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	<title>Business Archive - eller-design Werbeagentur GmbH</title>
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	<description>Werbeagentur für digitale Kommunikation und Marketing in Deggendorf</description>
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	<title>Business Archive - eller-design Werbeagentur GmbH</title>
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	<item>
		<title>Neues Erscheinungsbild für die Verpackungspark GmbH in Plattling</title>
		<link>https://www.eller-design.de/verpackungspark-plattling-logo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Eller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Oct 2018 11:42:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neues Erscheinungsbild für die Verpackungspark GmbH in Plattling Verpackungspark Schon seit 12 Jahren ist die Firma Verpackungspark GmbH der optimale Ansprechpartner für Verpackungslösungen jeglicher Art. Nachdem die GmbH im September 2006 gegründet wurde, begann man mit der Weiterverarbeitung von Wellpappe. Drei Jahre später, also 2009, wurde der erste Onlineshop eröffnet. 2010 übernahm Verpackungspark einen holzverarbeitenden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Neues Erscheinungsbild für die Verpackungspark GmbH in Plattling</h2>
<p><em><span style="color: #999999;">Verpackungspark</span></em></p>
<p>Schon seit 12 Jahren ist die <a href="https://www.verpackungspark.com/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #0000ff;">Firma</span></a> Verpackungspark GmbH der optimale Ansprechpartner für Verpackungslösungen jeglicher Art. Nachdem die GmbH im September 2006 gegründet wurde, begann man mit der Weiterverarbeitung von Wellpappe. Drei Jahre später, also 2009, wurde der erste <span style="color: #0000ff;"><a style="color: #0000ff;" href="https://p-hwv52z.project.space/onlineshop-handel-digitalisierung/" target="_blank" rel="noopener">Onlineshop</a></span> eröffnet. 2010 übernahm Verpackungspark einen holzverarbeitenden Betrieb in Plattling. Während man 2012 mit der Auflage eines Kataloges begann, der auf 12 Seiten die diversen Verpackungsmöglichkeiten der Firma erläutert, wurde die Firma 2013 und 2016 nach DIN ISO: 9001 – Standard zertifiziert. Das bedeutet, dass der Betrieb ein Qualitätsmanagementsystem entsprechend der Norm eingeführt hat und aufrechterhält. Gerade im Januar dieses Jahres fusionierte die Firma mit Jochem Verpackungen e.K. und erhöhte so das Stammkapital. Zu finden ist der Verpackungspark in Plattling, Sanierung 17e, wo der Betrieb im Mai 2018 nach dem Erwerb neuer Produktionshallen hingezogen ist.</p>
<h2>Die Philosophie,</h2>
<p>die hinter dem Betrieb steckt, ist einfach, dafür umso effektiver: Von der Idee über die Entwicklung bis hin zur Herstellung ist der Verpackungspark an Ihrer Seite. Ihre Produkte sicher zu transportieren, ist das höchste Ziel der Firma und dementsprechend wird problemlösungsorientiert und den individuellen Anfragen entsprechend daran gearbeitet. Die Produktpalette der Firma kann sich sehen lassen: Von Verpackungen aus Wellpappe, Holz und Kunststoff über Verpackungsmaterial bis hin zu Komplettverpackungen ist alles dabei.  Doch was bieten die einzelnen Materialien und Verpackungen?</p>
<h2>Verpackungspark &#8211; Konstruktionen aus Wellpappe</h2>
<p>gibt es in allen möglichen Formaten: Es gibt Faltkartons und Zuschnitte, aber auch Stanzverpackungen und Gefache. Auch XXL-Verpackungen mit einem Stanzformat bis hin zu 6 Quadratmeter oder Geschenkverpackungen sind mögliche Varianten. Ähnliche Möglichkeiten bieten auch die hergestellten Verpackungen aus Kunststoff, die eine Alternative zur Wellpappe darstellen. Aus Holz stellt Verpackungspark vor allem Containerböden, Paletten und Holzkisten zur Verfügung. Damit auch innerhalb der Verpackung alles geschützt ist, sorgt man dafür zum Beispiel mit allen möglichen Arten von Folien, darunter Luftpolsterfolie oder Schlauchfolie. Sollten Sie ein Rundum-Paket wollen, sind Sie mit den Komplettverpackungen des Betriebs am besten ausgestattet. Für weitere Informationen schauen Sie doch gerne auf der Homepage von Verpackungspark vorbei oder werfen einen Blick in den Produktionskatalog, um sich einen Überblick zu verschaffen!</p>
<p>Durch die verschiedenen Möglichkeiten, die Verpackungspark anbietet, kann auch für Ihr Anliegen die passende Lösung gefunden werden. Nach den Ansprüchen des Kunden wird das entsprechende Material für den Auftrag ausgesucht und dementsprechend produziert. Natürlich ist alles „made in Germany“ – dahinter steckt ein Qualitätsanspruch, den sowohl der Kunde als auch die Firma an sich selbst richtet.</p>
<h2>Die Produkte von Verpackungspark</h2>
<p>werden von den Mitarbeitern auf unterschiedlichste Weise angefertigt. Durch Einsatz von hochwertigen Geräten wie Präzisionsschneideanlagen und Nagelautomaten werden die Verpackungen mit höchster Sorgfalt hergestellt. Bei Holzverpackungen kann man sich sicher sein, dass es ausschließlich aus heimischen Wäldern stammt; aber auch bei anderen Rohmaterialien legt die Firma Wert darauf, sie zu einem großen Teil aus der Umgebung zu beziehen.</p>
<p>Verpackungspark GmbH achtet auf allen Ebenen darauf, Sie passend zu Ihren Wünschen und Ansprüchen zu beraten und Ihnen eine optimale Lösung für Ihren Bedarf vorzuschlagen. Dadurch, dass sich von der Entwicklung bis hin zur Produktion der gesamte Vorgang in einem Betrieb abspielt, ist dies eine optimale Voraussetzung für einen reibungslosen Ablauf. Lassen Sie sich gerne von dem Konzept von Verpackungspark überzeugen.</p>
<h2>eller-design und Verpackungspark</h2>
<p>Für den Verpackungspark in Plattling, durften wir in enger Abstimmung mit den Geschäftsführern, Herrn Karsten Höricke und Herrn Alexander Jochem, das neue Erscheinungsbild der Firma gestalten. Im Laufe der nächsten Monate wird die neue <a href="https://p-hwv52z.project.space/#Kreation" target="_blank" rel="noopener">Wort-Bildmarke (Logo)</a> auf alle Medien im Hause übersetzt, angefangen bei den Visitenkarten und Briefköpfen, über die Homepage bis hin zu den Katalogen und natürlich auch die Außenfassaden des Geschäftsgebäudes und der Lagerhallen. An dieser Stelle bedanken wir uns für die gute Zusammenarbeit und freuen uns auf die noch kommenden Herausforderungen.</p>
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		<item>
		<title>Onlinemarketing für die Wethje Carbon Composite GmbH</title>
		<link>https://www.eller-design.de/wethje-carbon-composite-gmbh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Eller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Oct 2018 19:21:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[carbon]]></category>
		<category><![CDATA[hightech]]></category>
		<category><![CDATA[wethje]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wethje Immer leichter sollen sie werden, aber auch an Robustheit darf es nicht fehlen und der nötige Dampf unter der Haube muss da sein. Die Rede ist selbstverständlich von unseren Fortbewegungsmitteln und den darin verbauten Materialien. In den letzten Jahrzehnten findet ein bestimmtes Material immer mehr Anwendung, vor allem im Automotive-, Luft- &#38; Raumfahrt-Bereich und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><span style="color: #999999;">Wethje</span></em></p>
<p>Immer leichter sollen sie werden, aber auch an Robustheit darf es nicht fehlen und der nötige Dampf unter der Haube muss da sein. Die Rede ist selbstverständlich von unseren Fortbewegungsmitteln und den darin verbauten Materialien. In den letzten Jahrzehnten findet ein bestimmtes Material immer mehr Anwendung, vor allem im Automotive-, Luft- &amp; Raumfahrt-Bereich und im Rennsport: der kohlenstofffaserverstärkte Kunststoff, oder kurz auch CFK genannt. Erst 1950 wurde versucht Kohlenstofffasern in Harz einzubetten und seitdem hat sich einiges getan in dieser Branche.</p>
<h2>Wethje Carbon Composites</h2>
<p>Ein Anbieter von CFK- und GFK-Bauteilen (GFK = glasfaserverstärkter Kunststoff) in unserer Region ist die Wethje <a href="https://www.wethje-gmbh.com/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #0000ff;">Carbon Composites GmbH</span></a>, die bereits seit 1979 in dieser Branche tätig ist und das nicht wenig erfolgreich, auch über die Landesgrenzen hinaus. CFK hat sich längst etabliert und ist dort gefragt, wo geringe Masse und hohe Steifigkeit gefordert werden, was sich auch in den Kosten eines CFK-Bauteils widerspiegelt – Qualität hat eben seinen Preis.</p>
<p>Um den Kunden von Wethje optimale Lösungen zu bieten, erfolgt der gesamte Produktentstehungsprozess intern in den beiden Niederlassungen, Pleinting und Hengersberg, in enger Zusammenarbeit. Hergestellt werden vor allem Sicht- und Strukturbauteile, Außenhaut-Elemente, Sonderprodukte sowie Prototypen und Serienteile.</p>
<p>Zu den Kunden von Wethje zählen bekannte Marken wie KTM, Bugatti, BMW M, Mercedes AMG, Pilatus (Luftfahrt), Audi Sport, Porsche Motorsport und viele andere aus diesen Bereichen.</p>
<h2>eller-design und Wethje Carbon</h2>
<p>Im Zuge der Umstrukturierungsmaßnahmen und der kürzlichen 100 % Übernahme von Wethje durch Mitsubishi Chemical, wurde eller-design Werbeagentur GmbH mit der Optimierung des <a href="https://p-hwv52z.project.space/#SEO/SEA/SEM" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #0000ff;">Onlinemarketings</span></a> betraut. Zum Start dieser Zusammenarbeit wird die Website komplett neu aufgebaut und technisch wie inhaltlich auf den aktuellen Stand der Zeit gebracht. Die weiteren Tätigkeiten für die Wethje GmbH werden sich in der Beratung und dem strukturellen Aufbau einer technischen Redaktion befassen, sowie der Aufbereitung und Optimierung der daraus gewonnen Inhalte. Insbesondere die internationalen Kunden und deren Projekte, aber auch die verwendeten Technologien und verantwortlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden hier im Fokus stehen.</p>
<p>Wir freuen uns auf diese Herausforderung und die <a href="https://p-hwv52z.project.space/kontakt/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #0000ff;">Zusammenarbeit</span></a> mit einem der führenden Hightechbetriebe unserer Region und einem Marktführer in dieser zukunftsweisenden Industrie.</p>
<p><span style="color: #999999;">Quelle: </span><span style="color: #999999;">Wethje</span> <span style="color: #999999;">GmbH</span></p>
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		<item>
		<title>Marketing und Digitalisierung &#8211; was machen wir hier eigentlich?</title>
		<link>https://www.eller-design.de/marketing-digitalisierung-online/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Eller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Aug 2018 08:53:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Contentmarekting]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Manfred Spitzer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bald ist es wieder soweit und mein Lehrauftrag an der Technischen Hochschule in Deggendorf geht weiter. Der Titel lautet immer noch &#8222;IT-Unterstützung in Marketing und Vertrieb&#8220;. Und ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Christian Zich und den Studierenden des 7. Semester BWL, mit dem Schwerpunkt Marketing. Doch was machen wir da [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bald ist es wieder soweit und mein <span style="color: #0000ff;"><a style="color: #0000ff;" href="https://p-hwv52z.project.space/online-marketing-deggendorf-lehrauftrag/" target="_blank" rel="noopener">Lehrauftrag an der Technischen Hochschule</a></span> in Deggendorf geht weiter. Der Titel lautet immer noch &#8222;IT-Unterstützung in Marketing und Vertrieb&#8220;. Und ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit <a href="https://christianzich.com/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #0000ff;">Prof. Dr. Christian Zich</span></a> und den Studierenden des 7. Semester BWL, mit dem Schwerpunkt Marketing.</p>
<p>Doch was machen wir da nochmal genau? Es handelt sich um nichts anderes als Content-Marketing. <span style="color: #0000ff;"><a href="https://p-hwv52z.project.space/blog-geschaeftsmodell-tipp/" target="_blank" rel="noopener">Content</a>&#8211;</span>Marketing ist der Überbegriff über jegliche Formen des operativen Marketings, auch Werbung genannt, egal ob im Bereich Print oder online. Einfacher gesagt, spielen wir mit Inhalten und erzählen Geschichten über unterschiedlichste Produkte und Dienstleistungen und überlegen uns, wie wir Google dazu bekommen diese Inhalte in unserem Sinne zu bewerten. Diese Inhalte können aus Texten, Bildern, Videos und allen möglichen anderen Formaten oder Mischformen bestehen. Online-Marketing steht dabei im Mittelpunkt und ist mehr denn je das Tool der Stunde oder anders gesagt, jenes Marketingtool über das man tunlichst Bescheid wissen sollte, wenn man heute nicht als veraltet oder dem Untergang geweiht gelten möchte – branchenübergreifend.</p>
<h2>Warum ist das so?</h2>
<p>Weil Digitalisierung unbedingt sein muss und sie uns so viel weiter nach vorne bringt, Arbeitsplätze schafft und Ressourcen schont? Sicher nicht.</p>
<p>Eher weil uns große Konzerne wie eben Google, die das Internet als Spielwiese ihres monopolistischen Handelns entdeckt und „gesichert“ haben, uns dazu nötigen. Sie nötigen uns dazu, nach ihrer Pfeife und auf ihrem Marktplatz zu tanzen. Hier mitzutanzen bedeutet, sich der Regeln bewusst zu sein, bzw. die sogenannten Ranking-Signale (zumindest im Ansatz) zu kennen. Bei Google sind das gerade mal 300 Stück, (+/-) bei denen keiner so wirklich weiß, welche Korrelationen zwischen Aktion und Auswirkung tatsächlich bestehen. Beispielsweise beim Aufbau einer Website, bei der online-Vermarktung eines Produktes oder einer Dienstleistung, egal ob über einen Onlineshop oder eine Social-Media-Präsenz.</p>
<p>Trotzdem schießen die „Experten“ dafür wie Pilze aus dem Boden und zocken diejenigen ab, die noch weniger wissen als sie selbst. Hier ist die nötige Vorsicht geboten, welche ich nur durch eigenes Wissen, eigene Erfahrung und die entsprechende Beratung walten lassen kann. Zu den &#8222;Experten&#8220; sei eines noch gesagt: Egal, wie komplex ihre entwickelten Algorithmen und Auswertungstools auch sein mögen, egal wie viel &#8222;Erfahrung&#8220; sie im Bereich SEO, SEA etc. haben mögen, ihre Datensätze beruhen nur auf Beobachtungen, sind aber zu keinem Zeitpunkt eine Versicherung dafür, dass Google bestimmte Aktionen exakt so bewertet wie gewünscht, bzw. dass die besagten Korrelationen von eingesetzter Aktion und erzieltem Effekt tatsächlich bestehen. Niemand weiß, wie der Google-Algorithmus tickt, außer Google selbst &#8211; so funktioniert das Geschäftsmodell der Datenkrake.</p>
<p>Grundsätzlich geht es um den sogenannten Sichtbarkeitsindex bei Google, den &#8222;<a href="https://p-hwv52z.project.space/#SEO/SEA/SEM" target="_blank" rel="noopener">heilgen Gral des Onlinemarektings</a>&#8222;, also die Antwort auf die Frage, wie gut werde ich unter meinen relevanten Suchbergriffen (Keywords) gefunden, bin ich mit meiner gewünschten Domain auf Platz 1 bei den Google-Suchergebnissen oder doch eher auf Seite 10 oder 20 &#8211; und was sind eigentlich die Gründe dafür? Mit diesem Index bewertet Google meine Inhalte und definiert damit, welche Seite die besten Antworten auf die Fragen der Suchenden liefert. Die besten Antworten haben die besten Platzierungen, lautet die grobe Faustregel.</p>
<p>Die entsprechende Herstellung und Aufbereitung der dafür nötigen Inhalte bedeutet sehr viel mehr Arbeit, als das bisher gewohnte Alltagsgeschäft in einem Betrieb. Arbeit, die wiederum Arbeitszeit und –plätze erfordert , die vor allem die Kapazitäten von kleinen und/oder mittelständischen Firmen oft überschreiten – sofern überhaupt bereits das Bewusstsein und das grobe Wissen um die Thematik vorherrschen.</p>
<h2>Wo steht Deutschland eigentlich in Sachen Digitalisierung?</h2>
<p>Man hört immer nur von Versionen, die einem den vermeintlichen Fortschritt vorgaukeln sollen &#8211; 1.0, 2.0, etc., mittlerweile stehen wir irgendwo bei 4 oder gar 5.0 und alles was man liest, sind Phrasen und Augenwischerei. Im besten Fall gibt es hie und da eine geförderte Firma als gehyptes Musterbeispiel. Doch die flächendeckende Realität sieht so aus, dass wir nicht mal den Breitbandausbau in der nötigen (was auch immer wirklich „nötig“ bedeutet) bewerkstelligt bekommen. Viele Firmen scheitern zudem immer noch an Grundsätzlichem, wie etwa einer mobilen (responsive) Website, geschweige denn, dass sie die internen personellen wie technischen Strukturen aufweisen, um eine wie auch immer geartete Digitalisierung im Sinne von webbasierten Produkt-Service-Systemen überhaupt anbieten könnten.</p>
<p>Die meisten Firmen, beispielsweise im Handwerk aber auch in der Industrie, sind noch nicht mal soweit, dass sie ihre Webpräsenzen so gestrickt bekommen, dass sie glaubhafter und relevanter Teil des Vertriebs und des Marketings werden könnten. Es werden mehr, keine Frage, und seit 2014 ist auch viel passiert, aber die Schere klafft ziemlich weit auseinander. Seit 2014 werden nicht mobile Webseiten von Google bestraft, indem Websites die auf responsive Webdesign basieren, bevorzugt werden.</p>
<p>Hier wäre der Staat gefragt, nicht nur Fördergelder auszuschütten und große Reden zu schwingen, wobei beides zumeist im leeren Raum verpufft, sondern dafür zu sorgen, dass fachliche Beratung, also eine wertige Dienstleistung für die Themen der Digitalisierung im Mittelstand ankommt. Wenn mir das Wissen fehlt, hilft mir Geld nicht weiter. Der Mittelstand auf dem Deutschland aufbaut, ist im internationalen Vergleich, in Sachen Digitalisierung, weit abgeschlagen. Herzlichen Glückwunsch uns allen was die Zukunft Deutschlands betrifft und herzlichen Dank an diejenigen, die das zu verantworten haben. Hauptsache die Diäten erhöhen sich regelmäßig, da sind sie sich immer alle einig.</p>
<h2>Digitalisierung und Marketing &#8211; Auch in Sachen Bildung hinkt man hinterher</h2>
<p>Jedes Thema, auch das der Digitalisierung, startet mit der Erziehung und Bildung. Insbesondere im Studium mangelt es am Know-how was die Themen Digitalsierung und Online-Marketing betreffen, stattdessen diskutieren ein paar Wahnsinnige tatsächlich darüber, ob es nicht „Pflicht“ der Digitalisierung sei, Handys und Tablets an Kindergärten und Grundschulen etc. einzuführen, weil diese angeblich das Lernen fördern würden. Dass die Hirnforschung hier massiv widerspricht und Studien dies weltweit bereits hundertausendfach widerlegt haben, scheint unsere Politiker ebenso wenig zu stören wie vieles andere Negative, was mit Hilfe von ein paar Schecks durchgewunken wird. Verantwortungslosigkeit und Lobbyismus sei Dank! Auch hier sollte man mit Sachverstand korrigieren und die Themen zum richtigen Zeitpunkt an die folgendenen Generationen kommunizieren. Tut man es zu früh, schädigt es massiv, tut man es zu spät, nun ja, dann ist es eben zu spät. Alles hat seine Zeit, so zeigt es uns schon die Natur. Diese Regeln ändern wir nicht, nur weil wir es uns einbilden.</p>
<p>Niemand braucht im Übrigen Google zum Lernen! Zum Verblöden allerdings sehr wohl! Stellt man sich vielmehr die Frage, was ist nötig um richtig googeln zu können, dann ist die Antwort: Wissen! Denn nur mit dem entsprechenden Vorwissen kann ich richtig suchen und die Suchergebnisse auch entsprechend einordnen und filtern! Klingt logisch? Ist es auch.</p>
<h2>Mehr zu diesem sehr wichtigen Thema von Prof. Manfred Spitzer!</h2>
<p><iframe title="Manfred Spitzer - Hirnforscher Vortrag in Feldbach  | vulkantv.at" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/NR-KPZEL3Aw?start=1319&#038;feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span style="color: #999999;">Quelle: </span><span style="color: #999999;">VulkanTV</span></p>
<p>Egal wo Sie mit Ihrer Firma gerade stehen, denken Sie zwar groß, handeln Sie aber sinnvoll und zielorientiert, zugeschnitten auf Ihre Bedürfnisse. Lassen Sie sich nicht von den Medien aus der Ruhe bringen oder von gekonnten Schwätzern erzählen, wie Sie Ihre Arbeit zu tun haben. Lassen Sie uns gemeinsam und OFFLINE überlegen, welche Schritte für Sie notwendig und sinnvoll sein könnten im Bereich des Onlinemarketings. Die weiteren Schritte ergeben sich dann meist von alleine, können in ein <a href="https://p-hwv52z.project.space/#Marketingstrategie" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #0000ff;">Konzept gefasst</span></a> und sukzessive umgesetzt werden.</p>
<p>Wir freuen uns darauf, <a href="https://p-hwv52z.project.space/kontakt/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #0000ff;">Sie kostenlos beraten zu dürfen</span></a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.eller-design.de/marketing-digitalisierung-online/">Marketing und Digitalisierung &#8211; was machen wir hier eigentlich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.eller-design.de">eller-design Werbeagentur GmbH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Begeisterung und was sie bewirken kann.</title>
		<link>https://www.eller-design.de/begeisterung-wirkung-gehirn-forschung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Eller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jun 2018 05:42:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Begeisterung &#8211; viel benutzte Phrase, wenig hinterfragt. Gerade ist es mal wieder soweit, ganz Deutschland ist begeistert, bzw. im Fußballfieber der Weltmeisterschaft. Persönlich kann ich diese Art der Begeisterung nicht nachvollziehen, technisch gesehen und aus Sicht von Hirnforschung, Konsum- und Markenpsychologie jedoch sehr wohl. Es ist aus meiner Sicht auch eine kurze Zeit des Aufatmendürfens [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.eller-design.de/begeisterung-wirkung-gehirn-forschung/">Begeisterung und was sie bewirken kann.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.eller-design.de">eller-design Werbeagentur GmbH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #808080;"><em>Begeisterung &#8211; viel benutzte Phrase, wenig hinterfragt.</em></span></p>
<p>Gerade ist es mal wieder soweit, ganz Deutschland ist begeistert, bzw. im Fußballfieber der Weltmeisterschaft. Persönlich kann ich diese Art der Begeisterung nicht nachvollziehen, technisch gesehen und aus Sicht von Hirnforschung, Konsum- und Markenpsychologie jedoch sehr wohl. Es ist aus meiner Sicht auch eine kurze Zeit des Aufatmendürfens eines Landes, das seine Flagge und ein klein wenig Stolz nur dann zeigen darf, wenn es die Symbolik von &#8222;Jogis Jungs&#8220; erlaubt.</p>
<h2>Was ist Begeisterung?</h2>
<p>Wenn man herumfragt, oder auch bei Wikipedia nachliest, dann wird Begeisterung oft als freudige Erregung, als hochmotivierter Zustand oder auch als das Eifern für eine Sache beschrieben. Kann man das nachvollziehen? Sicher kennt jeder Beispiele die einen begeistern, sei es der neue Partner, die Kinder, die Arbeit (bei dem ein oder anderen ;-)), das Hobby oder das Essen. Jeder kann sich für Irgendetwas begeistern.<br />
Aber warum ist das so? Warum können wir uns begeistern, ja warum müssen wir diesem Drang vielleicht sogar folgen, Begeisterung immer und immer wieder zu erlangen? Warum sind wir zu dieser Art übersteigerter Emotion im Stande? Grund hierfür ist unser Gehirn und die darin stattfindenden, hochkomplexen elektrischen und chemischen Abläufe. Wir sind Wesen, die als einzige zur Reflexion und zu einem Bewusstsein fähig sind. Agieren diese Systeme entsprechend optimal miteinander, kann u.a. Begeisterung entstehen.</p>
<p><strong>Oder konkreter:</strong> Gedanken sind elektrische Impulse, ausgehend von der Hirnrinde, die mittels Übertragung durch chemische Schnittstellen, die sogenannten Synapsen, den Impuls an die Orte im Körper leiten, die zur Ausführung eines Gedanken oder einer Handlung/Körperbewegung nötig sind. Ebenso steuern sie natürlich sämtliche unbewusst ablaufenden Systeme, wie etwa das Kreislaufsystem oder die Atmung. Kommt hier etwas aus dem neuronalen Gleichgewicht, fühlen wir uns unwohl, werden krank oder sterben im schlimmsten Falle sogar daran. Auch hier sollten wir die Macht der Gedanken, als möglichen Grund und Auswirkung auf Krankheiten, keinesfalls unterschätzen.</p>
<h2>Wozu brauchen wir Begeisterung?</h2>
<p>Begeisterung wird in der Hirnforschung oft lapidar als der &#8222;<strong><em>Dünger für das Gehirn&#8220;</em></strong> bezeichnet. Was bedeutet das? Wird etwas gedüngt, so kennt man es aus der Botanik, dann wächst es für gewöhnlich besser, schneller, üppiger. Begeisterung ist also eine Art Katalysator für das Wachstum bestimmter Gehirnregionen. Begeisterung ist uns übrigens angeboren, funktioniert also von Kindesbeinen an. Jeder kleinste Gegenstand, jede Wollmaus unter dem Tisch kann, wird sie von Babys oder Kleinkindern auf dem Boden aufgefunden, Begeisterung auslösen. Oft beschäftigen sich Kinder eine kleine Ewigkeit mit solch scheinbaren Banalitäten. Nimmt man ihnen den Gegenstand, kann es passieren, dass das Kind sogar zu weinen beginnt. Was hier dieselben chemischen Prozesse im Gehirn in Gang setzt, wie bei einem Erwachsenen der einen großen &#8222;Erfolg&#8220; erzielt hat oder gerade die große Liebe kennen gelernt hat, ist bei einem Baby oder Kleinkind, das Kennenlernen und Erfahren seiner Umgebung.</p>
<p>Es ist alles neu, wird zum ersten Mal gesehen und vom Gehirn verarbeitet. Dies sorgt für ein wortwörtliches Feuerwerk zwischen den Synapsen, die sich rasant zu einem dichteren Netzwerk verschalten. Auch das Laufenlernen ist einer dieser Prozesse, der dem Kind die Begeisterung (am Lernen), über die vielen kleinen Teilerfolge hinaus, bis hin zum letztlich erfolgreichen Stehen und Gehen, ermöglicht. Interessanterweise gibt es bei diesem Lernvorgang auch eine schier unbegrenzte Frustrationstoleranz, egal wie oft sich das Kind auf den Hintern setzt, also umfällt, es steht immer wieder auf und macht weiter.</p>
<p><strong><em>Allein die Frustrationstoleranz hätte ich mir als Erwachsener dabei gerne behalten, egal ob im Bezug auf den Umgang mit Mitmenschen oder mit technischen Dingen &#8211; z.B. beim Aufbau eines IKEA-Schranks !! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></strong></p>
<p>Sobald diese einfache Grundregel verstanden wurde, sollte es für Eltern keine Frage mehr sein, innerhalb grundsätzlicher Grenzen, ihr Kind an alles nur denkbar erlebbare heranzuführen, denn je breiter die Basis ist, die zwischen 0 und 5 Jahren geschaffen wird, desto vielschichtiger kann das Kind später darauf aufbauen. Dabei reden wir hier nicht von Zwang, sondern von der Beobachtung des Kindes, für was tatsächlich Begeisterung vorhanden ist und für was nicht. Kinder sind nicht dafür da, um nach den Vorstellungen der Eltern erzogen zu werden, sondern zur Fähigkeit, eigenständige und verantwortlich denkende Individuen werden zu können! Die Verantwortung der Eltern, insbesondere der Mutter, ist somit höher als je zuvor gedacht und kann nicht an Erziehungseinrichtungen oder -personen abgetreten werden. Hier ist übrigens nicht die Rede von Pädagogenfantasie, sondern von messbarer Hirnforschung, gestützt durch eine Vielzahl großangelegter und weltweiter Studien zu diesem Thema!</p>
<h2>Wie funktioniert Begeisterung?</h2>
<p>Nun, um nicht zu tief in die Biochemie einsteigen zu müssen, nur soviel zum Thema: Verspürt man das Gefühl von Begeisterung und führt dieses Gefühl zu einer Aktion, die dem Gefühl Taten folgen lässt, dann werden sog. neuroplastische Botenstoffe (die bekanntesten sind Adrenalin, Noradrenalin und Dopamin, aber auch Peptide wie Endorphine und Enkephaline gehören dazu) ausgeschüttet, die für die Ausbildung von relevanten neuen Verknüpfungen verantwortlich zeichnen. Die Verknüpfungen und neuen Synapsen werden vor allem dort erzeugt, wo man im Gehirn die jeweilige Tätigkeit verortet.</p>
<p>Wir brauchen also die Begeisterung offensichtlich um unser Gehirn, bzw. bestimmte Bereiche, wachsen zu lassen. Kann man Begeisterung erzwingen oder systematisieren? Wohl eher nicht. Manche begeistern sich für Fußball, die anderen für Autos. Woran erkennt man diesen Typ Mensch? Ganz einfach, sie wissen jeweils Alles über IHR großes Thema und zwar von A-Z und niemand hat sie dazu gezwungen sich dieses Wissen anzueignen! Wie oft haben wir diese durch Begeisterung getriebenen Lerneffekte in der Schule erlebt und wieviel haben wir auf Grund dessen seit damals an &#8222;Lernstoff&#8220; behalten?</p>
<p>Diese Frage kann sich jeder für sich selbst beantworten und damit gleichzeitig das sogenannte Schulsystem in Frage stellen. Die Begriffe Bildungs- und Ausbildungssystem sind zwei grundverschiedene Dinge, die miteinander nichts zu tun haben. Wir sind Lebewesen, die auf das praktische Erleben, die Bewegung und die dreidimensionale Orientierung ausgelegt sind. Somit genießen wir nicht nur sprichwörtlich mit &#8222;allen Sinnen&#8220;, sondern lernen auch genau so keinesfalls anders.</p>
<p>Im Zuge dessen kann man übrigens auch die Frage, ob es Sinn macht, <a href="https://p-hwv52z.project.space/#SEO/SEA/SEM" target="_blank" rel="noopener">digitale Medien</a> (IPad/Notebook/Smartphone) an Schulen zur Lernunterstützung einzuführen, mit einem ganz klaren NEIN beantworten! Sieht man sich die bekanntesten Privatschulen dieser Welt an, inklusive derer, auf die die Tech-Größen im Silicon-Valley ihre Kinder schicken, dann wird es uns vorgemacht! Steve Jobs, hat seinen Kindern bis kurz vor ihrer Volljährigkeit, den Umgang mit dem IPad und dem IPhone verboten, weil er um das Suchtpotential und deren Schädlichkeit, insbesondere auf die Entwicklung vor dem 16. Lebensjahr, wusste. <strong>Rund 500.000 Internetsüchtige (als Krankheitsbild per Definition) im Alter zwischen 14 und 25, alleine in Deutschland, sprechen zudem Bände!!</strong></p>
<h2>Warum darf keine Begeisterung aufkommen?</h2>
<p>In unserem System werden wir zu einer bestimmten Funktionsweise erzogen. Jeder hat gleich und nach definierten Rasterbedingungen zu funktionieren, zu arbeiten, zu konsumieren. Für das Individuum, das wir von Natur aus sind, ist hier kein Platz mehr. Jede Individualität, die sich nicht nur durch Körpermerkmale ausdrückt, sondern durch die uns eigenen Fähigkeiten, Neigungen, Interessen, die im höchsten Maße förderungswürdig wären, wird hier unterminiert. Gerade die Förderung der Individualität, des Gesehen- und Verstandenwerdens, würde uns begeistern. Es würde uns begeistern, wie sich die Effekte die wir damit für uns selbst erzielen, auch auf unsere Umwelt auswirken.</p>
<p>Es würde uns begeistern, morgens aufzustehen und jene Tätigkeit zu verrichten, die uns Freude macht, die uns Begeisterung schenkt und damit auch die positive Resonanz unserer Mitmenschen erzeugt. Man stelle sich vor, es gäbe keine Frustration mehr in der Arbeitswelt und jeder würde das tun für die Gemeinschaft, was er am besten kann. Jeder würde jeden dafür wertschätzen, weil jeder sich selbst in sich und in seiner Tätigkeit genügt. Ein Geldsystem wäre nicht mehr nötig weil jede Tätigkeit gleichwertig wäre und somit ein Verrechnungssystem nicht mehr oder nur noch minimal relevant wäre&#8230; . Nur ein utopischer Traum, oder leben wir vielmehr in einem kranken, selbstgemachten Albtraum und haben die Realität vergessen?</p>
<p><strong>Sicher können wir darüber nachdenken und wir können auch etwas ändern, allerdings nur für uns selbst, niemals aber am System.</strong></p>
<p>Sehen wir uns das gerade skizzierte Szenario an, in welchem jeder mit Begeisterung seinen Alltag meistern würde. Wer hätte dann noch Lust auf den ganzen Konsum-Schrott den man uns tagtäglich andrehen möchte? Niemand! Namhafte Hirnforscher unserer Zeit prägen Sätze wie: <em><strong>&#8222;Wer glücklich ist, kauft nicht.&#8220;</strong></em> Kurz und knapp. Was das für unser auf Konsumwahnsinn aufgebautes, kapitalistisches System bedeuten würde, kann man sich an fünf Fingern abzählen&#8230; . Sieht man sich die Tatsachen an, die hinter diesem zitierten Satz stehen, wird man merken, dass Begeisterung eng in Verbindung steht mit unserem Belohnungssystem im Gehirn.</p>
<p>Nimmt man diesem System nun die Botenstoffe, die die Begeisterung auslösen, zum Beispiel indem man die Menschen zwingt, Dinge zu tun, auf die sie keine Lust haben oder noch schlimmer, Dinge die sie denken aus Angst tun zu müssen, dann leider wir unter einem massiven Mangel, den unser Körper ausgleichen muss. Unser Organismus funktioniert nach bestimmten Regeln, werden diese nicht eingehalten, entstehen über kurz oder lang entsprechende Mangelerscheinungen.</p>
<h2>Der Ausgleich</h2>
<p>Nun, der Ausgleich muss natürlich ebenfalls an jener Stelle erfolgen, an dem der Mangel aufgetreten ist, also innerhalb des Belohnungssystem. Folglich belohnen wir uns mit Konsum, mit Dingen die uns vermeintlich und zeitlich meist nur sehr beschränkt Freude bereiten. Daran ist erst mal nichts Schlechtes, aber &#8211; und hier muss jeder zu sich selbst ehrlich sein &#8211; was von dem was wir kaufen, brauchen wir tatsächlich und was war die ehrliche Motivation hinter dem Kauf? Welchen Mehrwert für mich selbst, meine Mitmenschen und meine Umwelt bringt dieser Kauf mit sich? Ist er durch einen nützlichen Zweck motiviert, oder ist er nur die Kompensation eines Mangels, eines Frustes? Warum kaufen wir ständig neue Autos, warum erhalten wir die alten nicht?</p>
<p>Warum müssen wir zweimal pro Jahr in den Urlaub fliegen, warum genügt es uns nicht, uns zuhause eine schöne Zeit mit Freunden zu machen? Warum konsumieren wir AUCH MENSCHEN, als wären sie Wegwerfobjekte, jederzeit austauschbar? Was treibt uns hier an? Sicher nicht eine gesunde, zufriedene Ausgeglichenheit! Wie kann es sein, dass es Banken gibt, die einem Wiesen-Besucher, nur zum Zwecke des Wiesenbesuchs, einen Kredit über 5000 Euro ausstellen (kein fiktives Beispiel!) oder Kredite für Urlaube vergeben werden, obwohl der Kredit für den letzten Urlaub noch nicht mal bezahlt ist? Was treibt den Menschen zu solch krankmachenden Handlungen?</p>
<p><strong>Wir müssen uns klar darüber werden, dass wir unsere echte Begeisterung, also all das was uns mit wahrem Sinn erfüllt, nur mit Konsum, einer billigen Ersatzdroge, versuchen zu stillen. Die Risiken und Nebenwirkungen sehen wir in der Gesellschaft und der Umwelt. Konsum ist das Crystal Meth einer Hochkultur und wir werden mit Ansage daran zu Grund gehen, das beweisen die traurigen Beispiele unserer Geschichte. </strong></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Offenbar kommt alle Not aus dem Vergleich und der Vergleich aus der Unzufriedenheit und die Unzufriedenheit aus der fehlenden Begeisterung und der inneren Leere des Einzelnen. Anstatt uns gemeinsam mit unseren Fähigkeiten weiter zu entwickeln und uns an den Ergebnissen zu begeistern, bekriegen wir uns mit Schrott den wir uns am Stammtisch um die Ohren hauen können, ganz nach dem alten Motto: &#8222;Mein Haus, mein Auto, mein Hund, &#8230; mein Wahnsinn.&#8220; &#8230; Was am Ende bleibt sind Schulden, Abhängigkeiten, Rost und Frust, in einer ständigen Abwärtsspirale, welche nur von ein paar Wenigen von außen betrachtet werden kann, nämlich von denen, die damit Geld verdienen.</p>
<p><strong>Versuchen wir doch mal, wieder zu den Dingen zurück zu kehren, die uns begeistern, die uns echte Freude bereiten. Kaufen wir nur noch mit Bedacht, erhalten wir Dinge mit Sinn und Verstand und pflegen wir echte soziale Kontakte und nicht nur die, die man mit einem Wisch wechseln kann. Wir haben die Begeisterungsfähigkeit in uns, aber wir müssen uns bewusst dafür entscheiden!</strong></p>
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		<title>Die Feste feiern, wie sie fallen – Volksfest Plattling 2018</title>
		<link>https://www.eller-design.de/volksfest-plattling/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Eller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2018 14:48:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitskollegen]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Feiern]]></category>
		<category><![CDATA[Feste]]></category>
		<category><![CDATA[Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Volksfest Plattling]]></category>
		<category><![CDATA[wärmere Jahreszeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Volksfest Plattling &#8211; ein traditioneller Ort der Geselligkeit. Wir freuen uns auch in diesem Jahr, wieder das Volksfest der Stadt Plattling mit unseren Werbemedien begleiten zu dürfen. In enger Abstimmung mit dem Kulturamt und dem Ersten Bürgermeister Erich Schmid, bemühen wir uns stets um ein ansprechendes Erscheinungsbild des Festes, welches auch alle paar Jahre verändert [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><span style="color: #999999;">Volksfest Plattling &#8211; ein traditioneller Ort der Geselligkeit.</span></em></p>
<p>Wir freuen uns auch in diesem Jahr, wieder das Volksfest der <span style="color: #0000ff;"><a style="color: #0000ff;" href="https://www.plattling.de/" target="_blank" rel="noopener">Stadt Plattling</a></span> mit unseren Werbemedien begleiten zu dürfen. In enger Abstimmung mit dem Kulturamt und dem Ersten Bürgermeister Erich Schmid, bemühen wir uns stets um ein ansprechendes Erscheinungsbild des Festes, welches auch alle paar Jahre verändert und angepasst wird. Das Erscheinungsbild für 2018 basiert wiederum auf dem Stadtmaskottchen der &#8222;süßen Maus&#8220; und findet sich auf dem Programm-Flyer, den Plakaten, den Bauzaunbannern sowie auf den Anzeigen wieder.</p>
<h2>Volksfest Plattling &#8211; Programm</h2>
<p>Das Volksfest Plattling wartet auch in diesem Jahr wieder mit einem umfangreichen Programm auf, welches sich vom 30. Mai bis zum 03. Juni 2018 erstreckt. Neben den klassischen Vieranten und Fahrgeschäften sind auch wieder die Plattlinger Vereine und Verbände in die <a href="https://p-hwv52z.project.space/#Kreation" target="_blank" rel="noopener">Gestaltung miteingebunden</a>, darunter unter anderem die Plattlinger Jugendblaskapelle sowie der Pielweichser Rad- und Wanderverein und die Freien Wähler Plattling. Insebsondere das Volksradfahren, welches am Sonntag den 03. Juni um 9 Uhr vor dem Festzelt startet, wird von den beiden letztgenannten organisiert und durchgeführt.</p>
<p>Verschiedene Musikgruppen und Aktionen, wie das tägliche große &#8222;Bierlotto&#8220; oder auch der Familientag mit ermäßigten Preisen, generiert ein Fest bei dem für jeden was dabei ist. Ein besonderes Highlight in diesem Jahr wird Donnerstag, der 31. Mai, werden, an dem sich der Volksfestplatz in eine Arena verwandeln wird. In die Zeit der Nibelungen zurück versetzt, werden spannende Kämpfe &#8222;todesmutiger&#8220; Ritter erwartet! Allein dieser Tag ist einen Besuch auf dem Volksfest Plattling wert!</p>
<h2>Volksfest Plattling &#8211; Eröffnung</h2>
<p>Die eigentliche Eröffnung des Volksfestes in Plattling findet am Mittwoch den 30. Mai ab 19 Uhr statt. Dem voran geht, wie es die Tradition will, das Standortkonzert vor dem Rathaus, gefolgt vom gemeinsamen Auszug mit den Gespannen der Brauerein Arcobräu und Bräu zur Isar, den Ehrenkutschen, den Festwirten samt Bedienungen, dem Stadtrat und last but not least den Vereinen und Verbänden.</p>
<p><strong>Wir freuen uns auf ein zünftiges Anstoßen und eine schöne gemeinsame Zeit auf dem Volksfest Plattling.</strong></p>
<h2>eller-design und Volksfeste</h2>
<p>Die eller-design „Tradition“ Volksfeste und deren Wirte zu betreuen, geht dabei schon auf die Anfangszeit der Agentur (1998/99) zurück. In dieser Zeit wurde der <a href="http://www.ochsenwirt.de/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #0000ff;">„Ochsenwirt“</span></a> der Deggendorfer Firma Tauscher GmbH betreut, angefangen von Anzeigen über Plakate bis hin zur Speisekarte. Sogar das Ochsen-Maskottchen in Lebensgröße wurde von uns gestaltet und ziert noch heute den Eingangsbereich des Festzeltes. Der Ochsenwirt wurde jedoch mittlerweile von der Stadt Freising abgeworben, ist aber immer noch einen Ausflug wert!</p>
<p><strong>Bis heute betreuen wir Gastronomen mit und ohne Festzeltbetriebe im Landkreis Deggendorf sowie darüber hinaus. Wir haben Sie neugierig gemacht? Dann freuen wir uns auf Ihre <span style="color: #0000ff;"><a style="color: #0000ff;" href="http://p-hwv52z.project.space/kontakt/" target="_blank" rel="noopener">Anfrage</a></span>!</strong></p>
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		<title>Praxismarketing &#8211; Werbung für Heilberufe</title>
		<link>https://www.eller-design.de/praxismarketing-werbung-fuer-heilberufe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Eller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2018 13:50:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Arzt]]></category>
		<category><![CDATA[Heilberufe]]></category>
		<category><![CDATA[Marktbeobachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Patienten]]></category>
		<category><![CDATA[Praxismarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Praxismarketing &#8211; Werbung von A wie Allgemeinarzt, bis Z wie Zahnarzt Bei eller-design Werbe- und Marketingagentur verstehen wir uns nicht nur deswegen als Full-Service-Agentur, weil wir sämtliche relevanten Leistungsspektren abdecken können, sondern auch, weil wir durch unsere vielfältige und branchenübergreifende Erfahrung unseren Kunden einen umfassenden Mehrwert bieten können. Dieser Mehrwert zeichnet sich durch den nötigen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #999999;"><em>Praxismarketing &#8211; Werbung von A wie Allgemeinarzt, bis Z wie Zahnarzt</em></span></p>
<p>Bei eller-design Werbe- und Marketingagentur verstehen wir uns nicht nur deswegen als Full-Service-Agentur, weil wir sämtliche relevanten Leistungsspektren abdecken können, sondern auch, weil wir durch unsere vielfältige und branchenübergreifende Erfahrung unseren Kunden einen umfassenden Mehrwert bieten können. Dieser Mehrwert zeichnet sich durch den nötigen Blick über den medialen Tellerrand hinaus ab, in strategischer wie auch operativer Hinsicht. In manchen Branchen sorgt eine Spezialisierung für die gewünschte Qualitätssteigerung und Positionierung auf dem Markt. Bei uns wäre dies jedoch ein Hemmschuh in Sachen Kreativität und Know-How und somit ein Defizit bei der Beratung und Betreuung unserer Kundinnen und Kunden.</p>
<p>Familienbedingt beschäftigt sich Stefan H. Eller, Geschäftsführer von eller-design Werbeagentur GmbH, bereits seit Jahren mit dem Bereich der Werbung für Heilberufe, welche durchaus eine Sonderstellung einnimmt, verglichen mit anderen Branchen.</p>
<h2>Praxismarketing und der Gesundheitsmarkt</h2>
<p>Der stark reglementierte Gesundheitsmarkt liberalisiert sich und verwandelt sich in einen Wachstumsmarkt. Das allgemeine Werbeverbot für Arzt- und Heilberufe ist bereits seit dem Jahr 2000 aufgehoben. Somit stehen auch Ärzten und anderen Vertretern der Heilberufe, entsprechende Werbechancen offen. Der demographische Wandel, ein zunehmendes Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung und eine gesteigerte finanzielle Bereitschaft für Gesundheitsleistungen bieten vielfältige Erfolgspotentiale. Andererseits sind Menschen aufgrund der zunehmenden Durchdringung des Alltags mit digitalen Medien so informiert wie nie zuvor und gehen auch bei der Wahl der für sie geeigneten Praxis deutlich kritischer vor. Durch <a href="http://p-hwv52z.project.space/#Leistungen" target="_blank" rel="noopener">gezielte Werbung</a> fühlen sich Patienten angesprochen und motiviert, Kontakt mit Ihnen aufzunehmen.</p>
<h2>Ihre Aufgabe im Praxismarketing besteht nun darin:</h2>
<ul>
<li>die Bedürfnisse und Erwartungen Ihrer Patienten zu kennen, die Parameter zu kennen, nach denen Patienten die für sie geeignete Praxis auswählen,</li>
<li>Alleinstellungsmerkmale herauszustellen und damit Ihr Image und Ihre Wiedererkennbarkeit zu steigern,</li>
<li>zu informieren, indem Sie Ihr Leistungsspektrum und Ihre Praxis vorstellen,</li>
<li>die Patientenzufriedenheit zu erhöhen und</li>
<li>langfristig Vertrauen zu Patienten aufzubauen und die Patientenbindung zu festigen.</li>
</ul>
<h2>Praxismarketing bedeutet auch Marktbeobachtung</h2>
<p>Vor dem Start einer Praxis, der Übernahme oder auch Beteiligung, ist in jedem Fall eine umfangreiche Untersuchung des Marktes ratsam. Auch wenn Sie bereits eine bestehende Praxis erfolgreich führen, ist ein Blick nach rechts und links auf den Wettbewerb und die Marktentwicklungen unabdingbar. Seine Kunden und die Mitbewerber zu kennen, ist ein Teil der Garantie für langfristigen Erfolg. Gerne führen wir für Sie eine umfassende Analyse und Beratung mit folgenden Inhalten durch:</p>
<ul>
<li>Was ist Ihr Markt? Wer sind Ihre Mitbewerber?</li>
<li>Wie können Sie sich abgrenzen?</li>
<li>Wer ist Ihre (potentielle) Zielgruppe?</li>
<li>Welche Bedürfnisse/Erwartungen hat diese?</li>
<li>Welche Marketing- und Werbeziele verfolgen Sie?</li>
<li>Wie können Sie sich positionieren?</li>
<li>Was ist Ihr Alleinstellungsmerkmal?</li>
<li>Welche Marketinginstrumente sind für Sie geeignet?</li>
<li>Waren die eingesetzten Instrumente erfolgreich?</li>
</ul>
<h2>Praxismarketing &#8211; Inhalte und Tools zur Umsetzung</h2>
<ul>
<li><a href="https://p-hwv52z.project.space/#Kreation" target="_blank" rel="noopener">Corporate Design: Farbschema/Farbklima | Praxislogo | Briefbögen | Visitenkarten etc.</a></li>
<li>Außenwerbung: Praxisschild | Wegeleitsystem</li>
<li><a href="https://p-hwv52z.project.space/#Webdesign" target="_blank" rel="noopener">Digital und Multimedia: Homepage Design und Programmierung | Bild- und Videomaterial</a></li>
<li><a href="https://p-hwv52z.project.space/#SEO/SEA/SEM" target="_blank" rel="noopener">Content-Marketing und local SEO, für eine hohe Sichtbarkeit in den Google-Suchergebnissen</a></li>
<li>Patienteninformationen: Imagebroschüren | Flyer | Plakate | Informationsbroschüre | Newsletter</li>
<li>Werbeanzeigen | Pressearbeit</li>
<li><a href="https://p-hwv52z.project.space/social-media-grundregeln/" target="_blank" rel="noopener">Social Media: Blog, Facebook, Google-Beiträge</a></li>
<li>Praxis-App</li>
<li>Events: Praxiseröffnung | Jubiläum | Tag der offenen Tür</li>
<li>Patientenbefragung und Auswertung: Durchführung und Auswertung von Befragungen</li>
<li>Kommunikationstraining und Workshop</li>
<li><a href="https://p-hwv52z.project.space/#Employer-Branding" target="_blank" rel="noopener">Mitarbeitersuche | Employer Branding</a></li>
</ul>
<h2>Was Praxismarketing für Sie bedeutet</h2>
<p>Marketing für Ärzte und Heilberufe bedeutet, Ihr Behandlungsangebot so aus zurichten, dass die Bedürfnisse und Erwartungen Ihrer Zielgruppe möglichst gut erfüllt bzw. übertroffen werden. Dazu gehört es, für Ihre Angebote und Zusatzleistungen eine gemeinsame Kommunikationsstrategie zu entwickeln, wie Sie Ihre Zielgruppe am besten ansprechen. Aus der Strategie folgt ein konkreter Maßnahmenplan sowie die Ableitung der nötigen Werbemittel online und offline. Ziel ist es, neue Patienten zu gewinnen und dafür zu sorgen, dass sich bestehende Patienten wohlfühlen und gerne wieder zu Ihnen kommen. Die größte Herausforderung im Patientenkontakt ist es jedoch, so zu überzeugen, dass Sie auch an Freunde, Bekannte und Familie weiterempfohlen werden. Hierbei sind Sie als Person weit wichtiger als jedes Werbemedium. Unsere grundsätzliche Devise lautet: Versprechen Sie nichts, was Sie nicht halten können!</p>
<h2>Praxismarketing &#8211; Suche nach den passenden Mitarbeiterin*innen</h2>
<p>Unsere umfassenden Marketing- und Werbeleistungen für Heilberufe können wir seit einigen Jahren nun noch um eine weitere Dienstleistung erweitern. Als Betreiber des größten deutschen Studentenblogs, StudiBlog.net, mit einer monatlichen Reichweite von rund 250.000 Usern, rund 165.000 Followern auf Facebook, verteilt auf drei Seiten, bedienen wir auch einen Teil des Recruiting-Themas für bestimmte Kunden. So ist es uns unter anderem möglich, rund 40.000 Medizinstudentinnen und Studenten direkt über eine unserer Facebookseiten anzusprechen und Ihnen entsprechende Jobangebote zu offerieren.</p>
<p>Für weitere Informationen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung, wir freuen uns auf Ihre <a href="http://p-hwv52z.project.space/kontakt/" target="_blank" rel="noopener">Anfrage</a>.</p>
<h2>Referenzbeispiele aus unserem Praxismarketing-Kundenkreis</h2>
<p>Mit folgenden Kunden aus dem Bereich Ärzte, Heilberufe und Heilhilfsberufe, haben wir bereits gemeinsam erfolgreiche, größere und kleinere Marketing- und Werbeprojekte umgesetzt:</p>
<ul>
<li>Praxis für Physiotherapie, Krankengymnastik und med. Podologie – Hermann Eller | Deggendorf</li>
<li>apoBank | Deutsche Apotheker- und Ärztebank</li>
<li>Elke Feigel-Weinbauer Psychotherapie (HeilPrG) &amp; Yoga | Deggendorf</li>
<li>Simone Breu Physiotherapie | Baar, Schweiz</li>
<li>Praxis für Kieferorthopädie – Dr. Jürgen M. Roming | Deggendorf</li>
<li>Malig Dental GmbH | Landau a.d. Isar</li>
<li>Zahnärzte im Gesundhof – Dres. Lang und Kufner | Hauzenberg, Germannsdorf</li>
<li>DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Dingolfing-Landau |Deggendorf</li>
<li>Univ. Prof. Dr. med. Peter Schandelmaier | Deggendorf</li>
<li>Marien-Apotheke | Plattling</li>
<li>Ludwigs-Apotheke | Deggendorf</li>
<li>Sanitätshaus Kraus | Deggendorf</li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Psychotherapie in Deggendorf, Praxis Feigel-Weinbauer – Marketing für Heilberufe</title>
		<link>https://www.eller-design.de/psychotherapie-deggendorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Eller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2018 10:38:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Deggendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Herausforderung]]></category>
		<category><![CDATA[Markenaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Markenpsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektivenwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Markenaufbau und Markenpsychologie &#8211; Einblicke in die Psychotherapie-Praxis von Elke Feigel-Weinbauer Das Thema Markenwirkung oder Markenpsychologie sollte einem in der Werbebranche nicht fremd sein, im Gegenteil. Im Bereich der Erwachsenenbildung in Deggendorf, gab es unter meiner Leitung auch bereits ein komplettes Seminar zum Thema Marke, Aufbau und Wirkung, auch unter Einbeziehung der aktuellen Erkenntnisse aus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.eller-design.de/psychotherapie-deggendorf/">Psychotherapie in Deggendorf, Praxis Feigel-Weinbauer – Marketing für Heilberufe</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.eller-design.de">eller-design Werbeagentur GmbH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #999999;"><em>Markenaufbau und Markenpsychologie &#8211; Einblicke in die Psychotherapie-Praxis von Elke Feigel-Weinbauer</em></span><strong><br />
</strong></p>
<p>Das Thema Markenwirkung oder Markenpsychologie sollte einem in der Werbebranche nicht fremd sein, im Gegenteil. Im Bereich der Erwachsenenbildung in Deggendorf, gab es unter meiner Leitung auch bereits ein komplettes Seminar zum Thema Marke, Aufbau und Wirkung, auch unter Einbeziehung der aktuellen Erkenntnisse aus Psychologie und Gehirnforschung. Das Seminar fand im Kontext des <a href="https://www.th-deg.de/de/weiterbildung" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #0000ff;">Fort- und Weiterbildungsinstitutes der Hochschule Deggendorf</span></a><span style="color: #0000ff;">,</span> bzw. der School of Skills GmbH statt.</p>
<p>Die Teilnehmer kamen zum einen aus dem Gewerbeumfeld des Landkreises Deggendorf, zum anderen waren auch Studenten der Technischen Hochschule Deggendorf anwesend. Das Seminar erstreckte sich über einen kompletten Tag und war auch mit entsprechend anschaulichen Übungen versehen, die Methodiken in Sachen Markenaufbau und Markenwirkung plakativ veranschaulichten.</p>
<p>Ebenso entscheidend war die Vermittlung des Wissens über die massiven Unterschiede in der Wahrnehmung einer Marke, bzw. auch der Werbebotschaften im Allgemeinen, abhängig vom kulturellen Hintergrund bestimmter Regionen der Welt. Eingegangen wurde hier nicht nur auf die Gründe, sondern auch auf entsprechende Beispiele, mit welchen der europäische, der amerikanische und der asiatische Kontinent miteinander verglichen wurden. Hier wurde klar, dass nicht der Wahrnehmungsapparat in seinem Aufbau die unterschiedlichen Perspektiven bedingt, sondern vielmehr die indivduelle Prägung (Sozialisierung) und der dadurch variable Aufbau der Verknüpfungen unseres Gehirns.</p>
<h2>Perspektivenwechsel im Bereich Marketing und Werbung</h2>
<p>Der permanente Perspektivenwechsel ist das, was unseren Job am reizvollsten macht, vor allem wenn man eine grundsätzlich neugierig veranlagte Natur ist. Der Perspektivenwechsel, der nicht nur den Vorgang beschreibt sich in den Kunden, seine Produkte und vor allem sich in seine Zielgruppen versetzen zu können, sondern auch die Erfordernis und gleichzeitig so reizvolle Möglichkeit bei einer Vielzahl an Branchen hinter die Kulissen blicken zu können. In Prozesse, Geschäftsmodelle, Produktionen und nicht zuletzt in Geschichten von Menschen Einblick nehmen zu dürfen, ist eine fortwährend spannende Tätigkeit &#8211; ein Privileg, woraus immer wieder neue Herausforderungen wachsen, die in entsprechende <a href="https://p-hwv52z.project.space/#Marketingstrategie" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #0000ff;">Marketingstrategien und Umsetzungen</span></a> geleitet werden.</p>
<h2>Kundin im Bereich Psychotherapie in Deggendorf</h2>
<p>Aktuelle Einblicke in den Bereich der Psychotherapie, in Verbindung mit Entspannungstechniken aus dem klassischen Yoga, bietet die <a href="http://www.feigel-weinbauer.de/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #0000ff;">Psychotherapeutin (HeilPrG) und Yoga-Lehrerin Elke Feigel-Weinbauer</span></a>. Ihre <span style="color: #0000ff;"><a style="color: #0000ff;" href="http://www.feigel-weinbauer.de/ueber-mich/" target="_blank" rel="noopener">Qualifikationen</a></span> an ihrem früheren Wohnort München erworben, hat sich die Therapeutin nun mit ihrer Praxis für Psychotherapie und Yoga in Deggendorf, genauer gesagt in Mietraching, niedergelassen. Ihre sympathische, weltoffene und sehr aufgeschlossene Art, prädestiniert sie für diese sensible Arbeit mit Menschen.</p>
<p>Die leidigen Effekte, die unsere ach so hochentwickelte Kultur und Gesellschaft mit sich bringen, werden hier in einer angenehmen Atmosphäre besprochen, therapiert und über weitere Strecken &#8211; im Idealfall &#8211; neutralisiert.</p>
<p>Egal, ob man von privaten Krisensituationen ausgeht, im Job aus den unterschiedlichsten Gründen überforert wird und dem Burnout zum Opfer fällt, Erschöpfungszustände kennen wir alle. Diese zu erkennen, ist der erste Schritt zu einer möglichen Heilung. Panikattacken, <span style="color: #0000ff;">Angststörungen</span>, ja sogar Selbstzweifel in einer entsprechenden Ausprägung, sind ernstzunehmende Krankheitsbilder mit oft weitreichenden Folgen. Leider ist der Gang zum Psychologen heute immer noch mit dem negativen Beigeschmack des &#8222;verrückt geworden seins&#8220; verbunden, was es manchen Patienten nicht nur schwer macht in ihrem engsten sozialen Umfeld über ihre Probleme zu sprechen, sondern auch sich entsprechende Hilfe, im wahrsten Sinne des Wortes, zu gönnen. Und dies obwohl heute sogar die Allgemeinmedizin den Zusammenhang eines gesunden Geistes und eines gesunden Körpers nicht mehr von der Hand weist.</p>
<p>Begleitend zu den Therapieformen der Psychotherapie, bietet Elke Feigel-Weinbauer auch die dazu passenden Entspannungstechniken aus dem klassischen Yoga an. Frei von esoterischen Einflüssen bedient man sich hier beispielsweise bestimmter Atemtechniken, Dehnungs- und Konzentrationsübungen, die im ersten Schritt rein dafür sorgen sollen, wieder die eigene Mitte zu finden oder einfach mal runter zu kommen, wie man so schön sagt. Die Yoga-Therapie, egal ob sie für sich stehend oder als Kombination zur Psychotherapie angewendet wird, kann individuell, in der Gruppe oder auch als Paartherapie gebucht werden und geht so optimal auf die persönlichen Bedürfnisse ein.</p>
<p>Ein spannendes und nicht weniger wichtiges Feld, welches eine notwendige und gute heilpraktische Ergänzung zur Schulmedizin darstellt.</p>
<h2>Marketing für Praxis Feigel-Weinbauer</h2>
<p>Für Praxis Feigel-Weinbauer, ist eller-design Werbeagentur GmbH, für das komplette <a href="https://p-hwv52z.project.space/#Marketingstrategie" target="_blank" rel="noopener">Marekting online/offline</a> verantwortlich. Neben der beratenden Tätigkeit in Sachen <a href="https://p-hwv52z.project.space/#Webdesign" target="_blank" rel="noopener">Onlinemarketing</a>, wurden in enger Absprache mit Frau Feigel-Weinbauer, <a href="https://p-hwv52z.project.space/#Webdesign" target="_blank" rel="noopener">das Logo, die Visitekarten</a> sowie die Website erstellt. Neben der Beschilderung in Straßennähe, werden aktuell passende Printmedien in Form von Flyern und einer Imagebroschüre erstellt, die zielgerichtet in Verteilung gebracht werden. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und den selbstgebackenen Kuchen! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>&#8212;</p>
<p>Sie interessieren sich für unser Angebot im Bereich Marketing für Heilberufe? Sprechen Sie uns an, <span style="color: #0000ff;"><a style="color: #0000ff;" href="http://p-hwv52z.project.space/kontakt/" target="_blank" rel="noopener">wir beraten Sie gerne</a></span>.</p>
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		<title>Facebook-Marketing – So tickt der Algorithmus 2018</title>
		<link>https://www.eller-design.de/facebook-algorithmus-tipps/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Eller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Feb 2018 08:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Weltherrschaft in Sachen Social-Media inne zu haben, ist eine beachtliche Leistung und eine tolle Sache. Dies gilt allerdings überwiegend für den Betreiber der jeweiligen Plattform und nicht unbedingt für die User. Klar, im ersten Schritt sieht man nur die Vorteile, das Wiederfinden alter Bekannter, das einfachere Kontakthalten mit Leuten, die am anderen Ende der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Weltherrschaft in Sachen <a href="https://p-hwv52z.project.space/social-media-grundregeln/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #0000ff;">Social-Media</span></a> inne zu haben, ist eine beachtliche Leistung und eine tolle Sache. Dies gilt allerdings überwiegend für den Betreiber der jeweiligen Plattform und nicht unbedingt für die User.</p>
<p><!-- [toc] -->Klar, im ersten Schritt sieht man nur die Vorteile, das Wiederfinden alter Bekannter, das einfachere Kontakthalten mit Leuten, die am anderen Ende der Welt (oder auch nur von Deutschland) leben und all jene Dinge, die auch Mark Zuckerberg so gerne in seinen Präsentationen als „must-have“ oder zumindest als „nice-to-have“ zum besten anpreist. Der Facebook-Gründer und sein Team, bestehend aus über 17.000 Mitarbeitern, wissen genau was sie uns anbieten müssen, um uns bei Laune zu halten.</p>
<h2>Auf den Spuren von Facebook</h2>
<p>Mark Zuckerberg selbst hat in Harvard nicht nur Informatik, sondern auch Psychologie studiert. Zwar hat er das Studium aufgrund seiner Facebook-Gründung abgebrochen, doch seine aktuell rund 72 Milliarden USD Privatvermögen trösten etwas über den nicht vorhandenen Abschluss hinweg und zeigen zugleich, dass man hier wohl sehr genau zu wissen scheint, wie man Menschen begeistert.</p>
<p>Doch was passiert wirklich, welche „Geister“ werden hier beschworen? Nicht nur Facebook, sondern auch die meisten anderen sozialen Medien bedienen sich zweier archetypischer Verhaltensmuster des Menschen. Zum einen der Neugier oder extremer formuliert, dem Voyeurismus und zum anderen dem Drang der Menschen nach Anerkennung danach wahrgenommen und geliebt bzw. „geliked“ zu werden, was in extremer Form dem Exhibitionismus entspricht. Dies ist eine sehr einfache Zusammenfassung der tatsächlichen psychologischen Bemühungen, die man in die Gewinnung und den Erhalt von neuen Nutzern steckt. Selbstverständlich ist eines der obersten Ziele, die Nutzungsdauer und Intensität auf der Plattform zu verlängern. Dafür werden fortlaufende Anpassungen und Erweiterungen der Facebook-Funktionen wie auch des Facebook-Algorithmus vorgenommen.</p>
<p>Wer hier denkt, er würde selbst über die Inhalte die er zu sehen bekommt entscheiden, der irrt. Vielmehr nutzt Facebook unsere schon fast zügellose Freigiebigkeit unsere Daten betreffend und analysiert dazu akribisch unser Surfverhalten, wie auch unsere Interessen, Kommentare, Likes und unseren Freundeskreis – um nur einige wenige Dinge zu nennen.</p>
<h2>Der User als Produkt</h2>
<p>Auch <a href="https://p-hwv52z.project.space/#Marketingstrategie" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #0000ff;">wir als Agentur</span></a> nutzen hin und wieder diese Tatsachen für unsere Zwecke. Denn die Vielzahl an Daten, die die über zwei Milliarden User weltweit preisgeben, lassen es zu ausgefeilte und zielgruppenspezifische Werbekampagnen zu bestimmten Produkten oder Dienstleistungen zu etablieren. Dabei muss einem klar sein, dass es nicht die Produkte und Dienstleistungen sind, die auf Facebook verkauft werden, nein, es sind wir &#8211; die User. Diese sind es, die den Firmenwert von Facebook ausmachen und die User sind es, die in der größten Werbemaschinerie in der Geschichte der Menschheit an die Konsumgüterindustrie verkauft werden. Im Schnitt werden wir dabei auf unseren rein ökonomischen Wert von rund 370 USD pro Benutzer heruntergebrochen.</p>
<p>Wie gesagt, jeder Werber, jede Marketingagentur und jeder der sich mit Online- und Social-Media-Marketing befasst, ist gezwungen diese Medien zu nutzen und auch seine Kunden über die Möglichkeiten und Vorteile der Nutzung zu informieren. Doch uns ist auch daran gelegen das Gesamtbild darzustellen, zum einen den Standpunkt des Users, zum anderen den Standpunkt der Industrie und den angeschlossenen Werbeagenturen.</p>
<p>Aus diesem Grund befassen wir uns in diesem Beitrag mit der aktuellen Anpassung des Facebook-Algorithmus, wie er sich auf die Reichweite von Posts jeglicher Art auswirkt und wie man diese Posts entsprechend aufbauen kann und muss, um keine Nachteile aus dieser Anpassung zu ziehen.</p>
<p>Die Kurzzusammenfassung, warum und in welche Richtung man den Algorithmus angepasst hat, könnte lauten:</p>
<p>Facebook macht es denjenigen Seiten schwerer User mit Inhalten zu erreichen, die möglicherweise auch dafür bezahlen könnten. Unter dem Anschein einer Bereinigung der Plattform von Werbung und der „Nötigung“ zur qualitativen Aufwertung der Inhalte, als Vorteil für den User, wird im Grunde nichts anderes vollzogen als ein weiterer Schritt dahin, gewerbliche Seiten &#8211; die Produkte und Dienstleistungen abbilden &#8211; zur Kasse zu bitten. Wird nicht bezahlt, werden schlicht auch keine Leute erreicht. Was man an dieser Stelle tun kann, um seine Posts zu optimieren und um auch ohne Sponsoring noch Leute zu erreichen, stellen wir im Folgenden dar.</p>
<p>Einschränkend muss man hier noch bemerkt werden, Facebook gibt natürlich nicht alle Tatsachen preis. Somit handelt es sich hier zum Teil um Publikationen von Facebook, aber auch um recherchierte Inhalte all jener, die sich mit dieser Materie tagtäglich befassen und entsprechende Erfahrungswerte im Umgang mit dem Facebook-Algorithmus ableiten können.</p>
<h2>Was der Facebook-Algorithmus möchte:</h2>
<p>Der Algorithmus soll mehr private, persönliche Inhalte von Freunden und Verwandten zeigen. Gleichzeitig soll die Sichtbarkeit öffentlicher Beiträge eingeschränkt werden. Öffentlicher Content soll, laut Zuckerberg, „meaningful interactions“ hervorrufen &#8211; die Beiträge sollen also viele Kommentare erzeugen! Der Fokus wird auf die Interaktion mit den Beiträgen gelegt:</p>
<ul>
<li>Beiträge mit <strong>vielen</strong> Likes und Kommentaren werden im Newsfeed angezeigt</li>
<li>Beiträge mit <strong>wenigen</strong> Likes und Kommentaren werden <strong>nicht</strong> im Newsfeed angezeigt</li>
<li>Die Beiträge sollen dazu führen, dass Freunde durch die Inhalte miteinander interagieren (kommentieren, liken, taggen, teilen, etc.)</li>
</ul>
<p><em><strong>Tipps:</strong></em></p>
<ul>
<li>Aktuelle Themen aufgreifen, zu denen jeder gerade eine Meinung hat.</li>
<li>Posts mit Fragen und/oder Aufrufen versehen, die die Konversation anregen sollen.</li>
<li>Diskussionsmaterial liefern (Kommentarspalte soll zur Diskussion einladen).</li>
<li>Kein Spam!</li>
<li>Aufrufe und Fragen nicht inflationär gebrauchen!</li>
<li>„Engagement-Bait“ wird von Facebook abgestraft, indem die Posts wieder aus dem Newsfeed verschwinden mit der Begründung: Engagement-Bait ist keine „meaningful interaction“.</li>
<li>Follower an die „See First“-Option erinnern und dazu aufrufen, sie zu aktivieren &#8211; mit See First markierte Seiten werden immer im Newsfeed angezeigt!</li>
<li>Videos werden vom Algorithmus immer noch bevorzugt behandelt.</li>
<li>Live-Videos werden immer wichtiger &#8211; die Begründung: Live-Videos regen zu Diskussionen an und haben im Schnitt 6 mal mehr Interaktion, als normale Videos (laut Zuckerberg).</li>
<li>Facebook-Gruppen nutzen! Entweder, um in einer bereits bestehenden zu werben oder selbst welche zu gründen.</li>
<li>Qualitativ hochwertige Inhalte, die Interaktion auslösen!</li>
</ul>
<h3>Engagement-bait</h3>
<ul>
<li>Wird von den Nutzern oft als Spam empfunden</li>
<li>Schreckt die Nutzer eher ab, als sie zu irgendetwas zu bewegen</li>
<li>Entsteht durch zu direkte, häufige oder aufdringliche Handlungsaufrufe (zum Liken, Teilen, Kommentieren, Taggen, etc.)</li>
<li>Auch das Teilen von engagement-bait-content wird enorm abgestraft!</li>
<li>Wird vom Algorithmus erkannt und im Anschluss vom Newsfeed verbannt</li>
</ul>
<p>Das Ziel des Facebook-Algorithmus: irreführende, sensationsgierige Spam-Posts vermeiden und an deren Stelle „authentische“ Inhalte setzen. Posts, die zu Webseiten mit einer niedrigen Website-Qualität führen, eliminieren.</p>
<p><em><strong>Ausnahmen:</strong></em></p>
<ul>
<li>Posts, die Leute zum Helfen auffordern (Vermisstenanzeigen, etc.)</li>
<li>Posts, die eine Empfehlung darstellen (Tipps, Tests, Reviews, Kritiken, etc.)</li>
<li>Posts, die Wohltätigkeitszwecken dienen</li>
<li>Posts, die dazu dienen, Nutzer um Hilfe aufzufordern</li>
<li>Authentische, interessante Inhalte mit vielen Reaktionen</li>
</ul>
<h3>Newsfeed Tipps (von Facebook direkt)</h3>
<ul>
<li><strong>Posten Sie häufig.</strong> Der Newsfeed folgt dem Grundsatz, Nutzern die Meldungen zu zeigen, die für sie am bedeutendsten sind. Wenn Sie unter Einhaltung unserer Richtlinien häufig hochwertige Inhalte postesn, steigern Sie die Wahrscheinlichkeit, dass unser Algorithmus Ihre Inhalte einer Zielgruppe zuordnet, für die er bedeutend ist. Für den Newsfeed werden zahlreiche Vielseitigkeitsregeln genutzt, um zu verhindern, dass Nutzern zu viele Meldungen von einem bestimmten Herausgeber gezeigt werden. Sie müssen daher nicht besorgt sein, dass Sie Ihre Abonnenten zuspamsen – vorausgesetzt natürlich, dass die Inhalte, die Sie posten, neu und hochwertig sind.</li>
<li><strong>Achten Sie auf die Aktualität Ihrer Posts.</strong> Profilieren Sie sich anhand von aktuellen Themen. Sofern Sie nicht an einem Exposé oder einer Untersuchung arbeiten, sollten Sie mit Beiträgen zu aktuellen Themen nicht zu lange warten.</li>
<li><strong>Überzeugen Sie Ihre Zielgruppe durch Glaubwürdigkeit und Relevanz und bauen Sie so Vertrauen auf.</strong> Stellen Sie sich die Frage: „Würden andere meine Geschichte mit ihren Freunden teilen oder sie weiterempfehlen?“</li>
<li><strong>Posten Sie authentische Geschichten, </strong>die auf hochwertigen Quellen und nachprüfbaren Tatsachen basieren.</li>
<li><strong>Es gibt nicht die eine richtige Zeit zum Posten bzw. die richtige Anzahl</strong> oder Art von Beiträgen, die für alle Herausgeber gleich gut funktioniert. Vielmehr geht es darum, überzeugende Inhalte zu schaffen, die Ihrer Meinung nach für Ihre Zielgruppe interessant sind.</li>
<li><strong>Für das Zielpublikum relevante und interessante Stories posten</strong>, die zu einer Website mit hoher Qualität (Google-Kriterien wie Ladezeiten, Bounce-Rate, Usability, etc.) führen.</li>
<li><strong>Aussagekräftige und informative Meldungen posten.</strong></li>
<li>Besonders auf <strong>Korrektheit und Authentizität</strong> der Inhalte achten.</li>
<li>Standards für ein <strong>sicheres und respektvolles Verhalten</strong> gewährleisten und sichern.</li>
</ul>
<h3>Der Algorithmus &amp; seine vier Schritte</h3>
<ol>
<li>Bestand prüfen: Welche Meldungen wurden von Freunden und gelikten/abonnierten Seiten gepostet? (Der Newsfeed besteht aus diesen Meldungen und bezahlter Werbung)</li>
<li>Signale erfassen und deuten: Hunderttausende Signale wie „wer hat was wann wo gepostet?“ werden erfasst und verarbeitet. Auch die Voraussetzungen des Nutzers (Internetverbindung etc.) werden berücksichtigt.</li>
<li>Mithilfe der gesammelten Daten Voraussagen berechnen: „Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie diese Meldung kommentieren?“. Der Algorithmus soll anhand seiner Infos über Sie feststellen, welche Meldung für Sie die meiste Bedeutung hat. Nach Relevanz sortiert setzt er so Ihren Newsfeed zusammen.</li>
<li>Bewertung der Relevanz: Der Algorithmus hat ein Zahlen-Wert-System, von dem er Zahlen/Werte an die Artikel aus dem Bestand verteilt, um ihre Relevanz zu kennzeichnen und um sie sortierbar zu machen.</li>
</ol>
<p><strong>Beispiele, um Voraussagen zu bilden:</strong></p>
<ul>
<li>Die Klickwahrscheinlichkeit.</li>
<li>Die Wahrscheinlichkeit, dass Zeit für diese Meldung aufgewandt wird.</li>
<li>Die Wahrscheinlichkeit, dass eine „Gefällt mir“-Angabe, ein Kommentar oder das Teilen des Inhalts erfolgt.</li>
<li>Die Wahrscheinlichkeit, dass Die die Meldung als informativ bewerten.</li>
<li>Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich bei dem Beitrag um Clickbait handelt.</li>
<li>Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Meldung zu einer Webseite von geringer Qualität führt.</li>
<li>Wir führen diese Voraussagen in einer Relevanzbewertung zusammen, die unsere Vermutung über die Bedeutung der Meldung für Sie wiedergibt.</li>
</ul>
<p>Diese Schritte geht der Algorithmus für jede Meldung durch, für all Ihre Verbindungen, und jedes Mal, wenn Sie den Newsfeed öffnen. Er führt diesen Prozess immer wieder durch und erstellt Prognosen dazu, wie interessant einzelne Meldungen für Sie sind. Diese Meldungen bestellt er dann in der Reihenfolge der Bewertungen und zeigt sie Ihnen an.</p>
<h3>Live-Video</h3>
<h4>Vor, während und nach Ihrer Live-Übertragung</h4>
<p><em><strong>Vor der Live-Übertragung:</strong></em></p>
<ul>
<li><strong>Nutzen Sie geplante Live-Videos,</strong> um Ihre Fans schon im Vorfeld zu informieren, wann Ihre Live-Übertragung stattfindet. Sorgen Sie bereits im Vorfeld für Aufmerksamkeit, indem Sie Ihrer Zielgruppe in einem schriftlichen Beitrag mitteilen, wann Ihre Live-Übertragung startet. Übertrager haben nun die Möglichkeit, ein Live-Video mit der Live API im Voraus zu planen und potenziellen Zuschauern eine Benachrichtigunsoption („Erinnerung erhalten“) anzubieten, wenn die Live-Übertragung startet. Sie können Ihre Zielgruppe, die an Ihrem Live-Video interessiert ist, dabei unterstützen, dass sie keine Live-Übertragung verpasst.</li>
<li><strong>Starten Sie die Live-Übertragung mit einer stabilen Verbindung.</strong> Prüfen Sie, ob ein starkes Signal vorhanden ist, bevor Sie die Live-Übertragung starten. WLAN funktioniert in der Regel am besten. Wenn sich jedoch kein Netzwerk in der Nähe befindet, können andere Verbindungsoptionen wie Daten oder LTE genutzt werden. Sofern Ihr Signal nicht ausreichend ist, wird der Button „Live-Übertragung starten“ ausgegraut dargestellt.</li>
<li><strong>Verfassen Sie als Erstes eine eingängige Beschreibung.</strong> Mit einer zündenden Beschreibung können Sie Aufmerksamkeit erregen und veranschaulichen, worum es bei Ihrer Übertragung geht.</li>
<li><strong>Interagieren Sie mit Ihrer Zielgruppe.</strong> Bitten Sie Ihr Publikum, Fragen über den Kommentarbereich zu übermitteln. So haben Sie eine Reihe von Themen, die Sie während der Übertragung besprechen können. Wenn Sie andere Themen besprechen möchten, überlegen Sie sich vor Ihrer  Übertragung selbst Fragen, um die Unterhaltung am Laufen zu halten. Das ist eine tolle Möglichkeit, bereits vor der Übertragung mit Ihrer Zielgruppe zu interagieren.</li>
</ul>
<p><em><strong>Während Ihrer Übertragung</strong></em></p>
<ul>
<li><strong>Lassen Sie den Teilnehmern etwas Zeit, um der Sitzung beizutreten.</strong> Viele Zuschauer schalten in den ersten paar Minuten einer Übertragung ein. Während Sie warten, dass Ihr Publikum wächst, können Sie die Zeit nutzen und die Mitwirkenden der Übertragung vorstellen, die ersten Zuschauer willkommen heißen und Ihre Pläne für die Sitzung besprechen.</li>
<li><strong>Laden Sie eine/n FreundIn ein, mit Ihnen eine Live-Übertragung durchzuführen.</strong> Sie können nun eine andere Person in Ihre Facebook-Live-Übertragung einladen. Das ermöglicht es Ihnen, Ihren Bildschirm freizugeben und auf ganz neue Weise mit Ihren Zielgruppen zu interagieren. Weiten Sie Ihre Inhalte aus und bieten Sie neuen Nutzern die Möglichkeit, Sie zu entdecken. Wenn Sie Ihrem Live-Video einen Gast hinzufügen, werden einige seiner Abonnenten vermutlich ebenfalls benachrichtigt.</li>
<li><strong>Bitten Sie ähnliche Seiten, das Video zu teilen.</strong> Durch das Teilen erreicht Ihr Video eine breitere Zielgruppe. Bitten Sie andere Seiten (die offiziellen Seiten Ihrer Organisation, die Seiten befreundeter Journalisten), Ihr Video zu teilen, sobald die Live-Übertragung gestartet ist.</li>
<li><strong>Interagieren Sie mit Ihren Zuschauern.</strong> Das große Plus von Facebook Live ist die Interaktion in Echtzeit. Ihre Übertragung verläuft vermutlich erfolgreicher, wenn Sie Ihre Zuschauer einbinden, indem Sie sie Fragen stellen lassen. Erinnern Sie sie daran, dass sie Fragen in den Kommentaren hinterlassen können, und versuchen Sie, die Namen von Zuschauern zu erwähnen, wenn Sie auf ihre Kommentare bzw. Fragen antworten.</li>
<li><strong>Nutzen Sie für die Unterhaltung fixierte Kommentare.</strong> So wie sich Beiträge auf Ihrer Seite fixieren lassen, könne Sie unten in Ihrem Video einen Kommentar fixieren. Interaktionen lassen sich auf diese Weise leichter verwalten, während Sie mit Ihrer Community interagieren. Es gibt zwar keine Obergrenze für die Anzahl der fixierten Kommentare während einer Übertragung, aber Sie sollten beachten, dass Sie jeweils nur einen Kommentar fixieren können. Sobald Sie einen neuen Kommentar fixieren, ersetzt dieser automatisch den vorhandenen fixierten Kommentar.</li>
<li><strong>Senden Sie die Übertragung über einen längeren Zeitraum, damit Sie mehr Personen erreichen.</strong> Je länger Ihre Übertragung dauert, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Personen Ihr Video entdecken und es mit ihren Facebook-Freunden teilen. Wir empfehlen für eine Live-Übertragung eine Dauer von mindestens 10 Minuten, die maximale Zeitspanne beträgt vier Stunden.</li>
<li><strong>Kündigen Sie das Ende der Übertragung an.</strong> Lassen Sie die Zuschauer nicht einfach zurück und beenden Sie die Übertragung nicht abrupt. Setzen Sie stattdessen eine Schlusszeile ein, damit die Zuschauer wissen, dass Sie nun fertig sind. Wenn Sie bereits wissen, wann Ihre nächste Übertragung mit Facebook Live sein wird, erwähnen Sie es und laden Sie die Zuschauer dazu ein.</li>
</ul>
<p><em><strong>Nach Ihrer Übertragung:</strong></em></p>
<ul>
<li><strong>Speichern Sie das Video.</strong> Nach der Übertragung besteht die Möglichkeit, das Video zu löschen oder es auf Ihrer Seite oder in Ihrem Profil zu veröffentlichen. Nachdem Sie das Video veröffentlicht haben, können Sie den Beitrag jederzeit löschen. Wir empfehlen jedoch, das Video zu behalten, um Personen, die es nicht live ansehen konnten, die Möglichkeit zu geben das später nachzuholen. Zuschauer können die Übertragung teilen. Auf diese Weise lässt sich die Gesamtanzahl an Zuschauern vergrößern.</li>
<li><strong>Aktualisieren Sie die Beschreibung.</strong> Es ist hilfreich, wenn Sie eine ausführliche Beschreibung für Ihre Übertragung bereitstellen. Diese Beschreibung lässt sich bearbeiten, wenn die Übertragung bereits begonnen hat.</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Der Umgang mit sozialen Netzwerken, insbesondere mit Facebook, verlangt dem gewerblichen Nutzer ein Höchstmaß an aktuellem Wissen, gepaart mit der entsprechend kreativen Umsetzung, ab. Dabei ständig auf dem Laufenden zu bleiben, ist unabdingbar, da es morgen aus den Büros von Facebook schon wieder heißen kann: &#8222;Was interessiert uns unser Algorithmus von gestern?!&#8220;<br />
Wenn Sie diese Anforderung an Ihre Grenzen bringen sollte, unterstützen wir Sie gerne dabei alles Nötige in diesem Bereich für Ihre Produkte und Dienstleistungen zu unternehmen. <a href="http://p-hwv52z.project.space/kontakt/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #0000ff;">Sprechen Sie gerne uns an</span></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Online-Marketing und Vertrieb &#8211; Lehrauftrag an der TH Deggendorf</title>
		<link>https://www.eller-design.de/online-marketing-deggendorf-lehrauftrag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Eller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2018 07:38:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Zich]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Technische Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[TH Deggendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://p-hwv52z.project.space/?p=1503</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Lehrauftrag für das WS 17/18 ist beendet Der Lehrauftrag für Online-Marketing im Fachbereich BWL, Schwerpunkt Marketing, genauer gesagt im Modul „IT-Unterstützung in Marketing und Vertrieb“ an der TH Deggendorf, ist für dieses Semester abgeschlossen. Die Prüfung ist durch und die Unterlagen der armen „Opfer“ befinden sich in Korrektur. Zwar war es nicht meine erste [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #999999;"><em>Der Lehrauftrag für das WS 17/18 ist beendet</em></span></p>
<p>Der <span style="color: #0000ff;"><a style="color: #0000ff;" href="https://p-hwv52z.project.space/th-deggendorf-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Lehrauftrag</a></span> für Online-Marketing im Fachbereich BWL, Schwerpunkt Marketing, genauer gesagt im Modul „IT-Unterstützung in Marketing und Vertrieb“ an der TH Deggendorf, ist für dieses Semester abgeschlossen. Die Prüfung ist durch und die Unterlagen der armen „Opfer“ befinden sich in Korrektur.</p>
<p>Zwar war es nicht meine erste Erfahrung im Bereich Dozentur, doch eine Horde Studierender über ein komplettes Semester bis zur finalen Klausur zu betreuen, war in dieser Ausprägung eine neue und durchaus positive Erfahrung.</p>
<h2>Online-Marketing in didaktischer Form</h2>
<p>Inhalte aus dem Bereich <a href="https://p-hwv52z.project.space/seo-prozess-content-marketing/" target="_blank" rel="noopener">Online- bzw. Content-Marketing</a> in didaktischer Form aufzubereiten und so wiederzugeben, dass Laien einfach folgen können, war durchaus eine Herausforderung. Trotz aller Mühe ein übersichtliches, nachvollziehbares und für den Rezipienten auch weiterverwendbares Skript zu erstellen, musste ich mich mit der Tatsache anfreunden, dass die heutige Generation der reinen Anwender wenig bis gar keine Ahnung hat von den Hintergründen des heutigen Online-Marketings, seiner Notwendigkeit und seinem Potential. Einher geht damit auch eine eklatante Wissenslücke im Umgang und der Verbreitung von digitalen Medien bzw. deren Aufbereitung, um diversen technischen und redaktionellen Anforderungen gerecht zu werden. Hier wäre eine starke Entwicklung weg vom reinen Konsumenten hin zum „Creator“ nötig und auch das Bildungssystem entsprechend anzupassen.</p>
<h2>Digitalisierung und Online-Marketing</h2>
<p>Alltägliche Anforderungen in Betrieben, die im Zuge der Digitalisierung dazu genötigt sind sich auch im Web entsprechend zu positionieren, sind mit dieser Voraussetzung nur schwer zu meistern. Und hier reden wir noch nicht mal von den rein onlinebasierten Geschäftsmodellen wie <a href="https://p-hwv52z.project.space/#Onlineshop" target="_blank" rel="noopener">Onlineshops, Web-Apps</a> oder redaktionellen Seiten, bei denen entsprechendes Know-how im Bereich des Online-Marketings essentiell ist. Im Kundenkontakt seine Zahlen (nicht nur in der Bilanz) zu kennen, wie man sie erzeugt und was sie bedeuten, sind „kriegsentscheidend“ bei jeder Verhandlung und sorgen für eine langfristige Kundenbindung, basierend auf dem Wissen, dass eine Investition beim Gegenüber sinnvoll angelegt ist.</p>
<p>Ich muss wissen von was ich rede; wenn ich etwas tue, muss ich begründen können warum &#8211; vor allem im Bereich des allumfassenden und sich ständig verändernden Content-Marketings. Angefangen von der Geschichte der Suchmaschinen über ihren technischen Aufbau, ihren grundsätzlichen Sinn, bis hin zu den heutigen Anforderungen sich in diesen hochkomplexen Indexverzeichnissen zurecht zu finden und zu wissen, wie ich diese zu meinem eigenen Zweck positiv beeinflussen kann, greift alles ineinander. Wenn ich heute weiß, dass es bei Google allein 300 unterschiedliche und teils interagierende Rankingsignale gibt, stellt sich keine Frage mehr nach der Notwendigkeit einen Großteil davon zu kennen, sondern nur noch welche Tools mir dafür zur Verfügung gestellt werden und wie ich diese effizient zur Anwendung bringe.</p>
<h2>Online-Marketing als Teil des Content-Marketings</h2>
<p>Content-Marketing umfasst alles, jede Art des Marketings, die mein Geschäftsmodell erfordert. Also jede Art von Content bzw. Inhalt in Form von Text, Bild, Video, Links, Downloads etc. etc., der zur direkten oder indirekten Kommunikation mit dem Kunden/Konsumenten dient. Wird dieser dann erstellt und auf die entsprechenden Kanäle verteilt und final von Google als bestmögliche Antwort für den User identifiziert, hat man das oberste Ziel erreicht – den heiligen Gral des Online-Marketings, die Google-Sichtbarkeit.</p>
<p>Was hilft mir die Festlegung von Marketingzielen, wenn ich die Hälfte des dafür nötigen noch nie gehört habe – zumindest nicht aus Sicht des Anwenders, sondern eben nur als Konsument?</p>
<p>Ich mag von dem Begriff der Online-Marketing-Ziele schon mal was vom Prof um die Ohren gehauen bekommen haben und Dinge gehört haben wie <a href="https://p-hwv52z.project.space/#SEO/SEA/SEM" target="_blank" rel="noopener">Besucherzahlen auf Websites, organischem Traffic über Brandbegriffe, Keywords, Page Impressions, Absprungraten</a> oder <span style="color: #0000ff;"><a style="color: #0000ff;" href="https://p-hwv52z.project.space/social-media-grundregeln/" target="_blank" rel="noopener">Social-Media-Reichweiten</a></span>, aber wie sieht es aus mit der Transferleistung in eine reale Anwedung? Wie sieht es aus, wenn es darum geht diese heiße Luft in Bewegung umzusetzen? Sind diese Fähigkeiten nicht vorhanden, dann kann man im Grunde einpacken oder tut gut daran sich schleunigst mit der nötigen Literatur zu versorgen und mal testweise eine eigene Website an den Start zu bringen. Übertrieben? Sicher nicht.</p>
<p>Sieht man sich die Betriebe heute an, dann sind insbesondere die deutschen Vertreter zwar alles andere als die Vorreiter in Sachen Digitalisierung, aber immerhin kommen wir langsam an den Start. Im Zuge dessen werden auch zwangsläufig Jobs in diesen Bereichen geschaffen und diese sind in ihrer Ausprägung, gerade im Online-Marketing so facettenreich und interaktiv wie Marketing nie zuvor war.</p>
<h2>Marketing und Werbung sind zwei Paar Stiefel</h2>
<p>Wobei ich hier einschieben möchte, dass die übliche Vermischung von Marketing und Werbung ein grundsätzliches Problem darstellt. Werbung ist die visuelle Umsetzung derer Erkenntnisse, die ich aus einer sauberen Marketingaktivität ableiten kann. Marketing beinhaltet die betriebswirtschaftlichen Notwendigkeiten einer Firma, kombiniert mit der Firmenphilosophie, den Produkten und Zielausrichtungen. Wird dann in enger Abstimmung mit einer Werbeagentur ein bestimmter Teil des ausgearbeiteten Marketingkonzeptes in Form von Werbung oder Außenkommunikation umgesetzt, fließen die erzeugten Ergebnisse wieder zurück in die Marketingabteilung, wo diese bewertet und anschließend in die künftige Planung (z.B. Strategie, Werbebudget, etc.) einfließen. Im Idealfall entsteht aus diesem Kreislauf eine positiv besetzte und bekannte Marke.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Nicht nur die Verquickung von Marketing und der klassischen Werbung machen das Feld des Online-Marketings spannend, sondern auch die Messbarkeit von Aktionen, Kampagnen und derer Dinge die ich fortlaufend einbringen kann, sind schier unbegrenzt. Umso mehr ist es entscheidend mich frühzeitig mit dem nötigen Wissen auszustatten, um dann zielsicher alles dafür Nötige planen und umsetzen zu können. Das geht nicht ohne Eigeninitiative und der Fähigkeit richtig Gas zu geben.</p>
<p>Eine ernstgemeinte und zeitgemäße Jobbewerbung im Bereich Marketing und Vertrieb, bei welchem Betrieb auch immer, geht heute einher mit einem Mindestmaß an Wissen rund um das Thema Online-Marketing und seiner Facetten.</p>
<p>Ob es mir gelungen ist, diese Botschaft im Ansatz in den Köpfen der Studierenden zu verankern, kann ich final nicht beantworten, aber zumindest wurde bis hin zur echten Anwendung auf <span style="color: #0000ff;">echten Plattformen</span> alles dafür getan, um ein klein wenig von dem zu vermitteln, was an Realität auf die Damen und Herren zukommen wird.</p>
<p>Wie es weiter gehen wird? Ich freue mich auf das kommende Semester zusammen mit <a href="http://christianzich.com/tag/online-marketing/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #0000ff;">Herrn Prof. Dr. rer. pol. Christian Zich</span></a><span style="color: #0000ff;">,</span> am Lehrstuhl für Betriebswirtschafstlehre der Technischen Hochschule in Deggendorf, und auf eine neue Herausforderung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.eller-design.de/online-marketing-deggendorf-lehrauftrag/">Online-Marketing und Vertrieb &#8211; Lehrauftrag an der TH Deggendorf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.eller-design.de">eller-design Werbeagentur GmbH</a>.</p>
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		<title>Der Blog als Geschäftsmodell?</title>
		<link>https://www.eller-design.de/blog-geschaeftsmodell-tipp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefan Eller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Feb 2018 19:49:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Blog Der Blog alleine, als Teil des Social-Media-Marketings, ist kein Geschäftsmodell Unsere digitale Welt ist voll von Leuten, die die sozialen Medien für sich als Plattform der Selbstdarstellung entdeckt haben. Lange ist sie her, die Zeit der „one to many“ Kommunikation. Längst sind wir im Zeitalter der „many to many“ Kommunikation angekommen. Das heißt, man [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.eller-design.de/blog-geschaeftsmodell-tipp/">Der Blog als Geschäftsmodell?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.eller-design.de">eller-design Werbeagentur GmbH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #999999;"><em>Blog</em></span></p>
<h2><span style="color: #333333;">Der Blog alleine, als Teil des Social-Media-Marketings, ist kein Geschäftsmodell</span></h2>
<p>Unsere digitale Welt ist voll von Leuten, die die sozialen Medien für sich als Plattform der Selbstdarstellung entdeckt haben. Lange ist sie her, die Zeit der „one to many“ Kommunikation. Längst sind wir im Zeitalter der „many to many“ Kommunikation angekommen. Das heißt, man ist nicht mehr nur auf einen meinungsbildenden Verleger angewiesen, sondern jeder ist in der Lage zu jedem Zeitpunkt jeden mit jeder Information zu erreichen, zumindest theoretisch. Fakt ist somit, jeder ist ein möglicher Publizist, wie auch ein möglicher Empfänger von allen nur denkbaren Nachrichten.</p>
<p>Eine undurchsichtige Flut von überwiegend minderwertigen Inhalten, ist nur eine der Folgen.</p>
<p>Diese Nachrichten sind über 80 % privater Natur, also zur Selbstdarstellung des Nutzers gedacht, können aber in überschaubarem Maße auch in gewerblichem Kontext stehen. Die Traumfabrik Internet und ihre vermeintlichen „Stars“, auch „Influencer“ genannt, wollen den privaten Nutzern zudem glauben machen, dass man mit Urlaubmachen und dem Posten schöner Fotos reich und berühmt werden kann. Aber das ist ein pubertärer Irrglaube, der für weit weniger als ein Promille der „Gläubigen“ in Erfüllung gehen kann und wird – mehr dazu gleich.<br />
Die alte Weisheit „von nichts kommt nichts“ gilt hier ebenso wie in jedem anderen gewerblichen Bereich. Wenn man von <span style="color: #0000ff;"><a style="color: #0000ff;" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fake_News" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #0000ff;">Fake-News</span></a></span> spricht, dann sollte man vor allem hier mal etwas genauer hinsehen.</p>
<h2>Wie man mit einem<span style="color: #333333;"> Blog reic</span>h und berühmt wird (?)</h2>
<p>Vielleicht konnten Sie schon mal eine Startup-Konferenz oder ein Treffen digitaler Nomaden oder Vertreter des sogenannten Blog-Business miterleben. Insbesondere die letzten beiden möchte ich im Folgenden ein klein wenig näher beleuchten.</p>
<p>Hier eröffnen die Organisatoren die Veranstaltung stets mit thematisch passenden Key-Note-Speakern, die freudestrahlend von ihrem total veränderten Leben berichten. Ein Leben, das noch vor ein oder zwei Jahren mit dem typisch tristen Alltagsgrau der arbeitenden Bevölkerung getüncht war. Doch dann konnte eine wesentliche Entscheidung getroffen werden, die letztlich alles verändert hat. Es werden dazu hübsch aufgemachte Präsentationen vorgeführt, geschmückt mit Urlaubsbildern auf denen man sich selbst passend in Szene gesetzt hat, gerne auch mit einem Laptop geschmückt, um zu zeigen in welch traumhaften Sphären es möglich ist zu arbeiten – ganz nach dem Motto: „Wie kann man nur so blöd sein und noch immer in einem Büro hocken?!“</p>
<h2>Diese Ausführungen</h2>
<p>sind vollgepackt mit motivierenden Worten, die einem geradezu den Mund wässrig machen nach Veränderung, nach Selbstbestimmtheit und Erfolg. Doch mit dem steigenden Wasserstand im Mund wächst auch die einzig entscheidende Frage im Publikum sehr schnell heran, nämlich „wie verdient der jetzt genau sein Geld?!?“</p>
<p>Die darauf folgende Antwort ist blumig ausgeschmückt, wage und allgemein gehalten und führt nur selten zu einer Befriedigung der Fragenden. Dafür hört man Begriffe wie „Blog-Business“, „E-Business“, „E-Book-Business“, „Vorträge/Speaker“ etc. oder die glorreiche Mischung daraus. Garniert werden diese Schlagwörter dann mit Phrasen wie: „Freie Arbeitszeiteinteilung“, „viele Reisen“, „eigene Entscheidungen treffen“ etc. . Und wer glaubt, dass der Typ/oder die Frau dort auf der Bühne dann das realistische Resumée ziehen würde „ich verdiene damit zwar etwas weniger, als vorher als Bankkaufmann/frau (oder beliebiger anderer Beruf), aber ich bin total zufrieden mit der neu gewonnenen Freiheit“, der irrt gewaltig.</p>
<p>Vielmehr hat man es nicht selten, innerhalb kürzester Zeit, zu Reichtum und Ruhm (im Web) gebracht und – jetzt kommt das Beste – man möchte natürlich, euphorisiert wie man nach wie vor davon ist, auch seine Mitmenschen an diesem Lebenswandel und dem Erfolg teilhaben lassen, denn es ist ja soooo einfach! Man müsse nur den ersten Schritt wagen. Also haben wir es hier mit einem Gutmenschentum erster Güte zu tun, das jeden Sozialstaat ärmlich dastehen lässt? Haben hier welche das System geknackt und verraten uns den Trick dafür? Ich denke nicht. Wenn ich ein funktionierendes Geschäftsmodell habe, dann plaudere ich die Geheimnisse darüber nicht zwingend aus, außer das Geschäftsmodell besteht nur aus dem Plaudern darüber! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h2><strong>Auf den Punkt gebracht:</strong></h2>
<p>Früher kannte man solche Veranstaltungen auch von sogenannten Strukturvertrieben oder Schneeballsystemen, bei denen immer nur ein paar Prozent an der Spitze von der übergroßen Menge an Restidioten profitierten. Diese durften sich mit dem Vertrieb von Schrottprodukten abarbeiten, im steten Glauben an ihren baldigen Aufstieg… .<br />
Solche Vorträge findet man zu Hauf auf YouTube oder auch auf entsprechenden Blogs. Das „Lustige“ dabei ist jedoch, dass man dem Vortragenden im schlimmsten Fall bis zu 1,5 Stunden lauschen muss, um am Ende festzustellen, man hat keinen blassen Schimmer davon, was er eigentlich genau macht, wie er sein Geld verdient und was ihn überhaupt dazu qualifiziert gutgläubige Dritte mit seinen Weisheiten zu beglücken.</p>
<h2><strong>Klingt negativ? Ist es auch.</strong></h2>
<p>Das Ganze zielt schlicht darauf ab, den ohnehin schon mit sich selbst und der Welt unzufriedenen Zuhörerschaft den Mund wässrig zu machen, um ihnen dann im Anschluss, mindestens ein kostenpflichtiges E-Book oder besser noch, eine ganze Seminarreihe (für noch mehr <span style="color: #0000ff;">Motivation</span> aus heißer Luft) aufs Auge zu drücken. Und die blinde Gier macht´s nach wie vor möglich, dass genügend Dumme darauf herein fallen und bereit sind für zusammengemurkstes und überwiegend zitiertes Halbwissen auch noch Geld zu zahlen.</p>
<h2>Arbeitsunwillige Schauspieler und ihre geschickte Selbstvermarktung</h2>
<p>Alles was man von diesen Schauspielern lernen kann, ist eine geschickte Art der Selbstvermarktung und wie man mit seiner eigenen heißen Luft einen Raum heizen kann. Hier empfiehlt sich klar die Vita des Vortragenden genau zu durchleuchten und die Inhalte in jedem Punkt zu hinterfragen. Das ist nicht immer ganz leicht, da die wenigsten Redner ihre Inhalte mit den eigenen Zahlen untermauern können oder wollen. Wenn dies doch wider Erwarten der Fall sein sollte, dann sind diese relativ einfach zu überprüfen.</p>
<p>Ohne eine Idee, ohne ein Geschäftsmodell, ohne einen Businessplan, ohne Qualifikation, sei es in technischer oder redaktioneller Hinsicht, ohne ein Produkt und ohne einen entsprechenden Arbeitswillen, brauche ich mir nicht das große Geld auszumalen, denn von nichts kommt nichts – außer natürlich im Finanzsektor, aber das ist eine andere Geschichte!<br />
Manche haben nicht mal den Elan über eine Veränderung nachzudenken, geschweige denn, diese umzusetzen. Daran wird auch ein gekauftes E-Book nichts ändern. Sollte es dennoch zu einer Entscheidung führen, dann meist zu einer unüberlegt überstürzten, wobei das darauffolgende Erwachen böser sein dürfte, als man es sich ausmalt.</p>
<h2>Content-Marketing als Stichwort</h2>
<p>In Zeiten, in denen das Thema <a href="https://p-hwv52z.project.space/#SEO/SEA/SEM" target="_blank" rel="noopener">Google- bzw. Content-Marketing</a> immer größer geschrieben wird, kann ein Blog nur ein Werkzeug für ein Geschäftsmodell sein. Die Bilder in so manchem sozialen Netzwerk (bspw. Instagram) können noch so schön sein &#8211; wenn man sich die Größen im Netz anschaut, die wirklich Erfolg haben und Geld mit ihren Kanälen verdienen, dann sind diese Leute von morgens bis abends mit der Erstellung und der Pflege ihrer Inhalte beschäftigt, meistens sogar im Urlaub. Dahinter stehen mindestens tolerante Lebensgefährten, nicht selten aber vor allem professionelle Sponsoren, bzw. diejenigen Firmen, die vornehmlich promotet werden (z.B. Modelabels oder Reiseanbieter etc.). Möglich ist natürlich auch eine Marketingagentur mit einer entsprechenden Redaktion. Diese Redaktion etabliert einen „Star“, der in der Zielgruppe gut ankommt und stattet ihn mit entsprechenden medialen Mitteln aus, die zu erheblicher Reichweite führen. Dazu gehören Inhalte, technisches Equipment (Video, Schnitt, Ton etc.), ein klar strukturierter Medienplan, crossmediale Aktivitäten und vieles mehr. Mit dieser Reichweite, in Verbindung mit z.B. einem Onlineshop oder einer einfachen Produktplatzierung eines Kunden, kann dann natürlich Geld verdient werden. Hier gilt es den schönen Schein von den Tatsachen hinter der Kamera zu unterscheiden. Träumen darf man, aber dabei sollte man es dann auch belassen, außer man hat Bock auf richtig harte Arbeit.</p>
<p>Content-Marketing ist das eigentliche Stichwort, auf das man sich konzentrieren sollte, wenn man mit Hilfe von Onlineaktivitäten ein Geschäftsmodell aufbauen und damit Geld verdienen möchte. Und bitte, wir reden hier nicht von den oben genannten Leuten, die ihren eigenen, unerfüllten Wunschtraum anderen als E-Book oder Seminar verkaufen! Ernst gemeintes Content-Marketing befasst sich mit den technischen Möglichkeiten und Zusammenhängen,, wie man mit selbst generierten Inhalten und deren Verteilung im Web die eigene Sichtbarkeit bei Google erhöhen kann. Reichweite auf den sozialen Netzwerken ist nett und hilfreich, aber nicht das Ziel. Ziel ist es, den eigenen Sichtbarkeitsindex bei Google sukzessive zu erhöhen. Dies ist heute ein relevanter Teil vieler Firmenbewertungen!</p>
<p>Das bedeutet, ich muss mir das entsprechende SEO-Know-how aneignen oder es mir einkaufen, um zu wissen wie ich meine Inhalte dazu bringe Google zu „gefallen“. Ich muss mir eine Marketingstrategie, ein Konzept überlegen, welches mich zur Produktion von Inhalten führt, sei es in Form von Texten, Bildern, Videos oder vielleicht sogar in Form eines Onlinespiels. In den meisten Fällen ist es natürlich die Kombination aus Inhalten und den entsprechenden Kanälen, die abhängig von meinem Produkt und auch der Zielgruppe die ich ansprechen möchte, auszuwählen sind.</p>
<p>Sie benötigen Unterstützung in Sachen Content-Marketing? <a href="http://p-hwv52z.project.space/kontakt/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #0000ff;">Wir beraten Sie gerne!</span></a></p>
<h2>Social-Media-Aktitiväten alleine sind nichts wert</h2>
<p>Dabei nur einen <a href="https://p-hwv52z.project.space/social-media-grundregeln/" target="_blank" rel="noopener">Social-Media-Kanal</a> zu pflegen, ohne dabei sinnvolle Verknüpfungen zur eigenen Website oder dem eigenen Onlineshop herzustellen, ist vertane Mühe. Wenn ich beispielsweise auf Facebook 80.000 Follower habe, aber keinen Weg finde diese auf meine Website zu leiten um das Potential zu monetarisieren, dann betreibe ich nichts weiter als ein aufwändiges Hobby. Selbstverständlich bieten Facebook und Konsorten immer mehr technische Features (Shop-Schnittstellen, Bezahlfunktionen etc.) auf ihren eigenen Plattformen an, um die User und Gewerbekunden zu binden und einen Absprung zu verhinden.</p>
<p>Aber bei aller Liebe, Mark Zuckerberg hat bereits genug Milliarden mit uns gemacht, man sollte zusehen, dass man den ganzen Traffic nicht nur auf seiner Seite konzentriert, sondern etwas für den Aufbau der eigenen Medien und Kanäle tut. Immerhin wird es schwierig sein eine eigene Marke und einen gewissen eigenständigen Firmenwert zu etablieren, den es ohne Facebook so nicht geben würde. Im Zeitalter der Digitalisierung muss es für diejenigen die es verstehen ein Muss sein, sich eine EIGENE <span style="color: #0000ff;">Marke im Web</span> zu etablieren.</p>
<p>Facebook ist ein Hilfsmittel, ebenso wie ein Blog oder anderen Kanäle Hilfsmittel sind. Nur die sinnvolle Kombination der richtigen Kanäle mit meinem Produkt, meiner Dienstleistung, meiner Website oder meinem Onlineshop erzeugt ein nachhaltiges Geschäftsmodell mit den entsprechenden Wachstumschancen. Wenn ich dann mit diesem Erfolg, basierende auf einem klaren Plan, ein E-Book verfasse, eine <a href="https://p-hwv52z.project.space/th-deggendorf-marketing/" target="_blank" rel="noopener"><span style="color: #0000ff;">Vorlesung</span></a> halte oder ein Seminarprogramm daraus ableiten möchte, gewährleiste ich meinem Publikum zumindest eine faire Chance für sich sinnvolle Handlungsschritte daraus ableiten zu können, weil das geschriebene und das gesprochen Wort auf echter Erfahrung basiert.</p>
<p><strong>In diesem Sinne, lassen Sie sich nicht blenden und hinterfragen Sie bestimmte Angebote und Leistungen bevor Sie ihr sauer verdientes Geld dafür ausgeben! Denn von nichts kommt nichts!</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.eller-design.de/blog-geschaeftsmodell-tipp/">Der Blog als Geschäftsmodell?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.eller-design.de">eller-design Werbeagentur GmbH</a>.</p>
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