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eller-design · Deggendorf

Employer Branding in Niederbayern

Stellenanzeigen allein besetzen keine Stellen mehr. Wer Fachkräfte gewinnen will, muss vorher als Arbeitgeber sichtbar und glaubwürdig sein — und zwar bevor jemand überhaupt an einen Wechsel denkt.

1997seit diesem Jahr im Geschäft
3–6Monate bis zur ersten Wirkung
12–24Monate für den Langzeiteffekt
100 %Inhalte und Rechte bei Ihnen
Grundlagen01

Was Employer Branding von Recruiting unterscheidet

Die beiden Begriffe werden ständig verwechselt — und das ist der Grund, warum viele Maßnahmen verpuffen.

Drei Ebenen, die aufeinander aufbauen
BegriffWirkt
Employer BrandingDie Arbeitgebermarke selbst: wofür Ihr Unternehmen als Arbeitgeber steht, welche Werte, welche Kultur, welche konkreten Vorteile. Wirkt nach außen auf Bewerber und nach innen auf die Belegschaft.dauerhaft
PersonalmarketingDie Kommunikation dieser Marke: Karriereseite, Social Media, Messeauftritt, Anzeigen. Trägt nach außen, was intern vorhanden ist.laufend
RecruitingDie konkrete Besetzung einer konkreten Stelle. Siehe Recruiting Funnel.pro Stelle

Der Zusammenhang ist einfach: Recruiting ohne Arbeitgebermarke funktioniert, kostet aber bei jeder einzelnen Stelle wieder voll. Mit einer tragfähigen Marke im Rücken wird jede Besetzung schneller und günstiger — weil der Bewerber schon weiß, wer Sie sind, bevor er die Anzeige sieht.

EVP02

Die Employer Value Proposition: Warum bei Ihnen und nicht woanders?

Die eine Frage, auf die jedes Employer Branding hinausläuft — und auf die die meisten Unternehmen keine klare Antwort haben.

Die Employer Value Proposition, kurz EVP, ist das Kernversprechen als Arbeitgeber. Sie umfasst mehr als Gehalt und Benefits: Entwicklungsmöglichkeiten, Führungskultur, Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, Sinn in der Arbeit und die Frage, wie im Betrieb tatsächlich miteinander umgegangen wird.

Entscheidend ist, dass die EVP nicht am Schreibtisch erfunden wird. Sie wird aus dem herausgearbeitet, was ohnehin da ist — über Gespräche mit Mitarbeitern, Workshops und eine ehrliche Analyse. Das ist unbequem, weil dabei manchmal herauskommt, dass die vermeintliche Stärke gar keine ist. Aber eine erfundene EVP fliegt spätestens in der Probezeit auf, und dann haben Sie die Stelle zweimal besetzt.

Woran man eine schwache EVP erkennt.

„Flache Hierarchien“, „dynamisches Team“, „spannende Aufgaben“, „Obstkorb“. Wenn Ihre Aussagen auch auf jedes andere Unternehmen der Region passen würden, sind es keine Argumente, sondern Füllmaterial — und Bewerber überlesen sie.

Aus der EVP leitet sich alles Weitere ab: Karriereseite, Stellenanzeigen, Social-Media-Inhalte, Messeauftritt und das, was Ihre Führungskräfte im Vorstellungsgespräch sagen. Ohne sie entstehen fünf Kanäle mit fünf verschiedenen Versprechen.

Leistung03

Unsere Leistungen im Employer Branding

Von der Bestandsaufnahme bis zu den Inhalten, die am Ende tatsächlich veröffentlicht werden.

  1. 01

    Analyse der Ist-Situation

    Wie werden Sie als Arbeitgeber derzeit wahrgenommen — intern wie extern. Dazu gehört ein Blick auf Bewertungsportale wie Kununu, auf die Fluktuation und auf das, was Bewerber im Gespräch tatsächlich fragen.

  2. 02

    EVP und Positionierung

    Herausarbeiten, was Sie als Arbeitgeber wirklich auszeichnet, und daraus klare Aussagen formulieren. Das ist der Teil, der über den Erfolg aller folgenden Maßnahmen entscheidet.

  3. 03

    Karriereseite

    Eine eigene Seite, die Bewerberfragen beantwortet statt Unternehmensgeschichte zu erzählen. Mit kurzem Bewerbungsweg — siehe Website erstellen lassen.

  4. 04

    Bildsprache und Mitarbeitervideos

    Echte Aufnahmen aus dem Betrieb, echte Gesichter, echte Stimmen. Stockfotos mit lachenden Modellen im Großraumbüro wirken bei einem niederbayerischen Handwerksbetrieb gegen Sie. Siehe Fotografie und Videografie.

  5. 05

    Social-Media-Inhalte

    Einblicke, die zeigen statt zu behaupten. Bewerber schauen sich das Profil an, bevor sie sich bewerben — siehe Social-Media-Marketing.

  6. 06

    Recruiting-Kampagnen

    Regionale Kampagnen auf Basis der erarbeiteten Positionierung. Siehe Recruiting Funnel.

  7. 07

    Interne Kommunikation

    Der oft übersehene Teil: Die Marke muss nach innen stimmen, sonst wird sie nach außen unglaubwürdig. Mitarbeiter sind die ehrlichste Bewertungsquelle, die es gibt.

  8. 08

    Laufende Begleitung

    Auf Wunsch: regelmäßige Inhalte, Anpassung an neue Rekrutierungsziele, Auswertung anhand vereinbarter Kennzahlen.

Maßnahmen04

Welche Employer-Branding-Maßnahmen wirklich wirken

Nicht alles muss gleichzeitig passieren. Diese Maßnahmen bringen erfahrungsgemäß am schnellsten etwas.

Strukturierte Karriereseite

Der erste Anlaufpunkt. Wer dort keine Antwort auf Arbeitszeit, Einarbeitung und Ansprechpartner findet, bewirbt sich nicht.

Echte Einblicke in den Betrieb

Werkstatt, Baustelle, Büro, Pausenraum. Bewerber wollen sehen, wo sie acht Stunden am Tag verbringen würden.

Mitarbeiterstimmen

Was ein Kollege sagt, wiegt mehr als jede Aussage der Geschäftsführung. Auch dann — gerade dann — wenn es nicht glattpoliert ist.

Recruiting-Videos

Zeigen in 60 Sekunden, was auf einer Textseite nicht ankommt: Tonfall, Tempo, Umgang miteinander.

Klare Arbeitgeberaussagen

Drei bis fünf Sätze, die überall identisch auftauchen — Anzeige, Website, Messe, Gespräch. Wiederholung erzeugt Wiedererkennung.

Bewerber-Landingpages

Pro Zielgruppe eine eigene Seite. Ein Azubi braucht andere Informationen als eine Fachkraft mit zehn Jahren Erfahrung.

Regionale Kampagnen

Ausgespielt auf den Umkreis, aus dem Mitarbeiter tatsächlich pendeln — nicht auf ganz Bayern.

Interne Maßnahmen

Onboarding, Feedback, Entwicklungsgespräche. Wirken auf die Fluktuation und damit direkt auf die Zahl der Stellen, die Sie überhaupt besetzen müssen.

Zielgruppe05

Für wen sich Employer Branding besonders lohnt

Handwerk und Bau

Dort, wo seit Jahren mehr Stellen offen sind als Bewerbungen eingehen und der Wettbewerb um dieselben Leute im Nachbarort sitzt.

Industrie und Logistik

Schichtbetriebe, bei denen die konkreten Arbeitsbedingungen über die Entscheidung bestimmen — und meist niemand sie kommuniziert.

Pflege und Gesundheit

Ein Markt, in dem sich Bewerber den Arbeitgeber aussuchen. Wer nicht sagt, was er anders macht, wird nicht unterschieden.

Dienstleistung und Beratung

Hier ist das Team das Produkt. Die Arbeitgebermarke wirkt damit gleichzeitig auf die Kundengewinnung.

Ausbildungsbetriebe

Azubis und ihre Eltern recherchieren online. Was dort zu finden ist, entscheidet über die Bewerbung — oft ohne dass der Betrieb davon erfährt.

Betriebe mit hoher Fluktuation

Wenn Leute nach einem Jahr wieder gehen, ist das selten ein Recruiting-Problem. Dann setzt Employer Branding nach innen an.

Ablauf06

So läuft ein Employer-Branding-Projekt ab

  1. Erstgespräch

    Kostenlos und unverbindlich: aktuelle Wahrnehmung, Zielgruppen, vorhandene Mittel und das konkrete Problem — zu viele offene Stellen, hohe Fluktuation oder schlicht keine Sichtbarkeit.

  2. Analyse

    Bestandsaufnahme von außen und innen, inklusive Bewertungsportalen und Gesprächen mit Mitarbeitern. Hier kommt regelmäßig anderes heraus, als die Geschäftsführung erwartet hat.

  3. Strategie und EVP

    Positionierung, Arbeitgeberaussagen und die Entscheidung, welche Stärken in den Vordergrund rücken. Sie bekommen einen schriftlichen Plan mit Umfang, Meilensteinen und transparentem Budget.

  4. Inhalte und Gestaltung

    Karriereseite, Bildmaterial, Videos, Social-Media-Inhalte, Kampagnen und interne Materialien. Jede Maßnahme wird vor Veröffentlichung mit Ihnen abgestimmt.

  5. Umsetzung und Weiterentwicklung

    Auf Wunsch laufend: neue Inhalte, Anpassung an veränderte Rekrutierungsziele, Auswertung anhand der vereinbarten Kennzahlen.

Wirkung07

Wann Employer Branding wirkt — und woran man es misst

Eine Arbeitgebermarke ist kein Kampagnenbudget mit Abschaltdatum. Sie wirkt langsam, dafür dauerhaft.

Erfahrungswerte zur zeitlichen Entwicklung
PhaseZeitraum
Sichtbare VeränderungMehr und besser passende Bewerbungen, höhere Sichtbarkeit, erste Rückmeldungen aus dem Umfeld3–6 Monate
Langfristiger EffektGeringere Fluktuation, höhere Zufriedenheit, Ruf als Arbeitgeber in der Region12–24 Monate

Gemessen wird an Kennzahlen, die vorher vereinbart werden — nicht an Gefühlen:

  • Anzahl der BewerbungenDie einfachste Zahl, aber allein wenig aussagekräftig.
  • Qualität der BewerbungenWie viele davon passen tatsächlich zur ausgeschriebenen Stelle. Hier zeigt sich Employer Branding am deutlichsten.
  • Time-to-HireWie lange eine Stelle offen bleibt. Jeder Monat kostet messbar Geld.
  • FluktuationsrateDer härteste Indikator — und der, der am längsten braucht, bis er sich bewegt.

Wer nach acht Wochen Ergebnisse braucht, ist bei Employer Branding falsch. Dafür gibt es Recruiting-Kampagnen, die ab dem ersten Tag wirken. Beides zusammen ist die sinnvolle Kombination: Die Kampagne besetzt die Stelle jetzt, die Marke macht die nächste Besetzung leichter.

Investition08

Was kostet Employer Branding?

Modular aufgebaut, jedes Angebot individuell.

Sie müssen nicht alles auf einmal machen. Nach dem kostenlosen Erstgespräch bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit einzeln ausgewiesenen Bausteinen. Ein laufender Vertrag ohne definierte Leistung kommt bei uns nicht zustande.

Richtwerte aus abgeschlossenen Projekten
UmfangRichtwert
Kompaktes StartprojektEVP-Entwicklung, Relaunch der Karriereseite, Basis an Social-Media-Inhaltenab mittlerem vierstelligen Bereich
Laufende BegleitungFortlaufende Inhalte, Kampagnen und Auswertung über mehrere Monatenach Umfang
Einzelne BausteineNur Karriereseite, nur Mitarbeitervideos, nur die EVP-Erarbeitungfrei kombinierbar

Zur Einordnung: Eine unbesetzte Fachkraftstelle kostet ein Unternehmen pro Monat ein Vielfaches dessen, was ein Startprojekt insgesamt kostet — über entgangene Aufträge, Überstunden im Team und den Mehraufwand bei jeder weiteren Ausschreibung. Rechnen Sie das für Ihren Betrieb einmal durch, dann steht die Investitionsfrage in einem anderen Verhältnis.

Eigentum09

Inhalte, Konzepte und Kampagnen gehören Ihnen

Eine Arbeitgebermarke, die bei der Agentur liegt, ist keine Arbeitgebermarke.

  • Alle Ergebnisse sind Ihr EigentumTexte, Grafiken, Videos, Fotos, Karriereseite, EVP-Dokument, Redaktionspläne und Kampagnenkonzepte — ohne Lizenzgebühren.
  • Vollständige DokumentationZum Projektende bekommen Sie alle Unterlagen, Dateien und Zugänge, inklusive Anleitung.
  • Übernahme jederzeit möglichWenn Sie die Arbeit intern weiterführen oder an einen anderen Dienstleister geben wollen, übergeben wir vollständig — ohne dass etwas verloren geht.
  • Keine Bindung ohne LeistungModulare Angebote mit definiertem Umfang. Es gibt keinen Dauervertrag, der sich von selbst verlängert.
Agentur10

Employer Branding mit einer Agentur aus Deggendorf

Wir sitzen in Grafling bei Deggendorf und arbeiten seit 1997 für Unternehmen in der Region. Beim Employer Branding ist das kein Standortmarketing, sondern praktisch relevant: Wir kennen die Betriebe, mit denen Sie um dieselben Leute konkurrieren, wissen aus welchen Orten Mitarbeiter pendeln und welche Argumente hier tatsächlich ziehen. Eine Agentur aus München würde Ihnen Konzepte für einen anderen Arbeitsmarkt schreiben.

Der zweite Punkt: Employer Branding zerfällt bei getrennten Dienstleistern. Positionierung bei dem einen, Karriereseite beim anderen, Fotos beim dritten — und am Ende passt nichts zusammen. Bei uns kommen Karriereseite, Bildmaterial und Videos, Social Media, Printmedien und Recruiting-Kampagnen aus einer Hand.

Wir arbeiten für Unternehmen in Deggendorf, Passau, dem Landkreis Regen, Cham, Straubing und Bogen, Regensburg und Landshut. Wie wir denken, hören Sie in unserem Podcast „Mensch Eller!“ — dort sprechen Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region unter anderem genau über dieses Thema.

Fragen11

Häufige Fragen zum Employer Branding

Was ist eine Employer Value Proposition und warum brauche ich eine?
Die EVP ist die Kernaussage, warum jemand bei Ihnen arbeiten sollte und nicht beim Mitbewerber. Sie umfasst Gehalt und Benefits, vor allem aber Entwicklungsmöglichkeiten, Kultur, Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben und Sinn in der Arbeit. Aus ihr leiten sich Karriereseite, Stellenanzeigen, Social-Media-Beiträge und Messeauftritte ab. Erarbeitet wird sie aus Mitarbeitergesprächen, Workshops und einer Analyse — nicht am Schreibtisch erfunden, weil sie sonst in der Probezeit auffliegt.
Was kostet Employer Branding?
Die Angebote sind modular aufgebaut. Ein kompaktes Startprojekt mit EVP-Entwicklung, Relaunch der Karriereseite und einer Basis an Social-Media-Inhalten beginnt im mittleren vierstelligen Bereich. Eine mehrmonatige Begleitung mit laufenden Inhalten, Kampagnen und Auswertung liegt entsprechend höher. Nach dem kostenlosen Erstgespräch bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit einzeln ausgewiesenen Bausteinen. Ein Dauervertrag ohne definierte Leistung kommt bei uns nicht zustande.
Wie lange dauert es, bis Employer Branding wirkt?
Sichtbare Veränderungen — mehr und besser passende Bewerbungen, höhere Sichtbarkeit, Rückmeldungen aus dem Umfeld — zeigen sich typischerweise nach 3 bis 6 Monaten. Die langfristigen Effekte wie geringere Fluktuation, höhere Zufriedenheit und ein gefestigter Ruf als Arbeitgeber brauchen 12 bis 24 Monate. Gemessen wird an vorab vereinbarten Kennzahlen: Anzahl und Qualität der Bewerbungen, Time-to-Hire und Fluktuationsrate.
Was gehört zu einer vollständigen Employer-Branding-Strategie?
Eine Bestandsaufnahme der aktuellen Wahrnehmung, einschließlich Bewertungsportalen wie Kununu. Darauf aufbauend die Entwicklung der EVP, die kreative Umsetzung in Text, Bild, Video und Mitarbeiterstimmen sowie die Verbreitung über Karriereseite, Social-Media-Kanäle wie LinkedIn, Instagram und Facebook, Profile bei Kununu und Indeed und regionale Kampagnen. Dazu kommen interne Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung. Alle Bausteine sind einzeln buchbar.
Wie startet ein Employer-Branding-Projekt?
Mit einem kostenlosen, unverbindlichen Erstgespräch über die aktuelle Wahrnehmung, Ihre Zielgruppen, die verfügbaren Mittel und das konkrete Problem — etwa hohe Fluktuation, zu viele offene Stellen oder fehlende Sichtbarkeit. Darauf folgt ein auf Ihr Unternehmen zugeschnittener Plan mit Umfang, Meilensteinen und transparentem Budget. Gearbeitet wird erst nach Freigabe des Konzepts, und jede Maßnahme wird vor der Veröffentlichung mit Ihnen abgestimmt.
Wem gehören Inhalte, Konzepte und Kampagnen?
Ihnen. Das betrifft Texte, Grafiken, Videos, Fotos, die Karriereseite, das EVP-Dokument, Redaktionspläne und Kampagnenkonzepte — ohne Lizenzgebühren. Zum Projektende erhalten Sie eine vollständige Dokumentation. Wenn Sie die Zusammenarbeit beenden oder die Arbeit intern übernehmen möchten, übergeben wir Zugänge, Dateien und Anleitungen vollständig.
Was ist der Unterschied zwischen Employer Branding und Recruiting?
Employer Branding baut die Arbeitgebermarke auf und wirkt dauerhaft auf alle künftigen Besetzungen. Recruiting besetzt eine konkrete Stelle und wirkt sofort, aber nur für diese eine Stelle. Ohne Marke kostet jede Besetzung wieder den vollen Aufwand. In der Praxis ergänzen sich beide: Die Kampagne besetzt die Stelle jetzt, die Marke macht die nächste Besetzung leichter und günstiger.
Funktioniert Employer Branding auch für kleine Betriebe?
Gerade dort. Ein Betrieb mit zwölf Mitarbeitern hat oft die besseren Argumente als der Konzern — kurze Wege, Verlässlichkeit, ein Chef, den man kennt, Arbeit, die man am Ergebnis sieht. Nur sagt es niemand. Der Aufwand richtet sich nach der Größe: Für kleine Betriebe reichen meist eine klare EVP, eine ordentliche Karriereseite und echtes Bildmaterial. Das ist kein Konzernbudget.
Nächster Schritt

Employer Branding anfragen

Ein Erstgespräch kostet nichts. Danach wissen Sie, woran es bei Ihnen tatsächlich hakt und mit welchem Baustein Sie anfangen sollten.

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