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Monat: April 2026

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„Mensch Eller!“ — Warum ich dieses Format jetzt mache

Von Stefan H. Eller · 19. April 2026


Es gibt Ideen, die man mit sich trägt. Monatelang, manchmal jahrelang. Man denkt: irgendwann. Und dann kommt der Moment, wo „irgendwann“ aufhört, eine Ausrede zu sein.

„Mensch Eller!“ ist so eine Idee.

Was ist „Mensch Eller!“ — und was es nicht ist

Ich möchte direkt sein: Das hier ist kein Produkt der eller-design Werbeagentur GmbH. Kein Marketing-Format, kein Employer-Branding-Projekt, keine Kampagne. „Mensch Eller!“ ist ein persönliches Projekt — meins. Und das ist mir wichtig zu sagen, weil es den Unterschied macht.

In meinem Arbeitsalltag als Agenturinhaber spreche ich viel über Strategien, Kennzahlen, Maßnahmen. Das hat seinen Platz und seinen Wert. Aber darunter liegt immer das Eigentliche: Menschen. Ihre Geschichten. Was sie antreibt. Welche Entscheidungen ihr Leben geprägt haben. Welche Fehler sie gemacht haben und was daraus wurde.

Genau darum geht es in „Mensch Eller!“.

Ich treffe Menschen aus meinem Umfeld — Freunde, Bekannte, Kunden, Geschäftspartner — und wir reden. Nicht über Business-Floskeln, nicht über LinkedIn-Erfolgsgeschichten. Sondern über das, was dahintersteckt. Ungefiltert, neugierig, nah dran.

Mal sehen, was daraus wird. Diesen Satz habe ich bewusst auf die Projektseite geschrieben. Er ist ehrlich. Ich weiß nicht, wohin dieses Format führt. Aber ich weiß, dass es Zeit war, es anzufangen.

Monatlich. Auf YouTube. Auf der Website. Auf Social Media.

Die Folgen erscheinen monatlich — ein Rhythmus, der Qualität vor Quantität stellt. Jede neue Episode wird auf YouTube veröffentlicht, hier auf der Website eingebunden und auf Social Media mit Teasern begleitet.

Kein Algorithmus-Stress, keine täglichen Uploads. Einfach gute Gespräche, einmal im Monat.

Der erste Gast: Florian Reiter — Reiter Fliesen Handels GmbH

Zum Auftakt hatte ich einen Gast zu Besuch, den ich schon lange kenne und schätze: Florian Reiter, Geschäftsführer der Reiter Fliesen Handels GmbH in Deggendorf.

Wer Reiter Fliesen kennt, weiß: Das ist kein gewöhnlicher Handwerksbetrieb. Gegründet von Karl-Heinz Reiter in Osterhofen als reiner Verlegebetrieb, ist das Unternehmen über Jahrzehnte zu einem der renommiertesten Fliesen-Fachbetriebe in der Region gewachsen. Heute umfasst das Unternehmen über 40 Mitarbeiter, drei Fliesenlegermeister, eine rund 1.500 m² große Ausstellung in Deggendorf — und eine Unternehmensgeschichte mit mehr als 50 Jahren Erfahrung im Bereich Handel und Verlegung.

Florian Reiter führt das Familienunternehmen gemeinsam mit seiner Schwester Katrin in zweiter Generation. Das klingt nach einer ordentlichen Erfolgsgeschichte — und das ist es auch. Aber es ist eben nicht die ganze Geschichte.

Denn hinter jedem Familienbetrieb stecken Entscheidungen, die man nicht in Zahlen messen kann. Verantwortung gegenüber den Eltern. Der Druck, etwas zu übernehmen, das einem am Herzen liegt — und das man gleichzeitig weiterentwickeln muss. Die Frage, ob man das wirklich will. Und was passiert, wenn man Ja sagt.

Über genau das haben wir gesprochen.

Jetzt ansehen — Premiere am 19. April 2026, 19:00 Uhr

Die erste Folge von „Mensch Eller!“ geht am Sonntag, 19. April 2026 um 19:00 Uhr auf YouTube online.

Direkt zum Video auf YouTube

Oder schauen Sie direkt hier auf der Website — die Folge ist nach der Premiere auch hier eingebunden.

Wenn Ihnen das Format gefällt: Abonnieren Sie den Kanal, damit Sie keine weitere Folge verpassen. Die nächsten Gäste stehen bereits fest.

Und wenn Sie jemanden kennen, der eine Geschichte hat, die erzählt werden sollte — schreiben Sie mir gern.


Stefan H. Eller ist Inhaber der eller-design Werbeagentur GmbH in Grafling bei Deggendorf. „Mensch Eller!“ ist sein persönliches YouTube-Format — unabhängig von der Agentur.

QR-Code Generator kostenlos ohne Anmeldung – Tool der eller-design Werbeagentur

QR-Code kostenlos erstellen — ohne Anmeldung, ohne Ablaufdatum

Wer einen QR-Code erstellen möchte, stößt schnell auf ein Problem: Die meisten „kostenlosen“ Generatoren sind es gar nicht wirklich. Sobald man SVG-Download, individuelle Farben oder mehr als einen Code pro Monat möchte, wird eine Registrierung oder ein Abo fällig. Andere Anbieter erstellen den Code gratis, lassen ihn aber nach 30 oder 90 Tagen auslaufen — was für gedruckte Materialien ein ernstes Problem ist.

Deshalb haben wir einen eigenen QR-Code-Generator entwickelt: vollständig kostenlos, ohne Anmeldung, ohne Ablaufdatum und mit direktem SVG-Download für druckfertige Qualität. Dieser Artikel zeigt, wie Sie ihn optimal nutzen — und welche Fehler Sie unbedingt vermeiden sollten.

Direkt zum kostenlosen QR-Code-Generator


Was kann ein QR-Code speichern?

QR steht für „Quick Response“ und bezeichnet einen zweidimensionalen Barcode, der deutlich mehr Information speichern kann als ein herkömmlicher Strichcode. Entwickelt wurde er 1994 von der japanischen Firma Denso Wave — heute ist er allgegenwärtig: auf Speisekarten, Visitenkarten, Verpackungen und in Werbeanzeigen.

Der entscheidende Vorteil: Ein Scan genügt, um eine Website zu öffnen, einen Kontakt zu speichern oder sich mit einem WLAN zu verbinden — ohne Tippen. Unser Generator unterstützt dabei alle gängigen Typen:

  • URL — Website, Landingpage, Social-Media-Profil
  • vCard — vollständige Kontaktkarte, die direkt ins Adressbuch gespeichert wird
  • E-Mail — öffnet die Mail-App mit vorausgefülltem Empfänger und Betreff
  • Telefon — startet einen Anruf direkt per Scan
  • SMS — öffnet die SMS-App mit vorgefertigtem Text
  • WLAN — verbindet Gäste automatisch, ohne Passwort eintippen zu müssen
  • Standort — öffnet den Ort direkt in der Karten-App
  • Termin — fügt ein Ereignis direkt in den Kalender ein
  • WhatsApp — öffnet WhatsApp mit vorausgewählter Nummer und Nachricht

SVG oder PNG — welches Format für welchen Zweck?

Diese Frage wird häufig falsch beantwortet. Die kurze Antwort: SVG für Druck, PNG für Web.

SVG (Scalable Vector Graphics) ist eine Vektorgrafik — der Code wird mathematisch beschrieben, nicht pixelweise gespeichert. Das Ergebnis: perfekte Schärfe auf jeder Größe, von der 2×2-cm-Visitenkarte bis zum 3-Meter-Messebanner. Druckereien und Grafikprogramme wie Adobe Illustrator, Affinity Designer oder Inkscape arbeiten nativ mit SVG. Wer professionell druckt, sollte immer SVG verwenden.

PNG eignet sich hervorragend für digitale Anwendungen — Websites, Social-Media-Posts, E-Mails oder Präsentationen. Für den Druck ist PNG nur dann geeignet, wenn die Auflösung mindestens 300 dpi beträgt; für kleine Formate wie Visitenkarten empfehlen wir 600 dpi.

Format Ideal für Beim Skalieren
SVG Druck, Druckerei, Plakate Kein Qualitätsverlust
PNG hoch Web, E-Mail, Präsentationen Minimal bei Verkleinerung
PNG niedrig Digitale Vorschau Sichtbar bei Vergrößerung

Fehlerkorrektur verstehen — L, M, Q oder H?

QR-Codes verwenden Reed-Solomon-Fehlerkorrektur, die dafür sorgt, dass der Code auch bei teilweiser Beschädigung noch gelesen werden kann. Es gibt vier Stufen:

  • L (7 %) — minimale Fehlerkorrektur, maximale Kapazität. Geeignet für digitale Anzeigen in sauberer Umgebung.
  • M (15 %) — guter Standard für die meisten Druckanwendungen. Empfehlung für Flyer, Plakate und Broschüren ohne Logo.
  • Q (25 %) — empfohlen, wenn Sie ein Logo über den Code legen möchten (bis ca. 20 % der Fläche).
  • H (30 %) — maximale Fehlerkorrektur. Pflicht bei großem Logo (bis 30 % der Fläche), Outdoor-Werbung oder industriellem Einsatz.

Wichtig beim Einsatz mit Logo: Wählen Sie Fehlerkorrektur H, laden Sie das SVG herunter und fügen Sie Ihr Logo mittig im Grafikprogramm ein. Das Logo darf maximal 30 % der Gesamtfläche bedecken. Testen Sie das Ergebnis auf mindestens zwei verschiedenen Geräten (iOS und Android) vor dem Druck.


Mindestgröße: Wie klein darf ein QR-Code sein?

Eine der häufigsten Fehlerquellen ist eine zu geringe Druckgröße. Als Faustregel gilt:

  • Visitenkarten und Aufkleber: mindestens 2 × 2 cm
  • Flyer, Broschüren: mindestens 3 × 3 cm
  • Plakate (A1 und größer): mindestens 8 × 8 cm
  • Außenwerbung und Schilder: mindestens 1/10 der erwarteten Scan-Distanz — ein Schild, das aus 3 Metern gescannt wird, braucht einen QR-Code von mindestens 30 × 30 cm

QR-Codes und SEO — wie Sie Kampagnen messbar machen

QR-Codes allein liefern keine Tracking-Daten, solange Sie keine dynamischen Codes verwenden. Mit einem einfachen Trick machen Sie aber auch statische Codes vollständig messbar: UTM-Parameter.

Hängen Sie an jede URL, bevor Sie den QR-Code generieren, UTM-Parameter an. In Google Analytics 4 erscheinen diese Aufrufe dann in Ihrer Traffic-Auswertung:

https://ihre-seite.de/landingpage/
?utm_source=flyer
&utm_medium=print
&utm_campaign=fruehjahrsaktion2025

So sehen Sie genau: Wie viele Besucher kamen über den Flyer? Welche Landingpage hat besser konvertiert? Welcher Kanal hat sich gelohnt? Nutzen Sie für jeden Kanal eine eigene UTM-Kombination. Unser UTM-Link-Generator erstellt die fertigen Tracking-URLs in Sekunden — ebenfalls kostenlos und ohne Anmeldung.


5 häufige Fehler beim Einsatz von QR-Codes

  1. Zu kleiner Druck: Unter 2 × 2 cm funktioniert kein QR-Code zuverlässig.
  2. Invertierter Code: Helle Module auf dunklem Grund werden von vielen Scannern nicht erkannt.
  3. Ablaufende Codes: Dynamische Codes von kostenlosen Drittanbietern laufen oft nach 30–90 Tagen ab. Statische Codes laufen nie ab.
  4. Keine Mobiloptimierung der Zielseite: Der Scan öffnet immer ein Smartphone — eine nicht-responsive Seite verschwendet jeden Scan.
  5. Zu lange URL: Lange URLs produzieren dichte, fehleranfällige QR-Codes. Verwenden Sie Shortlinks oder Weiterleitungs-URLs von Ihrer eigenen Domain.

Fazit

Ein guter QR-Code ist mehr als ein schwarzes Quadrat. Er verbindet Ihre gedruckten Materialien mit Ihrer digitalen Präsenz — messbar, skalierbar und dauerhaft. Mit dem richtigen Dateiformat (SVG für Druck), der passenden Fehlerkorrektur und UTM-Tracking holen Sie das Maximum aus jedem Code heraus.

Unser kostenloser Generator unterstützt alle wichtigen QR-Typen — von der einfachen URL bis zur vollständigen vCard — ohne Registrierung, ohne Ablaufdatum und ohne Wasserzeichen.

Jetzt QR-Code kostenlos erstellen

Website-Agentur-Abhängigkeit-eller-design-Werbeagentur

Website, KI-Agentur und Abhängigkeit: Was Unternehmen wirklich riskieren

Was KI-Baukastenagenturen Ihnen nicht sagen

Seit KI-gestützte Website-Tools den Markt überschwemmen, sprießen Agenturen aus dem Boden wie nie zuvor. Kein Wunder: Die Werkzeuge sind mächtig, die Einstiegshürde ist minimal, und die Berufsbezeichnung „Webdesigner“ oder „Marketingagentur“ ist in Deutschland nicht geschützt. Wer ein Canva-Konto und einen ChatGPT-Zugang hat, kann sich heute Agentur nennen.

Das ist keine Polemik – das ist Marktbeobachtung. Und für Unternehmen, die eine Website in Auftrag geben, ist es ein ernstes Problem.


Das Versprechen klingt verlockend

„KI erstellt Ihre Website in Minuten.“ „Professionelles Design ohne Programmierkenntnisse.“ „Ihr kompletter Online-Auftritt für 49 Euro im Monat.“

Technisch stimmt das alles. KI-gestützte Builder wie Wix ADI, Squarespace, Framer oder Jimdo können tatsächlich in kurzer Zeit etwas Vorzeigbares generieren. Layouts werden automatisch vorgeschlagen, Texte werden auf Knopfdruck erzeugt, Bilder werden passend eingefügt.

Was dabei nicht kommuniziert wird: Eine Website, die Kunden generiert, ist kein Design-Problem. Es ist ein strategisches Problem. Und das löst kein Tool automatisch – weil die Antworten im Markt liegen, nicht in der Software.


Was wirklich zählt – und was KI nicht liefert

Eine Website, die Anfragen bringt, braucht mehr als ein ansprechendes Layout. Sie braucht:

  • Klare Suchmaschinenoptimierung. Welche Keywords sucht Ihre Zielgruppe wirklich? Welche Suchintention steckt dahinter? Wie ist die Seitenstruktur aufgebaut, damit Google sie richtig einordnet? KI-Builder generieren Texte – aber keine durchdachte SEO-Strategie, die auf Ihren Markt, Ihre Branche und Ihre Wettbewerber zugeschnitten ist.
  • Echtes Marktverständnis. Ein Immobilienmakler in München braucht eine andere Website als ein Gastronomiebetrieb in Hamburg – nicht nur optisch, sondern inhaltlich, strukturell und strategisch. Wer das nicht versteht, produziert austauschbaren Content, der niemanden überzeugt und nirgendwo rankt.
  • Technische Sauberkeit. Ladezeiten, Core Web Vitals, Crawlbarkeit, strukturierte Daten, mobile Optimierung – das sind keine Buzzwords, sondern messbare Rankingfaktoren. KI-generierte Websites schneiden hier oft schlechter ab als erwartet, weil die zugrundeliegenden Systeme auf Nutzerfreundlichkeit für Laien optimiert sind, nicht auf technische SEO-Exzellenz.
  • Verlässliche Betreuung nach dem Launch. Eine Website ist kein Produkt, das man kauft und ins Regal stellt. Sie ist ein laufendes System, das gepflegt, aktualisiert und weiterentwickelt werden muss. Viele Schnellagenturen sind nach der Übergabe nicht mehr erreichbar – oder verlangen für jede kleine Änderung unverhältnismäßige Nachberechnungen.

Das eigentliche Problem: Wer hat die Kontrolle?

Hier wird es ernst – und hier verlieren viele Unternehmen ohne es zu merken.

Zahlreiche KI-Baukastentools und neuere „Agenturen“ arbeiten mit proprietären Systemen. Das bedeutet: Ihre Website existiert auf einer Plattform, die Ihnen nicht gehört. Ihr Content liegt auf Servern, die Sie nicht kontrollieren. Ihr Design basiert auf einem System, das Sie nicht verlassen können, ohne von vorne anzufangen.

Was passiert, wenn der Anbieter die Preise verdoppelt? Wenn das Start-up insolvent geht? Wenn Sie zu einer anderen Agentur wechseln wollen?

In vielen Fällen: Sie verlieren Ihre Website. Oder zahlen Unsummen für einen Umzug. Oder beides.

Das ist kein Szenario aus der Zukunft – das passiert täglich. Wix-Websites lassen sich nicht einfach exportieren. Squarespace-Designs sind plattformgebunden. Framer-Projekte funktionieren nur innerhalb von Framer. Und proprietäre Agentur-CMS, die als „maßgeschneidert“ verkauft werden, sind oft nichts anderes als eine technische Abhängigkeit, die den Kunden langfristig bindet.

Eine weitere Frage, die Sie sich stellen sollten: Kann ich meine Website nach dem Launch eigenständig verwalten – oder bin ich dauerhaft auf die Agentur angewiesen? Wer eine Website mit Tools erstellt hat, die nur der Anbieter kennt und bedienen kann, hat keine eigene Website – er hat ein gemietetes System mit einer einzigen Schlüsselperson. Ein gutes CMS wie WordPress lässt sich mit überschaubarem Einarbeitungsaufwand eigenständig verwalten. Wer Ihnen sagt, dass Sie für jede Änderung zwingend die Agentur brauchen, verkauft Abhängigkeit.

Und schließlich: Welche laufenden Kosten entstehen – und was bekommen Sie dafür? Bei proprietären Systemen zahlen Sie monatliche Plattformgebühren unabhängig davon, ob Sie Leistung erhalten oder nicht. Bei einem WordPress-System auf eigenem Hosting zahlen Sie für Server und Domain – und für Wartung, wenn Sie diese beauftragen. Was seriöse Wartung bedeutet: wöchentliche Updates von WordPress-Core, Theme und allen Plugins, regelmäßige vollständige Backups des Systems sowie Monitoring auf Sicherheitslücken und Verfügbarkeit. Das ist keine optionale Zusatzleistung, sondern Grundvoraussetzung für einen stabilen, sicheren Betrieb.

Die unbequeme Frage, die Sie jedem Anbieter stellen sollten: Kann ich meine Website jederzeit zu einem anderen Hoster oder einer anderen Agentur mitnehmen – vollständig, ohne Datenverlust, ohne Sonderkosten?

Wenn die Antwort zögerlich ist oder ausweicht: Das sagt alles.


Was echte Agenturarbeit bedeutet – nach 30 Jahren

Die eller-design Werbeagentur GmbH arbeitet seit 1997. Nicht seit dem KI-Boom. Nicht seit letztem Jahr. Seit fast drei Jahrzehnten.

In dieser Zeit haben wir erlebt, wie Trends kamen und gingen: Flash-Websites, die irgendwann nicht mehr liefen. SEO-Taktiken, die Google abgestraft hat. Social-Media-Plattformen, die verschwanden. Tools, die versprachen, Agenturen überflüssig zu machen.

Was geblieben ist: die Grundlagen guter Kommunikation. Ein klares Angebot. Eine verständliche Botschaft. Eine Website, die die richtige Zielgruppe anspricht und zu einer Handlung führt. Messbares Marketing, das Ergebnisse bringt.

Das klingt unspektakulär. Es ist aber genau das, was funktioniert.


Unser Prinzip: Der Kunde behält die Kontrolle – immer

Das ist bei uns keine Marketingaussage. Es ist technische und vertragliche Realität.

  • Offene Systeme. Wir arbeiten mit WordPress, dem weltweit meistgenutzten Open-Source-CMS. Keine proprietären Abhängigkeiten, kein Lock-in. Jede Website, die wir bauen, können Sie zu jedem Zeitpunkt zu einem anderen Anbieter mitnehmen – vollständig, ohne Datenverlust.
  • Professionelles Hosting mit vollem Kundenzugriff. Wir hosten auf Mittwald – einem deutschen Anbieter mit hohen Sicherheits- und Verfügbarkeitsstandards. Jeder Kunde erhält vollen Zugriff auf sein Hosting-Projekt: Dateien, Datenbank, E-Mail-Konten. Unabhängig davon, ob wir weiterhin zusammenarbeiten.
  • Wartung durch individuelle Wartungsverträge. Wöchentliche Updates von WordPress-Core, Theme und allen Plugins. Regelmäßige vollständige Backups des Systems. Monitoring auf Sicherheitslücken und Verfügbarkeit. Das ist kein Zusatzservice – das ist die Grundlage für einen stabilen, sicheren Betrieb.
  • Transparente Zugänge. Jeder Kunde erhält vollständige Admin-Zugänge zu seiner Website – vom ersten Tag an. Kein „wir machen das für Sie“ als Begründung, warum Sie keinen eigenen Login brauchen. Sie sind Eigentümer Ihrer Website, nicht Mieter.
  • Klare Verträge. Leistungen, Preise, Laufzeiten – alles transparent und nachvollziehbar. Über ein deutsches Unternehmen, mit allem was dazu gehört: Rechnung, Gewährleistung, Ansprechbarkeit.
  • Content Management, das Sie wirklich nutzen können. Wir liefern keine Websites, die nur der Agentur zugänglich sind. Wir schulen Sie oder Ihr Team so, dass Sie Inhalte selbst pflegen können – wenn Sie das wollen. Oder wir übernehmen die laufende Betreuung, weil Sie sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren möchten. Beides ist möglich. Beides ist Ihre Entscheidung.

Das volle Leistungsportfolio – aus einer Hand, seit 1997

Was unterscheidet eine Agentur mit fast 30 Jahren Erfahrung von einem Anbieter, der seit zwei Jahren im Markt ist? Nicht nur die Jahre. Sondern was in diesen Jahren gelernt wurde.

  • Webdesign und Websites – von der Konzeption über das Design bis zum Launch. Responsive, technisch sauber, SEO-optimiert von Anfang an.
  • Suchmaschinenoptimierung (SEO) – keine Black-Hat-Taktiken, die kurzfristig wirken und langfristig schaden. Sondern nachhaltige Strategie: Keyword-Recherche, On-Page-Optimierung, Content-Aufbau, technisches SEO und Reporting, das Sie wirklich verstehen.
  • Performance Marketing – Google Ads, Social Ads, Retargeting. Kampagnen, die nicht nur Reichweite erzeugen, sondern messbare Anfragen, Buchungen oder Käufe. Mit Tracking, das zeigt, was funktioniert.
  • Social Media Marketing – Strategie, Content-Erstellung und Kampagnenmanagement für Plattformen, die für Ihre Zielgruppe relevant sind. Kein Posting um des Postings willen.
  • Videoproduktion und Fotografie – Imagefilme, Recruiting-Videos, Drohnenaufnahmen, 360°-Rundgänge. Visueller Content, der Vertrauen schafft und in Erinnerung bleibt.
  • Print und Design – Corporate Identity, Geschäftsausstattung, Broschüren, Kampagnen. Weil gute Kommunikation nicht nur online stattfindet.
  • Employer Branding und Recruiting-Funnels – für Unternehmen, die in einem schwierigen Arbeitsmarkt die richtigen Menschen finden müssen.
  • Marketingberatung und -management – für Unternehmen, die eine strategische Begleitung suchen, nicht nur einzelne Leistungen.

Auch für Unternehmen auf Mallorca: Unter werbeagentur-palma.com unterstützen wir deutschsprachige Unternehmen auf der Insel mit demselben Anspruch – persönlich, verlässlich, transparent.


KI als Werkzeug – nicht als Ersatz für Erfahrung

Um das klarzustellen: Wir arbeiten selbst mit KI-Tools. Für Textgenerierung, Bildoptimierung, Datenanalyse, Prozessbeschleunigung. KI macht uns schneller und effizienter.

Aber KI ersetzt nicht, was 30 Jahre Marktbeobachtung, Kundengespräche und echte Kampagnenarbeit aufgebaut haben. KI weiß nicht, welche Botschaft in Ihrer Branche zieht. KI kennt nicht die Geschichte Ihres Unternehmens, die Stärken Ihres Teams, die Einwände Ihrer Kunden.

Das Werkzeug ist so gut wie die Person, die es einsetzt. Und das ist der Unterschied, den Sie im Ergebnis spüren.


Was Sie von einer Agentur verlangen sollten

  1. Unabhängig davon, für wen Sie sich entscheiden – hier sind die Fragen, die Sie stellen sollten, bevor Sie einen Auftrag erteilen:
  2. Kann ich meine Website jederzeit vollständig mitnehmen – inklusive aller Daten und ohne Sonderkosten?
  3. Erhalte ich vom ersten Tag an vollständige Admin-Zugänge zu Website, Hosting und Domain?
  4. Auf welchem System wird meine Website gebaut – offen oder proprietär?
  5. Kann ich die Website eigenständig verwalten – oder bin ich dauerhaft auf die Agentur angewiesen?
  6. Welche laufenden Kosten entstehen – und was ist darin konkret enthalten?
  7. Gibt es einen Wartungsvertrag – und was umfasst er?
  8. Wer ist mein persönlicher Ansprechpartner – auch nach dem Launch?
  9. Wie wird SEO von Anfang an in die Website integriert, nicht nachträglich?
  10. Wie werden Ergebnisse gemessen und wie berichten Sie darüber?

Wenn ein Anbieter auf diese Fragen keine klaren Antworten hat: Gehen Sie weiter.


Was daraus folgt…

Der Boom der KI-Agenturen ist real. Die Werkzeuge sind beeindruckend. Und ja, für einfache Anwendungsfälle können sie ausreichen.

Aber wenn es darum geht, dass Ihre Website wirklich Kunden bringt – messbar, nachhaltig, mit vollem Zugriff und voller Kontrolle auf Ihrer Seite – dann brauchen Sie mehr als ein Tool. Sie brauchen eine Agentur, die weiß was sie tut, transparent kommuniziert, und noch in zehn Jahren für Sie erreichbar ist.

Das sind wir. Seit 1997.

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Bildnachweis: Blockberry