Autor: Stefan Eller

Customer Journey

Der Customer Journey beschreibt den Prozess, den ein Kunde durchläuft, von der ersten Interaktion mit einem Unternehmen oder einer Marke bis hin zum Kauf und danach. Es umfasst alle Schritte, die ein Kunde unternimmt, um ein Produkt oder eine Dienstleistung zu erwerben, einschließlich der Informationsbeschaffung, des Vergleichs von Angeboten, der Entscheidungsfindung und des Kaufs.

Eine typische Customer Journey besteht aus mehreren Phasen:

  1. Aufmerksamkeit: Der Kunde wird auf das Produkt oder die Dienstleistung aufmerksam.
  2. Überlegung: Der Kunde sammelt Informationen und vergleicht verschiedene Angebote.
  3. Kaufentscheidung: Der Kunde trifft eine Entscheidung und kauft das Produkt oder die Dienstleistung.
  4. Nachkauf: Der Kunde nutzt das Produkt oder die Dienstleistung und ist möglicherweise an weiteren Kauf interessiert.
  5. Loyalität: Der Kunde entwickelt eine langfristige Beziehung zum Unternehmen oder der Marke.

Unternehmen können die Customer Journey verstehen und optimieren, indem sie die Schritte und Entscheidungen des Kunden untersuchen und die Touchpoints (Berührungspunkte) identifizieren, an denen sie mit dem Kunden interagieren. Dies kann dazu beitragen, das Kundenerlebnis zu verbessern und die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass der Kunde kauft und dem Unternehmen treu bleibt.

Nielsen-Gebiete

Nielsen-Gebiete, auch bekannt als Nielsen DMA-Regionen (Designated Market Areas), sind geografische Gebiete in den USA, die von Nielsen, einem führenden Unternehmen im Bereich Medien- und Marktforschung, definiert werden. Jede Nielsen-Region umfasst eine oder mehrere Countys und repräsentiert einen bestimmten Fernsehmarkt.

Die Nielsen-Gebiete dienen als Grundlage für die Messung der Fernseh- und Radiokonsumgewohnheiten der Bevölkerung in den USA. Sie werden verwendet, um die Reichweite und die Zuschauerzahlen von Fernseh- und Radiostationen zu ermitteln und zu analysieren. Sie werden auch verwendet, um die Zuschauerzahlen für Werbespots zu berechnen und die Effektivität von Werbekampagnen zu messen.

Es gibt insgesamt 210 Nielsen-Gebiete in den USA, die die gesamte Bevölkerung abdecken. Jede Region hat eine eigene Bevölkerungsgröße und eine eigene demografische Zusammensetzung, die sich auf die Art und Weise auswirken kann, wie die Menschen Medien konsumieren.

Nielsen-Gebiete sind wichtig für Fernseh- und Radiostationen, die ihre Programmierung und Werbekampagnen auf die Bedürfnisse und Interessen der Zuschauer in ihren Regionen abgestimmt haben möchten. Sie sind auch wichtig für Werbekunden, die ihre Botschaft an eine bestimmte Zielgruppe richten und die Reichweite ihrer Werbekampagnen maximieren möchten.

Meta-Title

Ein Meta-Title ist ein HTML-Tag, das in der Kopfzeile einer Webseite verwendet wird, um den Titel der Seite zu beschreiben. Es wird in den meisten Fällen in den Suchergebnissen angezeigt und ist ein wichtiger Bestandteil der Suchmaschinenoptimierung (SEO).

Ein guter Meta-Title sollte in der Regel nicht länger als 60-70 Zeichen sein und die wichtigsten Schlüsselwörter enthalten, die mit dem Inhalt der Seite in Zusammenhang stehen. Es sollte auch eine kurze, prägnante Beschreibung des Inhalts der Seite enthalten, die für den Benutzer relevant und ansprechend ist.

Ein Meta-Title kann auch verwendet werden, um die Klickrate (CTR) einer Seite zu erhöhen, indem es den Benutzern einen guten Grund gibt, auf das Suchergebnis zu klicken und die Seite zu besuchen.

Der Meta-Title muss präzise und relevant sein, da er dazu beiträgt, dass die Seite bei den Suchergebnissen besser gefunden und von den Benutzern besser angenommen wird. Es ist auch wichtig, dass der Title auf der Seite selbst übereinstimmt, damit die Benutzer wissen, dass sie auf der richtigen Seite sind und die Erwartungen erfüllen, die sie aus dem Title haben.

Lead

Ein Lead (auf Deutsch „Interessent“ oder „Kontakt“) bezieht sich auf eine Person oder ein Unternehmen, das potenziell an einem Produkt oder einer Dienstleistung interessiert ist, die von einem Unternehmen angeboten wird. Ein Lead kann auf verschiedene Weise generiert werden, z.B. durch die Eingabe von Kontaktdaten auf einer Unternehmenswebsite, durch das Ausfüllen eines Kontaktformulars, durch das Herunterladen von Informationsmaterialien oder durch die Teilnahme an einer Veranstaltung.

Ein Lead ist im Allgemeinen nicht bereit, sofort einen Kauf zu tätigen, sondern benötigt weitere Informationen und gegebenenfalls auch eine persönliche Beratung, bevor er sich entscheidet, ein Produkt oder eine Dienstleistung zu kaufen.

Ein Lead-Management-System (LMS) ist ein Prozess, der dazu verwendet wird, Leads durch den Verkaufszyklus zu verfolgen und zu qualifizieren. Dies umfasst die Kommunikation mit Leads, die Erfassung von Informationen, die Qualifizierung von Leads und die Übergabe von qualifizierten Leads an den Vertrieb.

Entscheidend ist, dass das Unternehmen eine systematische Methode hat um die Leads zu qualifizieren, um sicherzustellen das die Vertriebsmitarbeiter ihre Zeit und Ressourcen auf die qualifizierten Leads konzentrieren, die am ehesten zu einem Abschluss führen werden.

Meta-Description

Eine Meta-Description ist ein HTML-Tag, der in der Kopfzeile einer Webseite verwendet wird, um eine kurze Zusammenfassung der Inhalte der Seite zu beschreiben. Es ist ein wichtiger Bestandteil der Suchmaschinenoptimierung (SEO), da es von den meisten Suchmaschinen verwendet wird, um die Inhalte einer Seite zusammenzufassen und sie in Suchergebnissen anzuzeigen.

Eine gute Meta-Description sollte in der Regel nicht länger als 150-160 Zeichen sein und die wichtigsten Schlüsselwörter enthalten, die mit dem Inhalt der Seite in Zusammenhang stehen. Es sollte auch eine kurze, prägnante Beschreibung des Inhalts der Seite enthalten, die für den Benutzer relevant und ansprechend ist.

Eine Meta-Description kann auch verwendet werden, um den Klickrate (CTR) einer Seite zu erhöhen, indem sie den Benutzern einen guten Grund gibt, auf das Suchergebnis zu klicken und die Seite zu besuchen.

Es ist wichtig, dass die Meta-Description präzise und relevant ist, da es dazu beiträgt, dass die Seite bei den Suchergebnissen besser gefunden und von den Benutzern besser angenommen wird.

KPIs (Key Performance Indicators)

KPIs (Key Performance Indicators, auf Deutsch „Kennzahlen zur Leistungsbeurteilung“) sind messbare Werte, die verwendet werden, um den Erfolg einer bestimmten Initiative, eines Projekts oder eines Unternehmens insgesamt zu beurteilen. Sie dienen dazu, den Fortschritt in Bezug auf festgelegte Ziele und Zielvorgaben zu messen und zu überwachen.

KPIs können in verschiedenen Bereichen verwendet werden, wie z.B. Finanzen, Marketing, Produktentwicklung, Personalwesen und Kundenservice. Einige Beispiele für KPIs können sein: Umsatzwachstum, Kundenbindung, Anzahl der Neukunden, Absatzrate, Besucherzahlen auf einer Website, Abbruchrate, etc.

Es ist wichtig, die richtigen KPIs auszuwählen, die tatsächlich Aufschluss darüber geben, wie erfolgreich das Unternehmen in Bezug auf seine Ziele und Zielvorgaben ist. Es ist auch wichtig, die KPIs regelmäßig zu überwachen und zu analysieren, um Trends und Probleme frühzeitig zu erkennen und geeignete Maßnahmen ergreifen zu können.

Knowledge-Graph

Ein Knowledge-Graph ist ein Modell zur Darstellung und Verarbeitung von Wissen, das in einer grafischen Form dargestellt wird. Es ist eine Sammlung von Entitäten (z.B. Personen, Orte, Dinge) und Beziehungen (z.B. „ist-ein“, „hat-eine“) zwischen ihnen.

Ein Knowledge-Graph ermöglicht es, komplexe Zusammenhänge und Verbindungen zwischen verschiedenen Entitäten und Informationen zu erfassen und zu verstehen. Es dient als Wissensbasis für künstliche Intelligenz-Systeme wie Chatbots, die dadurch in der Lage sind, komplexe Anfragen und Probleme zu verstehen und zu beantworten.

Knowledge-Graphs werden auch in Suchmaschinen wie Google verwendet, um Suchergebnisse besser zu verstehen und zu organisieren und so eine bessere Benutzererfahrung zu bieten. Sie ermöglichen es auch, relevante und zusammenhängende Informationen schneller und einfacher zu finden.

Ein Knowledge-Graph erfordert eine große Menge an strukturierten und unstrukturierten Daten, um die Entitäten und Beziehungen darzustellen, die er enthält. Er muss regelmäßig aktualisiert werden, um sicherzustellen, dass die dargestellten Informationen aktuell und korrekt sind.

Keyword-Potenzial-Analyse

Eine Keyword-Potenzial-Analyse ist eine Methode zur Untersuchung der Suchvolumina und der Konkurrenzsituation für bestimmte Suchbegriffe (Keywords), die für eine Website oder ein Unternehmen relevant sind. Diese Analyse hilft dabei, die Keywords zu identifizieren, die am besten geeignet sind, um Traffic auf die Website zu lenken und die Sichtbarkeit in den Suchmaschinenergebnissen (SERPs) zu erhöhen.

Die Analyse beinhaltet das Sammeln von Daten zu den Suchvolumina, der Wettbewerbssituation und der Relevanz von Keywords. Diese Daten können durch die Verwendung von Tools wie Google Keyword Planer, Ahrefs, SEMrush und anderen erhoben werden.

Es werden auch Keyword-Gruppen erstellt, um ähnliche Keywords zu identifizieren und zusammenzufassen. Dann werden die Keywords nach ihrem Potenzial bewertet, um diejenigen auszuwählen, die am besten geeignet sind, um die Ziele des Unternehmens zu erreichen.

Die Ergebnisse der Analyse werden dann verwendet, um die Inhalte der Website und die Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu optimieren, um das Ranking in den SERPs zu verbessern und den Traffic auf die Website zu steigern.

Content Hub

Ein Content-Hub ist eine zentrale Plattform, auf der Unternehmen ihre Inhalte sammeln, organisieren und veröffentlichen können. Diese Plattform dient als Ort, an dem die Nutzer auf relevante und nützliche Inhalte zugreifen können, die das Unternehmen erstellt hat, um seine Ziele zu erreichen. Dies kann beinhalten Blog-Beiträge, Videos, Infografiken, Podcasts, sowie Soziale Medien Beiträge, White Papers und andere Arten von Inhalten. Ein Content-Hub ermöglicht es Unternehmen, ihre Inhalte zu verwalten und zu verbreiten, um ihre Zielgruppe zu erreichen und ihre Markenbekanntheit zu steigern.

Brand Awareness

Brand Awareness oder Markenbewusstsein bezieht sich auf das Ausmaß, in dem ein Verbraucher mit einer Marke oder einem Produkt vertraut ist. Es misst die Wahrscheinlichkeit, dass ein Verbraucher an eine bestimmte Marke denkt, wenn er an eine bestimmte Kategorie oder ein bestimmtes Produkt denkt. Eine höhere Markenbewusstsein bedeutet, dass eine Marke einen höheren Wiedererkennungswert und eine stärkere Bindung zu Verbrauchern hat.

Was tun, wenn kein Geld für Werbung vorhanden ist?

Kein Geld für Werbung?

Als Marketingagentur verdienen wir unser Geld mit der Betreuung von Kunden, z.B. in Form von Beratung, Erarbeitung von Marketingkonzepten oder der operativer Umsetzung von Werbemaßnahmen. Doch was soll man Gründern oder auch Kunden raten, die das Geld für die nötigen Maßnahmen nicht, nicht mehr oder nur in zu geringem Umfang aufbringen können?

Abhängig vom jeweiligen Geschäftsmodell kann natürlich versucht werden, an etwaige Fördergelder der Kommune, des Staates oder auch der Europäischen Union zu gelangen. Die Hürden dafür sind jedoch nicht zu unterschätzen und der Standort Deutschland ist so ziemlich die letzte Adresse, an der man sich als Startup oder als Unternehmen in Not wohlfühlt – außer man ist bereits „too big to fail“.

Bankkredite sind auch keine probaten Mittel zu denen wir raten würden, außer es handelt sich dabei um eine nötige Zwischenfinanzierung und die Aufträge die den Verbindlichkeiten gegenüber stehen, sind bereits sicher. Hier lautet die Devise, Abhängigkeiten zu Dritten so gering wie möglich halten!

Auch der Einsatz von privatem Geld, egal ob es sich um privates Sparvermögen oder private Darlehen handelt, sollten nur im aller nötigsten Falle zum Einsatz kommen – Letztere auch nur mit entsprechenden Verträgen um die Freundschaften und Familienbande zu schützen!

Was kann man also tun, wenn die finanziellen Mittel nicht oder nicht direkt zu Verfügungen stehen? Hier haben wir einige Stichpunkte zusammengefasst, ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

Wenn man kein Geld für Werbung hat, gibt es trotzdem einige Möglichkeiten, wie man seine Marke und sein Unternehmen bekannter machen kann:

  • Nutzen Sie soziale Medien:

    Soziale Medien bieten kostenlose Möglichkeiten, um mit potenziellen Kunden in Kontakt zu treten und über das eigene Unternehmen zu informieren. Natürlich gilt es auch hier, zuerst Reichweite aufzubauen und die dafür nötigen Schritte und Kanäle richtig zu wählen!

  • Nutzen Sie Ihre persönlichen Beziehungen:

    Nutzen Sie Ihr persönliches Netzwerk, um über Ihr Unternehmen zu sprechen und es bekannter zu machen. Da wir die Nutzung von sozialen Netzwerken bereits in Punkt 1 genannt haben, sprechen wir hier natürlich vom klassischen Offline-Networking oder umgangssprachlich ausgedrückt, vom „Klinkenputzen“ oder von „Mundpropaganda“.

  • Kooperationen:

    Suchen Sie nach Möglichkeiten, mit anderen Unternehmen oder Organisationen zusammenzuarbeiten und sich gegenseitig zu unterstützen. Diese sehr konkrete Form des „Klinkenputzens“ bedarf natürlich einer entsprechenden Vorbereitung und Präsentation der USPs bzw. Vorteile einer Kooperation. Überzeugen Sie Ihr Gegenüber bereits auf der ersten Seite mit einer wohlüberlegten Executive Summary Ihrer möglichen Leistungen und der Darstellung der Lösungen, die Sie damit gemeinsam erreichen können.

  • Inhalte erstellen:

    Erstellen Sie interessante und informative Inhalte, die auf Ihrer Website oder in sozialen Medien geteilt werden können. So sehr uns Google in fast allen Lebensbereichen verfolgt und nötigt, so gibt es doch eine sehr große Bandbreite an Möglichkeiten, die man mit sehr überschaubaren Kosten nutzen kann, um dadurch im Google-System besser gefunden zu werden. Diese Bereiche des Content-Marketings können z.B. folgende Tätigkeiten umfassen:

    • Erstellen eines Videoblogs auf YouTube – Erzeugen Sie Interessante YouTube-Videos zu Ihren Produkten oder Dienstleistungen. Beachten Sie dabei die interessante Aufbereitung des Inhalts sowie die passende Länge der Clips. Das dafür erforderliche Basis-Equipment, bewegt sich im mittleren dreistelligen Bereich.
    • Erstellen Sie einen Blog auf Ihrer Website – Schreiben Sie über Ihre Produkte und Dienstleistungen in jeder nur erdenklichen Form. Beachten Sie dabei die Verwendung passender Keywords sowie die Formatierungsvorgaben und andere Google-Rankingfaktoren, um die bestmögliche Sichtbarkeit in den Google-Suchergebnissen zu erzielen. Achten Sie auch auf ansprechendes Bild und/oder Videomaterial zur Veranschaulichung der Beiträge.
    • Nutzen Sie die sozialen Netzwerke (siehe Punkt1) mit Ihren Inhalten. Die Basistätigkeit im Content-Marketing muss allerdings zuerst auf der eigenen Homepage, unter der eigenen Domain erfolgen. Erst im zweiten Schritt erfolgt das Teilen auf Social-Media. Zudem gibt es Inhalte die man (leider) nur für bestimmte Kanäle produzieren muss, da ansonsten die Reichweite eingeschränkt wird. Dies gilt für Facebook, für Instagram und auch für Tiktok. Sobald man von den Kanal-eigenen Inhalten wegverweisen möchte auf eine kommerzielle Website, wird die Reichweite eingeschränkt, damit man Werbeanzeigen auf den besagten Kanälen schalten muss. Dies erhöht nicht nur das Arbeitsaufkommen sondern auch den nötigen, finanziellen Einsatz.
  • Nutzen Sie lokale Medien:

    Nutzen Sie lokale Medien, um über Ihr Unternehmen berichten zu lassen, z.B. durch Pressemitteilungen oder Interviews. Für das passende Geschäftsmodell ist dies möglich, allerdings auch nicht fortlaufend und vermutlich auch dann nur sehr eingeschränkt. Die lokalen Medien leben, wie auch die sozialen Medien, nicht nur von den Lesern/Nutzern sondern auch von den Anzeigenschaltungen kommerzieller Anbieter. Bewegt sich Ihr Startup oder Ihr Unternehmen nicht gerade im Vereins- oder Nonprofit-Umfeld, wird es unter Umständen sehr schwierig werden, kostenlose Bericht in einer Zeitung zu erhalten. Trotzdem gilt es dies zu versuchen, Kontakte zu knüpfen und seine Ideen bestmöglich zu verkaufen.

  • Veranstaltungen:

    Mit dem richtigen Sponsor oder den richtigen Partnern an der Seite, können Sie einen Kundenevent starten um auf Ihre Leistungen aufmerksam zu machen. Sorgen Sie für eine kreative Aufbereitung und die passende Location samt ausreichender Verpflegung! Jeder kennt die Tupper-Partys oder Thermomix-Vorführungen im zumeist privaten Umfeld. Inspiriert von solchen Events, kann auch der Partykeller oder das Wohnzimmer/die Küche eine mögliche Location darstellen – abhängig natürlich von Ihrem Produkt. Eine andere, etwas repräsentativere Möglichkeit ist, die Nutzung von einigen Quadratmetern an Ausstellungsfläche auf einer Messe, die z.B. einem Gründer von seinem Branchenpartner zur Verfügung gestellt wird.

  • Suchmaschinenoptimierung:

    Optimieren Sie Ihre Website für Suchmaschinen, um bei relevanten Suchbegriffen gefunden zu werden. Wie bereits unter Punkt 4 angemerkt, ist es bei der Erstellung von Inhalten entscheidend, dass diese nach Google-Vorgaben optimiert werden. Erfolgt dies nicht, macht man sich über weite Strecken viel Arbeit umsonst. Achtung – die Optimierung beginnt bereits bei der richtigen Benennung und der Größeneinstellung der Beitragsbilder! Neben den Blog- und Newsbeiträgen auf einer Website, gilt es auch die Seite selbst für Google zu optimieren, jeder einzelnen Unterseite muss dabei Beachtung geschenkt werden z.B. durch den Eintrag von Metatags, das Befüllen des Meta-Textes, die Definition des SEO-Titels und die Auswahl der passenden URL etc.. Ein weiterer (von vielen) Punkt ist die Auswahl des optimalen Servers auf der das Hosting der Seite erfolgt.

Wenn sich die Zeiten dann (wieder) bessern, auf Grund des Marktgeschehens, des eigenen Arbeitseinsatzes und vielleicht dem nötigen Quäntchen Glück, dann können Kooperationen ein gutes Mittel sein, um vorhandene Reichweiten von Partnern zu nutzen um weiter voran zu kommen. Selbstverständlich sollten die Vorteile, zumindest mittelfristig, für alle Beteiligten halbwegs identisch ausfallen und sich die Risiken fair verteilen.

Kooperationen mit anderen Unternehmen oder Organisationen können für das Marketing auf verschiedene Weise genutzt werden. Einige Beispiele sind:

  1. Gemeinsame Werbekampagnen:

    Zwei Unternehmen können zusammenarbeiten, um gemeinsame Werbekampagnen zu entwickeln und zu finanzieren. Dies kann dazu beitragen, die Kosten zu senken und die Reichweite zu erhöhen.

  2. Cross-Promotion:

    Unternehmen können sich gegenseitig in ihren Werbekampagnen erwähnen und damit ihre jeweiligen Zielgruppen erweitern.

  3. Partnerschaften:

    Unternehmen können sich zu langfristigen Partnerschaften zusammenschließen, um gemeinsame Ziele zu verfolgen und von gegenseitigen Synergien zu profitieren.

  4. Affiliate-Marketing:

    Unternehmen können sich zu Affiliate-Marketing-Programmen zusammenschließen, bei denen sie für die Vermittlung von Kunden an das Partnerunternehmen bezahlt werden.

  5. Sponsoring:

    Unternehmen können Events oder Veranstaltungen sponsern, um ihre Marke zu präsentieren und von der positiven Assoziation mit dem Event zu profitieren.

  6. Produkt-Bundles:

    Unternehmen können ihre Produkte zu Sonderpreisen in Bundles anbieten, um den Wert für den Kunden zu erhöhen und neue Kunden zu gewinnen.

Cross-Promotion,

auch als Cross-Marketing bezeichnet, bezieht sich auf die Praxis, bei der Unternehmen sich gegenseitig in ihren Marketingkampagnen erwähnen oder aufeinander verweisen, um ihre jeweiligen Zielgruppen zu erweitern. Dies kann auf verschiedene Weise erfolgen, z.B. durch:

  • Verlinkungen auf der eigenen Website zum Partnerunternehmen
  • Erwähnungen des Partnerunternehmens in Werbekampagnen, z.B. auf Social Media oder in Printwerbung
  • Kooperationen bei der Erstellung von Inhalten, z.B. bei der Erstellung von Blogbeiträgen oder Videos
  • Gegenseitige Verteilung von Werbematerialien, z.B. Flyern oder Broschüren

Cross-Promotion kann für beide Unternehmen vorteilhaft sein, indem sie ihre Reichweite erhöhen und von der positiven Assoziation mit dem Partnerunternehmen profitieren. Es ist jedoch wichtig, dass die Zielgruppen der beiden Unternehmen miteinander kompatibel sind, um eine erfolgreiche Cross-Promotion zu gewährleisten.

Fotografie & Videografie für Unternehmen

Fotografie & Videografie.

Marketing bedeutet emotionale Geschichten rund um eine Marke zu erzählen. Diese Inhalte gilt es technisch (SEO-konform) so aufzubereiten, dass damit nach Veröffentlichung auf den relevanten Kanälen, die maximale Sichtbarkeit erreicht werden kann. Emotionen sorgen u.a. dafür, dass wir uns freuen oder ängstigen, so dass Erlebtes im Kopf „hängen“ bleibt. Es bedarf eines sehr guten Autors wenn dieser Effekt allein durch geschriebenen Text erzeugt werden soll. Die Mittel der Stunde sind für diesen Zweck natürlich das Foto und das Video. Mit der Auswahl des richtigen Blickwinkels auf ein Motiv, der passenden Licht-Schattenverhältnisse, des Bildaufbaus und/oder der emotionalen Storyline, versucht man beim Kunden Aufmerksamkeit zu erregen und sich mit der Produkt-Botschaft im Gedächtnis zu verankern.

Als Full-Service-Werbeagentur in Niederbayern, bieten wir unseren Kunden auch die entsprechenden Leistungen im Bereich Fotografie und Videografie an. Eingeschlossen ist hierbei natürlich auch die jeweilige Postproduktion der Rohdaten.

Fotografie für Unternehmen

Unsere professionellen Fotografen sind spezialisiert auf die Erstellung von hochwertigen Bildern für Geschäfts- und Marketingzwecke.

Eines unserer besonderen Angebote sind Drohnenaufnahmen. Mit unseren modernen Drohnen können wir spektakuläre Luftbilder von Gebäuden, Landschaften und anderen Orten aufnehmen. Diese Aufnahmen eignen sich hervorragend für die Präsentation von z.B. Immobilien, Industrieanlagen oder anderen großflächigen Objekten.

Neben Drohnenaufnahmen bieten wir auch konventionelle Fotografie an. Hierzu gehören beispielsweise Porträtaufnahmen von Mitarbeitern, Gruppenfotos oder Aufnahmen von Produkten und Dienstleistungen. Wir setzen auf modernste Ausrüstung und professionelle Studiotechnik, um hochwertige Ergebnisse zu erzielen.

Unsere Leistungen umfassen auch die Bildbearbeitung. Wir können Farben optimieren, Schärfe verbessern und Unvollständigkeiten ausbessern, um das „perfekte“ Ergebnis zu erzielen.

Zudem bieten wir auch Packages an, die verschiedene Leistungen kombinieren. So können unsere Kunden beispielsweise ein Package buchen, das sowohl Drohnenaufnahmen als auch konventionelle Fotografie und Bildbearbeitung umfasst.

Wir legen großen Wert auf individuelle Beratung und Absprache mit unseren Kunden, um ihre Wünsche und Anforderungen bestmöglich umzusetzen. Kontaktieren Sie uns gerne, um Ihr individuelles Angebot zu erhalten.

Videografie für Unternehmen

Als Werbeagentur für Videografie bieten wir unseren Firmenkunden professionelle Leistungen im Bereich der Videoproduktion an. Wir setzen auf moderne Technik und jahrelange Erfahrung, um hochwertige Ergebnisse zu erzielen.

Unsere Leistungen umfassen beispielsweise die Erstellung von Imagefilmen, Produktfilmen und Erklärvideos. Diese eignen sich hervorragend zur Präsentation von Unternehmen, Produkten und Dienstleistungen. Wir setzen auf kreative Ideen und professionelle Umsetzung, um unseren Kunden einzigartige und ansprechende Videos zu liefern.

Neben der Videoproduktion bieten wir auch Dienstleistungen wie Schnitt und Nachbearbeitung an. So können wir beispielsweise mehrere Aufnahmen zu einem zusammenhängenden Video zusammenschneiden, den Ton optimieren oder Effekte in das Video integrieren.

Ein weiteres Angebot von uns (hierbei setzen wir auf die Leistungen von einem unserer Partner) sind Livestreams. Mit unserer modernen Ausrüstung sind wir in der Lage, Veranstaltungen oder Meetings in Echtzeit zu übertragen. Dies ist besonders für Kunden interessant, die ihre Veranstaltungen nicht vor Ort durchführen können.

 

Gerne beraten wir Sie zu den benannten Leistungen kostenfrei und unverbindlich – sprechen Sie uns an.

Browser-Cache leeren in Chrome, Opera, Firefox, Edge und Safari

Browser-Cache leeren

Ein Web-Browser ist eine Software, die dazu dient, Webseiten im Internet anzuzeigen. Es gibt verschiedene Arten von Web-Browsern, wie zum Beispiel Google Chrome, Mozilla Firefox, Microsoft Edge, Safari und Opera.

Ein Web-Browser verbindet sich mit dem Internet und sendet Anfragen an Web-Server, um Webseiten abzurufen. Der Web-Server sendet dann die angeforderten Webseiten zurück an den Web-Browser, der sie anzeigt. Browser bieten verschiedene Funktionen, wie zum Beispiel das Speichern von Lesezeichen, das Öffnen von mehreren Tabs, das Durchsuchen der Browser-Verlaufsliste und das Anzeigen von Cookies. Sie ermöglichen es den Nutzern, schnell und einfach zwischen verschiedenen Webseiten zu wechseln und das Internet zu nutzen.

Hier sind die Schritte, um den Browser-Cache in den verschiedenen Browsern zu leeren:

Chrome:

  1. Klicken Sie auf das drei Punkte-Menü in der oberen rechten Ecke des Browsers.
  2. Wählen Sie „Einstellungen“ aus.
  3. Scrollen Sie nach unten und klicken Sie auf „Erweiterte Einstellungen anzeigen“.
  4. Klicken Sie auf den Link „Privatsphäre und Sicherheit“.
  5. Klicken Sie auf den Button „Browserdaten löschen“.
  6. Wählen Sie im Popup-Fenster die Option „Alle“ aus und bestätigen Sie die Auswahl mit dem Button „Löschen“.

Opera:

  1. Klicken Sie auf das drei Punkte-Menü in der oberen rechten Ecke des Browsers.
  2. Wählen Sie „Einstellungen“ aus.
  3. Klicken Sie auf den Link „Erweiterte Einstellungen“.
  4. Klicken Sie auf den Button „Browserdaten löschen“.
  5. Wählen Sie im Popup-Fenster die Option „Alle“ aus und bestätigen Sie die Auswahl mit dem Button „Löschen“.

Firefox:

  1. Klicken Sie auf das drei Linien-Menü in der oberen rechten Ecke des Browsers.
  2. Wählen Sie „Einstellungen“ aus.
  3. Scrollen Sie nach unten und klicken Sie auf den Link „Erweiterte Einstellungen anzeigen“.
  4. Klicken Sie auf den Button „Daten löschen…“.
  5. Wählen Sie im Popup-Fenster die Option „Cache“ aus und bestätigen Sie die Auswahl mit dem Button „Löschen“.

Edge:

Um den Browser-Cache in Microsoft Edge zu leeren, folgen Sie diesen Schritten:

  1. Öffnen Sie Microsoft Edge und klicken Sie auf das drei Punkte-Menü in der oberen rechten Ecke des Fensters.
  2. Wählen Sie „Einstellungen“ aus dem Menü aus.
  3. Scrollen Sie nach unten und klicken Sie auf „Erweiterte Einstellungen anzeigen“.
  4. Scrollen Sie erneut nach unten und klicken Sie auf „Inhaltseinstellungen“.
  5. Klicken Sie auf den Button „Browserdaten löschen“.
  6. Im Pop-up-Fenster können Sie auswählen, welche Art von Daten gelöscht werden sollen. Wählen Sie „Bilder und Dateien im Cache“ aus und klicken Sie auf „Browserdaten löschen“.

Alternativ können Sie den Browser-Cache auch über die Tastenkombination „Strg + Shift + Entf“ leeren.

Safari

Um den Browser-Cache in Safari zu leeren, folgen Sie diesen Schritten:

  1. Öffnen Sie Safari und klicken Sie auf das Safari-Menü in der oberen linken Ecke des Fensters.
  2. Wählen Sie „Einstellungen“ aus dem Menü aus.
  3. Klicken Sie auf den Reiter „Erweitert“.
  4. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen „Website-Daten und Cache löschen“ und klicken Sie auf „Alle entfernen“.

Alternativ können Sie den Browser-Cache auch über die Tastenkombination „Strg + Alt + E“ leeren. Beachten Sie, dass diese Tastenkombination möglicherweise nicht auf allen Tastaturen funktioniert.

Für alle, die Wert auf echten Datenschutz legen – der Tor-Browser

Toor ist ein kostenloser, open-source Web-Browser, der von der gemeinnützigen Organisation Mozilla entwickelt wurde. Er basiert auf dem Firefox-Browser und bietet viele der gleichen Funktionen wie Firefox, darunter integrierten Malware- und Phishing-Schutz, regelmäßige Sicherheitsupdates und die Möglichkeit, gefährliche Websites zu blockieren.

Eines der besonderen Merkmale von Tor ist seine Fokussierung auf Privatsphäre und Sicherheit. Der Browser blockiert standardmäßig Tracking-Cookies und bietet Funktionen wie einen inkognito-Modus und die Möglichkeit, Benachrichtigungen von Websites zu blockieren.

Tor ist für Windows, Mac und Linux verfügbar und kann von der offiziellen Website heruntergeladen werden. Es gibt auch eine mobile Version des Browsers für Android-Geräte. Tor ist eine gute Wahl für Menschen, die großen Wert auf Privatsphäre und Sicherheit legen und einen zuverlässigen Web-Browser suchen.

Datenverschlüsselung für jedes Endgerät und jeden Browser – NordVPN

NordVPN ist ein Virtual Private Network (VPN), das den Nutzern ermöglicht, ihre Internetverbindung sicher und privat zu nutzen. Es bietet folgende Leistungen:

Online-Sicherheit:

NordVPN verschlüsselt die Internetverbindung des Nutzers und schützt sie vor Hackern und anderen Bedrohungen im Internet.

Anonymität:

NordVPN verbirgt die IP-Adresse des Nutzers und ermöglicht es ihm, anonym zu surfen.

Zugang zu gesperrten Inhalten:

NordVPN ermöglicht es den Nutzern, auf Inhalte zuzugreifen, die in ihrem Land gesperrt sind, indem es ihre IP-Adresse versteckt und ihnen eine andere aus einem anderen Land zuweist.

Schutz der Privatsphäre:

NordVPN schützt die Privatsphäre der Nutzer, indem es keine Protokolle ihrer Online-Aktivitäten führt.

Unterstützung von mehreren Geräten:

NordVPN unterstützt eine Vielzahl von Geräten, einschließlich Computern, Smartphones, Tablets und sogar Smart-TVs.

Unterstützung von mehreren Betriebssystemen:

NordVPN ist für Windows, Mac, Linux, Android und iOS verfügbar.

NordVPN ist eine gute Wahl für Menschen, die ihre Internetverbindung sicher und privat nutzen möchten und Zugang zu gesperrten Inhalten suchen. Es bietet zuverlässigen Schutz der Privatsphäre und Sicherheit und unterstützt eine Vielzahl von Geräten und Betriebssystemen.

Werbeartikel & Werbemittel – Beratung, Produktion & Versand

Als Full-Service-Werbeagentur, ist es für uns selbstverständlich, dass wir uns für unsere Kunden auch um die Gestaltung, Produktion und den Versand von Werbeartikeln kümmern, egal ob es sich dabei um die klassischen und auch die hoch individuellen Giveaways handelt.

Als Agentur binden wir die passenden Werbeartikeln meist in die vorher konzeptionierten Werbekampagnen ein. Allem voran steht also die Entwicklung von Konzepten und Designs, bevor die konkrete Auswahl der Artikel, deren Produktion und Verteilung erfolgt.

Eine Vielzahl von Werbeartikeln, die für Unternehmen eingesetzt werden können, um ihre Marke oder ihr Unternehmen zu bewerben. Einige Beispiele für Werbeartikel sind:

  1. Kugelschreiber:

    Kugelschreiber sind wahrscheinlich der am häufigsten verwendete Werbeartikel und eignen sich besonders gut für den Einsatz bei Veranstaltungen oder als Giveaway an Kunden.

  2. Schlüsselbänder:

    Schlüsselbänder sind ein weiterer beliebter Werbeartikel, der häufig als Giveaway an Kunden oder Geschäftspartner verteilt wird.

  3. Trinkflaschen:

    Trinkflaschen mit dem Logo oder Slogan eines Unternehmens bedruckt sind eine gute Möglichkeit, um die Marke zu bewerben und gleichzeitig ein praktisches und nützliches Geschenk zu machen.

  4. Tassen:

    Tassen mit dem Logo oder Slogan eines Unternehmens bedruckt eignen sich besonders gut als Geschenk für Kunden oder Mitarbeiter und sind eine gute Möglichkeit, um die Marke zu bewerben.

  5. T-Shirts:

    T-Shirts mit dem Logo oder Slogan eines Unternehmens bedruckt sind eine beliebte Wahl für Werbeartikel und eignen sich besonders gut für den Einsatz bei Veranstaltungen oder als Giveaway an Kunden.

  6. Stifte

    Stifte mit dem Logo oder Slogan eines Unternehmens bedruckt eignen sich als Giveaway an Kunden oder als Werbegeschenk für Mitarbeiter.

  7. Notizbücher:

    Notizbücher mit dem Logo oder Slogan eines Unternehmens bedruckt sind eine gute Möglichkeit, um die Marke zu bewerben und gleichzeitig ein praktisches und nützliches Geschenk zu machen.

uvm.

 

Einige Beispiele für Werbeartikel die sich von der Norm abgehen, sind:

  1. Ungewöhnliche Schreibgeräte:

    Statt eines einfachen Kugelschreibers könnte ein Unternehmen auch ausgefallenere Schreibgeräte wie Stifte mit integrierter Taschenlampe oder Stifte mit integriertem Laserpointer als Werbeartikel einsetzen.

  2. Gadgets:

    Gadgets wie Bluetooth-Lautsprecher, Powerbanks oder Fitness-Tracker eignen sich als außergewöhnliche Werbeartikel, die von der Norm abweichen und gleichzeitig praktisch und nützlich sind.

  3. Sammlerstücke:

    Sammlerstücke wie beispielsweise limitierte Editionen von Büchern oder Kunstwerken eignen sich als außergewöhnliche Werbeartikel für Unternehmen, die eine besondere Beziehung zu ihren Kunden aufbauen möchten

  4. Hochwertige Prämien:

    Hochwertige Prämien wie Reisen oder Erlebnisse eignen sich als außergewöhnliche Werbeartikel, die von der Norm abweichen und eine besondere Erinnerung schaffen.

  5. Personalisierte Artikel:

    Personalisierte Artikel wie beispielsweise Tassen oder Schirme mit dem Namen des Kunden bedruckt sind eine außergewöhnliche Möglichkeit, um die Marke zu bewerben und gleichzeitig ein besonderes Geschenk zu machen.

Es gibt noch viele weitere Möglichkeiten für außergewöhnliche Werbeartikel, die von der Norm abweichen. Es ist wichtig, dass das Unternehmen sorgfältig überlegt, welche Artikel am besten zu seiner Zielgruppe und seiner Marke passen.

 

Mögliche Nachteile, die beim Einsatz von Werbeartikeln beachtet werden sollten:

  1. Kosten:

    Der Einsatz von Werbeartikeln kann mit Kosten verbunden sein, insbesondere wenn die Artikel in größeren Mengen oder in hochwertiger Qualität hergestellt werden.

  2. Müll:

    Werbeartikel, die nicht genutzt werden, können schnell zu Müll werden und somit eine Belastung für die Umwelt darstellen. Es ist daher wichtig, dass Unternehmen sorgfältig überlegen, welche Artikel sie einsetzen und darauf achten, dass sie möglichst langlebig und nützlich sind.

  3. Unterschätzung der Wirksamkeit:

    Es ist möglich, dass Werbeartikel von der Zielgruppe nicht wahrgenommen oder als wertlos empfunden werden und somit ihre Wirksamkeit unterschätzt wird.

  4. Schwierigkeit bei der Messung des Erfolgs:

    Es kann schwierig sein, den Erfolg einer Werbeartikel-Kampagne genau zu messen, da es schwer ist zu beurteilen, ob ein Artikel tatsächlich zu einer Verkaufssteigerung beigetragen hat oder nicht.

  5. Mögliche Rechtsverletzungen:

    Unternehmen sollten darauf achten, dass sie bei der Verwendung von Werbeartikeln keine Rechte Dritter verletzen, z.B. indem sie das Copyright von Bildern oder Designs verletzen.

 

Sie interessieren sich für den Einsatz von Werbeartikeln im Kontext einer Marketingkampagne? Dann schreiben Sie uns, wir beraten Sie gerne!

Onlineshop erstellen lassen – von eller-design Werbeagentur GmbH

Als eller-design Werbeagentur in Deggendorf, unterstützen wir Sie gerne bei dem Schritt, Ihre Produkte und Dienstleistung auch im Internet, via Onlineshop, anzubieten. Da die Planung und Umsetzung eines Onlineshops wesentlich mehr Bereiche tangiert und umso detaillierter überlegt sein muss, als beispielsweise die Erstellung einer Website, möchten wir Ihnen im Folgenden einige Punkte an die Hand geben, die schrittweise zu beachten sind.

Die technische Erstellung eines Onlineshops

umfasst in der Regel mehrere Schritte, die sich grob in folgende Phasen gliedern lassen:

  1. Planung:

    In dieser Phase werden die Anforderungen an den Onlineshop festgelegt und es wird ein Konzept erstellt, das die technische Umsetzung des Shops beschreibt. Dazu gehört zum Beispiel die Auswahl der verwendeten Software (z.B. WooCommerce, Shopware etc.) oder die Definition der Navigation und der Funktionalitäten des Shops.

  2. Design:

    In dieser Phase wird das Aussehen und die Benutzeroberfläche des Shops entwickelt. Dazu gehört die Erstellung von Grafiken und Layouts, die Anpassung von Farben und Schriftarten und die Gestaltung von Menüs und Buttons.

  3. Implementierung:

    In diesem Schritt wird der Onlineshop technisch umgesetzt. Dazu gehört zum Beispiel das Einrichten der Software, die Integration von Zahlungs- und Versandoptionen und das Hochladen von Produktbildern und -beschreibungen.

  4. Tests:

    Vor der Freigabe des Shops für den Live-Betrieb werden verschiedene Tests durchgeführt, um sicherzustellen, dass der Shop fehlerfrei funktioniert und alle Anforderungen erfüllt.

  5. Freigabe:

    Sobald alle Tests abgeschlossen sind und keine Fehler mehr gefunden wurden, kann der Shop freigegeben und für den Live-Betrieb vorbereitet werden.

  6. Wartung und Pflege:

    Auch nach der Freigabe des Shops ist es wichtig, regelmäßig Wartungsarbeiten durchzuführen und den Shop auf dem aktuellen Stand zu halten, um die Funktionalität und Sicherheit des Shops zu gewährleisten.

 

Die meisten Firmeninhaber die bis dato ohne Onlineshop gearbeitet haben und sich dazu entschließen dies zu ändern, denken, dass der Hauptaufwand in der Erstellung des Shop und dessen Bekanntmachung liegen würde. Natürlich ist dieser Aufwand nicht zu unterschätzen. Doch wenn ein Shop technisch funktionieren und einem Unternehmen nicht nur mehr Arbeit sondern auch tatsächlich mehr Umsatz bescheren soll, dann ist vor allem ein passendes Warenwirtschaftssystem nötig! Ist ein solches System bereits vorhanden, liegt die Hauptherausforderung darin, dass Shop und Warenwirtschaftssystem sauber und fehlerfrei miteinander kommunizieren. Der Knackpunkt ist somit die Schnittstelle, die entweder vom Anbieter des Warenwirtschaftssystems für bestimmte Shopsysteme oder vom Anbieter des Shopsystems für bestimmte Wawis angeboten wird. Leider zeigt die Erfahrung, dass es an dieser Stelle zu den meisten Problemen kommen kann und Anpassungen an den Schnittstellen oder den Produkt-Datensätzen vorgenommen werden müssen, um überall (Warenwirtschaft/Kassensystem/Onlineshop etc.) eine einheitliche Anzeige gewährleisten zu können.

Die technische Entwicklung einer Schnittstelle zwischen einem Onlineshop und einer Warenwirtschaft umfasst in der Regel folgende Schritte:

  1. Analyse der Anforderungen:

    Zunächst werden die Anforderungen an die Schnittstelle festgelegt und analysiert. Dazu gehört zum Beispiel die Klärung, welche Daten und Funktionen über die Schnittstelle ausgetauscht werden sollen und welche Sicherheitsanforderungen gelten.

  2. Konzeption:

    Es wird das Konzept für die Schnittstelle erstellt, das beschreibt, wie die Schnittstelle technisch umgesetzt werden soll. Dazu gehört zum Beispiel die Auswahl geeigneter Technologien und die Definition von Schnittstellenpunkten und Protokollen.

  3. Implementierung:

    Während der Implementierung wird die Schnittstelle technisch umgesetzt. Dazu gehört zum Beispiel die Programmierung von Schnittstellenkomponenten, die Integration von Datenbanken und das Testen der Schnittstelle.

  4. Tests:

    Vor der Freigabe der Schnittstelle für den Live-Betrieb werden verschiedene Tests durchgeführt, um sicherzustellen, dass die Schnittstelle fehlerfrei funktioniert und alle Anforderungen erfüllt.

  5. Freigabe:

    Sobald alle Tests abgeschlossen sind und keine Fehler mehr gefunden wurden, kann die Schnittstelle freigegeben und für den Live-Betrieb vorbereitet werden.

  6. Wartung und Pflege:

    Auch nach der Freigabe der Schnittstelle ist es wichtig, regelmäßig Wartungsarbeiten durchzuführen und die Schnittstelle auf dem aktuellen Stand zu halten, um die Funktionalität und Sicherheit der Schnittstelle zu gewährleisten.

 

Beispiele von Warenwirtschaftssystemen:

  • SAP Business One
  • Microsoft Dynamics NAV
  • Exact Online
  • Sage 50
  • Odoo
  • Infor M3
  • NetSuite
  • ERP-Systeme von DATEV
  • PLEX
  • abas Business Software

 

Kriterien für den Verkauf von Produkten über einen Onlineshop:

Es gibt keine allgemeingültige Antwort darauf, welche Produkte am besten für den Verkauf über einen Onlineshop geeignet sind. Es kommt auf verschiedene Faktoren an, wie zum Beispiel die Zielgruppe des Shops, die Nachfrage nach dem Produkt und die Konkurrenzsituation. Einige Produkte eignen sich möglicherweise besonders gut für den Verkauf über einen Onlineshop, während andere weniger geeignet sind.

Folgendes kann für besonders „ideale Produkte“ gelten:

  • Das Produkt ist leicht versandfähig und hat eine geringe Beschaffungskosten
  • Das Produkt ist leicht zu beschreiben und zu präsentieren
  • Das Produkt hat eine gute Verkaufsargumentation und eine hohe Kundenakzeptanz
  • Das Produkt hat eine geringe Retourenquote
  • Das Produkt ist preislich attraktiv und hat eine hohe Marge

Es ist auch möglich, dass bestimmte Produkte nur für einen Onlineshop geeignet sind, während sie für den Verkauf im stationären Handel weniger geeignet sind. Zum Beispiel sind digitale Produkte wie eBooks oder Musikdownloads ideal für den Verkauf über einen Onlineshop, während sie im stationären Handel nicht verfügbar sind.

 

Dropshipping – für Jungunternehmer die mit einem Onlineshop starten wollen

Dropshipping ist eine Art von Geschäftsmodell, bei dem ein Online-Shopbesitzer Produkte von einem Hersteller oder Großhändler direkt an seine Kunden versendet, ohne dass er die Produkte selbst vorrätig halten muss. Der Online-Shopbesitzer nimmt die Bestellungen von Kunden entgegen und leitet sie an den Hersteller oder Großhändler weiter, der das Produkt direkt an den Kunden versendet. Der Online-Shopbesitzer erhält in der Regel eine Provision für jedes verkaufte Produkt.

Das Dropshipping-Modell hat einige Vorteile für den Online-Shopbesitzer. Zunächst einmal muss er keine teuren Lagerkosten tragen, da er keine Produkte vorrätig halten muss. Er muss auch keine Zeit und Ressourcen darauf verwenden, die Produkte zu versenden. Stattdessen kann er sich auf die Vermarktung und den Verkauf der Produkte konzentrieren, während der Hersteller oder Großhändler sich um den Versand kümmert.

Das Dropshipping-Modell hat jedoch auch einige Nachteile. Der Online-Shopbesitzer hat weniger Kontrolle über den Versandprozess und kann Schwierigkeiten haben, die Qualität der Produkte sicherzustellen. Er ist auch möglicherweise von den Lieferzeiten und dem Kundenservice des Herstellers oder Großhändlers abhängig.

Insgesamt ist Dropshipping eine gute Option für Online-Shopbesitzer, die ein Geschäft aufbauen möchten, ohne viel Kapital für Lagerkosten und Versand aufwenden zu müssen. Es ist jedoch wichtig, dass sie sorgfältig auswählen, von wem sie ihre Produkte beziehen, um sicherzustellen, dass sie einen zuverlässigen Partner haben, der ihren Kunden einen hervorragenden Service bietet.

 

Sie möchten sich im Bezug auf die technischen Erstellung eines Onlineshops beraten lassen? Sprechen Sie uns an!

Unterstützung des Stadtmarketings in Kommunen durch eller-design Werbeagentur

Stadtmarketing befasst sich mit der Gestaltung und dem Marketing von Städten und Gemeinden. Ziel ist es, die Attraktivität der Stadt oder Gemeinde für Bürger, Touristen und Investoren zu erhöhen und ihren Ruf zu verbessern.

Im Rahmen dieser Arbeit werden verschiedene Maßnahmen ergriffen, um die Stadt oder Gemeinde attraktiver zu gestalten und ihre Marke zu stärken. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Entwicklung und Umsetzung von Marketingstrategien und -kampagnen
  • Erstellung von Werbematerialien und -kampagnen
  • Beteiligung an Fachmessen und anderen Veranstaltungen
  • Organisation von Veranstaltungen und Events
  • Pflege von Kontakten zu Touristen, Investoren und lokalen Unternehmen
  • Erstellung von Informationsmaterialien und -broschüren
  • Durchführung von Marktforschungen und Bürgerbefragungen

Das Ziel von Stadtmarketing ist es, die Stadt oder Gemeinde als attraktiven Wirtschaftsstandort und Touristenort zu positionieren und ihren Ruf zu verbessern. Dazu werden verschiedene Marketinginstrumente eingesetzt, um die Stadt oder Gemeinde bekannter zu machen und ihre Vorzüge zu betonen.

Die Erstellung eines Marketingkonzeptes für eine Kommune umfasst in der Regel folgende Schritte:

  1. Zielbestimmung im Stadtmarketing:

    Zunächst ist es wichtig, klare Ziele für das Marketingkonzept festzulegen. Dazu gehört zum Beispiel die Steigerung der Attraktivität für Touristen, die Verbesserung des Rufs der Kommune oder die Förderung des Wirtschaftsstandorts.

  2. Situationsanalyse:

    Im nächsten Schritt sollte eine Situationsanalyse durchgeführt werden, um die aktuelle Situation der Kommune zu erfassen. Dazu gehören zum Beispiel die Analyse der Zielgruppe, der Wettbewerber, der Stärken und Schwächen der Kommune sowie der Chancen und Risiken.

  3. Marketingstrategie:

    Auf Basis der Zielbestimmung und der Situationsanalyse wird nun eine Marketingstrategie entwickelt, die darauf ausgerichtet ist, die festgelegten Ziele zu erreichen. Dazu gehört zum Beispiel die Festlegung von Zielgruppen, die Auswahl von Marketinginstrumenten und die Festlegung von Budget und Zeitplan.

  4. Umsetzung:

    Im nächsten Schritt werden die festgelegten Maßnahmen umgesetzt. Dazu gehören zum Beispiel die Erstellung von Werbematerialien, die Durchführung von Events oder die Beteiligung an Fachmessen.

  5. Evaluation:

    Abschließend sollte das Marketingkonzept evaluiert werden, um zu überprüfen, ob die festgelegten Ziele erreicht wurden und welche Maßnahmen besonders erfolgreich waren. Auf Basis dieser Ergebnisse können dann gegebenenfalls Anpassungen am Marketingkonzept vorgenommen werden.

Das Stadtmarketing stellt vor verschiedenen Schwierigkeiten und Herausforderungen:

  1. Finanzierung:

    Eine der größten Herausforderungen beim Stadtmarketing ist die Finanzierung. Oft fehlt es an ausreichenden Mitteln, um umfangreiche Marketingkampagnen durchzuführen.

  2. Zielgruppen:

    Eine weitere Herausforderung ist die Identifikation der Zielgruppen und die Entwicklung von Marketingmaßnahmen, die diese Zielgruppen anspricht.

  3. Wettbewerb:

    In vielen Städten gibt es starke Konkurrenz um Touristen und Investoren. Es ist daher wichtig, sich von anderen Städten abzuheben und die eigenen Vorzüge zu betonen.

  4. Veränderungen:

    Städte und Gemeinden unterliegen ständigen Veränderungen, die auch Auswirkungen auf das Stadtmarketing haben können. Es ist daher wichtig, flexibel auf Veränderungen reagieren zu können und das Marketingkonzept entsprechend anzupassen.

  5. Bürgerbeteiligung:

    Eine wichtige Herausforderung beim Stadtmarketing ist die Einbeziehung der Bürger. Es ist wichtig, dass sich die Bürger an der Gestaltung ihrer Stadt beteiligen und sich von den Marketingmaßnahmen angesprochen fühlen.

Um Bürger und Geschäftsleute in das Stadtmarketing einzubeziehen, gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  1. Bürgerbefragungen:

    Eine Möglichkeit ist die Durchführung von Bürgerbefragungen, bei denen die Bürger und Geschäftsleute nach ihren Wünschen und Anregungen befragt werden. So können sie direkt in die Planung von Marketingmaßnahmen einbezogen werden.

  2. Beteiligung an Veranstaltungen:

    Bürger und Geschäftsleute können auch an Veranstaltungen teilnehmen, die im Rahmen des Stadtmarketings stattfinden. Dazu gehören zum Beispiel Informationsveranstaltungen, Vorträge oder Workshops.

  3. Einbeziehung in Marketingmaßnahmen:

    Bürger und Geschäftsleute können auch direkt in Marketingmaßnahmen einbezogen werden, indem sie beispielsweise als Testimonials in Werbematerialien oder als Aussteller auf Veranstaltungen auftreten.

  4. Einbeziehung in Entscheidungsprozesse:

    Um Bürger und Geschäftsleute wirklich in das Stadtmarketing einzubeziehen, ist es wichtig, sie auch in Entscheidungsprozesse einzubinden. Dazu können zum Beispiel Bürgerforen oder Stadtteilversammlungen eingerichtet werden.

  5. Nutzung von Social Media:

    Schließlich können Bürger und Geschäftsleute auch über Social Media Plattformen in das Stadtmarketing einbezogen werden. Dazu gehören zum Beispiel Facebook, Twitter oder Instagram. Auf diesen Plattformen können sie sich über aktuelle Entwicklungen und Veranstaltungen informieren und ihre Meinung dazu äußern.

 

eller-design Werbeagentur unterstützt Ihr Stadtmarketing innerhalb von Bayern, egal ob operativ oder in beratender Funktion. Sprechen Sie uns an.

15 Regeln für ein erfolgreiches Brainstorming

Ein Brainstorming ist eine Methode, bei der eine Gruppe von Menschen zusammenkommt, um kreative Ideen zu entwickeln. Der Prozess des Brainstormings besteht darin, dass jedes Mitglied der Gruppe möglichst viele Ideen einbringt, ohne dass diese Ideen sofort bewertet werden. Das Ziel des Brainstormings ist es, möglichst viele verschiedene Ideen zu generieren und den Kreativitätsprozess anzuregen. Als Marketingagentur nutzen wir dieses Tool nicht nur intern, sondern auch im Beratungskontext direkt beim Kunden vor Ort.

Das Brainstorming wird häufig in der Arbeitswelt verwendet, um neue Lösungen für Probleme zu finden oder um neue Ideen für Produkte oder Dienstleistungen zu entwickeln. Es kann aber auch in anderen Bereichen, wie beispielsweise in der Kunst oder im Bildungswesen, eingesetzt werden.

Brainstorming ist eine gute Möglichkeit, um die Kreativität und die Innovationsfähigkeit einer Gruppe zu fördern und um neue Perspektiven einzubringen. Es kann aber auch dazu beitragen, die Zusammenarbeit in einer Gruppe zu verbessern und ein gemeinsames Verständnis für ein Thema zu entwickeln.

Ein nicht unwichtiger Faktor zur erfolgreichen Durchführung ist dabei die Moderation, die für die Einhaltung der Regeln verantwortlich ist. Dazu gibt es am Ende dieses Beitrags noch einige zusätzliche Gedanken.

 

Hier nun 15 Regeln für ein erfolgreiches Brainstorming

  1. Jede Idee ist willkommen:

    Bei einem Brainstorming sollten alle Ideen willkommen sein, auch wenn sie vielleicht auf den ersten Blick etwas ungewöhnlich erscheinen. Es sollte keine Kritik oder Verurteilung von Ideen geben.

  2. Keine Ablenkungen:

    Alle Teilnehmer sollten während des Brainstormings voll und ganz bei der Sache sein und sich auf die Aufgabe konzentrieren. Handys und andere Ablenkungen sollten ausgeschaltet werden.

  3. Kein Zeitdruck:

    Es ist wichtig, dass alle Teilnehmer genügend Zeit haben, um ihre Ideen vorzustellen und zu diskutieren. Es sollte kein Zeitdruck bestehen, um möglichst viele Ideen zu generieren. Die Moderation sollte dennoch auf eine klare Zeiteinteilung der einzelnen Schritte achten.

  4. Offen und ehrlich kommunizieren:

    Alle Teilnehmer sollten offen und ehrlich miteinander kommunizieren und ihre Ideen frei äußern können.

  5. Kreativität fördern:

    Das Brainstorming sollte in einer Atmosphäre stattfinden, die kreatives Denken fördert und die Teilnehmer ermutigt, neue Perspektiven einzunehmen. Zu empfehlen wäre an dieser Stelle so gut wie jeder Ort, außer das gewohnte Arbeitsumfeld!

  1. Fokus auf das Problem:

    Das Brainstorming sollte sich auf das zu lösende Problem konzentrieren und nicht abdriften. Es kann hilfreich sein, ein klares Ziel für das Brainstorming festzulegen, um den Fokus zu halten. Auch hier ist die Moderation gefragt.

  2. Keine Idee ist zu verrückt:

    Es ist wichtig, dass alle Teilnehmer ermutigt werden, auch verrückte oder ungewöhnliche Ideen vorzustellen. Manchmal sind es gerade diese Ideen, die zu den besten Lösungen führen. Sogar Ideen die scheinbar entgegen dem festgelegten Ziel zu stehen scheinen, können in den Köpfen der Brainstormer neue Horizonte eröffnen.

  3. Respekt für andere Meinungen:

    Alle Teilnehmer sollten sich gegenseitig respektieren und die Meinungen anderer anhören, auch wenn man nicht immer dieselben Ansichten vertritt.

  4. Alle Teilnehmer sind gleichberechtigt:

    Jeder sollte die Möglichkeit haben, Ideen vorzustellen und sich an der Diskussion zu beteiligen. Es sollte keine Hierarchien (Führungskräfte/Mitarbeiter etc.) geben, die das Brainstorming beeinträchtigen.

  5. Keine Vorentscheidungen:

    Es ist wichtig, dass das Brainstorming ohne Vorurteile oder Vorentscheidungen stattfindet. Alle Ideen sollten auf ihre eigene Bedeutung hin bewertet werden. Eine Einordnung, Sortierung und Priorisierung findet zu einem späteren Zeitpunkt statt.

  1. Neue Perspektiven einbeziehen:

    Es kann hilfreich sein, Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und Perspektiven ins Brainstorming einzubeziehen, um neue Ideen und Lösungen zu generieren.

  2. Keine Angst vor Fehlern:

    Fehler gehören zum Lernprozess und sollten nicht als etwas Negativem betrachtet werden. Es ist wichtig, dass alle Teilnehmer sich frei fühlen, auch Ideen vorzustellen, die sich möglicherweise als nicht umsetzbar erweisen.

  3. Positive Atmosphäre schaffen:

    Eine positive Atmosphäre kann dazu beitragen, dass das Brainstorming produktiver und kreativer ist. Alle Teilnehmer sollten sich wohl und willkommen fühlen.

  4. Eine Person protokolliert:

    Es ist hilfreich, wenn eine Person die Ideen festhält, die während des Brainstormings vorgestellt werden. Dies erleichtert es, die Ideen später zu überprüfen und auszuwählen.

  5. Moderation

    Das Brainstorming sollte im Kontext dieser Regeln von einem erfahrenen und vor allem neutralen Moderator angeleitet werden.

Die Moderation eines Brainstormings

ist wichtig, um den Prozess strukturiert und effektiv gestalten zu können. Eine gute Moderation kann dazu beitragen, dass alle Mitglieder der Gruppe aktiv teilnehmen und ihre Ideen einbringen können.

Hier sind einige Tipps für die Moderation eines Brainstormings:

  1. Legen Sie klare Regeln fest:

    Stellen Sie sicher, dass alle Teilnehmer verstehen, wie das Brainstorming funktioniert und welche Regeln gelten – siehe oben.

  2. Stellen Sie eine offene Atmosphäre her:

    Ermutigen Sie die Teilnehmer, ihre Ideen frei zu äußern und fördern Sie die Kreativität. Vermeiden Sie es, Ideen zu verwerfen oder zu kritisieren.

  3. Führen Sie das Brainstorming strukturiert durch:

    Legen Sie eine klare Agenda fest und stellen Sie sicher, dass alle Teilnehmer wissen, was als nächstes passiert. Halten Sie das Brainstorming auf Kurs und führen Sie es in kurzen, konzentrierten Einheiten durch.

  4. Sammeln und organisieren Sie die Ideen:

    Schreiben Sie alle Ideen auf, damit alle Teilnehmer sie sehen können. Organisieren Sie die Ideen in ähnliche Kategorien oder Gruppen, um sie besser vergleichen und bewerten zu können.

  5. Bewerten und priorisieren Sie die Ideen:

    Nachdem alle Ideen generiert wurden, sollten Sie diese bewerten und priorisieren. Dies kann entweder in der Gruppe oder individuell geschehen. Benutzen Sie Kriterien, um die Ideen zu bewerten, z.B. Machbarkeit, Wirtschaftlichkeit, Nutzen für die Kunden etc.

  6. Setzen Sie die besten Ideen um:

    Nachdem Sie die besten Ideen ausgewählt haben, sollten Sie einen Plan erstellen, um diese umzusetzen. Verteilen Sie Aufgaben und Verantwortungen und legen Sie Meilensteine fest, um den Fortschritt zu verfolgen.

 

eller-design Marketingagentur aus Deggendorf begleitet Sie im Zuge Ihres Kreativprozesses. Gerne beraten wir Sie zu den Möglichkeiten. Sprechen Sie uns an

Above the Line (ATL)

Above the Line (ATL) bezieht sich auf Marketing- und Werbemaßnahmen, die von einer Agentur oder einem Unternehmen geplant und koordiniert werden und die in den Massenmedien platziert werden, wie z.B. in Zeitungen, Zeitschriften, im Radio, im Fernsehen oder online.

Above the Line-Werbung wird in der Regel von einer Agentur geplant und umgesetzt, die dafür bezahlt wird, dass sie das Unternehmen oder das Produkt bewirbt. Sie wird auch als „Branding“ bezeichnet, da sie dazu beitragen kann, das Image eines Unternehmens oder einer Marke zu stärken.

Below the Line (BTL) bezieht sich auf Marketing- und Werbemaßnahmen, die direkt an die Zielgruppe gerichtet sind und nicht in den Massenmedien platziert werden, wie z.B. Point-of-Sale-Werbung, Kundenbindungsprogramme oder E-Mail-Marketing.

Above the Line und Below the Line sind zwei Hauptkategorien von Marketing- und Werbemaßnahmen, die von Unternehmen und Agenturen verwendet werden, um Produkte und Dienstleistungen zu bewerben. Beide Strategien können wichtig sein, um ein Unternehmen oder eine Marke erfolgreich zu positionieren und zu vermarkten.

Agenda Setting

Agenda Setting bezieht sich auf den Prozess, durch den Medien bestimmen, welche Themen und Ereignisse für die Öffentlichkeit wichtig sind. Durch die Auswahl bestimmter Themen und die Art und Weise, wie sie präsentiert werden, können Medien die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf bestimmte Themen lenken und dazu beitragen, wie diese wahrgenommen werden.

Agenda Setting kann auf verschiedenen Ebenen stattfinden, z.B. auf nationaler Ebene, wenn Medien bestimmen, welche politischen Themen in den Nachrichten behandelt werden, oder auf lokaler Ebene, wenn Medien bestimmen, welche Ereignisse und Themen in der Gemeinde von Interesse sind.

AG kann auch auf individueller Ebene stattfinden, wenn Medien bestimmen, welche Themen und Ereignisse für einzelne Menschen wichtig sind. Zum Beispiel können Medien durch die Auswahl bestimmter Themen dazu beitragen, dass Menschen bestimmte Einstellungen oder Meinungen haben.

Agenda Setting ist ein wichtiger Prozess, da er dazu beitragen kann, die öffentliche Meinung zu beeinflussen und das Bewusstsein für bestimmte Themen und Ereignisse zu schärfen. Es ist wichtig, dass Medien verantwortungsbewusst mit dieser Macht umgehen und sicherstellen, dass sie objektiv und fair berichten.

Virtuelle 360°-Rundgänge von eller-design Werbeagentur in Deggendorf

Im Marketingmix bieten virtuelle 360°-Rundgänge eine Reihe von Vorteilen:

  1. Anschauliche Präsentation

    Virtuelle Rundgänge ermöglichen es, Produkte oder Dienstleistungen auf eine besonders anschauliche Art und Weise zu präsentieren. Die Nutzer können sich frei in der virtuellen Umgebung bewegen und sich so ein realistisches Bild von dem Angebot machen.

  2. Zeit- und kosteneffizient

    Virtuelle Rundgänge sparen Zeit und Geld, da keine Reisekosten anfallen und keine Anfahrtszeiten einkalkuliert werden müssen. Sie sind daher besonders geeignet für Unternehmen, die eine große Anzahl an potenziellen Kunden erreichen möchten.

  3. Erhöhte Aufmerksamkeit

    Virtuelle Rundgänge bieten die Möglichkeit, die Aufmerksamkeit der Zielgruppe zu gewinnen und sie für das Angebot zu begeistern. Sie sind daher eine effektive Möglichkeit, um Interesse zu wecken und die Conversion-Rate zu erhöhen.

  4. Flexibilität

    Virtuelle Rundgänge sind überall und zu jeder Zeit zugänglich und können daher flexibel eingesetzt werden. Sie eignen sich besonders für den Einsatz in sozialen Medien oder für Landing Pages.

  5. Individuelle Ansprache

    Virtuelle Rundgänge bieten die Möglichkeit, auf die individuellen Bedürfnisse und Interessen der Zielgruppe einzugehen. Sie können beispielsweise gezielt auf bestimmte Funktionen oder Features hinweisen oder verschiedene Sprachversionen anbieten.

Virtuelle 360°-Rundgänge sind für folgende empfehlenswert:

  1. Tourismus:

    Virtuelle 360°-Aufnahmen können als Marketingtool für touristische Destinationen genutzt werden. Sie ermöglichen es den Menschen, sich vorab einen Eindruck von einem Ort zu verschaffen und ihn auch dann zu besuchen, wenn sie nicht tatsächlich dort sind.

  2. Einzelhandel:

    Virtuelle 360°-Aufnahmen können auch im Einzelhandel genutzt werden, um Kunden einen besseren Eindruck von Produkten zu vermitteln. Sie können zum Beispiel in Online-Shops eingebunden werden, um den Kunden die Möglichkeit zu geben, das Produkt von allen Seiten zu betrachten.

  3. Immobilien:

    Virtuelle 360°-Aufnahmen können auch im Immobilienbereich genutzt werden, um Interessenten einen Eindruck von einer Immobilie zu vermitteln, ohne dass sie selbst vor Ort sein müssen.

  4. Veranstaltungen:

    Virtuelle 360°-Aufnahmen können auch bei Veranstaltungen genutzt werden, um den Teilnehmern die Möglichkeit zu geben, das Geschehen von allen Seiten zu verfolgen, auch wenn sie nicht tatsächlich vor Ort sind.

  5. Architektur:

    Virtuelle 360°-Aufnahmen können auch in der Architektur genutzt werden, um Bauprojekte von allen Seiten zu betrachten und sich einen Eindruck von deren Aussehen und Funktionalität zu verschaffen.

Virtuelle 360°-Rundgänge am Beispiel des Immobilienvertriebs

Im Kontext von Immobilienbau und Immobilienvertrieb können virtuelle 360°-Rundgänge eine wertvolle Ergänzung sein. Sie bieten die Möglichkeit, potenziellen Kunden einen Eindruck von einer Immobilie zu vermitteln, ohne dass diese vor Ort sein müssen.

Virtuelle Rundgänge eignen sich besonders für den Verkauf von Neubauten, bei denen die Immobilie noch nicht bezugsfertig ist. Sie bieten die Möglichkeit, die zukünftigen Räume und Ausstattungen zu zeigen und somit das Interesse der potenziellen Käufer zu wecken.

Auch bei der Vermarktung von bestehenden Immobilien können virtuelle Rundgänge eine nützliche Ergänzung sein. Sie bieten die Möglichkeit, die Räume und Ausstattungen detailliert zu zeigen und somit das Interesse der potenziellen Käufer zu wecken. Zudem können sie dazu beitragen, Zeit und Geld zu sparen, da keine persönlichen Besichtigungen vor Ort erforderlich sind.

Virtuelle Rundgänge können über eine spezielle Software oder über eine Website aufgerufen werden und sind daher von überall aus zugänglich. Sie bieten somit auch für internationale Interessenten eine gute Möglichkeit, sich einen Eindruck von der Immobilie zu machen.

Insgesamt bieten virtuelle 360°-Rundgänge im Kontext von Immobilienbau und Immobilienvertrieb eine moderne und zeitgemäße Möglichkeit, um potenziellen Kunden einen Eindruck von einer Immobilie zu vermitteln und somit das Interesse zu wecken. Sie sind eine effektive und kostengünstige Alternative zu traditionellen Marketingmaßnahmen und bieten zudem die Möglichkeit, auf die individuellen Bedürfnisse der Zielgruppe einzugehen.

 

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Videomarketing für Ihr Unternehmen

Konzeptionieren einer Videomarketing-Strategie

Das Konzeptionieren einer Videomarketing-Strategie ist ein wichtiger Schritt, um erfolgreich Videos zu erstellen und zu verbreiten, um potenzielle Kunden zu erreichen und zu überzeugen. Eine gute Videomarketing-Strategie hilft dabei, die Ziele des Unternehmens zu definieren, die Zielgruppe zu identifizieren und die passenden Plattformen und Kanäle für die Verbreitung der Videos zu wählen.

Um eine Videomarketing-Strategie zu konzipieren, ist es wichtig, zunächst die Ziele des Unternehmens zu definieren. Mögliche Ziele könnten sein, die Marke bekannter zu machen, den Umsatz zu steigern oder die Kundenbindung zu stärken. Sobald die Ziele definiert sind, ist es wichtig, die Zielgruppe des Unternehmens zu identifizieren. Dazu gehört es, das Alter, Geschlecht, Einkommen und Interessen der Zielgruppe zu bestimmen.

Anschließend ist es wichtig, die passenden Plattformen und Kanäle für die Verbreitung der Videos zu wählen. YouTube und Vimeo sind bekannte Plattformen für die Veröffentlichung von Videos, aber auch Social Media Plattformen wie Facebook, Instagram und TikTok bieten sich an. Es ist wichtig, die Plattformen und Kanäle auszuwählen, die am besten zur Zielgruppe und den Zielen des Unternehmens passen.

Es ist auch wichtig, die Art der Videos zu bestimmen, die für die Videomarketing-Strategie verwendet werden sollen. Mögliche Optionen sind Erklärvideos, Produktvideos, Kundenbewertungen oder Live-Videos. Es ist wichtig, die passende Art von Video für die Zielgruppe und die Ziele des Unternehmens auszuwählen.

Schließlich ist es wichtig, eine Möglichkeit zur Analyse der Leistung der Videos zu implementieren. Dazu gehört es, die Anzahl der Aufrufe, die Abspielzeit und die Interaktionen mit dem Video zu tracken. Dies hilft dabei, die Videomarketing-Strategie zu verbessern und anzupassen.

Folgende Schritte können bei der Erstellung eines Konzepts für ein Image-Video hilfreich sein:

  1. Definition der Ziele:

    Zunächst ist es wichtig, die Ziele des Image-Videos festzulegen. Mögliche Ziele könnten sein, die Marke bekannter zu machen, das Image zu verbessern oder die Kundenbindung zu stärken.

  2. Identifikation der Zielgruppe:

    Es ist wichtig, die Zielgruppe des Image-Videos zu identifizieren. Dazu gehört es, das Alter, Geschlecht, Einkommen und Interessen der Zielgruppe zu bestimmen.

  3. Entwicklung einer Message:

    Die Message ist der Kern des Image-Videos und sollte die Marke und die Ziele des Unternehmens klar und prägnant darstellen. Es ist wichtig, eine Message zu entwickeln, die die Zielgruppe anspricht und die Marke emotional aufgeladen darstellt.

  4. Erstellung einer Storyline:

    Um die Message des Image-Videos zu vermitteln, ist es wichtig, eine klare und logische Storyline zu entwickeln. Dies hilft dabei, das Video für die Zuschauer interessant und ansprechend zu gestalten.

  5. Auswahl von Bild- und Tonmaterial:

    Es ist wichtig, das richtige Bild- und Tonmaterial für das Image-Video auszuwählen, um die Marke und die Message des Videos erfolgreich zu vermitteln. Dazu gehört es, passende Musik auszuwählen und sicherzustellen, dass das verwendete Bildmaterial die Marke und die Ziele des Unternehmens unterstützt.

  6. Erstellung eines Drehplans:

    Ein Drehplan hilft dabei, den Ablauf des Videodrehs zu organisieren und sicherzustellen, dass alle erforderlichen Szenen aufgenommen werden.

  7. Umsetzung des Konzepts:

    Sobald das Konzept für das Image-Video entwickelt wurde, ist es wichtig, es umzusetzen und das Video zu produzieren. Dazu gehört es, das Video aufzunehmen, zu schneiden und zu bearbeiten, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.

Die beliebtesten Plattformen für Video-Marketing sind:

  1. YouTube:

    YouTube ist die größte Video-Sharing-Plattform im Internet und bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Videos einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Es hat eine sehr große Zielgruppe und bietet die Möglichkeit, gezielt Werbung zu schalten und die Leistung zu verfolgen und zu optimieren.

  2. Vimeo:

    Vimeo ist eine weitere beliebte Video-Sharing-Plattform, die vor allem von professionellen Filmemachern genutzt wird. Es bietet hochwertige Video-Hosting-Dienste und umfangreiche Analyse-Tools, die es Unternehmen ermöglichen, die Leistung ihrer Videos zu verfolgen und zu optimieren.

  3. Social Media:

    Social Media Plattformen wie Facebook, Instagram und TikTok bieten auch die Möglichkeit, Videos zu teilen und zu verbreiten. Diese Plattformen sind besonders gut geeignet, um die Marke emotional aufzuladen und eine tiefere Verbindung mit den Zielgruppen aufzubauen.

  4. Eigene Webseite:

    Eine eigene Webseite bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Videos direkt auf der Webseite zu veröffentlichen und damit die Zielgruppe zu erreichen. Auf diese Weise können Unternehmen die Kontrolle über die Verbreitung ihrer Videos behalten und die Leistung direkt auf der Webseite verfolgen.

Die Nachteile von Video-Marketing:

  1. Hohe Produktionskosten:

    Die Erstellung von professionellen Videos kann teuer sein und kleinere Unternehmen können Schwierigkeiten haben, sich dies leisten zu können.

  2. Zeitaufwendig:

    Die Erstellung von Videos kann auch sehr zeitaufwendig sein. Es muss Zeit in die Konzeption, Dreharbeiten, Nachbearbeitung und Veröffentlichung investiert werden.

  3. Keine Garantie für Erfolg:

    Auch wenn Videos gut produziert sind, gibt es keine Garantie, dass sie auf Social Media oder anderen Plattformen gut ankommen. Es gibt viele Faktoren, die den Erfolg eines Videos beeinflussen, wie zum Beispiel die Relevanz für das Zielpublikum, die Qualität des Inhalts und die Art und Weise, wie das Video beworben wird

  4. Geringe Kontrolle:

    Sobald ein Video veröffentlicht wurde, hat das Unternehmen nur begrenzte Kontrolle darüber, wie es von anderen Menschen genutzt wird. Es besteht das Risiko, dass das Video missverstanden wird oder in einem Kontext verwendet wird, der für das Unternehmen unvorteilhaft ist.

  5. Datenschutzbedenken:

    Manche Menschen haben Bedenken hinsichtlich der Verwendung von Video-Tracking-Tools und der Sammlung von Daten über die Nutzer von Videos. Unternehmen müssen sicherstellen, dass sie die Datenschutzgesetze einhalten und die Privatsphäre ihrer Kunden schützen.

Die Vorteile von Video-Marketing:

  1. Hohe Aufmerksamkeit:

    Videos nehmen einen wichtigen Platz in den sozialen Medien ein und sind eine beliebte Art und Weise, Inhalte zu konsumieren. Sie haben daher die Tendenz, die Aufmerksamkeit von Nutzern stärker auf sich zu ziehen als andere Arten von Inhalten.

  2. Verbesserte Verständlichkeit:

    Videos können komplexe Informationen auf eine leicht verständliche Weise vermitteln. Sie sind eine gute Möglichkeit, um dem Publikum einen besseren Einblick in das Unternehmen oder das Angebot zu geben.

  3. Steigerung der Conversion-Rate:

    Videos können dazu beitragen, die Conversion-Rate zu erhöhen, indem sie den Nutzern dabei helfen, sich für ein Produkt oder eine Dienstleistung zu entscheiden. Sie können das Vertrauen der Nutzer stärken und dazu beitragen, dass diese sich besser informiert fühlen.

  4. Verbesserte Suchmaschinenoptimierung:

    Die Verwendung von Videos kann dazu beitragen, dass eine Website besser in den Suchmaschinen gefunden wird. Durch die Integration von Videos auf einer Website können auch die Verweildauer der Nutzer erhöht werden, was wiederum zu einer Verbesserung der Suchmaschinenrankings führen kann.

  5. Erhöhte Teilbarkeit:

    Videos sind leicht zu teilen und können schnell virale Auswirkungen haben. Sie können auf verschiedenen Plattformen wie Social Media, E-Mail-Marketing und anderen Websites geteilt werden, um die Sichtbarkeit des Unternehmens zu erhöhen.

 

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Marketing Trends 2023

Marketing Trends 2023

Conversational Commerce

bezieht sich auf den Einsatz von Chatbots oder anderen Kommunikationsmitteln, um die Interaktion mit Kunden während des Kaufprozesses zu erleichtern. Dies kann über verschiedene Kanäle wie SMS, Messenger-Apps, soziale Medien oder andere Plattformen erfolgen.

Im Allgemeinen geht es bei Conversational Commerce darum, dass Unternehmen ihre Kunden über Chatbots oder andere Formen der Kommunikation unterstützen, um ihnen beim Kauf von Produkten oder Dienstleistungen zu helfen. Dies kann durch personalisierte Empfehlungen, Hilfe bei der Auswahl von Produkten oder Fragen zu Verfügbarkeit und Lieferung erfolgen. Einige Unternehmen nutzen auch Conversational Commerce, um Kunden bei der Lösung von Problemen oder dem Beantworten von Fragen zu unterstützen.

Conversational Commerce hat sich als wirksames Mittel erwiesen, um Kunden in Echtzeit zu helfen und ihnen eine personalisierte Einkaufserfahrung zu bieten. Es ist auch eine gute Möglichkeit, um potenzielle Kunden zu gewinnen und die Kundenbindung zu stärken. Allerdings erfordert es in der Regel die Integration von Chatbots oder anderen Kommunikationsmitteln in die Geschäftsplattform und möglicherweise auch die Schulung von Kundenbetreuungspersonal, um sicherzustellen, dass die Kommunikation effektiv und hilfreich ist.

Es gibt verschiedene Arten von Chatbots und Servicebots, die für verschiedene Zwecke verwendet werden können. Hier sind einige Beispiele:
  1. Transaktions-Chatbots:

    Diese Chatbots werden hauptsächlich zum Abschluss von Transaktionen verwendet, z.B. zum Kauf von Produkten oder zur Buchung von Dienstleistungen. Sie können dem Kunden personalisierte Empfehlungen geben und ihn durch den Kaufprozess führen.

  1. Kundensupport-Chatbots:

    Diese Chatbots werden eingesetzt, um Kunden bei der Lösung von Problemen oder dem Beantworten von Fragen zu unterstützen. Sie können auch verwendet werden, um Kunden über Neuigkeiten, Angebote oder andere wichtige Informationen zu informieren.

  2. Personalisierte Chatbots:

    Diese Chatbots kommen zum Einsatz, um Kunden personalisierte Empfehlungen oder Angebote zu unterbreiten, basierend auf ihren Vorlieben und Interessen. Sie können auch verwendet werden, um Kunden bei der Suche nach bestimmten Produkten oder Dienstleistungen zu unterstützen.

  3. Informations-Chatbots:

    Diese Chatbots werden verwendet, um Kunden Informationen zu bestimmten Themen oder Produkten zu liefern. Sie können auch verwendet werden, um Kunden bei der Planung von Reisen oder anderen Aktivitäten zu unterstützen.

  4. Unterhaltungs-Chatbots:

    Diese Chatbots werden verwendet, um Unterhaltung zu simulieren und Kunden bei Laune zu halten. Sie können in Form von Spielen, Quizzen oder anderen interaktiven Elementen vorkommen.

Es gibt auch andere Arten von Servicebots, die für verschiedene Zwecke verwendet werden können, z.B. zur Automatisierung von Geschäftsprozessen oder zur Unterstützung von Kunden bei der Suche nach Informationen. Allerdings sind Chatbots die am häufigsten verwendete Form von Servicebots, da sie eine bequeme und interaktive Möglichkeit bieten, um mit Kunden zu kommunizieren.

Voice Commerce

beschreibt den Einsatz von Sprachsteuerungstechnologien, um den Kauf von Produkten oder Dienstleistungen zu erleichtern. Dies wird häufig über smarte Lautsprecher oder andere Geräte mit integrierter Sprachsteuerung wie Smartphones oder Smartwatches durchgeführt.

Im Allgemeinen geht es bei Voice Commerce darum, dass Kunden Produkte oder Dienstleistungen mithilfe von Sprachbefehlen kaufen können, anstatt sie manuell auszuwählen oder in ein Kaufformular einzutippen. Unternehmen können Voice Commerce nutzen, um Kunden personalisierte Empfehlungen zu unterbreiten oder ihnen bei der Suche nach bestimmten Produkten oder Dienstleistungen zu helfen.

Voice Commerce hat sich als bequeme und schnelle Möglichkeit erwiesen, um Einkäufe zu tätigen und bietet eine Alternative zu traditionellen Kaufmethoden wie dem Kauf über eine Website oder eine mobile App. Allerdings erfordert es in der Regel die Integration von Sprachsteuerungstechnologien in die Geschäftsplattform und möglicherweise auch die Schulung von Kundenbetreuungspersonal, um sicherzustellen, dass die Interaktionen effektiv und hilfreich sind.

Einige bekannte Beispiele für Sprachsteuerungstechnologien sind:

  1. Amazon Alexa:

    Dies ist ein Sprachsteuerungsdienst von Amazon, der auf vielen Smart-Home-Geräten und -Lautsprechern zur Verfügung steht. Mit Alexa können Benutzer über Sprachbefehle Musik abspielen, Nachrichten abrufen, Einkaufslisten erstellen und vieles mehr.

  2. Google Assistant:

    Dies ist ein Sprachsteuerungsdienst von Google, der auf vielen Android-Geräten und Google Home-Lautsprechern verfügbar ist. Mit Google Assistant können Benutzer über Sprachbefehle Fragen stellen, Nachrichten abrufen, Kalendereinträge erstellen und vieles mehr.

  3. Apple Siri:

    Dies ist ein Sprachsteuerungsdienst von Apple, der auf allen Apple-Geräten wie iPhones, iPads und Macs zum Einsatz kommt. Mit Siri können Benutzer über Sprachbefehle Anrufe tätigen, Nachrichten senden, Fragen stellen und vieles mehr.

  4. Microsoft Cortana:

    Dies ist ein Sprachsteuerungsdienst von Microsoft, der auf Windows-Computern und -Mobilgeräten angeboten wird. Mit Cortana können Benutzer über Sprachbefehle Fragen stellen, Nachrichten abrufen, Kalendereinträge erstellen und vieles mehr.

Programmatic Print – Marketing Trends 2023

umschreibt den Einsatz von Technologien und Algorithmen, um den Kauf und die Verteilung von Printwerbung zu automatisieren und zu optimieren. Dies wird häufig über Programmatic-Plattformen durchgeführt, die es Werbetreibenden ermöglichen, ihre Printwerbung mithilfe von Targeting- und Bietverfahren zu platzieren.

Im Allgemeinen bedeutet Programmatic Print, dass Werbetreibende ihre Printwerbung mithilfe von Algorithmen auf bestimmte Zielgruppen ausrichten können, um die Wirksamkeit ihrer Werbekampagnen zu maximieren. Programmatic Print ermöglicht es auch, dass Printwerbung in Echtzeit gekauft und ausgeliefert wird, anstatt über längere Zeiträume hinweg manuell geplant und geschaltet zu werden.

Programmatic Print hat sich als effektives Mittel erwiesen, um die Verbreitung von Printwerbung zu optimieren und die Wirksamkeit von Werbekampagnen zu steigern. Allerdings erfordert es in der Regel die Integration von Programmatic-Plattformen in die Geschäftsplattform und möglicherweise auch die Schulung von Mitarbeitern, um sicherzustellen, dass die Verwendung von Programmatic Print effektiv und sinnvoll ist.

Einige Beispiele für Anbieter von Programmatic-Print-Lösungen sind:

  1. Adform

  2. Adslot

  3. Admixer

  4. MediaMath

Visual Commerce

bezieht sich auf den Einsatz von visuellen Elementen, um den Kauf von Produkten oder Dienstleistungen zu fördern. Dies kann über verschiedene Kanäle wie Websites, Social Media oder E-Commerce-Plattformen erfolgen.

Im Allgemeinen geht es bei Visual Commerce darum, dass Unternehmen visuelle Inhalte wie Bilder, Videos oder Grafiken nutzen, um die Aufmerksamkeit von Kunden auf ihre Produkte oder Dienstleistungen zu lenken und die Kaufentscheidung zu beeinflussen. Dies kann durch die Verwendung von attraktiven Produktfotos, Demo-Videos oder Infografiken erfolgen.

Visual Commerce hat sich als wirksames Mittel erwiesen, um Kunden zu inspirieren und ihnen eine personalisierte Einkaufserfahrung zu bieten. Es ist auch eine gute Möglichkeit, um potenzielle Kunden zu gewinnen und die Kundenbindung zu stärken. Allerdings erfordert es in der Regel die Erstellung von visuellen Inhalten und die Integration von visuellen Elementen in die Geschäftsplattform, um sicherzustellen, dass Visual Commerce effektiv eingesetzt wird.

Video-Content-Marketing

bezieht sich auf den Einsatz von Videoinhalten als Teil einer Marketingstrategie, um Kunden anzusprechen und ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen. Dies kann über verschiedene Kanäle wie Websites, Social Media oder E-Mail-Marketing erfolgen.

Im Allgemeinen geht es beim Video-Content-Marketing darum, dass Unternehmen Videoinhalte nutzen, um ihre Marke, ihre Produkte oder Dienstleistungen zu präsentieren und ihre Zielgruppe zu erreichen. Dies kann durch die Erstellung von Tutorials, Produktvideos, Unternehmenspräsentationen oder anderen Videoinhalten erfolgen.

Video-Content-Marketing hat sich als wirksames Mittel erwiesen, um Kunden zu informieren und zu unterhalten und ihnen eine personalisierte Markenerfahrung zu bieten. Es ist auch eine gute Möglichkeit, um potenzielle Kunden zu gewinnen und die Kundenbindung zu stärken. Allerdings erfordert es in der Regel die Erstellung von Videoinhalten und die Integration von Video-Content in die Marketingstrategie, um sicherzustellen, dass Video-Content-Marketing effektiv eingesetzt wird.

Virtuelle Events

beziehen sich auf Veranstaltungen, die online stattfinden und bei denen die Teilnehmer über das Internet teilnehmen. Sie können in verschiedenen Formen auftreten, einschließlich Webinare, Konferenzen, Messen oder anderen Veranstaltungen.

Bei virtuellen Events geht es grundsätzlich darum, dass Unternehmen und Organisationen die Möglichkeit bieten, online an Veranstaltungen teilzunehmen und sich mit anderen Teilnehmern auszutauschen. Virtuelle Events können Live- oder On-Demand-Formaten stattfinden und bieten eine breite Palette von Funktionen und Möglichkeiten, um die Interaktion zwischen den Teilnehmern zu fördern.

Virtuelle Events haben sich als gute Alternative zu traditionellen Veranstaltungen erwiesen, da sie es ermöglichen, dass Teilnehmer aus der ganzen Welt teilnehmen können, ohne dass sie an einen bestimmten Ort reisen müssen. Sie bieten auch die Möglichkeit, Veranstaltungsinhalte aufzuzeichnen und später anzusehen, was für Teilnehmer von Vorteil sein kann, die nicht in der Lage sind, live teilzunehmen. Allerdings erfordern virtuelle Events in der Regel die Nutzung von spezieller Software oder Plattformen und möglicherweise auch die Schulung von Mitarbeitern, um sicherzustellen, dass sie effektiv durchgeführt werden.

Folgende Anwendungen können beispielhaft für die Durchführung virtueller Events genutzt werden:

  1. Zoom:

    Dies ist eine Video-Konferenzsoftware, die es ermöglicht, Meetings, Webinare und andere Events online abzuhalten. Zoom bietet Funktionen wie Bildschirmfreigabe, Chat und Annotationen, um die Interaktion zu erleichtern.

  2. Webex:

    Dies ist eine Video-Konferenzsoftware von Cisco, die es ermöglicht, Meetings, Webinare und andere Events online abzuhalten. Webex bietet Funktionen wie Bildschirmfreigabe, Chat und Annotationen, um die Interaktion zu erleichtern.

  3. Skype:

    Dies ist eine Video-Konferenzsoftware, die es ermöglicht, Meetings und andere Events online abzuhalten. Skype bietet Funktionen wie Bildschirmfreigabe, Chat und Annotationen, um die Interaktion zu erleichtern.

  4. GoToMeeting:

    Dies ist eine Video-Konferenzsoftware von LogMeIn, die es ermöglicht, Meetings, Webinare und andere Events online abzuhalten. GoToMeeting bietet Funktionen wie Bildschirmfreigabe, Chat und Annotationen, um die Interaktion zu erleichtern.

Social Commerce

beschreibt den Einsatz von Social Media-Plattformen, um den Kauf von Produkten oder Dienstleistungen zu erleichtern. Dies kann über Funktionen wie „Kaufen“-Buttons, die es Kunden ermöglichen, Produkte direkt über die Social Media-Plattform zu kaufen, oder durch die Verwendung von Social Media, um Kunden bei der Entscheidung für den Kauf eines Produkts oder einer Dienstleistung zu unterstützen.

Discovery Commerce bezieht sich auf den Einsatz von Technologien und Algorithmen, um Kunden bei der Entdeckung neuer Produkte oder Dienstleistungen zu unterstützen. Dies kann durch die Verwendung von Empfehlungssystemen oder personalisierten Angeboten erfolgen, die auf den Vorlieben und Interessen der Kunden basieren. Discovery Commerce kann über verschiedene Kanäle wie Websites, E-Commerce-Plattformen oder Social Media-Plattformen stattfinden.

Im Allgemeinen geht es bei Social Commerce und Discovery Commerce darum, dass Unternehmen Kunden bei der Suche nach neuen Produkten oder Dienstleistungen unterstützen und ihnen bei der Kaufentscheidung helfen. Social Commerce nutzt dabei die Möglichkeiten von Social Media-Plattformen, um den Kauf von Produkten oder Dienstleistungen zu erleichtern, während Discovery Commerce technologische Lösungen nutzt, um Kunden bei der Entdeckung neuer Angebote zu unterstützen. Beide Ansätze können dazu beitragen, die Kundenbindung zu stärken und neue Kunden zu gewinnen. Allerdings erfordern sie in der Regel die Integration von Technologien und Algorithmen in die Geschäftsplattform und möglicherweise auch die Schulung von Mitarbeitern, um sicherzustellen, dass sie effektiv eingesetzt werden.

Omnichannel-Marketing

beschreibt eine Marketingstrategie, die sich über mehrere Kanäle erstreckt und eine einheitliche, personalisierte Markenerfahrung für Kunden bietet. Dies kann über Kanäle wie Websites, Social Media, E-Mail-Marketing, mobile Anwendungen oder physische Geschäfte erfolgen.

Im Allgemeinen geht es bei Omnichannel-Marketing darum, dass Unternehmen ihre Marketingaktivitäten über mehrere Kanäle hinweg koordinieren und integrieren, um eine einheitliche Markenbotschaft und eine personalisierte Markenerfahrung für Kunden zu bieten. Dies kann durch die Verwendung von technologischen Lösungen wie Kundenbeziehungsmanagement-Systemen oder personalisierten Marketing-Plattformen erfolgen.

Omnichannel-Marketing ist ein wirksames Mittel, um Kunden zu erreichen und ihnen eine personalisierte Markenerfahrung zu bieten. Es kann auch dazu beitragen, die Kundenbindung zu stärken und neue Kunden zu gewinnen. Allerdings erfordert es in der Regel die Integration von Technologien und die Koordination von Marketingaktivitäten über mehrere Kanäle hinweg, um sicherzustellen, dass Omnichannel-Marketing effektiv eingesetzt wird.

Progressive-Web-Apps (PWA)

sind Anwendungen, die wie native Mobile-Apps funktionieren, aber über den Webbrowser aufgerufen werden können. Sie werden häufig als Alternative zu native Mobile-Apps entwickelt und bieten viele der gleichen Funktionen und Vorteile, ohne dass sie von den Nutzern heruntergeladen oder installiert werden müssen.

Im Allgemeinen geht es bei Progressive-Web-Apps darum, dass sie die Performance und Benutzerfreundlichkeit von native Mobile-Apps mit den Vorteilen von Webseiten kombinieren. Sie können beispielsweise offline verwendet werden, Benachrichtigungen senden oder auf Hardware-Funktionen wie Kameras oder GPS zugreifen. Progressive-Web-Apps können auf verschiedenen Geräten und Betriebssystemen verwendet werden und erfordern in der Regel keine Aktualisierungen oder Upgrades.

Progressive-Web-Apps sind eine Alternative zu native Mobile-Apps, da sie einfach zu nutzen sind und für Nutzer zugänglich sind, ohne dass sie heruntergeladen oder installiert werden müssen. Sie bieten auch die Möglichkeit, die Benutzerfreundlichkeit und Leistung von native Mobile-Apps zu verbessern, ohne dass die Nutzer eine separate App herunterladen müssen. Allerdings erfordern Progressive-Web-Apps in der Regel die Nutzung von spezieller Software oder Frameworks und möglicherweise auch die Schulung von Mitarbeitern, um sicherzustellen, dass sie effektiv entwickelt und eingesetzt werden.

Headless CMS

bezieht sich auf Content-Management-Systeme (CMS), die keine Benutzeroberfläche zur Verwaltung und Anzeige von Inhalten bieten. Stattdessen bieten sie eine API (Application Programming Interface), über die Inhalte programmgesteuert abgerufen und verwaltet werden können. Headless CMS werden häufig in Kombination mit Frontend-Frameworks wie React oder Angular verwendet, um Inhalte auf Websites oder anderen Plattformen anzuzeigen.

Headless Commerce bezieht sich auf E-Commerce-Plattformen, die keine Benutzeroberfläche zur Verwaltung und Anzeige von Produkten und Bestellungen bieten. Stattdessen bieten sie eine API, über die Produkte programmgesteuert abgerufen und verwaltet werden können. Headless Commerce wird häufig in Kombination mit Frontend-Frameworks oder anderen Anwendung

Coaching und Gründungsberatung für Startups von eller-design Werbeagentur

Coaching und Gründungsberatung für Startups können mit eller-design Werbeagentur auf unterschiedliche Weise ablaufen, je nachdem, welche Art der Anforderung das Startup hat und welche Ressourcen und Fähigkeiten benötigt werden. Im Folgenden zeigen wir auf, welche Teile wir als eller-design Werbeagentur im Laufe eines solchen Prozesses anbieten und unterstützen können.

Teile des Coachings und der Gründungsberatung

  1. Erstgespräch:

    Zu Beginn des Coaching- oder Beratungsprozesses findet in der Regel ein Erstgespräch statt, in dem das Startup und der Coach oder Berater sich kennenlernen und die Ziele und Erwartungen des Startups besprechen. Das Erstgespräch dient dazu, das Coaching- oder Beratungsbedarf zu ermitteln und die Zusammenarbeit abzustimmen.

  2. Bedarfsermittlung:

    In einem zweiten Schritt wird der Bedarf des Startups genauer ermittelt und die Ziele für das Coaching oder die Beratung festgelegt. Dazu können unter anderem Fragebögen, Tests oder individuelle Gespräche dienen.

  3. Coaching- oder Beratungspläne erstellen:

    Auf Basis der Ergebnisse der Bedarfsermittlung wird ein Coaching- oder Beratungsplan seitens eller-design Werbeagentur erstellt, der die Schwerpunkte und Ziele der Zusammenarbeit festlegt. Der Plan kann regelmäßig überprüft und angepasst werden, um sicherzustellen, dass die Begleitung den Bedürfnissen des Startups entspricht.

  4. Coaching- oder Beratungssitzungen:

    Die Coaching- oder Beratungssitzungen finden in der Regel in festgelegten Zeitabständen über einen festgelegten Zeitraum hinweg statt und dienen dazu, das Startup bei der Umsetzung seiner Ziele zu unterstützen und es bei der Bewältigung von Herausforderungen zu begleiten. In den Sitzungen können unter anderem Fragen beantwortet, Probleme besprochen und Lösungen erarbeitet werden.

  5. Fortschrittskontrolle:

    Die Fortschrittskontrolle dient dazu, das Coaching auf den aktuellen Stand zu bringen und sicherzustellen, dass es dem Startup weiterhilft. Sie ermöglicht es dem Coach, sich ein Bild von den Fortschritten des Startups zu machen und gegebenenfalls den Coaching-Plan anzupassen, um die Ziele des Startups besser zu unterstützen.

    Es ist wichtig, dass das Startup bei der Fortschrittskontrolle aktiv mitarbeitet und offen über seine Erfolge und Schwierigkeiten berichtet. Nur so kann der Coach die Fortschritte des Startups richtig einschätzen und gezielt unterstützen.

Firmenbeteiligung als Bezahlung für das Gründercoaching

eller-design Werbeagentur bietet darüber hinaus an, dass Dienste im Rahmen des Gründercoachings durch eine Firmenbeteiligung anstatt einer monetären Bezahlung abgegolten werden können. In diesem Fall erhält der Coach einen Anteil an dem Startup, der sich in der Regel an der Höhe der geleisteten Dienste orientiert. Diese Form der Bezahlung ist natürlich nur in bestimmten Fällen möglich und sinnvoll und hängt neben vielen weiteren Details auch von der Chemie zwischen Berater und dem Gründungsteam ab.

Die Vereinbarung einer Firmenbeteiligung als Bezahlung für Gründercoaching hat zudem sowohl Vorteile als auch Nachteile. Ein Vorteil kann sein, dass das Startup keine hohen Anfangsinvestitionen tätigen muss und sich das Coaching über einen längeren Zeitraum finanziell auszahlen kann. Ein Nachteil könnte sein, dass das Startup einen Teil seiner Eigentümerschaft abgeben muss und somit weniger Kontrolle über sein Unternehmen hat – was natürlich auch immer eine Frage der Höhe der Anteile ist.

Es ist entscheidend, dass das Startup genau abwägt, ob eine Firmenbeteiligung als Bezahlung für das Gründercoaching die richtige Wahl ist. Es empfiehlt sich, sich von einem Rechtsanwalt beraten zu lassen und alle Details der Vereinbarung schriftlich festzuhalten, um spätere Missverständnisse zu vermeiden.

Externe Ratgeber für das Gründercoaching

Im Gründercoaching können je nach Bedarf und Schwerpunkt des Coaching-Plans verschiedene externe Ratgeber hinzugezogen werden. Hier sind einige Beispiele für externe Ratgeber, die in einem Gründercoaching eine Rolle spielen können:

  1. Rechtsanwälte:

    Rechtsanwälte können dabei helfen, Fragen zu juristischen Themen wie zum Beispiel Gründungsformen, Gesellschafterverträge oder Mietverträge zu klären.

  2. Steuerberater:

    Steuerberater können unterstützen, Fragen zu steuerlichen Themen wie zum Beispiel Buchhaltung, Steuererklärungen oder Umsatzsteuer zu beantworten.

  3. Finanzberater/Fördermittelberater:

    Finanz- oder Fördermittelberater können helfen dabei, Finanzierungsmöglichkeiten für das Startup zu ermitteln und die Finanzplanung des Unternehmens zu optimieren.

  4. Marketing-Experten:

    Marketing-Experten sind dafür zuständig, eine Marketingstrategie für das Startup zu entwickeln und die Marketingaktivitäten zu planen und durchzuführen.

  5. Branchenspezialisten:

    Branchenspezialisten können dabei helfen, sich in der Branche zurechtzufinden und wichtige Kontakte zu knüpfen.

Es empfiehlt sich, sich von mehreren Experten beraten zu lassen, um eine möglichst breite Perspektive zu erhalten.

Gerne kümmern wir uns um die Koordinierung und Durchführung eines umfassenden Gründercoachings und freuen uns auf Ihre Anfrage und die mögliche Zusammenarbeit während Ihres Gründungsprozesses und darüber hinaus.

Marketing von eller-design Werbeagentur – ein wichtiger Teil jedes Unternehmens

Marketing ist ein wichtiger Teil jedes Unternehmens und umfasst alle Aktivitäten, die darauf abzielen, Produkte oder Dienstleistungen an Kunden zu verkaufen. Es umfasst die Identifizierung von Kundenbedürfnissen, die Entwicklung von Marketingstrategien und -taktiken und die Implementierung von Maßnahmen zur Erreichung der Marketingziele des Unternehmens.

Eine effektive Marketingstrategie ist entscheidend für den Erfolg eines Unternehmens, da sie dazu beitragen kann, die Sichtbarkeit und Bekanntheit des Unternehmens zu erhöhen, neue Kunden zu gewinnen und den Umsatz zu steigern. Es gibt viele verschiedene Marketingstrategien und -taktiken, die von Unternehmen verwendet werden können, darunter Werbung, Verkaufsförderung, direktes Marketing, Public Relations und Social Media.

Eine Marketingstrategie umfasst in der Regel folgende Inhalte:

  1. Marketingziele:

    Klare, messbare Ziele, die das Unternehmen erreichen will, z.B. Steigerung der Markenbekanntheit oder Steigerung des Umsatzes.

  2. Zielmärkte:

    Die Zielgruppen, auf die sich das Unternehmen konzentrieren will, z.B. bestimmte Altersschichten, Geschlechter oder geografische Regionen.

  3. Marketingmix:

    Die Marketingaktivitäten, die das Unternehmen durchführen will, z.B. Werbung, Verkaufsförderung, direktes Marketing, Public Relations oder Social Media.

  4. Ressourcen:

    Die Ressourcen, die das Unternehmen zur Verfügung hat, um seine Marketingziele zu erreichen, z.B. Budget, Personal und Technologie.

  5. Zeitplan:

    Der Zeitplan, in dem die Marketingaktivitäten durchgeführt werden sollen, z.B. wann welche Aktivitäten stattfinden sollen.

  6. Messung und Überwachung:

    Die Indikatoren und Tools, die das Unternehmen verwendet, um den Fortschritt seiner Marketingaktivitäten zu messen und zu überwachen, z.B. Kundenfeedback, Verkaufsstatistiken oder Online-Analytics.

Eine Marketingstrategie ist ein wichtiger Teil jedes Unternehmens und dient dazu, den Fokus und die Richtung von Marketingaktivitäten festzulegen und den Erfolg von Marketingmaßnahmen zu messen. Sie sollte regelmäßig überprüft und angepasst werden, um sicherzustellen, dass sie immer auf dem neuesten Stand ist und dem Unternehmen hilft, seine Marketingziele zu erreichen.

Die Wahl der richtigen Marketingstrategie hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Zielgruppe, den Marketingzielen des Unternehmens und den verfügbaren Ressourcen. Es ist wichtig, sorgfältig zu analysieren, welche Strategien für das Unternehmen am besten geeignet sind, und dann einen integrierten Marketingplan zu entwickeln, der alle verfügbaren Marketingkanäle nutzt.

Marketingziele – Messung Überwachung

Ein wichtiger Bestandteil von Marketing ist die Messung und Überwachung von Ergebnissen. Es ist wichtig, regelmäßig die Leistung von Marketingaktivitäten zu analysieren, um sicherzustellen, dass sie den gewünschten Erfolg erzielen und dass das Unternehmen auf Kurs bleibt, um seine Marketingziele zu erreichen.

  1. Steigerung der Markenbekanntheit:

    Das Ziel ist es, die Bekanntheit der Marke zu erhöhen, indem man sie bei möglichst vielen Menschen bekannt macht.

  2. Gewinnung von Neukunden:

    Neue Kunden sollen gewonnen werden, um das Kundenportfolio des Unternehmens zu erweitern.

  3. Kundenbindung:

    Bestehende Kunden sollen an das Unternehmen gebunden werden und ihre Loyalität erhöht werden, um sie zu wiederholten Käufen zu bewegen.

  4. Steigerung des Unternehmenswertes:

    Das Ziel ist es, den Wert des Unternehmens zu steigern, indem man es bekannter macht und den Umsatz erhöht.

  5. Verbesserung der Kundenzufriedenheit:

    Die Zufriedenheit der Kunden soll weiter erhöht werden, indem man ihren Bedürfnissen und Wünschen gerecht wird und ihre Erwartungen erfüllt.

  6. Erschließung neuer Märkte:

    Das Unternehmen soll in neue Märkte expandieren, um mehr Kunden zu gewinnen und den Umsatz zu steigern.

  7. Einführung neuer Produkte oder Dienstleistungen:

    Neue Produkte oder Dienstleistungen sollen auf den Markt gebracht werden, um das Angebot des Unternehmens zu erweitern und den Umsatz zu steigern.

Marketingziele können von Unternehmen individuell festgelegt werden und hängen von den spezifischen Zielen und Bedürfnissen des Unternehmens ab. Es ist wichtig, sich klare und messbare Marketingziele zu setzen, um den Erfolg von Marketingaktivitäten messen und den Fortschritt verfolgen zu können.

Marketing und Digitalisierung

Die Digitalisierung hat das Marketing in den letzten Jahren stark verändert und Unternehmen haben neue Möglichkeiten, um Kunden zu erreichen und zu interagieren. Online-Marketingstrategien wie Suchmaschinenoptimierung, Social Media Marketing und E-Mail-Marketing haben sich als wichtige Kanäle erwiesen, um potenzielle Kunden zu erreichen und zu nutzen.

Digitalisierung ist ein breites und umfassendes Thema, das viele verschiedene Bereiche und Aspekte umfasst. Einige der wichtigsten Elemente, die zum Thema Digitalisierung gehören, sind:

  1. Technologie:

    Digitalisierung ist eng mit der Entwicklung und Verbreitung von Technologien wie Computern, mobilen Geräten, dem Internet und anderen digitalen Plattformen verbunden.

  2. Veränderungen im Geschäftswesen:

    Digitalisierung kann dazu beitragen, Geschäftsprozesse zu verbessern, Kosten zu senken und die Effizienz zu erhöhen. Sie kann auch dazu beitragen, neue Märkte und Geschäftsmodelle zu erschließen.

  3. Veränderungen im Alltag:

    Digitalisierung hat auch Auswirkungen auf den Alltag der Menschen, indem sie neue Möglichkeiten für die Kommunikation, die Unterhaltung und den Zugang zu Informationen bietet.

  4. Datenschutz und Sicherheit:

    Digitalisierung birgt auch Risiken hinsichtlich Datenschutz und Sicherheit, die es zu berücksichtigen gilt.

  5. Gesellschaftliche Auswirkungen:

    Digitalisierung hat auch Auswirkungen auf die Gesellschaft als Ganzes, insbesondere in Bezug auf die Verteilung von Wohlstand und Macht.

Insgesamt ist Marketing ein wichtiger Teil jedes Unternehmens und umfasst die Identifizierung von Kundenbedürfnissen, die Entwicklung von Marketingstrategien und -taktiken und die Implementierung von Maßnahmen zur Erreichung von Marketingzielen. Durch die Nutzung verschiedener Marketingkanäle und die regelmäßige Bespielung dieser, erreicht Ihre Marke im Laufe der Zeit die maximale Sichtbarkeit.

 

Sprechen Sie uns an, wir unterstützen Sie gerne darin!

Social-Media-Marketing für den Landkreis Deggendorf

Social-Media-Marketing ist eine Marketingstrategie, die sich auf die Nutzung von Social Media-Plattformen wie Facebook, Instagram, Twitter, LinkedIn und anderen konzentriert, um die Online-Präsenz eines Unternehmens oder einer Marke zu stärken und um Kundenbeziehungen aufzubauen und zu pflegen. Im Rahmen des Social-Media-Marketing werden zusammen mit eller-design Werbeagentur Inhalte erstellt und veröffentlicht, um die Zielgruppe zu erreichen und zu Engagement zu animieren. Die Inhalte können beispielsweise Blogbeiträge, Bilder, Videos oder Infografiken sein. Ziel des Social-Media-Marketing ist es, die Marke zu stärken, neue Kunden zu gewinnen und die Kundenbindung zu erhöhen.

Folgende Formen des Social-Media-Marketings gibt es:

  1. Organisches Social-Media-Marketing:

    Bei dieser Form des Social-Media-Marketings werden Inhalte auf den Social-Media-Plattformen des Unternehmens veröffentlicht und an die Follower des Unternehmens geteilt. Ziel ist es, die Marke bekannt zu machen und eine tiefere Verbindung mit den Followern aufzubauen.

  2. Bezahltes Social-Media-Marketing:

    Bei dieser Form des Social-Media-Marketings werden Anzeigen auf den Social-Media-Plattformen geschaltet, um die Marke und die Produkte oder Dienstleistungen einer spezifischen Zielgruppe zu präsentieren. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, bezahlte Anzeigen auf den Social-Media-Plattformen zu schalten, wie zum Beispiel sponsored Posts oder Display-Anzeigen.

  3. Influencer Marketing:

    Bei dieser Form des Social-Media-Marketings werden Personen mit einer großen Anhängerschaft auf den Social-Media-Plattformen beauftragt, die Marke oder die Produkte oder Dienstleistungen des Unternehmens zu bewerben. Die Personen, die für das Influencer Marketing genutzt werden, werden als Influencer bezeichnet.

  4. Social-Media-Kampagnen:

    Dies ist eine spezielle Form des Social-Media-Marketings, bei der gezielt Kampagnen auf den Social-Media-Plattformen gestartet werden, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Beispiele für Social-Media-Kampagnen sind zum Beispiel Verlosungen, Gewinnspiele oder Social-Media-Aktionen.

  5. Social-Media-PR:

    Durch die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und die Beteiligung an Social-Media-Diskussionen können Unternehmen ihre Marke positiv in der Öffentlichkeit präsentieren.

  6. Social-Media-Customer-Service:

    Durch die Nutzung von Social-Media-Plattformen können Unternehmen direkt mit Kunden in Kontakt treten und auf ihre Fragen und Anliegen eingehen. Auf diese Weise kann die Kundenbindung gestärkt werden.

Folgende Nachteile kann Social-Media-Marketing mit sich bringen:

  1. Zeitaufwand:

    Das Erstellen und Veröffentlichen von Inhalten sowie die Betreuung von Social-Media-Kanälen kann viel Zeit in Anspruch nehmen.

  2. Kosten:

    Social-Media-Werbung kann kostenintensiv sein, insbesondere wenn sie gezielt auf eine bestimmte Zielgruppe ausgerichtet wird.

  3. Risiko von negativen Bewertungen und Kommentaren:

    Social Media bietet Kunden die Möglichkeit, ihre Meinung öffentlich kundzutun. Negative Bewertungen und Kommentare können das Image eines Unternehmens beeinträchtigen und müssen daher sorgfältig verwaltet werden.

  4. Datenschutz:

    Die Nutzung von Social-Media-Plattformen erfordert die Übermittlung persönlicher Daten. Unternehmen müssen daher sicherstellen, dass sie die Datenschutzbestimmungen einhalten und die Privatsphäre ihrer Nutzer schützen.

  5. Suchmaschinenoptimierung:

    Social-Media-Inhalte werden in der Regel (bzw. angeblich) nicht von Suchmaschinen indexiert und haben daher keinen Einfluss auf das Ranking einer Website.

 

Sie wollen sich zu diesem Thema ausführlich beraten lassen? Sprechen Sie uns an. 

SEO, SEA, SEM – wesentliche Begriffe des Online-Marketings

SEO | SEA | SEM

SEO, also die Suchmaschinenoptimierung von Websites, hat in den letzten 20 Jahren stark an Bedeutung gewonnen, da das Internet in dieser Zeit immer mehr zu einem wichtigen Kanal für Unternehmen und Organisationen geworden ist, um sich zu präsentieren und ihre Dienstleistungen oder Produkte zu verkaufen.

Die Suchmaschinen, insbesondere Google, sind dabei zu einem wichtigen Werkzeug geworden, um im Internet zu navigieren und Informationen zu finden. Immer mehr Menschen nutzen die Suchmaschinen, um nach Produkten, Dienstleistungen oder Informationen zu suchen, und daher ist es für Unternehmen wichtig, dass ihre Websites in den Suchmaschinen gut gefunden werden.

Um die Sichtbarkeit und damit die Chance auf Traffic und Kunden zu erhöhen, haben sich Unternehmen daher auf die Optimierung ihrer Websites für die Suchmaschinen konzentriert. Dazu gehören beispielsweise die Verwendung von relevanten Keywords, die Erstellung von hochwertigem Inhalt und die Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit der Website.

SEO, SEA und SEM sind Begriffe, die in der Welt des Online-Marketings häufig verwendet werden. Sie stehen für verschiedene Strategien und Maßnahmen, die dazu beitragen sollen, dass Websites und Online-Shops im Internet besser gefunden werden.

SEO

steht für „Search Engine Optimization“ und bezieht sich auf Maßnahmen, die darauf abzielen, eine Website in den Suchmaschinen besser zu positionieren. Dazu gehören beispielsweise die Optimierung von Meta-Tags und Headlines, die Verwendung von relevanten Keywords und die Erstellung von hochwertigem Inhalt. Durch diese Maßnahmen soll die Website für die Suchmaschinen attraktiver werden und in den Suchergebnissen besser gefunden werden.

SEA

steht für „Search Engine Advertising“ und bezieht sich auf bezahlte Werbung in den Suchmaschinen. Hierbei werden bei Google beispielsweise Anzeigen auf der ersten Seite der Suchergebnisse geschaltet, die für bestimmte Keywords gebucht werden können. Diese Anzeigen erscheinen meist über den organischen Suchergebnissen und sind durch ein „Anzeige“-Label gekennzeichnet. Durch SEA können Unternehmen schnell Sichtbarkeit in den Suchmaschinen erlangen und auf ihre Website aufmerksam machen.

SEM

steht für „Search Engine Marketing“ und bezieht sich auf alle Maßnahmen, die dazu beitragen, dass eine Website in den Suchmaschinen besser gefunden wird. Dazu gehören neben SEO und SEA auch andere Strategien wie beispielsweise die Verwendung von Social Media und Influencer-Marketing. SEM ist also ein Sammelbegriff für alle Maßnahmen, die dazu beitragen, dass eine Website im Internet besser sichtbar wird und mehr Traffic generiert.

Insgesamt sind SEO, SEA und SEM wichtige Strategien und Maßnahmen im Online-Marketing, die dazu beitragen können, dass eine Website besser gefunden wird und somit mehr Traffic generiert. Sie sollten daher für jedes Unternehmen, das online präsent ist, berücksichtigt werden.

 

Sprechen Sie uns gerne zu diesen Themen an, wir beraten Sie ausführlich und unverbindlich.

Online Marketing von eller-design Werbeagentur in Deggendorf

Online Marketing ist ein wichtiger Teil unserer Arbeit als Werbeagentur in Deggendorf und umfasst alle Maßnahmen, die darauf abzielen, das Unternehmen im Internet sichtbarer und erfolgreicher zu machen.

Ein wichtiger Bestandteil des Online Marketings ist die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Hierbei geht es darum, das Unternehmen in den Suchmaschinen besser zu platzieren, um so mehr Traffic auf die Website zu lenken. Dazu werden verschiedene Maßnahmen wie Onpage-Optimierung und Offpage-Optimierung durchgeführt, um die Relevanz der Website für bestimmte Suchbegriffe (Keywords) zu erhöhen.

Eine weitere Möglichkeit, das Unternehmen im Internet sichtbarer zu machen, ist die Schaltung von Anzeigen auf verschiedenen Plattformen wie Google Ads oder Facebook Ads. Hierbei werden gezielt Werbekampagnen geschaltet, die auf die Zielgruppe des Unternehmens abgestimmt sind.

Des Weiteren kann eine Werbeagentur in Deggendorf auch die Betreuung von Social Media-Kanälen übernehmen. Durch regelmäßige Beiträge und Interaktionen mit den Followern wird das Unternehmen auf den sozialen Plattformen sichtbarer und kann eine größere Community aufbauen.

Insgesamt bietet Online Marketing viele Möglichkeiten, um das Unternehmen im Internet sichtbarer zu machen und damit auch mehr Traffic und Umsatz zu generieren. eller-design Werbeagentur in Deggendorf kann bei der Planung und Durchführung von Online Marketing-Maßnahmen professionell unterstützen.

Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie unverbindlich!

11 Online-Marketing-Fehler in 2022

Das Thema Online-Marketing ist mittlerweile ein entscheidender Faktor im Bereich B2B wie auch im B2C Marketing. Unternehmen die, egal wie voll die Auftragsbücher auch sein mögen, immer noch glauben, sie könnten ohne dieses Thema auskommen, sollten sich das gut überlegen. Der Wettbewerb hat in diesem Bereich stark zugelegt und die fortlaufenden Aktivitäten werden im Internet wesentlich langfristiger und nachhaltiger honoriert als offline. Dies bedeutet auch verlorenen Grund aufholen zu müssen, was jeden Tag aufwendiger wird.

Dabei spielen auch Social-Media-Kanäle eine immer zentralere Rolle, insbesondere bei er Etablierung einer Marke, sowie bei der Mitarbeitersuche. Diese Kanäle ermöglichen es entsprechendem Klientel, einen Blick hinter die Kulissen des künftigen Arbeitgebers oder Produzenten zu werfen. Dabei gibt es allerdings wesentliche Dinge zu beachten, um die Kanäle nicht über zu bewerten bzw. ihnen den richtigen Platz in einer Gesamtstrategie zuzuordnen.

Als Agentur ist es grundsätzlich und insbesondere im Bereich Fehlervermeidung im Online-Marketing sehr wichtig, unsere bestehenden wie auch zukünftigen Kunden nicht nur in Ihren Wünschen und Vorstellungen zu spiegeln, sondern die Priorisierung der Aktivitäten und Kanäle ganz klar und sachlich nachvollziehbar zu begründen. Dieser Grundsatz gilt auch dann, wenn wir den Umsatz durch unkommentierte Umsetzung des Kundenwunsches einfacher und mit weniger Aufwand machen könnten! Wir legen Wert darauf, dass die langfristige Zusammenarbeit mit unseren Kunden auch einen gewissen Schulungscharakter aufweist, damit unsere Aktivitäten auch nachvollziehbar sind.

Arbeiten Sie aktuell mit Agenturen zusammen, die diese Beratungsleistung nicht erbringen können oder wollen, sollten Sie folgende Fehler im Online-Marketing vermeiden:

#1 Social-Media-Kanäle abgekoppelt von der Website betreiben

Social-Media scheint durch die immensen Nutzerzahlen (aktuell ca. 45% der Weltbevölkerung) und dem wachsenden Angebot an Kanälen eine alleinstehende Berechtigung im Online-Marketing zu haben. Dies trifft aus unserer Sicht weder im B2B noch im B2C Marketing wirklich zu. Einfacher Grund hierfür ist die Tatsache, dass die Kanäle meist nicht Ihnen als Firmeninhaber gehören, sondern einem Tech-Giganten aus den USA. Das heißt, man ist der „technischen Willkür“ (Algorithmus-Anpassungen, Datenschutzlecks etc.) des Betreibers ausgeliefert. Im schlimmsten Falle wird der Betrieb der Plattform eingestellt und somit wären alle Aktivitäten und Investments Ihrerseits verloren, inkl. der aufgebauten Community. Möchte man seine Community (aufgebaut vor 2018) mit einem Beitrag , der auf die Firmenwebsite verlinkt ist, erreichen, funktioniert das allumfassend nur mit der Schaltung von Anzeigen. Externe Links, die vom SM-Kanal wegverweisen, werden quasi mit weniger Reichweite bestraft.

Grundregel ist also, jede Aktivität des Content-Marketings auf der eigenen Website, der eigenen Domain oder dem eigenen Server zu starten. Dies ist Teil des Aufbaus der internetweiten Sichtbarkeit, die direkt proportional zum Firmenwert verläuft. Der Content wird auf der Firmenwebsite veröffentlicht, bei Google als aktueller Beitrag registriert und indexiert. Die Gesamtheit der Beiträge wird dabei von Tag zu Tag wertvoller und fördert fortlaufend die Ausweitung der Sichtbarkeit der Website in den Google-Suchergebnissen. Im Anschluss werden die Inhalte dann auf den zu den Produkten oder Dienstleistungen passenden Social-Media-Kanälen verteilt.

#2 Social-Media-Kanäle nur halbherzig bespielen

Die Überbewertung und falsche Priorisierung von Social-Media-Kanälen ist ebenso gefährlich, wie die Vernachlässigung selbiger. Neben dem einschlägigen Fakt, dass über 90% aller Suchanfragen und Einkäufe mittlerweile online und mobile erfolgen, ist auch die Tatsache, dass sich Milliarden von Nutzern fast ebenso auf Social-Media-Kanälen zu Hause fühlen, wie in ihren eigenen 4 Wänden. Das heißt, es ist zwingend notwendig, die Kanäle für B2B und B2C zielgruppenspezifisch zu bestimmen und auch mit entsprechend regelmäßigem und wertigem Content zu bespielen. Auch Google bezieht diese Aktivitäten unter dem Begriff „soziale Signale“ (es gibt ca. 300 Google-Ranking-Signale) in die Gesamtberechnung der Sichtbarkeit einer Marke mit ein.

Dabei sollte darauf geachtet werden, dass man sich thematisch nicht nur immer „um sich selbst“ bzw. seinen eigenen Fach-Content dreht, sondern man einen gewissen Infotainment-Charakter aufweist um nicht als „langweilig“ eingestuft zu werden.

#3 Falsche Auswahl der Social-Media-Kanäle

Wie bereits erwähnt ist es nicht ratsam, jeden x-beliebigen Social-Media-Kanal zu bespielen. Dies würde vermutlich zeitliche, finanzielle und vor allem personelle Ressourcen sprengen – schlicht keinen Sinn machen. Die Kanäle unterscheiden sich in der Art ihrer Content-Darstellung (z.B. Foto/Video/Dauer der Clips etc.) wie auch in der Verteilung der Zielgruppen nach Alter, Geschlecht und Interesse.

#4 Fehlende Strategie

Dieser Punkt dürfte eigentlich gar nicht erwähnt werden müssen, denn jedes Kind weiß, dass es nur schwer ist, den richtigen Weg zu finden, wenn man ins Navigationssystem kein Ziel eingibt. Dieses Bild verdeutlicht, wie entscheidend eine passende Marketing-Strategie und ein daraus abzuleitender Medienplan ist, der sich sinniger Weise über mindestens ein Jahr im Voraus erstreckt. Somit sind Kosten, Planungsphasen und weitere Ressourcen übersichtlich und leicht zu planen und am Ende auch auszuwerten.

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#5 Fehlende Definition der Keywords und Tags

Sind einem Firmeninhaber seine eigenen Produkte, Dienstleistungen, sein Wettbewerb und die Kundensegmente bekannt, ergeben sich daraus relativ leicht auch die Suchbegriffe oder „Keywords„, unter denen man von der Zielgruppe bei Google gefunden wird.

Zur Bestimmung und Auswertung der Keywords gibt es neben den Google-eigenen Tools wie Google-Adwords auch eine Vielzahl an weiteren Anbietern, wie etwas XOVI oder Sistrix.

Keywords und Tags (#tag) helfen den Algorithmen der jeweiligen Plattformen (Google oder auch anderen Anbietern) dabei, die Inhalte einer Website im Index (Inhaltsverzeichnis) leichter einordnen zu können. Dies ist die Grundvoraussetzung dafür, dass sie dem Suchenden als passende Antworten ausgegeben werden, welcher dadurch auf der Website und den Produktangeboten landet.

#6 Fehlende Definition der Bildsprache und Einhaltung der CI-Richtlinien

Selbstverständlich sollte die Einhaltung der firmeneigenen CI-Richtlinien sein, um die Wiedererkennung innerhalb der Zielgruppe zu gewährleisten und Verwechslungen mit den Mitbewerbern zu verhindern. Leider werden diese Dinge auf Social-Media oft nicht mit der nötigen Konsequenz umgesetzt, bzw. beschränken sich auf die Inhalte, die direkt von der Website ausgespielt werden. Dabei sollte auch darauf geachtet werden, wenn es sich um Inhalte handelt, die nur für Social-Media erstellt werden. Egal ob es sich dabei um Text, Bild, Video oder eine Kombination daraus handelt, das durchgehende Branding sollte stets gewährleistet sein.

#7 Anzeigen nicht in Betracht ziehen

Viele Agenturen bewerben Google-Ads als gäbe es keine Google-Ranking-Signale bzw. kein Content-Marketing. Natürlich gibt es Branchen, die auf Grund der gesättigten Märkte und des massiven Wettbewerbs auf Anzeigen (online wie offline) angewiesen sind, jedoch ist man keinesfalls gut beraten, wenn man sich nur auf Anzeigen oder nur auf Content-Marketing fokussiert, ohne das jeweils andere mit in Betracht zu ziehen.

Anzeigen sind ein sinnvoller Teil des Online-Marketings, allerdings sind sie nur als Ergänzung zu sehen und verlieren an Wirkung, wenn sie nicht als Unterstützung eines umfassenden Content-Marketing-Konzeptes verwendet werden, sondern nur „blindwütend“.

Google-Anzeigen wie auch Anzeigen auf Social-Media sorgen im besten Fall für ein Strohfeuer auf der Website/im Onlineshop, aber nicht für den nachhaltigen Aufbau der Sichtbarkeit, bzw. für eine treue und wiederkehrende Community.

Im Idealfall werden bestimmte Aktionen und/oder Produktkategorien durch Anzeigen im Kontext einer umfassenden, redaktionellen Aufarbeitung mit Anzeigen befeuert. Auch saisonale Themen oder Aktionen (Messeauftritte/Neueinführung Produkte etc.) können unterstützend mit Anzeigen beworben werden.

#8 Nur produkt- und markenbezogene Inhalte veröffentlichen

Fast alle bekannten Social-Media-Kanäle, richten sich nach der immer kürzer werdenden Aufmerksamkeitsspanne der User. Dieser Trend äußert sich vor allem im Short-Video-Content, aber auch in anderen Details. Die Frage ob und in welcher Form die Nutzung diese Kanäle selbst diese Tendenz fördert, würde an dieser Stelle zu weit führen, kann aber kurz und knapp mit „ja“ beantwortet werden.

Angesichts schwindender Konzentrationsfähigkeit und der sich damit schneller einstellenden Langeweile sind Unternehmen, ungeachtet der Branche, dazu angehalten, auf ihren Kanälen nicht nur fachbezogenen Content zu veröffentlichen, sondern auch für die Unterhaltung der User zu sorgen. Egal ob ein Fun-Post oder das Teilen von Drittinhalten – es sollte eine breite Themenvielfalt mit Infotainment-Charakter angeboten werden, um die Interaktionsfreudigkeit der Community zu fördern.

#9 Trends und Saisonalem keine Beachtung schenken

So nervig die „Bespaßung“ auf sozialen Netzwerken für die Betroffenen auch sein mag, so konkret sollte man sich trotz allem Gedanken über die Inhalte machen. Neben den produktspezifisch abzuleitenden Themen sind auch Trends und saisonale Kategorien in die Content-Planung mit einzubeziehen. Nicht nur Google wertet dies positiv, auch der User fühlt sich gut betreut durch Aktualität, Qualität und Quantität im Kontext der Marke.

#10 Keine regelmäßige Evaluierung der Strategie und des Medienplans

Ohne eine Evaluierung ist es nicht möglich, kosteneffizient zu arbeiten, da die Parameter, die im Laufe des Content-Marketing-Prozesses anzupassen sind, nicht genau bestimmt werden können. Die Eigendynamik, bedingt durch die Abhängigkeit von den Social-Media-Kanalbetreiber und ihrer internen Faktoren, ist bereits groß genug, um sich diese Nachlässigkeit leisten zu können.

#11 Keine Reaktion auf die Bewertungen der Community

Ein wichtiges Google-Rankingsignal ist, im Kontext des Reputationsmanagements, die Interaktion mit der Community. Insbesondere das Reagieren auf Lob und Kritik innerhalb der Bewertungen auf Google oder beispielsweise auf Facebook, zeigt den kommentierenden wie auch den recherchierenden Kunden, wie seriös der Anbieter mit Kritik umgeht und wie er zum Thema Service steht.

Fazit

Lassen Sie sich beraten und stellen Sie Fragen, bis Sie als Auftraggeber wirklich verstanden haben, wie bestimmte Dinge im Online- und Social-Media-Marketing funktionieren. Nur dann bleibt kein fader Beigeschmack dabei, wenn eine Kampagne mal nicht den gewünschten, direkten Effekt erzeugt, den man sich durch die Kooperation mit einer Werbeagentur gewünscht hätte.

Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne!

Wir kennen Ihre Keywords und damit ihre Kunden.

Sinnvolles Online-Marketing basiert nicht nur auf einem groben Konzept und etwas Bauchgefühl, sondern auf einer detaillierten Keyword-Analyse unter Berücksichtigung des Wettbewerbs. Diese Analyse zeigt auf, unter welchen Google-Suchbegriffen die Zielgruppe nach Ihren Produkten sucht. Die Keyword-Analyse ist somit die Basis, auf der der Medienplan mit den „digitalen Antworten“ im Kontext Ihrer Produkte beruht.

Training. Ausdauer. Wettbewerb.

Diese Reihenfolge ist jedem klar, der schon mal Sport gemacht oder sogar an Wettkämpfen teilgenommen hat.

Ohne Training entsteht weder Ausdauer, noch die Möglichkeit erfolgreich an einem Wettbewerb teilzunehmen.

Dies im Marketing ähnlich. Das Training entspricht dem Aufbau der Sichtbarkeit, dem Kennen- und Verstehen lernen der eigenen Zielgruppe sowie der Marketingtools um mit ihr zu kommunizieren.
Die Ausdauer steht für die Regelmäßigkeit und Ausgewogenheit der Kommunikation rund um Ihre Produkte und Dienstleistungen innerhalb ihrer Zielgruppe.

Mit der damit einhergehenden, wachsenden Sichtbarkeit und Reputation, steigen ihre Chancen der erfolgreichen Teilnahme am Wettbewerb.

Gerne beraten wir Sie zu diesen Themen ausführlich und unverbindlich.

Sichtbarkeit hat ihren Preis – #hartearbeit

Google nötigt jeden der geschäftlich tätig ist, permanent Präsenz zu zeigen um damit am Dauerwettstreit um die beste Sichtbarkeit innerhalb des Wettbewerbs teilnehmen zu können. Dabei gilt es die SEO-Richtlinien seitens Google zu beachten um Texte, Bilder und Videos stets inhaltlich und technisch so aufzubereiten, dass sie dem Algorithmus wohlgefällig sind und sie dem Suchenden in den Suchergebnissen entsprechend präsentiert werden. Der SEO-Prozess (Search Engine Optimization) ist dabei eine unendliche Geschichte, ein fortlaufender Prozess, bestehend aus der Keyword-Analyse, der SEO-Analyse, der SEO-Konkurrenzanalyse, der SEO-Strategie, den SEO-Maßnahmen sowie der folgenden Evaluierung und ggf. Anpassung der bisherigen Erkenntnisse und Tätigkeiten.

Gerne beraten wir Sie zu diesem Thema und den für Sie nötigen und sinnvollen Schritten im Kontext Ihrer Produkte, Dienstleistungen und bisherigen Auftritte im Web.

Website für die Adventgemeinde Deggendorf

Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit der Adventgemeinde Deggendorf und konnten dabei, im Laufe der vergangenen Woche, erfolgreich das geplante Website-Projekt zum Abschluss bringen.
Auf der neuen Website der Adventgemeinde werden neben der allgemeinen Vorstellung der Kirchengemeinde auch die Glaubenspunkte sowie weitere Inhalte dargestellt. Dazu gehört neben dem News- und Blogbereich auch ein Bereich auf dem fortlaufend aufgezeichnete Videos von Predigten und Vorträgen publiziert werden.

Wir konnten neben der technischen Umsetzung der Website auch für die Erstellung einiger Image-Bilder des Innenraum sowie eines virtuellen 360° Rundgangs durch einige der Räumlichkeiten sorgen. Eine Erweiterung der Darstellungen ist für das kommende Jahr geplant.

Die Veröffentlichung der Inhalte findet zudem auf den angeschlossenen Social-Medi-Kanälen, Facebook, YouTube und Google-Beiträge statt, die wir für den Kunden erstellt haben.

Die Gemeinde verspricht sich durch diese klassischen Aktivitäten des Content-Marketings ein mehr an Sichtbarkeit im Internet, um für suchende und bedürftige Menschen im Landkreis in verschiedenen Belangen da sein zu können.

Plattling Gutschein

Wir freuen uns über den Auftrag der Stadt Plattling zur Gestaltung des Plattling-Gutscheins.

Der Plattling Gutschein ist eine tolle Möglichkeit, um bei Geschäften und Dienstleistern in Plattling zu sparen. Er kann online auf der Website plattling.de erworben werden und ist in verschiedenen Werten erhältlich.

Der Gutschein kann bei vielen teilnehmenden Geschäften und Dienstleistern in Plattling eingelöst werden und bietet somit eine große Auswahl an Möglichkeiten, um Geld zu sparen. Dazu gehören zum Beispiel Restaurants, Freizeiteinrichtungen, Dienstleister und vieles mehr.

Der Plattling Gutschein ist eine tolle Geschenkidee und eignet sich auch perfekt, um sich selbst eine kleine Freude zu machen. Er ist einfach und bequem online zu erwerben und bietet viele Möglichkeiten, um in Plattling zu sparen. Also warum nicht mal einen Plattling Gutschein ausprobieren?

Ein weiteres Highlight des Plattling-Gutscheins ist die Tatsache, dass man ihn nicht nur mit einem Wunschbetrag sondern auch mit dem eigenen Wunschmotiv versehen kann. Individueller geht es kaum!

In der Entwurfsphase haben wir Drohnenaufnahmen sowie grafische Vorlagen erstellt. Das Rennen machte final eine Variante mit Strichzeichnungen von bekannten Plattlinger Motiven und Einrichtungen.

 

Sie haben Interesse an ähnlichen Leistungen? Dann kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gern.

 

Werbeagentur für Landshut

Werbeagentur in Landshut

Wir sind für Sie da, als Werbeagentur in Landshut sowie im ganzen Landkreis (Adlkofen, Furth, Geisenhausen, Gerzen, Pfeffenhausen, Wörth a. d. Isar…) und weit darüber hinaus. 

Unsere Mission als Werbeagentur in Landshut

Etwa in der Mitte unseres Agentur-Aktionsradius, befindet sich Richtung München liegend, der schöne Landkreis Landshut, welcher uns schon so einige spannende Kunden beschert hat. Egal ob kleinere Printdesign-Aufträge oder auch ganze Marketing- und Werbekonzepte, beispielsweise zur Restrukturierung einer hiesigen Backhauskette, die Tätigkeitsfelder sind vielfältig.

Auch im Bereich der Fotografie und Videoproduktion durften wir in diesen Gefilden schon so manche Kunden unterstützen. Die Gäuboden-Landschaften begünstigen solche Aufträge natürlich sehr, insbesondere wenn es sich um Imagefilme oder dergleichen handelt.

Auch durften wir vor einigen Jahren beim Organisationsverein der Landshuter Hochzeit mit einem Angebot vorstellig werden, diesen Auftrag mussten wir allerdings einem Mitbewerber überlassen – aber Arbeit ist ja genug für alle da.

Stadt und Landkreis Landshut – Daten und Fakten

Die Stadt Landshut ist der nordöstliche Eckpunkt der Metropolregion München und Sitz der Bezirksregierung Niederbayern. Im Jahr 2020 hatte die Stadt 73.065 Einwohner, die Zahl der Bürger steigt seit Jahren an.

Die Stadt Landshut wurde 1150 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. 1204 begründete Herzog Ludwig I. die Burg Trausnitz und die Stadt. Ihre Blütezeit erlebte sie im 14. und 15. Jahrhundert, als die Wittelsbacher dort einen ihrer Sitze hatten.

Die Stadt Landshut ist vom gleichnamigen Landkreis umgeben. Dieser umfasst zwei Städte, 7 Märkte und 26 Gemeinden. Im Jahr 2020 lebten circa 161.191 Menschen im Kreis. Das Gebiet kann bereits auf eine Geschichte von über 8000 Jahren zurückblicken. In der Jungsteinzeit, etwa 5600 Jahre v. Chr., siedelten hier die ersten Bauern. Später lebten in diesem Gebiet Kelten und Bajuwaren. Auch die Römer hielten sich ungefähr 400 Jahre hier auf.

Die Stadt und der Landkreis sind beide sehr verkehrsgünstig gelegen: Die Autobahn A 92 zieht sich durch den Landkreis und bietet eine direkte Verbindung von München nach Tschechien. Vor allem na h der EU-Osterweiterung wird diese Strecke immer wichtiger. Außerdem ist Landshut ein wichtiger Bahnhof an der Hauptstrecke von München nach Regensburg.

Der Fluss Isar teilt den Landkreis in zwei Hälften. Er ist eingebettet in die Isar-Inn-Hügellandschaft. Sie bietet ebenso malerische Natur wie interessante Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung.

Moderne Wirtschaft in traditioneller Landschaft

Die Stadt Landshut und die umliegende Region gehören zu den wirtschaftlich stärksten und kaufkräftigsten Gegenden in Deutschland. Mit Abstand der größte Arbeitgeber sind die Produktionsstätten der Firma BMW in Dingolfing, Ergolding und in der Stadt selbst. Dazu kommen die zahlreichen Zulieferbetriebe für die Autoindustrie. In Landshut hat auch die Firma Brandt ihren Sitz, die durch ihren Zwieback bundesweit bekannt ist. Im bundesweiten Vergleich überdurchschnittlich vertreten sind auch Firmen im Dienstleistungssektor, etwa die Telekom oder E.ON. Darüber hinaus ist der Messepark Landshut einer der größten Messestandorte in Bayern.

Trotz dieser großen Dichte an moderner Industrie ist der Landkreis Landshut aber noch überwiegend ländlich und traditionell geprägt.

Tourismus-Marketing: vielfältige Möglichkeiten

Das Tourismus-Marketing in der Stadt Landshut profitiert vor allem von der historischen Altstadt mit ihren zahlreichen Baudenkmälern und Bauensembles. Die Altstadt ist einer der am besten erhaltenen historischen Stadtkerne in Deutschland und wurde sogar schon für das UNESCO-Weltkulturerbe nominiert. Mitten in der Stadt steht die St. Martins-Kirche mit ihrem 130 Meter hohen Turm. Sie hat damit den höchsten Kirchturm aus Backsteinen der Welt. Weitere Juwelen des Marketings sind das historische Rathaus mit seiner gotischen Fassade und dem Rathausprunksaal, die Stadtresidenz aus der Zeit der Renaissance und die zahlreichen Palais. Auch Reste der früheren Befestigungsanlagen sind noch vorhanden, wie zum Beispiel das Ländtor.

Auch der Landkreis bietet viele historische Orts- und Stadtkerne, wie etwa in Gelsenhausen, Gerzen, Pfeffenhausen, Velden und Vilsbiburg.
Das Marketing kann auch auf zahlreiche Museen zurückgreifen: Auf der Burg Trausnitz befindet sich eine Zweigstelle des Bayerischen Nationalmuseums, die eine Sammlung von Kunst seit der Mitte des 16. Jahrhunderts zeigt. In der Residenz befindet sich das Stadtmuseum Landshut, das Skulpturenmuseum im Hofberg stellt Werke des Bildhauers Fritz Koenig sowie interessante afrikanische Kunst aus.

Natürlich gibt es auch im Landkreis Landshut reichlich Museen: In Adlkofen befindet sich das Niederbayerische Automobil- und Motorradmuseum, in Velden das Georg-Breuninger-Freilichtmuseum, eines von verschiedenen Freilichtmuseen in der Region. Nicht zu vergessen sind die überall vorhandenen Heimatmuseen. Die größten gibt es in den Orten Altdorf, Neufarn, Velden sowie in der Stadt Vilsbiburg. Das Museum in Vilsbiburg widmet sich vor allem dem Handwerk der Hafner, die Gegenstände aus Ton herstellten.

Und selbstverständlich gibt es auch eine Vielzahl von Kirchen und Klöstern zu besichtigen.

Das wichtigste kulturelle Ereignis für das Marketing der Stadt ist das dreiwöchige Volksfest „Landshuter Hochzeit“, das an die Heirat des Herzogs Georg des Reichen mit Hedwig Jagiellonska im Jahr 1475 erinnert. Zudem finden regelmäßig die Landshuter Hofmusiktage statt, die klassische mit moderner Musik mischen.

Die größte Kultureinrichtung im Landkreis ist das Sport- und Kulturzentrum ESKARA in Essenbach, das sich in der gesamten Region einen guten Ruf als Ort für Veranstaltungen erworben hat. Freibäder, Golfplätze und Kart- oder Skateanlagen runden das Angebot ab.

Die Stadt Landshut besitzt einige Parks. Besonders ist die Flutmulde der Isar, die zum Schutz vor Hochwasser angelegt wurde und heute der Naherholung dient.
Noch mehr Natur kann das Marketing im Landkreis Landshut für seine Zwecke nutzen. Im Kreis existieren einige Naturschutzgebiete, wie zum Beispiel die Vogelfreistätte Mittlere Isarstauseen. Auf einem ehemaligen Übungsplatz der Bundeswehr kann man heute eine reizvolle Hügellandschaft bewundern. Der „Altbairische Oxenweg“ erklärt, wie früher Ochsen von Ungarn in die Gegend um Landshut getrieben wurden.

Die Natur kann man auch auf den zahlreichen Radtouren und Wanderwegen genießen. Unter anderem führen der Vilstalradweg sowie der Isarradweg durch den Landkreis.

Gemütliche Gasthäuser in den Dörfern und Hotels bieten reichlich Möglichkeiten zur Übernachtung oder zur Stärkung während einer Tour durch den Kreis Landshut.

Unsere Aufgabe als Werbeagentur in Landshut und Umgebung

Die Aufgabe von eller-design Werbeagentur in Landshut ist es, die zur Verfügung stehenden Marketingtools darzulegen und so einzusetzen, dass diese individuell auf den Kunden und dessen Marketingziele abgestimmt den maximalen Mehrwert für die Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen bieten.

Unsere Agenturleistungen im Überblick

Lassen Sie sich unverbindlich von uns zu den Details beraten, wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

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Werbeagentur für Regensburg

Werbeagentur in Regensburg

Wir sind für Sie da, als Werbeagentur in Regensburg sowie im ganzen Landkreis (Regenstauf, Aufhausen, Beratzhausen, Köfering, Neutraubling, Wörth a. d. Donau, Pettendorf, Donaustauf…) und weit darüber hinaus. 

Unsere Mission als Werbeagentur in Regensburg

Unsere ersten Berührungspunkte mit einer der schönsten Städte in unserem Aktionsradius, konnten wir in der Zeit sammeln, als wir den elypso-Marathon in Deggendorf organisiert haben und im Zuge dessen, in Kontakt mit den Organisatoren des Regensburg-Marathons standen. Diese Veranstaltung begeistert nicht nur Läuferinnen und Läufer sondern auch aus Sicht einer Werbeagentur ist dieser Event ein Musterbeispiel in Sachen Marketingkonzept, Organisation und Logistik!

Der Regensburg-Marathon involviert nicht nur örtliche Vereine und regt Begeisterung bei der ganzen Bevölkerung, sondern ist auch bei Läufern, egal welcher Distanz, ein wichtiger Termin im Jahr! Der Marathon bietet neben der klassischen 42-km Strecke auch einen Firmenlauf, einen Frauenlauf, einen Spindellauf und einen Minimarathon für die „Kleinen“ an. Zudem gibt es für jede und jeden, der künftig nicht mehr nur am Rand stehen und klatschen will, ein Einsteigerlauftraining, um künftig selbst zu denen zu gehören denen zugejubelt wird!

Der Regensburg-Marathon ist durch seine internationale Bekanntheit und seinem hart erarbeiteten, höchst positiven Image in der wachsenden Sportlerszene, wohl einer der wichtigsten Faktoren für das Stadtmarketing von Regensburg und des Landkreises.

Ein weiterer Kontakt unserer Werbeagentur in den Raum Regensburg erfolgte im Zuge der Gründung unsres Online-Startups StudiBlog.net, einem Infotainment-Portal für Studierende. Dazu waren wir zur Vorstellung und Vermarktung auch am Universitätscampus in Regensburg aktiv und konnten dort die ersten aktiven Gastautorinnen und Autoren akquirieren. Zusammen mit der CAMPUSdirekt GmbH (Erfinder der Campus-Tüte) hatten wir auch zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal die Chance unsere Plattform an der Uni Regensburg zu bewerben.

Auf Grund dieser positiven Verknüpfungen und unserer weiteren Kundenkontakte in dieser Region, möchten wir im Folgenden noch ein paar ausführlichere Worte über Regensburg und seine Umgebung verlieren.

Die Hauptstadt des Regierungsbezirks Oberpfalz

in Bayern ist die schöne Stadt Regensburg. Mit ihren rund 152.000 Einwohnern steht die Stadt in Bayern an vierter Stelle unter den Großstädten. Umsäumt von der Donau und den malerischen Donauinseln obere Wöhrd und untere Wöhrd besticht die Stadt mit zahlreichen nostalgischen Sehenswürdigkeiten und vielen vielfältigen Naturgebieten. Die schöne Stadt blickt auf eine lange Geschichte zurück. Bereits in der Steinzeit wurde das Gebiet besiedelt und war einst unter dem keltischen Namen Radasbona bekannt. In Regensburg wird Kultur großgeschrieben.

Hier findet der Besucher eine Vielzahl an Museen, Theatern und Volksfesten. Viele berühmte Persönlichkeiten wie Kepler und Papst Benedikt XVI hatten eine tiefe Verbindung zur schönen Stadt. Mittlerweile hat sich die Ortschaft zu einem historischen Blickfang entwickelt und das Marketing hat sich weiterentwickelt und Regensburg ist ein wichtiges Wirtschaftszentrum in Deutschland geworden.

Nostalgische Stadt an der Donau

Wer eine Reise nach Regensburg plant und sich zu den Geschichtsfreunden zählt, wird in der historischen Stadt auf seine Kosten kommen. Die wohl bedeutendsten Wahrzeichen der herrlichen Stadt sind zum einen der Regensburger Dom und die Steinerne Brücke aus dem Jahr 1135. Hier kann der Reisende die mittelalterliche Kunst bewundern und über die älteste erhaltene Brücke Deutschlands spazieren.

Die bedeutendste Kirche der Stadt ist der Dom St. Peter. Die imposante gotische Kathedrale stammt aus dem Jahr 1275. Das architektonische Meisterwerk besticht mit seinem prunkvollen Hochaltar und den Baldachinaltären. Wer gerne auf den Spuren der Geschichte wandeln möchte, der sollte auch das Haus der bayerischen Geschichte besuchen. Es liegt am südlichen Ufer der Donau und trumpft mit zahlreichen Wechselausstellungen und Dauerausstellungen auf.

Zum Entspannen in die Hauptstadt der Oberpfalz

Regensburg hat sich zur schmucken Stadt entwickelt und steht im Marketing und im Handel anderen bayerischen Städten in nichts nach. Wirtschaftlich gesehen setzt die schöne Stadt auf Maschinenbau, Automobilbau und Elektrotechnik. Doch auch der Tourismus spielt eine große Rolle in der Stadt. Ein Besuch im mittelalterlichen Zentrum der Stadt lohnt sich. Die Ortschaft zählt seit 2006 zum UNESCO-Welterbe und besticht mit ihren Regensburger Spatzen und dem nostalgischen Charme. Doch die schöne Stadt hat viel mehr zu bieten.

Dem Besucher wird zuerst die imposante Regensburger Skyline ins Auge fallen und auch ein Bummel durch die historische Altstadt lohnt sich. Urige Gassen, gemütliche Geschäfte und das rege Treiben ziehen Besucher in ihren Bann. Im Herzen der Altstadt liegt der Bismarck-Platz mit seinen Cafés und Restaurants. Hier können Urlauber ein unvergleichliches Shopping-Erlebnis genießen.

Aufregende Attraktionen in Regensburg

Marketing und Tourismus stehen in der schönen Stadt an erster Stelle. Wer mit Kindern verreist, wird in Regensburg schnell fündig werden. Ob Indoorspielplätze, Kartbahnen oder Hochseilgärten, die Region rund um die Stadt bietet sich für Ferien mit Kindern bestens an. Vor den Toren der schönen Ortschaft liegt ein wahres Paradies an landschaftlicher Vielfältigkeit. Historische Denkmäler, wilde Flusstäler und zahlreiche Badeseen laden zu langen Wanderungen ein. Hier kann man den Alltag noch ein wenig hinter sich lassen.

Mediterrane Landschaftsbilder wechseln sich mit weiten Kornfelder ab und sorgen für erholsame Stunden. Viele Burgen und Schlösser lassen sich von er Stadt aus erreichen wie der klassizistische Bau der Walhalla oder die Burgruine Kallmütz. Auch ein Ausflug in den Nepal-Himalaya-Park lohnt sich. Hier kann der Besucher an zahlreichen Veranstaltungen teilnehmen oder durch den China-Kräutergarten spazieren.

Sportlich aktiv in Regensburg

Wer in den Ferien nicht auf Sport verzichten möchte, der wird in der herrlichen Stadt auf seine Kosten kommen. Ob spannende Gleitschirmflüge, eine aufregende Ballonfahrt oder eine Fahrt mit der Laabertalbahn, der Reisende kann in Regensburg ganz in sportliche Aktivitäten eintauchen. Wer die Umgebung vom Wasser aus bewundern möchte, sollte eine Bootswanderung auf dem Regen unternehmen. Er zählt zu den schönsten Flüssen Bayerns und führt an vielen Naturschönheiten vorbei. Ob Kanu, Boot oder gar eine Fahrt mit der Galeere in Regensburg wird dem Reisenden nicht langweilig werden.

Auch kulinarisch gesehen kommt der Besucher hier nicht zur kurz. In den Sommermonaten warten zahlreiche gemütliche Biergärten auf den Besucher und auch in der kalten Jahreszeit werden köstliche Leckereien angeboten. Authentische Spezialitäten wie frisch gebackene Brezen und Wurst und Bier sollte man sich hier nicht entgehen lassen. Die Stadt Regensburg hat im Marketing und im Tourismus seinen Gästen viel zu bieten. Ob Sport, Spaß, Freizeit oder Kultur und Natur, Regensburg ist das ideale Ziel für Kurzausflüge oder aber auch für einen längeren Aufenthalt.

Content is king

Wir machen verständlich und konkretisieren was der Satz „Content is king“ bedeutet und zeigen auf, wie man mit Aktualität, Qualität und Quantität im Content Marketing lernt, „Google zu gefallen“ oder anders gesagt, mit welchen Mitteln es zu bewerkstelligen ist, dass Sie mit Ihrem Unternehmen im Raum Regensburg oder darüber hinaus, optimal gefunden werden. Ziel ist es, von Tag zu Tag bessere Platzierungen in den Google-Suchergebnisseiten zu erzielen, oder vielleicht sogar eine echte „Autorität“ in seiner Brachen zu werden.

Unsere Aufgabe als Werbeagentur in Regensburg

Die Aufgabe von eller-design Werbeagentur in Regensburg ist es, die zur Verfügung stehenden Marketingtools darzulegen und so einzusetzen, dass diese individuell auf den Kunden und dessen Marketingziele abgestimmt den maximalen Mehrwert für die Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen bieten.

Unsere Agenturleistungen im Überblick

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Werbeagentur für Straubing

Werbeagentur in Straubing/Bogen

Wir sind für Sie da, als Werbeagentur in Straubing sowie im ganzen Landkreis (Straubing, Bogen, Aholfing, Aiterhofen, Laberweinting, Windberg, Niederwinkling …) und weit darüber hinaus. 

Unsere Mission als Werbeagentur in Straubing

Als Werbeagentur für den Landkreis Straubing, pflegen wir nicht nur seit vielen Jahren enge Kundenbeziehungen in dieser Region, sondern haben auch einen wichtigen Partner vor Ort. Die School of Skills GmbH ist ein Institut, gegründet von Prof. Peter Schmieder mit Sitz in Aiterhofen, welches sich mit der Lehre und dem Training von persönlichen und zwischenmenschlichen Schlüsselqualifikationen beschäftigt. Die School of Skills unterstützt Unternehmen aller Branchen bei komplexen Veränderungsprozessen, egal ob diese kultureller oder strategischer Natur sind.

Einer der letzten gemeinsam betreuten Kunden im Landkreis Straubing war und ist die Sturm Holding GmbH. Für diesen Kunden konnten wir im Zuge eines Change-Prozesses u.a. Videointerviews von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aufnehmen. Darin wurden die jeweiligen Fachbereiche im Kontext der neu einzuführenden Unternehmenskultur dargestellt.

Wissenswertes zu Straubing und seiner Umgebung

Straubing liegt in Niederbayern – zwischen Regensburg und Passau. Rund 48.000 Einwohner wohnen hier, in direkter Nähe zum Bayerische Wald. Die Stadt besitzt einen malerischen Kern mit vielen historischen Gebäuden, darunter die Jakobskirche aus dem 14. Jahrhundert – eine der schönsten Hallenkirchen Deutschlands. Seit 1812 wird hier jedes Jahr das Gäubodenvolksfest gefeiert – das größte bayerische Volksfest nach dem Oktoberfest in der Landeshauptstadt München und auch für das Staubinger Stadt-Marketing ein Großereignis.

Historisches zu Straubing

Die heutige Stadt liegt im Zentrum des Gäubodens, einem sehr fruchtbaren Gebiet, dem sogenannten Kornspeicher Bayerns, am Zusammenfluss von Großer Laber und Donau. 1218 gründete König Ludwig I. von Bayern die neue Stadt Straubing, die zu einem der Zentren der wittelsbachischen Verwaltung wurde. Das Gebiet war jedoch schon seit Jahrhunderten besiedelt: Die Römer beherrschten die Gegend vier Jahrhunderte lang und nannten sie Sorviodurum.

Im Jahr 1353 wurde Straubing Sitz des Herzogtums Straubing in Bayern. Nach dem Tod des letzten Herzogs wurde die Stadt vom Herzogtum Bayern-München verwaltet. Straubing spielte sogar eine wichtige Rolle in der Geschichte der Niederlande. Das Herzogtum Bayern-Straubing (Familie Wittelsbach) war von 1349 bis 1425 mit den Grafschaften Holland, Zeeland und Hennegau verbunden.

Während des Dreißigjährigen Krieges wurde die Stadt von Schweden besetzt und dann noch dreimal von Österreich in den Kriegen um das spanische, österreichische und bayerische Erbe. 1920 fand der „Straubiner Metzgerputsch“ statt – ein Aufstand der Bevölkerung gegen das Verbot des Schwarzschlachtens. In jüngerer Zeit wurde ein Hafen an der Donau gebaut und ein Biotechnologiezentrum eingerichtet. Im Jahr 1997 feierte die Stadt ihr 1100-jähriges Bestehen. Im Jahr 2003 wurde das 650-jährige Bestehen des Herzogtums Bayern-Straubing gefeiert.

Sehenswürdigkeiten und Stadt-Marketing

Ein beliebtes Ziel von Touristen ist die romanische St. Peterskirche mit angrenzendem mittelalterlichen Friedhof und typischen schmiedeeisernen Kreuzen sowie der Kapelle, die im Jahr 1486 erbaut wurde. Sehenswert ist ebenso die Basilika St. Jakob mit dem Mosesfenster, entworfen von Albrecht Dürer und umgesetzt vom Glasermeister Veit Hirschvogel. Im Gäubodenmuseum ist der 1950 entdeckte Römerschatz ausgestellt: die berühmten Goldmasken.

Der aus dem Jahr 1316 stammende Stadtturm ist 68 Meter hoch, hat acht Stockwerke und bietet einen schönen Blick auf die Stadt, den Fluss, den Bayerischen Wald und den sogenannten Gäuboden. Der Turm teilt den Marktplatz in zwei Teile: den Ludwigsplatz und den Theresienstadtplatz.

Die mittelalterlichen Häuser, vom Barock bis zum Jugendstil, spiegeln den Wunsch ihrer Besitzer nach würdiger Repräsentation wider. Das Rathaus wurde im Jahr 1382 eingeweiht, erhielt aber erst 1893 seine heutige Form. Ein weiteres Kleinod ist das ehemalige herzogliche Schloss, in dem heute ein Museum untergebracht ist. Sehenswert sind auch die Stadtbefestigung und das Stadttor.

Wirtschaft in der Region

Heute ist die Stadt ein wichtiges Wirtschaftszentrum, ein Mittelpunkt der bayerischen und deutschen Biotechnologie. Im Marketing werden vor allem die vielen Geschäfte, Büros, Restaurants und Fußgängerzonen der Innenstadt hervorgehoben. Viele Gebäude haben ihren mittelalterlichen Charakter bewahrt. In dieser Gegend konzentriert sich auch das Straubinger Nachtleben mit seinen zahlreichen Kneipen und Diskotheken. Straubing besitzt aber auch viele Industriegebiete und einen Hafen an der Donau mit Anschluss an den Rhein-Main-Donau-Kanal, der Nord- und Schwarzes Meer miteinander verbindet.

Unsere Aufgabe als Werbeagentur in Straubing

Die Aufgabe von eller-design Werbeagentur in Straubing ist es, die zur Verfügung stehenden Marketingtools darzulegen und so einzusetzen, dass diese individuell auf den Kunden und dessen Marketingziele abgestimmt den maximalen Mehrwert für die Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen bieten.

Unsere Agenturleistungen im Überblick

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Werbeagentur in Cham

Werbeagentur in Cham

Wir sind für Sie da, als Werbeagentur in Cham sowie im ganzen Landkreis (Bad Kötzting, Furth im Wald, Roding, Rötz, Waldmünchen…) und weit darüber hinaus. 

Unsere Mission als Werbeagentur in Cham

Mit unserem Sitz in Deggendorf, dem sog. Tor zum bayerischen Wald, liegt uns jener natürlich besonders am Herzen. Dies liegt nicht nur an unseren Kunden für die wir in dieser Region als Werbeagentur tätig sein dürfen, nein, vor allem die Entspannung und die Inspiration im Wald und auf den Bergen wissen wir zu schätzen, weit ab vom Trubel und den medialen Ablenkungen.

Um fortlaufend kreative Marketingideen und Marketingkampagnen entwickeln zu können, ist es unbedingt notwendig seinem Gehirn die nötige Auszeit und auch Langeweile zu gönnen. Denn nur ein gesunder Geist befeuert einen gesunden Körper zu der entsprechenden Leistungsfähigkeit die wir unseren Werbekunden Tag für Tag bieten möchten.

Als Naturfreunde und Fans von Outdoor-Aktivitäten, als Ausgleich zum Alltag in der Werbeagentur, der sich überwiegend am Rechner abspielt, ist es der Landkreis Cham einer von vielen traumhaften Möglichkeiten die unsere Heimat bietet. Egal ob man sich dazu entscheidet Wandern oder Radfahren zu gehen, ob man früh am Morgen aufbricht um ein Drohnenvideo des Sonnenaufgangs und der Landschaft aufzunehmen oder ob man eine Fotostrecke der zahlreichen Sehenswürdigkeiten plant, es ist für jeden Geschmack und auch für Groß und Klein etwas dabei!

Auf Grund unserer positiven Bezüge zu dieser Region, hier noch ein paar ausführlichere Worte zum Chamer Landkreis.

Der schöne Landkreis Cham

Im Regierungsbezirk Oberpfalz in Bayern liegt der schöne Landkreis Cham mit seiner gleichnamigen Kreisstadt. Idyllisch eingebettet in den Naturpark Oberbayerischer Wald besticht die herrliche Umgebung mit zauberhaften Flussauen und einer großen Anzahl an Tier- und Pflanzenarten. Zahlreiche Rad- und Wanderwege durchziehen die Region und laden zu langen Spaziergängen ein. Naturfreunde kommen im Landkreis Cham auf ihre Kosten. Doch auch Geschichtsfreunde sind hier bestens aufgehoben, denn viele nostalgische Sehenswürdigkeiten versprechen eine unvergleichliche Reise in die Vergangenheit. Wer sich für eine Städtetour im Landkreis interessiert, der sollte die Städte Cham, Furth im Wald und Zell nicht auslassen. Urige Ortschaften, umsäumt von der fantastischen Natur laden zum Verweilen ein. Hier scheint die Zeit manchmal noch stehen geblieben zu sein.

Auf den Spuren der Geschichte in Ostbayern

In der schönen Kreisstadt Cham kann der Reisende den Sagen und Legenden einer längst vergangenen Epoche lauschen. Die alte Handelsstadt besticht mit ihrem nostalgischen Marktplatz. Sie ist die Geburtsstadt von Nikolaus Graf von Luckner, dem französischen Marschall. Die Stadt Cham wird von historischen Kirchen und Kapelle geprägt und lässt das Herz eines Geschichtsfreundes höherschlagen. Uralte Bauwerke wie das Biertor aus dem 14. Jahrhundert, der herrliche Straubinger Turm mit seinem Storchennest oder der Aussichtsturm auf der Luitpoldhöhe laden den Reisenden auf eine abenteuerliche Reise ein. Auch das imposante Schloss Thierlstein sollte mit auf dem Programm stehen. Viele Veranstaltungen und Events finden in der ehemaligen Burg statt. Wer Urlaub im Landkreis Cham plant, den erwartet ein breites Angebot an Sehenswürdigkeiten. Burgruinen, Freizeitparks und aufregende Attraktionen bestimmen die Region in Ostbayern.

Sehenswerte Ausflugsziele in der Oberpfalz

Der Landkreis Cham steht an fünfter Stelle der 71 Bayerischen Landkreise mit einer Fläche von 1511,87 km². Im Norden und Nordosten grenze der Landkreis an Tschechien. Rund 128.094 Einwohner leben hier. Der Landkreis ist ein Paradies für Wanderer und Radfahrer. Verreist man in den Ferien mit Kindern, sollten die spannenden Vergnügungsparks des Landkreises nicht ausgelassen werden. Der Indoor Freizeitpark Tobiwelt in der Kreisstadt Cham lädt die kleinen Gäste zu rasanten Wettfahrten ein. Wenn das Wetter einmal nicht mitspielt, sind Kinder und Erwachsene hier gut aufgehoben. Ausgestattet mit Hallenbad, See und vielen Attraktionen, können Eltern mit ihren Kindern hier aufregende Stunden verbringen. Wer möglichst viel von der Umgebung kennenlernen möchte, sollte auch einen Ausflug zum Pfahl Spielplatz planen. Spiel und Spaß sind hier garantiert und die kleinen Leute können sich im Klettern probieren.

Sportlich aktiv in Ostbayern

Wer in den Ferien nicht auf Sport verzichten möchte, der kommt in der Oberpfalz auf seine Kosten. Herrliche Bootswanderstrecken durchziehen die Region und laden zu einer aufregenden Kanufahrt ein. Auch eine Tour über den Walderlebnispfad bei Furth im Wald lohnt sich. Der artenreiche Waldlehrpfad besticht mit seinen geheimnisvollen Mischwäldern und zahlreichen Spiele-Stationen. Entlang des Weges erfahren Reisende viele Infos zum Thema Wald. Der erlebnisreiche Wildgarten in Furth im Wald sollte ebenfalls nicht ausgelassen werden. Wer ein Tier- und Naturfreund ist, kann das Insektenhaus hier erkunden oder eine Wanderung durch den Irrgarten planen. Segeln, Surfen oder einfach nur Relaxen in der Oberpfalz steht dem Urlauber alles zur Verfügung. Der Drachensee in Furth im Wald macht es möglich. Der 175 Hektar großer Hochwasser Speichersee lädt zu abenteuerlichen Momenten ein. Und wer lieber an Land bleiben möchte, der kann den See mit dem Fahrrad umrunden und den rund 10 Kilometer langen Radweg nutzen.

Kulinarisches aus der Oberpfalz

Natürlich wird in Ostbayern auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Ob hausgemachter Wurstkuchl, eine deftige Brotzeit oder köstliche Fisch-Spezialitäten, hier ist für jeden Geschmack die richtige Speise dabei. Nach vielen erlebnisreichen Stunden erwarten den Urlauber zahlreiche urige Gaststätte, in denen er sich kulinarisch verwöhnen lassen kann. Der schöne Landkreis bietet nicht nur Ruhe und Erholung, auch die Gastfreundschaft der Oberpfälzer ist allseits bekannt. Und mit einem leckeren Schluck Zoigl, dem Kulturgetränk der Oberpfälzer, kann man ganz in die Kultur der Region eintauchen. Schon der Feldherr Napoleon erklärte im Jahr 1805 die Oberpfalz zum Mittelpunkt Europas. Der Landkreis Cham ist zu jeder Jahreszeit ein beliebtes Ausflugsziel. Hier steht Gemütlichkeit an erster Stelle und ob Kneipentouren, Bürgerfeste oder musikalische Events in Cham wird gerne gefeiert. Im Landkreis kann der Urlauber auf eine besondere Art und Weise Natur und Kultur miteinander verbinden.

Unsere Aufgabe als Werbeagentur in Cham und Umgebung

Die Aufgabe von eller-design Werbeagentur in Cham ist es, die zur Verfügung stehenden Marketingtools darzulegen und so einzusetzen, dass diese individuell auf den Kunden und dessen Marketingziele abgestimmt den maximalen Mehrwert für die Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen bieten.

Unsere Agenturleistungen im Überblick

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Werbeagentur für Regen

Werbeagentur in Regen

Wir sind für Sie da, als Werbeagentur in Regen sowie im ganzen Landkreis (Bischofsmais, Bodenmais, Gotteszell, Teisnach, Viechtach, Zachenberg…) und weit darüber hinaus. 

Unsere Mission als Werbeagentur in Regen

Der Landkreis Regen ist unser direkter Nachbarlandkreis, bewegt man sich von Deggendorf aus in Richtung des Bayerischen Waldes. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass wir in dieser Region schon viele Kunden betreuen durften und nach wie vor dürfen. Ob Marketingberatung, operative Umsetzung von Marketingkonzepten oder ob es sich um unsere Beteiligung an einem Startup handelt, im Landkreis Regen spielt sich so einiges ab!

Auch den Landkreis Regen selbst konnten wir mit einem umfassenden Marketingkonzept zum Thema ÖPNV/Rufbus betreuen. Auch einer unserer aktivsten Kunden stammt aus dem Landkreis Regen und zwar die Leonet AG, deren Glasfaserausbau wir bayerweit konzeptionell wie auch mit Fotografie- und Videoproduktion unterstützen.

In diesem Sinne möchten wir nicht nur, wie schon so oft, Teile unserer Freizeit im Landkreis Regen verbringen, sondern auch weiterhin Kunden dabei helfen, mehr an Sichtbarkeit und Sympathie für ihre Marken zu generieren!

Im Weiteren noch ein paar interessante Details zur Stadt und zum Landkreis Regen. 

teils langjährigen Firmenkunden, stehen Transparenz, Kommunikation und eine zuverlässige Arbeitsweise für uns im Mittelpunkt.

Die Marketingbranche deren Aktivitäten sich nur in begrenztem Umfang und meist nur über einen längeren Zeitraum messen lassen, schuldet es den Kundinnen und Kunden, klar zu kommunizieren wie deren Marketingbudget eingesetzt wird, welche Risiken es dabei zu beachten gilt und wie der operative Bereich „hinter den Kulissen“, quasi im Backend, funktioniert.

Regen

Geprägt vom Bayerischen Wald und dem Pfahl, liegt der Landkreis Regen im schönen Niederbayern. Im Nordosten grenzt der Landkreis an Tschechien und im Norden an die Oberpfalz. Die gleichnamige Kreisstadt Regen wird von fantastischen Waldgebieten umsäumt und als Natur- oder Geschichtsfreund wird der Reisende hier schnell fündig werden. Herrliche Bergbäche, geheimnisvolle Moorlandschaften und wilde Wälder bestimmen den Landkreis.

Die Region ist ein Paradies für Wanderer und Radfahrer. Der schöne Landkreis zählt schon seit dem 18. Jahrhundert zu Bayern und mehr als 77000 Menschen leben hier. Wer sich auf eine spannende Städtetour aufmachen möchte, sollte die Ortschaften Zwiesel, Viechtach und Regen selbst nicht auslassen. Hier kann man Natur und Kultur noch miteinander verbinden und auf den Spuren der Geschichte wandeln.

Sportlich aktiv im nördlichsten Landkreis Niederbayerns

Wer zu einem Kurztrip oder für einen längeren Aufenthalt nach Regen aufbrechen möchte, wird auf ein breites Freizeitangebot treffen. Marketing und Tourismus werden hier groß geschrieben und der Landkreis hat seinen Besuchern viel zu bieten. Als Radfahrer sollte man sich eine Tour über den Radweg Regental nicht entgehen lassen. Entlang idyllischer Bahnstrecken und dem gleichnamigen Fluss kann der Reisende hier die Seele noch baumeln lassen.

Auch Wanderer kommen in diesem herrlichen Landkreis nicht zu kurz. Spannende Naturlehrpfade, weite Naturschutzgebiete und imposante Berge erwarten den Spaziergänger. Hier lässt sich der Alltag perfekt vergessen. Sucht man eine besondere Herausforderung, bietet sich eine aufregende Klettertour auf den Großen Arber an, um sein Können zu erproben. In der kalten Jahreszeit lässt sich das schöne Arberland auf den Skipisten sportlich erkunden und in den Sommermonaten kann der Urlauber mit dem Mountainbike noch so manch einsames Fleckchen Erde entdecken.

Erlebnisreiche Ausflüge im Landkreis Regen

Wer sich zu den Geschichtsfreunden zählt, sollte den Luftkurort Bayerisch Eisenstein besuchen. Die schöne Ortschaft an der Grenze zu Tschechien besticht mit ihrem Lokalbahnmuseum und den Naturpark-Welten im Grenzbahnhof. Hier kann der Urlauber zwischen fünf verschiedenen Ausstellungsebenen wählen und ganz in die Geschichte des Landkreises eintauchen. Auch ein Ausflug zur Herz-Jesu Kirche in Ludwigsthal lohnt sich. Das neuromanische Bauwerk besticht mit einzigartigen Darstellungen des Malers Franz Hofstötter.

Wer sich selbst einmal im Glasblasen versuchen möchte, der sollte die Glashütten besuchen. Nicht nur eine erlebnisreiche Werkstattbesichtigung wird dem Besucher angeboten, auch kann er beim Gästeblasen tätig werden. Für Kinder steht das Kinderglasblasen zur Verfügung. Spaß und Spannung sind hier garantiert. Auch eine Besichtigung der Burgruine Altnußberg sollte mit auf dem Ferienprogramm stehen. Sie ist die älteste und dazu größte Burganlage in Bayern. Wer beim Ausflug auch die Natur genießen möchte, den erwartet hier ein rund 5,5 Kilometer langer Rundweg, der um die Burganlage führt.

Ferien mit der ganzen Familie im Landkreis Regen

Wer die Urlaubstage mit Kindern verbringt, der wird sicherlich schon im Vorfeld passende Ziele für die kleinen Leute ausfindig machen. Im Landkreis Regen gibt es für Kinder viel zu entdecken. Marketing und Tourismus sind im Landkreis bestens aufeinander abgestimmt, sodass jeder Urlauber hier das passende Ziel für sich findet. Im Erlebnispark Geiersthal erwartet die kleinen Gäste eine spannende Kartbahn und das Indoor-Kinderland. Hüpfburgen, Trampolin und Bowlingbahn sorgen für spannende Stunden.

Im herrlichen Naturbad im Zellertal können Erwachsene und Kinder in aller Ruhe ihre Bahnen schwimmen und sich auf dem Beach-Volleyballplatz sportlich betätigen. Hier wird auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Leckere Snacks und kleinen Köstlichkeiten erhält man am gemütlichen Kiosk. Auch der schöne Märchenwald in Böbrach ist eine Reise wert. Eltern können hier auf der gemütlichen Sonnenterrasse relaxen, während die Kinder auf dem Spielgelände herumtoben können.

Der Landkreis Regen – ein Paradies für Naturfreunde

Wandern durch das herrliche Naturschutzgebiet des Bayerischen Wald ist gesund für Körper und Geist und der fantastische Moosbacher Pfahl-Wanderweg verspricht erholsame Momente. Hier findet man noch seltene Pflanzen und kann zauberhafte Blicke über die Region werfen. Die Wanderung ist auch für Familien mit Kindern bestens geeignet. Der Landkreis Regen hat sich in Sachen Tourismus- und Stadtmarketing weiterentwickelt und zahlreiche Attraktionen können hier besichtigt werden.

Eine Sehenswürdigkeit in der gleichnamigen Stadt ist wohl der „Gläserne Wald“ mit seinen rund 2000 Quadratmetern Fläche. Hier wachsen Bäume aus Glas und stehen als einzigartige Kunstwerke dem Besucher als Attraktionen zur Verfügung. Fichten, Buchen und Kiefern werden mit zauberhaften Lichteffekten in Szene gesetzt und verzaubern den Gast. Spielt das Wetter einmal nicht mit, ist ein Besuch im Glaswald eine spannende Abwechslung. Der Landkreis Regen mit seinem aufwändigen Marketingaktivitäten, die sich im Tourismusangebot widerspiegeln, verspricht Besuchern eine unvergleichliche Ferienzeit.

Unsere Aufgabe als Werbeagentur in Regen und Umgebung

Die Aufgabe von eller-design Werbeagentur in Regen ist es, die zur Verfügung stehenden Marketingtools darzulegen und so einzusetzen, dass diese individuell auf den Kunden und dessen Marketingziele abgestimmt den maximalen Mehrwert für die Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen bieten.

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Werbeagentur für Passau

Werbeagentur in Passau

Wir sind für Sie da, als Werbeagentur in Landshut sowie im ganzen Landkreis (Aldersbach, Bad Griesbach im Rottal, Hauzenberg, Untergriesbach, Vilshofen a. d. Donau, Ortenburg…) und weit darüber hinaus. 

Unsere Mission als Werbeagentur in Passau

Etwa im ersten Drittel unseres Agentur-Aktionsradius, befindet sich Richtung Österreich liegend, der schöne Landkreis Passau. Die Drei-Flüsse-Stadt begeistert nicht nur durch Ihre Lage, sondern auch durch ihre historischen Gemäuer, die herrliche Kunst- und Kulturlandschaft sowie die renommierte Universität Passau.

Circa 20 Minuten von unserem Agentursitz in Deggendorf entfernt, haben wir das Vorrecht, Kunden vor Ort in Passau, wie z.B. die Firma 3D-Kennzeichen GmbH mit unseren Marketingleistungen zu unterstützen. Auch auf dem Weg nach Passau sowie im zugehörigen Umland, bedienen wir Kunden mit Leistungen im Bereich Foto- und Videoproduktion, Print, wie auch mit Marketing-Schulungen und Seminaren. Würde man diese Richtung weiter Richtung Österreich fahren, läge der am weitesten entfernte Kunde unserer Werbeagentur tatsächlich in Kärnten, wobei das natürlich die Ausnahme darstellt.

teils langjährigen Firmenkunden, stehen Transparenz, Kommunikation und eine zuverlässige Arbeitsweise für uns im Mittelpunkt.

Die Marketingbranche deren Aktivitäten sich nur in begrenztem Umfang und meist nur über einen längeren Zeitraum messen lassen, schuldet es den Kundinnen und Kunden, klar zu kommunizieren wie deren Marketingbudget eingesetzt wird, welche Risiken es dabei zu beachten gilt und wie der operative Bereich „hinter den Kulissen“, quasi im Backend, funktioniert.

Stadt und Landkreis Passau – Daten und Fakten

Eingebettet in den Bayerischen- und Oberpfälzerwald liegt die schöne Stadt Passau im Regierungsbezirk Niederbayern in Ostbayern. Mit ihren rund 53000 Einwohnern ist sie die zweitgrößte Stadt des Bezirks nach Landshut. Nicht umsonst wird die geschichtsträchtige Stadt auch „Drei-Flüsse-Stadt“ genannt, denn hier fließen Donau, Inn und Ilz zusammen. Passau blickt auf eine lange Vergangenheit zurück.

Aus der einstigen keltischen Siedlung hat sich eine prächtige Stadt entwickelt, die Marketing und Tourismus optimal miteinander verbindet. Seit dem Jahr 1978 ist Passau Universitätsstadt mit den Schwerpunkten Jura und Informatik. Als Geschichtsfreund kommt der Besucher in dieser Stadt auf seine Kosten, doch auch Kultur- und Naturfreunden bietet Passau ein breites Freizeitangebot. Ob für einen Kurztrip oder für einen längeren Aufenthalt, diese Stadt ist das ideale Ziel, um erlebnisreiche Urlaubstage zu genießen.

Auf den Spuren der Vergangenheit in Passau

Die gemütliche Stadt Passau hat ihren Gästen viel zu bieten. Zahlreiche historische Museen, nostalgische Bauwerke und kulturelle Veranstaltungen lassen sich hier besuchen. Wer gerne tief in die Geschichte der Stadt eintauchen möchte, der sollte auch einen Blick auf die Barockkathedrale Dom St. Stephan werfen. Sie ist die Hauptkirche des Bistums und besticht mit ihrem barocken Innenraum und der größten Domorgel der Welt. Auch die Veste Oberhaus sollte nicht ausgelassen werden. Die imposante Burg wurde im Jahr 1219 gegründet und liegt auf dem Georgsberg und thront über der Stadt.

Wer sich geschichtlich weiterbilden möchte, sollte auch einen Blick ins Domschatz- und Diözesanmuseum werfen. Es befindet sich am Residenzplatz und beherbergt zahlreiche Kunstgegenstände sowie gotische Tafelbilder. In der herrlichen Stadt gibt es für Reisende viel zu entdecken. Hier befindet sich auch das größte Glasmuseum der Welt. Mehr als 30000 Gläser des bekannten „Böhmischen Glases“ werden hier ausgestellt.

Passau entdecken und erleben

Wer sich in der Ferienzeit auch gerne sportlich betätigen möchte, für den ist Passau das richtige Ziel, denn zahlreiche Rad- und Wanderwege führen von hier aus in die Natur. Der herrliche Inn-Radweg mit seinen rund 520 Kilometern Länge entführt den Urlauber entlang idyllischer Flussauen und durch das Hochgebirge bis nach Österreich. Wer die Stadt auf eigene Faust erkunden möchte, sollte die sehenswerte Altstadt nicht auslassen. Verwinkelte Gassen, die zauberhafte Atmosphäre und das Farbenspiel der Donau bestimmen die Barockstadt. Passau ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert.

Möchte man mit Kindern die Stadt erkunden, darf ein Besuch im Passauer Erlebnisbad nicht fehlen. Für Erwachsene steht hier der Saunabereich zur Verfügung und die kleinen Gäste können hier rutschen und sich im Schwimmbecken austoben. Für Naturfreunde lohnt sich auch ein Besuch im Tier- und Vogelpark Irgenöd. Mehr als 150 exotische Vogelarten erwarten den Gast hier und für Kinder stehen Spielplätze mit Rutschen und Klettergerüsten zur Verfügung.

Eine Reise nach Passau

Passaus Marketing liegt im Tourismusbereich. Die schöne Stadt bietet die perfekte Grundlage zum Leben und Arbeiten. Der optimale Standort der Stadt ist ideal für Unternehmen und ist Dreh- und Angelpunkt im Dreiländereck Bayern-Tschechien und Österreich. Marketing wird hier groß geschrieben und die Stadt verfügt über eine optimale Erreichbarkeit wegen ihrem Autobahn- und Schienennetz. Dank der Donau ist die Stadt auch über den Wasserweg bestens erreichbar.

In der kalten Jahreszeit verwandelt sich die schöne Stadt in ein märchenhaftes Winterparadies, welches zu langen Spaziergängen durch den Bayerischen Wald einlädt. Auch Freunde des Skifahrens kommen hier auf ihre Kosten. Ob Langlauf, Schneeschuhwandern oder Rodeln, die schöne Stadt in Ostbayern hat viel zu bieten. Im Sommer hingegen finden hier zahlreiche Kinder- und Familienfeste statt. Und auch für das leibliche Wohl wird in der Stadt bestens gesorgt. Hier kann sich der Reisende mit köstlichen Schokofrüchten und Grillfleisch kulinarisch verwöhnen lassen.

Unsere Aufgabe als Werbeagentur in Passau und Umgebung

Die Aufgabe von eller-design Werbeagentur in Passau ist es, die zur Verfügung stehenden Marketingtools darzulegen und so einzusetzen, dass diese individuell auf den Kunden und dessen Marketingziele abgestimmt den maximalen Mehrwert für die Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen bieten.

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Werbeagentur für Deggendorf

Werbeagentur in Deggendorf

Wir sind für Sie da, als Werbeagentur in Deggendorf sowie im ganzen Landkreis (Deggendorf, Plattling, Metten, Hengersberg, Osterhofen, Schöllnach, Künzing…) und weit darüber hinaus. 

Unsere Mission als Werbeagentur in Deggendorf

Als Werbeagentur in Deggendorf sind wir insbesondere um kreative Lösungsansätze, sinnvolle Marketingstrategien und zielgerichtete Werbemaßnahmen für Unternehmen in der Region bemüht. Neben dem persönlichen Kontakt zu unseren teils langjährigen Firmenkunden, stehen Transparenz, Kommunikation und eine zuverlässige Arbeitsweise für uns im Mittelpunkt.

Die Marketingbranche deren Aktivitäten sich nur in begrenztem Umfang und meist nur über einen längeren Zeitraum messen lassen, schuldet es den Kundinnen und Kunden, klar zu kommunizieren wie deren Marketingbudget eingesetzt wird, welche Risiken es dabei zu beachten gilt und wie der operative Bereich „hinter den Kulissen“, quasi im Backend, funktioniert.

Lehrauftrag für Content Marketing an der TH Deggendorf

Als Lehrbeauftragter der Technischen Hochschule Deggendorf für den Bereich Content Marketing, ist Geschäftsführer Stefan Eller derjenige, der Neu- wie auch Bestandskunden über die Interaktionsmöglichkeiten mit der Datenkrake Google aufklärt.

Bei jeder Beratung stehen dabei nicht nur die vermeintlichen Marktchancen die die Google-Welt bietet im Vordergrund, sondern grundsätzlich das gesamte Bild.

Dies umfasst Chancen wie auch Risiken aber vor allem das Verständnis für Google-Algorithmen, die Google-Updates und vor allem die knapp 300 Google-Rankingsignale und deren Auswirkungen auf jede Art von Onlinemarketing (Website | Blogging | Social-Media…).

Google-Seminar

Gerne können Sie diese Inhalte – quasi die abgespeckte Vorlesung – als Seminarinhalt für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter buchen.

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Content is king

Wir machen verständlich und konkretisieren was der Satz „Content is king“ bedeutet und zeigen auf, wie man mit Aktualität, Qualität und Quantität im Content Marketing lernt, „Google zu gefallen“ und damit von Tag zu Tag bessere Platzierungen auf den Google-Suchergebnisseiten zu erzielen, oder vielleicht sogar eine echte „Autorität“ in seiner Brachen zu werden.

Unsere Aufgabe als Werbeagentur in Deggendorf

Die Aufgabe von eller-design Werbeagentur in Deggendorf ist es, die zur Verfügung stehenden Marketingtools darzulegen und so einzusetzen, dass diese individuell auf den Kunden und dessen Marketingziele abgestimmt den maximalen Mehrwert für die Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen bieten.

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Zielgruppenanalyse

Zielgruppenanalyse
Um Erkenntnisse über spezifische Eigenschaften, Vorlieben, Erwartungen oder Bedürfnisse der Zielgruppe eines Unternehmens zu erhalten, bedarf es einer genauen Zielgruppenanalyse. Eine Zielgruppe ist immer ein bestimmter Ausschnitt der Gesamtbevölkerung, der für das Unternehmen und dessen Produkte relevant ist. Erkenntnisse, die aus der Zielgruppenanalyse gezogen werden, können zum Beispiel im Content Marketing oder im Targeting gewinnbringend angewendet werden.

Unabhängig davon, welche Werbemittel das Unternehmen für sein Marketing wählt, die Gestaltung muss sich immer an der Sprache, den Interessen, der Präsenz in bestimmten Social Media-Plattformen und den User Expectations, sprich den Erwartungen der Zielgruppe orientieren.

Yield Optimization

Yield Optimization
Yield Optimization bedeutet Ertragsoptimierung (yield = Ausbeute) und umfasst alle Maßnahmen eines Betreibers einer Website, möglichst hohe Werbeumsätze aus seiner Onlinepräsenz zu ziehen. Voraussetzungen dafür sind eine technisch einwandfreie, moderne, ansprechende Website und eine gute Marketingstrategie. Der Erfolg einer Marketingstrategie beruht auf einer guten Zielgruppen- und Datenanalyse. Dabei kommen Methoden wie Targeting oder Data Mining zum Einsatz. Wichtige Daten können über Google Analytics strukturiet ausgewertet und die Ergebnisse für die Yield Optimization genutzt werden.

XML

XML
Durch die erweiterbare Auszeichnungssprache XML (Extensible Markup Language) sind hierarchisch strukturierte Dateien als Textdatei darstellbar. XML-Daten bestehen wie HTML aus Tags zwischen spitzen Klammern, sie bieten aber mehr Gestaltungsvarianten als HTML. Die Tags enthalten Befehle, wie die Dateien vom PC dargestellt werden sollen. XML kann in einem Editor geöffnet und bearbeitet werden. XML ist weit verbreitet, es erfordert einen geringen Lernaufwand und ist leicht von Menschen und Maschinen zu lesen. Es wird unter anderem für den Datenaustausch im Internet verwendet.

Website

Website
Eine Website ist eine Seite, ein virtueller Platz im Internet, auf dem der Betreiber seine Inhalte veröffentlichen und den Nutzern zugänglich machen kann. Häufig sind mehrere unterschiedliche Websites auf einem Server gebündelt. Eine Website kann über ihre Domain, ihre Internet-Adresse oder über eine Suchmaschine im Netz gefunden und aufgerufen werden. Für eine Website sind unzählige synonym verwendete Begriffe im Umlauf: Webseite, Internetseite, Webauftritt, Internetauftritt, Onlineauftritt, Internetpräsenz, Webpräsenz, Onlinepräsenz, Webangebot, Internetangebot, Homepage, Netzplatz, Netzseite, …

Web 2.0

Web 2.0
Das Web 2.0 ist keine grundsätzliche neue Technologie oder Anwendung, es beschreibt vielmehr ein geändertes Nutzungsverhalten bezüglich der bestehenden Möglichkeiten im Internet. Diese werden konsequent weiterentwickelt und an die User Expectations angepasst. Standen beim Web 1.0 noch hauptsächlich Inhalte und Verkaufsstrategien im Vordergrund, so sind es im Web 2.0 die Möglichkeiten der aktiven Beteiligung der User. Das Web 2.0 wird als allgemein nutzbare Plattform verstanden, deren Datenbestände durch das kollektive Wissen der Nutzer immer weiter entwickelt werden. Im Web 2.0 übernehmen Websitebetreiber hauptsächlich die Funktion, eine interaktive Plattform zur Verfügung zu stellen und sie administrativ zu betreuen.

Wasserfallprinzip

Wasserfallprinzip
Dieses Prinzip beschreibt ein lineares Vorgehen, bei dem jede Handlungsstufe einzeln nacheinander erfolgt und mit einem genauen Anfangs- und Endzeitpunkt festgelegt ist. Das Prinzip hat seinen Namen daher, weil in grafischen Darstellungen die einzelnen Handlungsschritte oft als Kaskade, als stufenförmiger Wasserfall, dargestellt werden. Im Online-Marketing spricht man im Zusammenhang mit der Versteigerung von Werbeplätzen vom Wasserfallprinzip, wenn das Inventar, also die Gesamtheit der zur Verfügung stehenden freien Werbeplätze den Bietern zeitversetzt nacheinander angeboten wird. Konkurrierend zu diesem Prinzip wird das Header Bidding eingesetzt, bei dem mehrere Bieter zeitgleich auf das Inventar bieten können. Header Bidding funktioniert schneller und direkter als das Wasserfallprinzip, erfordert aber höhere technische Kenntnisse und die Möglichkeit, sehr große Datenmengen schnell verarbeiten zu können.

Virtuelle Welt (VR)

Virtuelle Welt (VR)
Eine virtuelle Welt (Virtual Realitiy) ist eine Welt, die komplett vom Computer erschaffen wurde und außerhalb der realen Welt liegt. Virtuelle Welten werden vor allem in Computerspielen und Filmen eingesetzt, um den Nutzer in eine andere Welt eintauchen zu lassen und ein intensiveres Spiel- bzw. Filmerlebnis zu genießen. Durch die fortschreitenden technischen Möglichkeiten bezieht sich der Begriff virtuelle Welt zunehmend auf “echte” 3D-Welten, in denen sich der Nutzer mittels VR-Brille physisch bewegen kann.

Virales Marketing

Virales Marketing
Diese Art des Marketings bezeichnet die schnelle Verbreitung einer kurzen Nachricht, eines Ausschnittes, einer Meme oder ähnliches. VM geht davon aus, dass sich die Nachricht schnell wie ein Virus von Mensch zu Mensch verbreitet. Beim Viralen Marketing steht nicht die Werbebotschaft im Vordergrund, sondern das Ziel, eine große Masse an Usern zu erreichen und mit einer witzigen, lustigen, humorvollen Idee im Gedächtnis zu bleiben. Virales Marketing ist nur bedingt planbar. Das Unternehmen kann die Idee in den entsprechenden Medien präsentieren, die virale Verbreitung müssen die User übernehmen. Besonders zuverlässig funtioniert Virales Marketing aber über Social Media und Messanger-Dienste, da sie schnell und direkt auf Neues reagieren und für die virale Verbreitung kurzer Nachrichten bestens geeignet sind.

Viewable Impressions

Viewable Impressions
Viewable Impressions, also sichtbare Impressionen stellen die genauere Zählweise gegenüber den Ad Impressions dar. Ad Impressions zählen alle Klicks auf die Seite, auf denen die Werbung geschaltet ist. Werden Viewable Impressions gezählt, dann ist das Ergebnis um einige Ungenauigkeiten gegenüder den Ad Impressions bereinigt. So werden etwa diejenigen Nutzer nicht mitgezählt, die die Seite nach weniger als einer Sekunde wieder verlassen. Auch Nutzer, die nicht weit genug nach unten scrollen, um die Werbung überhaupt sehen zu können, werden nicht gezählt. Auch Nutzer, deren Endgerät aus verschiedenen Gründen gar nicht in der Lage ist, die Werbung anzuzeigen, werden im Ergebnis nicht berücksichtigt.

Um die Zahl der Viewable Impressions zu erhöhen, ist es erst einmal wichtig, den allgemeinen Traffic und die Ad Impressions auf der Seite zu erhöhen. Desweiteren lohnt es sich immer, die Werbung above the fold zu platzieren, so dass der Nutzer gar nicht erst scrollen muss, um die Anzeige zu sehen. Um die voraussichtliche Effizienz geplanter Maßnahmen zur Steigerung der Viewable Impressions zu überprüfen, werden A/B-Test oder Multivariable Tests angewendet.

 

Video-Advertising

Video-Advertising
Videoportale und Video-Streamingdienste gewinnen immer mehr an Bedeutung im Internet. Als logische Konsequenz daraus wird auch das Online-Marketing immer aktiver im Bereich des Video Advertising, der Werbung per Videos. Unternehmen, die kostenlose Videos zur Verfügung stellen, nutzen die Einnahmen aus dem Video Advertising, um einen Teil ihrer Ausgaben zu refinanzieren. Werbevideos werden häufig den Videos vorgeschaltet, die der User eigentlich sehen möchte. Sie können auch während oder nach dem eigentlichen Video eingeblendet werden. Um die Akzeptanz der Werbevideos beim Kunden zu erhöhen, ist es wichtig, dass die Videos zielgruppenrelevant sind und eine kurze Lade- wie auch Abspielzeit zu haben. In-Banner-Videos nutzen einen Teilbereich des Bildschirmes und laufen paralell zum eigentlich gewünschten Video ab. Eine weitere Möglichkeit des Video Advertisings ist es, Werbevideos als Native Advertiseing im Rahmen eines redaktionellen Videos in den Content einzubauen. Dabei ist besonders darauf zu achten, keine unerlaubte Schleichwerbung zu betreiben. Eine weitere umstrittene Methode sind die Video-Interstitials, die den eigentlich gewünschten Inhalt überdecken und die Aufmerksamkeit des Nutzers erzwingen.

Vektorgrafik

Vektorgrafik
Geometrische Formen können immer mittels Vektorgrafik oder Pixelgrafik abgebildet werden. Für normale Bürodrucker spielt der Unterschied kaum eine Rolle. Professionelle Druckereien bevorzugen die Vektorgrafiken, um Druckergebnisse zu erzielen, die an den Außenrändern nicht stufig wirken. Vektorgrafiken sind Formen, die aus Punkten, Linien, Kreisen und Kurven zusammengesetzt sind. Es können damit alle zweidimensionalen Formen als Umrisse dargestellt werden. Diese Umrisse werden anhand gespeicherter Befehle mit Pixeln gefüllt, und zwar immer in der höchstmöglichen Auflösung des Druckers, also je besser der Drucker, desto besser das Ergebnis. Wird die Vektorgrafik vergrößert, erhöht sich automatisch die Zahl der Pixel, mit denen sie gefüllt wird. So sind Druckereien mit professionellen Druckern immer in der Lage, auch professionelle und einwandfreie Ergebnisse zu erzeugen. Pixelgrafiken geben der Druckerei eine bestimmte Anzahl von Pixeln vor. Wird eine Grafik vergrößert, vergrößert sich das einzelne Pixel, die Ränder werden stufig.

User Experience (UX)

User Experience (UX)
Wörtlich übersetzt bedeutet User Experience, kurz UX, Nutzererfahrung. Wird der Begriff ins Deutsche übersetzt, spricht man aber meist von Nutzungserlebnis. Das UX setzt sich aus drei Kernbereichen zusammen:

Die Zugänglichkeit sagt aus, wie gut die Website bezüglich Ladezeit, Erreichbarkeit oder Nutzbarkeit auf verschiedenen Endgeräten zugänglich ist.

Die Optik der Website wird nach dem Ästhetikempfinden der Nutzer beurteilt, sie entscheiden subjektiv über gefallen und nicht gefallen.

Die Benutzerfreundlichkeit sagt aus, wie leicht verstänglich und praktisch nutzbar die Webseite ist.

Diese drei Kategorien ergeben zusammen die Unser Experience. Sie ist immer subjektiv und stark von der User Expectation, der Erwartungshaltung des Nutzers, geprägt.

User Expectations

User Expectations
User Expectations sind Erwartungen, die Nutzer an ein Produkt, eine Dienstleistung oder an ein digitales Angebot haben. Die User Expectation beeinflusst in hohem Maße die User Experience, das Nutzungserlebnis. Es ist ein Wettbewerbsvorteil für Unternehmen, bereits vor Einführung eines neuen Produktes bzw. vor Beginn einer neuen Werbekampagne, die User Expectations etwa mit Hilfe der Ergebnisse der Marktforschung zu analysieren und im Prozess zu berücksichtigen.

URL

URL
steht für Uniform Resource Locator. Mit Hilfe der URL kann eine Webseite oder eine einzelne Datei im Internet exakt lokalisiert und aufgerufen werden. Sie ist nach einem festgelegten Schema aufgebaut.

In der Regel beginnt sie mit http:// oder https://. Dieses Kürzel legt fest, nach welchen Regeln die Daten übertragen werden.

Danach folgt die Subdomain www. für world wide web.

Dann die Second Level Domain, die meist aus dem Namen des Unternehmens besteht: eller-design.

Dann folgt die Top Level Domain, das .de für Deutschland.

Am Ende der URL steht der Pfad, der Auskunft darüber gibt, wo genau auf dem Server die Datei zu finden ist.

Je exakter die URL den Inhalt der Website oder des Artikels anhand von klug gewählten Keywords abbildet, desto zielsicherer kann sie von der Suchmaschine gefunden werden. Wird eine URL im Laufe der Zeit verändert, so verliert sie ihren bis dato erreichten Wert im Page Ranking der Suchmaschinen.

 

Urheberrecht

Urheberrecht
Ansprüche und Auswirkungen des Urheberrechtes sind im Urheberrechtsgesetz (UrhG) (LINK: https://www.urheberrecht.de/) aus dem Jahre 1965 geregelt. Das Urheberrecht schützt „Werke“. Das heißt, es schützt das geistige Eigentum des Erschaffers in den Bereichen Literatur, Wissenschaft und Kunst vor der ungerechtfertigten Verwendung und/oder Veröffentlichung durch andere Personen. Das Internet ist die größte Urheberrechts-Falle der Welt. Die Bestimmungen des Urheberrechtes gelten sowohl für die Betreiber von Websites, Blogs, Social-Media und anderen Onlineportalen als auch für deren Nutzer, die darauf Artikel, Posts und Kommentare veröffentlichen können.

Unique Selling Proposition (USP)

Unique Selling Proposition (USP)
Unique Selling Proposition wird im deutschen Sprachgebrauch mit dem Begriff Alleistellungsmerkmal gleichgesetzt. Das Produkt verspricht eine einzigartige Eigenschaft, mit der es sich von allen anderen Produkten im selben Segment unterscheidet und abhebt. Besitzt ein Produkt keine Unique Selling Propotition, erscheint es für den Kunden austauschbar in der Fülle der ähnlich gearteten Angebote. Je deutlicher sich das Produkt von anderen abhebt, desto größer der Nutzen für das Marketing. Je nützlicher und gewinnbringender der Unterschied für den Kunden ist, desto größer der Vorteil gegenüber der Konkurrenz. Für Marketingstrategien bedeutet das, den Vorteil der Unterschiede deutlich herauszuarbeiten und dem potentiellen Kunden klar darzulegen.

Unique Content

Unique Content
Ziel einer jeden Internetpräsenz muss es sein, Unique Content zu generieren, um für die Nutzer interessant und lesenswert zu sein. Unique Content bedeutet einzigartiger Inhalt, der nur ein einziges Mal in dieser Form im Internet auffindbar ist. Eine Website, die Unique Content aufweist, wird mit einem besseren Platz auf der Ergebnisliste der Suchmaschine (SERP) belohnt, als eine Seite, die Duplicate Content beinhaltet.

Typografie

Typografie
Typografie, auch in der Schreibweise Typographie geläufig, bezeichnet ursprünglich die Lehre von der Form und Gestaltung der Schriftzeichen. Typografie bezeichnet aber auch die Zusammensetzung des Textes bezüglich Schriftarten, Schriftgrößen und Zeilenabständen. Im Redaktionellen Kontext sollen die Möglichkeiten der Typografie immer der Übersichtlichkeit und Lesbarkeit eines Artikels dienen. In der Entwurfphase einer Arbeit wird anhand von Layouts und Blindtexten die spätere Typografie des Artikels festgelegt. Mitunter bezeichnet der Begriff Typografie alles Gedruckte in Abgrenzung zu handschriftlich verfassten Texten.

Trigger E-Mail

Trigger E-Mail
Trigger E-Mail sind anlassbezogene E-Mails, die bei Eintreffen eines bestimmten Anlasses automatisch an Kunden versendet werden. Sie sind eine spezielle Form des E-Mail Marketings. Im Gegensatz zum Newsletter erfolgt der Versand nicht periodisch sondern auf einen bestimmten Auslöser hin und kann personalisiert werden. Beispiele sind automatisierte Glückwünsche zum Geburtstag oder Begrüßungsmails bei Anmeldung auf einer Website. Kunden werden per Trigger E-Mail nach Abschluss eines Einkaufs in regelmäßigen Abständen automatisch auf Zubehörteile hingewiesen oder an den Nachkauf von Verbrauchsmaterial wie Druckerpatronen erinnert.

Traffic

Traffic
Mit Traffic wird das „Verkehrsaufkommen“, die Besucherfrequenz auf einer Website bezeichnet. Je höher der Traffic, desto höher die Wahrscheinlichkeit einer Conversion, also einer „Umwandlung“ vom bloßen Besucher zum Kunden. Werbetreibende nutzen fremde Websites bevorzugt mit hohem Traffic, um darauf zum Beispiel über Affiliate-Programme eigene Werbung zu schalten.

Tracking-Tool

Tracking-Tool
Das Tracking-Tool, das am häufigsten genutzt wird, ist Google Analytics. Tracking-Tools gibt es als kostenlose Basisversionen und als kostenpflichtige Profiversionen mit nahezu unbegrenzten Möglichkeiten. Betreiber von Websiten geben spezielle Tracking-Codes in den Quellcode ein und ermöglichen so dem Tracking-Tool, auf die Seite zuzugreifen und die Nutzerdaten auszuwerten. Es liegt im Verantwortungsbereich des Betreibers der Website, nur Daten auszuwerten, die mit der DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) vereinbar sind.

Tracking

Tracking
Den meisten ist der Begriff Tracking wohl im Zusammenhang mit der Nachverfolgbarkeit von Paketen bekannt. Im Marketingbereich spricht man von Tracking, wenn das Nutzerverhalten der Besucher protokolliert wird, mit dem Ziel, dadurch Rückschlüsse auf Gewohnheiten und Interessen der Zielgruppe ziehen zu können. Das Unternehmen versucht so, die Webseite noch kundenfreundlicher zu gestalten und Werbestrategien noch besser auf die Zielgruppe abzustimmen. Beim Tracking können zum Beispiel die Bewegungen mit der Maus oder die Bewegungsrichtung der Augen registriert und ausgewertet werden. Tacking funktioniert zum Beispiel mithilfe von HTTP-Headern, JavaScript oder Cookies. Die Auswertung der gesammelten Daten erfolgt über ein Tracking-Tool.

Testimonial

Testimonial
Testimonials (= Zeugnisse, Empfehlungen, Beurteilungen) sind reale oder auch fiktive Kundenbewertungen, die gezielt für das Marketing verwendet werden. Die Unternehmen machen sich dabei Social Proof zunutze. Social Proof besagt, dass sich Menschen leicht von den Bewertungen anderer Kunden oder Experten beeinflussen lassen, da diese als glaubwürdig eingeschätzt werden. Testimonials werden dem Nutzer ansprechend präsentiert, oft als Aussage einer konkreten Person, ggf. mit Foto oder Namensnennung. Auch die Angabe der Fachgebiete des Experten oder die Kennzeichnung der Aussage als wörtliches Zitat, werden angewendet, um die Glaubwürdigkeit des Testimonials weiter zu steigen.

Targeting

Targeting
ist vergleichbar mit der Zielgruppenorientierung (target = Ziel). Die Werbestrategie richtet sich speziell auf ein bestimmtes, gezielt ausgewähltes Marktsegment oder einzelne Kundenprofile aus. Ziel ist es, die Nutzer nur mit relevanter Werbung zu versorgen, um Streuverluste möglichst gering zu halten. Die Grundlage für das Targeting bietet oftmals die Analyse, welche Suchbegriffe (Keywords) der Nutzer in Suchmaschinen eingab. Man spricht deswegen auch von Keyword Targeting.

Mit Retargeting wird bezeichnet, wenn Kunden bereits früher einmal die beworbene Seite besucht haben und nun erneut auf diese weitergeleitet werden sollen.

New Audience T. wiederum meint, dass Neukunden erstmalig auf die zu bewerbende Seite gelockt werden sollen.

Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung
Unter Suchmaschinenoptimierung werden alle Methoden verstanden, bei denen Beiträge und Artikel auf Websites so bearbeitet werden, dass sie für Suchmaschinen optimal gestaltet sind. Die geläufige Kurzform SEO kommt vom Englischen search engine optimization. Elemente der Suchmaschinenoptimierung sind zum Beispiel Metadaten, Keywords, URL, Longtail- und Shorttail-Strategien, mit denen Websites optimiert werden. Ziel all dieser Bemühungen eines Unternehmens ist, einen guten Platz im Google Page Ranking zu erreichen. Die vorderen Plätze auf der SERP erzielen beim Nutzer höhere Zugriffsraten als Websites, die weiter hinten gelistet werden.

Surface Link/Startseitenlink

Surface Link/Startseitenlink
Links leiten den Nutzer zu anderen Websites oder auf andere Bereiche der eigenen Website weiter. Wie es der Name schon sagt, leitet der Startseitenlink den Nutzer auf die Startseite einer anderen Website weiter. Startseitenlinks = Surface Links werden auch Oberflächenverknüpfung genannt, da der Nutzer zuerst die Oberfläche einer verlinkten Website zu sehen bekommt und sich dann selbständig auf dieser „in die Tiefe“ klicken muss. Neben den Starseitenlinks gibt es die Deep Links, die direkt auf tieferliegende Seiten, Unterseiten oder einzelne Beiträge der Zielwebsite weiterleiten.

Stylesheet

Stylesheet
In speziellen Beschreibungssprachen erstellt, ist das Stylesheet eine Formatvorlage für die Gestaltung von Websites. HTML- oder CSS-Befehle werden in Stylesheets eingebunden. Sie legen so im unsichtbaren Backend einer Website den Inhalt und das optische Erscheinungsbild der Seite im sichtbaren Frontend fest.

Start Up

Start Up
Junge Unternehmen mit kreativen, erfolgversprechenden Ideen, die noch nicht am Markt etabliert sind, nennt man Start Ups. In der Regel spricht man in den ersten drei Lebensjahren eines Unternehmens von einem Start Up. Um am Markt Fuß zu fassen, stehen den Start Up-Gründern Unterstützungsmöglichkeiten in Form von Acceleratoren und Inkubatoren als „Wachstumsbeschleuniger“ zur Verfügung. Da Start Ups meist über ein geringes Startkapital verfügen, sind eine durchdachte Konzeption, eine wirtschaftliche Produktion und eine optimale Vermarktung erforderlich.

 

Sponsored Links

Sponsored Links
Sponsored Links sind Links, für deren Erscheinen ein Unternehmen Geld bezahlt. Sponsored Links tauchen zum einen im SERP, der Trefferliste einer Suchmaschine auf. Ein Unternehmen bezahlt dafür, dass der Link auf die eigene Seite einen guten Platz im Page Ranking erreicht und dadurch häufiger angesehen wird als Webseiten auf den hinteren Rankingplätzen. Sponsored Links werden aber auch in Webseites mit hoher Reichweite eingebaut. Unternehmen können in diesen Websites gegen Bezahlung ihre Links als Backlinks in contentbezogenen Texten einbauen lassen. Wird dieser Vorgang nicht als Werbung gekennzeichnet, spricht man von Schleichwerbung. Das Unternehmen nutzt so die Reichweite der fremden Website, um das eigene Produkt bekannter zu machen, neue Interessenten anzusprechen und neue Kunden zu gewinnen.

Spam

Spam
(genau wie sein Synonym Junk) bedeutet Müll. Er wird massenhaft auf elektronischem Wege verschickt und ist eine lästige Form der Werbung, die dem Empfänger ungefragt per Mail oder in den Privatchats der Social Media Kanäle zugestellt werden. Diese nervigste aller Werbeformen muss nicht zwingend werbende Inhalte haben, auch Massenversand mit volksverhetzendem oder missionierendem Inhalt wird als Spam bezeichnet. Das größte Problem daran ist, neben der Tatsache dass sie nerven, dass Postfächer der Nutzer wortwörtlich „zugemüllt“ und dadurch unerreichbar gemacht werden. Eine relativ zuverlässige Methode, sich vor Spam zu schützen, sind die Spamfilter. Die gängigen E-Mailprogramme haben Spamfilter automatisch integriert. Spam sind in der Regel sehr schwer zurück zu verfolgen, wodurch die Absender selten belangt werden können, auch wenn der Spamversand illegal ist.

Social Proof

Social Proof
Unternehmen können SP nutzen, um ihre Conversion Rate zu steigern. Social Proof bedeutet Sozialer Beweis und steht für das Phänomen, dass Menschen häufig das machen, was andere auch tun, was andere Nutzer empfehlen. Die Menschen orientieren sich gerne an dem, was andere machen, sie folgen dabei dem “Herdentrieb”. Eine häufig gehörte/gelesene Bewertung eines Produktes ist vertrauenserweckend für potentielle Kunden.

Diesen Effekt machen sich Unternehmen zunutze und beziehen Kundenbewertungen, Expertentipps, Umfrageergebnisse und Ähnliches häufig in Form von Testimonials (=Zeugnis, Empfehlung) bewusst in ihre Marketing Strategie mit ein, um dadurch Vertrauen in das Produkt zu schaffen und den Verkaufserfolg zu steigern.

Social Media Guidelines

Social Media Guidelines
(Ethische) Richtlinen für die Nutzung sozialer Medien im Unternehmen, das ist es, was diesen Begriff bezeichnet. Diese Guidelines gehen über die allgemeine Netiquette hinaus und sind speziell auf das eigene Unternehmen abgestimmt. Soziale Medien werden immer intensiver von Unternehmen als Werbeträger genutzt. Auch dessen Mitarbeitern kommunizieren immer mehr darin. Daher ist es ratsam, SMGs als allgemein verbindlichen Standard gut im Unternehmen zu etablieren. Social Media Guidelines geben eine klare Richtlinie vor, wie und was das Unternehmen und dessen Vertreter in Sozialen Netzwerken kommunizieren. Sie dienen aber auch der Orientierung, wie sich Mitarbeiter im privaten Bereich in den Social Medias über die Firma äußern können und was zu unterlassen ist.

Social Media

Social Media
Social Media beschreibt eine Vielzahl digitaler Medien, die der Vernetzung, der Kommunikation, der Zusammenarbeit, dem Austausch und der Kontaktaufnahme der Nutzer untereinander dienen.

Verschiedene Anbieter sind auf dem Markt, darunter Facebook, Twitter, Instagram, Pinterest, Snapchat, XING, Linkedln und viele andere. Die Nutzer können auf den Plattformen miteinander interagieren und können die Inhalte der Plattform aktiv mitgestalten. Durch diese Mitgestaltungsmöglichkeit der Nutzer unterscheiden sich Social Media grundlegend von Printmedien, Filmen, Radio- und Fernsehsendungen. Für Unternehmen ist ein zielgruppengerechtes Marketing auf den Social Media Kanälen unverzichtbar für ein erfolgreiches Content-Marketing.

 

Snippet

Snippet
also Schnipsel wird der kurze Text bezeichnet, der in der SERP, der Trefferliste der Suchmaschinen unterhalb des Titels erscheint. Das Schnipsel umreißt in groben Zügen den Inhalt der Webseite. Hauptsächlich anhand des Snippets entscheidet sich der Nutzer, welchen der angebotenen Treffer er nutzen, welche dahinterliegende Website er besuchen möchte. Suchmaschinen nehmen für das Schnipsel in der Regel den Text, der in den Metadaten als Metatitle und Metadescription festgelegt wurde. Der Betreiber der Webseite kann dort festlegen, wie seine Website im Snippet beschrieben werden soll. Werden keine Metadaten festgelegt, so setzt die Suchmaschine aus den gefundenen Keywords eigenständig ein Snippet zusammen. Je interessanter und aussagekräftiger das Snippet, desto höher die Klickrate auf die Website.

Sitemap

Sitemap
Eine Sitemap gehört grundsätzlich zu einer guten SEO-Arbeit. Sitemaps sind eine strukturierte Auflistung des gesamten Inhalts einer Website. Es gilt, zwei Arten von Sitemaps zu unterscheiden. Meistens sind mit dem Begriff Sitemaps die XML-Sitemaps gemeint. Sie werden vom Betreiber der Website bei Google eingereicht, um sicherzustellen, dass der gesamte Inhalt der Website über die Suchmaschine gefunden werden kann. Wird eine neue Website eingerichtet, ist eine Sitemap ein effektives Mittel, um Google auf den Inhalt der Seite aufmerksam zu machen. Nur wenn Google die Seite erkannt hat, kann diese über Suchmaschinen gefunden werden. Auch für unübersichtliche Seiten mit vielen Unterseiten oder vielen einzelnen Beiträgen ist eine Sitemap zu empfehlen.

Seltener beschreibt der Begriff Sitemaps auch die HTML-Sitemap. Sie befindet sich als eigene Unterseite direkt auf der Website. Sie ist als Inhaltsverzeichnis für den Nutzer gedacht, der anhand von verlinkten Schlagworten schnell zum gesuchten Teil der Website gelangen kann.

Sichtbarkeitsindex

Sichtbarkeitsindex
Der Sichtbarkeitsindex ist eine von vielen Größen, die ausgewertet werden, wenn es darum geht, den Wert und die Relevanz einer Website zu ermitteln. Der Sichtbarkeitsindex berechnet sich auf Grundlage eines sehr großen Keyword-Pools, der aus aussagekräftigen Schlagwörtern aus allen erdenklichen Bereichen gespeist wird. Unterschiedliche SEO-Tools berechnen diesen Wert, allerdings auf Grundlage leicht unterschiedlicher Ausgangsfaktoren. Sollen also zwei Seiten miteinander verglichen werden, kann dies nur innerhalb desselben SEO-Tools geschehen. Für kleine, thematisch hochspezialisierte Seiten, deren Keywords nicht im Keyword-Pool enthalten sind, ist der Sichtbarkeitsindex folglich nicht zu berechnen.

Shitstorm

Shitstorm
Ein bewusst vulgäres Wort „Scheiße-Sturm“ kann auch mit Sturm der Entrüstung übersetzt werden, also eine Flut an negativen Reaktionen anderer Nutzer. Ein solcher Sturm bricht über jemanden herein, der bewusst oder unbewusst einen beleidigenden, abwertenden oder anders unpassenden Post oder Kommentar im Internet abgegeben hat. Oder aber, jemand zieht aus anderen Gründen den Unmut vieler Nutzer auf sich. Oft reicht es, eine unliebsame Entscheidung getroffen zu haben um einen Shitstorm loszutreten. Oder auch nur eine Banalität wie ein modischer Fauxpas oder im persönlichen Bereich die Wahl des vermeintlich „falschen“ neuen Lebenspartners.

Besonders häufig treten Shitstorms in den Sozialen Netzwerken auf. 2011 wurde der Begriff Shitstorm zum Anglizismus des Jahres gewählt, was bemerkenswert ist, da das Wort im Englischen gar nicht existiert.

Server

Server
Wörtlich übersetzt ist ein Server ein Diener, ein Bediensteter. Dieser ist die zentrale Basis, auf der Software und Daten gespeichert sind. Am ihm werden unterschiedlich viele Rechner via Netzwerk angeschlossen. Er dient den angeschlossenen Computern, indem er Daten speichert und für alle angeschlossenen Rechner abrufbar und nutzbar macht. Sollten den Nutzern der angeschlossenen Rechner nicht grundsätzlich alle gespeicherten Daten auf dem Server zur Verfügung stehen, ist es möglich, die einzelnen Bereiche mit Zugangsdaten und Passwörtern zu sichern. Ein Zeit- und Kostenvorteil für das Unternehmen ist, dass alle angeschlossenen Rechner zentral über den Server gewartet und upgedatet werden können. Ein Nachteil der Server zeigt sich, wenn dieser oder das Netzwerk nicht funktioniert, denn dann können ganze Unternehmen „lahmgelegt“ werden. Ein zuverlässiges Sicherheitskonzept und ein gutes Backup-Programm sind dringend zu empfehlen, um große Datenmengen zu schützen.

SERP

SERP
SERP steht für Search Engine Result Page und ist diejenige Seite, die die Tefferliste einer Suchmaschine abbildet. Die angebotene Reihenfolge der Treffer, genannt Page Ranking, ermittelt die Suchmaschine nach Relevanz der Seite anhand bestimmter Algorithmen. Ziel eines jeden Unternehmens ist es, durch SEO-Optimierte Websites einen möglichst guten Platz auf der SERP zu erreichen. Die begehrtesten Plätze sind dabei Above the fold, also diejenigen Plätze, die dem Nutzer auf der SERP angezeigt werden, ohne das er dafür nach unten scrollen muss.

 

Schleichwerbung

Schleichwerbung
Laut UWG (Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb) muss Werbung immer eindeutig als solche erkenntlich sein oder als solche gekennzeichnet werden. Ist dies nicht der Fall und wird dem Verbraucher Sachliche Information suggeriert, so spricht man von Schleichwerbung. Im Bereich des Content-Marketings kann dies möglich sein, indem für die Zielgruppe sachdienliche Artikel nicht gekennzeichnete Links zu bezahlenden Drittanbietern enthalten. Besonders im Bereich des Native Advertisement ist die Gefahr, unbemerkt die Art Werbung zu konsumieren, sehr groß. Auch das Inbound Marketing bewegt sich oft auf dem schmalen Grat zwischen Information und Werbung. Auch Influencer und YouTuber bedienen sich mitunter der Schleichwerbung. Im Gegensatz zu neutralen Produkttests, erhalten die Protagonisten dabei Geld oder eine anderweitige Aufwandsentschädigung, um das entsprechende Produkt im Test gut positiv zu präsentieren.

Die Grenzen zwischen reiner Information, erlaubter Werbung und Schleichwerbung sind so fließend, dass im Streitfall häufig gerichtliche Urteile Klarheit schaffen müssen.

RSS-Feed

RSS-Feed
Der RSS-Feed (Rich Site Summary) ist die Weiterentwicklung des klassischen Newsletters. RSS-Feeds von Websites, Nachrichtendiensten oder Blogs werden wie Newsletter abonniert, jedoch nicht per E-Mail empfangen sondern im RSS-Reader gesammelt. RSS-Reader verschaffen dem Nutzer einen schnellen Überblick über alle Neuigkeiten unter seinen Abonnements, ohne dass er die Seiten einzeln aufrufen muss. Sie ermöglichen es dem Nutzer so, auch bei einer größeren Anzahl an abonnierten Quellen den Überblick zu behalten. Per Klick auf eine Schlagzeile im RSS-Feed wird der Nutzer automatisch auf den entsprechenden Beitrag weitergeleitet.

Als weitere gängige Deutung der Initialen RSS wird Really Simple Syndication = sehr einfache Verbreitung angegeben. Dabei handelt es sich allerdings um ein Backronym, das heißt, diese Bedeutung der Initialbuchstaben RSS wurde erst im Nachhinein festgelegt.

Return on Investment (ROI)

Return on Investment (ROI)
Return on Investment (ROI), übersetzt Kapitalrendite, ist eine etablierte wissenschaftliche Größe, die die Rendite eines Unternehmens bemisst. ROI gibt die Relation zwischen Investition und Gewinn wieder. Interessant ist die Berechnung des ROI immer dann, wenn sich die Investition im Laufe ihrer Lebensdauer aller Wahrscheinlichkeit nach amortisieren wird. Die mathematische Berechnungsformel lautet: ROI = Umsatzrendite x Kapitalrentabilität.

RGB-System

RGB-System
Das Farbmodell RGB basiert auf den drei Grundfarben Rot (R), Gelb (G) und Blau (B). Es kommt vor allem bei der Farbdarstellung auf Displays von elektronischen Geräten zum Einsatz. Die drei Grundfarben werden dabei als Lichtpunkte dargestellt. Bei der Farbe Weiß leuchten alle drei Farben in derselben Stärke, bei Schwarz leuchten sie gar nicht. Bei allen Farbtönen zwischen diesen Polen werden die Lichtpunkte für jedes Pixel individuell gemischt. RGB kann rund 16 Millionen Farben darstellen. Für den Printbereich ist CMYK das bevorzugte Farbsystem.

Retention Rate

Retention Rate
Retention Rate, zu Deutsch Rückhalterate, ist die Messgröße für die Qualität und Quantität der Kundenbindung eines Unternehmens. Sie gibt in Prozent an, wie viele Stammkunden das Unternehmen in einer bestimmten Zeit halten konnte. Die wichtigste Voraussetzung für eine gute Retention Rate ist ein guter Kundenservice und die daraus resultierende Kundenzufriedenheit. Das negative Gegenstück zur Retention Rate ist die Churn Rate, die Absprung- oder Abwanderungsrate.

Relaunch

Relaunch
Ein Relaunch ist die Wiedereinführung einer bereits bestehenden Website, eines Produktes oder einer Marke. Im Rahmen des Online-Marketings zielt Relaunch immer darauf ab, mit einer Neuauflage die Benutzerfreundlichkeit, die technische Modernisierung und ganz allgemein den Traffic auf der eigenen Website voranzubringen. Ein Relaunch pushed ein bestehendes Produkt/eine bestehende Website. Ein Relaunch bezieht sich dabei nicht nur auf das Facelifting, also die optische Anpassung, sondern bezieht auch technische Neuerungen und Optimierung bezüglich der eigenen Auffindbarkeit von Suchmaschinen mit ein. Vor Veröffentlichung des Relaunches empfiehlt es sich, mit multivariablen Tests die beabsichtigte Wirkung der Neuerung im Praxistest zu überprüfen.

Responsive Webdesign

Responsive Webdesign
Reaktionsschnell, empfänglich, ansprechbar – die wörtliche Übersetzung des Begriffs responsive beschreibt sehr genau, wozu das Responsive Webdesign oder verkürzt Responsive Design, in der Lage ist. Es kann auf unterschiedliche Endgeräte reagieren und dient deren Mobile-Optimierung. RW ist die von Google empfohlene und am häufigsten genutzte Variante an unterschiedlichen Konfigurationsmöglichkeiten. Der Vorteil an Responsive Design gegenüber alternativen Möglichkeiten ist, dass weder die URL noch der HTML-Code geändert werden, was in der Suchmaschinenoptimierung einen Vorteil darstellt. Dass auch das Design wird nicht verändert, die Websites werden lediglich auf die tatsächliche Größe des jeweils genutzten Endgerätes und bezüglich der Nutzerfreundlichkeit minimal angepasst.

Reichweite

Reichweite
Die Reichweite einer Website gibt an, wie viel Nutzer die Seite oder ein bestimmter Bereich davon hat, eben wie viele Personen erreicht werden. Gezählt wird zum Beispiel, wie viele Page Impressions ein Artikel innerhalb eines bestimmten Zeitraumes bei der Zielgruppe erreicht. Es wir dabei unterschieden in Bruttoreichweite und Nettoreichweite. Die Bruttoreichweite gibt jeden Kontakt an, der die Webseite besucht, auch wenn derselbe Nutzer die Webseite mehrfach besucht. Die Nettoreichweite ist um diese mehrfachen Seitenaufrufe bereinigt, es wird also die tatsächliche Personenzahl ermittelt.

Real-Time-Bidding

Real-Time-Bidding
Real-Time-Bidding ist ein Auktionsverfahren und vermutlich die schnellste Form der Werbung. Vorhandene Werbeflächen werden an den Höchtsbietenden versteigert und in Echtzeit (Real-Time) mit den Werbebannern des Höchstbietenden bestückt. Dem Nutzer einer Webseite wird die Werbung direkt und ohne Zeitverzug angezeigt. Eine ähnliche Werbeform ist das Header-Bidding, bei dem die Werbetreibenden in Echtzeit auf mehrere Werbeflächen bieten können, die dann zeitversetzt mit deren Werbetexten bestückt und angezeigt werden.

 

 

Quellcode

Quellcode
Jede Webseite hat einen Quellcode, der in einer Programmiersprache verfasst wird. Ein Quellcode ist eine lange Aneinanderreihung von Befehlen, die dann vom PC übersetzt werden, so dass am Ende eine für den Nutzer lesbare Datei oder ein anwendbares Programm ausgegeben werden kann. Ein gewöhnlicher Editor ist dazu geeignet, einen Quellcode zu erstellen. Nutzer können den Quellcode einer Seite einsehen, um etwa den Direktlink zu verwendeten Bildern zu finden. Der Quellcode ist eine wichtige Größe in der SEO-Optimierung, denn er ist es, der von den Suchmaschinen gefunden und grundlegend zur thematischen Einordung der Seite herangezogen wird.

QR-Code

QR-Code
Ein QR-Code bildet Informationen verschlüsselt als zweidimensionale wirre Muster ab. Im Gegensatz zum eindimensionalen Strichcode oder Barcode, den wir von Supermarktkassen kennen, bietet der QR-Code eine nahezu unendliche Vielzahl an Variationen. Die Funktionsweise ist dabei dieselbe, Informationen werden so abgespeichert, dass sie schnell und unkompliziert abgerufen werden können. Daher der Name QR = Quick Response = schnelle Antwort. Mittels Smart-Phone-App (QR-Scanner oder QR-Decoder) werden die im QR-Code verborgenen Informationen entschlüsselt, der Nutzer wird auf die dahinterliegenden Informationen automatisch weitergeleitet.

Push-Pull-Marketing

Push-Pull-Marketing
Zwei Deutungsvarianten sind für das Push-Pull-Marketing im Umlauf:

Push-Marketing und Pull-Marketing sind beides Strategien, um neue Produkte auf den Markt zu bringen. Eine optimale Marketing-Strategie kombiniert beide Varianten. Beim Push-Marketing zielen die Werbestrategien auf die (Groß-)Händler ab. Sind die Händler von dem Produkt überzeugt, kaufen diese große Mengen auf, wenn der Produzent beispielsweise Mengenrabatte gewährt. Die Händler ihrerseits werden versuchen, das Produkt im Einzelhandel an den Kunden zu bringen und ggf. eigene Werbemaßnahmen ergreifen. Beim Pull-Marketing provoziert der Hersteller, dass der Endkunde das Produkt durch seine Nachfrage auf den Markt “zieht”. Werbestrategien des Herstellers richten sich direkt an den Endkunden und funktionieren nach AIDA (Attention, Interest, Desire, Action). Im digitalen Kontext werden Maßnahmen der Pull-Strategie zugerechnet, die mit Suchmaschinenoptimierung (SEO) gleichzusetzen sind. Durch einen besseren Platz im Page Ranking “ziehen” sich mehr Kunden die Informationen über das Produkt aus dem Internet, der Bekanntheitsgrad des Produktes steigt.

Standortbezogene Dienste (Location Based Services) nutzen Push- und Pull-Marketing. Ein Nutzer kann sich aktiv die gewünschten Informationen aus dem Netz ziehen (pull), zum Beispiel bei der Navigation oder der Restaurantsuche. Pull-Dienste werden auch reaktive Dienste genannt, weil der Anbieter auf die Nachfrage des Kunden reagieren muss. Push-Dienste sind proaktive Dienste. Ohne Zutun des Nutzers erhält er Informationen des Anbieters auf seinem Endgerät, sobald er bestimmte Voraussetzungen erfüllt, zum Beispiel sich im festgelegten Radius rund um das werbetreibende Unternehmen befindet.

Public Relations (PR)

Public Relations (PR)
Public Relations (PR) beschreibt die Öffentlichkeitsarbeit eines Unternehmens. PR ist keine kurzfristige Werbemaßnahme, sondern eine langfristige Strategie, um Vertrauen in das Unternehmen und ein positives emotionales Umfeld zu schaffen. Dadurch soll ein hoher Bekanntheitsgrad, die ständige Aquise von Neukunden und eine stabile Kundenbindung der Bestandskunden erreicht werden. Die Ziele der PR werden durch konsequentes Content Marketing umgesetzt. Ein gutes Image in der Öffentlichkeit fördert den Verkaufserfolg des Unternehmens. PR regelt dabei die Kommunikationswege und -mittel des Unternehmens mit der Zielgruppe.

Product Listing Ads (PLA)

Product Listing Ads (PLA)
PLA sind bezahlte Werbeanzeigen, die auf der Google SERP veröffentlicht werden. PLAs sind konkrete Kaufangebote, die zu den unterschiedlichen Online-Shops der Werbetreibenden weiterleiten. Ein Produktfeed mit allen relevanten Informationen zum Produkt wird dafür bei Google hochgeladen. Gibt ein Nutzer die festgelegten Keywords in der Suchmaschine ein, werden ihm die PLAs ganz oben in der SERP angeziegt, noch vor den Textanzeigen. Sie erreichen eine hohe Ad Impression und erregen durch das eingefügte Bild eine höhere Aufmerksamkeit als bloßer Text. Im Gegensatz zu Google Ads kann der Werbetreibende zwar nicht auf einzelne Keywords bieten und hat generell weniger Einfluss darauf, wann seine Werbung geschaltet wird, dafür haben die PLAs beim Nutzer eine hohe Akzeptanz und werden im Vergleich zu bloßen Textanzeigen bevorzugt angeklickt.

Post-Conversion Marketing

Post-Conversion Marketing
Alle Marketing-Strategien, die sich auf den Zeitraum nach einer erfolgreichen Conversion beziehen, werden als Post-Conversion Marketing bezeichnet. Diese Marketingform richtet sich ausschließlich an Kunden, die das Unternehmen bzw. das Produkt schon kennen. Der Kunde erhält gezielt weiterführende Informationen, Rabattangebote oder ähnliches, mit dem Ziel, die Kundenbindung zu stärken.

Pop Up

Pop Up
Grundsätzlich ist alles, was sich in einem neuen Browserfenster öffnet ein Pop Up. Pop up heißt “plötzliches Erscheinen” oder “aufpoppen” Es gibt gewünschte und unerwünschte Pop Ups. Erscheint ein Pop Up auf einen gezielten Klick hin, beispielsweise um sich irgendwo anzumelden, spricht man von einem gewünschten Pop Up. Erscheint ein Pop Up ohne Zutun des Nutzers, so ist es meist ein Pop Up mit werbendem Inhalt, man spricht dabei von einem unerwünschten Pop Up. Pop Ups werden vom Nutzer häufig als störend empfunden, verschiedene Browser blockieren Pop Ups deshalb sandardmäßig.

Pixelgrafik

Pixelgrafik
Eine Pixelgrafik setzt sich aus vielen einzelnen Pixeln zusammen. Aufgrund der quadratischen Form der Pixel werden sie auch Rastergrafiken oder Rasterdateien genannt. Werden Pixelgrafiken zu stark vergrößert, entstehen die typischen unschönen “Stufen” an den Rändern. Deswegen bevorzugen Druckereien Vektorgrafiken, da diese bei professionellen Druckern Qualitätsvorteile bieten.

Pixel

Pixel
Grafiken, Bilder und digitale Fotos werden mit Hilfe von Pixeln dargestellt. Der Begriff Pixel ist vergleichsweise gut in der Alltagssprache etabliert, nur selten wird er in „Bildpunkt“ übersetzt. Die Bezeichnung Pixel setzt sich aus den Wörtern „picture“ und „element“ zusammen und bezeichnet einen einzelnen, quadratischen Farbpunkt, aus dem digitale Medien alle Arten von Bildern zusammensetzen können. Bilder in einer hohen Auflösung weisen eine große Dichte an Pixeln auf, sie haben dadurch eine bessere Qualität.

Persona Based Marketing

Persona Based Marketing
Die Zielgruppe eines Unternehmens ist nie homogen, sie setzt sich immer aus unterschiedlichen Personengruppen zusammen, die in der Zielgruppenanalyse eruiert werden. Im Persona Based Marketing stellt das Unternehmen diese Personengruppen als einzelne Charaktere dar, die Personas genannt werden. Den Personas können dann die unterschiedlichen Eigenschaften, Bedürfnisse und Erwartungen der jeweiligen Personengruppen zugeordnet werden. Die Personas veranschaulichen die unterschiedlichen Personengruppen und dienen dem besseren Verständnis. Der Unterschied zum Targeting ist, dass nicht nur die tatsächlich messbaren Faktoren der Zielgruppenorientierung dienen, sondern auch die vermutete Persönlichkeit der Personas und die daraus resultierenden Konsequenzen für ihr Handeln, in Marketing-Prozesse einbezogen wird.

Paywall

Paywall
Was in Printmedien selbstverständlich ist, nimmt mit den Paywalls im Bereich des digitalen Contents seinen Anfang. Verlage und Betreiber von Websites verstecken ihre Artikel hinter einer Paywall, einer “Bezahlwand”, einer Bezahlschranke. Webseiten, die sich nicht ausschließlich über Werbeeinnahmen finanzieren können oder wollen, nutzen Paywalls zur Monetariesierung ihrer Inhalte. Nutzer können entweder über ein Abonnement oder über Einzelbeiträge Zugriff auf die Inhalte der Webseite erhalten.