Was tun, wenn kein Geld für Werbung vorhanden ist?

Kein Geld für Werbung?

Als Marketingagentur verdienen wir unser Geld mit der Betreuung von Kunden, z.B. in Form von Beratung, Erarbeitung von Marketingkonzepten oder der operativer Umsetzung von Werbemaßnahmen. Doch was soll man Gründern oder auch Kunden raten, die das Geld für die nötigen Maßnahmen nicht, nicht mehr oder nur in zu geringem Umfang aufbringen können?

Abhängig vom jeweiligen Geschäftsmodell kann natürlich versucht werden, an etwaige Fördergelder der Kommune, des Staates oder auch der Europäischen Union zu gelangen. Die Hürden dafür sind jedoch nicht zu unterschätzen und der Standort Deutschland ist so ziemlich die letzte Adresse, an der man sich als Startup oder als Unternehmen in Not wohlfühlt – außer man ist bereits „too big to fail“.

Bankkredite sind auch keine probaten Mittel zu denen wir raten würden, außer es handelt sich dabei um eine nötige Zwischenfinanzierung und die Aufträge die den Verbindlichkeiten gegenüber stehen, sind bereits sicher. Hier lautet die Devise, Abhängigkeiten zu Dritten so gering wie möglich halten!

Auch der Einsatz von privatem Geld, egal ob es sich um privates Sparvermögen oder private Darlehen handelt, sollten nur im aller nötigsten Falle zum Einsatz kommen – Letztere auch nur mit entsprechenden Verträgen um die Freundschaften und Familienbande zu schützen!

Was kann man also tun, wenn die finanziellen Mittel nicht oder nicht direkt zu Verfügungen stehen? Hier haben wir einige Stichpunkte zusammengefasst, ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

Wenn man kein Geld für Werbung hat, gibt es trotzdem einige Möglichkeiten, wie man seine Marke und sein Unternehmen bekannter machen kann:

  • Nutzen Sie soziale Medien:

    Soziale Medien bieten kostenlose Möglichkeiten, um mit potenziellen Kunden in Kontakt zu treten und über das eigene Unternehmen zu informieren. Natürlich gilt es auch hier, zuerst Reichweite aufzubauen und die dafür nötigen Schritte und Kanäle richtig zu wählen!

  • Nutzen Sie Ihre persönlichen Beziehungen:

    Nutzen Sie Ihr persönliches Netzwerk, um über Ihr Unternehmen zu sprechen und es bekannter zu machen. Da wir die Nutzung von sozialen Netzwerken bereits in Punkt 1 genannt haben, sprechen wir hier natürlich vom klassischen Offline-Networking oder umgangssprachlich ausgedrückt, vom „Klinkenputzen“ oder von „Mundpropaganda“.

  • Kooperationen:

    Suchen Sie nach Möglichkeiten, mit anderen Unternehmen oder Organisationen zusammenzuarbeiten und sich gegenseitig zu unterstützen. Diese sehr konkrete Form des „Klinkenputzens“ bedarf natürlich einer entsprechenden Vorbereitung und Präsentation der USPs bzw. Vorteile einer Kooperation. Überzeugen Sie Ihr Gegenüber bereits auf der ersten Seite mit einer wohlüberlegten Executive Summary Ihrer möglichen Leistungen und der Darstellung der Lösungen, die Sie damit gemeinsam erreichen können.

  • Inhalte erstellen:

    Erstellen Sie interessante und informative Inhalte, die auf Ihrer Website oder in sozialen Medien geteilt werden können. So sehr uns Google in fast allen Lebensbereichen verfolgt und nötigt, so gibt es doch eine sehr große Bandbreite an Möglichkeiten, die man mit sehr überschaubaren Kosten nutzen kann, um dadurch im Google-System besser gefunden zu werden. Diese Bereiche des Content-Marketings können z.B. folgende Tätigkeiten umfassen:

    • Erstellen eines Videoblogs auf YouTube – Erzeugen Sie Interessante YouTube-Videos zu Ihren Produkten oder Dienstleistungen. Beachten Sie dabei die interessante Aufbereitung des Inhalts sowie die passende Länge der Clips. Das dafür erforderliche Basis-Equipment, bewegt sich im mittleren dreistelligen Bereich.
    • Erstellen Sie einen Blog auf Ihrer Website – Schreiben Sie über Ihre Produkte und Dienstleistungen in jeder nur erdenklichen Form. Beachten Sie dabei die Verwendung passender Keywords sowie die Formatierungsvorgaben und andere Google-Rankingfaktoren, um die bestmögliche Sichtbarkeit in den Google-Suchergebnissen zu erzielen. Achten Sie auch auf ansprechendes Bild und/oder Videomaterial zur Veranschaulichung der Beiträge.
    • Nutzen Sie die sozialen Netzwerke (siehe Punkt1) mit Ihren Inhalten. Die Basistätigkeit im Content-Marketing muss allerdings zuerst auf der eigenen Homepage, unter der eigenen Domain erfolgen. Erst im zweiten Schritt erfolgt das Teilen auf Social-Media. Zudem gibt es Inhalte die man (leider) nur für bestimmte Kanäle produzieren muss, da ansonsten die Reichweite eingeschränkt wird. Dies gilt für Facebook, für Instagram und auch für Tiktok. Sobald man von den Kanal-eigenen Inhalten wegverweisen möchte auf eine kommerzielle Website, wird die Reichweite eingeschränkt, damit man Werbeanzeigen auf den besagten Kanälen schalten muss. Dies erhöht nicht nur das Arbeitsaufkommen sondern auch den nötigen, finanziellen Einsatz.
  • Nutzen Sie lokale Medien:

    Nutzen Sie lokale Medien, um über Ihr Unternehmen berichten zu lassen, z.B. durch Pressemitteilungen oder Interviews. Für das passende Geschäftsmodell ist dies möglich, allerdings auch nicht fortlaufend und vermutlich auch dann nur sehr eingeschränkt. Die lokalen Medien leben, wie auch die sozialen Medien, nicht nur von den Lesern/Nutzern sondern auch von den Anzeigenschaltungen kommerzieller Anbieter. Bewegt sich Ihr Startup oder Ihr Unternehmen nicht gerade im Vereins- oder Nonprofit-Umfeld, wird es unter Umständen sehr schwierig werden, kostenlose Bericht in einer Zeitung zu erhalten. Trotzdem gilt es dies zu versuchen, Kontakte zu knüpfen und seine Ideen bestmöglich zu verkaufen.

  • Veranstaltungen:

    Mit dem richtigen Sponsor oder den richtigen Partnern an der Seite, können Sie einen Kundenevent starten um auf Ihre Leistungen aufmerksam zu machen. Sorgen Sie für eine kreative Aufbereitung und die passende Location samt ausreichender Verpflegung! Jeder kennt die Tupper-Partys oder Thermomix-Vorführungen im zumeist privaten Umfeld. Inspiriert von solchen Events, kann auch der Partykeller oder das Wohnzimmer/die Küche eine mögliche Location darstellen – abhängig natürlich von Ihrem Produkt. Eine andere, etwas repräsentativere Möglichkeit ist, die Nutzung von einigen Quadratmetern an Ausstellungsfläche auf einer Messe, die z.B. einem Gründer von seinem Branchenpartner zur Verfügung gestellt wird.

  • Suchmaschinenoptimierung:

    Optimieren Sie Ihre Website für Suchmaschinen, um bei relevanten Suchbegriffen gefunden zu werden. Wie bereits unter Punkt 4 angemerkt, ist es bei der Erstellung von Inhalten entscheidend, dass diese nach Google-Vorgaben optimiert werden. Erfolgt dies nicht, macht man sich über weite Strecken viel Arbeit umsonst. Achtung – die Optimierung beginnt bereits bei der richtigen Benennung und der Größeneinstellung der Beitragsbilder! Neben den Blog- und Newsbeiträgen auf einer Website, gilt es auch die Seite selbst für Google zu optimieren, jeder einzelnen Unterseite muss dabei Beachtung geschenkt werden z.B. durch den Eintrag von Metatags, das Befüllen des Meta-Textes, die Definition des SEO-Titels und die Auswahl der passenden URL etc.. Ein weiterer (von vielen) Punkt ist die Auswahl des optimalen Servers auf der das Hosting der Seite erfolgt.

Wenn sich die Zeiten dann (wieder) bessern, auf Grund des Marktgeschehens, des eigenen Arbeitseinsatzes und vielleicht dem nötigen Quäntchen Glück, dann können Kooperationen ein gutes Mittel sein, um vorhandene Reichweiten von Partnern zu nutzen um weiter voran zu kommen. Selbstverständlich sollten die Vorteile, zumindest mittelfristig, für alle Beteiligten halbwegs identisch ausfallen und sich die Risiken fair verteilen.

Kooperationen mit anderen Unternehmen oder Organisationen können für das Marketing auf verschiedene Weise genutzt werden. Einige Beispiele sind:

  1. Gemeinsame Werbekampagnen:

    Zwei Unternehmen können zusammenarbeiten, um gemeinsame Werbekampagnen zu entwickeln und zu finanzieren. Dies kann dazu beitragen, die Kosten zu senken und die Reichweite zu erhöhen.

  2. Cross-Promotion:

    Unternehmen können sich gegenseitig in ihren Werbekampagnen erwähnen und damit ihre jeweiligen Zielgruppen erweitern.

  3. Partnerschaften:

    Unternehmen können sich zu langfristigen Partnerschaften zusammenschließen, um gemeinsame Ziele zu verfolgen und von gegenseitigen Synergien zu profitieren.

  4. Affiliate-Marketing:

    Unternehmen können sich zu Affiliate-Marketing-Programmen zusammenschließen, bei denen sie für die Vermittlung von Kunden an das Partnerunternehmen bezahlt werden.

  5. Sponsoring:

    Unternehmen können Events oder Veranstaltungen sponsern, um ihre Marke zu präsentieren und von der positiven Assoziation mit dem Event zu profitieren.

  6. Produkt-Bundles:

    Unternehmen können ihre Produkte zu Sonderpreisen in Bundles anbieten, um den Wert für den Kunden zu erhöhen und neue Kunden zu gewinnen.

Cross-Promotion,

auch als Cross-Marketing bezeichnet, bezieht sich auf die Praxis, bei der Unternehmen sich gegenseitig in ihren Marketingkampagnen erwähnen oder aufeinander verweisen, um ihre jeweiligen Zielgruppen zu erweitern. Dies kann auf verschiedene Weise erfolgen, z.B. durch:

  • Verlinkungen auf der eigenen Website zum Partnerunternehmen
  • Erwähnungen des Partnerunternehmens in Werbekampagnen, z.B. auf Social Media oder in Printwerbung
  • Kooperationen bei der Erstellung von Inhalten, z.B. bei der Erstellung von Blogbeiträgen oder Videos
  • Gegenseitige Verteilung von Werbematerialien, z.B. Flyern oder Broschüren

Cross-Promotion kann für beide Unternehmen vorteilhaft sein, indem sie ihre Reichweite erhöhen und von der positiven Assoziation mit dem Partnerunternehmen profitieren. Es ist jedoch wichtig, dass die Zielgruppen der beiden Unternehmen miteinander kompatibel sind, um eine erfolgreiche Cross-Promotion zu gewährleisten.

Fotografie & Videografie für Unternehmen

Fotografie & Videografie.

Marketing bedeutet emotionale Geschichten rund um eine Marke zu erzählen. Diese Inhalte gilt es technisch (SEO-konform) so aufzubereiten, dass damit nach Veröffentlichung auf den relevanten Kanälen, die maximale Sichtbarkeit erreicht werden kann. Emotionen sorgen u.a. dafür, dass wir uns freuen oder ängstigen, so dass Erlebtes im Kopf „hängen“ bleibt. Es bedarf eines sehr guten Autors wenn dieser Effekt allein durch geschriebenen Text erzeugt werden soll. Die Mittel der Stunde sind für diesen Zweck natürlich das Foto und das Video. Mit der Auswahl des richtigen Blickwinkels auf ein Motiv, der passenden Licht-Schattenverhältnisse, des Bildaufbaus und/oder der emotionalen Storyline, versucht man beim Kunden Aufmerksamkeit zu erregen und sich mit der Produkt-Botschaft im Gedächtnis zu verankern.

Als Full-Service-Werbeagentur in Niederbayern, bieten wir unseren Kunden auch die entsprechenden Leistungen im Bereich Fotografie und Videografie an. Eingeschlossen ist hierbei natürlich auch die jeweilige Postproduktion der Rohdaten.

Fotografie für Unternehmen

Unsere professionellen Fotografen sind spezialisiert auf die Erstellung von hochwertigen Bildern für Geschäfts- und Marketingzwecke.

Eines unserer besonderen Angebote sind Drohnenaufnahmen. Mit unseren modernen Drohnen können wir spektakuläre Luftbilder von Gebäuden, Landschaften und anderen Orten aufnehmen. Diese Aufnahmen eignen sich hervorragend für die Präsentation von z.B. Immobilien, Industrieanlagen oder anderen großflächigen Objekten.

Neben Drohnenaufnahmen bieten wir auch konventionelle Fotografie an. Hierzu gehören beispielsweise Porträtaufnahmen von Mitarbeitern, Gruppenfotos oder Aufnahmen von Produkten und Dienstleistungen. Wir setzen auf modernste Ausrüstung und professionelle Studiotechnik, um hochwertige Ergebnisse zu erzielen.

Unsere Leistungen umfassen auch die Bildbearbeitung. Wir können Farben optimieren, Schärfe verbessern und Unvollständigkeiten ausbessern, um das „perfekte“ Ergebnis zu erzielen.

Zudem bieten wir auch Packages an, die verschiedene Leistungen kombinieren. So können unsere Kunden beispielsweise ein Package buchen, das sowohl Drohnenaufnahmen als auch konventionelle Fotografie und Bildbearbeitung umfasst.

Wir legen großen Wert auf individuelle Beratung und Absprache mit unseren Kunden, um ihre Wünsche und Anforderungen bestmöglich umzusetzen. Kontaktieren Sie uns gerne, um Ihr individuelles Angebot zu erhalten.

Videografie für Unternehmen

Als Werbeagentur für Videografie bieten wir unseren Firmenkunden professionelle Leistungen im Bereich der Videoproduktion an. Wir setzen auf moderne Technik und jahrelange Erfahrung, um hochwertige Ergebnisse zu erzielen.

Unsere Leistungen umfassen beispielsweise die Erstellung von Imagefilmen, Produktfilmen und Erklärvideos. Diese eignen sich hervorragend zur Präsentation von Unternehmen, Produkten und Dienstleistungen. Wir setzen auf kreative Ideen und professionelle Umsetzung, um unseren Kunden einzigartige und ansprechende Videos zu liefern.

Neben der Videoproduktion bieten wir auch Dienstleistungen wie Schnitt und Nachbearbeitung an. So können wir beispielsweise mehrere Aufnahmen zu einem zusammenhängenden Video zusammenschneiden, den Ton optimieren oder Effekte in das Video integrieren.

Ein weiteres Angebot von uns (hierbei setzen wir auf die Leistungen von einem unserer Partner) sind Livestreams. Mit unserer modernen Ausrüstung sind wir in der Lage, Veranstaltungen oder Meetings in Echtzeit zu übertragen. Dies ist besonders für Kunden interessant, die ihre Veranstaltungen nicht vor Ort durchführen können.

 

Gerne beraten wir Sie zu den benannten Leistungen kostenfrei und unverbindlich – sprechen Sie uns an.

Browser-Cache leeren in Chrome, Opera, Firefox, Edge und Safari

Browser-Cache leeren

Ein Web-Browser ist eine Software, die dazu dient, Webseiten im Internet anzuzeigen. Es gibt verschiedene Arten von Web-Browsern, wie zum Beispiel Google Chrome, Mozilla Firefox, Microsoft Edge, Safari und Opera.

Ein Web-Browser verbindet sich mit dem Internet und sendet Anfragen an Web-Server, um Webseiten abzurufen. Der Web-Server sendet dann die angeforderten Webseiten zurück an den Web-Browser, der sie anzeigt. Browser bieten verschiedene Funktionen, wie zum Beispiel das Speichern von Lesezeichen, das Öffnen von mehreren Tabs, das Durchsuchen der Browser-Verlaufsliste und das Anzeigen von Cookies. Sie ermöglichen es den Nutzern, schnell und einfach zwischen verschiedenen Webseiten zu wechseln und das Internet zu nutzen.

Hier sind die Schritte, um den Browser-Cache in den verschiedenen Browsern zu leeren:

Chrome:

  1. Klicken Sie auf das drei Punkte-Menü in der oberen rechten Ecke des Browsers.
  2. Wählen Sie „Einstellungen“ aus.
  3. Scrollen Sie nach unten und klicken Sie auf „Erweiterte Einstellungen anzeigen“.
  4. Klicken Sie auf den Link „Privatsphäre und Sicherheit“.
  5. Klicken Sie auf den Button „Browserdaten löschen“.
  6. Wählen Sie im Popup-Fenster die Option „Alle“ aus und bestätigen Sie die Auswahl mit dem Button „Löschen“.

Opera:

  1. Klicken Sie auf das drei Punkte-Menü in der oberen rechten Ecke des Browsers.
  2. Wählen Sie „Einstellungen“ aus.
  3. Klicken Sie auf den Link „Erweiterte Einstellungen“.
  4. Klicken Sie auf den Button „Browserdaten löschen“.
  5. Wählen Sie im Popup-Fenster die Option „Alle“ aus und bestätigen Sie die Auswahl mit dem Button „Löschen“.

Firefox:

  1. Klicken Sie auf das drei Linien-Menü in der oberen rechten Ecke des Browsers.
  2. Wählen Sie „Einstellungen“ aus.
  3. Scrollen Sie nach unten und klicken Sie auf den Link „Erweiterte Einstellungen anzeigen“.
  4. Klicken Sie auf den Button „Daten löschen…“.
  5. Wählen Sie im Popup-Fenster die Option „Cache“ aus und bestätigen Sie die Auswahl mit dem Button „Löschen“.

Edge:

Um den Browser-Cache in Microsoft Edge zu leeren, folgen Sie diesen Schritten:

  1. Öffnen Sie Microsoft Edge und klicken Sie auf das drei Punkte-Menü in der oberen rechten Ecke des Fensters.
  2. Wählen Sie „Einstellungen“ aus dem Menü aus.
  3. Scrollen Sie nach unten und klicken Sie auf „Erweiterte Einstellungen anzeigen“.
  4. Scrollen Sie erneut nach unten und klicken Sie auf „Inhaltseinstellungen“.
  5. Klicken Sie auf den Button „Browserdaten löschen“.
  6. Im Pop-up-Fenster können Sie auswählen, welche Art von Daten gelöscht werden sollen. Wählen Sie „Bilder und Dateien im Cache“ aus und klicken Sie auf „Browserdaten löschen“.

Alternativ können Sie den Browser-Cache auch über die Tastenkombination „Strg + Shift + Entf“ leeren.

Safari

Um den Browser-Cache in Safari zu leeren, folgen Sie diesen Schritten:

  1. Öffnen Sie Safari und klicken Sie auf das Safari-Menü in der oberen linken Ecke des Fensters.
  2. Wählen Sie „Einstellungen“ aus dem Menü aus.
  3. Klicken Sie auf den Reiter „Erweitert“.
  4. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen „Website-Daten und Cache löschen“ und klicken Sie auf „Alle entfernen“.

Alternativ können Sie den Browser-Cache auch über die Tastenkombination „Strg + Alt + E“ leeren. Beachten Sie, dass diese Tastenkombination möglicherweise nicht auf allen Tastaturen funktioniert.

Für alle, die Wert auf echten Datenschutz legen – der Tor-Browser

Toor ist ein kostenloser, open-source Web-Browser, der von der gemeinnützigen Organisation Mozilla entwickelt wurde. Er basiert auf dem Firefox-Browser und bietet viele der gleichen Funktionen wie Firefox, darunter integrierten Malware- und Phishing-Schutz, regelmäßige Sicherheitsupdates und die Möglichkeit, gefährliche Websites zu blockieren.

Eines der besonderen Merkmale von Tor ist seine Fokussierung auf Privatsphäre und Sicherheit. Der Browser blockiert standardmäßig Tracking-Cookies und bietet Funktionen wie einen inkognito-Modus und die Möglichkeit, Benachrichtigungen von Websites zu blockieren.

Tor ist für Windows, Mac und Linux verfügbar und kann von der offiziellen Website heruntergeladen werden. Es gibt auch eine mobile Version des Browsers für Android-Geräte. Tor ist eine gute Wahl für Menschen, die großen Wert auf Privatsphäre und Sicherheit legen und einen zuverlässigen Web-Browser suchen.

Datenverschlüsselung für jedes Endgerät und jeden Browser – NordVPN

NordVPN ist ein Virtual Private Network (VPN), das den Nutzern ermöglicht, ihre Internetverbindung sicher und privat zu nutzen. Es bietet folgende Leistungen:

Online-Sicherheit:

NordVPN verschlüsselt die Internetverbindung des Nutzers und schützt sie vor Hackern und anderen Bedrohungen im Internet.

Anonymität:

NordVPN verbirgt die IP-Adresse des Nutzers und ermöglicht es ihm, anonym zu surfen.

Zugang zu gesperrten Inhalten:

NordVPN ermöglicht es den Nutzern, auf Inhalte zuzugreifen, die in ihrem Land gesperrt sind, indem es ihre IP-Adresse versteckt und ihnen eine andere aus einem anderen Land zuweist.

Schutz der Privatsphäre:

NordVPN schützt die Privatsphäre der Nutzer, indem es keine Protokolle ihrer Online-Aktivitäten führt.

Unterstützung von mehreren Geräten:

NordVPN unterstützt eine Vielzahl von Geräten, einschließlich Computern, Smartphones, Tablets und sogar Smart-TVs.

Unterstützung von mehreren Betriebssystemen:

NordVPN ist für Windows, Mac, Linux, Android und iOS verfügbar.

NordVPN ist eine gute Wahl für Menschen, die ihre Internetverbindung sicher und privat nutzen möchten und Zugang zu gesperrten Inhalten suchen. Es bietet zuverlässigen Schutz der Privatsphäre und Sicherheit und unterstützt eine Vielzahl von Geräten und Betriebssystemen.

Werbeartikel & Werbemittel – Beratung, Produktion & Versand

Als Full-Service-Werbeagentur, ist es für uns selbstverständlich, dass wir uns für unsere Kunden auch um die Gestaltung, Produktion und den Versand von Werbeartikeln kümmern, egal ob es sich dabei um die klassischen und auch die hoch individuellen Giveaways handelt.

Als Agentur binden wir die passenden Werbeartikeln meist in die vorher konzeptionierten Werbekampagnen ein. Allem voran steht also die Entwicklung von Konzepten und Designs, bevor die konkrete Auswahl der Artikel, deren Produktion und Verteilung erfolgt.

Eine Vielzahl von Werbeartikeln, die für Unternehmen eingesetzt werden können, um ihre Marke oder ihr Unternehmen zu bewerben. Einige Beispiele für Werbeartikel sind:

  1. Kugelschreiber:

    Kugelschreiber sind wahrscheinlich der am häufigsten verwendete Werbeartikel und eignen sich besonders gut für den Einsatz bei Veranstaltungen oder als Giveaway an Kunden.

  2. Schlüsselbänder:

    Schlüsselbänder sind ein weiterer beliebter Werbeartikel, der häufig als Giveaway an Kunden oder Geschäftspartner verteilt wird.

  3. Trinkflaschen:

    Trinkflaschen mit dem Logo oder Slogan eines Unternehmens bedruckt sind eine gute Möglichkeit, um die Marke zu bewerben und gleichzeitig ein praktisches und nützliches Geschenk zu machen.

  4. Tassen:

    Tassen mit dem Logo oder Slogan eines Unternehmens bedruckt eignen sich besonders gut als Geschenk für Kunden oder Mitarbeiter und sind eine gute Möglichkeit, um die Marke zu bewerben.

  5. T-Shirts:

    T-Shirts mit dem Logo oder Slogan eines Unternehmens bedruckt sind eine beliebte Wahl für Werbeartikel und eignen sich besonders gut für den Einsatz bei Veranstaltungen oder als Giveaway an Kunden.

  6. Stifte

    Stifte mit dem Logo oder Slogan eines Unternehmens bedruckt eignen sich als Giveaway an Kunden oder als Werbegeschenk für Mitarbeiter.

  7. Notizbücher:

    Notizbücher mit dem Logo oder Slogan eines Unternehmens bedruckt sind eine gute Möglichkeit, um die Marke zu bewerben und gleichzeitig ein praktisches und nützliches Geschenk zu machen.

uvm.

 

Einige Beispiele für Werbeartikel die sich von der Norm abgehen, sind:

  1. Ungewöhnliche Schreibgeräte:

    Statt eines einfachen Kugelschreibers könnte ein Unternehmen auch ausgefallenere Schreibgeräte wie Stifte mit integrierter Taschenlampe oder Stifte mit integriertem Laserpointer als Werbeartikel einsetzen.

  2. Gadgets:

    Gadgets wie Bluetooth-Lautsprecher, Powerbanks oder Fitness-Tracker eignen sich als außergewöhnliche Werbeartikel, die von der Norm abweichen und gleichzeitig praktisch und nützlich sind.

  3. Sammlerstücke:

    Sammlerstücke wie beispielsweise limitierte Editionen von Büchern oder Kunstwerken eignen sich als außergewöhnliche Werbeartikel für Unternehmen, die eine besondere Beziehung zu ihren Kunden aufbauen möchten

  4. Hochwertige Prämien:

    Hochwertige Prämien wie Reisen oder Erlebnisse eignen sich als außergewöhnliche Werbeartikel, die von der Norm abweichen und eine besondere Erinnerung schaffen.

  5. Personalisierte Artikel:

    Personalisierte Artikel wie beispielsweise Tassen oder Schirme mit dem Namen des Kunden bedruckt sind eine außergewöhnliche Möglichkeit, um die Marke zu bewerben und gleichzeitig ein besonderes Geschenk zu machen.

Es gibt noch viele weitere Möglichkeiten für außergewöhnliche Werbeartikel, die von der Norm abweichen. Es ist wichtig, dass das Unternehmen sorgfältig überlegt, welche Artikel am besten zu seiner Zielgruppe und seiner Marke passen.

 

Mögliche Nachteile, die beim Einsatz von Werbeartikeln beachtet werden sollten:

  1. Kosten:

    Der Einsatz von Werbeartikeln kann mit Kosten verbunden sein, insbesondere wenn die Artikel in größeren Mengen oder in hochwertiger Qualität hergestellt werden.

  2. Müll:

    Werbeartikel, die nicht genutzt werden, können schnell zu Müll werden und somit eine Belastung für die Umwelt darstellen. Es ist daher wichtig, dass Unternehmen sorgfältig überlegen, welche Artikel sie einsetzen und darauf achten, dass sie möglichst langlebig und nützlich sind.

  3. Unterschätzung der Wirksamkeit:

    Es ist möglich, dass Werbeartikel von der Zielgruppe nicht wahrgenommen oder als wertlos empfunden werden und somit ihre Wirksamkeit unterschätzt wird.

  4. Schwierigkeit bei der Messung des Erfolgs:

    Es kann schwierig sein, den Erfolg einer Werbeartikel-Kampagne genau zu messen, da es schwer ist zu beurteilen, ob ein Artikel tatsächlich zu einer Verkaufssteigerung beigetragen hat oder nicht.

  5. Mögliche Rechtsverletzungen:

    Unternehmen sollten darauf achten, dass sie bei der Verwendung von Werbeartikeln keine Rechte Dritter verletzen, z.B. indem sie das Copyright von Bildern oder Designs verletzen.

 

Sie interessieren sich für den Einsatz von Werbeartikeln im Kontext einer Marketingkampagne? Dann schreiben Sie uns, wir beraten Sie gerne!

Onlineshop erstellen lassen – von eller-design Werbeagentur GmbH

Als eller-design Werbeagentur in Deggendorf, unterstützen wir Sie gerne bei dem Schritt, Ihre Produkte und Dienstleistung auch im Internet, via Onlineshop, anzubieten. Da die Planung und Umsetzung eines Onlineshops wesentlich mehr Bereiche tangiert und umso detaillierter überlegt sein muss, als beispielsweise die Erstellung einer Website, möchten wir Ihnen im Folgenden einige Punkte an die Hand geben, die schrittweise zu beachten sind.

Die technische Erstellung eines Onlineshops

umfasst in der Regel mehrere Schritte, die sich grob in folgende Phasen gliedern lassen:

  1. Planung:

    In dieser Phase werden die Anforderungen an den Onlineshop festgelegt und es wird ein Konzept erstellt, das die technische Umsetzung des Shops beschreibt. Dazu gehört zum Beispiel die Auswahl der verwendeten Software (z.B. WooCommerce, Shopware etc.) oder die Definition der Navigation und der Funktionalitäten des Shops.

  2. Design:

    In dieser Phase wird das Aussehen und die Benutzeroberfläche des Shops entwickelt. Dazu gehört die Erstellung von Grafiken und Layouts, die Anpassung von Farben und Schriftarten und die Gestaltung von Menüs und Buttons.

  3. Implementierung:

    In diesem Schritt wird der Onlineshop technisch umgesetzt. Dazu gehört zum Beispiel das Einrichten der Software, die Integration von Zahlungs- und Versandoptionen und das Hochladen von Produktbildern und -beschreibungen.

  4. Tests:

    Vor der Freigabe des Shops für den Live-Betrieb werden verschiedene Tests durchgeführt, um sicherzustellen, dass der Shop fehlerfrei funktioniert und alle Anforderungen erfüllt.

  5. Freigabe:

    Sobald alle Tests abgeschlossen sind und keine Fehler mehr gefunden wurden, kann der Shop freigegeben und für den Live-Betrieb vorbereitet werden.

  6. Wartung und Pflege:

    Auch nach der Freigabe des Shops ist es wichtig, regelmäßig Wartungsarbeiten durchzuführen und den Shop auf dem aktuellen Stand zu halten, um die Funktionalität und Sicherheit des Shops zu gewährleisten.

 

Die meisten Firmeninhaber die bis dato ohne Onlineshop gearbeitet haben und sich dazu entschließen dies zu ändern, denken, dass der Hauptaufwand in der Erstellung des Shop und dessen Bekanntmachung liegen würde. Natürlich ist dieser Aufwand nicht zu unterschätzen. Doch wenn ein Shop technisch funktionieren und einem Unternehmen nicht nur mehr Arbeit sondern auch tatsächlich mehr Umsatz bescheren soll, dann ist vor allem ein passendes Warenwirtschaftssystem nötig! Ist ein solches System bereits vorhanden, liegt die Hauptherausforderung darin, dass Shop und Warenwirtschaftssystem sauber und fehlerfrei miteinander kommunizieren. Der Knackpunkt ist somit die Schnittstelle, die entweder vom Anbieter des Warenwirtschaftssystems für bestimmte Shopsysteme oder vom Anbieter des Shopsystems für bestimmte Wawis angeboten wird. Leider zeigt die Erfahrung, dass es an dieser Stelle zu den meisten Problemen kommen kann und Anpassungen an den Schnittstellen oder den Produkt-Datensätzen vorgenommen werden müssen, um überall (Warenwirtschaft/Kassensystem/Onlineshop etc.) eine einheitliche Anzeige gewährleisten zu können.

Die technische Entwicklung einer Schnittstelle zwischen einem Onlineshop und einer Warenwirtschaft umfasst in der Regel folgende Schritte:

  1. Analyse der Anforderungen:

    Zunächst werden die Anforderungen an die Schnittstelle festgelegt und analysiert. Dazu gehört zum Beispiel die Klärung, welche Daten und Funktionen über die Schnittstelle ausgetauscht werden sollen und welche Sicherheitsanforderungen gelten.

  2. Konzeption:

    Es wird das Konzept für die Schnittstelle erstellt, das beschreibt, wie die Schnittstelle technisch umgesetzt werden soll. Dazu gehört zum Beispiel die Auswahl geeigneter Technologien und die Definition von Schnittstellenpunkten und Protokollen.

  3. Implementierung:

    Während der Implementierung wird die Schnittstelle technisch umgesetzt. Dazu gehört zum Beispiel die Programmierung von Schnittstellenkomponenten, die Integration von Datenbanken und das Testen der Schnittstelle.

  4. Tests:

    Vor der Freigabe der Schnittstelle für den Live-Betrieb werden verschiedene Tests durchgeführt, um sicherzustellen, dass die Schnittstelle fehlerfrei funktioniert und alle Anforderungen erfüllt.

  5. Freigabe:

    Sobald alle Tests abgeschlossen sind und keine Fehler mehr gefunden wurden, kann die Schnittstelle freigegeben und für den Live-Betrieb vorbereitet werden.

  6. Wartung und Pflege:

    Auch nach der Freigabe der Schnittstelle ist es wichtig, regelmäßig Wartungsarbeiten durchzuführen und die Schnittstelle auf dem aktuellen Stand zu halten, um die Funktionalität und Sicherheit der Schnittstelle zu gewährleisten.

 

Beispiele von Warenwirtschaftssystemen:

  • SAP Business One
  • Microsoft Dynamics NAV
  • Exact Online
  • Sage 50
  • Odoo
  • Infor M3
  • NetSuite
  • ERP-Systeme von DATEV
  • PLEX
  • abas Business Software

 

Kriterien für den Verkauf von Produkten über einen Onlineshop:

Es gibt keine allgemeingültige Antwort darauf, welche Produkte am besten für den Verkauf über einen Onlineshop geeignet sind. Es kommt auf verschiedene Faktoren an, wie zum Beispiel die Zielgruppe des Shops, die Nachfrage nach dem Produkt und die Konkurrenzsituation. Einige Produkte eignen sich möglicherweise besonders gut für den Verkauf über einen Onlineshop, während andere weniger geeignet sind.

Folgendes kann für besonders „ideale Produkte“ gelten:

  • Das Produkt ist leicht versandfähig und hat eine geringe Beschaffungskosten
  • Das Produkt ist leicht zu beschreiben und zu präsentieren
  • Das Produkt hat eine gute Verkaufsargumentation und eine hohe Kundenakzeptanz
  • Das Produkt hat eine geringe Retourenquote
  • Das Produkt ist preislich attraktiv und hat eine hohe Marge

Es ist auch möglich, dass bestimmte Produkte nur für einen Onlineshop geeignet sind, während sie für den Verkauf im stationären Handel weniger geeignet sind. Zum Beispiel sind digitale Produkte wie eBooks oder Musikdownloads ideal für den Verkauf über einen Onlineshop, während sie im stationären Handel nicht verfügbar sind.

 

Dropshipping – für Jungunternehmer die mit einem Onlineshop starten wollen

Dropshipping ist eine Art von Geschäftsmodell, bei dem ein Online-Shopbesitzer Produkte von einem Hersteller oder Großhändler direkt an seine Kunden versendet, ohne dass er die Produkte selbst vorrätig halten muss. Der Online-Shopbesitzer nimmt die Bestellungen von Kunden entgegen und leitet sie an den Hersteller oder Großhändler weiter, der das Produkt direkt an den Kunden versendet. Der Online-Shopbesitzer erhält in der Regel eine Provision für jedes verkaufte Produkt.

Das Dropshipping-Modell hat einige Vorteile für den Online-Shopbesitzer. Zunächst einmal muss er keine teuren Lagerkosten tragen, da er keine Produkte vorrätig halten muss. Er muss auch keine Zeit und Ressourcen darauf verwenden, die Produkte zu versenden. Stattdessen kann er sich auf die Vermarktung und den Verkauf der Produkte konzentrieren, während der Hersteller oder Großhändler sich um den Versand kümmert.

Das Dropshipping-Modell hat jedoch auch einige Nachteile. Der Online-Shopbesitzer hat weniger Kontrolle über den Versandprozess und kann Schwierigkeiten haben, die Qualität der Produkte sicherzustellen. Er ist auch möglicherweise von den Lieferzeiten und dem Kundenservice des Herstellers oder Großhändlers abhängig.

Insgesamt ist Dropshipping eine gute Option für Online-Shopbesitzer, die ein Geschäft aufbauen möchten, ohne viel Kapital für Lagerkosten und Versand aufwenden zu müssen. Es ist jedoch wichtig, dass sie sorgfältig auswählen, von wem sie ihre Produkte beziehen, um sicherzustellen, dass sie einen zuverlässigen Partner haben, der ihren Kunden einen hervorragenden Service bietet.

 

Sie möchten sich im Bezug auf die technischen Erstellung eines Onlineshops beraten lassen? Sprechen Sie uns an!

Unterstützung des Stadtmarketings in Kommunen durch eller-design Werbeagentur

Stadtmarketing befasst sich mit der Gestaltung und dem Marketing von Städten und Gemeinden. Ziel ist es, die Attraktivität der Stadt oder Gemeinde für Bürger, Touristen und Investoren zu erhöhen und ihren Ruf zu verbessern.

Im Rahmen dieser Arbeit werden verschiedene Maßnahmen ergriffen, um die Stadt oder Gemeinde attraktiver zu gestalten und ihre Marke zu stärken. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Entwicklung und Umsetzung von Marketingstrategien und -kampagnen
  • Erstellung von Werbematerialien und -kampagnen
  • Beteiligung an Fachmessen und anderen Veranstaltungen
  • Organisation von Veranstaltungen und Events
  • Pflege von Kontakten zu Touristen, Investoren und lokalen Unternehmen
  • Erstellung von Informationsmaterialien und -broschüren
  • Durchführung von Marktforschungen und Bürgerbefragungen

Das Ziel von Stadtmarketing ist es, die Stadt oder Gemeinde als attraktiven Wirtschaftsstandort und Touristenort zu positionieren und ihren Ruf zu verbessern. Dazu werden verschiedene Marketinginstrumente eingesetzt, um die Stadt oder Gemeinde bekannter zu machen und ihre Vorzüge zu betonen.

Die Erstellung eines Marketingkonzeptes für eine Kommune umfasst in der Regel folgende Schritte:

  1. Zielbestimmung im Stadtmarketing:

    Zunächst ist es wichtig, klare Ziele für das Marketingkonzept festzulegen. Dazu gehört zum Beispiel die Steigerung der Attraktivität für Touristen, die Verbesserung des Rufs der Kommune oder die Förderung des Wirtschaftsstandorts.

  2. Situationsanalyse:

    Im nächsten Schritt sollte eine Situationsanalyse durchgeführt werden, um die aktuelle Situation der Kommune zu erfassen. Dazu gehören zum Beispiel die Analyse der Zielgruppe, der Wettbewerber, der Stärken und Schwächen der Kommune sowie der Chancen und Risiken.

  3. Marketingstrategie:

    Auf Basis der Zielbestimmung und der Situationsanalyse wird nun eine Marketingstrategie entwickelt, die darauf ausgerichtet ist, die festgelegten Ziele zu erreichen. Dazu gehört zum Beispiel die Festlegung von Zielgruppen, die Auswahl von Marketinginstrumenten und die Festlegung von Budget und Zeitplan.

  4. Umsetzung:

    Im nächsten Schritt werden die festgelegten Maßnahmen umgesetzt. Dazu gehören zum Beispiel die Erstellung von Werbematerialien, die Durchführung von Events oder die Beteiligung an Fachmessen.

  5. Evaluation:

    Abschließend sollte das Marketingkonzept evaluiert werden, um zu überprüfen, ob die festgelegten Ziele erreicht wurden und welche Maßnahmen besonders erfolgreich waren. Auf Basis dieser Ergebnisse können dann gegebenenfalls Anpassungen am Marketingkonzept vorgenommen werden.

Das Stadtmarketing stellt vor verschiedenen Schwierigkeiten und Herausforderungen:

  1. Finanzierung:

    Eine der größten Herausforderungen beim Stadtmarketing ist die Finanzierung. Oft fehlt es an ausreichenden Mitteln, um umfangreiche Marketingkampagnen durchzuführen.

  2. Zielgruppen:

    Eine weitere Herausforderung ist die Identifikation der Zielgruppen und die Entwicklung von Marketingmaßnahmen, die diese Zielgruppen anspricht.

  3. Wettbewerb:

    In vielen Städten gibt es starke Konkurrenz um Touristen und Investoren. Es ist daher wichtig, sich von anderen Städten abzuheben und die eigenen Vorzüge zu betonen.

  4. Veränderungen:

    Städte und Gemeinden unterliegen ständigen Veränderungen, die auch Auswirkungen auf das Stadtmarketing haben können. Es ist daher wichtig, flexibel auf Veränderungen reagieren zu können und das Marketingkonzept entsprechend anzupassen.

  5. Bürgerbeteiligung:

    Eine wichtige Herausforderung beim Stadtmarketing ist die Einbeziehung der Bürger. Es ist wichtig, dass sich die Bürger an der Gestaltung ihrer Stadt beteiligen und sich von den Marketingmaßnahmen angesprochen fühlen.

Um Bürger und Geschäftsleute in das Stadtmarketing einzubeziehen, gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  1. Bürgerbefragungen:

    Eine Möglichkeit ist die Durchführung von Bürgerbefragungen, bei denen die Bürger und Geschäftsleute nach ihren Wünschen und Anregungen befragt werden. So können sie direkt in die Planung von Marketingmaßnahmen einbezogen werden.

  2. Beteiligung an Veranstaltungen:

    Bürger und Geschäftsleute können auch an Veranstaltungen teilnehmen, die im Rahmen des Stadtmarketings stattfinden. Dazu gehören zum Beispiel Informationsveranstaltungen, Vorträge oder Workshops.

  3. Einbeziehung in Marketingmaßnahmen:

    Bürger und Geschäftsleute können auch direkt in Marketingmaßnahmen einbezogen werden, indem sie beispielsweise als Testimonials in Werbematerialien oder als Aussteller auf Veranstaltungen auftreten.

  4. Einbeziehung in Entscheidungsprozesse:

    Um Bürger und Geschäftsleute wirklich in das Stadtmarketing einzubeziehen, ist es wichtig, sie auch in Entscheidungsprozesse einzubinden. Dazu können zum Beispiel Bürgerforen oder Stadtteilversammlungen eingerichtet werden.

  5. Nutzung von Social Media:

    Schließlich können Bürger und Geschäftsleute auch über Social Media Plattformen in das Stadtmarketing einbezogen werden. Dazu gehören zum Beispiel Facebook, Twitter oder Instagram. Auf diesen Plattformen können sie sich über aktuelle Entwicklungen und Veranstaltungen informieren und ihre Meinung dazu äußern.

 

eller-design Werbeagentur unterstützt Ihr Stadtmarketing innerhalb von Bayern, egal ob operativ oder in beratender Funktion. Sprechen Sie uns an.

15 Regeln für ein erfolgreiches Brainstorming

Ein Brainstorming ist eine Methode, bei der eine Gruppe von Menschen zusammenkommt, um kreative Ideen zu entwickeln. Der Prozess des Brainstormings besteht darin, dass jedes Mitglied der Gruppe möglichst viele Ideen einbringt, ohne dass diese Ideen sofort bewertet werden. Das Ziel des Brainstormings ist es, möglichst viele verschiedene Ideen zu generieren und den Kreativitätsprozess anzuregen. Als Marketingagentur nutzen wir dieses Tool nicht nur intern, sondern auch im Beratungskontext direkt beim Kunden vor Ort.

Das Brainstorming wird häufig in der Arbeitswelt verwendet, um neue Lösungen für Probleme zu finden oder um neue Ideen für Produkte oder Dienstleistungen zu entwickeln. Es kann aber auch in anderen Bereichen, wie beispielsweise in der Kunst oder im Bildungswesen, eingesetzt werden.

Brainstorming ist eine gute Möglichkeit, um die Kreativität und die Innovationsfähigkeit einer Gruppe zu fördern und um neue Perspektiven einzubringen. Es kann aber auch dazu beitragen, die Zusammenarbeit in einer Gruppe zu verbessern und ein gemeinsames Verständnis für ein Thema zu entwickeln.

Ein nicht unwichtiger Faktor zur erfolgreichen Durchführung ist dabei die Moderation, die für die Einhaltung der Regeln verantwortlich ist. Dazu gibt es am Ende dieses Beitrags noch einige zusätzliche Gedanken.

 

Hier nun 15 Regeln für ein erfolgreiches Brainstorming

  1. Jede Idee ist willkommen:

    Bei einem Brainstorming sollten alle Ideen willkommen sein, auch wenn sie vielleicht auf den ersten Blick etwas ungewöhnlich erscheinen. Es sollte keine Kritik oder Verurteilung von Ideen geben.

  2. Keine Ablenkungen:

    Alle Teilnehmer sollten während des Brainstormings voll und ganz bei der Sache sein und sich auf die Aufgabe konzentrieren. Handys und andere Ablenkungen sollten ausgeschaltet werden.

  3. Kein Zeitdruck:

    Es ist wichtig, dass alle Teilnehmer genügend Zeit haben, um ihre Ideen vorzustellen und zu diskutieren. Es sollte kein Zeitdruck bestehen, um möglichst viele Ideen zu generieren. Die Moderation sollte dennoch auf eine klare Zeiteinteilung der einzelnen Schritte achten.

  4. Offen und ehrlich kommunizieren:

    Alle Teilnehmer sollten offen und ehrlich miteinander kommunizieren und ihre Ideen frei äußern können.

  5. Kreativität fördern:

    Das Brainstorming sollte in einer Atmosphäre stattfinden, die kreatives Denken fördert und die Teilnehmer ermutigt, neue Perspektiven einzunehmen. Zu empfehlen wäre an dieser Stelle so gut wie jeder Ort, außer das gewohnte Arbeitsumfeld!

  1. Fokus auf das Problem:

    Das Brainstorming sollte sich auf das zu lösende Problem konzentrieren und nicht abdriften. Es kann hilfreich sein, ein klares Ziel für das Brainstorming festzulegen, um den Fokus zu halten. Auch hier ist die Moderation gefragt.

  2. Keine Idee ist zu verrückt:

    Es ist wichtig, dass alle Teilnehmer ermutigt werden, auch verrückte oder ungewöhnliche Ideen vorzustellen. Manchmal sind es gerade diese Ideen, die zu den besten Lösungen führen. Sogar Ideen die scheinbar entgegen dem festgelegten Ziel zu stehen scheinen, können in den Köpfen der Brainstormer neue Horizonte eröffnen.

  3. Respekt für andere Meinungen:

    Alle Teilnehmer sollten sich gegenseitig respektieren und die Meinungen anderer anhören, auch wenn man nicht immer dieselben Ansichten vertritt.

  4. Alle Teilnehmer sind gleichberechtigt:

    Jeder sollte die Möglichkeit haben, Ideen vorzustellen und sich an der Diskussion zu beteiligen. Es sollte keine Hierarchien (Führungskräfte/Mitarbeiter etc.) geben, die das Brainstorming beeinträchtigen.

  5. Keine Vorentscheidungen:

    Es ist wichtig, dass das Brainstorming ohne Vorurteile oder Vorentscheidungen stattfindet. Alle Ideen sollten auf ihre eigene Bedeutung hin bewertet werden. Eine Einordnung, Sortierung und Priorisierung findet zu einem späteren Zeitpunkt statt.

  1. Neue Perspektiven einbeziehen:

    Es kann hilfreich sein, Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen und Perspektiven ins Brainstorming einzubeziehen, um neue Ideen und Lösungen zu generieren.

  2. Keine Angst vor Fehlern:

    Fehler gehören zum Lernprozess und sollten nicht als etwas Negativem betrachtet werden. Es ist wichtig, dass alle Teilnehmer sich frei fühlen, auch Ideen vorzustellen, die sich möglicherweise als nicht umsetzbar erweisen.

  3. Positive Atmosphäre schaffen:

    Eine positive Atmosphäre kann dazu beitragen, dass das Brainstorming produktiver und kreativer ist. Alle Teilnehmer sollten sich wohl und willkommen fühlen.

  4. Eine Person protokolliert:

    Es ist hilfreich, wenn eine Person die Ideen festhält, die während des Brainstormings vorgestellt werden. Dies erleichtert es, die Ideen später zu überprüfen und auszuwählen.

  5. Moderation

    Das Brainstorming sollte im Kontext dieser Regeln von einem erfahrenen und vor allem neutralen Moderator angeleitet werden.

Die Moderation eines Brainstormings

ist wichtig, um den Prozess strukturiert und effektiv gestalten zu können. Eine gute Moderation kann dazu beitragen, dass alle Mitglieder der Gruppe aktiv teilnehmen und ihre Ideen einbringen können.

Hier sind einige Tipps für die Moderation eines Brainstormings:

  1. Legen Sie klare Regeln fest:

    Stellen Sie sicher, dass alle Teilnehmer verstehen, wie das Brainstorming funktioniert und welche Regeln gelten – siehe oben.

  2. Stellen Sie eine offene Atmosphäre her:

    Ermutigen Sie die Teilnehmer, ihre Ideen frei zu äußern und fördern Sie die Kreativität. Vermeiden Sie es, Ideen zu verwerfen oder zu kritisieren.

  3. Führen Sie das Brainstorming strukturiert durch:

    Legen Sie eine klare Agenda fest und stellen Sie sicher, dass alle Teilnehmer wissen, was als nächstes passiert. Halten Sie das Brainstorming auf Kurs und führen Sie es in kurzen, konzentrierten Einheiten durch.

  4. Sammeln und organisieren Sie die Ideen:

    Schreiben Sie alle Ideen auf, damit alle Teilnehmer sie sehen können. Organisieren Sie die Ideen in ähnliche Kategorien oder Gruppen, um sie besser vergleichen und bewerten zu können.

  5. Bewerten und priorisieren Sie die Ideen:

    Nachdem alle Ideen generiert wurden, sollten Sie diese bewerten und priorisieren. Dies kann entweder in der Gruppe oder individuell geschehen. Benutzen Sie Kriterien, um die Ideen zu bewerten, z.B. Machbarkeit, Wirtschaftlichkeit, Nutzen für die Kunden etc.

  6. Setzen Sie die besten Ideen um:

    Nachdem Sie die besten Ideen ausgewählt haben, sollten Sie einen Plan erstellen, um diese umzusetzen. Verteilen Sie Aufgaben und Verantwortungen und legen Sie Meilensteine fest, um den Fortschritt zu verfolgen.

 

eller-design Marketingagentur aus Deggendorf begleitet Sie im Zuge Ihres Kreativprozesses. Gerne beraten wir Sie zu den Möglichkeiten. Sprechen Sie uns an

Virtuelle 360°-Rundgänge von eller-design Werbeagentur in Deggendorf

Im Marketingmix bieten virtuelle 360°-Rundgänge eine Reihe von Vorteilen:

  1. Anschauliche Präsentation

    Virtuelle Rundgänge ermöglichen es, Produkte oder Dienstleistungen auf eine besonders anschauliche Art und Weise zu präsentieren. Die Nutzer können sich frei in der virtuellen Umgebung bewegen und sich so ein realistisches Bild von dem Angebot machen.

  2. Zeit- und kosteneffizient

    Virtuelle Rundgänge sparen Zeit und Geld, da keine Reisekosten anfallen und keine Anfahrtszeiten einkalkuliert werden müssen. Sie sind daher besonders geeignet für Unternehmen, die eine große Anzahl an potenziellen Kunden erreichen möchten.

  3. Erhöhte Aufmerksamkeit

    Virtuelle Rundgänge bieten die Möglichkeit, die Aufmerksamkeit der Zielgruppe zu gewinnen und sie für das Angebot zu begeistern. Sie sind daher eine effektive Möglichkeit, um Interesse zu wecken und die Conversion-Rate zu erhöhen.

  4. Flexibilität

    Virtuelle Rundgänge sind überall und zu jeder Zeit zugänglich und können daher flexibel eingesetzt werden. Sie eignen sich besonders für den Einsatz in sozialen Medien oder für Landing Pages.

  5. Individuelle Ansprache

    Virtuelle Rundgänge bieten die Möglichkeit, auf die individuellen Bedürfnisse und Interessen der Zielgruppe einzugehen. Sie können beispielsweise gezielt auf bestimmte Funktionen oder Features hinweisen oder verschiedene Sprachversionen anbieten.

Virtuelle 360°-Rundgänge sind für folgende empfehlenswert:

  1. Tourismus:

    Virtuelle 360°-Aufnahmen können als Marketingtool für touristische Destinationen genutzt werden. Sie ermöglichen es den Menschen, sich vorab einen Eindruck von einem Ort zu verschaffen und ihn auch dann zu besuchen, wenn sie nicht tatsächlich dort sind.

  2. Einzelhandel:

    Virtuelle 360°-Aufnahmen können auch im Einzelhandel genutzt werden, um Kunden einen besseren Eindruck von Produkten zu vermitteln. Sie können zum Beispiel in Online-Shops eingebunden werden, um den Kunden die Möglichkeit zu geben, das Produkt von allen Seiten zu betrachten.

  3. Immobilien:

    Virtuelle 360°-Aufnahmen können auch im Immobilienbereich genutzt werden, um Interessenten einen Eindruck von einer Immobilie zu vermitteln, ohne dass sie selbst vor Ort sein müssen.

  4. Veranstaltungen:

    Virtuelle 360°-Aufnahmen können auch bei Veranstaltungen genutzt werden, um den Teilnehmern die Möglichkeit zu geben, das Geschehen von allen Seiten zu verfolgen, auch wenn sie nicht tatsächlich vor Ort sind.

  5. Architektur:

    Virtuelle 360°-Aufnahmen können auch in der Architektur genutzt werden, um Bauprojekte von allen Seiten zu betrachten und sich einen Eindruck von deren Aussehen und Funktionalität zu verschaffen.

Virtuelle 360°-Rundgänge am Beispiel des Immobilienvertriebs

Im Kontext von Immobilienbau und Immobilienvertrieb können virtuelle 360°-Rundgänge eine wertvolle Ergänzung sein. Sie bieten die Möglichkeit, potenziellen Kunden einen Eindruck von einer Immobilie zu vermitteln, ohne dass diese vor Ort sein müssen.

Virtuelle Rundgänge eignen sich besonders für den Verkauf von Neubauten, bei denen die Immobilie noch nicht bezugsfertig ist. Sie bieten die Möglichkeit, die zukünftigen Räume und Ausstattungen zu zeigen und somit das Interesse der potenziellen Käufer zu wecken.

Auch bei der Vermarktung von bestehenden Immobilien können virtuelle Rundgänge eine nützliche Ergänzung sein. Sie bieten die Möglichkeit, die Räume und Ausstattungen detailliert zu zeigen und somit das Interesse der potenziellen Käufer zu wecken. Zudem können sie dazu beitragen, Zeit und Geld zu sparen, da keine persönlichen Besichtigungen vor Ort erforderlich sind.

Virtuelle Rundgänge können über eine spezielle Software oder über eine Website aufgerufen werden und sind daher von überall aus zugänglich. Sie bieten somit auch für internationale Interessenten eine gute Möglichkeit, sich einen Eindruck von der Immobilie zu machen.

Insgesamt bieten virtuelle 360°-Rundgänge im Kontext von Immobilienbau und Immobilienvertrieb eine moderne und zeitgemäße Möglichkeit, um potenziellen Kunden einen Eindruck von einer Immobilie zu vermitteln und somit das Interesse zu wecken. Sie sind eine effektive und kostengünstige Alternative zu traditionellen Marketingmaßnahmen und bieten zudem die Möglichkeit, auf die individuellen Bedürfnisse der Zielgruppe einzugehen.

 

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Videomarketing für Ihr Unternehmen

Konzeptionieren einer Videomarketing-Strategie

Das Konzeptionieren einer Videomarketing-Strategie ist ein wichtiger Schritt, um erfolgreich Videos zu erstellen und zu verbreiten, um potenzielle Kunden zu erreichen und zu überzeugen. Eine gute Videomarketing-Strategie hilft dabei, die Ziele des Unternehmens zu definieren, die Zielgruppe zu identifizieren und die passenden Plattformen und Kanäle für die Verbreitung der Videos zu wählen.

Um eine Videomarketing-Strategie zu konzipieren, ist es wichtig, zunächst die Ziele des Unternehmens zu definieren. Mögliche Ziele könnten sein, die Marke bekannter zu machen, den Umsatz zu steigern oder die Kundenbindung zu stärken. Sobald die Ziele definiert sind, ist es wichtig, die Zielgruppe des Unternehmens zu identifizieren. Dazu gehört es, das Alter, Geschlecht, Einkommen und Interessen der Zielgruppe zu bestimmen.

Anschließend ist es wichtig, die passenden Plattformen und Kanäle für die Verbreitung der Videos zu wählen. YouTube und Vimeo sind bekannte Plattformen für die Veröffentlichung von Videos, aber auch Social Media Plattformen wie Facebook, Instagram und TikTok bieten sich an. Es ist wichtig, die Plattformen und Kanäle auszuwählen, die am besten zur Zielgruppe und den Zielen des Unternehmens passen.

Es ist auch wichtig, die Art der Videos zu bestimmen, die für die Videomarketing-Strategie verwendet werden sollen. Mögliche Optionen sind Erklärvideos, Produktvideos, Kundenbewertungen oder Live-Videos. Es ist wichtig, die passende Art von Video für die Zielgruppe und die Ziele des Unternehmens auszuwählen.

Schließlich ist es wichtig, eine Möglichkeit zur Analyse der Leistung der Videos zu implementieren. Dazu gehört es, die Anzahl der Aufrufe, die Abspielzeit und die Interaktionen mit dem Video zu tracken. Dies hilft dabei, die Videomarketing-Strategie zu verbessern und anzupassen.

Folgende Schritte können bei der Erstellung eines Konzepts für ein Image-Video hilfreich sein:

  1. Definition der Ziele:

    Zunächst ist es wichtig, die Ziele des Image-Videos festzulegen. Mögliche Ziele könnten sein, die Marke bekannter zu machen, das Image zu verbessern oder die Kundenbindung zu stärken.

  2. Identifikation der Zielgruppe:

    Es ist wichtig, die Zielgruppe des Image-Videos zu identifizieren. Dazu gehört es, das Alter, Geschlecht, Einkommen und Interessen der Zielgruppe zu bestimmen.

  3. Entwicklung einer Message:

    Die Message ist der Kern des Image-Videos und sollte die Marke und die Ziele des Unternehmens klar und prägnant darstellen. Es ist wichtig, eine Message zu entwickeln, die die Zielgruppe anspricht und die Marke emotional aufgeladen darstellt.

  4. Erstellung einer Storyline:

    Um die Message des Image-Videos zu vermitteln, ist es wichtig, eine klare und logische Storyline zu entwickeln. Dies hilft dabei, das Video für die Zuschauer interessant und ansprechend zu gestalten.

  5. Auswahl von Bild- und Tonmaterial:

    Es ist wichtig, das richtige Bild- und Tonmaterial für das Image-Video auszuwählen, um die Marke und die Message des Videos erfolgreich zu vermitteln. Dazu gehört es, passende Musik auszuwählen und sicherzustellen, dass das verwendete Bildmaterial die Marke und die Ziele des Unternehmens unterstützt.

  6. Erstellung eines Drehplans:

    Ein Drehplan hilft dabei, den Ablauf des Videodrehs zu organisieren und sicherzustellen, dass alle erforderlichen Szenen aufgenommen werden.

  7. Umsetzung des Konzepts:

    Sobald das Konzept für das Image-Video entwickelt wurde, ist es wichtig, es umzusetzen und das Video zu produzieren. Dazu gehört es, das Video aufzunehmen, zu schneiden und zu bearbeiten, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.

Die beliebtesten Plattformen für Video-Marketing sind:

  1. YouTube:

    YouTube ist die größte Video-Sharing-Plattform im Internet und bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Videos einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Es hat eine sehr große Zielgruppe und bietet die Möglichkeit, gezielt Werbung zu schalten und die Leistung zu verfolgen und zu optimieren.

  2. Vimeo:

    Vimeo ist eine weitere beliebte Video-Sharing-Plattform, die vor allem von professionellen Filmemachern genutzt wird. Es bietet hochwertige Video-Hosting-Dienste und umfangreiche Analyse-Tools, die es Unternehmen ermöglichen, die Leistung ihrer Videos zu verfolgen und zu optimieren.

  3. Social Media:

    Social Media Plattformen wie Facebook, Instagram und TikTok bieten auch die Möglichkeit, Videos zu teilen und zu verbreiten. Diese Plattformen sind besonders gut geeignet, um die Marke emotional aufzuladen und eine tiefere Verbindung mit den Zielgruppen aufzubauen.

  4. Eigene Webseite:

    Eine eigene Webseite bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Videos direkt auf der Webseite zu veröffentlichen und damit die Zielgruppe zu erreichen. Auf diese Weise können Unternehmen die Kontrolle über die Verbreitung ihrer Videos behalten und die Leistung direkt auf der Webseite verfolgen.

Die Nachteile von Video-Marketing:

  1. Hohe Produktionskosten:

    Die Erstellung von professionellen Videos kann teuer sein und kleinere Unternehmen können Schwierigkeiten haben, sich dies leisten zu können.

  2. Zeitaufwendig:

    Die Erstellung von Videos kann auch sehr zeitaufwendig sein. Es muss Zeit in die Konzeption, Dreharbeiten, Nachbearbeitung und Veröffentlichung investiert werden.

  3. Keine Garantie für Erfolg:

    Auch wenn Videos gut produziert sind, gibt es keine Garantie, dass sie auf Social Media oder anderen Plattformen gut ankommen. Es gibt viele Faktoren, die den Erfolg eines Videos beeinflussen, wie zum Beispiel die Relevanz für das Zielpublikum, die Qualität des Inhalts und die Art und Weise, wie das Video beworben wird

  4. Geringe Kontrolle:

    Sobald ein Video veröffentlicht wurde, hat das Unternehmen nur begrenzte Kontrolle darüber, wie es von anderen Menschen genutzt wird. Es besteht das Risiko, dass das Video missverstanden wird oder in einem Kontext verwendet wird, der für das Unternehmen unvorteilhaft ist.

  5. Datenschutzbedenken:

    Manche Menschen haben Bedenken hinsichtlich der Verwendung von Video-Tracking-Tools und der Sammlung von Daten über die Nutzer von Videos. Unternehmen müssen sicherstellen, dass sie die Datenschutzgesetze einhalten und die Privatsphäre ihrer Kunden schützen.

Die Vorteile von Video-Marketing:

  1. Hohe Aufmerksamkeit:

    Videos nehmen einen wichtigen Platz in den sozialen Medien ein und sind eine beliebte Art und Weise, Inhalte zu konsumieren. Sie haben daher die Tendenz, die Aufmerksamkeit von Nutzern stärker auf sich zu ziehen als andere Arten von Inhalten.

  2. Verbesserte Verständlichkeit:

    Videos können komplexe Informationen auf eine leicht verständliche Weise vermitteln. Sie sind eine gute Möglichkeit, um dem Publikum einen besseren Einblick in das Unternehmen oder das Angebot zu geben.

  3. Steigerung der Conversion-Rate:

    Videos können dazu beitragen, die Conversion-Rate zu erhöhen, indem sie den Nutzern dabei helfen, sich für ein Produkt oder eine Dienstleistung zu entscheiden. Sie können das Vertrauen der Nutzer stärken und dazu beitragen, dass diese sich besser informiert fühlen.

  4. Verbesserte Suchmaschinenoptimierung:

    Die Verwendung von Videos kann dazu beitragen, dass eine Website besser in den Suchmaschinen gefunden wird. Durch die Integration von Videos auf einer Website können auch die Verweildauer der Nutzer erhöht werden, was wiederum zu einer Verbesserung der Suchmaschinenrankings führen kann.

  5. Erhöhte Teilbarkeit:

    Videos sind leicht zu teilen und können schnell virale Auswirkungen haben. Sie können auf verschiedenen Plattformen wie Social Media, E-Mail-Marketing und anderen Websites geteilt werden, um die Sichtbarkeit des Unternehmens zu erhöhen.

 

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Marketing Trends 2023

Marketing Trends 2023

Conversational Commerce

bezieht sich auf den Einsatz von Chatbots oder anderen Kommunikationsmitteln, um die Interaktion mit Kunden während des Kaufprozesses zu erleichtern. Dies kann über verschiedene Kanäle wie SMS, Messenger-Apps, soziale Medien oder andere Plattformen erfolgen.

Im Allgemeinen geht es bei Conversational Commerce darum, dass Unternehmen ihre Kunden über Chatbots oder andere Formen der Kommunikation unterstützen, um ihnen beim Kauf von Produkten oder Dienstleistungen zu helfen. Dies kann durch personalisierte Empfehlungen, Hilfe bei der Auswahl von Produkten oder Fragen zu Verfügbarkeit und Lieferung erfolgen. Einige Unternehmen nutzen auch Conversational Commerce, um Kunden bei der Lösung von Problemen oder dem Beantworten von Fragen zu unterstützen.

Conversational Commerce hat sich als wirksames Mittel erwiesen, um Kunden in Echtzeit zu helfen und ihnen eine personalisierte Einkaufserfahrung zu bieten. Es ist auch eine gute Möglichkeit, um potenzielle Kunden zu gewinnen und die Kundenbindung zu stärken. Allerdings erfordert es in der Regel die Integration von Chatbots oder anderen Kommunikationsmitteln in die Geschäftsplattform und möglicherweise auch die Schulung von Kundenbetreuungspersonal, um sicherzustellen, dass die Kommunikation effektiv und hilfreich ist.

Es gibt verschiedene Arten von Chatbots und Servicebots, die für verschiedene Zwecke verwendet werden können. Hier sind einige Beispiele:
  1. Transaktions-Chatbots:

    Diese Chatbots werden hauptsächlich zum Abschluss von Transaktionen verwendet, z.B. zum Kauf von Produkten oder zur Buchung von Dienstleistungen. Sie können dem Kunden personalisierte Empfehlungen geben und ihn durch den Kaufprozess führen.

  1. Kundensupport-Chatbots:

    Diese Chatbots werden eingesetzt, um Kunden bei der Lösung von Problemen oder dem Beantworten von Fragen zu unterstützen. Sie können auch verwendet werden, um Kunden über Neuigkeiten, Angebote oder andere wichtige Informationen zu informieren.

  2. Personalisierte Chatbots:

    Diese Chatbots kommen zum Einsatz, um Kunden personalisierte Empfehlungen oder Angebote zu unterbreiten, basierend auf ihren Vorlieben und Interessen. Sie können auch verwendet werden, um Kunden bei der Suche nach bestimmten Produkten oder Dienstleistungen zu unterstützen.

  3. Informations-Chatbots:

    Diese Chatbots werden verwendet, um Kunden Informationen zu bestimmten Themen oder Produkten zu liefern. Sie können auch verwendet werden, um Kunden bei der Planung von Reisen oder anderen Aktivitäten zu unterstützen.

  4. Unterhaltungs-Chatbots:

    Diese Chatbots werden verwendet, um Unterhaltung zu simulieren und Kunden bei Laune zu halten. Sie können in Form von Spielen, Quizzen oder anderen interaktiven Elementen vorkommen.

Es gibt auch andere Arten von Servicebots, die für verschiedene Zwecke verwendet werden können, z.B. zur Automatisierung von Geschäftsprozessen oder zur Unterstützung von Kunden bei der Suche nach Informationen. Allerdings sind Chatbots die am häufigsten verwendete Form von Servicebots, da sie eine bequeme und interaktive Möglichkeit bieten, um mit Kunden zu kommunizieren.

Voice Commerce

beschreibt den Einsatz von Sprachsteuerungstechnologien, um den Kauf von Produkten oder Dienstleistungen zu erleichtern. Dies wird häufig über smarte Lautsprecher oder andere Geräte mit integrierter Sprachsteuerung wie Smartphones oder Smartwatches durchgeführt.

Im Allgemeinen geht es bei Voice Commerce darum, dass Kunden Produkte oder Dienstleistungen mithilfe von Sprachbefehlen kaufen können, anstatt sie manuell auszuwählen oder in ein Kaufformular einzutippen. Unternehmen können Voice Commerce nutzen, um Kunden personalisierte Empfehlungen zu unterbreiten oder ihnen bei der Suche nach bestimmten Produkten oder Dienstleistungen zu helfen.

Voice Commerce hat sich als bequeme und schnelle Möglichkeit erwiesen, um Einkäufe zu tätigen und bietet eine Alternative zu traditionellen Kaufmethoden wie dem Kauf über eine Website oder eine mobile App. Allerdings erfordert es in der Regel die Integration von Sprachsteuerungstechnologien in die Geschäftsplattform und möglicherweise auch die Schulung von Kundenbetreuungspersonal, um sicherzustellen, dass die Interaktionen effektiv und hilfreich sind.

Einige bekannte Beispiele für Sprachsteuerungstechnologien sind:

  1. Amazon Alexa:

    Dies ist ein Sprachsteuerungsdienst von Amazon, der auf vielen Smart-Home-Geräten und -Lautsprechern zur Verfügung steht. Mit Alexa können Benutzer über Sprachbefehle Musik abspielen, Nachrichten abrufen, Einkaufslisten erstellen und vieles mehr.

  2. Google Assistant:

    Dies ist ein Sprachsteuerungsdienst von Google, der auf vielen Android-Geräten und Google Home-Lautsprechern verfügbar ist. Mit Google Assistant können Benutzer über Sprachbefehle Fragen stellen, Nachrichten abrufen, Kalendereinträge erstellen und vieles mehr.

  3. Apple Siri:

    Dies ist ein Sprachsteuerungsdienst von Apple, der auf allen Apple-Geräten wie iPhones, iPads und Macs zum Einsatz kommt. Mit Siri können Benutzer über Sprachbefehle Anrufe tätigen, Nachrichten senden, Fragen stellen und vieles mehr.

  4. Microsoft Cortana:

    Dies ist ein Sprachsteuerungsdienst von Microsoft, der auf Windows-Computern und -Mobilgeräten angeboten wird. Mit Cortana können Benutzer über Sprachbefehle Fragen stellen, Nachrichten abrufen, Kalendereinträge erstellen und vieles mehr.

Programmatic Print – Marketing Trends 2023

umschreibt den Einsatz von Technologien und Algorithmen, um den Kauf und die Verteilung von Printwerbung zu automatisieren und zu optimieren. Dies wird häufig über Programmatic-Plattformen durchgeführt, die es Werbetreibenden ermöglichen, ihre Printwerbung mithilfe von Targeting- und Bietverfahren zu platzieren.

Im Allgemeinen bedeutet Programmatic Print, dass Werbetreibende ihre Printwerbung mithilfe von Algorithmen auf bestimmte Zielgruppen ausrichten können, um die Wirksamkeit ihrer Werbekampagnen zu maximieren. Programmatic Print ermöglicht es auch, dass Printwerbung in Echtzeit gekauft und ausgeliefert wird, anstatt über längere Zeiträume hinweg manuell geplant und geschaltet zu werden.

Programmatic Print hat sich als effektives Mittel erwiesen, um die Verbreitung von Printwerbung zu optimieren und die Wirksamkeit von Werbekampagnen zu steigern. Allerdings erfordert es in der Regel die Integration von Programmatic-Plattformen in die Geschäftsplattform und möglicherweise auch die Schulung von Mitarbeitern, um sicherzustellen, dass die Verwendung von Programmatic Print effektiv und sinnvoll ist.

Einige Beispiele für Anbieter von Programmatic-Print-Lösungen sind:

  1. Adform

  2. Adslot

  3. Admixer

  4. MediaMath

Visual Commerce

bezieht sich auf den Einsatz von visuellen Elementen, um den Kauf von Produkten oder Dienstleistungen zu fördern. Dies kann über verschiedene Kanäle wie Websites, Social Media oder E-Commerce-Plattformen erfolgen.

Im Allgemeinen geht es bei Visual Commerce darum, dass Unternehmen visuelle Inhalte wie Bilder, Videos oder Grafiken nutzen, um die Aufmerksamkeit von Kunden auf ihre Produkte oder Dienstleistungen zu lenken und die Kaufentscheidung zu beeinflussen. Dies kann durch die Verwendung von attraktiven Produktfotos, Demo-Videos oder Infografiken erfolgen.

Visual Commerce hat sich als wirksames Mittel erwiesen, um Kunden zu inspirieren und ihnen eine personalisierte Einkaufserfahrung zu bieten. Es ist auch eine gute Möglichkeit, um potenzielle Kunden zu gewinnen und die Kundenbindung zu stärken. Allerdings erfordert es in der Regel die Erstellung von visuellen Inhalten und die Integration von visuellen Elementen in die Geschäftsplattform, um sicherzustellen, dass Visual Commerce effektiv eingesetzt wird.

Video-Content-Marketing

bezieht sich auf den Einsatz von Videoinhalten als Teil einer Marketingstrategie, um Kunden anzusprechen und ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen. Dies kann über verschiedene Kanäle wie Websites, Social Media oder E-Mail-Marketing erfolgen.

Im Allgemeinen geht es beim Video-Content-Marketing darum, dass Unternehmen Videoinhalte nutzen, um ihre Marke, ihre Produkte oder Dienstleistungen zu präsentieren und ihre Zielgruppe zu erreichen. Dies kann durch die Erstellung von Tutorials, Produktvideos, Unternehmenspräsentationen oder anderen Videoinhalten erfolgen.

Video-Content-Marketing hat sich als wirksames Mittel erwiesen, um Kunden zu informieren und zu unterhalten und ihnen eine personalisierte Markenerfahrung zu bieten. Es ist auch eine gute Möglichkeit, um potenzielle Kunden zu gewinnen und die Kundenbindung zu stärken. Allerdings erfordert es in der Regel die Erstellung von Videoinhalten und die Integration von Video-Content in die Marketingstrategie, um sicherzustellen, dass Video-Content-Marketing effektiv eingesetzt wird.

Virtuelle Events

beziehen sich auf Veranstaltungen, die online stattfinden und bei denen die Teilnehmer über das Internet teilnehmen. Sie können in verschiedenen Formen auftreten, einschließlich Webinare, Konferenzen, Messen oder anderen Veranstaltungen.

Bei virtuellen Events geht es grundsätzlich darum, dass Unternehmen und Organisationen die Möglichkeit bieten, online an Veranstaltungen teilzunehmen und sich mit anderen Teilnehmern auszutauschen. Virtuelle Events können Live- oder On-Demand-Formaten stattfinden und bieten eine breite Palette von Funktionen und Möglichkeiten, um die Interaktion zwischen den Teilnehmern zu fördern.

Virtuelle Events haben sich als gute Alternative zu traditionellen Veranstaltungen erwiesen, da sie es ermöglichen, dass Teilnehmer aus der ganzen Welt teilnehmen können, ohne dass sie an einen bestimmten Ort reisen müssen. Sie bieten auch die Möglichkeit, Veranstaltungsinhalte aufzuzeichnen und später anzusehen, was für Teilnehmer von Vorteil sein kann, die nicht in der Lage sind, live teilzunehmen. Allerdings erfordern virtuelle Events in der Regel die Nutzung von spezieller Software oder Plattformen und möglicherweise auch die Schulung von Mitarbeitern, um sicherzustellen, dass sie effektiv durchgeführt werden.

Folgende Anwendungen können beispielhaft für die Durchführung virtueller Events genutzt werden:

  1. Zoom:

    Dies ist eine Video-Konferenzsoftware, die es ermöglicht, Meetings, Webinare und andere Events online abzuhalten. Zoom bietet Funktionen wie Bildschirmfreigabe, Chat und Annotationen, um die Interaktion zu erleichtern.

  2. Webex:

    Dies ist eine Video-Konferenzsoftware von Cisco, die es ermöglicht, Meetings, Webinare und andere Events online abzuhalten. Webex bietet Funktionen wie Bildschirmfreigabe, Chat und Annotationen, um die Interaktion zu erleichtern.

  3. Skype:

    Dies ist eine Video-Konferenzsoftware, die es ermöglicht, Meetings und andere Events online abzuhalten. Skype bietet Funktionen wie Bildschirmfreigabe, Chat und Annotationen, um die Interaktion zu erleichtern.

  4. GoToMeeting:

    Dies ist eine Video-Konferenzsoftware von LogMeIn, die es ermöglicht, Meetings, Webinare und andere Events online abzuhalten. GoToMeeting bietet Funktionen wie Bildschirmfreigabe, Chat und Annotationen, um die Interaktion zu erleichtern.

Social Commerce

beschreibt den Einsatz von Social Media-Plattformen, um den Kauf von Produkten oder Dienstleistungen zu erleichtern. Dies kann über Funktionen wie „Kaufen“-Buttons, die es Kunden ermöglichen, Produkte direkt über die Social Media-Plattform zu kaufen, oder durch die Verwendung von Social Media, um Kunden bei der Entscheidung für den Kauf eines Produkts oder einer Dienstleistung zu unterstützen.

Discovery Commerce bezieht sich auf den Einsatz von Technologien und Algorithmen, um Kunden bei der Entdeckung neuer Produkte oder Dienstleistungen zu unterstützen. Dies kann durch die Verwendung von Empfehlungssystemen oder personalisierten Angeboten erfolgen, die auf den Vorlieben und Interessen der Kunden basieren. Discovery Commerce kann über verschiedene Kanäle wie Websites, E-Commerce-Plattformen oder Social Media-Plattformen stattfinden.

Im Allgemeinen geht es bei Social Commerce und Discovery Commerce darum, dass Unternehmen Kunden bei der Suche nach neuen Produkten oder Dienstleistungen unterstützen und ihnen bei der Kaufentscheidung helfen. Social Commerce nutzt dabei die Möglichkeiten von Social Media-Plattformen, um den Kauf von Produkten oder Dienstleistungen zu erleichtern, während Discovery Commerce technologische Lösungen nutzt, um Kunden bei der Entdeckung neuer Angebote zu unterstützen. Beide Ansätze können dazu beitragen, die Kundenbindung zu stärken und neue Kunden zu gewinnen. Allerdings erfordern sie in der Regel die Integration von Technologien und Algorithmen in die Geschäftsplattform und möglicherweise auch die Schulung von Mitarbeitern, um sicherzustellen, dass sie effektiv eingesetzt werden.

Omnichannel-Marketing

beschreibt eine Marketingstrategie, die sich über mehrere Kanäle erstreckt und eine einheitliche, personalisierte Markenerfahrung für Kunden bietet. Dies kann über Kanäle wie Websites, Social Media, E-Mail-Marketing, mobile Anwendungen oder physische Geschäfte erfolgen.

Im Allgemeinen geht es bei Omnichannel-Marketing darum, dass Unternehmen ihre Marketingaktivitäten über mehrere Kanäle hinweg koordinieren und integrieren, um eine einheitliche Markenbotschaft und eine personalisierte Markenerfahrung für Kunden zu bieten. Dies kann durch die Verwendung von technologischen Lösungen wie Kundenbeziehungsmanagement-Systemen oder personalisierten Marketing-Plattformen erfolgen.

Omnichannel-Marketing ist ein wirksames Mittel, um Kunden zu erreichen und ihnen eine personalisierte Markenerfahrung zu bieten. Es kann auch dazu beitragen, die Kundenbindung zu stärken und neue Kunden zu gewinnen. Allerdings erfordert es in der Regel die Integration von Technologien und die Koordination von Marketingaktivitäten über mehrere Kanäle hinweg, um sicherzustellen, dass Omnichannel-Marketing effektiv eingesetzt wird.

Progressive-Web-Apps (PWA)

sind Anwendungen, die wie native Mobile-Apps funktionieren, aber über den Webbrowser aufgerufen werden können. Sie werden häufig als Alternative zu native Mobile-Apps entwickelt und bieten viele der gleichen Funktionen und Vorteile, ohne dass sie von den Nutzern heruntergeladen oder installiert werden müssen.

Im Allgemeinen geht es bei Progressive-Web-Apps darum, dass sie die Performance und Benutzerfreundlichkeit von native Mobile-Apps mit den Vorteilen von Webseiten kombinieren. Sie können beispielsweise offline verwendet werden, Benachrichtigungen senden oder auf Hardware-Funktionen wie Kameras oder GPS zugreifen. Progressive-Web-Apps können auf verschiedenen Geräten und Betriebssystemen verwendet werden und erfordern in der Regel keine Aktualisierungen oder Upgrades.

Progressive-Web-Apps sind eine Alternative zu native Mobile-Apps, da sie einfach zu nutzen sind und für Nutzer zugänglich sind, ohne dass sie heruntergeladen oder installiert werden müssen. Sie bieten auch die Möglichkeit, die Benutzerfreundlichkeit und Leistung von native Mobile-Apps zu verbessern, ohne dass die Nutzer eine separate App herunterladen müssen. Allerdings erfordern Progressive-Web-Apps in der Regel die Nutzung von spezieller Software oder Frameworks und möglicherweise auch die Schulung von Mitarbeitern, um sicherzustellen, dass sie effektiv entwickelt und eingesetzt werden.

Headless CMS

bezieht sich auf Content-Management-Systeme (CMS), die keine Benutzeroberfläche zur Verwaltung und Anzeige von Inhalten bieten. Stattdessen bieten sie eine API (Application Programming Interface), über die Inhalte programmgesteuert abgerufen und verwaltet werden können. Headless CMS werden häufig in Kombination mit Frontend-Frameworks wie React oder Angular verwendet, um Inhalte auf Websites oder anderen Plattformen anzuzeigen.

Headless Commerce bezieht sich auf E-Commerce-Plattformen, die keine Benutzeroberfläche zur Verwaltung und Anzeige von Produkten und Bestellungen bieten. Stattdessen bieten sie eine API, über die Produkte programmgesteuert abgerufen und verwaltet werden können. Headless Commerce wird häufig in Kombination mit Frontend-Frameworks oder anderen Anwendung

Coaching und Gründungsberatung für Startups von eller-design Werbeagentur

Coaching und Gründungsberatung für Startups können mit eller-design Werbeagentur auf unterschiedliche Weise ablaufen, je nachdem, welche Art der Anforderung das Startup hat und welche Ressourcen und Fähigkeiten benötigt werden. Im Folgenden zeigen wir auf, welche Teile wir als eller-design Werbeagentur im Laufe eines solchen Prozesses anbieten und unterstützen können.

Teile des Coachings und der Gründungsberatung

  1. Erstgespräch:

    Zu Beginn des Coaching- oder Beratungsprozesses findet in der Regel ein Erstgespräch statt, in dem das Startup und der Coach oder Berater sich kennenlernen und die Ziele und Erwartungen des Startups besprechen. Das Erstgespräch dient dazu, das Coaching- oder Beratungsbedarf zu ermitteln und die Zusammenarbeit abzustimmen.

  2. Bedarfsermittlung:

    In einem zweiten Schritt wird der Bedarf des Startups genauer ermittelt und die Ziele für das Coaching oder die Beratung festgelegt. Dazu können unter anderem Fragebögen, Tests oder individuelle Gespräche dienen.

  3. Coaching- oder Beratungspläne erstellen:

    Auf Basis der Ergebnisse der Bedarfsermittlung wird ein Coaching- oder Beratungsplan seitens eller-design Werbeagentur erstellt, der die Schwerpunkte und Ziele der Zusammenarbeit festlegt. Der Plan kann regelmäßig überprüft und angepasst werden, um sicherzustellen, dass die Begleitung den Bedürfnissen des Startups entspricht.

  4. Coaching- oder Beratungssitzungen:

    Die Coaching- oder Beratungssitzungen finden in der Regel in festgelegten Zeitabständen über einen festgelegten Zeitraum hinweg statt und dienen dazu, das Startup bei der Umsetzung seiner Ziele zu unterstützen und es bei der Bewältigung von Herausforderungen zu begleiten. In den Sitzungen können unter anderem Fragen beantwortet, Probleme besprochen und Lösungen erarbeitet werden.

  5. Fortschrittskontrolle:

    Die Fortschrittskontrolle dient dazu, das Coaching auf den aktuellen Stand zu bringen und sicherzustellen, dass es dem Startup weiterhilft. Sie ermöglicht es dem Coach, sich ein Bild von den Fortschritten des Startups zu machen und gegebenenfalls den Coaching-Plan anzupassen, um die Ziele des Startups besser zu unterstützen.

    Es ist wichtig, dass das Startup bei der Fortschrittskontrolle aktiv mitarbeitet und offen über seine Erfolge und Schwierigkeiten berichtet. Nur so kann der Coach die Fortschritte des Startups richtig einschätzen und gezielt unterstützen.

Firmenbeteiligung als Bezahlung für das Gründercoaching

eller-design Werbeagentur bietet darüber hinaus an, dass Dienste im Rahmen des Gründercoachings durch eine Firmenbeteiligung anstatt einer monetären Bezahlung abgegolten werden können. In diesem Fall erhält der Coach einen Anteil an dem Startup, der sich in der Regel an der Höhe der geleisteten Dienste orientiert. Diese Form der Bezahlung ist natürlich nur in bestimmten Fällen möglich und sinnvoll und hängt neben vielen weiteren Details auch von der Chemie zwischen Berater und dem Gründungsteam ab.

Die Vereinbarung einer Firmenbeteiligung als Bezahlung für Gründercoaching hat zudem sowohl Vorteile als auch Nachteile. Ein Vorteil kann sein, dass das Startup keine hohen Anfangsinvestitionen tätigen muss und sich das Coaching über einen längeren Zeitraum finanziell auszahlen kann. Ein Nachteil könnte sein, dass das Startup einen Teil seiner Eigentümerschaft abgeben muss und somit weniger Kontrolle über sein Unternehmen hat – was natürlich auch immer eine Frage der Höhe der Anteile ist.

Es ist entscheidend, dass das Startup genau abwägt, ob eine Firmenbeteiligung als Bezahlung für das Gründercoaching die richtige Wahl ist. Es empfiehlt sich, sich von einem Rechtsanwalt beraten zu lassen und alle Details der Vereinbarung schriftlich festzuhalten, um spätere Missverständnisse zu vermeiden.

Externe Ratgeber für das Gründercoaching

Im Gründercoaching können je nach Bedarf und Schwerpunkt des Coaching-Plans verschiedene externe Ratgeber hinzugezogen werden. Hier sind einige Beispiele für externe Ratgeber, die in einem Gründercoaching eine Rolle spielen können:

  1. Rechtsanwälte:

    Rechtsanwälte können dabei helfen, Fragen zu juristischen Themen wie zum Beispiel Gründungsformen, Gesellschafterverträge oder Mietverträge zu klären.

  2. Steuerberater:

    Steuerberater können unterstützen, Fragen zu steuerlichen Themen wie zum Beispiel Buchhaltung, Steuererklärungen oder Umsatzsteuer zu beantworten.

  3. Finanzberater/Fördermittelberater:

    Finanz- oder Fördermittelberater können helfen dabei, Finanzierungsmöglichkeiten für das Startup zu ermitteln und die Finanzplanung des Unternehmens zu optimieren.

  4. Marketing-Experten:

    Marketing-Experten sind dafür zuständig, eine Marketingstrategie für das Startup zu entwickeln und die Marketingaktivitäten zu planen und durchzuführen.

  5. Branchenspezialisten:

    Branchenspezialisten können dabei helfen, sich in der Branche zurechtzufinden und wichtige Kontakte zu knüpfen.

Es empfiehlt sich, sich von mehreren Experten beraten zu lassen, um eine möglichst breite Perspektive zu erhalten.

Gerne kümmern wir uns um die Koordinierung und Durchführung eines umfassenden Gründercoachings und freuen uns auf Ihre Anfrage und die mögliche Zusammenarbeit während Ihres Gründungsprozesses und darüber hinaus.

Marketing von eller-design Werbeagentur – ein wichtiger Teil jedes Unternehmens

Marketing ist ein wichtiger Teil jedes Unternehmens und umfasst alle Aktivitäten, die darauf abzielen, Produkte oder Dienstleistungen an Kunden zu verkaufen. Es umfasst die Identifizierung von Kundenbedürfnissen, die Entwicklung von Marketingstrategien und -taktiken und die Implementierung von Maßnahmen zur Erreichung der Marketingziele des Unternehmens.

Eine effektive Marketingstrategie ist entscheidend für den Erfolg eines Unternehmens, da sie dazu beitragen kann, die Sichtbarkeit und Bekanntheit des Unternehmens zu erhöhen, neue Kunden zu gewinnen und den Umsatz zu steigern. Es gibt viele verschiedene Marketingstrategien und -taktiken, die von Unternehmen verwendet werden können, darunter Werbung, Verkaufsförderung, direktes Marketing, Public Relations und Social Media.

Eine Marketingstrategie umfasst in der Regel folgende Inhalte:

  1. Marketingziele:

    Klare, messbare Ziele, die das Unternehmen erreichen will, z.B. Steigerung der Markenbekanntheit oder Steigerung des Umsatzes.

  2. Zielmärkte:

    Die Zielgruppen, auf die sich das Unternehmen konzentrieren will, z.B. bestimmte Altersschichten, Geschlechter oder geografische Regionen.

  3. Marketingmix:

    Die Marketingaktivitäten, die das Unternehmen durchführen will, z.B. Werbung, Verkaufsförderung, direktes Marketing, Public Relations oder Social Media.

  4. Ressourcen:

    Die Ressourcen, die das Unternehmen zur Verfügung hat, um seine Marketingziele zu erreichen, z.B. Budget, Personal und Technologie.

  5. Zeitplan:

    Der Zeitplan, in dem die Marketingaktivitäten durchgeführt werden sollen, z.B. wann welche Aktivitäten stattfinden sollen.

  6. Messung und Überwachung:

    Die Indikatoren und Tools, die das Unternehmen verwendet, um den Fortschritt seiner Marketingaktivitäten zu messen und zu überwachen, z.B. Kundenfeedback, Verkaufsstatistiken oder Online-Analytics.

Eine Marketingstrategie ist ein wichtiger Teil jedes Unternehmens und dient dazu, den Fokus und die Richtung von Marketingaktivitäten festzulegen und den Erfolg von Marketingmaßnahmen zu messen. Sie sollte regelmäßig überprüft und angepasst werden, um sicherzustellen, dass sie immer auf dem neuesten Stand ist und dem Unternehmen hilft, seine Marketingziele zu erreichen.

Die Wahl der richtigen Marketingstrategie hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Zielgruppe, den Marketingzielen des Unternehmens und den verfügbaren Ressourcen. Es ist wichtig, sorgfältig zu analysieren, welche Strategien für das Unternehmen am besten geeignet sind, und dann einen integrierten Marketingplan zu entwickeln, der alle verfügbaren Marketingkanäle nutzt.

Marketingziele – Messung Überwachung

Ein wichtiger Bestandteil von Marketing ist die Messung und Überwachung von Ergebnissen. Es ist wichtig, regelmäßig die Leistung von Marketingaktivitäten zu analysieren, um sicherzustellen, dass sie den gewünschten Erfolg erzielen und dass das Unternehmen auf Kurs bleibt, um seine Marketingziele zu erreichen.

  1. Steigerung der Markenbekanntheit:

    Das Ziel ist es, die Bekanntheit der Marke zu erhöhen, indem man sie bei möglichst vielen Menschen bekannt macht.

  2. Gewinnung von Neukunden:

    Neue Kunden sollen gewonnen werden, um das Kundenportfolio des Unternehmens zu erweitern.

  3. Kundenbindung:

    Bestehende Kunden sollen an das Unternehmen gebunden werden und ihre Loyalität erhöht werden, um sie zu wiederholten Käufen zu bewegen.

  4. Steigerung des Unternehmenswertes:

    Das Ziel ist es, den Wert des Unternehmens zu steigern, indem man es bekannter macht und den Umsatz erhöht.

  5. Verbesserung der Kundenzufriedenheit:

    Die Zufriedenheit der Kunden soll weiter erhöht werden, indem man ihren Bedürfnissen und Wünschen gerecht wird und ihre Erwartungen erfüllt.

  6. Erschließung neuer Märkte:

    Das Unternehmen soll in neue Märkte expandieren, um mehr Kunden zu gewinnen und den Umsatz zu steigern.

  7. Einführung neuer Produkte oder Dienstleistungen:

    Neue Produkte oder Dienstleistungen sollen auf den Markt gebracht werden, um das Angebot des Unternehmens zu erweitern und den Umsatz zu steigern.

Marketingziele können von Unternehmen individuell festgelegt werden und hängen von den spezifischen Zielen und Bedürfnissen des Unternehmens ab. Es ist wichtig, sich klare und messbare Marketingziele zu setzen, um den Erfolg von Marketingaktivitäten messen und den Fortschritt verfolgen zu können.

Marketing und Digitalisierung

Die Digitalisierung hat das Marketing in den letzten Jahren stark verändert und Unternehmen haben neue Möglichkeiten, um Kunden zu erreichen und zu interagieren. Online-Marketingstrategien wie Suchmaschinenoptimierung, Social Media Marketing und E-Mail-Marketing haben sich als wichtige Kanäle erwiesen, um potenzielle Kunden zu erreichen und zu nutzen.

Digitalisierung ist ein breites und umfassendes Thema, das viele verschiedene Bereiche und Aspekte umfasst. Einige der wichtigsten Elemente, die zum Thema Digitalisierung gehören, sind:

  1. Technologie:

    Digitalisierung ist eng mit der Entwicklung und Verbreitung von Technologien wie Computern, mobilen Geräten, dem Internet und anderen digitalen Plattformen verbunden.

  2. Veränderungen im Geschäftswesen:

    Digitalisierung kann dazu beitragen, Geschäftsprozesse zu verbessern, Kosten zu senken und die Effizienz zu erhöhen. Sie kann auch dazu beitragen, neue Märkte und Geschäftsmodelle zu erschließen.

  3. Veränderungen im Alltag:

    Digitalisierung hat auch Auswirkungen auf den Alltag der Menschen, indem sie neue Möglichkeiten für die Kommunikation, die Unterhaltung und den Zugang zu Informationen bietet.

  4. Datenschutz und Sicherheit:

    Digitalisierung birgt auch Risiken hinsichtlich Datenschutz und Sicherheit, die es zu berücksichtigen gilt.

  5. Gesellschaftliche Auswirkungen:

    Digitalisierung hat auch Auswirkungen auf die Gesellschaft als Ganzes, insbesondere in Bezug auf die Verteilung von Wohlstand und Macht.

Insgesamt ist Marketing ein wichtiger Teil jedes Unternehmens und umfasst die Identifizierung von Kundenbedürfnissen, die Entwicklung von Marketingstrategien und -taktiken und die Implementierung von Maßnahmen zur Erreichung von Marketingzielen. Durch die Nutzung verschiedener Marketingkanäle und die regelmäßige Bespielung dieser, erreicht Ihre Marke im Laufe der Zeit die maximale Sichtbarkeit.

 

Sprechen Sie uns an, wir unterstützen Sie gerne darin!

Social-Media-Marketing für den Landkreis Deggendorf

Social-Media-Marketing ist eine Marketingstrategie, die sich auf die Nutzung von Social Media-Plattformen wie Facebook, Instagram, Twitter, LinkedIn und anderen konzentriert, um die Online-Präsenz eines Unternehmens oder einer Marke zu stärken und um Kundenbeziehungen aufzubauen und zu pflegen. Im Rahmen des Social-Media-Marketing werden zusammen mit eller-design Werbeagentur Inhalte erstellt und veröffentlicht, um die Zielgruppe zu erreichen und zu Engagement zu animieren. Die Inhalte können beispielsweise Blogbeiträge, Bilder, Videos oder Infografiken sein. Ziel des Social-Media-Marketing ist es, die Marke zu stärken, neue Kunden zu gewinnen und die Kundenbindung zu erhöhen.

Folgende Formen des Social-Media-Marketings gibt es:

  1. Organisches Social-Media-Marketing:

    Bei dieser Form des Social-Media-Marketings werden Inhalte auf den Social-Media-Plattformen des Unternehmens veröffentlicht und an die Follower des Unternehmens geteilt. Ziel ist es, die Marke bekannt zu machen und eine tiefere Verbindung mit den Followern aufzubauen.

  2. Bezahltes Social-Media-Marketing:

    Bei dieser Form des Social-Media-Marketings werden Anzeigen auf den Social-Media-Plattformen geschaltet, um die Marke und die Produkte oder Dienstleistungen einer spezifischen Zielgruppe zu präsentieren. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, bezahlte Anzeigen auf den Social-Media-Plattformen zu schalten, wie zum Beispiel sponsored Posts oder Display-Anzeigen.

  3. Influencer Marketing:

    Bei dieser Form des Social-Media-Marketings werden Personen mit einer großen Anhängerschaft auf den Social-Media-Plattformen beauftragt, die Marke oder die Produkte oder Dienstleistungen des Unternehmens zu bewerben. Die Personen, die für das Influencer Marketing genutzt werden, werden als Influencer bezeichnet.

  4. Social-Media-Kampagnen:

    Dies ist eine spezielle Form des Social-Media-Marketings, bei der gezielt Kampagnen auf den Social-Media-Plattformen gestartet werden, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Beispiele für Social-Media-Kampagnen sind zum Beispiel Verlosungen, Gewinnspiele oder Social-Media-Aktionen.

  5. Social-Media-PR:

    Durch die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und die Beteiligung an Social-Media-Diskussionen können Unternehmen ihre Marke positiv in der Öffentlichkeit präsentieren.

  6. Social-Media-Customer-Service:

    Durch die Nutzung von Social-Media-Plattformen können Unternehmen direkt mit Kunden in Kontakt treten und auf ihre Fragen und Anliegen eingehen. Auf diese Weise kann die Kundenbindung gestärkt werden.

Folgende Nachteile kann Social-Media-Marketing mit sich bringen:

  1. Zeitaufwand:

    Das Erstellen und Veröffentlichen von Inhalten sowie die Betreuung von Social-Media-Kanälen kann viel Zeit in Anspruch nehmen.

  2. Kosten:

    Social-Media-Werbung kann kostenintensiv sein, insbesondere wenn sie gezielt auf eine bestimmte Zielgruppe ausgerichtet wird.

  3. Risiko von negativen Bewertungen und Kommentaren:

    Social Media bietet Kunden die Möglichkeit, ihre Meinung öffentlich kundzutun. Negative Bewertungen und Kommentare können das Image eines Unternehmens beeinträchtigen und müssen daher sorgfältig verwaltet werden.

  4. Datenschutz:

    Die Nutzung von Social-Media-Plattformen erfordert die Übermittlung persönlicher Daten. Unternehmen müssen daher sicherstellen, dass sie die Datenschutzbestimmungen einhalten und die Privatsphäre ihrer Nutzer schützen.

  5. Suchmaschinenoptimierung:

    Social-Media-Inhalte werden in der Regel (bzw. angeblich) nicht von Suchmaschinen indexiert und haben daher keinen Einfluss auf das Ranking einer Website.

 

Sie wollen sich zu diesem Thema ausführlich beraten lassen? Sprechen Sie uns an. 

SEO, SEA, SEM – wesentliche Begriffe des Online-Marketings

SEO | SEA | SEM

SEO, also die Suchmaschinenoptimierung von Websites, hat in den letzten 20 Jahren stark an Bedeutung gewonnen, da das Internet in dieser Zeit immer mehr zu einem wichtigen Kanal für Unternehmen und Organisationen geworden ist, um sich zu präsentieren und ihre Dienstleistungen oder Produkte zu verkaufen.

Die Suchmaschinen, insbesondere Google, sind dabei zu einem wichtigen Werkzeug geworden, um im Internet zu navigieren und Informationen zu finden. Immer mehr Menschen nutzen die Suchmaschinen, um nach Produkten, Dienstleistungen oder Informationen zu suchen, und daher ist es für Unternehmen wichtig, dass ihre Websites in den Suchmaschinen gut gefunden werden.

Um die Sichtbarkeit und damit die Chance auf Traffic und Kunden zu erhöhen, haben sich Unternehmen daher auf die Optimierung ihrer Websites für die Suchmaschinen konzentriert. Dazu gehören beispielsweise die Verwendung von relevanten Keywords, die Erstellung von hochwertigem Inhalt und die Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit der Website.

SEO, SEA und SEM sind Begriffe, die in der Welt des Online-Marketings häufig verwendet werden. Sie stehen für verschiedene Strategien und Maßnahmen, die dazu beitragen sollen, dass Websites und Online-Shops im Internet besser gefunden werden.

SEO

steht für „Search Engine Optimization“ und bezieht sich auf Maßnahmen, die darauf abzielen, eine Website in den Suchmaschinen besser zu positionieren. Dazu gehören beispielsweise die Optimierung von Meta-Tags und Headlines, die Verwendung von relevanten Keywords und die Erstellung von hochwertigem Inhalt. Durch diese Maßnahmen soll die Website für die Suchmaschinen attraktiver werden und in den Suchergebnissen besser gefunden werden.

SEA

steht für „Search Engine Advertising“ und bezieht sich auf bezahlte Werbung in den Suchmaschinen. Hierbei werden bei Google beispielsweise Anzeigen auf der ersten Seite der Suchergebnisse geschaltet, die für bestimmte Keywords gebucht werden können. Diese Anzeigen erscheinen meist über den organischen Suchergebnissen und sind durch ein „Anzeige“-Label gekennzeichnet. Durch SEA können Unternehmen schnell Sichtbarkeit in den Suchmaschinen erlangen und auf ihre Website aufmerksam machen.

SEM

steht für „Search Engine Marketing“ und bezieht sich auf alle Maßnahmen, die dazu beitragen, dass eine Website in den Suchmaschinen besser gefunden wird. Dazu gehören neben SEO und SEA auch andere Strategien wie beispielsweise die Verwendung von Social Media und Influencer-Marketing. SEM ist also ein Sammelbegriff für alle Maßnahmen, die dazu beitragen, dass eine Website im Internet besser sichtbar wird und mehr Traffic generiert.

Insgesamt sind SEO, SEA und SEM wichtige Strategien und Maßnahmen im Online-Marketing, die dazu beitragen können, dass eine Website besser gefunden wird und somit mehr Traffic generiert. Sie sollten daher für jedes Unternehmen, das online präsent ist, berücksichtigt werden.

 

Sprechen Sie uns gerne zu diesen Themen an, wir beraten Sie ausführlich und unverbindlich.

Online Marketing von eller-design Werbeagentur in Deggendorf

Online Marketing ist ein wichtiger Teil unserer Arbeit als Werbeagentur in Deggendorf und umfasst alle Maßnahmen, die darauf abzielen, das Unternehmen im Internet sichtbarer und erfolgreicher zu machen.

Ein wichtiger Bestandteil des Online Marketings ist die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Hierbei geht es darum, das Unternehmen in den Suchmaschinen besser zu platzieren, um so mehr Traffic auf die Website zu lenken. Dazu werden verschiedene Maßnahmen wie Onpage-Optimierung und Offpage-Optimierung durchgeführt, um die Relevanz der Website für bestimmte Suchbegriffe (Keywords) zu erhöhen.

Eine weitere Möglichkeit, das Unternehmen im Internet sichtbarer zu machen, ist die Schaltung von Anzeigen auf verschiedenen Plattformen wie Google Ads oder Facebook Ads. Hierbei werden gezielt Werbekampagnen geschaltet, die auf die Zielgruppe des Unternehmens abgestimmt sind.

Des Weiteren kann eine Werbeagentur in Deggendorf auch die Betreuung von Social Media-Kanälen übernehmen. Durch regelmäßige Beiträge und Interaktionen mit den Followern wird das Unternehmen auf den sozialen Plattformen sichtbarer und kann eine größere Community aufbauen.

Insgesamt bietet Online Marketing viele Möglichkeiten, um das Unternehmen im Internet sichtbarer zu machen und damit auch mehr Traffic und Umsatz zu generieren. eller-design Werbeagentur in Deggendorf kann bei der Planung und Durchführung von Online Marketing-Maßnahmen professionell unterstützen.

Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie unverbindlich!

11 Online-Marketing-Fehler in 2022

Das Thema Online-Marketing ist mittlerweile ein entscheidender Faktor im Bereich B2B wie auch im B2C Marketing. Unternehmen die, egal wie voll die Auftragsbücher auch sein mögen, immer noch glauben, sie könnten ohne dieses Thema auskommen, sollten sich das gut überlegen. Der Wettbewerb hat in diesem Bereich stark zugelegt und die fortlaufenden Aktivitäten werden im Internet wesentlich langfristiger und nachhaltiger honoriert als offline. Dies bedeutet auch verlorenen Grund aufholen zu müssen, was jeden Tag aufwendiger wird.

Dabei spielen auch Social-Media-Kanäle eine immer zentralere Rolle, insbesondere bei er Etablierung einer Marke, sowie bei der Mitarbeitersuche. Diese Kanäle ermöglichen es entsprechendem Klientel, einen Blick hinter die Kulissen des künftigen Arbeitgebers oder Produzenten zu werfen. Dabei gibt es allerdings wesentliche Dinge zu beachten, um die Kanäle nicht über zu bewerten bzw. ihnen den richtigen Platz in einer Gesamtstrategie zuzuordnen.

Als Agentur ist es grundsätzlich und insbesondere im Bereich Fehlervermeidung im Online-Marketing sehr wichtig, unsere bestehenden wie auch zukünftigen Kunden nicht nur in Ihren Wünschen und Vorstellungen zu spiegeln, sondern die Priorisierung der Aktivitäten und Kanäle ganz klar und sachlich nachvollziehbar zu begründen. Dieser Grundsatz gilt auch dann, wenn wir den Umsatz durch unkommentierte Umsetzung des Kundenwunsches einfacher und mit weniger Aufwand machen könnten! Wir legen Wert darauf, dass die langfristige Zusammenarbeit mit unseren Kunden auch einen gewissen Schulungscharakter aufweist, damit unsere Aktivitäten auch nachvollziehbar sind.

Arbeiten Sie aktuell mit Agenturen zusammen, die diese Beratungsleistung nicht erbringen können oder wollen, sollten Sie folgende Fehler im Online-Marketing vermeiden:

#1 Social-Media-Kanäle abgekoppelt von der Website betreiben

Social-Media scheint durch die immensen Nutzerzahlen (aktuell ca. 45% der Weltbevölkerung) und dem wachsenden Angebot an Kanälen eine alleinstehende Berechtigung im Online-Marketing zu haben. Dies trifft aus unserer Sicht weder im B2B noch im B2C Marketing wirklich zu. Einfacher Grund hierfür ist die Tatsache, dass die Kanäle meist nicht Ihnen als Firmeninhaber gehören, sondern einem Tech-Giganten aus den USA. Das heißt, man ist der „technischen Willkür“ (Algorithmus-Anpassungen, Datenschutzlecks etc.) des Betreibers ausgeliefert. Im schlimmsten Falle wird der Betrieb der Plattform eingestellt und somit wären alle Aktivitäten und Investments Ihrerseits verloren, inkl. der aufgebauten Community. Möchte man seine Community (aufgebaut vor 2018) mit einem Beitrag , der auf die Firmenwebsite verlinkt ist, erreichen, funktioniert das allumfassend nur mit der Schaltung von Anzeigen. Externe Links, die vom SM-Kanal wegverweisen, werden quasi mit weniger Reichweite bestraft.

Grundregel ist also, jede Aktivität des Content-Marketings auf der eigenen Website, der eigenen Domain oder dem eigenen Server zu starten. Dies ist Teil des Aufbaus der internetweiten Sichtbarkeit, die direkt proportional zum Firmenwert verläuft. Der Content wird auf der Firmenwebsite veröffentlicht, bei Google als aktueller Beitrag registriert und indexiert. Die Gesamtheit der Beiträge wird dabei von Tag zu Tag wertvoller und fördert fortlaufend die Ausweitung der Sichtbarkeit der Website in den Google-Suchergebnissen. Im Anschluss werden die Inhalte dann auf den zu den Produkten oder Dienstleistungen passenden Social-Media-Kanälen verteilt.

#2 Social-Media-Kanäle nur halbherzig bespielen

Die Überbewertung und falsche Priorisierung von Social-Media-Kanälen ist ebenso gefährlich, wie die Vernachlässigung selbiger. Neben dem einschlägigen Fakt, dass über 90% aller Suchanfragen und Einkäufe mittlerweile online und mobile erfolgen, ist auch die Tatsache, dass sich Milliarden von Nutzern fast ebenso auf Social-Media-Kanälen zu Hause fühlen, wie in ihren eigenen 4 Wänden. Das heißt, es ist zwingend notwendig, die Kanäle für B2B und B2C zielgruppenspezifisch zu bestimmen und auch mit entsprechend regelmäßigem und wertigem Content zu bespielen. Auch Google bezieht diese Aktivitäten unter dem Begriff „soziale Signale“ (es gibt ca. 300 Google-Ranking-Signale) in die Gesamtberechnung der Sichtbarkeit einer Marke mit ein.

Dabei sollte darauf geachtet werden, dass man sich thematisch nicht nur immer „um sich selbst“ bzw. seinen eigenen Fach-Content dreht, sondern man einen gewissen Infotainment-Charakter aufweist um nicht als „langweilig“ eingestuft zu werden.

#3 Falsche Auswahl der Social-Media-Kanäle

Wie bereits erwähnt ist es nicht ratsam, jeden x-beliebigen Social-Media-Kanal zu bespielen. Dies würde vermutlich zeitliche, finanzielle und vor allem personelle Ressourcen sprengen – schlicht keinen Sinn machen. Die Kanäle unterscheiden sich in der Art ihrer Content-Darstellung (z.B. Foto/Video/Dauer der Clips etc.) wie auch in der Verteilung der Zielgruppen nach Alter, Geschlecht und Interesse.

#4 Fehlende Strategie

Dieser Punkt dürfte eigentlich gar nicht erwähnt werden müssen, denn jedes Kind weiß, dass es nur schwer ist, den richtigen Weg zu finden, wenn man ins Navigationssystem kein Ziel eingibt. Dieses Bild verdeutlicht, wie entscheidend eine passende Marketing-Strategie und ein daraus abzuleitender Medienplan ist, der sich sinniger Weise über mindestens ein Jahr im Voraus erstreckt. Somit sind Kosten, Planungsphasen und weitere Ressourcen übersichtlich und leicht zu planen und am Ende auch auszuwerten.

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#5 Fehlende Definition der Keywords und Tags

Sind einem Firmeninhaber seine eigenen Produkte, Dienstleistungen, sein Wettbewerb und die Kundensegmente bekannt, ergeben sich daraus relativ leicht auch die Suchbegriffe oder „Keywords„, unter denen man von der Zielgruppe bei Google gefunden wird.

Zur Bestimmung und Auswertung der Keywords gibt es neben den Google-eigenen Tools wie Google-Adwords auch eine Vielzahl an weiteren Anbietern, wie etwas XOVI oder Sistrix.

Keywords und Tags (#tag) helfen den Algorithmen der jeweiligen Plattformen (Google oder auch anderen Anbietern) dabei, die Inhalte einer Website im Index (Inhaltsverzeichnis) leichter einordnen zu können. Dies ist die Grundvoraussetzung dafür, dass sie dem Suchenden als passende Antworten ausgegeben werden, welcher dadurch auf der Website und den Produktangeboten landet.

#6 Fehlende Definition der Bildsprache und Einhaltung der CI-Richtlinien

Selbstverständlich sollte die Einhaltung der firmeneigenen CI-Richtlinien sein, um die Wiedererkennung innerhalb der Zielgruppe zu gewährleisten und Verwechslungen mit den Mitbewerbern zu verhindern. Leider werden diese Dinge auf Social-Media oft nicht mit der nötigen Konsequenz umgesetzt, bzw. beschränken sich auf die Inhalte, die direkt von der Website ausgespielt werden. Dabei sollte auch darauf geachtet werden, wenn es sich um Inhalte handelt, die nur für Social-Media erstellt werden. Egal ob es sich dabei um Text, Bild, Video oder eine Kombination daraus handelt, das durchgehende Branding sollte stets gewährleistet sein.

#7 Anzeigen nicht in Betracht ziehen

Viele Agenturen bewerben Google-Ads als gäbe es keine Google-Ranking-Signale bzw. kein Content-Marketing. Natürlich gibt es Branchen, die auf Grund der gesättigten Märkte und des massiven Wettbewerbs auf Anzeigen (online wie offline) angewiesen sind, jedoch ist man keinesfalls gut beraten, wenn man sich nur auf Anzeigen oder nur auf Content-Marketing fokussiert, ohne das jeweils andere mit in Betracht zu ziehen.

Anzeigen sind ein sinnvoller Teil des Online-Marketings, allerdings sind sie nur als Ergänzung zu sehen und verlieren an Wirkung, wenn sie nicht als Unterstützung eines umfassenden Content-Marketing-Konzeptes verwendet werden, sondern nur „blindwütend“.

Google-Anzeigen wie auch Anzeigen auf Social-Media sorgen im besten Fall für ein Strohfeuer auf der Website/im Onlineshop, aber nicht für den nachhaltigen Aufbau der Sichtbarkeit, bzw. für eine treue und wiederkehrende Community.

Im Idealfall werden bestimmte Aktionen und/oder Produktkategorien durch Anzeigen im Kontext einer umfassenden, redaktionellen Aufarbeitung mit Anzeigen befeuert. Auch saisonale Themen oder Aktionen (Messeauftritte/Neueinführung Produkte etc.) können unterstützend mit Anzeigen beworben werden.

#8 Nur produkt- und markenbezogene Inhalte veröffentlichen

Fast alle bekannten Social-Media-Kanäle, richten sich nach der immer kürzer werdenden Aufmerksamkeitsspanne der User. Dieser Trend äußert sich vor allem im Short-Video-Content, aber auch in anderen Details. Die Frage ob und in welcher Form die Nutzung diese Kanäle selbst diese Tendenz fördert, würde an dieser Stelle zu weit führen, kann aber kurz und knapp mit „ja“ beantwortet werden.

Angesichts schwindender Konzentrationsfähigkeit und der sich damit schneller einstellenden Langeweile sind Unternehmen, ungeachtet der Branche, dazu angehalten, auf ihren Kanälen nicht nur fachbezogenen Content zu veröffentlichen, sondern auch für die Unterhaltung der User zu sorgen. Egal ob ein Fun-Post oder das Teilen von Drittinhalten – es sollte eine breite Themenvielfalt mit Infotainment-Charakter angeboten werden, um die Interaktionsfreudigkeit der Community zu fördern.

#9 Trends und Saisonalem keine Beachtung schenken

So nervig die „Bespaßung“ auf sozialen Netzwerken für die Betroffenen auch sein mag, so konkret sollte man sich trotz allem Gedanken über die Inhalte machen. Neben den produktspezifisch abzuleitenden Themen sind auch Trends und saisonale Kategorien in die Content-Planung mit einzubeziehen. Nicht nur Google wertet dies positiv, auch der User fühlt sich gut betreut durch Aktualität, Qualität und Quantität im Kontext der Marke.

#10 Keine regelmäßige Evaluierung der Strategie und des Medienplans

Ohne eine Evaluierung ist es nicht möglich, kosteneffizient zu arbeiten, da die Parameter, die im Laufe des Content-Marketing-Prozesses anzupassen sind, nicht genau bestimmt werden können. Die Eigendynamik, bedingt durch die Abhängigkeit von den Social-Media-Kanalbetreiber und ihrer internen Faktoren, ist bereits groß genug, um sich diese Nachlässigkeit leisten zu können.

#11 Keine Reaktion auf die Bewertungen der Community

Ein wichtiges Google-Rankingsignal ist, im Kontext des Reputationsmanagements, die Interaktion mit der Community. Insbesondere das Reagieren auf Lob und Kritik innerhalb der Bewertungen auf Google oder beispielsweise auf Facebook, zeigt den kommentierenden wie auch den recherchierenden Kunden, wie seriös der Anbieter mit Kritik umgeht und wie er zum Thema Service steht.

Fazit

Lassen Sie sich beraten und stellen Sie Fragen, bis Sie als Auftraggeber wirklich verstanden haben, wie bestimmte Dinge im Online- und Social-Media-Marketing funktionieren. Nur dann bleibt kein fader Beigeschmack dabei, wenn eine Kampagne mal nicht den gewünschten, direkten Effekt erzeugt, den man sich durch die Kooperation mit einer Werbeagentur gewünscht hätte.

Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne!

Website für die Adventgemeinde Deggendorf

Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit der Adventgemeinde Deggendorf und konnten dabei, im Laufe der vergangenen Woche, erfolgreich das geplante Website-Projekt zum Abschluss bringen.
Auf der neuen Website der Adventgemeinde werden neben der allgemeinen Vorstellung der Kirchengemeinde auch die Glaubenspunkte sowie weitere Inhalte dargestellt. Dazu gehört neben dem News- und Blogbereich auch ein Bereich auf dem fortlaufend aufgezeichnete Videos von Predigten und Vorträgen publiziert werden.

Wir konnten neben der technischen Umsetzung der Website auch für die Erstellung einiger Image-Bilder des Innenraum sowie eines virtuellen 360° Rundgangs durch einige der Räumlichkeiten sorgen. Eine Erweiterung der Darstellungen ist für das kommende Jahr geplant.

Die Veröffentlichung der Inhalte findet zudem auf den angeschlossenen Social-Medi-Kanälen, Facebook, YouTube und Google-Beiträge statt, die wir für den Kunden erstellt haben.

Die Gemeinde verspricht sich durch diese klassischen Aktivitäten des Content-Marketings ein mehr an Sichtbarkeit im Internet, um für suchende und bedürftige Menschen im Landkreis in verschiedenen Belangen da sein zu können.

Plattling Gutschein

Wir freuen uns über den Auftrag der Stadt Plattling zur Gestaltung des Plattling-Gutscheins.

Der Plattling Gutschein ist eine tolle Möglichkeit, um bei Geschäften und Dienstleistern in Plattling zu sparen. Er kann online auf der Website plattling.de erworben werden und ist in verschiedenen Werten erhältlich.

Der Gutschein kann bei vielen teilnehmenden Geschäften und Dienstleistern in Plattling eingelöst werden und bietet somit eine große Auswahl an Möglichkeiten, um Geld zu sparen. Dazu gehören zum Beispiel Restaurants, Freizeiteinrichtungen, Dienstleister und vieles mehr.

Der Plattling Gutschein ist eine tolle Geschenkidee und eignet sich auch perfekt, um sich selbst eine kleine Freude zu machen. Er ist einfach und bequem online zu erwerben und bietet viele Möglichkeiten, um in Plattling zu sparen. Also warum nicht mal einen Plattling Gutschein ausprobieren?

Ein weiteres Highlight des Plattling-Gutscheins ist die Tatsache, dass man ihn nicht nur mit einem Wunschbetrag sondern auch mit dem eigenen Wunschmotiv versehen kann. Individueller geht es kaum!

In der Entwurfsphase haben wir Drohnenaufnahmen sowie grafische Vorlagen erstellt. Das Rennen machte final eine Variante mit Strichzeichnungen von bekannten Plattlinger Motiven und Einrichtungen.

 

Sie haben Interesse an ähnlichen Leistungen? Dann kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gern.

 

Website für die Axon Biotech GmbH | medco

Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit der Firma Axon Biotech GmbH und bedanken uns für das Vertrauen! In den vergangenen Wochen konnten wir ein umfangreiches Website-Projekt zum Abschluss bringen.

Axonbiotech ist als Produktions- und Dienstleistungsunternehmen für  die Diagnostik- und pharmazeutische Branche sowie für die Medizintechnik tätig.

Ursprünglich unter dem Namen Bovimed im Jahre 1999 gegründet, entwickelte sich die in Hengersberg/DE ansässige Firma zu einem starken Partner der Axonlab Gruppe und wurde 2011 als Tochterunternehmen Axon Biotech GmbH aufgenommen und umfirmiert. Durch spezialisierte Niederlassungen im osteuropäischen Raum kann Axonbiotech auf ein firmenübergreifendes Netzwerk zurückgreifen. Dies ermöglicht die breite Ausrichtung der Firma und den Bestand in einem immer härter werdenden Marktumfeld.

Marketingunterstützung für Gentle-Chest Männerkosmetik

Durch unsere eigenen Erfahrungen im Bereich Gründung und Firmenbeteiligungen, freut es uns immer wieder besonders, wenn wir Startups unterstützen dürfen, egal ob es sich dabei um die reine Marketingberatung, bestimmte Teilbereiche der Werbung oder um das strategisch-operative rundum Sorglos-Paket handelt.

Im Falle von Gentle-Chest Männerkosmetik unterstützen wir den gelernten Barbier Ahmet Baris darin, seine hochwertigen Kosmetikprodukte nicht nur bei der direkten Wellnessbehandlung, sondern auch über das Internet an den Mann zu bringen. Dazu dient vorrangig der Onlineshop, aber auch der Direktvertrieb. Speziell für letzteren gibt es nun druckfrisch den neuen Gentle-Chest Flyer, in welchem sich potentielle Direktkunden, aber auch Barber-Shop und andere interessierte Vertriebspartner über die Produkte im Vorfeld informieren können.

Wir bedanken uns für das Vertrauen und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

Medien für das Freiwilligenzentrum Deggendorf

Freiwilligenzentrum Deggendorf

Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit dem Freiwilligenzentrum Deggendorf! Das Zentrum ist eine Einrichtung welches an das Landratsamt Deggendorf angegliedert ist und sich um die Vermittlung von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und den entsprechenden Hilfsbedürftigen oder Hilfesuchenden kümmert. Eine tolle Einrichtung und eine wichtige Arbeit, die leider immer wichtiger wird, in einer Gesellschaft in der die Kommunikation immer weiter verroht, die Not immer größer wird und oft auch die Scham den ein oder anderen daran hindert, sich Hilfe zu suchen.

Mach mit!

Damit ist es uns nicht nur ein geschäftliches sondern auch ein persönliches Anliegen, den Slogan der Einrichtung „Mach mit“ nach außen zu tragen. In Zeiten in denen Denunziation und anderes asoziales Verhalten wieder fester Bestandteil des „normalen“ Alltags zu werden scheint, halten wir es für umso wichtiger, das Miteinander, die Empathie und die Achtsamkeit zu stärken.

Besonderer Dank gilt bei der Erarbeitung der Werbemedien dem ganzen Team des Freiwilligenzentrums, insbesondere unserer Ansprechpartnerin Frau Petra Schwankl!

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

Aufbau einer Website: Struktur trumpft Style – Tipps für die Strukturierung

Beim Aufbau oder der Neugestaltung einer Website steht oftmals das Aussehen im Fokus. Dabei sind Struktur und Inhalt deutlich wichtiger. Warum? Beide nutzen direkt der Nutzererfahrung (UX) und der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Eine logische Strukturierung vereinfacht das Navigieren und Finden von Inhalten für Nutzer, was sich positiv auf die Konversionsrate auswirkt. Zeitgleich unterstützt ein strukturierter Aufbau alle SEO-Bestrebungen und hilft beim Ranking in den Suchmaschinen. Die Strukturierung und Organisation ist allerdings oft eine Herausforderung. Die folgenden Tipps helfen, diese Aufgabe effizient umzusetzen.

Die Startseite ist der Startpunkt der Website-Anatomie

Nicht jeder Nutzer landet unbedingt zuerst auf der Startseite, wenn er über ein Suchmaschinen-Ergebnis auf die Website gelangt. Viele gelangen jedoch direkt drauf oder klicken sich von einer tiefen Seite auf die Startseite durch, um sich einen Überblick über die Inhalte und die Navigation dorthin zu verschaffen. Die Startseite muss also neuen Nutzern einen Eindruck davon vermitteln, was das Unternehmen bietet. Statt langweiliger Willkommenstexte sind hier knappe und gut strukturierte Inhalte gefragt. Kurze Sätze, einfache Wörter, Zwischenüberschriften und eine gute Portion interner Links sind ideal und wirken nicht überladen. Inspiration für die Betextung liefert ein typisches Erstkunden-Gespräch: Was müssen Kunden unbedingt wissen? Welche Fragen werden immer wieder gestellt?

Top-Level-Navigation

Vieles muss nicht in Sätzen, sondern kann in Stichpunkten mit der Top-Level-Navigation beantwortet werden. Die Top-Level-Navigation stellt das höchste Level der Website-Architektur dar und zeigt Nutzern, welche Inhalte sie erwarten können, sowie den Weg dorthin. Für kleinere Websites reichen eine Handvoll an Begriffen wie etwa Leistungen, Referenzen oder Blog. Große Websites von Amazon bis Zalando nutzen mehrstufige Mega-Menüs, um Nutzern ihre Inhalte zu präsentieren. Die Platzhirsche der eigenen Branche bieten sich als Inspirationsquelle an, wie man die Navigation gestalten kann. Sich an der Struktur großer und beliebter Websites zu orientieren hat den Vorteil, dass die eigene Website neuen Nutzern gleich vertraut vorkommt und sie keine Probleme damit haben, sich zurechtzufinden.

Footer

Häufig unterschätzt wird die Fußzeile (Footer). Dort finden sich oftmals die langweiligeren Dinge wie die AGB, Hinweise zum Datenschutz, das Impressum oder die Kontaktmöglichkeiten. Der Footer muss aber keineswegs klein und unauffällig sein. Zum einen lassen sich Menüpunkte aus der Hauptnavigation wiederholen. Zum anderen kann man interessante Punkte, die es nicht in die Top-Level-Navigation geschafft haben, hier auflisten sowie Social Media Buttons hinzufügen. Bei den Social Media Buttons gibt es zwei Varianten. Erstens die Social Share Buttons, mit denen die Inhalte der aktuellen Website geteilt werden können (zum Beispiel „Share this“ für Facebook oder „Tweet this“ für Twitter). Zweitens die Social Follow Buttons, über die Nutzer der Website den Social-Media-Accounts folgen können.

Breadcrumbs

Da der Footer auf jeder Unterseite automatisch erscheint, wird das Seitenelement auch für sogenannte Brotkrümel (Breadcrumbs) genutzt. Die Breadcrumbs helfen, den Weg zurück zur Startseite zu finden. Ganz ähnlich wie bei Hänsel und Gretel. Im E-Commerce-Bereich haben sich aber noch einen anderen Vorteil: Sie helfen, von einer tiefen Unterseite zur Kategorieseite zu gelangen. Wer beispielsweise eine weiße Fahrradtasche über die Suchmaschine gefunden hat, kann mithilfe von Breadcrums schnell zum Überblick aller Fahrradtaschen gelangen, ohne über die Startseite und weitere Unterkategorien gehen zu müssen. Für eine kleine Website mit flacher Struktur sind Breadcrumbs unnötig. Je größer die Website ist oder in Zukunft werden soll, desto sinnvoller ist es, auf tiefen Unterseiten kleine Brotkrümel für die Kundschaft zu hinterlassen. Mittelgroße und große E-Commerce-Seiten sollten Breadcrumbs nicht unterschätzen.

Die Startseite steht an der Spitze der Website-Anatomie und zeigt Nutzern den Weg zu den Unterseiten. Bei größeren Websites ist diese Struktur durchaus komplex. Daher empfiehlt es sich immer, sich zur Inspiration die Strukturierung bei der Konkurrenz anzusehen.

Visualisierung der Website-Struktur anfertigen

Als Sitemap wird eine hierarchische Strukturierung des Inhalts (also aller Top-Level-Seiten und Unterseiten) bezeichnet. Anders ausgedrückt: Es ist ein logischer Plan der Struktur einer Website. Die HTML-Sitemap (und idealerweise zusätzlich eine XML-Sitemap) ist ein Muss für jede Internetpräsenz und ihr Fehlen wäre ein klares SEO-Defizit. Denn fehlt die Sitemap, haben es Suchmaschinen-Webcrawler deutlich schwerer, die Inhalte und den Aufbau zu inspizieren und zu indexieren. Die Sitemap sollte immer dann aktualisiert werden, wenn Änderungen und Ergänzungen vorgenommen werden, die den Aufbau der Internetpräsenz beeinflussen.

Dieser logische Plan lässt sich visuell abbilden. Die Visualisierung wird häufig in Form eines Baumdiagramms dargestellt. Ein solches Baumdiagramm ist eine gute Idee, um sich zu vergegenwärtigen, welche Seiten bereits bestehen beziehungsweise welche Seitentypen gebraucht werden. Bei den Top-Level-Seiten gibt es mehrere Varianten:

  • eigenständige Seite (Stand-alone page), die keine Unterseiten in tieferen Ebenen hat (geeignet etwa für Kontakt, Preise, Tools etc.)
  • Kategorieseite (Category page), von der Unterseiten ausgehen (geeignet für Produktkategorien, Blog, Karriereseite etc.)
  • Drehkreuzseite (Content hub page), die übergeordnete Inhalte zu einem Thema mit vielen Unterthemen anzeigt (geeignet etwa für Themen wie Online Marketing mit Unterthemen wie Social Media Marketing, Influencer Marketing, Suchmaschinenoptimierung etc.)

Wenn eine Website neu erstellt wird, lässt sich die Visualisierung mit dem gesamten Team teilen. So wissen alle, welche Seiten in Bearbeitung, welche fertiggestellt oder noch erstellt werden müssen. Auch für die Designer ist es nützlich zu wissen, welche Seiten im Top-Level Priorität genießen. Und falls die Seite später um Unterseiten ergänzt wird, zeigt das Baumdiagramm, wo sie hingehören. Außerdem können Sitemaps dabei helfen, den Überblick darüber zu behalten, welche (Unter-)Seiten wann aktualisiert wurden. Denn jede Website sollte regelmäßig auf den aktuellen Stand gebracht werden.

Die ausgedruckte Visualisierung zeigt Aufbau und Struktur. Bei einer großen Website kann das einen riesigen Konferenztisch einnehmen. Aber auch bei kleineren Websites ist die Visualisierung oft überraschend groß. Eine solche Visualisierung lässt sich mit einer Mindmap-Software erstellen (zum Beispiel mit Xmind).

Bei der Visualisierung einer Website sind zwei Dinge hilfreich:

  • Keyword-Recherche als Grundlage der Strukturierung nutzen. Die wichtigsten Keywords werden zu Top-Level-Seiten. Ein Blick zur Konkurrenz ist meist sehr aufschlussreich.
  • Struktur lieber flach als tief anlegen. Der Grund dafür ist, dass bei flach strukturierten Websites einzelne Seiten nur wenige Klicks voneinander entfernt sind. Das ist günstig für die Nutzererfahrung und steigert die Crawler-Effizienz. Sind Seiten mehr als sechs Klicks voneinander entfernt, schrumpft die Zahl der Nutzer, die bereits sind, so viel beim Navigieren zu klicken. Auch das Zugreifen der Suchmaschinen wird durch einen so tiefen Aufbau erschwert. Wie tief eine Website-Architektur ist, lässt sich mit Site-Audit-Tools prüfen.

Guter Content: Inhalte auf Unterseiten strukturieren

Nicht nur die Startseite, sondern auch alle Unterseiten sollten übersichtlich gestaltet sein. Insbesondere für textlastige Seiten ist das wichtig, damit Nutzer das Interesse nicht verlieren. Speziell auf mobilen Endgeräten wirken lange Texte geradezu unleserlich.

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Bestandstexte sowie neue Texte sollten gut strukturiert aufgearbeitet werden. Überschriften (h1), Zwischenüberschriften (h2, h3,…) und kurze Textblöcke mit etwa 100 bis 200 Wörtern gliedern einen Fließtext optisch und erleichtern das Lesen. Ist der gesamte Text maximal 300 Wörter lang, sind Zwischenüberschriften unsinnig. Höchstens eine Zwischenüberschrift (h2) wäre dann möglich, ist aber meist nicht nötig.

Damit sich der Text auf jedem Endgerät gut lesen lässt, ist eine klar erkennbare Schrift mit gutem Kontrast (also nicht beispielsweise Gelb auf Weiß, das ist kontrastarm und lässt sich schwer lesen) sowie in ausreichender Größe wichtig. Interne Verlinkungen zu übergeordneten oder untergeordneten Themen oder Kategorien dürfen ebenfalls nicht fehlen. Diese möglichst direkt im oder zum Text und nicht auf Multimediaelemente setzen.

Eine klickbare Inhaltsangabe zeigt Inhalt und Aufbau des Textes auf einen Blick und ermöglicht es Nutzern, schnell zu den für sie am meisten relevanten Inhalten zu springen. Zusätzlich lockern Elemente wie Aufzählungen, Bilder, Diagramme oder Tabellen das Geschriebene auf. Idealerweise wird der Text durch die optischen Elemente leichter verständlich. Dabei sollte ein Aspekt dringend beachtet werden: die Ladezeit. Visuelle Elemente, die langsam laden, ziehen die Website herunter. Eine langsame Ladezeit hebt den eigentlichen Nutzen des Elements auf. Daher nur visuelle Elemente verwenden, die keine negativen Effekte auf die Ladezeit haben. Im Bezug auf Videos heißt das, dass erst Texte mit mindestens 1.000 Wörtern mit Videos aufgelockert werden können.

Durch Dinge wie „Ähnliche Beiträge“ und „Tagging“ werden Klicktiefe und Crawltiefe positiv beeinflusst.

Wer sich daran macht, mehr Struktur in bereits bestehenden Content zu bringen, sollte direkt eine andere Aufgabe dranhängen und die alten Texte aktualisieren. Dafür ist es nicht nötig, den gesamten Text zu überarbeiten. Vielmehr hat sich ein Update am Textende bewährt. Dieses Update kann je nach Thema kürzer oder länger ausfallen und entweder neue Inhalte einbringen oder klarstellen, dass der Text aus dem Jahr XY stammt und sich seither die Dinge weiterentwickelt haben.

Zusätzlich gut ist es, hinter dem ursprünglichen Datum der Veröffentlichung, den Vermerk Update mit dem aktuellen Datum zu setzen. So sehen Nutzer, dass der Text aktualisiert worden ist und die Wahrscheinlichkeit, dass sie Weiterlesen, steigt. Außerdem ermuntert die regelmäßige Aktualisierung Webcrawler dazu, die Seite regelmäßig zu besuchen. Wo es sich anbietet, kann sogar der Titel geändert werden – etwa mit einer Ergänzung wie „Update 2022“. Hier ist es wichtig zu beachten, dass Keywords erhalten bleiben, um das Ranking der Unterseite nicht zu gefährden.

Referenzen und Portfolio

Referenzen und ein Portfolio abgeschlossener Aufträge sind Instrumente, die schnell eine emotionale Verbindung zum Nutzer schaffen. Wer zum ersten Mal auf die Website kommt, kann sich so einen genaueren Eindruck verschaffen, was geboten wird. Vor allem Bilder helfen Interessenten, sich selbst in die Position des Kunden zu versetzen. In diesem Sinne ist es wichtig, diesen Content gut zu bebildern und geschickt zu betexten. Referenzen (auch Testimonial genannt) sollten stets in den Worten des Kunden verfasst sein. Fremdwörter oder komplizierte Ausdrücke sind in den meisten Branchen kontraproduktiv.

Lieber sind zwei, drei einfache Sätze, die die positive Erfahrung oder Leistung darstellen. Es ist möglich, die Testimonials direkt auf die Startseite zu setzen. Alternativ kann auch eine gesonderte Top-Level-Seite erstellt werden, auf der die Referenzen aufgelistet sind. Je nach Branche mag eine Liste der Unternehmen oder Organisationen ohne direkte Zitate reichen. Dann bietet sich eine knappe stichwortartige Beschreibung des Projekts an, oder eine Verlinkung zum Projekt.

Wer seine Arbeit präsentieren möchte, kann abgeschlossen Aufträge auf einer Portfolio-Seite auflisten. Hier empfiehlt sich eine eigene Top-Level-Seite, auf der Bilder der abgeschlossenen Projekte stehen. Hochwertige Bilder reduzieren den Bedarf an Text. Sinnvoll sind stichpunktartige schriftliche Angaben, die den Bildern Kontext verleihen (etwa Art des Projekts, Umfang, Dauer, Kosten etc.). Eine strukturierte Gliederung und die Ladezeit sollten beachtet werden. Unter Umständen kann auf der Startseite eine prominente Verlinkung zum Portfolio gesetzt werden (etwa eine Bildergalerie, die zum Klicken einlädt).

Die Vorteile einer guten Website-Struktur

Der eigenen Website eine gute Struktur zu verpassen – entweder von Anfang an oder nachträglich – hat mehrere Vorteile.

Zuallererst ist die Nutzererfahrung (UX oder User Experience genannt) um Welten besser, wenn eine Website gut strukturiert ist. Nutzer, die das Gesuchte zügig finden, sind zufriedener und eher geneigt, den Kaufbutton zu drücken. Wenn Nutzer nicht in drei bis vier Klicks zum gesuchten Produkt finden, springen viele lieber zur Konkurrenz ab. Das Motto an dieser Stelle ist daher eine angemessene und angenehme Klicktiefe zu finden.

An zweiter Stelle ist ein strukturierter Aufbau auch für die Platzierung in den Suchmaschinen förderlich. Er wirkt sich positiv auf die Crawl-Effizienz aus. Eine gute Struktur bedeutet nämlich, dass es viele interne Verlinkungen gibt, die die Top-Level-Seiten mit Unterseiten verlinken. Eine solche Linkstruktur verhilft dem sogenannten PageRank (PR) zum Fließen. Dieser PageRank stammt noch aus den Anfangszeiten von Google, misst interne und externe Verlinkungen und repräsentiert die Autorität, die eine Website besitzt. Bis heute wird der PageRank als Ranking-Signal genutzt. Seiten mit einer höheren Anzahl an internen Links ranken tendenziell besser als Seiten mit wenigen oder ohne interne Links. Daher ist es sinnvoll, alle relevanten Unterseiten miteinander sowie mit den relevanten Top-Level-Seiten zu verknüpfen. Dabei gilt: Wirklich nur verlinken, was für die Nutzer sinnvoll ist. Willkürlich gesetzte Verlinkungen wirken sich negativ aus.

Cleverer Einsatz von internen Verlinkungen, den verwendeten Anker-Texten sowie eine gute Struktur der Website können einen weiteren Vorteil bringen, denn Suchmaschinen wie Google zeigen beliebte Unterseiten als sogenannte Sitelinks an. Dabei stehen unter dem eigentlichen Suchergebnis bis zu sechs Sitelinks, die etwa auf häufig gesuchte Dinge wie Öffnungszeiten oder Kontakt führen. Ein anderes Beispiel wäre, wenn beim Suchbegriff „Schuhe“ unter dem Suchergebnis für Zalando mehrere Sitelinks zu Herrenschuhe, Damenschuhe, Kinderschuhe etc. aufgelistet wären. Durch Sitelinks wirkt eine Website in den Suchergebnissen prominenter und Suchende haben nicht nur eine Klickmöglichkeit, sondern können aus bis zu sieben Links wählen, um auf eine Webseite zu gelangen.

Ein strukturierter und logischer Aufbau ist auch nützlich für die Content-Planung, da leichter ersichtlich ist, wo und wann neue Rubriken oder Unterseiten erstellt werden sollten. Neuer Content ist selbstverständlich immer eng mit der Keyword-Recherche verbunden. Nur bei hohem Traffic-Potenzial lohnt sich die Arbeit, neue Texte zu schreiben.

Und nicht zuletzt macht ein durchdachter Aufbau die eigene Internetpräsenz zukunftssicher. Sollte die Website wachsen und in Zukunft neue Inhalte hinzugefügt werden, lassen sich neue Unterseiten problemlos an den relevanten Stellen platzieren. Die Notwendigkeit, die Internetseite umzustrukturieren und Weiterleitungen (sogenannte redirects) einzupflegen, wird wahrscheinlich nicht entstehen.

Checkliste zu Aufbau einer Website

Mit dieser Checkliste lässt sich prüfen, welche Aufgaben bereits erledigt sind.

  • Wurde eine inhaltlich logische Struktur für alle Inhalte auf der Website geschaffen, aus der sich ein klarer hierarchischer Aufbau von Ober- und Unterthemen ergibt?
  • Wurde eine HTML-Sitemap (und gegebenenfalls zusätzlich eine XML-Sitemap) erarbeitet? Wird die Sitemap regelmäßig aktualisiert, wenn sich am Aufbau und Inhalt der Seite etwas ändert?
  • Basiert jeglicher Content auf recherchierten Keywords und der dazugehörigen Nutzerintention?
  • Wird regelmäßig nach neuen Keywords recherchiert, auf deren Basis neuer Content erstellt wird?
  • Wird Content gut strukturiert? (Absätze, Zwischenüberschriften, Schriftart, Schriftgröße, Kontrast, visuelle (mediale) Elemente, interne Verlinkungen etc.)
  • Werden Bestandstexte regelmäßig aktualisiert, damit Webcrawler einen Anreiz haben, die Webseiten immer wieder zu besuchen?
  • Stehen SEO-Audit-Tools zur Verfügung, mit denen Crawlen möglich ist, um etwa die Klicktiefe zu ermitteln und Optimierungen vorzunehmen? (Jegliche Tools sollten hinsichtlich Funktionen und Kosten in Relation zur eigenen Website stehen – oft gibt es kostenlose Tools, die für Anfänger ausreichen).
  • Werden Links regelmäßig geprüft und aktualisiert, um „tote“ Links (broken Links) und Weiterleitungen zu eliminieren?
  • Wird auf Unterbrecherwerbung (Interstitial) verzichtet, um das Nutzererlebnis nicht zu stören?
  • Generell: Ist im Content Management die Funktion „nicht indexieren“ deaktiviert? Sind Tools wie die Google Search Console und Google Analytics eingerichtet?

Sie haben Fragen zum Aufbau und der Gestaltung Ihrer Webpräsenz? Dann sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne!

Vom Design zur Marke

Design kann ein starker Hebel sein, um Unternehmen im Wettbewerb zu unterstützen. Aber es ist wichtig, über die Klischees hinauszugehen. Eine gute Gestaltung ist das, was letztlich die Aufmerksamkeit der Zielgruppe erregt und sie im Idealfall zu einer Kaufentscheidung führt. Ein durchdachtes Design, welches den handwerklichen Grundsätzen entspricht, ist ein wesentlicher Teil der Basis für die Etablierung einer bekannten Marke sein.

Unterschied zwischen Design und Marke

Eine Marke ist grundsätzlich nicht nur ein schönes Erscheinungsbild und auch nicht der ausgefallene Firmenname verpackt in einem kreativen Logo. Die Marke ist allem voran das emotionale und visuelle Umfeld welches um ein Produkt, eine Firma oder auch eine Person im Laufe deren Etablierung in der Wahrnehmung des Konsumenten geschaffen wird. Das Design, wozu unter anderem das Markenzeichen – also das Logo – gehört, sind letztlich die äußeren Erkennungsmerkmale der etablierten Marke. Wie stark sich die Marke beim Kunden einprägt, hängt von mehreren Faktoren ab, einer dieser Faktoren ist wiederum eine passende und gefällige Erscheinung mit der sich die Zielgruppe identifizieren kann und möchte.

Die Marke beschreibt die Emotionen und Assoziationen, die der Kunde bei der Betrachtung bestimmter Designelemente empfindet.

Beispiel: Red-Bull-Dose im Regal:
Designwirkung: schlichtes silber-blaues Design, rotes Logo – passend zum aktivierenden Inhalt
Markeinwirkung: Assoziation mit Renn- und anderen Extremsportarten sowie weiteren Aktivitäten von Dietrich Mateschitz

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Die Bedeutung des Designs

Ihr Ziel als Verkäufer ist es in erster Linie, die Aufmerksamkeit Ihres Interessenten zu gewinnen, damit er Ihnen zuhört und Ihre Lösung kennenlernen möchte. Designelemente helfen Ihnen dabei. So können Sie an den Teil des Käufers appellieren, der bei der Kaufentscheidung eine große Rolle spielt: den emotionalen Teil.

Die erste Emotion, die das Design hervorruft, ist das Gefühl der Harmonie – ein Bedürfnis nach Schönheit, das in uns allen vorhanden ist. Es ist das Design, das sicherstellt, dass der potenzielle Kunde, unabhängig von der Relevanz des Inhalts und dem Interesse an Ihrer Lösung, das, was Sie anbieten oder präsentieren, gerne anschaut, ob es nun relevant ist oder nicht. Mehr noch: Wenn Sie bei Ihrem Kunden einen visuellen Wow-Effekt ausgelöst haben, haben Sie zweifelsohne einige Sympathien für Ihre Lösung gewonnen – oder anders gesagt: der erste Eindruck zählt.

Gestaltung erweitert die Perspektive der Funktionalität

In unserem täglichen Leben begegnen wir unzähligen Botschaften, Zeichen und Symbolen, die uns leiten, informieren und verführen sollen. Medien- und Kommunikationsdesigner spielen in diesem Zusammenhang eine Schlüsselrolle, denn ihre Entwürfe prägen unsere Alltagskultur seit vielen Jahren grundlegend mit. Dabei wird oft missverstanden, dass es bei der Gestaltung nicht nur um Farbe, Form und Typografie geht, sondern dass Designergebnis das Zusammenspiel von Bild, Text, kreativen Ideen, Geschichten und Gestaltungselementen ist.

Optik verbindet Form und Funktion mit dem Ziel, einen Mehrwert für den Kunden zu schaffen. Letztlich ist Design das Vehikel für alle Informationen, die wir dem Kunden vermitteln wollen. Alles, was von Ihrem Unternehmen und damit von Ihnen ausgeht, sollte visuell konsistent sein und die gleiche Geschichte erzählen. Eine starke, visuell konsistente Identität ist auch ein kluger Weg, um sich von der Konkurrenz abzuheben und unterstützt Ihre Positionierung und Ihr Alleinstellungsmerkmal.

Die Bedeutung der Form

Designelemente sind eine wichtige Unterstützung bei der Kommunikation mit dem Kunden. Das Layout des Inhalts ist etwa so gestaltet, dass Ihre Botschaft zugänglicher und leichter zu verstehen und zu beweisen ist. Wenn der Kunde erst denken muss, um zu verstehen, haben wir verloren. Die Optik leistet also einen wichtigen Beitrag, um Ihre Botschaft für den Kunden klar und eindeutig zu machen. Klarheit zu schaffen hilft nicht nur dem Kunden, Ihr Wertangebot zu verstehen (was den Verkauf erleichtert), sondern trägt auch zu einem der Ziele eines ehrlichen und kompetenten Verkäufers bei: seinem potenziellen Kunden eine gute Verkaufserfahrung zu bieten. Genauso wie Sie sich um die Kunden- oder Benutzererfahrung kümmern, müssen Sie sich auch um die Erfahrung des potenziellen Käufers mit der Gestaltung und Formgebung Ihres Angebots kümmern. Dies ist eine der besten Möglichkeiten, Ihr Markenimage zu stärken und sich von der Konkurrenz abzuheben.

Es beginnt bei der Webseite

Ihre Website ist das wichtigste Marketinginstrument in Ihrem Arsenal. Wenn ein Besucher auf Ihre Website kommt, genügt ein einziger Blick, um ihn in einen Kunden zu verwandeln oder ihn zum Weiter-Klicken zu bewegen. Bei einem guten Webdesign geht es nicht nur um das Aussehen Ihrer Website, sondern auch um die Benutzerfreundlichkeit. Daher sollte eine gut gestaltete Website nicht nur hübsch aussehen, sondern auch in Bezug auf die Funktionalität effizient mit den Nutzern kommunizieren. Eine schlecht gestaltete Website hingegen stört das Nutzererlebnis und mindert das Gefühl des Vertrauens. Man kann also sagen, dass ein schlechtes Schnittstellendesign oft zu Ablehnung führt.

Für Designer in der digitalen Welt wird es immer schwieriger, eine einzige Website für alle Geräte zu gestalten. Im Moment müssen Webdesigner einen Weg finden, um Suchmaschinenmarketing mit gutem Design zu verbinden. Beides ist wichtig, um Reichweite und Identifikation mit dem Unternehmen zu schaffen. Große Unternehmen, die bereits ein Markenbewusstsein haben, können sich mehr auf das Designthema konzentrieren. Und das zeigt uns, dass es sich lohnt, von Anfang an in gutes Design zu investieren. Denn selbst das beste Produkt ist nutzlos, wenn es nicht gut präsentiert wird, d. h. wenn es zwar gut aussieht, aber kein Inhalt, keine Informationen, kein Alleinstellungsmerkmal vorhanden sind. Dieses Zusammenspiel führt letztlich zum Erfolg.

Produktdesign und Image

Auch das Produktdesign ist ein wesentlicher Bestandteil des Produktmarketings und hebt Ihre Marke von anderen ab. Um Ihr Produkt effektiv zu verkaufen, brauchen Sie ein attraktives Erscheinungsbild. Unter Produktdesign versteht man die Art und Weise, wie Sie den Verbrauchern die Merkmale und Vorteile Ihres Produkts präsentieren. Ein gutes Produktdesign kann Ihnen einen Vorteil gegenüber Ihren Mitbewerbern verschaffen.

Es gibt einen Grund, warum viele Menschen ihre Produktentscheidungen auf der Grundlage des Erscheinungsbildes einer Ware treffen, insbesondere wenn sie viele Optionen zur Auswahl haben. Ihr Produkt muss mit vielen Produkten auf dem Markt konkurrieren, die die gleichen Merkmale und Vorteile aufweisen, aber ein besseres Produktdesign kann dafür sorgen, dass sich Ihr Produkt besser verkauft und sich von der Masse abhebt. Eine einfache Änderung des Produktdesigns kann die Verkaufszahlen Ihres Produkts steigern oder senken.

Gestaltung bindet Kunden an eine Marke

Sie gestalten für alle Arten von Unternehmen und Medien und sorgen dafür, dass die Produkte und Dienstleistungen eines Unternehmens durch positive Erfahrungen und Assoziationen langfristig in unseren Köpfen bleiben und den Endverbraucher an eine bestimmte Marke binden. Gute Gestaltung ist heutzutage in der Tat der Schlüssel zu guter Kommunikation. Die Daseinsberechtigung des Unternehmens, die Frage nach dem „Warum“, ist entscheidend für die Designwahl.

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Wenn ein Unternehmen die Sinnfrage gut beantwortet, ist es für uns Designer einfacher, einen emotionalen Wert zu schaffen und die Zielgruppe direkt anzusprechen. Beispiel Zahnarztpraxis: Das Vertrauen und die kompetente, schmerzfreie zahnärztliche Versorgung werden klar hervorgehoben. Ein exzentrisches, auffälliges Design wäre hier irreführend und würde beim Kunden kein Gefühl von Vertrauen und Kompetenz erzeugen. Das Design ist es also, das die Kunden fasziniert, sie mit der Marke verbindet und sie – vielleicht noch deutlicher als im Fall von Apple – zum Kauf bewegt. In den letzten Jahren hat sich jedoch ein bemerkenswerter Trend abgezeichnet: Logos sind auf eine fast willkürliche Einfachheit reduziert worden. Es sollte bis ins kleinste Detail stimmig sein, und wenn es gut ist, ist es die kleinstmögliche Designlösung.

Die Marke von der Konkurrenz abheben

Wenn ein Produkt in einem Regal steht oder hängt, konkurriert es mit vielen anderen Produkten, und genau hier setzt das Verpackungsdesign an. Ein gutes Verpackungsdesign schafft eine emotionale Verbindung zum Publikum und überzeugt den Verbraucher zum Kauf. Eine überlegte Verpackungsgestaltung ist daher heute keine Option, sondern ein wesentlicher Bestandteil des Markenaufbaus.

Designtechniken wie die Verwendung einer dominanten oder leuchtenden Farbe, ein einzigartiges Layout und ein erfrischendes Konzept sind allesamt Designelemente, die Emotionen und Erinnerungen hervorrufen und Ihre Marke in den Köpfen Ihrer Zielgruppe präsent werden lassen. Auch hier schafft die Formgebung eine einheitliche visuelle Sprache und erzeugt eine unmittelbare Verbindung zu Ihren Produkten, Dienstleistungen und Angeboten. Schlecht gestaltetes Markenmaterial hingegen, sei es Ihr Firmenlogo, Visitenkarten, Broschüren usw., vermittelt ein unprofessionelles Bild Ihres Unternehmens und schreckt die Menschen ab.

Die Liebe zur Marke präsentieren

Die Liebe zum Design ist die Liebe zum Detail. Es ist immer das Zusammenspiel vieler kleiner Komponenten, das das große Ganze und die Ästhetik schafft. Es sollte noch mehr in den Köpfen vieler Menschen verankert sein, dass Gestaltung nur so gut ist wie die Designstandards der gesamten Agentur. Jeder in der Agentur braucht ein gewisses Gespür für Optiken, damit diese lebendig werden. Eine gute Gestaltung beginnt mit einem schönen Logo und endet nicht mit einer schönen Website. Design ist die Grundlage für alles andere – ob es sich um Programmierung oder Text handelt – und alle Punkte sind voneinander abhängig.

Gutes Design ist wie der erste Händedruck mit einem potenziellen Kunden, der Ihnen hilft zu entscheiden, ob Sie ein Treffen in der Zukunft fortsetzen wollen oder nicht. War er warm und freundlich, war er fest oder professionell? Die durch Ästhetik hervorgerufenen Emotionen sorgen dafür, dass die Inhalte in vielerlei Hinsicht benutzerfreundlich bleiben. Bevor ein Besucher Ihre Inhalte liest, interagiert ein gutes Design mit ihm. Es zeigt den Nutzern, wohin ihre Augen auf der Seite zuerst gehen sollten, und hebt wichtige Informationen hervor, mit denen sich der Leser intensiver beschäftigen sollte. Es verwendet Typografie und verschiedene Schriftgrößen, um die Botschaft auf eine besondere Art und Weise zu präsentieren. Außerdem wird die Botschaft durch interessante Bilder und Farben unterstrichen – online, in der Produkt- sowie Verpackungsgestaltung und bei vielen anderen Gelegenheiten.

Sie haben Interesse daran eine Marke aufzubauen oder Ihr bestehendes Design/Erscheinungsbild zu optimieren und auszubauen? Dann kontaktierten Sie uns gerne jederzeit, wir beraten Sie umfassend und unverbindlich!

Volksfest Plattling 2022 – neues Erscheinungsbild

Seit über 10 Jahren dürfen wir die Stadt Plattling plattling.de als Kundin betreuen, wofür wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken wollen! Aktuell freuen wir uns gerade besonders darüber, das neue Erscheinungsbild des nun endlich wieder regulär stattfindenden Plattlinger Volksfestes gestalten zur dürfen! Wir wünschen der Kommune, den Veranstaltern sowie allen Fieranten, Gastronomen und Gästen eine tolle und ausgelassene Zeit bei Bier, Brenze, Hendl und gebrannten Mandeln! 😉

Sie haben Interesse an der Bewerbung einer vergleichbaren Veranstaltung und benötigen unsere Unterstützung? Dann melden Sie sich jederzeit gerne und unverbindlich bei uns, wir beraten Sie gerne!

Neuer „Angelkurier“ für den Fischereiverein Plattling e.V.

Bild v.l.: Thomas Riedinger (Schriftführer), Stefan Eller (eller-design) und Johannes Lehner (1. Vorstand) – Fischereiverein Plattling e.V.

In der vergangenen Woche konnte ich den neuen Angelkurier des Fischereivereins Plattling e.V. an den 1. Vorstand Johannes Lehner und Schriftführer Thomas Riedinger übergeben.

Der Angelkurier umfasst alle aktuellen Infos über den Verein, aus dem letzten wie in Teilen bereits aus dem aktuellen Jahr. Darin zu finden sind zudem Vereinsaktivitäten, Berichte der Gewässerwarte, der Jugendarbeit, eine Übersicht der aktuellen Ehrungen sowie ein Malwettbewerb für Kinder bis 12 Jahren. Was natürlich nicht fehlen darf, ist außerdem ein Beitrittsformular für Interessierte. Der Plattlinger Fischereiverein hat rund 600 Mitglieder und besteht seit 1937.

Besonders interessant ist dabei die attraktive Auswahl schöner und gut besetzter Gewässer, darunter Seen aller Formen und Tiefen und natürlich 20 km der Isar im Bereich zwischen Niederpöring und der Mündung in die Donau.

Als passionierter Fischer, Vereinsmitglied und gleichzeitiger Geschäftsführer von eller-design Werbeagentur GmbH, war es mir eine Freude, die Konzeptionierung und Erstellung des 20-seitigen Magazins (inkl. vieler eigener Bilder) zu sponsern. Dabei freue ich mich über die Anrechnung meiner vereinsseitigen Arbeitsstunden! 😉

In diesem Sinne, wünsche ich allen Fischerinnen und Fischern des Vereins und allen anderen im Landkreis, ein erfolgversprechendes Petri Heil für die Saison 2022!

Wahlkampfunterstützung für Landratskandidat Bernd Sibler, MdL

Aktuell dürfen wir einen alten Bekannten bei seiner aktuellen Wahlkampagne marketingtechnisch unterstützen! Dabei handelt es sich um keinen geringeren als Staatsminister a. D. Bernd Sibler, MdL, welcher für das Amt des Landrats im Landkreis Deggendorf kandidiert.

Seit 1998 ist Bernd Sibler Mitglied des Bayerischen Landtags. Von März 2018 bis November 2018 war er Bayerischer Staatsminister für Unterricht und Kultus und von November 2018 bis Februar 2022 Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst. Schon lange ist Sibler mit dem Landkreis Deggendorf persönlich wie auch politisch verbunden. Ein berufliches „Nachhause kommen“ als Landrat wäre somit aus unserer Sicht eine runde Sache, mit jemandem im Amt, der weiß von was er spricht.

Wir wünschen viel Erfolg bei der anstehenden Landratswahl am 15. Mai 2022!

Digital Storytelling – die Kunst des Geschichtenerzählens im Web

Digital Storytelling – die Kunst des Geschichtenerzählens im Web. Geschichten sind so alt wie die Menschheit. Außerdem ist eine gute Geschichte ein wirksames Mittel, um eine Botschaft zu vermitteln. Aber warum brauchen Sie Geschichten? Warum sollten Sie Ihrem Zielpublikum Geschichten erzählen? Oder Ihren Mitarbeitern?

Was ist Storytelling?

Auf den ersten Blick spricht der Begriff für sich selbst: Geschichtenerzählen. In einem professionellen Kontext hat das Wort jedoch eine spezifischere Bedeutung. In der Literatur und im Internet gibt es mehrere Definitionen, aber keine davon trifft auf alle Fälle zu. Wir verwenden daher unsere eigene Definition: Übermittlung einer Botschaft in Form einer Geschichte, um eine emotionale Verbindung mit dem Empfänger herzustellen und sein Denken und Verhalten zu beeinflussen. Diese Definition gilt für alle Fachleute, die Storytelling einsetzen – vom Pfarrer, der biblische Texte auslegt, um eine Moral zu vermitteln, bis hin zum Unternehmensleiter, der eine tiefgründige Geschichte über die Jahresergebnisse erzählt, um das Management zu anderen Entscheidungen zu bewegen. Übrigens ist Storytelling nicht per Definition textbasiert. In der Welt des Marketings ist beispielsweise das Konzept des visuellen Geschichtenerzählens, bei dem die Bilder die Geschichte erzählen, weit verbreitet.

Die Wirkung einer guten Geschichte im Marketing

Im Jahr 2006 führten der Journalist Rob Walker und der Redakteur Joshua Glenn ein Experiment durch, das sie als Studie über relevante Objekte bezeichneten. Zunächst kauften sie eine große Anzahl billiger, irrelevanter Gegenstände, wie Flaschenöffner, Plastikbananen und Stofftiere. Sie kaufen nur Gegenstände, die nichts Besonderes an sich haben. Dann kontaktieren sie zweihundert Werbetexter und baten sie, sich eine Geschichte für einen der Gegenstände auszudenken. Sie stellen die Gegenstände mit der Geschichte bei eBay ein, wo die Besucher für die Artikel bieten können.

Das Ergebnis ist erstaunlich. Walker und Glenn verkauften die Artikel, für die sie insgesamt rund 200 Dollar ausgegeben hatten, für fast 8000 Dollar. Dabei scheint es, dass das Erzählen von Geschichten eine wichtige Rolle für den Wert spielt, den Menschen einem Produkt beimessen. Walker selbst glaubt, dass dies darauf zurückzuführen ist, dass Geschichten Emotionen hervorrufen. Seiner Meinung nach gibt es einen Grund, warum wir geerbten Dingen oft mehr Wert beimessen als gekauften.

Die Grenzen der Web-Kommunikation

Viele Unternehmen nutzen heute Webkanäle:

  • Soziale Medien (ist Ihr Facebook-Newsfeed überladen mit gesponserten Inhalten?)
  • E-Mails (Aber wer liest heutzutage noch alle E-Mails?)
  • Websites (Aber wer mag schon Pop-ups, die plötzlich den Bildschirm ausblenden?)

Das Internet ist zu einer Bahnhofshalle geworden, in der ein ständiges Gewusel herrscht, das die digitale Markenkommunikation erschwert. Wie können Sie sich ausdrücken, ohne Ihre Stimme zu erheben? Beginnen Sie damit, eine Geschichte zu erzählen. Ein guter Geschichtenerzähler kann die Aufmerksamkeit des Publikums mit nur wenigen Worten fesseln. Digitales Storytelling ist der Einsatz von Geschichten in Kombination mit neuen Technologien.

Genau genommen handelt es sich um eine kurze Form der digitalen Multimedia-Produktion, die es jedem ermöglicht, Geschichten zu erzählen. Das bevorzugte Medium ist das Video. Im weiteren Sinne umfasst das Digital Storytelling im Marketing jede Form des Geschichten-Erzählens, die auf digitalen Technologien basiert, wie z. B. Podcasts, Blogs, Beiträge in sozialen Medien und sogar Games. Schließlich kann auch die Verwendung von narrativen Codes in der Kommunikationsstrategie eines Unternehmens im Internet gemeint sein. Diese Technik wird durch die Verwendung von Geschichten beherrscht, um die Aufmerksamkeit zu erregen und Emotionen zu wecken, um das Publikum zu involvieren.

In einer vertrauten Umgebung müssen Sie sich nicht besonders anstrengen, um eine Geschichte zu erzählen. Wenn Sie Freunden einen Witz erzählen, können Sie davon ausgehen, dass sie Ihnen dabei zuhören werden. Bei einem unbekannten Publikum ist diese ungeteilte Aufmerksamkeit weniger selbstverständlich. In solchen Fällen ist es ratsam, bewährte Erzähltechniken zu verwenden, um Ihre Botschaft zu vermitteln. Wer etwas über das Digital Storytelling lernen will, muss sich mit dem amerikanischen Literaturtheoretiker Joseph Campbell beschäftigen. Er führte das Konzept des Monomythos ein. Dieses Modell basiert auf dem jahrelangen Studium von Volksmärchen, mythologischen Texten und religiösen Schriften. Campbell nutzt es, um zu zeigen, dass die Hauptfiguren in fast allen Geschichten mehr oder weniger die gleiche Entwicklung durchlaufen, wenn auch in einem anderen Kontext.

Das Problem mit Campbells Modell ist, dass es nicht einfach anzuwenden ist. Der Monomythos beschreibt alle Phasen, aus denen eine Geschichte bestehen kann. Im Extremfall gibt es siebzehn davon. Viele dieser Phasen kommen jedoch in den meisten Geschichten nicht vor – und nur wenige Geschichten durchlaufen sie alle. Mit der Zeit haben Regisseure, Autoren und Produzenten begonnen, mit diesem Modell zu arbeiten.

Wie baut man eine Geschichte im Marketing auf?

Campbell zufolge muss eine Geschichte nicht immer diese Struktur haben, aber wenn sie ihr nicht ähnelt, ist sie einfach nicht als Geschichte erkennbar. Zunächst legt er den grundlegenden Prozess dar: Wenn man etwas braucht, sucht man es irgendwo. Man findet es, nimmt es mit, geht zurück und ändert es.“

Der Prozess, den die Hauptfigur im Erzählkreis durchläuft, kann wie folgt beschrieben werden. Die Figur:

  • befindet sich in einer Komfortzone.
  • braucht etwas.
  • findet sich in einer ungewöhnlichen Situation wieder.
  • passt sich der Situation an und sucht nach dem, was er oder sie braucht.
  • findet, was sie sucht.
  • zahlt einen hohen Preis.
  • kehrt in eine normale Situation zurück.
  • wird durch das Erlebte verändert.

Einige Phasen sind für eine gute Geschichte im Digital Storytelling unerlässlich. Wenn eine Figur zum Beispiel nichts braucht, gibt es keine Dringlichkeit: Es gibt keinen Grund für sie, sich in einer ungewöhnlichen Situation zu befinden oder danach zu streben. Andere Phasen sind weniger wichtig: Zum Beispiel kehrt die Figur nicht unbedingt in die ursprüngliche Situation zurück. Die Geschichte kann auch damit enden, dass die Figur findet, wonach sie gesucht hat.

Verwenden Sie im geschäftlichen Kontext das Digital Storytelling, um die Botschaft zu vermitteln. Die Geschichte ist das Vehikel für die moralische Botschaft, die Sie vermitteln wollen. Diese Moral ist eng mit dem Thema verknüpft, d. h. damit, wie sich die Geschichte auf die Welt um uns herum bezieht. Themen können sich auf eine Vielzahl von Kontexten beziehen: von der Weltpolitik bis zum Arbeitsplatz, von ewigen Fragen bis zum Alltag. Nutzen Sie auch Methaphern. Eine Metapher ist ein stilistisches Mittel, bei dem ein Wort durch ein Bild ersetzt wird. Dabei gilt, dass Metaphern dem Redner helfen können, selbst das komplexeste Thema für Fremde verständlich zu machen. Zudem ist es ratsam, Metaphern nicht zu sehr zu verkomplizieren. Je einfacher die Metapher ist, desto klarer wird das Bild für die Zuhörer sein.

Ihre Hauptfigur im Digital Storytelling Marketing

Die Hauptfigur ist der Eckpfeiler einer guten Geschichte. Studien zeigen, dass die Teilnehmer eher den Standpunkt des Protagonisten, aus dessen Sicht sie die Geschichte lesen einnahmen. Dies ist eine wertvolle Information für alle Geschichtenerzähler: Je persönlicher die Geschichte ist, desto leichter ist es, mit dem Publikum zu interagieren.

Wie erschafft man eine Figur im Digital Storytelling Marketing?

Die überzeugendste Figur sind Sie selbst. Ihr Publikum kann sich mit der Person, der es zuhört, identifizieren. Einige Experten raten jedoch davon ab, selbst in die Rolle der Figur zu schlüpfen. Stattdessen können Sie eine Geschichte über jemanden erzählen, der Sie, Ihre Marke oder Ihre Firma inspiriert hat. Eine dritte Möglichkeit ist, sich eine Figur auszudenken.

Wenn Sie eine kurze Geschichte für eine Unternehmenspräsentation erzählen wollen, reicht eine Hintergrundskizze aus. Wenn Sie schon seit längerer Zeit dieselbe Figur erzählen, ist es eine gute Idee, diese Figur richtig zu entwickeln, bevor Sie eine Geschichte um sie herum aufbauen.

Digital Storytelling wirkt

Aber vor allem hilft Storytelling beim Verkaufen, und sogar beim Verkaufen von mehr. Das zeigt sich besonders im Luxussektor. Die Kombination aus einer guten Geschichte und dem Resonanzraum der digitalen Welt ist beeindruckend. Soziale Netzwerke sind per Definition Räume, in denen man sein Leben teilt. Werbeinhalte sind nicht willkommen. Im Zuge von Algorithmus-Updates haben Facebook, Linkedin und Instagram Kriterien ausgewählt, um die Sichtbarkeit einer Veröffentlichung zu erhöhen oder zu verringern. Je mehr Engagement ein Beitrag hervorruft, desto mehr wird das soziale Netzwerk ihn fördern und ihn mehr Menschen zeigen.

Jeder Inhalt, der den Menschen hilft, sich mit dem Thema des Beitrags zu identifizieren, kann funktionieren. Das ist der Punkt, an dem „Es war einmal…“ seine Wirkung entfalten kann. Hier kann eine gute Geschichte Engagement erzeugen und Ihnen mehr Aufmerksamkeit verschaffen. Was sich mit dem Aufkommen des Internets und neuer Kommunikationsformen geändert hat, ist die Möglichkeit der Verbraucher, mit der Marke zu interagieren. Das bedeutet, dass sie die Marke auch abstrafen können, wenn die Marketingbotschaft als störend empfunden wird.

Heute kann ein Internetnutzer:

  • eine E-Mail in den Spam-Ordner verschieben
  • eine Veröffentlichung bei dem sozialen Netzwerk, das sie verbreitet, als unangemessen melden
  • eine Marke direkt erwähnen, indem Sie sie in einem Beitrag markieren
  • einen Adblocker installieren
  • die Werbung ignorieren, die am Anfang Ihres Videos auf YouTube erscheint

Digital Storytelling hingegen erhöht die Konversionsrate um 30 %, wenn eine Marke es zur Beantwortung von Verbraucherfragen einsetzt.

Das zeichnet Digital Storytelling aus

Digital Storytelling ist der Einsatz digitaler Werkzeuge und Medien im Marketing, um Geschichten zu erzählen. Beim Digital Storytelling können verschiedene Formate kombiniert werden, z. B. Text, Bilder, interaktive Elemente, Video und Audio. Bei Audio kann es sich um Musik, Sprachaufnahmen oder eine Kombination aus beidem handeln. Und interaktive Elemente sind einer der wichtigsten Beiträge, die viele digitale Technologien zum Digital Storytelling geleistet haben.

Durch das Hinzufügen von Interaktivität wird das Erzählen von Geschichten nicht mehr zu einer einseitigen Kommunikation, sondern zu einer aktiven, partizipativen und viel reichhaltigeren Erfahrung für diejenigen, die die Inhalte konsumieren. Für diejenigen, die sie erstellen, ist sie gleichbedeutend mit Aufmerksamkeit und Engagement, was bedeutet, dass sie dazu beiträgt, Kommunikationsziele zu erreichen.

Digital Storytelling erfolgt über digitale Medien wie Websites und Blogs, soziale Medienkanäle und mobile Anwendungen. Der Zauber des Digital Storytelling besteht darin, dass jeder zu jeder Zeit und in jeder Situation seine Inhalte erstellen und seine Geschichte erzählen kann. Die Struktur des digitalen Geschichten-Erzählens enthält mehr oder weniger die gleichen Elemente wie eine Lebensgeschichte: Es gibt ein Publikum, einen Geschichtenerzähler und ein Argument. Die Handlung dreht sich um einen Konflikt und hat eine oder mehrere Hauptfiguren. Unterschiede gibt es bei der Anwendung neuer Technologien. Im digitalen Medium gibt es eine Vielzahl von Übertragungskanälen und Inhaltsformaten für das Marketing, die einbezogen werden können.

Digital Storytelling im Marketing zum Erfolg werden lassen

Die dramatische Frage ist ein wesentliches Element, das die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich zieht. Sie wird normalerweise zu Beginn der Geschichte gestellt, um das Publikum zu fesseln, und am Ende aufgelöst. Für ein effektives Digital Storytelling ist es unerlässlich, das Publikum zu bewegen; es ist ein Anspruch, das Herz des Publikums zu erreichen. Der beste Weg, mit dem Publikum in Kontakt zu treten, ist, an die menschlichsten Gefühle zu appellieren, wie Liebe, Verlust, Verletzlichkeit… in denen sich jeder wiederfindet.

Beim Marketing mit Digital Storytelling geht es nicht um die Kosten für den Inhalt, sondern um die Bedeutung einer guten Ressourcennutzung. Und das ist einer der kunstvollsten Teile, denn Sie müssen sicherstellen, dass jede Ressource so wichtig wie möglich und sehr effektiv für die Erzählung der Geschichte ist. Das Ziel ist es, so wenig Text, Dialoge, Bilder und Videos wie möglich zu verwenden. Sparsamkeit bedeutet auch, dass die Geschichten kurz sein und nur das Wesentliche enthalten sollten.

Um das Interesse des Publikums aufrechtzuerhalten, muss zudem das Tempo im Marketing mit Digital Storytelling stimmen. Sie müssen an diesem Teil arbeiten, indem Sie sich fragen, ob jedes Fragment enthalten sein sollte, und wissen, wie Sie verschiedene Effekte einsetzen können, um in jedem Moment die richtigen Emotionen hervorzurufen.

Sie haben Fragen zu diesem Kernthema des Marketings? Dann wenden Sie sich jederzeit gerne an uns!

Marketingtrends 2022: Trends die man nicht verschlafen sollte!

Marketingtrends 2022.

Marketing ist stets im Wandel. Praktisch jedes Jahr überrascht die Welt ein neuer Marketingtrend. Ob das Metaverse, NFTs, TikTok oder Kryptowährungen – was einst als digitaler Trend gilt, kann das Fundament für die Zukunft des Marketings legen. Gepaart mit den Herausforderungen, die regelmäßig in Form von Google Updates kommen – denken wir bloß an das Ende für Cookies von Drittanbietern im Jahr 2023 – müssen Marketer stets auf dem Laufenden bleiben, um im Kampf um Aufmerksamkeit und Marktanteile nicht das Nachsehen zu haben. Die folgenden Marketingtrends für 2022 beeinflussen, wie wir mit unseren Zielgruppen heute und morgen in der digitalen Welt kommunizieren.

Trends im digitalen Marketing 2022 im Schnelldurchlauf

#1 Marketingtrends: Personalisierung

Eine Werbekampagne für alle? Oder eine Standard-E-Mail, in der nur der Name ausgetauscht wird? Das verleitet im Jahr 2022 nicht mehr viele Kundinnen und Kunden zum Durchklicken.

Heute wollen Menschen die Inhalte sehen, die sie sich wünschen. Und zwar genau dann, wenn sie es wünschen und dort, wo sie es wünschen. Das bedeutet, dass zeitgemäßes Marketing stärker auf Personalisierung setzen muss, um nicht unterzugehen. Zum einen geht es dabei, die digitale Marketingbotschaft zu personalisieren. Zum anderen ist es wichtig, diese Botschaft im richtigen Moment zu übermitteln.

Klingt kompliziert? Zum Glück ist es heute einfacher denn je, maßgeschneiderte Marketingbotschaften zu erstellen. Viele Marketing-Tools ermöglichen eine automatisierte Personalisierung, sei es Werbung mit Google Ads oder E-Mails über Mailchimp oder ähnliche Anbieter.

Beim Marketing ist es im Jahr 2022 zunehmend wichtig, die Zielgruppe in Untergruppen zu segmentieren. Erweiterte Tools erlauben es, verschiedene Pop-ups zu erstellen, die je nachdem, wer sich gerade über welchen Kanal (wie etwa mobiles oder stationäres Endgerät) auf die Seite bewegt hat, aufpoppen. Das funktioniert besser, als die Marketingbemühungen auf die gesamte Zielgruppe auszurichten. Ja, auch dann, wenn ein und dasselbe Produkt vermarktet wird!

Die Botschaften oder Botschaftensets sollten auf die jeweiligen Vorlieben zugeschnitten sein. Sodass das Interesse der Menschen an unterschiedlichen Orten, zu verschiedenen Zeiten sowie auf unterschiedliche Weise geweckt wird.

Ein Wort der Warnung in Sachen Personalisierung: Heutzutage lässt sich viel über (potenzielle) Kundinnen und Kunden herausfinden. Sind die Marketingbotschaften jedoch zu spezifisch, wirkt es auf Menschen eher einschüchternd als einladend, denn sie können sich ausspioniert oder verfolgt fühlen!

#2 Marketingtrend: selbstgedrehte Videos

Jeder Marketer kennt sicherlich die seit Jahren bestehende „Mobile First“-Philosophie. Gepaart mit dem Ausbau von 5G und immer besseren Datenplänen für mobile Endgeräte ist Video-Streaming heute einfacher denn je. Moderne Smartphones und Tablets erlauben es, Videos überall aufzunehmen und anzusehen.

Erst das hat die massive Popularität von TikTok – dem heute „wichtigsten“ Social-Media-Kanal für Gen Z – überhaupt erst ermöglicht. Und eins ist klar: Nicht nur Gen Z liebt es, Videoinhalte zu konsumieren und zu kreieren! Das sieht man beispielsweise auch an der Popularität von Instagram „Reels“ oder YouTube „Shorts“.

Menschen haben heute oftmals nicht die Zeit und nicht die Aufmerksamkeit für langatmige Videos. Sie wollen prägnanten und simplen Videocontent. Dem kommen schnelllebige, selbst gemachte Videos nach. Statt aufwendigen und professionellen Videoproduktionen sind kurze und selbstgedrehte Videos, die eine wahre Geschichte erzählen, interessant. Denn ein weiterer Trend im Marketing 2022 lautet Authentizität. Vor allem die jüngeren Zielgruppen wollen, dass Content authentischer ist. Es muss also kein Profi-Equipment sein. Ein ordentliches Smartphone reicht, um kurzen Videocontent zu produzieren.

Videomarketing wird zweifellos einer der größten digitalen Marketingtrends des Jahres 2022 sein.
Wer aktuell noch eine Marketingstrategie ganz ohne Video verfolgt, sollte unbedingt darüber nachdenken, die digitale Strategie um selbst gemachte kurze Videos zu erweitern.

#3 Marketingtrends: Authentizität

Es ist keine tollkühne Behauptung zu sagen, dass die meisten Menschen heutzutage der Werbung und den Medien nicht mehr richtig vertrauen.

Wer könnte es ihnen verübeln? In Zeiten von Fake News und Werbe-Übersättigung ist es nicht immer leicht zu entscheiden, welche Botschaften man glauben und welche besser ignorieren sollte – und vor allem: welche einen tatsächlich betreffen.

Authentische Inhalte sind deshalb ein wichtiger Trend bei visuellen Inhalten. Angrenzend übrigens an einen weiteren aktuellen Trend im Marketing, der weiter unten im Text näher beleuchtet wird: Privatsphäre, Vertrauen und Transparenz.

Aber zurück zum Trend der Authentizität. Die meisten Zielgruppen wollen keine ausgefeilten Stock-Fotos mehr sehen, auf denen Menschen zu sehen sind, die gerade einer Hochglanzzeitschrift entsprungen sein könnten. Stattdessen wollen sie ehrliche Bilder, die echte Menschen zeigen. Daran knüpft auch das Thema Diversity an.

Für die Werbung bedeutet das, dass eher echte Kundinnen oder Verbraucher mittels Storytelling in Szene gesetzt werden sollten, als nur aufzuzählen, warum die eigenen Produkte oder Dienstleistungen besser sind als die der Konkurrenz. Durch den Fokus auf echte Menschen lässt sich potenziellen Kundinnen und Kunden anschaulich vermitteln, wie ihre Bedürfnisse oder Erwartungen durch das angebotene Produkt oder die angepriesene Dienstleistung erfüllt werden. Die Werbung ähnelt dabei fast einer Bewertung.

Authentizität im Storytelling fällt ins Auge und hat auch bessere Chancen, über Social Media geteilt zu werden, was wiederum die eigene Markenpräsenz erhöht. Dadurch entsteht auch eine Verknüpfung eines bestimmten Produkts oder einer Marke mit einem konkreten Problem. Erleben Menschen dieses Problem, kommt ihnen sofort eben diese Marke oder dieses Produkt in den Sinn.

#4 Marketingtrends: Fokus auf die Zielgruppe

Das Credo, dass Werbung so viele Menschen wie möglich ansprechen sollte, ist aus der Zeit gefallen.

Vor allem nach den Pandemie-Jahren, die von Homeoffice und Lockdowns geprägt waren, und in denen der Bildschirm eine noch wichtigere Rolle im Leben vieler Menschen eingenommen hat. Oft war nur der virtuelle Kontakt möglich, und der Bildschirm sowohl in der Arbeits- wie in der Freizeit ein ständiger Begleiter.

Das bedeutet, dass viele Menschen in den Pandemie-Jahren mehr Werbung gesehen haben als jemals zuvor. Für einige waren der ständige Schwall von Werbung und anderem Content eine Last, die sie dazu trieb, werbelastigen Accounts zu entfolgen, oder gar einen längerfristigen Digital Detox einzulegen und auf Social Media zu verzichten. Für Unternehmen kann das bedeuten, dass sie Abonnenten auf ihren Social Media-Kanälen verlieren.

Deshalb sollten Firmen sich beim Marketing im Jahr 2022 auf die bestehende Zielgruppe fokussieren und wirklich überlegen, wo, wann und wie sich diese Zielgruppe am besten erreichen lässt. Die Strategie sollte sein, mit der bestehenden Zielgruppe so zu interagieren, wie diese es als positiv (etwa unterhaltsam, lehrreich, inspirierend etc.) empfindet. Ziel ist es, nicht zu einem Account zu werden, dem Abonnentinnen und Abonnenten nicht mehr folgen wollen. Gleichzeitig werden auf diese Weise genau die Menschen angelockt, die das größte Interesse an dem Produkt, der Dienstleistung oder der Marke hegen, was wiederum hilft, die eigene Datenbank aufzubauen.

#5 Marketingtrends: Privatsphäre, Vertrauen, Transparenz

Marketing ist datenbasiert. Wer will, kann sehr viele Daten über die (potenzielle) Kundschaft sammeln und diese nutzen, um Marketingbotschaften gezielt zu lancieren. Doch das kann auch negative Ausmaße annehmen. Als Negativbeispiel lässt sich etwa Facebook anführen. Die Plattform musste eine großflächige Werbekampagne schalten, in der sie erklärte, wie Userinnen und User ihre Privatsphäreeinstellungen anpassen konnten. Kurzum: Opazität in Sachen Privatsphäre und Sammeln von Daten kann die Menschen sowie die Politik misstrauischer machen.

Marketer sollten sich für 2022 und darüber hinaus deshalb auf strengeren Datenschutz einstellen. Zu erwarten sind Veränderungen, die einschränken werden, ob und gegebenenfalls wie das Online-Verhalten von Verbraucherinnen und Verbrauchern getrackt werden kann. Ein Beispiel sind die DSGVO-Neuerungen im Jahr 2021. Ein weiteres Beispiel ist das Ende der Cookies von Drittanbietern ab 2023. Diese Veränderung hat Google bereits vor einiger Zeit angekündigt. Aktuelle Strategien im Marketing, die auf Cookies von Dritten basieren, müssen also dringend überdacht werden.

Für Internetnutzer und Internetnutzerinnen hat damit eine neue Zeit begonnen, in der Privatsphäre eine größere Bedeutung hat. Unternehmen können sich das zunutze machen, indem sie betonen, wie wichtig ihnen die Privatsphäre ihrer Kundschaft ist, welche Daten sie sammeln, warum sie diese Daten sammeln und wie sie diese nutzen. Nutzern sollte zudem die Option gegeben werden, einfach die Verarbeitung personenbezogener Daten ablehnen zu können. Diese Transparenz baut Vertrauen auf.

#6 Marketingtrends: Content-Segmentierung

Aus Kundensicht kann E-Mail-Marketing lästig sein. Täglich eine E-Mail im Postfach empfinden nicht alle als angemessen. An dieser Stelle kommt Content-Segmentierung ins Spiel.

Das Ziel von Content-Segmentierung ist, der eigenen Zielgruppe die Möglichkeit zu geben, sich für bestimmte Inhalte bewusst zu entscheiden oder diese abzulehnen. Dadurch können Interessenten oder Kundinnen den Content, den sie wünschen und in genau dem Umfang, der ihnen als angemessen erscheint, erhalten.

Erreichen lässt diese Content-Segmentierung durch eine durchdachte und konsistente Kennzeichnung des eigenen E-Mail-Marketing-Contents. Diese Kennzeichnung erlaubt es, der Kundschaft bestimmte Arten von Content abzuwählen, während andere Content-Arten weiterhin zugestellt werden.

Ein gelungenes Praxisbeispiel ist der Blumenhandel „Bloom and Wild„, der es seiner Kundschaft erlaubt, sich von E-Mails rund um Feiertage wie etwa dem Muttertag abzumelden. In einer heterogenen und zunehmend personalisierten Welt ist das nur logisch. Und all die Menschen, die kein Weihnachten feiern, werden sich freuen, wenn sie im Dezember etwas weniger weihnachtliches Marketing ins Postfach bekommen.

#7 Marketingtrends: Non-fungible tokens (NFTs)

Für die nächste Entwicklungsstufe des Internets – das Web 3.0 – müssen Marken überlegen, wie sie ins Metaverse passen und mehr mit der Blockchain-Technologie experimentieren.

Ein Trend der Blockchain sind „non-fungible tokens“, oder kurz NFTs genannt. „Non-fungible“ bedeutet, dass es sich nicht gegen etwas Gleichwertiges eintauschen lässt, weil es nichts Gleiches gibt. Als Gegenbeispiel lässt sich etwa eine traditionelle Währung wie der US-Dollar anführen. Ein 100-Dollar-Schein lässt sich in zehn 10-Dollar-Scheine umtauschen, ohne dass sich etwas Substanzielles ändert. Der wertvolle Ehering der Großmutter kommt einem digitalen NFT gleich, weil er nicht wirklich durch einen gleichwertigen Ring ersetzbar ist. Die familiengeschichtliche, emotionale Komponente würde bei einem solchen Tausch fehlen. Diesen Authentizitätsfaktor gibt es beim Beispiel des US-Dollar nicht.

NFTs sind die quasi digitale Entsprechung des großmütterlichen Eherings. Sie sind einzigartige Sammlerstücke, für die es nichts Gleiches gibt. Die digitalen Assets können in Form von Bildern, Animationen, GIFs, Audio- oder Videodateien oder sogar Memes vorkommen und existieren in einer Blockchain.

Viele Marken wie etwa Adidas, Coca-Cola, Campbell’s oder Charmin haben bereits NFTs herausgegeben. Unternehmen und Marken, die NFTs herausgeben, verkaufen oder verschenken, können sich damit eine Community unter ihren Kunden aufbauen.

#8 Marketingtrends: Kryptowährungen

Die Ausbreitung von Kryptowährungen wird sich im Jahr 2022 fortsetzen. Deshalb ist es sinnvoll, diesen Trend fürs Marketing im Auge zu behalten.

Besonders interessant ist Twitter. Zum einen hat Twitter Ende 2021 angekündigt, dass Nutzer und Nutzerinnen, ihren bevorzugten „Content Creators“ auf dem Kurznachrichtendienst Trinkgeld in Form von Bitcoin zukommen lassen können. Zum anderen hat Elon Musk über Twitter der Kryptowährung „Dogecoin“ zu einem Höhenflug verholfen.

Auch wenn Kryptowährungen bisher nur von einem Nischenpublikum genutzt werden, kann das Thema Kryptowährungen einer Marke dabei helfen, neue Kunden und Kundinnen zu gewinnen.

#9 Marketingtrends: Künstliche Intelligenz im digitalen Marketing

Künstliche Intelligenz (kurz: KI) hilft Marketern bereits seit Jahren, Aufgaben zu automatisieren. In Zukunft kann KI aber noch mehr: vorhersagen, was Kunden und Kundinnen als Nächstes wollen werden.

Da KI große Datensätze schneller analysieren kann als Menschen, kann KI aus dem Kundenverhalten und der Bestellhistorie ableiten, welches Angebot, Produkt oder auch personalisierte Werbebotschaft am wahrscheinlichsten ins Schwarze trifft.

Auf diese Weise können Kunden und Kundinnen Dienstleistungen oder Produkte vorgeschlagen bekommen, sobald sie diese tatsächlich benötigen. Das KI-unterstützte Targeting führt zu einer höheren Conversion Rate, ohne die Kundschaft mit übermäßiger und irrelevanter Werbung zu bombardieren. Kundinnen und Kunden haben stattdessen das Gefühl, dass die Firma oder Marke sie in ihren Bedürfnissen versteht.

 

Sie möchten weitere Informationen darüber erhalten, wie Sie bestimmte Trends in einen sinnvollen Marketing-Aktionsplan für Ihr Unternehmen umsetzen können? Dann wenden Sie sich jederzeit gerne und unverbindlich an uns!

My Herbal Spa GmbH – Von der Gründungsberatung zur Beteiligung

My Herbal Spa GmbH

Der Reiz der meinen Job als Gründer und Inhaber einer Werbeagentur seit nun mehr als 20 Jahren ausmacht, ist die Möglichkeit, täglich für andere kreativ werden und neue Ideen umsetzen zu dürfen. Das ist allerdings nur die halbe Wahrheit, denn der Job bedient auch meine ureigene Neugier immer und immer wieder und ermöglicht es mir, in fast allen Branchen hinter die Kulissen blicken zu können. Egal ob Metzgerei in Deggendorf oder BMW in München, interessant wird es immer erst hinter dem Tresen. In den meisten Fällen ist der Blick hinter die Kulissen sogar ein Teil der Anforderung, denn nur wenn man Prozesse, Produkte, die Zielgruppe aber auch den Kunden selbst versteht, kann man zusammen mit diesem entsprechende Marketingkonzepte und deren Umsetzung planen.

Ist der letzte Faktor nicht gegeben, verstehe ich den Kunden nicht oder er mich nicht, ist also eine kooperative Kommunikation nicht möglich, oder gehen die Ansichten über die zu gehenden Schritte zu weit auseinander, ist eine Zusammenarbeit meist nicht sinnvoll. Stimmt die Chemie jedoch, sind der Kreativität und der Innovation kaum Grenzen gesetzt. Viele positive Erfahrungen dieser Art konnte ich in den letzten Jahren sammeln und aus Kunden wurden in manchen Fällen sogar Freunde und Vertraute.

Einen besonders seltenen und für mich ebenso positiven Fall, stellt in diesem Kontext die My Herbal Spa GmbH dar, ein Startup welches sich der Herstellung von hochwertigen Kräuterbadekissen verschrieben hat und an welchem ich mittlerweile Firmenanteile halte.

Von der Gründungsberatung zur Beteiligung

Im Zuge meiner Tätigkeit als Dozent für Online- und Social-Media-Marketing an der Technischen Hochschule in Deggendorf, lernte ich Thomas Wiederer, einen der beiden Gründer, in meiner Vorlesung kennen. Während des Semesters wurde ich hin und wieder gebeten, meine Meinung und mein Marketing-Know-How zu der damals noch in den Kinderschuhen steckenden „Kräuter-Idee“ einzubringen. Die nicht durchgehend positiven Erfahrungen aus meinen eigenen Gründungen wurden dabei gerne aufgenommen und konnten so manche Überlegung abkürzen.

Die Gründungsberatung wurde dann nach Ende des Semester in umfassende Marketingberatung ausgeweitet und von mir kostenlos übernommen, da mir einfach der Gründergeist der beiden Ideengeber gefallen hat und ich sehen wollte, wie weit sie es treiben würden. Die Statistik und auch die eigene Beobachtung sprechen klare Worte – einer von zehn Startups schafft es überhaupt an den Start zu gehen und den Proof of Market zu erbringen, wobei ihre mittel- oder gar langfristige Existenz auf einem ganz anderen Papier steht.

Aber Daniel Schreiner und Thomas Wiederer legten neben Ihren privaten und beruflichen Tätigkeiten eine erstaunlich strukturierte und vor allem hartnäckige Arbeitsweise an den Tag, was nicht auf eine kurzfristige fixe Idee oder unüberlegte Euphorie hindeutete. Jeder Schritt wurde akribisch überlegt, recherchiert und entsprechend im Firmenkonzept/Businessplan verarbeitet. Diese Beobachtung motivierte auch mich und gab mir das Gefühl meine Zeit nicht zu verschwenden.

Die My Herbal Spa GmbH

Investoren und Interessierte im Allgemeinen, fragen unter anderem oft nach der Motivation und der Qualifikation, die die Gründer zum Aufbau ihrer Firma befähigt. Im Falle von My Herbal Spa ist es die persönliche Geschichte beider Gründer, der Mischung aus persönlichen Interessen und den beruflichen Qualifikationen. Speziell Thomas Wiederers Vater hatte zu seinen Lebzeiten bereits die Idee, Heubäder ohne künstliche Zusätze zu produzieren und diese an Wellnesshotels und ähnliche Einrichtungen zu verkaufen – der Proof of Market wurde zum damaligen Zeitpunkt mit dem Verkauf von ca. 1000 Heubäder erbracht. Thomas griff diese Idee vor Ende seines BWL-Studiums auf und gründete die Firma zusammen mit Daniel durchaus auch zum Gedenken an seinen Vater.

Produkte von My Herbal Spa

Nachdem die Zusammenarbeit immer intensiver wurde und meinerseits auch Kostenschätzungen abgegeben werden sollten für ein künftiges Marketingbudget, kam ab einem gewissen Zeitpunkt die Idee einer Beteiligung auf und wir einigten uns, künftig die Wege von Herbal Spa gemeinsam fort zu zeichnen.

Eine besondere Herausforderung blieb trotzdem den beiden Geschäftsführern alleine überlassen und zwar die Bestimmung derjenigen Produkte, mit denen wir an den Start gehen würden. Anders gesagt, musste geklärt werden, wieviel verschiedene Mischungen an Kräuterbadekissen zum Start angeboten werden sollten. An dieses Stelle muss erwähnt werden, dass wir in einem Zeitraum von rund 2 Jahren, wieder einmal mehr eine Wahrheit über den Standort Deutschland bestätigt fanden und zwar, dass die Bürokratie allem und jedem im Wege steht der korrekt, kreativ und selbstständig tätig werden möchte. Die Dinge die wir in dieser Zeit erlebt haben, würden hier zu weit führen um sie alle aufzuzählen, aber man könnte ein Buch damit füllen. Zusammenfassend kann man sagen – wir haben es mit Humor genommen obwohl es oft zum Schreien war.

Nichts desto trotz, nachdem die Mischungen erprobt, die Produzenten bestimmt, die Zertifizierungen abgeschlossen, die Verpackungen designet und die Website und andere Medien technisch fertig waren, konnten wir final mit zwei Produkten an den Start gehen. Dabei handelt es sich zum einen um ein „Entspannungsbad“ und zum anderen um ein „Erkältungsbad„. Folgende Dinge sind uns dabei wichtig:

  • Der Natürlichkeit wieder mehr Raum im Badezimmer geben
  • Kräutermischungen ohne künstliche Zusätze, schonend getrocknet und handverlesen
  • Reduzierung der Abwasserverschmutzung
  • Transparenz im Bezug auf unsere Produktion und Partnerschaften

Ohne mich jetzt weiter in Details zu verlieren, ist meine Empfehlung ganz klar, einfach mal probieren und ab damit in die Badewanne!

Marketing-Tätigkeiten für My Herbal Spa

Je nach Art der Teilhabe, hat man natürlich in einer neu zu gründenden Firma auch gewisse Aufgaben zu übernehmen, welche in meinem Falle relativ klar und auch als sehr spannend und vielfältig anzusehen sind. Wie oben bereits erwähnt, wurden von der vormaligen Marketingberatung und dem zugehörigen Konzept ausgehend, die ersten Schritte abgeleitet.

Nach der finalen Namensfindung wurde ein Wort-Bildmarke (Logo) für die My Hebal Spa GmbH erstellt, welche zum einen den innovativen und gleichzeitig auch den nachhaltigen Charakter des Unternehmens transportieren sollte. Das Farbklima wurde bestimmt und die ersten Medien fanden den Weg zum testweisen Druck.

Kern eines Handelsproduktes ist natürlich neben den Aktivitäten im Direktvertrieb der Onlineshop, welcher bereits im Laufe der Findungsphase vorbereitet und technisch aufgesetzt wurde. Der Bereich E-Commerce sollte nach den ersten 3-5 Jahren einen relevanten Anteil an den Umsätzen erzielen.

Um eine Marke wie Herbal Spa in einem hochgesättigten Markt wie dem der Kosmetikbranche zumindest in Teilen zu etablieren, ist auch ein sinnvolles Social-Media-Marketingkonzept nötig, somit wurden parallel zur Erstellung des Onlineshops auch die entsprechenden Kanäle (Facebook/Instagram) eröffnet und bereits erste Posting-Vorlagen in die gewünschten Layouts gefasst.

Produktfotos griffen wir sofort ab dem Zeitpunkt an, ab dem die erste Charge der Produkte in der Zentrale eingetroffen war. Einzelne Kräuter, die verschiedenen Mischungen, die einzelnen Innen- und Umverpackungen sowie das passende in Szene setzen der ersten Anwendung mit unserem Badewannen-Testimonial, alles wurde dokumentiert und für die spätere Weiterverarbeitung archiviert.

Für das SEO-relevante Content Marketing wurden erste Beiträge erstellt, optimiert, bebildert und auf dem eigenen Kräuter-Blog veröffentlicht.

Aktuell befinden sich die ersten Video-Clips in Planung, die zur Imagepflege und Produktanwendung dienen sollen. Zudem machen wir uns demnächst auch an ein Bewerbungsvideo für die Gründershow „Die Höhle der Löwen„.

 

In diesem Sinne hoffe ich, ich konnte einen kleinen Einblick geben, in meine Marketingaktivitäten für Startups und freue mich auf die weiteren Herausforderungen und die gemeinsamen Ziele zusammen mit der My Herbal Spa GmbH.

Ihr Stefan H. Eller

 

Sie sind selbst gerade dabei einen Traum in ein Geschäftsmodell zu verpacken und benötigen Hilfe in den Bereichen Marketing, Netzwerk und Fördermittelberatung? Dann wenden Sie sich jederzeit an uns, wir beraten Sie gerne!

Leonet AG – Glasfaser und schnelles Internet aus Bayern – für Bayern

Leonet AG

Marketing für die Leonet AG in Teisnach

Für unseren Kunden Leonet AG sind wir bayernweit unterwegs und begleiten die Vertriebsmitarbeiterinnen und Vertriebsmitarbeiter in die Kommunen in denen der Breitbandausbau mit Glasfaser vorangetrieben werden soll. Im Zuge dessen werden die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Orte per Video interviewt. Nach dem finalen Schnitt, werden die fertigen Videos bereitgestellt und für die weiteren Marketingzwecke seitens der Leonet wie auch der jeweiligen Kommunen verwendet. Selbiges gilt auch für die Fotos die im Zuge der Treffen erstellt werden. Im Weiteren stehen wir der Leonet auch beratend zur Seite.

Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit und freuen uns auf die weiteren Ausflüge in unsere schönen bayerischen Städte und Gemeinden. 

Die Leonet AG

hat sich der Mission verschrieben, Privatkunden und Unternehmen schnelles Internet via Glasfaserverbindung in jeder Region Bayerns zugänglich zu machen. Laut eigener Aussage sollen somit alle Menschen, in jedem Gebiet, die Möglichkeit erhalten, „die Welt von morgen mitzugestalten“. Das Unternehmen wirbt mit starkem, schnellem Internet und dem flächendeckenden Ausbau des Glasfaser-Netzwerkes im über 70.500 Quadratkilometer großen Freistaat Bayern.

Die Vision der Leonet AG

Die Leonet AG hat erkannt, dass Chancengleichheit und regionale Diskrepanzen bezüglich des Einkommens, der Arbeitslosigkeit und des Bildungsniveaus eindeutig in Korrelation zueinander stehen. Das Unternehmen möchte mehr als ein weiterer Internetanbieter am Markt sein und das in unserer modernen Gesellschaft geltende Recht auf gleichen Zugang zu Lebenschancen eines jeden einzelnen Menschen stärken. Dabei stützt das Unternehmen sich auf drei Säulen, die dafür sorgen sollen, dass Privathaushalte, Unternehmen und Bildungseinrichtungen diese Chancengleichheit erhalten und regionale Standortdisparitäten abgebaut werden.

Schnelles Internet für zu Hause

Das Unternehmen möchte eine „zeitgemäße“ Internetverbindung anbieten, „wo Leben und Arbeiten sich miteinander vernetzen“. Die erhältlichen Tarife verfügen dabei über „höchstmögliche Bandbreite“ und unbegrenztes Volumen.

Der günstigste Tarif „Leo Home 100“ mit bis zu 100 Mbit/s beginnt bei 44,95 EUR monatlich und reicht über Angebote für 300 Mbit/s und 500 Mbit/s bis hin zum größten Tarif „Leo Home 1000“ mit bis zu 1000 Mbit/s, welcher mit 94,95 EUR monatlich zu Buche schlägt. Dazu gibt es jeweils einen Festnetzanschluss mit einer Flatrate ins deutsche Festnetz, inklusive drei Rufnummern und kostenloser Rufnummernübernahme.

Zeitgemäße Internetverbindung für die Region

Die Leonet AG hat ihren Sitz im niederbayrischen Landkreis Regen, nur ca. 30 Autominuten von der tschechischen Grenze entfernt. Das Unternehmen fühlt sich daher sehr mit dem Freistaat Bayern und Werten wie Tradition und Heimat verbunden. Das spiegelt sich in der Firmenphilosophie und dem Unternehmensziel wider, welches über das typische Ziel eines marktwirtschaftlich orientierten Unternehmens hinausgeht: Es geht dem Unternehmen nicht nur um die Maximierung des eigenen Gewinns und die Zufriedenstellung der Aktionäre, sondern ebenso um den nachhaltigen Ausbau der Internetverbindung in der eigenen Region.

Die Leonet AG erscheint in dieser Hinsicht glaubwürdig, als dass beide Ziele sich gegenseitig bedingen.
Das Unternehmen profitiert vom Abbau regionaler Unterschiede und der Stärkung der bayrischen Wirtschaft. Jedes zusätzliche Unternehmen ist ein potenzieller Kunde. Die zu erwartenden Synergieeffekte könnten sich in Zukunft daher als enorm erweisen und die Leonet AG zum Platzhirsch der Breitband-Internetanbieter in Bayern machen.

Investieren in die Zukunft

Der Anbieter setzt bei all seinen Ambitionen für nachhaltige und moderne Lösungen für Breitbandinternetanbindungen ausschließlich auf modernste Glasfasertechnologie. Dadurch möchte die Leonet AG die stetig steigenden Anforderungen an die Internetanbindung von Privathaushalten, Unternehmen und Bildungseinrichtungen befriedigen.
Momentan ist die Datenübertragung via Glasfaserkabel die schnellste Möglichkeit zur Datenübertragung, welche sich als wirtschaftlich erwiesen hat. Lediglich 5G erreicht auf einigen Frequenzen noch höhere Datenübertragungsraten.

Aktuell forschen Institute weltweit an Verbesserungen der Bandbreite von Glasfaserleitungen, sodass in Zukunft auch die Leonet AG ihr Angebot der Bandbreiten im Gbit/s-Bereich weiter ausbauen können wird.

Angebote der Leonet AG für Unternehmen und gewerbliche Kunden (Stand 2022)

Für Unternehmen und gewerbliche Kunden bietet die Leonet AG die „Leonet Business Tarife“ von 50 Mbit/s für 59,95 EUR monatlich bis zum größten Tarif mit bis zu 1000 Mbit/s für 199,95 monatlich. Diese Nettopreise enthalten keine Gebühren für möglicherweise notwendige Endgeräte.
Der Anbieter punktet bei seinen Business-Tarifen primär mit den enthaltenen Zusatzleistungen:

  • Basistelefonanschluss mit 2 Sprachkanälen
  • Bis zu 10 Rufnummern inklusive
  • Flatrate ins deutsche Festnetz
  • 9,9 Ct./Min für Telefonate in deutsche Mobilnetze
  • Anlagentelefonanschluss mit einem Rufnummernblock inklusive
  • dabei Flatrate ins deutsche Festnetz und für 9,9 Ct./Min in deutsche Mobilfunknetze
  • Spezielle Router, angepasst an die individuellen Bedürfnisse
  • Unkomplizierter Installationsservice
  • Persönlicher Account-Manager und Ansprechpartner
  • Priorisierter Entstör-Service

Mit diesem Angebot möchte die Leonet AG ihrem Versprechen zur Förderung der regionalen Wirtschaft nachkommen. Durch stabile und besonders schnelle Internetanbindung zu fairen Preisen können auch kleinere und mittelständische Unternehmen am wachsenden Online-Geschäft partizipieren.

Die Leonet AG vernetzt Bayern

Die Leonet AG gibt an, bereits in mehr als 190 Kommunen und 20 Kreisen Bayerns aktiv zu sein und das Glasfasernetz auszubauen. Dabei seien über 3.500 km Glasfaserkabel verlegt und rund 50.000 Haushalte angeschlossen worden.

Der Anbieter arbeitet auch beim aktiven Ausbau des Glasfasernetzes ausschließlich mit regionalen Bauunternehmern zusammen.
Es setze dabei auf „klare Kommunikation und kurze Entscheidungswege“ und habe ein Interesse am engen persönlichen Austausch, um Prozesse zu beschleunigen und zu vereinfachen.

Die Google-Bewertungen der Leonet AG sprechen neben all diesen Fakten ebenfalls für das Unternehmen. Bei einer durchschnittlichen Bewertung von 4,7/5 sind Kunden besonders von der unkomplizierten Abwicklung, schnellen Reaktionszeiten und freundlichen Mitarbeitern begeistert.

Autohaus Griesbeck – immer einen Besuch wert!

Marketing für das Autohaus Griesbeck

Als Werbeagentur für den Landkreis Deggendorf und darüber hinaus, freuen wir uns, für das Traditions-Autohaus Griesbeck tätig sein zu dürfen. Dabei erstrecken sich die Tätigkeiten von der klassischen Marketingberatung bis hin zur Pflege und Weiterentwicklung der Website. Wir schätzen die gute Kommunikation mit der internen Marketingabteilung und freuen uns auf die weiteren Herausforderungen!

Das Autohaus Griesbeck

ist seit über 65 Jahren qualifizierter Ansprechpartner wenn es um Fahrzeuge der Hersteller Abarth, Alfa Romeo, Fiat, Ford, Jaguar, Land Rover und Volvo geht. Mit den über 65 Jahren Erfahrung im Verkauf von Neu- und Gebrauchtwagen verschiedener Marken werden die Kunden hier in allen Belangen rund um den Autokauf professionell beraten und betreut.

Das Autohaus Griesbeck ist an 3 Standorte ansässig: Deggendorf, Plattling und Straubing und beschäftigt mehr als 100 qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Durch die Markenvielfalt, die in der Region seinesgleichen sucht, findet man hier mit hoher Wahrscheinlich sein Traumauto. Angefangen beim spritzigen Sportwagen über den geländetauglichen Off-Roader bis zum klassischen Familienauto oder einem Handwerker-Nutzfahrzeug, ist für jeden Geschmack und Bedarf etwas dabei. Das enorme Angebot erfordert natürlich auch entsprechende Beratung, die durch die fachliche Expertise in jedem Fall gegeben ist und dem Kunden stets ein sicheres Gefühl beim Autokauf, wie auch bei der Nachbetreuung und beim Service gibt.

Für das Autohaus Griesbeck steht der Kunde stets im Mittelpunkt. So können Termine schnell und unkompliziert online gebucht werden, kurze Wartezeiten im Haus sind genauso wie persönliche Beratungsgespräche und Angebote selbstverständlich.

Auszeichnung

Wiederholt wurde das Autohaus Griesbeck unter anderem in einer Umfrage der AUTO BILD als einer der besten Kfz-Werkstätten und Autohändler ausgezeichnet.

Geschichte

Im Jahr 1955 beginnt die Geschichte des Autohaus Griesbeck in Form einer Esso-Tankstelle mit integrierter kleiner Kfz-Werkstatt in Plattling. Wenige Jahre später wird das erste Mal erweitert und eine weitere Werkshalle wird errichtet. Bereits im Jahr 1962 wird der Haupthändlervertrag mit Ford geschlossen. Seitdem ist Griesbeck offiziell ein Markenhändler.

Mit Eröffnung der ersten Verkaufsfiliale in Deggendorf 1970, wird ein weiterer Meilenstein gelegt und die Erfolgsgeschichte geht weiter. Elf Jahre später wird der neue Hauptsitz in Deggendorf-Fischerdorf gebaut und Anfang der 2000er Jahre kommen die Marken Jaguar, Land Rover, Volvo, Fiat, Fiat Professional und Alfa Romeo zum Portfolio hinzu.

Leistungen

Das Autohaus Griesbeck bietet ein umfassendes Angebot an Leistungen rund um den Neu- und Gebrauchtwagenkauf von Kraftfahrzeugen und Nutzfahrzeugen.

Beratung:
Kompetente Beratung bei der Auswahl eines geeigneten Fahrzeugs für die individuellen Anforderungen des Kunden sowie attraktive Leasingangebote oder Finanzierungsmöglichkeiten

Reparatur:
Angegliederte Kfz-Werkstätten bieten ein Rundum-Angebot, auch nach dem Kauf. Reparaturen und Inspektionen werden von qualifizierten Mitarbeitern durchgeführt. Hier gibt es die Möglichkeit, den kostenlosen Hol- und Bringservice von Autohaus Griesbeck in Anspruch zu nehmen: mit diesem wird das Fahrzeug, das in die Werkstatt zur Reparatur oder Inspektion muss, ganz einfach abgeholt und wieder zum Kunden gebracht.

Unfallinstandsetzung:
Nach einem Unfall hilft das Autohaus Griesbeck mit der hochwertigen Unfallinstandsetzung weiter. Das Fahrzeug wird professionell repariert.

Mietwagenservice:
Dieser kann natürlich auch nach einem Unfall in Anspruch genommen werden und wird, je nach Versicherungsbedingungen, teilweise auch von der Versicherung übernommen. Das Autohaus Griesbeck hat viele verschiedene Modelle zur Auswahl, sodass für jeden Anlass das passende Fahrzeug geliehen werden kann. Besonders beliebt ist dieser Service auch für Hochzeiten oder andere Events.

Versicherung:
Mit der hauseigenen Versicherungsagentur wird das Angebot abgerundet. Hervorragende Leistung bei angemessenen Preisen ist hier das Motto. Partner des Autohauses ist die NÜRNBERGER Versicherung. Hier kann die Kfz-Haftpflichtversicherung bis hin zu Teil- und Vollkasko abgeschlossen werden. Für Leasingfahrzeuge oder Fahrzeuge mit Finanzierung kann eine GAP-Versicherung im Falle eines Totalschadens oder Verlustes vor finanziellem Ruin schützen.

Zubehör:
Neben dem Fahrzeug selbst kann auch sämtliches Zubehör beim Autohaus Griesbeck erworben werden. Die Beratung umfasst also nicht nur den Autokauf, sondern auch Zubehör wie Kindersitz, Fahrradträger oder Kofferraummatten.

Fahrzeugankauf:
Auf Wunsch wird das zu verkaufende Fahrzeug kostenlos bewertet, ein Angebot erstellt und bei Einigung erfolgt ein Ankauf durch das Autohaus Griesbeck zu fairen Konditionen.

Marken und Modelle

Das Autohaus Griesbeck ist ein Autohändler für mehrere Hersteller:

Jaguar:
Premium-Fahrzeuge. Folgende Modelle werden angeboten: E-Pace, F-Pace, XF, I-Pace, F-Type und XE.

Land Rover:
Eleganz, Luxus und Geländetauglichkeit vereint. Folgende Modelle werden angeboten: Discovery, Range Rover Evoque, Discovery Sport, Range Rover Velar, Defender, Range Rover Sport, Range Rover.

Ford:
Alltagsheld und Familienfahrzeug. Folgende Modelle werden angeboten: Fiesta, EcoSport, Puma, Focus, Kuba, Mondeo, Mustang, Mustang Mach-E, Explorer, S-Max, Galaxy, Ranger, Tourneo, Transit.

Volvo:
Eleganter Allrounder. Folgende Modelle werden angeboten: XC90, XC60, XC40, C40, V90, V60, S90, S60.

Fiat:
Modern, spritzig und kompakt. Folgende Modelle werden angeboten: 500, Panda.

Alfa Romeo:
Schick, urban und modern. Folgende Modelle werden angeboten: Giulia, Mito, Stelio.

Abarth:
Sport pur! Folgende Modelle werden angeboten: 500, 595.

(Stand: März 2022)

Fazit

Das Autohaus Griesbeck bietet einen umfassenden Service inklusive eigener Werkstätten und Versicherungsagentur und ist damit kompetenter Partner beim Kauf eines Neu- oder Gebrauchtwagens.

 

Gerne beraten wir auch Sie in Marketingangelegenheiten aller Art – sprechen Sie uns jederzeit unverbindlich an!

Videomarketing und Videoproduktion

Neben dem klassischen Marketing hat sich seit einigen Jahren auch das Onlinemarketing sehr stark durchgesetzt und weiterentwickelt. Auch das Videomarketing fällt in den Bereich des Content- bzw. des Onlinemarketings. Dabei werden die Inhalte des Marketings, also z. B. Informationen oder markenspezifische Themen, in Videos eingearbeitet. Auch beim Videomarketing ist es sehr wichtig, die Zielgruppe zu kennen und zu wissen, wo die Videos später angezeigt werden. Grundsätzlich können sich die Videos in Länge, Format und Stil unterscheiden. Je nach Plattform, auf der die Videos veröffentlicht werden, und der Zielgruppe sollten diese Parameter jedoch entsprechend angepasst und optimiert werden.

Was sind die Vorteile von Videomarketing?

Videomarketing hat einige Vorteile. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass das Videomarketing zu einer der effektivsten Marketingmethoden geworden ist. Zum einen können in Videos vor allem komplexe oder längere Inhalte sehr schnell übermittelt werden. Bewegte Bilder helfen dabei enorm. Personen können so emotional und schnell angesprochen werden. Zum anderen können Inhalte mithilfe von Musik oder Schnitttechniken besonders in Szene gesetzt werden, sodass man mehr Aufmerksamkeit vom Zuschauer erhält. Alle Inhalte lassen sich deutlich interessanter und unterhaltsamer darstellen.

Hinzu kommt, dass gerade die jüngere Generation deutlich lieber ein Video schaut, als einen Text zu lesen oder irgendwelche Grafiken zu betrachten. Außerdem ist die Reichweite eines Videos erstmal unbeschränkt. Sehr viele Menschen sind aktiv im Internet unterwegs und können daher sehr schnell auf ein Video aufmerksam werden. Dadurch kann auch sehr gut eine direkte Zielgruppe angesprochen werden.

Streuverluste, wie es sie beim normalen Marketing oftmals gibt, fallen somit nahezu komplett weg. Ein weiterer Vorteil ist die heute teils sehr leicht gemachte Erstellung und Veröffentlichung eines Videos. Auf vielen Plattformen wird keine große Videoproduktion benötigt, um ein erfolgreiches Video zu erstellen. Wie erfolgreich ein Video ist, kann bei vielen sozialen Medien sofort mit nur einem Klick überprüft werden, da Klickzahlen und Verweildauer jederzeit analysiert werden.

Tatsächlich lassen sich diese Punkte auch in der Realität und mit echten Zahlen belegen: Eine Studie hat herausgefunden, dass Menschen, die ein Video über ein Produkt gesehen haben, dieses 1,81-mal häufiger gekauft haben als die Menschen, die kein Video über das Produkt gesehen haben. Hier wird die Wirkung des Videomarketings sehr deutlich und erklärt sich, warum so viele Unternehmen mittlerweile eine eigene Videoproduktion führen.

Während bei einem klassischen Text lediglich 10 % der Informationen behalten werden, sind es bei einem guten Video bis zu 50 %.
Insgesamt schauen sich 70 % der Deutschen regelmäßig Videos an und können daher mit Videomarketing sehr gut erreicht werden. Allein auf Twitter werden jede Minute über 700 Videos geteilt. Videomarketing auf Ihrer Website verbessert allerdings auch Ihr Ranking z. B. in der Google-Suche. So steigt die Chance auf der ersten Suchseite zu erscheinen um das 53-fache.

Wo wird Videomarketing verwendet?

Grundsätzlich können Videos einer Videoproduktion überall im Internet platziert werden. Doch sollte das Hosting (Speicherort) vor der Videoproduktion bereits festgelegt sein, da das Video an den Host angepasst sein sollte. Als erste Möglichkeit gibt es direkt die Website des Unternehmens. Dort können z. B. Produktkategorien oder Produkte selbst in kleinen Videos vorgestellt und empfohlen werden. Doch auch Unternehmen, die keine physischen Produkte verkaufen, können auf ihrer Website mithilfe von Videoproduktion Umsätze steigern. So lassen sich z. B. auch Produktionsprozesse oder einzelne Berufsbilder in Videos sehr gut veranschaulichen.

Als weiteren Standort gibt es gängige Videoportale wie z. B. YouTube oder Vimeo. Generell bieten sich die sozialen Medien sehr gut an, um viele Menschen mit einer Videoproduktion zu erreichen. Soziale Netzwerke werden bei immer mehr Menschen zum Ersatz für klassische Medien wie z. B. das Fernsehen. Sie finden dort alles, was sie wollen und können dort mit entsprechenden Videos angesprochen werden.

Als letzte Möglichkeit, als Unternehmen die Ergebnisse einer Videoproduktion zu veröffentlichen, sind Fach- und Branchenportale. Diese haben den großen Vorteil, dass dort sehr einfach das richtige Publikum angesprochen werden kann, da sich dort nur die Personen aufhalten, die an dem Thema wirklich Interesse haben.

Die besten sozialen Plattformen zusammengefasst:

  • YouTube
  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram
  • Vimeo
  • Twitch
  • Periscope

Die unterschiedlichen Formen des Videomarketings

Video ist nicht gleich Video. Vor der Videoproduktion sollte klar sein, wo das Video veröffentlicht und in welchem Format es erstellt werden soll. Folgende Formate gibt es:

Der Erklärfilm

Im Erklärfilm werden Sachverhalte oder Informationen in einem kurzen und übersichtlichen Video dargestellt. Das Video ist in der Regel zwischen 30 Sekunden und 3 Minuten lang und wird aus der Sicht der Zuschauer produziert. Das Ziel eines solchen Videos ist entweder eine Verkaufsförderung oder das verständliche Erklären eines Inhaltes. Daher sind die Sprache und der gesamte Aufbau eines Erklärfilms sehr einfach gehalten. Dennoch können auch komplexere und umfangreichere Themen sehr gut behandelt werden. Erklärfilme werden häufig auch in illustrierter und animierter Form umgesetzt.

Der Webcast

Der Webcast ist eine sehr freie Form der Videoproduktion. Sowohl Form und Inhalt als auch Einsatz sind beim Webcast nicht festgelegt. Dennoch liegen die Themen meistens in den Bereichen Tutorials, Produktinformationen oder Vorträge. Gerade letztere können durch einen vorhandenen Rückkanal profitieren, der es ermöglicht, in eine Interaktion mit den Nutzern zu treten. In Webinaren bekommen Nutzer dann z. B. die Möglichkeit über einen Chat oder per Videokamera zu kommunizieren.

Der Eventfilm

Eventfilme werden in der Videoproduktion dazu genutzt, die Emotionen und Gefühle eines vergangenen Events aufzunehmen und zu bündeln. Damit können sich zum einen Besucher an das Event zurückerinnern und zum anderem auch neue Besucher generiert werden. Die Art des Events spielt dabei keine entscheidende Rolle. Sowohl ausgelassene Sommerfeste als auch Fachkongresse können mithilfe eines Eventfilms zusammengefasst und vermarktet werden.

Der Messefilm

Der Messefilm hat große Ähnlichkeit mit dem Eventfilm. Ein Messeveranstalter nutzt die Videoproduktion um z. B. im Vorfeld einen Messestand zu bewerben oder um Neuigkeiten anzukündigen. So sollen besonders viele Interessenten und potenzielle Käufer an den Messestand gelockt werden. Das Videomaterial wird in der Regel direkt vor Ort aufgenommen. Daher ist der Messefilm eine sehr direkte Form des Videomarketings.

Die Multimedia Reportage

Die Multimedia Reportage bieten viel Platz für kreatives Storytelling. Das Wort „Multimedia“ steht für die Verbindung mehrerer unterschiedlicher Medien. Geschichten können mithilfe von Texten, Videos, Audios und mithilfe von interaktiven Elementen sehr frei übermittelt werden. Der Nutzer kann so selbst entscheiden, welche Inhalte er sehen möchte und welche nicht.

Die Multimedia Präsentation

Bei der Multimedia Präsentation wird ein Video mit einer Präsentation verbunden. Ziel einer Multimedia Präsentation ist zum einen das Herausstellen einer Fachkompetenz eines Unternehmens und zum anderen die gezielte Verkaufsförderung. Ein Produkt kann so z. B. in einer Präsentation vorgestellt werden. Mithilfe von Videos wird der Interpretationsspielraum des Kunden verkleinert und gezielt in Richtung eines Kaufs gelenkt.

Der Trailer

Trailer gibt es nicht nur bei Kinofilmen. Auch in der Videoproduktion werden Trailer mittlerweile sehr gerne verwendet. Ein Trailer soll die Zuschauer durch starke Emotionen und Spannung fesseln und eine Affinität zwischen Kunden und Unternehmen aufbauen. Daher wird ein Trailer in der Regel nicht für ein spezielles Produkt verwendet, sondern eher zur Erschaffung einer Verbundenheit bzw. Kundennähe.

Der Imagefilm

Die Videoproduktion eines Imagefilms ist sehr aufwändig. Alle gezeigten Inhalte wie z. B. Mitarbeiter, Leistungen oder Produktionsanlagen sind inszeniert, um einen möglichst authentischen Eindruck zu vermitteln. Ein Unternehmen erscheint dadurch deutlich lebendiger und macht auf Zuschauer aber auch Geschäftspartner einen besseren Eindruck. Auch hier wird also kein Produkt direkt beworben, sondern eher das gesamte Unternehmen oder z. B. das hervorragende Arbeitsklima.

Der Produktfilm

Der Produktfilm wird in der Videoproduktion sehr oft verwendet. Produktfilme stellen ein Produkt oder eine gesamte Produktreihe vor und sind gefüllt mit Argumenten, die für einen sofortigen Kauf sprechen. Damit haben sie ganz offensichtlich das Ziel, den Verkauf des jeweiligen Produkts zu fördern. Produktfilme werden auf Messen, Webseiten aber auch auf YouTube abgespielt.

Die Video-Ads

Video-Ads sind klassische Displaywerbungen und sind ein altbekanntes Werbeformat. Überall wo im Internet Werbung angezeigt werden kann, können Video-Ads in Form von kleinen Werbevideos jeglicher Art angezeigt werden.

So wird Videomarketing erfolgreich

Auch wenn das Videomarketing immer beliebter wird und äußerst verkaufsfördernd sein kann, müssen einige Aspekte berücksichtigt werden, damit ein Video bei den Kunden ankommt und erfolgreich ist.

Der richtige Inhalt

Der Inhalt ist mit das wichtigste Kriterium und kann über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Nur wenn die Werbung inhaltlich nachvollziehbar ist und den Kunden anspricht oder fesselt, bleibt die Werbung im Gedächtnis. Das Storytelling ist dabei ein sehr beliebtes Mittel, eine Werbung greifbarer zu machen. Beim Storytelling wird natürlich keine richtige Geschichte erzählt. Vielmehr wird der eigentliche Inhalt einer Werbung in eine kleine Geschichte verpackt und damit untermauert und einprägsamer gemacht.

Oftmals wird im Videomarketing ein bestimmter Konflikt vorgestellt, der mit dem Produkt oder der Dienstleistung des Unternehmens gelöst wird. Ein Beispiel wäre das Zeitmanagement oder Fitness. Unser Gehirn reagiert auf Geschichten. Durch neuronale Kopplungen werden Geschichten wie echte Erlebnisse verarbeitet. Folglich arbeiten alle Gehirnareale auf Hochtouren. So bleiben Inhalte länger im Kopf.

Doch damit eine Geschichte erstmal von einer Person angeschaut wird, muss das Video die Person erst erreichen und sie davon überzeugen, es anzuklicken. Der Titel des Videos spielt dabei eine sehr wichtige Rolle. Er sollte griffig, kurz und leicht zu verstehen sein. Auch wichtige Schlagworte sollten im Videotitel vorhanden sein. Die Videodatei sollte ähnlich benannt werden, damit Suchmaschinen den Titel besser lesen und einordnen können.

Die Beschreibung eines Videos ist ebenfalls bei sehr vielen Plattformen von großer Bedeutung. Nicht überall können lange Beschreibungen eingefügt werden, doch z. B. bei YouTube stehen 5.000 Zeichen zur Verfügung. Diese sollten Sie unbedingt nutzen. Die Beschreibung bietet sich auch ideal an, um eine Verlinkung zu Ihrer Website einzubetten.

#Hashtags und Kategorien können bei vielen sozialen Plattformen gesetzt werden. Sie erleichtern das Finden eines Videos zu einem bestimmten Thema. Mit einem ansprechenden Vorschaubild wird das Video dann mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit angeklickt. Wenn diese Aspekte berücksichtigt werden, kann die Videoproduktion sehr erfolgreich werden.

So kann der Erfolg einer Videoproduktion gemessen werden

Selbstverständlich wollen Sie messen und überprüfen können, wie erfolgreich eine Videoproduktion war. Hierfür gibt es mehrere Kennzahlen.

Die Verweildauer und Completion Rate

Mit diesen Kennzahlen können Sie überprüfen, ob ein Nutzer das Video bis zum Ende oder wenn nicht, wie lange er es angeschaut hat. Daraus lassen sich sehr wichtige Rückschlüsse ziehen. Wenn ein Video z. B. sehr oft an einer Stelle beendet wird, ist es wahrscheinlich an dieser Stelle langweilig und sollte angepasst werden.

Bewertung und Interaktion

Auf den meisten Plattformen können Videos bewertet und kommentiert werden. So erfahren Sie sehr schnell, wie ein Video angekommen ist. Gerade in den Kommentaren können Sie wertvolle Erkenntnisse sammeln. Dort finden Sie teilweise konstruktive Kritik und können mit den Nutzern ins Gespräch kommen.

Klickzahlen

Klickzahlen ermöglichen einen guten Überblick, ob das Video gut platziert wurde. Viele Klickzahlen garantieren zwar keinen Erfolg, sind jedoch bereits eine gute Grundlage für ihn. Bei zu geringen Klickzahlen sollten Sie einen Blick auf das SEO werfen.

Conversion Rate

Diese Kennzahl gibt Auskunft über die Anzahl neuer Abonnenten oder Personen, die durch das Video auf Ihre Website gelangt sind. Die Conversion Rate spiegelt den Erfolg einer Videoproduktion sehr gut wider.

Nachdem Sie das Videomarketing gestartet und die ersten Videos veröffentlicht haben, sollten Sie unbedingt den Erfolg mit den genannten Kennzahlen überprüfen. Nur wenn diese stimmen, lohnt sich eine Videoproduktion.

Videomarketing selbst durchführen oder durch eine Agentur?

Grundsätzlich kann Videomarketing selbstständig durch das Unternehmen durchgeführt werden. Mit einem passenden Tool wie z. B. Brightcove wird die gesamte Videoproduktion erleichtert, sodass auch Anfänger einen Erfolg verzeichnen können. Dennoch bleibt die Videoproduktion sehr aufwändig und zeitintensiv.

Deshalb gibt es spezielle Agenturen, die diesen Job für Sie übernehmen. Vorteil einer Agentur ist, dass dort absolute Profis arbeiten, die sich sehr gut mit dem Videomarketing auskennen. Doch sollten Sie sich bei der Suche einer Agentur viel Zeit nehmen, da nur, wenn die Agentur zu Ihrem Unternehmen passt, die Ergebnisse einer Zusammenarbeit erfolgreich sein werden.

Ein Beispiel von sehr gutem Videomarketing

Marketing in Form von Videos lässt sich bei vielen großen Unternehmen sehen. So hat z. B. Edeka im Jahr 2015 zur Weihnachtszeit ein Video präsentiert, in dem ein Mann mit härteren Mitteln die Familie dazu bringt, an den weihnachtlich gedeckten Tisch zu kommen. Dadurch wurden zwar weniger die Produkte von Edeka beworben, aber starke Emotionen in den Zuschauern ausgelöst, die diese dann mit Edeka verbinden. Dieses Video sorgte zudem für eine starke Polarisierung, was vermutlich bewusst gesteuert wurde.

Trends im Videomarketing

Wie in allen anderen Bereichen des Internets gibt es auch im Bereich der Videoproduktion und des Videomarketings aktuelle Trends. Hier sind aktuell vor allem 5 Videomöglichkeiten im Trend.

Interaktive Videos

In interaktiven Videos wird es Zuschauern ermöglicht, in die Geschehnisse einzugreifen. So kann der Zuschauer die Inhalte konsumieren, die ihn interessieren. Diese Art von Videos wird sehr oft beim E-Learning verwendet und ist dadurch zu Zeiten des Lockdowns sehr bekannt geworden.

Snackable Content

Snackable Content wird vor allem im Social-Media-Bereich eingesetzt. Die Videos sind an die immer kürzer werdende Aufmerksamkeitsspanne angepasst und nur zwischen 6 und 60 Sekunden lang.

Personalisierte Videos

In solchen Videos wird besonders Rücksicht auf individuelle Bedürfnisse des Kunden genommen. Dadurch kann eine sehr starke Kundenbindung und -nähe erschaffen werden.

Virtual Reality

Virtual Reality steht erst am Anfang der Entwicklung und ist dennoch bereits ein essenzieller Teil der Videoproduktion. Dank einer 360-Grad-Sicht kann der Zuschauer selbst entscheiden, aus welcher Perspektive er das Video anschaut.

Livestreams

Livestreams bieten eine sehr direkte und persönliche Möglichkeit, mit Kunden in Kontakt zu treten. Auch wenn dies vielleicht nicht für alle Unternehmen von großem Interesse ist, nimmt das allgemeine Interesse an Livestreams in der Bevölkerung zu.

Fazit

Das gesamte Thema rund um die Videoproduktion ist sehr flexibel und im stetigen Wandel. Wenn es richtig und konsequent durchgeführt wird, ermöglicht es Unternehmen, extrem viele Nutzer und potenzielle Kunden anzusprechen. Videos haben den großen Vorteil, dass sie den Zuschauern länger im Gedächtnis bleiben als alle anderen Medien. Dank zahlreicher Formate und Plattformen, auf denen Videomarketing betrieben werden kann bzw. Möglichkeiten, Videos zu veröffentlichen, ist es heutzutage jedem möglich, mit dem Videomarketing zu starten und von den Vorteilen zu profitieren.

Sie sind an einer Videoproduktion interessiert? Dann sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne!

Marketing-Ideen für 3D-Kennzeichen Passau

Marketing-Ideen für die Firma 3D-Kennzeichen Passau

Im Zusammenhang mit den Sponsoring-Aktivitäten der Firma 3D-Kennzeichen in Passau, konnten wir für die Geschäftsleitung beratend tätig werden. Auch ein Grobkonzept bzgl. eines Sympathieträgers konnte in diesem Zusammenhang erarbeitet werden. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit diesem innovativen Hersteller hochwertiger KFZ-Kennzeichen, die nicht nur ein optisches Highlight darstellen, sondern auch ein hohes Maß an Flexibilität und ein Mehr an Sicherheit mit sich bringen.

Das zeichnet die 3D-Kennzeichen aus

Ein 3D-Nummernschild oder ist aktuell der Trend in der Tuningszene, aber auch für jeden, der seinem PKW in Sachen Kennzeichen das gewisse Augenmerk verleihen möchte. Für die Herstellung des 3D-Kennzeichens wird Polypropylen, also ein qualitativ hochwertiger Kunststoff verwendet. Dieser Kunststoff zeichnet sich durch seine besonders elastischen Eigenschaften aus und können deshalb auch ohne Probleme auf gewölbten Stoßstangen angebracht werden. Auf der Webseite 3d-kennzeichen.de kannst du dein neues Nummernschild mithilfe des Konfigurators im Handumdrehen erstellen und zu dir nach Hause liefern lassen.

Damit dein neues 3D-Kennzeichen ein außergewöhnliches Erscheinungsbild bekommt, werden patentierte Kunststoffe und erhabene 3D-Lettern verwendet, damit sich dein Fahrzeug optisch von der Masse abhebt. Langweilige Kennzeichen gehören der Vergangenheit an, denn ein neues Verfahren sorgt für einen einzigartigen 3D-Effekt. Es handelt sich um das sogenannte Steckprägen. Wenn du großen Wert auf Qualität legst, dann bist du bei 3D-kennzeichen.de genau richtig. Der Anbieter ist nicht nur alleiniger Hersteller der 3D-Kennzeichen, sondern auch Patent-Inhaber. Du sicherst dir damit automatisch die beste Qualität made in Germany.

Spielend leichte Montage

Du musst dein neues 3D-Kennzeichen nicht mühsam anschrauben, denn hier greift das einzigartige „Easy Fix Ultra-Montagesystem„. Dabei werden die Kennzeichen auf den Träger via Kletthalterung aufgebracht. Der verwendete Pilzkopf-Klett macht es, sind die Flächen einmal miteinander verbunden, fast unmöglich, das Ganze mit bloßen Händen wieder voneinander zu trennen. Somit ist auch was die Verkehrssicherheit und der mögliche Verlust der Schilder betrifft, ein Höchstmaß an Sicherheit gewährleistet.

Mit einem 3D-Kennzeichen tust du sogar etwas Gutes für die Umwelt. Denn bei der Produktion wird im Vergleich zur Herstellung von klassischen Alu-Schildern 70 Prozent weniger CO2 verbraucht. Der Hersteller ist übrigens so überzeugt, dass er eine lebenslange Garantie auf die Lettern gibt, sofern diese dem bestimmungsmäßigen Gebrauch ausgesetzt sind. Dies gilt jedoch nicht für die Varianten Black Magic und Carbon-Optik.

Fakten über das 3D-Kennzeichen

  • Das 3D-Kennzeichen ist deutschlandweit voll zulassungsfähig.
  • Eine Eintragung ist dafür nicht erforderlich.
  • Dank des Hightech-Kunststoffes sind 3D-Kennzeichen extrem flexibel und gleichzeitig robust.
  • Die erhabenen 3D-Lettern sorgen für eine beeindruckende und außergewöhnliche Optik.
  • Die Schilder sind in der Standard-Länge 520 Millimeter und als kurze Schilder erhältlich.
  • Du kannst aus verschiedenen Farbvarianten wählen.
  • Die einfache Montage ist mit einer Kletthalterung möglich.
  • Die flexiblen und stabilen Nummernschilder erweisen sich als stabil gegenüber Parkremplern, da sie in ihre Ausgangsform zurückgehen, wenn es zur Krafteinwirkung kommt.
  • Die 3D-Schilder sind selbstverständlich DIN-geprüft.
  • Die beulenresistenten Schilder sind sogar immun gegen Korrosion.
  • Ein Verblassen der Farbe ist nicht möglich, da die Schilder voll durchgefärbt sind. Dadurch lässt sich auch das Abkratzen der Farbe in der Waschanlage verhindern.
  • 3D-Kennzeichen werden mit einer Nanofolie beschichtet und punkten deshalb mit leichten Reinigungseigenschaften.

Und so kommst du zu deinem 3D-Kennzeichen

Konfigurieren

Klicke auf die Schaltfläche „Konfigurator“ und gib dein Wunschkennzeichen ein.

Du wählst zusätzlich die Farbe, die Größe und den Typ aus. Bestimme hier, ob du ein mattes oder ein hochglänzendes Kennzeichen haben möchtest. Im nächsten Schritt wählst du die Länge deines 3D-Kennzeichens. Nun bestimmst du nur noch den Zeitraum der Gültigkeit (z.B. Saisonkennzeichen) und wählst die Stückzahl aus. Der Preis wird bei jedem einzelnen Schritt aktualisiert und direkt angezeigt.

Bestellen

Wenn du mit deiner Konfiguration zufrieden bist, lebst du deine Nummernschilder ganz einfach in den Warenkorb und gibst deine personenbezogenen Daten an, welche für den Bestellvorgang relevant sind. Dazu gehört unter anderem dein Name und deine Anschrift.

Vorfreude

Sobald du deine Schilder bestellt hast, dauert es lediglich 1-3 Werktage, bis du diese geliefert bekommst. In dieser Zeit kannst du dich auf deine 3D-Kennzeichnen freuen!

Zulassungsstelle

Nachdem du die Schilder erhalten hast, gehst du zur Zulassungsstelle, um deine alten Alu-Schilder entwerten und die neuen 3D-Kennzeichen siegeln zu lassen.

Glückwunsch, nun bist du samt deinen beiden neuen Hinguckern startklar!

Der Schatten stellt keinen Mangel dar

Auf dem fertigen Kennzeichen ist ein dunkler Schatten zu sehen, der jedoch keinen Mangel darstellt. Dieser ist produktionsbedingt und darauf zurückzuführen, dass die Platinen mittels Spritzgussverfahren hergestellt werden. Das bedeutet, dass der schwarze Kunststoff beim Aufbringen auf die weiße Folie, entsprechende Spuren hinterlässt, da die Maschine irgendwo anfangen und aufhören muss. Deshalb befindet sich auf der Rückseite ein Kreis, wo die Maschine angesetzt hat. Der Schatten lässt sich somit nicht vermeiden und ist deshalb auf allen Platinen zu sehen. Diese Stelle kann aber aufgrund der Buchstabenkombination verdeckt sein. Ist das nicht der Fall, ist es sehr wahrscheinlich, dass die TÜV-Plakette den Spritzgussansatzpunkt überdeckt. Dieser Punkt ist somit kein Grund, das Kennzeichen zu beanstanden.

Übrigens: Solltest du auf der Zulassungsstelle Schwierigkeiten haben deine Schilder siegeln zu lassen, kümmert sich der Anbieter gerne darum. Notiere dazu den Namen des Mitarbeiters und seine Telefonnummer, damit das Problem so schnell wie möglich aus der Welt geschafft werden kann.

Podcasts, Live-Videos, Augmented Reality – die Trends im Content Marketing 2022

Trends im Content Marketing 2022

Warum sind Videos im Internet so beliebt? Das traditionelle lineare Fernsehen ist nicht mehr en vogue und die Internetnutzer werden zu ihren eigenen Programmdirektoren. Allein auf dem führenden Marktplatz YouTube werden jede Minute 400 Stunden Videomaterial hochgeladen. Wenn man über soziale Videos oder Videomarketing spricht, kommt den meisten Menschen YouTube in den Sinn. Doch wir wollen in diesem Beitrag neue Trends im videobezogenen Content Marketing für Firmen vorstellen.

Videos können im Content Marketing schließlich auf vielfältige Weise eingesetzt werden: von auffälligen Werbespots, die Marken mit cleverem Storytelling zum Leben erwecken, bis hin zu Erklärvideos. Wenn Sie Ihren Kunden in nützlichen Kurzfilmen erklären, wie Ihre Produkte funktionieren, erfüllt dies zwei Zwecke: Ihre Kunden erhalten eine kurze, prägnante Erklärung, anstatt sich in seitenlangen Anleitungen zu verlieren. Das Internet und die sozialen Medien verkürzen zunehmend die Aufmerksamkeitsspanne der Menschen. Mit guten Erklärvideos entlasten Sie zudem Ihren Helpdesk und Kundenservice. Die Mitarbeiter müssen nicht mehr zehnmal am Tag Fragen zu einer App beantworten, sondern vielleicht nur einmal am Tag.

Hochwertiges Video Content Marketing

Bevor ein Video erstellt, aufgenommen oder bearbeitet wird, ist es wichtig, seinen Zweck zu klären. Tatsächlich ist jede Entscheidung, die im kreativen Prozess getroffen wird, mit dem Zweck und der Aktion, die das Publikum ausführen soll, verbunden. Ohne ein klares Ziel, auf das sich alle Teams geeinigt haben, muss der Inhalt möglicherweise neu gedreht, überarbeitet oder bearbeitet werden. Improvisation und Spontanität sind ideal für Videos, die eine bestimmte Emotion hervorrufen sollen. Die meisten Unternehmensvideos müssen jedoch einem Drehbuch folgen. Ohne ein solches Skript kann der Bearbeitungsprozess länger dauern als erwartet, oder das Video kann die Aufmerksamkeit des Publikums verlieren.

Das Schreiben eines Drehbuchs ähnelt dem Schreiben eines Blogbeitrags für das Content Marketing – Akteure beginnen damit, die wichtigsten Punkte zu notieren. Listen Sie die wichtigsten Aspekte auf, die behandelt werden sollen, und gliedern Sie sie auf logische Weise. Beachten Sie, dass ein Drehbuch wie ein Storyboard geschrieben werden kann. Mit Google Text & Tabellen können Sie erste Entwürfe schreiben und Teams zur Zusammenarbeit anregen.

Bei der Gestaltung der Inhalte im Content Marketing gilt: Auch illustrative Bilder oder Clips können ein Video aufwerten. Diese Clips können einen Kundendienst am Telefon, einen Grafikdesigner, der die Website des Unternehmens verbessert, Bilder aus dem Büro oder sogar Screenshots von Produkten zeigen. Jede Aufnahme im Video sollte der Geschichte, die erzählt wird, einen Mehrwert verleihen.

Podcasts und Live-Videos für Unternehmen immer populärer

Heutzutage ist ein Podcast ein Audioprogramm mit regelmäßig erscheinenden Episoden (obwohl es auch andere Definitionen geben könnte), aber ein Podcast ist auch eine sehr aktive Gemeinschaft, die um ganze Universen herum aufgebaut ist. Mit der Entwicklung von Studios (die ersten Podcasts erschienen 2016, also vor mehr als fünf Jahren), der Beliebtheit von Podcasts und der Professionalisierung unabhängiger Produzenten werden immer mehr Firmen in der Lage sein, anspruchsvollere Content Marketing Angebote zu machen, die nicht nur exklusive Episoden, sondern auch Events, Spin-offs, Buch-, Theater– und Filmadaptionen umfassen.

Heute besteht kein Zweifel mehr daran, dass Podcasts ein erhebliches wirtschaftliches Potenzial besitzen. Die Zahl der Podcasts, die erstellt werden, steigt von Tag zu Tag. Sende- und Hosting-Plattformen und andere Technologieunternehmen investieren, um Funktionen anzubieten, die den Konsum von Audio-Inhalten steigern und Urheber anziehen. Podcasts sind asynchron – sobald sie online sind, ist es für den Urheber schwierig, Feedback zu seinen Inhalten zu erhalten. Wir hören uns einen Podcast nur an, behalten ihn für uns oder sprechen mit unseren Freunden und unserer Familie darüber, aber wir sprechen nicht mit dem Podcaster, während wir zuhören. Die einzige direkte Konversation findet in sozialen Netzwerken statt. Eine Ausnahme ist etwa Spotify, das es Nutzern erlaubt, Fragen zu stellen.

Live-Inhalte – für mehr Interaktion im Content Marketing

Live-Videos geben den Zuschauern einen besonderen Einblick in die Arbeit eines Unternehmens hinter den Kulissen. Sie erhöhen auch die Verweildauer und das Engagement, da die Zuschauer ein Live-Video bis zu 20 mal länger ansehen können als ein Video auf Abruf. Daher ist es sinnvoll, Interviews, Präsentationen und Veranstaltungen live zu übertragen und das Publikum zu ermutigen, Kommentare abzugeben oder Fragen zu stellen. Insbesondere 360°-Videos ermöglichen es den Zuschauern, Inhalte aus verschiedenen Blickwinkeln zu erleben, als wären sie tatsächlich anwesend. Diese sphärischen Videos ermöglichen es den Menschen, einen Ort oder ein Ereignis kennenzulernen.

Mit der Einführung der Live-Audio-Räume in Facebook hat auch eine Begeisterung für Live-Audio-Interaktionen begonnen. Von da an können wir uns die Möglichkeit vorstellen, Live-Audios mit den Antworten der Hörer zu organisieren, die dann aufgezeichnet und live als Replay Content Marketing gesendet werden: auf Facebook, aber auch auf Spotify, Apple Podcast oder einer anderen Sendeplattform – so wie wir es mit einem Live-Instagram oder Streaming auf Youtube machen würden. Die Plattformen sollten nicht nur Sender, sondern auch Gastgeber von Inhalten sein.

Weitere Content Marketing Entwicklungen im Jahr 2022 sollen die Auffindbarkeit erleichtern: Die Transkription macht beispielsweise Podcasts für Hörgeschädigte zugänglich und verbessert auch die Auffindbarkeit von Inhalten. Dieser Prozess ist noch nicht vollständig demokratisiert. Spotify bietet dies derzeit für seine Original- und Exklusiv-Podcasts an. Die Transkription sollte die Suchmaschinenoptimierung – und damit die Zugänglichkeit – von Podcasts optimieren. Facebook hat zudem die Möglichkeit entwickelt, Podcast auf einer Seite einzubetten.

Instagram Live im Content Marketing nutzen

Instagram live ist das ultimative Tool, das Sie nutzen können, um mit Ihrem Publikum in Echtzeit zu kommunizieren, denn rund 100 Millionen Menschen nutzen es täglich! Einfach gesagt, können Sie mit Instagram Stories Medien erstellen, die 24 Stunden lang ganz oben in den Newsfeeds Ihrer Zielgruppe erscheinen. Zusätzlich zu dieser Langlebigkeit gibt es auch Echtzeit-Live-Funktionen und kurze Videos, die dann wieder verschwinden. Wie Facebook Live hat auch Instagram einige relativ neue Funktionen eingeführt, die jüngere Generationen zu schätzen wissen und die dieser Videoplattform einen Wettbewerbsvorteil verschaffen.

Instagram hat die beste Benutzerfreundlichkeit aller Live-Video-Plattformen. Um die Aufnahme zu starten, klicken Sie auf das Kamera-Symbol in der oberen linken Ecke des Startbildschirms (oder scrollen Sie nach rechts) und klicken Sie dann auf Live. Instagram Live-Videos dauern bis zu einer Stunde und Ihre Follower können eine Benachrichtigung erhalten, dass Sie live sind. Profilfotos von Nutzern, die live auf Instagram sind, werden in der Story-Leiste oben im Feed hervorgehoben.

Content Marketing Videos mit Erfahrungsberichten und Augmented-Reality

Potentielle Kunden wollen wissen, wie das Produkt eines Unternehmens ihnen bei der Lösung eines bestimmten Problems helfen kann. Um ihnen dies zu erklären, können Sie Fallstudienvideos mit treuen und zufriedenen Kunden drehen, die sich hervorragend als Werbeträger eignen. Es ist ratsam, sie zu filmen und zu erklären, mit welchen Herausforderungen sie konfrontiert waren und welche Lösungen das Unternehmen angeboten hat.

In der virtuellen Realität hat der Betrachter die Kontrolle über sein Erlebnis. Bei dieser Art von Videos wird dem, was der Betrachter vom Unternehmen tatsächlich sieht, ein digitaler Filter hinzugefügt. Wenn User zum Beispiel die Kamera ihres Handys auf eine bestimmte Stelle im Wohnzimmer richten, können sie mithilfe von Augmented Reality sehen, wie das Sofa passt. Ein gutes Beispiel für solches Content Marketing ist die IKEA Place App.

Videos für Unternehmen kurz halten

Um im Trubel des Internets hervorzustechen, brauchen Sie ein gutes Titelbild und eine klare Überschrift, die Aufmerksamkeit erregt. Das reicht natürlich nicht aus. Die ersten paar Sekunden müssen den Betrachter fesseln. Damit ein Video viral geht, muss es Emotionen wecken und die Nutzer motivieren, die Botschaft mit ihrem Netzwerk zu teilen. Überfrachten Sie einen Kurzfilm nicht: Konzentrieren Sie sich auf die eine Botschaft, die Sie vermitteln wollen, und versuchen Sie nicht, mehrere Themen auf einmal abzuhandeln. Im Idealfall sollte die Botschaft zwei- oder sogar dreimal erscheinen, damit der ahnungslose Zuschauer sie versteht: am Anfang, während des Films und noch einmal am Ende.

Aufgrund der „Informationsflut“ der meisten Internetnutzer lässt ihre Fähigkeit, sich über längere Zeiträume zu konzentrieren, nach. Deshalb gibt es im Content Marketing nur wenige lange Formate, die noch funktionieren. Erklärvideos fallen in diese Kategorie, wenn sie gut gemacht sind, ebenso wie Videos mit Prominenten. Der berühmte Spruch „In der Kürze liegt die Würze“ wurde wahrscheinlich für YouTube und Co. erfunden. Außerdem sollte das Thema schon nach wenigen Sekunden klar sein – sonst geht der ungeduldige User zum nächsten Film weiter. Da viele Menschen Videos ohne Ton ansehen, müssen sie mit Untertiteln versehen werden. Ein weiterer Grund für Untertitel ist es, Filme zugänglicher zu machen. YouTube kann automatisch Untertitel erstellen.

Sensibilität für Vielfalt im Content Marketing

Moderne globale Unternehmen arbeiten als organische Netzwerke digital vernetzter Teams, in denen Zusammenarbeit und gegenseitiges Verständnis von zentraler Bedeutung sind. Die weltweit führenden Unternehmen betrachten Vielfalt heute als eine der wichtigsten Säulen ihrer Strategie, um Talente zu halten und das Engagement und die Leistung der Mitarbeiter zu steigern – auch im Content Marketing . Angesichts der Bedeutung von Vielfalt und Integration kann dies nicht einer einzelnen Abteilung oder Gruppe von Fachleuten überlassen werden.

Jeder Vorstand, jede internationale Mobilitätsgruppe, jede Ausbildungsabteilung, jede operative Abteilung und jede andere relevante Abteilung im Unternehmen sollte dieses Thema auf ihrer Agenda haben. Vielfalt bezieht sich auf alle Aspekte, die es uns ermöglichen, zwischen Gruppen und Einzelpersonen zu unterscheiden. Genauer gesagt geht es bei der Vielfalt darum, Menschen zu befähigen und gleichzeitig ihre Unterschiede in Bezug auf Alter, Geschlecht, Herkunft, Behinderung, sexuelle Orientierung, Bildung und Nationalität zu respektieren und zu schätzen.

Eine aktuelle Studie des Council on Contemporary Families an der University of Texas-Austin hat ergeben, dass viele Millennials sehr traditionelle Ansichten über das Familienleben haben und darüber, wer sich um die Familie kümmern sollte. Nichts ist also eine Selbstverständlichkeit. Die gesellschaftliche Entwicklung verläuft nicht geradlinig, sondern ist voller Irrungen und Wirrungen. Unternehmen, die in Bezug auf die geschlechtliche und ethnische Vielfalt zum obersten Quartil gehören, erzielen mit größerer Wahrscheinlichkeit höhere Finanzerträge als der nationale Branchendurchschnitt.

Die Auswirkungen der Globalisierung sind allgegenwärtig: in der Art und Weise, wie wir uns kleiden, in dem, was wir essen, und in den Teilen der Welt, die wir besuchen. Ein typisches Büro setzt sich heute aus Menschen unterschiedlicher Kulturen und ethnischer Herkunft zusammen. Trotz der großen Fortschritte, die in den letzten 30 Jahren erzielt wurden, fühlen sich viele Arbeitnehmer am Arbeitsplatz nicht ganz zu Hause.

Vielfalt und Inklusion in das Content Marketing aufnehmen

Vielfalt und Integration sind ein gutes Geschäft. Laut der Unternehmensberatung McKinsey, die börsennotierte Unternehmen aus verschiedenen Sektoren befragte, haben Unternehmen, die in Bezug auf die geschlechtliche und ethnische Vielfalt im obersten Quartil liegen, mit größerer Wahrscheinlichkeit eine höhere finanzielle Rendite als der nationale Branchendurchschnitt. Firmen haben etwa spezielle Netzwerke entwickelt, um die Sichtbarkeit von Mitarbeitern in der Bank zu fördern, damit sich Menschen mit verschiedenen Hintergründen in der Arbeit wohlfühlen oder vom Content Marketing angesprochen fühlen.

Inklusion bezieht sich dabei auf Bemühungen und Praktiken von Firmen, bei denen Gruppen oder Einzelpersonen mit unterschiedlichem Hintergrund kulturell und gesellschaftlich akzeptiert, willkommen geheißen und fair behandelt werden. Diese Unterschiede können offensichtlich sein – Nationalität, Alter, ethnische Zugehörigkeit, Religion/Weltanschauung, Geschlecht, Familienstand und sozioökonomischer Status – oder subtiler – Bildungsniveau, Ausbildung, Position oder sogar Persönlichkeit (introvertiert, extrovertiert).

Die Verbraucher suchen nach Authentizität und die Marken haben dies erkannt, indem sie Anzeigen mit verschiedenen Personen anbieten.

Marketingtrends 2022 – was passiert im Online-Marketing?

Marketingtrends 2022

Abschied von klassischen Cookies und dafür immer mehr direkte Möglichkeiten der Interaktion, natürlich digital – das sind die Marketingtrends 2022 für ein gelungenes Online-Marketing.

Marketingtrends 2022: Ersetzt die kontextbezogene Werbung das Retargeting im Online-Marketing?

Für Unternehmen und Verbraucher, die am Online-Handel beteiligt sind, ist Sicherheit ein weiter wichtiges Thema und einer der Marketingtrends 2022. Viele Verbraucher zögern, Produkte online zu kaufen, weil sie nicht davon überzeugt sind, dass die Weitergabe ihrer persönlichen Informationen deren Vertraulichkeit gewährleistet. In jüngster Zeit wurde entdeckt, dass einige Unternehmen, die online Geschäfte machen, die Informationen ihrer Kunden weitergeben oder verkaufen. Eine Reihe dieser Unternehmen bieten auf ihren Webseiten Garantien an und behaupten, dass die Informationen ihrer Kunden privat bleiben werden. Sicherheitsfragen sind also von großer Bedeutung für das Online Marketing und daher sind Neuerungen mit Bezug zur Sicherheit einer der Marketingtrends 2022.

Google hat bereits angekündigt, dass es Cookies von Websites entfernen wird, die über seine Suchmaschine besucht werden.

Cookies speichern neben Benutzereinstellungen auch Kontaktdaten, so dass sich Nutzer nicht jedes Mal neu anmelden müssen, wenn sie die Seite wechseln. Einige Cookies sind daher für das reibungslose Funktionieren der Website unerlässlich. Aus diesem Grund sind einige Cookies „opt-out„: Sie müssen vom User akzeptiert werden, wenn er eine Seite verwenden möchte. Andere Cookies gehören nicht zu der Website. Dabei handelt es sich um sogenannte Drittanbieter-Cookies, die Google entfernen möchte.

Google hat mit diesen Cookies bereits viele Informationen über das Nutzerverhalten gesammelt, und das schon seit mehreren Jahren, ohne dass es jemand bemerkt hat, bis die Zustimmung zu Cookies allgegenwärtig im Internet wurde – die Meldungen, welche beim Besuch einer Webseite erscheinen und für viele als sehr hinderlich erachtet werden.

Das ist die Idee hinter Googles Projekt Privacy Sandbox

bei den Marketingtrends 2022, das darauf abzielt, die Verwendung von Cookies von Drittanbietern zu beenden. Vorbei sind die Zeiten, in denen gezielte Werbung andere Websites ausspionierte – willkommen im Zeitalter der Cookie-freien Diäten von Dritten. Google plant die Entwicklung eines neuen Browsers, der keine Cookies von Drittanbietern verwenden wird. Die Internetnutzer werden je nach ihren Surfgewohnheiten in große anonyme Kategorien eingeteilt.

Google bestätigte, dass die Cookies von Drittanbietern nach und nach abgeschafft werden und dass es keine alternative Kennung erstellen wird, um Personen im Web zu verfolgen. Werbetreibende können ihre Produkte immer noch gezielt anbieten, aber nur für bestimmte Personengruppen. Sie haben keinen Zugang mehr zu unserem spezifischen Profil. Die Entfernung von Cookies von Drittanbietern wird voraussichtlich im April 2022 erfolgen, wenn das nächste Update veröffentlicht wird, das dann das 90ste Update für Chrome sein wird.

Einfach ausgedrückt bedeutet dies, dass Google aufhören wird, individuelle personalisierte Werbung außerhalb der Domains, die es besitzt und betreibt, anzubieten. Obwohl dies als große Neuigkeit wahrgenommen wurde, entspricht es dem, was Google der Branche seit über einem Jahr kommuniziert. Google bekräftigt auch, dass seine Lösungen vollständig auf Konzepten wie FLEDGE und FLoC (Federated Learning of Cohorts) basieren werden, wie sie in der Google-Sandbox für den Schutz der Privatsphäre vorgestellt wurden.

Das kontextbezogene Targeting wird neben den adressbasierten und personalisierten Targeting-Lösungen bei den Marketingtrends 2022 existieren, die Vermarkter und Verleger bereits kennen. In der Post-Cookie-Ära wird das Addressable Targeting durch den Abruf von First-Party-Daten von Vermarktern und Publishern erfolgen und die Zustimmung der Verbraucher auf beiden Seiten erfordern. Zu diesen Daten gehören Website-Serverprotokolle, Anwendungsdaten und Offline-Datenquellen wie CRM-Dateien und Kundendatenplattformen (CDP). Auch das Cohort-Targeting nimmt zu, nicht nur die Browsing-Kohorten, die von der Google Privacy Sandbox bereitgestellt werden. Wie kontextbezogene Ansätze zielen auch kohortenbasierte Ansätze eher auf Verbraucherinteressengruppen als auf Einzelpersonen ab.

Marketingtrends 2022: Video-Inhalte noch stärker gefördert

In sozialen Netzwerken wie Facebook werden zunehmend Videoinhalte verwendet. Das hat einen Grund: Die Nutzer reagieren auf Videos viel positiver als auf Text oder Fotos. Videoinhalte bieten daher nicht nur den Urhebern selbst, sondern auch den Unternehmen und ihren Online Marketing Abteilungen zahlreiche Möglichkeiten. Wie Stories bei Facebook sind auch Instagram Reels Videoinhalte, die für die Betrachtung auf einem Smartphone konzipiert sind. Das ideale Format ist 9:16 und das Video sollte nicht länger als 30 Sekunden sein.

Durch das Anschauen von Videos können Informationen auf visuelle und unterhaltsame Weise leicht aufgenommen werden. Neben den sozialen Medien stellen wir fest, dass Videos zunehmend auch auf Websites zur Vermittlung von Informationen eingesetzt werden. Cisco, das größte IT-Unternehmen der Welt, prognostiziert, dass im Jahr 2022 82 % des Internetverkehrs aus Videos bestehen werden. Das ist gar nicht so abwegig, denn YouTube ist nach Google die beliebteste Website. Auch Google sieht die Bedeutung von Videos und belohnt Webseiten mit Videoinhalten mit einem Schub in den Suchergebnissen.
Das Metaverse

„Meta“

kommt aus dem Griechischen und bedeutet „nach, hinter“. „Verse“ bedeutet übersetzt „Welt, Universum“. Das Metaverse wäre also „jenseits des Universums“, das Universum, wie wir es kennen, die Gegenwart, der feste Boden, auf dem wir leben. Das Metaverse ist eine fiktive virtuelle Online-Welt, in die man eintauchen kann. Es handelt sich um eine Art erweiterte Realität. So können Nutzer vom Wohnzimmer aus mit ihrem Chef kommunizieren, während sie sich in einem virtuellen Sitzungssaal befinden.

Während Mark Zuckerberg kürzlich ankündigte, 10 Milliarden Dollar in die Schaffung seines Metaverse zu investieren, will Fortnite-Publisher Epic Games 1 Milliarde Dollar in die Entwicklung seiner zukünftigen virtuellen Welt investieren, indem er mehr 3D-Schnittstellen entwickelt. Das Metaverse ist da, und es verändert nicht nur die Art und Weise, wie wir die Welt sehen, sondern auch, wie wir an ihr teilhaben – von der Fabrikhalle bis zur Vorstandsetage.

Seit Mark Zuckerbergs vielversprechender Ankündigung sind die Marken in höchster Alarmbereitschaft. Einige Unternehmen denken bereits darüber nach, wie sie unsere zukünftigen virtuellen Avatare einkleiden können, wie z. B. Nike, das vor kurzem sieben Patente für zukünftige Kollektionen im Metaversum angemeldet hat, welche die Form von NFTs haben werden. Künstliche Intelligenz (KI) und insbesondere die Fähigkeit von Algorithmen, zu „lernen“ und sich anzupassen, wird der Schlüssel sein, um viele der technologischen Fortschritte freizusetzen, die für den Aufbau der Geräte und Software des Metaversums im Sinne der Marketingtrends 2022 erforderlich sind.

Das Metaversum existiert bereits in minimalistischer Form in Form von Videospielen (Minecraft, Fortnite, Roblox) und sozialen Plattformen (Meta Horizon Worlds, VRChat), wo sich Menschen nicht nur zum Spielen, sondern auch zur Interaktion und zur Teilnahme an Veranstaltungen treffen. Facebook, dessen Ruf durch zahlreiche Skandale beschädigt wurde, hat seine Muttergesellschaft im Oktober letzten Jahres in Meta umbenannt.

Der Social-Media-Gigant ist zwar Eigentümer von Oculus, dem Marktführer für Virtual-Reality-Headsets (VR), aber er ist nicht der Einzige, der sich mit der Zukunft des Internets befasst. Google war einer der ersten Hersteller von Augmented-Reality-Brillen (damals ein Misserfolg) und stellt laut Ankündigungen auf LinkedIn Ingenieure ein, um die Grundlagen für Big Immersive Computing zu schaffen. Sein anderer Konkurrenz, Apple, hat mehrere auf diesen Sektor spezialisierte Start-ups gekauft.

Branded Content bei den Marketingtrends 2022

Die Kommunikationsmethoden haben sich geändert. Werbung erzeugt bei den Verbrauchern nur noch Desinteresse (und oft auch Misstrauen). Das Phänomen der „Bannerblindheit“ ist im Entstehen begriffen und veranlasst Internetnutzer, Werbebanner zu ignorieren. Wie können wir in diesem Zusammenhang das Interesse der Verbraucher wieder wecken? Und noch wichtiger: Wie können wir das Vertrauen wiederherstellen? Die Antwort: durch eine Kommunikation, die Authentizität, Emotionen und Werte hervorhebt, fernab von Jargon und aufdringlicher Werbung, die bisher die Marketinglandschaft dominiert haben.

Das ist es, was Branded Content leisten kann – eine Strategie mit überzeugenden und anregenden Inhalten, die sich auf die Marke selbst konzentrieren. Branded Content besteht aus der Produktion von Inhalten, die direkt mit einer Marke in Verbindung stehen, um deren Wert zu steigern.

Die Geschichte der Marke, ihre Werte, ihre Neuigkeiten, die Schlüsselbotschaften, die sie vermitteln will, die Emotionen, die sie hervorrufen will. Die Verbraucher an die Marke zu binden, eine Gemeinschaft von Anhängern aufzubauen und allein durch ihr Image Umsätze zu generieren, sind die Ziele der Online-Marketing-Bemühungen bei den Marketingtrends 2022.

Aber Vorsicht: Markeninhalte sind keine Werbung. Die im Rahmen einer solchen Strategie produzierten Inhalte sind nicht werblich, sie werben nicht für Produkte oder Dienstleistungen. Sie sind in erster Linie informativ, unterhaltsam und inspirierend. Sie vermitteln Markenwerte und Emotionen. Ihr Ziel ist es nicht, etwas zu verkaufen (zumindest nicht direkt), sondern Beziehungen zu den Verbrauchern aufzubauen, damit sie sich mit der Marke identifizieren und sich an sie erinnern.

Wenn McDonald’s Online-Marketing-Inhalte verwendet,

dann nicht, um Burger zu verkaufen, sondern um über seine humanitären Aktivitäten zu sprechen oder die Verbraucher durch die Verwendung eines geeigneten Logos zu Gesundheitsmaßnahmen zu ermutigen. Kurz gesagt, sie verkaufen bei den Marketingtrends 2022 nicht mehr Produkte oder Dienstleistungen via Online Marketing, sondern die Marke selbst. Die Vorteile dieses Ansatzes sind zahlreich: Sichtbarkeit (Markeninhalte haben ein hohes virales Potenzial in den sozialen Netzwerken), Engagement (die Verbraucher reagieren auf diese Inhalte) und Akquise (es wird eine Gemeinschaft geschaffen, die Leads generieren kann). Es ist auch ein vertrauensbildendes Instrument und eine Möglichkeit, den Online-Ruf einer Marke besser zu kontrollieren.

Mehr als Branded – Shoppable Content im Online-Marketing

Shoppable Content ist ein digitaler Vermögenswert, z. B. ein Beitrag in den sozialen Medien, ein Bild, ein Video oder eine Anzeige, auf den Kunden klicken können, um einen Kauf zu tätigen. Seit Jahren können Verbraucher in Geschäften, online oder über mobile Anwendungen einkaufen. Häufig werden auch Produkte oder Dienstleistungen direkt über Social-Media-Plattformen gekauft. Dieser Aspekt ist für Marken, die um die Aufmerksamkeit der jungen Verbraucher buhlen, von entscheidender Bedeutung. Akteure wandeln hierbei Beiträge in den sozialen Medien in Inhalte um, die gekauft werden können. In manchen Fällen muss der Kunde auf der Website einer Marke zur Kasse gehen, doch einige kaufbare Inhalte ermöglichen One-Stop-Transaktionen. Käufliche Inhalte auf Plattformen wie Facebook, Instagram oder TikTok, die es den Nutzern ermöglichen, Einkäufe zu tätigen, ohne die Anwendung zu verlassen, sind die Grundlage für Social Commerce. Dadurch sprechen sie Kunden genau in dem Moment an, in dem sie kaufen möchten.

Der Übergang von physischen Geschäften zum Social Commerce

war schon immer in vollem Gange. „Dank der Pandemie“ wurde er jedoch um etwa fünf Jahre beschleunigt. In den USA werden die Umsätze im Social Commerce bis 2023 voraussichtlich auf über 100 Millionen US-Dollar ansteigen. Marken haben nun eine hervorragende Gelegenheit, diese neuen Trends für sich zu nutzen. Mithilfe von Kaufvideos, Social-Media-Beiträgen und Anzeigen können Anbieter Käufern helfen, die gewünschten Produkte zu bekommen, wann immer sie wollen.

Was ist der Schlüssel, um das Vertrauen eines Publikums via Online Marketing zu gewinnen? Soziale Beweise! Dies kann bei den Marketingtrends 2022 in Form von Bewertungen oder, wie in diesem Fall, in Form eines Beitrags eines Influencers geschehen. Wir sprechen hier nicht von Influencern im großen Stil: Jeder, der ein Publikum (oder Sichtbarkeit) hat, kann einen anderen Nutzer zum Kauf bewegen.

Tatsächlich halten die Verbraucher nutzergenerierte Beiträge für 76 % vertrauenswürdiger als Markenwerbung. Das ist der Grund, warum soziale Medien im Online Marketing der Marketingtrends 2022 heute so mächtig sind. Die Nutzer strömen auf die Plattform ihrer Wahl und lesen die Beiträge und Kommentare der anderen. Manche inspirieren, manche ermutigen zum Handeln. Am wirkungsvollsten für Marken sind jedoch nutzergenerierte Inhalte, die gekauft werden können.

Marketingtrends 2022: Shopping-Anzeigen für ein gelungenes Online-Marketing

Es gibt eine bessere Art für das Online Marketing als Werbeanzeigen. Dabei kann es sich um eine Kombination aus Videos und Bildern handeln, die Aufmerksamkeit und sogar Kunden anziehen. Sie sind in der Tat ähnlich wie die Inhalte ihrer Social-Media-Kanäle für das Influencer-Marketing. Influencer Marketing ist eine Form des Online Marketings, die sich auf Meinungsführer stützt, um ein Produkt oder eine Ideologie zu fördern.

Es geht um die Identifizierung, das Sammeln von Informationen, das Engagement und die Vernetzung, die das Verbraucherverhalten beeinflussen (während der Customer Journey bei der Vermarktung eines Produkts). Meinungsführer sind Persönlichkeiten, Influencer oder thematische Bezugspunkte.

Influencer Marketing identifiziert Personen oder Websites, die „Ziele“ (potenzielle Käufer usw.) beeinflussen können; es richtet die Marketingaktivitäten auf diese Influencer aus. Von Influencern erstellte (oder weitergegebene) Inhalte können als Empfehlung präsentiert werden, bei der sie die Rolle eines potenziellen Kunden oder einer dritten Partei spielen.

Der Influencer dient als Kanal für eine Marke, um ihre Community zur Unterstützung von Produkten und Dienstleistungen zu bewegen, die für sie relevant sein können. Influencer können aber nicht nur als Beispiele für Online Marketing gelten, sondern bei den Marketingtrends 2022 auch als direkter Kauf-Agent. Wie bei einem Produkt, das man kaufen kann, können die Verbraucher direkt über die Werbung einen Kauf tätigen.

Beispiele für dieses Online-Marketing bei den Marketingtrends 2022 sind:

  • Bilder im Online-Marketing: ein illustriertes Produkt, das in einem Online-Shop gekauft werden kann.
  • Video: ein 30-Sekunden-Clip, in dem die Kunden auf die Schaltfläche „Jetzt kaufen“ klicken können.
  • Text: Text, der über ein Bild oder Video gelegt wird
  • Interaktives Scrollen: Ermöglicht den Nutzern, durch die Anzeige im Online-Marketing zu scrollen, um Produkte zu finden.
  • Interaktive Raster: Ähnlich wie beim interaktiven Scrollen, aber mit der Möglichkeit, mit jeder Zelle des Rasters/der Galerie einzeln zu interagieren.

 

Sie möchten wissen, ob und wie Sie diese Trends für Ihr Unternehmen nutzen können? Wir beraten Sie gerne!

Ist Werbeagentur gleich Werbeagentur? Diese Unterschiede gibt es.

Werbeagentur

Es ist immer wieder irre wie die Zeit vergeht, denn vor 25 Jahren musste diese Frage nach der passenden Werbeagentur höchstens in personeller oder geografischer Hinsicht gestellt werden.

Heute gibt es klare Unterschiede in der Positionierung bzw. in der Spezialisierung einer Agentur. Unterschiede die jedoch dem ungeschulten Auge oft verborgen bleiben, nicht nur auf Grund des Etiketts „Werbeagentur“, einer ungeschützten Branchenbezeichnung, die in diesem Sinne jedem zur freien Nutzung zur Verfügung steht.

Auch abhängig von der Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer Agentur, können verschiedenste Kreativabteilungen unter einem Dach abgedeckt werden, trotzdem wirbt die Agentur zum Beispiel mit einem bestimmten Fokus oder dem sogenannten Full-Service-Prädikat um bestimmte Zielgruppen.

Werbeagentur

Die klassische Werbeagentur wie man sie kennt, oder meint sie zu kennen, zeichnet sich vor allem durch ihre Kreativleistungen aus, beginnend auf einem weißen Blatt Papier oder einem neuen Dokument in Adobe Photoshop auf dem Wacom Zeichentablett.

Egal welchen Mediums man sich bedient, es handelt sich grundsätzlich um eine Kundenbetreuung von der Ideenfindung über die Konzeptionierungsphase bis hin zur finalen Umsetzung. Die Agentur ist dabei nicht selten Sparringspartner von firmeninternen Marketingabteilungen oder auch direkt von der Geschäftsleitung zum ständigen Austausch des Projektfortschritts.

Die Werbeagentur setzt vor allem Printmedien für ihre Kunden um, seien es Logos, Flyer, Broschüren, Plakate, Anzeigenvorlagen, Entwürfe für Messestände oder auch Vorlagen für Fassadengestaltungen oder Autobeschriftungen. Sie ist darüber hinaus auch Ansprechpartner für Drittanbieter, die diesbezüglich bestimmte Leistungen zuliefern.

Die digitalen Dateien als Endprodukt eines jeden Kreativ- bzw. Produktionsprozesses, dienen zur weiteren Verwendung für den Kunden, zur Weitergabe an die entsprechenden Firmen zur Reproduktion, wie etwa eine Druckerei oder eines Werbetechnikbetriebs. Auf Letzteren kommen wir im Anschluss nochmal zurück.

Medienagentur

Möchte man eine begriffliche Unterscheidung zwischen Werbeagentur mit kreativem Fokus und Werbeagentur mit Medienfokus vornehmen, kann man auch das Wort „Medienagentur“ verwenden, wobei die Unterschiede damit wohl kaum klarer werden dürften.

Grund hierfür ist, Medium bleibt Medium – zumindest begrifflich – egal ob gedruckte Zeitung oder Virtual-Reality-Anwendung. Also muss man in die Details gehen.

Eine Medienagentur möchte vor allem auf jene Medienformen hinweisen, die sich heute im Internet und auf digitalen Endgeräten abspielen. Davon abgesehen, dass sämtliche (auch gedruckte) Medien die erstellt werden, heute auch in einem digitalen, bzw. webfähigen Format vorliegen müssen, geht es bei den Unterscheidungsmerkmalen vielmehr um die Agenturleistungen in den Bereichen Social-Media, Google-Marketing (SEO/SEA/SEM) sowie sämtlichen Formate die sich dafür anbieten, allen voran natürlich das Video.

Führt man sich jedoch vor Augen, dass die Google-Suchanfragen für den Begriff „Werbeagentur“ rund 20-fach höher sind als diejenigen für „Medienagentur“, stellt sich die Frage, ob eine Agentur die im Bereich Google-Marketing berät, ihre Inhalte tatsächlich auf den weniger gesuchten Begriff optimieren sollte?

Was für die Kundinnen und Kunden in Sachen SEO gilt, muss auch für die Agentur selbst gelten.

Betreibt die Agentur einen wohlsortierten und inhaltsreichen Webauftritt, gespickt mit themenspezifischen Inhalten die regelmäßig auf dem eigenen Blog veröffentlicht werden, kann man davon ausgehen, dass spätestens damit die nötigen Unterscheidungen getroffen werden können – zumindest für die geschulten Sucher ;-).

Die „Königsdisziplin“ wäre hier natürlich die Verknüpfung zwischen dem Blog und einem Video-Cast, in welchem dem Suchenden alle Leistungen in Infotainment-Form präsentiert werden und dies im besten Fall direkt zur Kontaktaufnahme führt.

Egal wie man sich nun bei der Firmierung entscheidet, im Fokus muss etwas anderes stehen und zwar die

Beratung des Kunden

Entscheidend ist die transparente und ausführliche Beratung des Kunden, damit dieser auch über jene Dinge informiert wird, an die er vielleicht gerade nicht denkt. Auf transparenter und nachvollziehbarer Beratung baut nicht nur das gegenseitige Vertrauen in der Kundenbeziehung auf, sondern auch jede Form von motivierter und leistungsstarker Arbeit im Folgenden. Der Kunde soll verstehen was die Werbeagentur macht, nicht zuletzt um die Preisgestaltungen besser nachvollziehen und etwaigen falschen Erwartungshaltungen vorbeugen zu können.

Möchte der Kunde beispielsweise nur eine neue Social-Media-Plattform wie Instagram oder Facebook eröffnen, muss die Agentur den Gesamtkontext des Social-Media-Marketings ebenso wie Chancen und Risiken dieses Vorgehens darstellen.

Möchte der Kunde lediglich eine Website haben, ohne Social-Media-Anbindung, versehen mit ein paar Bildern und ein paar Texten, muss der Kunde ausführlich über das Thema Content Marketing informiert werden und wie das Spiel zwischen der Auffindbarkeit in Google-Suchergebnissen und den eigenen Inhalten funktioniert. Begriffe wie SEO (Search Engine Optimization), Keywords oder Rankingsignale dürfen für ihn keine „spanischen Dörfer “ bleiben, ansonsten handelt die Werbeagentur unverantwortlich.

Möchte der Kunde eine Imagekampagne, aufbauend auf Videoclips für Social-Media, einem Imagevideo für die Website, einem Erklärfilm für seine Produkte sowie einem animierten Banner zur Schaltung von Web-Ads, muss auch hier der Gesamtkontext und die Möglichkeiten dargestellt werden, um ein bestmögliches Kosten-Nutzenverhältnis zu generieren.

Möchte der Kunde auf Grund voller Auftragsbücher seine Werbeausgaben reduzierten, aus Angst er könnte damit Neukunden verprellen, sollte der Kunde über die statistischen Auswirkungen informiert werden. Antizyklisches Denken im Marketing ist stets angebracht um nicht sehenden Auges vom Wettbewerb in Sachen Sichtbarkeit überholt zu werden – spätestens dann, wenn die Zeiten schlechter werden.

 

Lediglich den Dienst nach Vorschrift zu erfüllen, im Sinne von „wir machen nur was der Kunde will und rechnen schnellst möglich ab“, ist für beide Seiten im Hinblick auf eine langfristige Kundenbindung kontraproduktiv. 

 

Werbetechnikbetrieb

Wie oft kommt es bei Werbeagenturen vor, dass jemand anruft und hofft, man könne ihm Aufkleber, T-Shirts oder Autobeschriftungen verkaufen. Wir selbst hatten sogar mal die Anfrage bzgl. der Produktion von gravierten Pokalen. Im Zuge dessen wurde darüber aufgeklärt, dass wir zwar gerne die Vorlagen erstellen würden, die technische Umsetzung jedoch an einen entsprechenden Fachbetrieb weitergeben müssten. Die Kosten für den Kunden sind mit diesem Vorgehen natürlich höher, als würde er sich direkt an einen Werbetechnikbetrieb wenden.

Ein Werbetechnik-Fachbetrieb ist grundsätzlich keine Werbeagentur, sondern ein Werbeagentur-Partner, der technische Umsetzungen basierend auf den Daten der Agentur fertigt und beim Kunden vor Ort montiert und in Betrieb nimmt – bestes Beispiel hierfür ist die Leuchtreklame an einer Außenfassade.

Werbetechnikbetriebe wie etwa unser Partner „Meier Schriften Schilder Lichtwerbung Systemtechnik GmbH“ setzen für uns jene Vorlagen um, die wir in Absprache mit den Kunden im Kontext eines Marketingkonzeptes erarbeiten. Dies können klassische Beschriftungen sein, wie sie etwa für Wegeleitsysteme oder für ein Firmenschild verwendet werden. Schilder, Pylone, Fahnen und Masten können ebenso Teil des Angebots sein, wie auch LED– oder NEON-Leuchtreklamen bis hin zum Werbebau und Messebau.

Fazit

Wir hoffen, wir konnten mir diesen Ausführungen etwas für Klarheit in der Unterscheidung der Anbieter sorgen. eller-design Werbeagentur GmbH selbst ist eine klassische Full-Service Werbeagentur, die seit über 20 Jahren im Raum Deggendorf und in einem Aktionsradius von ca. 250 km tätig ist. Der Ursprung ist nach obigen Definitionen eine klassische Werbeagentur mir Schwerpunkt Print und Illustration, seit rund 15 Jahren wurde jedoch der Fokus verstärkt auf Online- und Social-Media-Marketing verlagert, was sich u.a. in einem hauseigenen Großprojekt sowie in der Lehrtätigkeit an der TH-Deggendorf widerspiegelt, ohne dabei die Wurzeln zu vergessen.

Unsere Leistungen im Überblick

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage und beraten Sie jederzeit gerne und kostenfrei!

Marketing für Hecht-Wohnbau GmbH

Marketing für Hecht-Wohnbau Gmbh

Bei Hecht Wohnbau ist jeder im wahrsten Sinne des Wortes „dahoam“, der nach einem erfahrenen Spezialisten für hochwertige Gewerbebauten oder schlüsselfertige Privathäuser sucht. Die Hecht Wohnbau GmbH bietet Bauherrn zudem in ausgesuchten Lagen Eigentumswohnungen wie auch Wohnungen zur Miete an.

Hochwertig, kompetent und leistungsstark setzt Hecht-Wohnbau jedes Projekt maßgenschneidert für seine Kunden um. Nach diesem planerischen Leitsatz agiert der Firmengründer, Ludwig Hecht, seit über 20 Jahren. Dabei steht für ihn selbst das Wohlergehen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Mittelpunkt, denn nur ein zufriedener Mitarbeiter sorgt für ein erfolgreiches Team und ebenso zufriedene Kundinnen und Kunden.

Die Hecht Wohnbau GmbH beschäftigt aktuell rund 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die je nach Bauabschnitt mit vollem Einsatz für die jeweiligen Kundinnen und Kunden da sind.

Folgende 5 Planungsschritte

geht die Hecht Wohnbau GmbH zusammen mit ihren Kunden bei der Planung und Ausführung eines Projekts durch: 

1. Schritt
Der erste Kontakt – die Kunden setzen sich mit Hecht-Wohnbau in Verbindung und schildern ihr Anliegen.

2. Schritt
Hecht-Wohnbau berät unverbindlich und kompetent zu den Möglichkeiten und Herausforderungen die ein Projekt mit sich bringen kann. Innovative Lösungen werden angeboten, abgestimmt auf die Kundenwünsche, egal ob es sich um einen Rohbau, einen Ausbau oder ein schlüsselfertiges Haus inkl. der Außenanlagen handelt.

3. Schritt
Wenn die erste grobe Vorstellung des Kundenprojektes skizziert wurde, erstellt die betriebsinterne Planungsabteilung von Hecht-Wohnbau den ersten Planentwürfe bis hin zum genehmigungsfähigen Plan. Auch die langjährige Zusammenarbeit mit zuverlässigen Partnerfirmen gibt dem Kunden Sicherheit, nicht zuletzt wenn es um die Kostenrisiken und die zugehörige Transparenz geht. Die Risiken können demzufolge schon in einem frühen Stadium der Planungsphase minimiert werden und man kann sich ungetrübt auf die Fertigstellung des Traumhauses freuen!

4. Schritt
Durch die durch Hecht-Wohnbau koordinierte Zusammenarbeit aller für das Bauprojekt nötigen Gewerke, steht dem zügigen entstehen des Traumhauses nichts im Weg. Viele Gewerke sind dabei bei der Hecht Wohnbau GmbH unter einem Dach zu finden. Egal ob Erdbau, Rohbau oder Trockenbau, Zimmerei, Malerei oder Spenglerei, gemeinsam werden fast alle Wunschvorstellungen zur Realität.

5. Schritt
Nur ein zufriedener Kunde ist ein wünschenswerter Kunde. Nach dieser Devise wird jede Bauphase mit der höchsten Sorgfalt überwacht, bis der Kunde sein neues Heim beziehen kann. Das Gefühl etwas persönliches und nachhaltiges geschaffen zu haben, an dem alle Beteiligten Freude haben, motiviert das ganze Team von Hecht-Wohnbau.

HOLZ. HANDWERK. HECHT.

Videoproduktion zur Mitarbeiterwerbung bei Hecht-Wohnbau, für die Bereiche Zimmerei & Schreinerei.

Marketing für Hecht Wohnbau GmbH

Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit diesem renommierten Bauträger aus unserer Region. Für Hecht-Wohnbau fertigen wir Printmedien und Exposés für Wohnanlagen und andere Bauprojekte ebenso wie Imagefilme oder Filme für die Mitarbeiterwerbung. Auch speziellere Anforderungen wie reine Beratungsleistung oder Illustrationen für bestimmte Anlässe konnten wir schon zur Zufriedenheit des Kunden gemeinsam umsetzen.

Sie sind in einer vergleichbaren Branche tätig und benötigen Unterstützung? Wir beraten Sie gerne!

IT-Consulting – Henrichsen 4ITSS; Ihr Spezialist für High Performance in der IT

IT-Consulting.

Marketingberatung für Henrichsen 4ITSS

Wir sind stolz darauf, dass uns der Experte für IT-Consulting als Marketingberater und Sparringspartner für mehr Markensichtbarkeit der „4ITSS“ hinzugezogen hat. Die Markensichtbarkeit soll dabei insbesondere durch die SEO-relevante Aufbereitung von Inhalten sowie Mailingaktionen der etwas „anderen Art“ bewerkstelligt werden. Auch das Thema der Corporate Social Responsibility wird aufgegriffen um daraus lokale Themen für den Henrichsen-Hauptsitz in Straubing abzuleiten.

Wir freuen uns auf die weitere, kreative Zusammenarbeit und bedanken uns für das entgegengebrachte Vertrauen!

Henrichsen IT Service & Solutions (ITSS) – der IT-Consulting Spezialist für High Performance

Ganz gleich, wie komplex die IT ist – Henrichsen IT Service & Solutions optimiert die Infrastruktur und entscheidet sich für unkonventionelle Lösungen, wenn Angebote von der Stange nicht ausreichen. Von der schnellen Analyse und Konzeption bis zur Implementierung und Verwaltung: Henrichsen 4ITSS macht IT handhabbar.

Im heutigen komplexen IT-Umfeld entwickelt Henrichsen 4ITSS Service & Solutions gemeinsam mit Kunden individuelle Lösungen, die auf individuelle Bedürfnisse zugeschnitten sind. Dabei berücksichtigen die IT-Experten selbstverständlich auch die entsprechenden Schnittstellen zu anderen Managementbereichen wie Business Continuity Management, Information Security Management und Crisis Management. Dank der langjährigen Erfahrung kann Henrichsen IT Service & Solutions Kunden bei der Implementierung, Entwicklung oder Evaluation eines IT-Systems bestmöglich unterstützen.

IT für maximale Verfügbarkeit

Heutzutage hängen fast alle geschäftskritischen Prozesse eines Unternehmens von einer gut funktionierenden IT ab. Ein längerer Ausfall von IT-Infrastruktur, -Systemen oder -Anwendungen hat oft fatale Folgen für die Geschäftsfähigkeit und bedroht sogar das Überleben des Unternehmens.

Das Wachstum eines KMUs erfordert daher eine stabile, kontinuierlich verfügbare IT-Infrastruktur. Gemeinsam mit Kunden suchen die Experten von Henrichsen IT Service & Solutions den richtigen Server, Laptop oder Desktop-Computer und beraten beim Kauf. Natürlich wird dies auf die Bedürfnisse des Unternehmens zugeschnitten. Die IT-Spezialisten installieren, konfigurieren und unterstützen die IT-Infrastruktur vor Ort oder aus der Ferne, immer mit Blick auf Qualität, Zuverlässigkeit und Service. Henrichsen IT Service & Solutions plant proaktiv alle Aspekte, welche für die Fortführung, den Neustart oder die Wiederherstellung von IT-Infrastrukturen, Systemen oder Anwendungen erforderlich sind.

IT-Sicherheit: Schutz für Geschäftsprozesse

Bedrohungen der IT-Sicherheit können viele Formen annehmen. Bösartige Software oder Programme sind eine häufige Gefahr. Sie können Netzwerkgeräte auf verschiedene Weise infizieren. Angesichts dieser Bedrohungen ist es umso wichtiger, mit einem kompetenten IT-Partner zuverlässige Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen.

Hacker verwenden immer raffiniertere Techniken. Deshalb ist es wichtig, die digitalen Ressourcen und Netzwerkgeräte zu schützen. IT-Sicherheit ist nicht immer preiswert, aber ein größeres Eindringen kann ein Unternehmen noch deutlich mehr kosten. Groß angelegte Angriffe können die Integrität eines kleinen Unternehmens gefährden. Während oder nach einem Vorfall können die IT-Sicherheitsteams einen Risikomanagement-Reaktionsplan umsetzen, um die Kontrolle über die Situation wiederzuerlangen.

Beratung zur Prozessautomatisierung – IT-Consulting

Ein stockender Workflow – eines der größten Hindernisse für die Produktivität und eine Quelle der Frustration der Mitarbeiter. Bei mangelhaftem Workflow können Engpässe durch fehlerhafte Prozesse verursacht werden. Durch die Rationalisierung und Automatisierung von Arbeitsabläufen können Firmen sicherstellen, dass die Arbeit effizient und wie geplant erledigt wird. Automatisierte Benachrichtigungen weisen die Mitarbeiter darauf hin, dass sie Maßnahmen ergreifen müssen und machen Abläufe noch reibungsloser.

Ein Beispiel: Nutzer können mit innovativen Lösungen automatisch Dokumente mit genauen Echtzeitdaten erstellen. Vertriebsteams können Angebote und Verträge in Sekundenschnelle erstellen, anstatt manuell nach Kundeninformationen suchen und jedes Dokument abtippen zu müssen. Stattdessen werden die Verkaufsdokumente in ihrem Namen geschrieben, was das Risiko menschlicher Fehler verringert und Zeit freisetzt, die für persönliche Kundenkontakte genutzt werden kann.

IT-Consulting für zahlreiche Projekte

Auch wenn das neue System viele andere Funktionen haben wird, ist der Status quo in der Praxis ein guter Ausgangspunkt für die Bestimmung des Umfangs des gewünschten Systems. Eine Methode zur Bestimmung dieser Größe ist die Funktionspunktanalyse. Mit der globalen Funktionspunktanalyse können bereits Spezifikationen für Benutzerfunktionen und Datengruppen aufgelistet werden. Auf diese Weise erfordert die Funktionspunktanalyse nicht viel Zeit. Unternehmen legen im Rahmen des IT-Services fest, welche Funktionalitäten sie erstellen wollen, und prüfen für jede Funktionalität, wie viel es in der Vergangenheit gekostet hat, eine solche Funktionalität in Form von Entwicklungszeit zu erstellen.

Mit dem IT-Consulting Neues entstehen lassen

Bei der Projektdurchführung steht für die IT-Experten aus dem Bereich IT-Consulting immer die Entwicklung Ihrer Fähigkeiten im Vordergrund. Das Ziel von Henrichsen 4ITSS ist es, dass Kundenunternehmen während der Projektdurchführung das notwendige Wissen über den neuen Geschäftsprozess erwerben und das Gelernte sofort in die Praxis umsetzen können. Neue Prozesse stoßen nicht immer auf positive Resonanz. Interne Skepsis lässt sich am besten durch die Schaffung eines entsprechenden Bewusstseins bei den Mitarbeitern überwinden. Wie Antoine de Saint-Exupéry sagte: „Wenn man ein Schiff bauen will, sollte man die Männer nicht zum Holzsammeln schicken, ihnen Aufgaben geben und die Arbeit einteilen, sondern ihnen die Sehnsucht nach einem weiten und endlosen Meer beibringen“. Henrichsen IT Service & Solutions hilft daher auch gerne bei der Vorbereitung und Durchführung von Informationsmaßnahmen.

IT-Consulting berät: Server und Cloud-Lösungen

Traditionell sind Unternehmen daran gewöhnt, ihren eigenen Server im Haus zu haben. Wenn es wenig Probleme gibt, kann ein eigener Server billiger sein als die Arbeit in der Cloud. Es gibt mehrere Vor- und Nachteile. Feste monatliche Kosten oder einmalige Investition? Verwalten Firmen ihre eigenen Daten oder nicht? Gemeinsam mit Kunden überlegen die IT-Experten von Henrichsen 4ITSS, welche Lösung am besten zu einem Unternehmen passt. Muss die IT einen bestimmten Standard durch Zertifizierung erfüllen? Auch auf diesem Gebiet haben die Experten aus dem IT-Consulting Erfahrung.

Grundregeln bei der Aktivität auf Social-Media-Kanälen

Grundregeln bei der Aktivität auf Social-Media-Kanälen

Das Thema „Social-Media“ hat jeden von uns schon in irgendeiner Form, direkt oder indirekt tangiert. Allein schon die allgemeine Medienpräsenz sorgt dafür, dass auch dem härtesten Medien-Asketen Namen wie Facebook, Instagram, Wahtsapp oder Pinterest zwangsläufig ein Begriff sein müssen.

Nun ist man als Unternehmerin oder Unternehmer kaum noch dazu in der Lage, seine womöglich asketischen Vorlieben beim Thema Social-Media, entsprechend in die tägliche Geschäftswelt zu spiegeln. Hier sorgt allein die Frage, „brauchen wir das oder brauchen wir das nicht?“, für die entsprechend richtungsweisenden Entscheidungen.

Doch zu dieser Frage, die bereits die erkannte Notwendigkeit von Social-Media als Vertriebskanal beinhaltet, kann man nur kommen, wenn man sich intensiv mit dem Thema befasst. Tut man das, wird man feststellen, dass große Teile der heranwachsenden Zielgruppen dort verortet sind. Rund 85% aller Frauen und Männer im Alter zwischen 15 und 35 nutzen Social-Media-Kanäle fast täglich.

Abhängig vom individuellen Geschäftsmodell, den Waren und Dienstleistungen die Sie im Angebot haben, ist es ein wesentlicher Schritt sich zu überlegen ob, wie und zu welcher Zeit Sie die eigene Zielgruppe auf den identifizierten Social-Media-Kanälen ansprechen. Dem voran geht wiederum ein klares Verständnis wie Social-Media-Kanäle funktionieren, welchen Regeln sie folgen, in welcher Welt man sich damit bewegt und wie das avisierte Ziel lautet, das man mit den Social-Media-Aktivitäten erreichen möchte.

Grundverständnis für Social-Media

Ein häufiger Irrtum ist der Glaube, man könne bzw. man müsse Social-Media bzw. Social-Media-Kanäle abgekoppelt von der eigenen Unternehmenswebsite betrachten. Grund dieser Annahme ist hier sicherlich der ein oder andere YouTuber, Vlogger oder ein Influencer mit hoher Reichweite den man im Hinterkopf hat, ohne aber genau zu wissen was hinter der Kamera tatsächlich passiert.

Fakt ist, auch wenn beispielsweise der Influencer mit seiner Reichweite auf Insta gutes Geld verdient, er arbeitet dennoch nicht auf seiner eigenen Plattform, sondern auf der eines fremden Anbieters. Sein Vertrauen in Mark Zuckerberg könnte man an dieser Stelle als grenzenlos bezeichnen.

Durch seine Aktivitäten verschafft der Influencer Instagram mehr und regelmäßige User, die seine und auch andere Inhalte konsumieren. Für diese Tätigkeit wird der Influencer von Instagram durch Einnahmen aus Werbung belohnt. Gesetzt den Fall, Instagram beschließt von heute auf morgen eine Anpassung des eigenen Algorithmus zu Ungunsten des Influencers – z.B. durch die fiktive Vorgabe, er müsse am Tag mindestens zweimal etwas posten damit er noch alle User erreicht, dann ist er dieser Vorgabe ausgeliefert. Instagram könnte auch komplett dicht gemacht werden, womit auch der Kanal des Influencers tot wäre.

Die eigene Website als Ausgangspunkt

Daraus leitet sich eigentlich eine ganz logische Sache ab – es gilt neben Social-Media auch einen eigenen Kanal im Sinne einer Website zu pflegen. Diese Website läuft unter der eigenen Domain und Inhalte, egal ob Texte, Bilder oder Videos, bilden einen Teil des eigenen Firmenwertes und nutzen die Social-Media-Kanäle lediglich als Host (YouTube für Videos) oder als Verbreitungskanal.

Die Website ist somit immer Ausgangspunkt und Backup-Versicherung zu gleichen teilen.

Es gelten die Regeln der Google-Welt

Egal ob Website, Onlineshop oder Social-Media-Kanal, man muss sich klar machen, dass man immer nach den Regeln von Google spielen muss um den „heiligen Gral“ der Sichtbarkeit in den Suchergebnissen zu erreichen. Dies startet bei den richtigen Benennung einer Bilddatei und „endet“ beim SEO-konformen Umgang mit einem Video auf YouTube.

Social-Media ist also eines von vielen Google-Rankingsignalen, welche ich innerhalb einer individuellen Content-Marketing-Strategie bespielen muss, Ausgangspunkt jeder Aktivität dieser Art ist und bleibt jedoch die eigenen Website!

Ziele definieren

Die Zieldefinitionen Ihrer Aktivitäten auf den sozialen Medien sollten sich nach Ihren üblichen firmeninternen Maßstäben richten. Für gewöhnlich investiert man weder Zeit- noch Geldmittel etwa in Anlagen, wenn vorher nicht klar ist, wofür diese Anlagen in der Produktion eingesetzt werden sollen, wer sie bedient und in welchem Zeitraum man davon ausgehen kann, dass sich die Investition amortisiert bzw. rentiert.

Social-Media-Aktivitäten sollte man zu Beginn keines Falls als umsatzrelevanten Faktor einrechnen, schon allein auf Grund der oben genannten Tatsachen. Sehr wohl haben Sie allerdings ab einer gewissen Reichweite ihre Berechtigung wenn es um Imagepflege oder Recruiting geht. Die Imagepflege bezieht sich zumeist auf die lokale Bekanntheit vor Ort, als Teil des lokalen SEO. Viele Firmen entscheiden sich zudem schlicht dafür, weil es in der Branche zum guten Ton gehört und „es andere ja auch machen.“

Bis Social-Media als vertriebsrelevant eingestuft werden kann, abhängig von Ihrer Branche, wird immer eine geraume Zeit vergehen. 

Ziele können mit steigender Reichweite sein: Dabeisein | Imagepflege | Einblicke ins Unternehmen | Recruiting | Vertrieb | Verkauf | Interaktion mit der Zielgruppe…

Social-Media-Strategie

Wie schon erwähnt, sollte die Social-Media-Strategie teil einer übergeordneten Content-Marketing-Strategie sein, ansonsten läuft man Gefahr, nach dem anfänglichen Enthusiasmus schnell an seine Frustrationsgrenzen getrieben zu werden. Der Aufbau von Reichweite wird Ihnen heute von Facebook weitaus weniger leicht gemacht, also das noch vor 2018 der Fall war. Was war passiert? Es erfolgte wieder einmal eine Algorithmus-Anpassung und Facebook forderte nun verstärkt dazu auf, bezahlte Anzeigen zu schalten und dies nicht nur um neue Follower zu erreichen, sondern um auch weiterhin die bereits mühsam aufgebaute Zielgruppe noch vollständig zu erreichen. Wie gesagt, verlassen Sie sich nicht auf fremde Anbieter.

Natürlich macht es Sinn, wie auch in allen anderen Lebensbereichen, die richtigen Themen in der richtigen Form zur richtigen Zeit zu platzieren und dies mit der entsprechenden Ausdauer. Diese Faktoren kann man analysieren und daraus die passenden Schritte wie Medienproduktion und Timing ableiten.

Social-Media funktioniert nach den Prinzipien von Voyeurismus und Exhibitionismus, gepaart mit der Ausdauer eines Leistungssportlers. Wer diesen Prinzipien nicht folgeleistet, wird als langweilig und nicht sehenswert wahrgenommen – Follower bleiben somit aus oder springen ab.

Transparenz und Authentizität

Zur Anfangszeit des Internets reichte es, eine Visitenkarte im Netz zu haben, also eine Website auf der der Name der Firma, eine kurze Leistungsbeschreibung und die Anschrift zu finden waren. Was sich letztlich hinter dem Namen und der Adresse tatsächlich verbarg, konnte nur festgestellt werden, wenn man die physische Adresse aufsuchte. In der Zwischenzeit hat sich viel getan und das Web geht über an prächtigen Auftritten zur Selbstdarstellung, egal ob im B2B oder B2C Bereich.

Viele Firmen nutzen das Internet heute mehr denn je als Bühne ihrer Selbstdarstellung und lassen der Fantasie dabei buchstäblich freien Lauf – manchmal auch etwas zu viel freien Lauf. Anders gesagt, man suggeriert der Außenwelt eine Größe und womöglich auch ein Leistungsportfolio, das es so in der Form gar nicht gibt oder im besten Fall über Partner abgedeckt wird. Mit Authentizität hat dies wenig zu tun.

Auch wenn es als Tipp einer Marketingagentur etwas ungewöhnlich zu sein scheint, aber bleiben Sie ehrlich, verkaufen Sie sich nicht unter Wert, aber auch nicht darüber. Die Kunden werden es Ihnen langfristig danken.

Selbiges gilt natürlich auch, wenn Sie die auf der Website generierten Inhalte auf den sozialen Medien teilen. Speziell innerhalb dieser Medien mit denen man direkt mit seinen Followern/Kunden interagieren kann, bietet sich die Möglichkeit, authentisch und transparent einen Blick hinter die Kulissen zu gewähren. Ob man dann mit einem Facebook-Livestream einen Trip durch die Produktion geboten bekommt oder die Personalabteilung direkt mit einem Pool an Bewerberinnen und Bewerbern chattet und den künftigen Arbeitsplatz quasi live beleuchtet, ist dann nur noch eine Frage des Gesamtkonzeptes.

Kommunikation innerhalb von Social-Media

Die bidirektionale Kommunikationsmöglichkeit innerhalb sozialer Netzwerke ist einer der Hauptvorteile die Sie für Ihr Unternehmen nutzen sollten. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass bereits eine entsprechend aktive Social-Media-Präsenz vorhanden ist.

Zu kommunizieren bedeutet an diese Stelle allerdings nicht nur, dass die User nur auf Ihre Fragen antworten oder Aktionen reagieren dürfen, nein, es sollte auf Nachrichten, auf Kommentare, auf Likes, vor allem aber auf negative Kritik, stets in angemessener Form reagiert werden. Dabei wird dies nicht nur von Usern sondern auch von den Algorithmen entsprechend honoriert UND es ist zudem ein weiteres Google-Rankingsignal.

Kommunizieren Sie nicht nur im Rahmen des Reputationsmanagements, also dann wenn der Shitstorm schon an der Tür klopft, sondern bleiben Sie im ständigen Gespräch und im Austausch, quasi wie bei einer guten Beziehung. An dieser Stelle können auch die integrierten Chatfunktionen zur direkten Kommunikation dienen.

Praktische Kommunikationstools innerhalb sozialer Netzwerke sind Optionen wie die Markierung anderer Personen auf einem Bild oder an einem bestimmten Ort, das Teilen von Inhalten von Freunden oder Partnern sowie natürlich das Versehen von Texten mit den passenden #Hashtags, welche für die Auffindbarkeit innerhalb der plattformeigenen Suchfunktion dienen. #Hashtags verhalten sich dabei ähnlich wie Keywords bei Google, sie sollten vorher sauber recherchiert werden um dadurch vom richtigen Klientel, innerhalb der passenden Kategorien aufgefunden zu werden.

Auswertung der Statistik

Alle Social-Media-Kanäle bieten mittlerweile detaillierte Statistiken für jeden einzelnen Post. Diese Ergebnisse, die sogenannten „Insights“ gilt es natürlich auch in den fortlaufenden SEO-Prozess einzubeziehen. Die Analyse gibt Aufschluss darüber, was der Zielgruppe gefällt, was interessant ist und was nicht. Somit ist eine saubere Evaluation ein unverzichtbarer Teil jeder Social-Media-Strategie.

Die Social-Media-Statistiken zeigen, welche Reichweiten jeder einzelne Post erreicht hat, wie hoch dabei die Interaktionsrate war – also wie häufig Leute auf den geteilten Inhalt reagiert haben, in Form von Views (Ansichten), Likes, Kommentaren und auch wie oft der Beitrag geteilt wurde.

Hier gilt es zu evaluieren, die Strategie bei Bedarf anzupassen und teilweise schlicht auszuprobieren welche Inhalte ankommen und welche nicht. Geduld ist in diesem Prozess, neben dem Budget, vermutlich der wesentlichste Investitionsfaktor.

Social-Media-Marketing ist eine komplexe Angelegenheit und wir bemühen uns darum, es für Sie einfach, verständlich und anwendbar zu gestalten. Dazu beraten wir Sie gerne, individuell und kostenfrei. Sprechen Sie uns an. 

Der SEO Prozess als Teil des Content Marketings

SEO-Prozess.

Sie haben ein Startup oder bereits ein bestehendes Unternehmen und möchten Ihre Produkte und Dienstleistungen an den Mann und die Frau in der entsprechenden Zielgruppe bringen? Sie sind auf der Suche nach neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und möchten in Bereiche Recruiting/HR mehr Gas geben? Dazu sind entsprechend angepasste Marketingaktivitäten nötig.

Innerhalb bestimmter Branchen (z.B. dem Handwerk) wird man gerne durch prall gefüllte Auftragsbücher zur Fehleinschätzung verleitet, Marketing und Werbung wären nicht weiter nötig, weiter begründet mit dem Gedanken: „Was würde man denn mit noch mehr Kunden machen, denen müsste man ja dann nur absagen, was einen schlechten Eindruck vermittelt!“ Dies ist allerdings nicht einmal die Hälfte der Wahrheit.

Antizyklisches Denken im Marketing

An dieser Stelle gilt es antizyklisch zu denken und sich die Frage zu stellen, was passiert, wenn die Zeiten schlechter und die Kunden weniger werden? Davon abgesehen, dass nicht jeder gedruckte Flyer und nicht jedes Suchergebnis das auf Ihre Seite verweist, zu einem neuen Kunden führt! Haben Sie am unteren Ende der Fahnenstange dann noch das Budget und die Nerven in Marketingaktivitäten zu investieren um die nötige Sichtbarkeit zu erzeugen, oder ist es bereits zu spät? Währenddessen wird sich zeigen, wer innerhalb des Wettbewerbs das Rennen machen wird. Natürlich werden Ihnen einige Bestandskunden die Treue halten sofern das Preis-Leistungsverhältnis weiterhin stimmt, nur was ist dann mir der Neukundenakquise?

Marketing ist heute mehr als nur Flyer-Verteilen oder Anzeigenschalten, es bedeutet vielmehr die Teilnahme an einer medienübergreifenden Markenbildung und trägt mit der richtigen Dosierung und Kontinuität auch zur Steigerung des Firmenwertes bei.

In der heutigen Zeit können Sie sich nicht mehr nur auf Mundpropaganda verlassen, Kunden suchen im Netz nach den entsprechenden Angeboten, nach den günstigsten Preisen und besten Bewertungen der entsprechenden Anbieter. Je einfacher und je mehr der Kunde vorab über den Anbieter und seine Produkte und Dienstleistungen erfahren kann, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit einer Kontaktaufnahme und eines Kaufs. Dabei ist es erstmal egal, ob es sich um einen Onlineshop oder um ein physisches Geschäft handelt. Nur noch die Wenigsten suchen im gedruckten Telefonbuch nach einem Kontakt.

Bei Google auf Seite 1

98% aller Suchen werden über Google ausgeführt, die meisten Zugriffe erhalten jene Anbieter, die auf Seite 1 bei Google mit den besten Bewertungen gefunden werden. Die erste Suchergebnisseite (SERP – Search Engine Result Page) umfasst 10 Ergebnisse, wobei die ersten 3-5 Ergebnisse die relevantesten sind, bei allen anderen wird die Klickrate schon deutlich weniger. Wer mit seinem Unternehmen auf Seite 2 oder 3 platziert ist, fällt meistens bereits komplett unter den Tisch.

Wie erreichen Sie also diese Sichtbarkeit, bzw. die Qualität Ihrer Inhalte, damit Sie bei Google auf Seite 1 gefunden werden?

Grundsätzlich bewerten die dafür zuständigen Google-Algorithmen (die nur Google selbst in Gänze versteht) die von Ihnen zur Verfügung gestellten Inhalte nach

  • QualitätThema | Keywords | Nutzen | Länge | Formatierung | Linkstruktur | Bebilderung | etc.
  • QuantitätAnzahl d. Beiträge | Themenvielfalt | etc.
  • AktualitätVeröffentlichungsrhythmus | Timing | etc.

Dies ist eine erste grobe Richtschnur für ein Content-Marketing-Konzept und den zugehörigen SEO-Prozess.

Der SEO-Prozess in 4 Schritten

  1. Analyse Ist-Zustand und Planung
  2. Strategie
  3. Umsetzung
  4. Auswertung

SEO-Prozess: Analyse Ist-Zustand und Planung! 

Bevor Sie mit den ersten Aktivitäten im Content Marketing und den passenden Schritten im SEO-Prozess starten können, müssen Sie sich natürlich erstmal das Know-How für diese Themen besorgen. Ist der dafür passende Partner gefunden, können Sie sich an die Analyse des Ist-Zustandes machen.

Diese Analyse beinhaltet die Frage, unter welchen Schlüsselwörtern (Keywords) oder Schlüsselwortkombinationen (Keyword-Phrasen) werden Ihre Waren bei Google gefunden? Um diese Keywords zu finden, können Sie ein Brainstorming zu Hilfe nehmen, Sie können eine Kundenumfrage/Marktanalyse machen oder Sie ziehen die dafür vorhandenen Online-Tools zu Rate.

Diese Tools werden u.a. von Google selbst aber auch von Drittfirmen angeboten. Google-Adwords ist das Google-eigene Tool, das eine sog. Keyword-Analyse anbietet, wobei die Genauigkeit bzgl. der Relevanz der Ergebnisse bereits eine geschaltete Anzeige (Adwords) voraussetzt. Andere Tools mit einer umfassenden Auswertungsmöglichkeit bieten Firmen wie Sistrix oder XOVI an. Auch zur Steuerung und Evaluierung des fortlaufenden SEO-Prozesses sind diese Werkzeuge bestens geeignet.

Sind dann die Keywords definiert unter denen Sie aktuell gefunden werden und auch jene, unter denen sie künftig zusätzlich gefunden werden wollen, geht es and die SEO-Strategie. Die Strategie definiert sich durch den Ausgangspunkt, den zu beschreitenden Weg und seine Länge sowie das Ziel. Das Ziel sollte dabei folgenden Kriterien nach der SMART-Methode aufweisen:

  • SPEZIFISCH – Das SEO-Ziel sollte konkret, unmissverständlich und detailliert beschrieben werden.
  • MESSBAR – Das SEO-Ziel muss quantitativ wie qualitativ bewertbar sein
  • ATTRAKTIV – Das SEO-Ziel ist angemessen und attraktiv für alle Beteiligten
  • REALISTISCH – Das SEO-Ziel kann mit den vorhandenen Ressourcen erreicht werden
  • TERMINIERT – Das SEO-Ziel ist bis zu einem bestimmten Zeitpunkt erreichbar

SEO-Prozess: Strategie für weitere Schritte

Der Ist-Zustand ist bekannt, die Keywords sind analysiert, im besten Fall ist auch schon eine Vorschau auf das geplante Marketingbudget getätigt worden, dann haben Sie jetzt die besten Voraussetzungen geschaffen, die weiteren Schritte im SEO-Prozess zu gehen.

Zielgruppenansprache

Die strategischen Planungen im SEO-Prozess umfassen neben den bereits genannten Dingen natürlich auch die Frage der Zielgruppenansprache. Diese wiederum definiert mit welchen Texten, welchen Bildern oder Videos etc., zu welchen Zeiten auf den unterschiedlichen Plattformen/Kanälen die Ansprache erfolgen muss.

Die Auswertung der Keywords sagt Ihnen auch genau, unter welchen Begriffen die Kaufintention am höchsten ist. Suchen potentielle Kunden nach Schraubenzieher oder Schraubendreher? Nach Handyhüllen oder Handyschutzfolien? Nach Zimmerei oder Holzboutique 😉 ?

Wenn auch das geklärt ist, kann im Zuge der Content-Marketing-Strategie festgelegt werden, welche medialen Inhalte innerhalb welchen Zeitraums produziert und auf den entsprechenden Kanälen veröffentlicht werden müssen.

SEO-Prozess: Die Umsetzung

Die Umsetzung ist der Teil an dem die meisten Unternehmen scheitern. Grund hierfür ist schlicht die Menge an Arbeit, die leider nicht sofort umsatzrelevante Effekte aufweist, sondern die interne und externe Ressource bindet und auf Zeit spielt. Strategie und Geduld sind somit untrennbar mit der Umsetzung verbunden.

Grundsätzlich unterscheidet man hier zwei Formen von Inhaltsoptimierung:

  • Onpage-Optimierung – umfasst alles was inhaltlich und technisch auf der Website zur optimalen Auffindbarkeit bei Google bewerkstelligt werden kann (Content/Usability/Seitenstruktur/ etc.)
  • Offpage-Optimierung – umfasst alles was inhaltlich und technisch auf externen Seiten für die optimale Sichtbarkeit der eigenen Seite getan werden kann (Server-Ladezeit/Backlinks/Bewertungen etc.)

Die von Google etablierten SEO-Richtlinien sind für alle gleich, der Unterschied liegt rein in der Marktsättigung. Ist der Markt in dem Sie sich bewegen umkämpft, werden die SEO-Effekte später eintreten als wenn Sie Content Marketing in einer Branche betreiben, in der Sie „der Einzige“ sind, der damit agiert.

Produktion der Inhalte 

Im Weiteren stellen Sie sich nun die Frage, wo Sie mit der Content-Produktion starten sollen. Dies beantworten wiederum die vorher definierten Keywords (nach hierarchischer Relevanz und Ausrichtung der gesamten Marketingstrategie), die Art und der Umfang Ihrer angebotenen Produkte sowie die Anzahl und Qualifikation Ihrer Mitarbeiter und Partner.

Anders gesagt, es ist grundsätzlich alles Inhalt, jedes Produkt und jeder Mitarbeiter hat seine eigenen Geschichten. Wie diese nun nach Relevanz zu ordnen sind und welche Medienform am besten für deren Aufbereitung geeignet ist, wird in der obigen Content-Marketing-Strategie festgelegt.

Während der Produktion der Inhalt ist es sachdienlich, wenn man von der Strategie einen Medienplan ableitet, der wiederum, mit etwas Spielraum versehen, für ein halbes oder auch ein ganzes Jahr im Voraus befüllt wird. Daraus ergeben sich dann klare Zeitpläne, wieviel Vorlauf zum Beispiel eine Videoproduktion oder ein passender Imagetext zu einem ausgewählten Thema in der Vorbereitung bis zur Veröffentlichung benötigen. Selbiges gilt natürlich auch für Dinge wie die Themenrecherche, die Organisation von Fotoshootings oder Videointerviews, die Planung von Firmenevents oder die schlichte Terminierung von Printanzeigen.

Der Medienplan eröffnet auch die Option, soweit zeitliche Ressourcen vorhanden sind, in Vorproduktion zu gehen, um Stress in Stoßzeiten etwas zu kompensieren. Jede Arbeit sollte am Ende des Tages ja auch noch Spaß machen.

SEO-Prozess: Die Analyse

Eine leidige Tatsache ist und bleibt – der SEO-Prozess ist zu keinem Zeitpunkt abgeschlossen. Wird er gestoppt, können die Mitbewerber einen Zugewinn an Sichtbarkeit für sich verzeichnen. Es ist ein ständiger Wettstreit, dessen Einsätze genau analysiert werden sollten, da sich Keyword-Rankings, URL-Rankigs, Seiten-Rankings etc. fortlaufend verändern und sich somit auch die Priorisierung verändern kann. Auch Google-Adwords-Kampagnen, als Unterstützung zum Content Marketing, werden aus diesem Grunde fortlaufend (teils täglich) überwacht.

Sie möchten mehr über den SEO-Prozess und die angeschlossenen Themen erfahren? Wir stehen jederzeit zur Verfügung! 

Warum Unternehmen bloggen sollten?

Unternehmen

Seit fast zwei Jahrzehnten gilt „Content is King“ das vorherrschende Mantra für SEO-Agenturen, und doch gibt es immer noch Firmen, die sich dafür entscheiden, dieses entscheidende Element zu ignorieren. In Anbetracht der Tatsache, dass so viele Websites zweitklassige oder plagiierte Texte enthalten, ist es leicht zu verstehen, warum einige Firmen sich dafür entscheiden, Inhalte gänzlich zu vermeiden. Das alte Sprichwort gilt jedoch nach wie vor, solange Sie sich auf qualitativ hochwertige Inhalte für Ihre Website konzentrieren – und natürlich für Ihren Blog. Aber warum sollten Unternehmen eigentlich bloggen?

Obwohl sich viele Firmen heute für maßgeschneiderte Inhalte entscheiden, ist das Konzept schon seit einigen Jahren auf dem Vormarsch. Da immer mehr Menschen die Vorteile des Bloggens erkennen, sollten auch immer mehr Firmen diesen Wandel als Mittel zur Entwicklung und zum Wachstum begrüßen. Selbst ein einfacher Ansatz, bei dem Schlüsselwörter und lokale Inhalte verwendet werden, kann einen erheblichen Einfluss auf Ihre Website haben.

Was passiert, wenn Sie eine eigene Website haben?

Wenn Sie eine eigene Website haben, d. h. mit einer eigenen Domäne, es aber schwierig finden, die Informationen darauf zu aktualisieren, ist eine der besten Alternativen ein Blog, in dem Sie Inhalte und Neuigkeiten über Ihr Unternehmen häufiger veröffentlichen können. E-Commerce ist so wichtig für Ihr Firmen, weil es der ideale Weg ist, um Ihre Marke von einem traditionellen Geschäft in eine neue und beliebte und online verfügbare Marke zu verwandeln. Um Ihre Marke auf den Google-Suchergebnisseiten verfügbar zu machen, müssen Sie darüber „erzählen“, wofür ein Blog als wesentlicher Teil des Content Marketings anzusehen ist.

Vergleichen Sie die Zahl der Kunden, die Sie über Ihre Website erreichen können, mit der Zahl der Kunden, die Sie in einem Geschäft an einem bestimmten Ort erreichen können. Ihre Website ist eines der besten Marketinginstrumente, die Ihr Unternehmen hat. Mit Suchmaschinenoptimierung (SEO) können Sie die Chancen erhöhen, dass Ihr Firmen in Suchmaschinen gefunden wird. SEO sorgt dafür, dass Ihre Website in den Suchmaschinen weit oben rangiert, so dass die Sichtbarkeit Ihrer Website hoch ist. Im Allgemeinen (allerdings nicht pauschalisierbar) hat eine E-Commerce-Website niedrigere Betriebskosten als ein physisches Geschäft. Eine der einfachsten Möglichkeiten, den Fortschritt einer Website zu messen, besteht darin, die von Google Analytics erstellten Statistiken mit den Daten von vor einem Monat oder einem Jahr zu vergleichen.

Was ist ein Blog?

Zunächst einmal sollte kurz erklärt werden, dass ein Blog eine Online-Kommunikations- und Marketingplattform ist, die es Ihnen ermöglicht, Informationen, Artikel und anderes relevantes Material über Ihr Firmen zu veröffentlichen. Ein Blog ist eine Website mit Inhalten, die in chronologischer Reihenfolge angezeigt werden können. Er wird in der Regel von einem oder mehreren Bloggern betrieben, die in regelmäßigen Abständen Marketinginhalte veröffentlichen, entweder in Form eines Artikels oder eines Beitrags, wobei vor allem der Inhalt des Beitrags auf dem neuesten Stand gehalten werden muss. B2B-Firmen investieren in diesen Hebel, um Leads zu generieren.

Der eigentliche Zweck eines Blogs besteht darin, die Informationen Ihres Firma etwas weniger formell zu präsentieren und das Interesse Ihrer Besucher an den Produkten/ Dienstleistungen Ihres Firma zu wecken. Sie sollten die Anzahl der Besuche, die Absprungrate und die Konversionsrate regelmäßig und kontinuierlich messen.

Warum ein Blog?

Stellen Sie sich vor, Sie sind auf der Suche nach einem seriösen Handwerker in Ihrer Nähe und finden vier mögliche Websites für Informationen. Drei der Websites enthalten dieselben langweiligen Informationen über lokale Dienstleistungen und Preise. Die vierte Website bietet eine detaillierte Beschreibung der einzelnen Dienstleistungen sowie informative Blogartikel und Erfahrungsberichte. Welchen Handwerker würden Sie als Verbraucher am ehesten beauftragen oder zumindest einen Kostenvoranschlag einholen?

In einer Welt, in der wir nicht immer erkennen können, bei wem wir persönlich kaufen, gibt es nur wenig, was eine Firma tun kann, um bei potenziellen Kunden Vertrauen aufzubauen. Was tun Sie, wenn Sie online einkaufen, um mehr Vertrauen in ein Unternehmen oder ein Produkt bzw. eine Dienstleistung zu haben, die es anbietet? Finden Sie mehr Informationen. Je mehr Sie über ein Unternehmen wissen, desto besser können Sie selbst beurteilen, ob Sie ihm vertrauen oder nicht. Testimonials, Bilder und natürlich Inhalte sind wichtige Elemente, um dieses Wissen zu erlangen.

Warum verbringen Sie so viel Zeit mit der Optimierung Ihrer Website?

In gewisser Weise kann ein Blog auf Ihrer Website mit optimierten informativen Inhalten viele Bereiche Ihres Firma beeinflussen. Was ist der Sinn von SEO und einer Platzierung auf der ersten Seite von Google bei relevanten Suchanfragen? Die Antwort ist einfach: Sie wollen, dass Ihre Kunden Ihre Dienstleistungen oder Produkte finden. Gesprächsinhalte führen zu mehr Besuchern auf Ihrer Website und ziehen neue Kunden an. Am wichtigsten ist jedoch, dass die Informationen für Ihr Publikum nützlich sind.

Mit wertvoll meinen wir Inhalte, mit denen man sich beschäftigen möchte. Wenn Sie sich auf Trendthemen oder Themen mit rückläufiger Tendenz konzentrieren, werden die Besucherzahlen mit der Zeit sinken, da das Thema an Attraktivität verliert. Erfahrungen zeigen, dass die Kombination von aktuelle Themen mit „Evergreen“-Themen die Blogbesuche um ein Drittel % erhöht. Jeder Besuch trägt zum Aufbau Ihrer Autorität bei, insbesondere wenn Sie effektive Titel entwickeln, die bei Suchmaschinen beliebt bleiben.

3 Gründe, warum Firmen einen Blog einrichten sollten

Eines der Hauptargumente, warum sich Unternehmen mit Inhalten schwer tun, ist, dass sie glauben, es lohne sich nicht. Um diese Theorie zu entkräften, haben wir drei der häufigsten Ausreden ermittelt, mit denen sich Unternehmen vor der Notwendigkeit von Content Marketing drücken.

Aber auf jede Ausrede gibt es auch eine Antwort. Warum also bloggen?

Ausrede 1: Es ist nicht gut für mein Geschäft

Der erste Einwand, den einige Firmen vorbringen, ist, dass Bloggen und lokale Inhalte ihnen keinen Nutzen bringen. Aber wenn es keine eindeutigen Vorteile für diese Strategie gibt, warum springen dann so viele auf den Blogging-Zug auf? Um ehrlich zu sein, gibt es viele klare Vorteile. Einer davon ist die erhebliche Auswirkung auf die Suchmaschinenoptimierung. Google stuft Inhalte (und Websites) auf der Grundlage von Algorithmen ein. Diese Algorithmen durchsuchen das Internet nach Inhalten, die als hochwertig eingestuft werden. Das bedeutet, dass der Inhalt gut geschrieben ist, sich auf bestimmte Suchanfragen bezieht und einfach zu verwenden ist.

Wenn Sie mehr Inhalte haben, die passende Schlüsselwörter (Keywords) und Bilder enthalten und das Publikum ansprechen, ist es wahrscheinlicher, dass Sie besser platziert werden. Und wenn Sie SEO-Praktiken anwenden, steigt Ihre Platzierung. Je mehr Inhalte Sie also haben, die diese SEO-Praktiken anwenden, desto höher wird Ihre Website ranken.

Ausrede 2: Die Leute finden meine Inhalte langweilig.

Einen Blog auf attraktive Weise schreiben

Ein Argument vieler Unternehmen ist, dass sie nichts haben, worüber es sich zu schreiben lohnt, aber laut Studien recherchieren fast 90% der Online-Käufer ein Produkt, bevor sie es kaufen. Ihre Aufgabe ist es, die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe zu antizipieren und sie mit allen Fakten zu versorgen. Die Menschen wollen genau wissen, wofür sie bezahlen, wenn sie in ein Produkt oder eine Dienstleistung investieren. Die Bereitstellung von Informationen über Dienstleistungen ist jedoch nur eine Möglichkeit, Besucher auf Ihre Website zu locken. In diesem Stadium müssen Sie sich überlegen, welche Art von Inhalt Sie auf die Seite stellen wollen. Warum sollten Sie Ihren Blog jedes Mal auf die gleiche Weise schreiben? Es gibt viele Möglichkeiten, den Inhalt zu verändern, um ihn interessant zu machen. Für diejenigen, die bereit sind, einen anderen Ansatz für das Content Marketing zu wählen, gibt es mehrere Möglichkeiten, um eine gewinnbringende Interaktion mit Kunden durch Blogs und Communities zu fördern.

Benutzergenerierte Inhalte

Eine weitere Möglichkeit, die Verwendung von Qualitätstexten auf Ihrer Website zu steigern, ist die Verwendung von nutzergenerierten Inhalten. Dazu gehören Bewertungen, Erfahrungsberichte und Kommentare, die direkt von Verbrauchern stammen. Daten zeigten, dass fast 90 % der Menschen Online-Bewertungen als vertrauenswürdige Informationsquelle nutzen und drei Viertel der Nutzer sich eher für ein Unternehmen entscheiden, wenn sie eine positive Bewertung lesen. Geben Sie Ihren Kunden mehr Möglichkeiten, Feedback zu hinterlassen, was Ihre Glaubwürdigkeit erhöht. Sie können zufriedene Kunden sogar bitten, einen Erfahrungsbericht zu schreiben oder an einer zukünftigen Fallstudie mitzuarbeiten.

Lokale Inhalte

Lokale Inhalte sind in der Regel Nachrichten, Videos oder Blogbeiträge, die sich auf Ereignisse und Themen in der Gemeinde beziehen. Es ist kein Geheimnis, dass kleine Unternehmen eine wichtige Rolle in der Wirtschaft spielen, aber wie können Sie diese Verbindungen herstellen und sie zu Ihrem Vorteil nutzen? Eine Möglichkeit besteht darin, Veranstaltungen in der Nachbarschaft zu organisieren. Wenn Sie sich keine eigene Veranstaltung leisten können, können Sie sich an der Förderung einer jährlichen Spendenaktion oder einer anderen lokalen Feier beteiligen. Damit zeigen Sie Ihren Kunden, dass Sie mit den Menschen auf einer persönlicheren Ebene in Kontakt treten möchten. Solche Aktionen sind unter dem „neudeutschen“ Begriff „Corporate Social Responsibility“ zu subsummieren.

Lokale Inhalte können auch ein großartiger Inhaltsgeber für geografisch ausgerichtete Blogs sein, wie z. B. Nachbarschaftsführer und verwandte Branchen. Diese Technik lässt sich am besten auf der einfachen Website eines örtlichen Hotels veranschaulichen. Wenn Gäste in einem Hotel übernachten, kann man davon ausgehen, dass sie Essen und Unterhaltung brauchen. Blogs über lokale Aktivitäten und Restaurants bieten endlose Themen und können auch Informationen über die umliegenden Städte enthalten. Wenn Ihre Firma wächst, können Sie auch Inhalte für neue Standorte vorbereiten.

Nummerierte Listen

Wenn Sie auf der Suche nach einem Format sind, das Ihnen das Bloggen erleichtert, sollten Sie versuchen, mehrere Beiträge in Form von nummerierten Listen zu erstellen. Untersuchungen haben ergeben, dass knapp 40% der Nutzer Inhalte mit einer Nummer im Titel lieber lesen. Das liegt daran, dass die Menschen Struktur wollen und nummerierte Listen erfüllen dieses Bedürfnis, indem sie dem Leser sagen, wie viel Zeit er sich für die Lektüre nehmen muss. Denken Sie daran, beim Thema zu bleiben und strategisch platzierte Schlüsselwörter zu verwenden, um den Wert des Inhalts zu maximieren.

Diese drei Optionen können Ihnen helfen, kreativere Inhalte zu entwickeln, unabhängig von Ihrer Branche. Einer der Vorteile des Schreibens über schwierige Themen ist das Outsourcing. Mit neuen Augen und neuen Perspektiven können Sie interessante Inhalte auf originelle Weise entwickeln. Aber egal wie, der Fall ist abgeschlossen. Mit den richtigen Quellen und der richtigen Schreibqualität können Sie Inhalte interessant gestalten.

3. Ausrede: Ich habe nicht die Ressourcen, um in relevante Inhalte zu investieren.

Wir werden nicht leugnen, dass die Investition in hochwertige Inhalte von einer Schreibagentur oder einem freiberuflichen Autor teuer sein kann. Aber ob Sie es glauben oder nicht, Sie können Geld und Marketinganstrengungen sparen, indem Sie SEO-Content-Schreibdienste nutzen oder talentierte Mitarbeiter mit dieser Aufgabe betrauen.

Warum mehr Inhalte schreiben, als Sie brauchen?

Manche Firmen haben das Gefühl, dass sie weniger Inhalte benötigen, als es der durchschnittliche Veröffentlichungsrhythmus erfordert (die meisten Unternehmen sollten ein- bis zweimal pro Woche Inhalte auf ihrer Website veröffentlichen). Viele Kunden haben z. B. eine Seite, auf der die von der Firma angebotenen Dienstleistungen aufgeführt sind. Auch wenn dies logisch erscheint, ist es besser, Ihre Website mit separaten Seiten für jede Dienstleistung zu erweitern. So können Sie ein Thema auswählen und relevante Schlüsselwörter auf der Seite einfügen. Sie können auch zusätzliche Informationen über Regeln und Preise hervorheben. Letztendlich werden Ihre Serviceseiten besser platziert und Sie müssen sich keine Gedanken über das Budget für neue Inhalte machen.

Das Budget ist ein verständlicher Faktor bei der Umsetzung einer erfolgreichen Content-Marketing-Strategie, egal ob Sie pro Seite oder pro Stunde abrechnen. Sie sollten bereit sein, für schlüsselwortreiche Inhalte zu zahlen, die Ihre Zielgruppe ansprechen. Wenn Sie keinen regelmäßigen Blog führen möchten, können Sie jederzeit bestimmte Seiten optimieren und mehr Besucher auf Ihre Website locken.

Ein wesentlicher und positiver Faktor ist, jeder Text in den Sie investiert haben, wird bei Google sukzessive mehr wert und die Beiträge in Summe verbessern Stück für Stück Ihre Sichtbarkeit. Im Vergleich zu einer teuren Print-Anzeige – heute gelesen, morgen in der Papiertonne – ist Bloggen somit eine nachhaltige Investition in den Firmenwert.

Tipps für zusätzliche Inhalte

Eine weitere kostengünstige Möglichkeit, Ihre Inhalte zu erweitern, besteht darin, das traditionelle FAQ-Format aufzugeben, das auf älteren Websites zu finden ist. Die Idee ist ähnlich wie die Umgestaltung einer Serviceseite, um die Suchergebnisse und die Lesbarkeit zu verbessern. Wenn zu viele Ideen auf einer Seite stehen, verliert das Publikum schnell das Interesse und wechselt zu einer anderen Website. Verknüpfen Sie stattdessen die Themen der FAQ-Seiten mit separaten Blog-Beiträgen, in denen die Probleme der Besucher im Detail behandelt werden.

Ein Dachdeckerbetrieb könnte zum Beispiel einen Artikel über Anzeichen von Dachschäden schreiben. Der Artikel würde dann auf die Frage „Woran erkenne ich, dass mein Dach repariert werden muss?“ verweisen. Diese grundlegende Vorlage hilft Ihnen, sich auf die spezifischen Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe zu konzentrieren. Es ist wahrscheinlicher, dass die Leser auf Ihrer Website einen Kauf tätigen, wenn sie von vornherein über alle Fakten informiert werden. Diese Art der Ausweitung beruht ebenfalls auf qualitativ hochwertigen Inhalten, erfordert aber kein ständiges Bloggen.

Sie haben Fragen zum Thema „Bloggen“ und wie Sie dieses Tool am besten in Ihre Marketingaktivitäten integrieren können? Wir beraten Sie gerne!

Chrissie’s im ServiceStore DB – Neuer Schwung am Bahnhof in Oberschleißheim

Chrissie’s im ServiceStore DB – Neuer Schwung am Bahnhof in Oberschleißheim

Chrissie’s in den ServiceStores der DB:

Das klingt doch gleich viel freundlicher als einfach nur DB-Store. Und Freundlichkeit ist eine der Säulen auf denen das Konzept des noch jungen Unternehmens beruht. Daneben stellen die hohe Qualität zu fairen Preisen und, wo immer es möglich ist, die Verwendung und Verarbeitung regionaler Produkte, ein weiteres Merkmal von  Chrissie’s dar.

„Bei unserem Chrissie´s-Konzept legen wir großen Wert auf Geschmack, Handarbeit und Qualität im Allgemeinen. Wir möchten Ihnen dabei Produkte anbieten, die Sie ebenso auf Reisen verzehren, wie auch mit nach Haus nehmen und mit der Familie genießen können.“ So wird auf der firmeneigenen Homepage in kurzen, knappen Worten das gut durchdachte Konzept von Chrissie’s ServiceStore DB beschrieben.

Kundenorientierung als Erfolgsrezept

Stets bemüht, möglichst breit und kundenorientiert aufgestellt zu sein, hält der Store frische Backwaren, kleinere Snacks, kalte und heiße Getränke, besondere Fertigprodukte, Wurstwaren und Milchprodukte, Obst und Gemüse, Zeitungen und Zeitschriften und vieles mehr für Reisende, Pendler, Anwohner und Mitarbeiter am Bahnhof in Oberschleißheim bei München bereit.

Dass die Inhaberin und Chefin, Frau Christina Ernst, ein Händchen dafür hat, Kunden- und Mitarbeiterfreundlichkeit mit erfolgreichem Unternehmertum zu vereinen, hat sie bereits in zahlreichen anderen Projekten unter Beweis gestellt. So kann die engagierte Unternehmerin mehrere EDEKA-Ernst-Filialen und zahlreiche Backshops der Bäckerei und Konditorei Ernst Backen mit Herz GmbH ihr Eigen nennen. Chrissie´s stellt hier jedoch ein komplett eigenes Geschäftsfeld dar und firmiert auf Grund dessen in einer eigens gegründeten Betriebs-GmbH. Die Synergien die unter den genannten Geschäftsfeldern entstehen liegen auf der Hand und sind Chrissie´s entsprechend zuträglich.

Im Sommer 2019 eröffnete Christina Ernst nun ihren ersten Chrissie’s ServiceStore DB am Bahnhof in Oberschleißheim. Die Eröffnung einer weiteren Filiale steht kurz bevor und einige weitere Standorte sind in Planung.

Gemeinsam große Ziele gesteckt

In den letzten Jahren unterstützten wir Frau Christina Ernst in all ihren Firmenbereichen, angefangen von der Entwicklung entsprechender Marketingstrategien zur Markteinführung eigener Produkte, über die Bewerbung und Einführung neuer Filialen bishin zur Erarbeitung von Präsentationen für künftige Kooperationspartner wie zum Beispiel der Deutschen Bahn. Dabei reichen die Tätigkeiten von der Gestaltung verschiedenster Erscheinungsbilder, Verpackungen und sonstiger klassischer Printmedien bishin zur Erstellung sämtlicher Onlinemedien wie Websites und den passenden sozialen Medien. Auch die Erstellung von Storyboards für Image- und Erklärvideos oder auch die Planung von Fotosessions für Produkte und Standorte sind Teil des Alltags. Natürlich gehören auch die fortlaufende Pflege und die Auswertung der Aktivitäten im Bereich Onlinemarketing zu unseren Aufgaben. Dabei zeichnet ein hohes Maß an Eigenverantwortung und gegenseitigem Vertrauen unsrere Zusammenarbeit mit der Ernst Lebensmittel-Gruppe aus! Dafür bedanken wir uns an dieser Stelle in aller Form!

Rudolf Zizler GmbH Otzing – Karosserie- und Lackierfachbetrieb

Rudolf Zizler GmbH

Die Rudolf Zizler GmbH bietet seit über 40 Jahren fachgerechte Reparaturen und Instandhaltungsarbeiten an Ihrem PKW. Der Familienbetrieb mit Sitz in Otzing bei Plattling beschäftigt derzeit gut zehn Angestellte. Das Markenzeichen der Firma ist es, seit Jahrzehnten einen umfassenden Service bieten zu können.

Die Arbeitsbereiche der Rudolf Zizler GmbH

Die Rudolf Zizler GmbH ist Ihr kompetenter Ansprechpartner in den folgenden Arbeitsbereichen

  1. Werkstatt
  2. Karosseriereparatur und Unfallinstandsetzung
  3. Lackiererei
  4. Gebrauchtwagenhandel
  5. Abschleppdienst
  6. Werkstatt

Gut ausgebildete Fachkräfte sorgen sich in der Meisterwerkstatt Rudolf Zizlers um die Sicherheit und Funktionstüchtigkeit eines jeden einzelnen Autos. Kundendienst, Hauptuntersuchung (HU) und Abgasuntersuchung (AU) wickelt sie in Kooperation mit ihrem Prüfinstitut unkompliziert ab.

Zahlreiche Ersatzteile und KFZ-Zubehörteile können von den Kunden kostengünstig im gut sortierten Angebot erworben werde. Besonders Markenreifen und Felgen führen die Rudolf Zizler GmbH in großer Anzahl. Selbstverständlich führt die Firma auch den gesamten dazu gehörenden Reifenservice durch, von der Beratung über Rad- und Reifenwechsel, dem Wuchten der Räder bis hin zur Reparatur von Einfahrschäden durch Nägel etc. und der umweltverträglichen Entsorgung der Altreifen.

Desweiteren führt sie die fachgerechte Reparatur von Autoglas, oder, wenn nötig, den Komplettaustausch der Fahrzeugscheiben durch.

  1. Karosseriereparatur und Unfallinstandsetzung

Auch bei Reparaturarbeiten an der Karosserie ist die Rudolf Zizler GmbH auf dem neuesten Stand. Sie verfügt sowohl über die besten technischen Möglichkeiten als auch über das entsprechende Know How, um Blechschäden je nach Bedarf durch herkömmliche Ausbeulmethoden, oder auch mit dem neuen, revolutionären MIRACLE-Ausbeulsystem möglichst materialschonend zu beheben.

Auch die komplette Unfallinstandsetzung eines PKW zählt zu den Serviceleistungen der Rudolf Zizler GmbH. Egal ob Bagatellschaden, zum Beispiel ein kleiner Rempler beim Parken, oder großflächige Beschädigung nach einem Verkehrsunfall, das Unternehmen bietet innovative Lösungen, auch für komplizierte Sachlagen. Auch die Innen- und Außenreinigung nach einem Unfall sowie ein Ersatzfahrzeug bei Kaskofällen und Hilfe bei der Regulierung des Schadens mit der jeweiligen Versicherung gehören zum Service der Unfallinstandsetzung. Die Rudolf Zizler GmbH ist dabei Reparaturpartner von über 70 Versicherungen, was für die Kunden eine unkomplizierte Abwicklung des Versicherungsfalls verspricht.

  1. Lackiererei

An das Thema Farben und Lacke gehen die qualifizierten Mitarbeiter des Unternehmens stets mit größter Sorgfalt heran. Die Mitarbeiter führen vor jeder Lackierung eine Spektralfarbenanalyse durch, um eine höchstmögliche Farbgleichheit zu erzielen. Sie setzen dabei auf langjährige Erfahrung und modernste Technik. Auf Anfrage lackiert die Werkstatt auch Carbon, Kunststoff, Alu, Edelstahl, Eisen oder Holz für den Industriebedarf. Außerdem können zum Beispiel Türen, Fenster, Heizkörper oder Maschinen lackiert werden.

  1. Fahrzeughandel

Ein weiteres Standbein der Rudolf Zizler GmbH stellt der Handel mit gebrauchten Fahrzeugen dar. Die jeweiligen Angebote sind auf der firmeneigenen Homepage oder unter mobile.de abrufbar. Alle angebotenen Fahrzeuge werden vor Verkauf genauestens begutachtet, sorgfältig geprüft, gereinigt und eventuelle Sicherheitsmängel zuverlässig behoben.

  1. Abschleppdienst

Als Retter in der Not unterstützt die Rudolf Zizler GmbH im Auftrag der Gelben Engel, des ADAC, liegengebliebene AutofahrerInnen. Modernste Abschleppwägen sorgen dafür, dass das Fahrzeug stets beschädigungsfrei verladen werden kann. Diese Abschleppwägen verladen sogar tiefergelegte oder verspoilerte Fahrzeuge problemlos.

Nach dem Abschleppen beginnt erst der eigentliche Service des Unternehmens. Der Schaden wird mithilfe neuerster Technik analysiert und anschließend fachgerecht behoben. Gerne unterstützt das Unternehmen anschließend seine Kunden bei der Schadensregulierung durch die Versicherung.

Unsere Zusammenarbeit mit der Rudolf Zizler GmbH

Wir beraten die Rudolf Zizler GmbH in allen Bereichen der Online- und Printwerbung sowie im Bereich des Onlinemarketings. Im Zuge der Planung der künftigen Standorterweiterung unterstützen wir auch hier im Bereich der Kampagnenentwicklung sowie der direkten und indirekten Alt- und Neukundenansprache, durch gezielten Einsatz entsprechender Medien.

Sollten Sie Interesse an einer Beratung haben, kontaktieren Sie uns jederzeit gerne. 

News – Was lernen wir daraus?

„News.“

Einmal kurz online, und schon prasseln sie auf Sie ein. Informationen, nach denen Sie nicht gesucht haben. Antworten, nach denen Sie nicht gefragt haben. Sensationen und Ereignisse, Klatsch und Tratsch aus aller Welt. Seit etwa 200 Jahren gibt es dafür einen Begriff: News – Neuigkeiten. Alles was neu ist, ist interessant, erscheint wichtig. Sonst würde es Sie wohl kaum auf der Titelseite anspringen. Allzu verlockend ist das breite Angebot an Schlagzeilen, leicht verdaulich aufbereitet, bunt und sensationslüstern bebildert. Nur „schnell mal“ die News zu überfliegen. Man will ja informiert sein, nichts Wichtiges verpassen, mitreden können. Also schnell mal durchgeklickt…

Trump und Demokraten einigen sich auf Haushalt…

Südkoreas Militär feuert Warnschüsse auf russisches Militärflugzeug…

Ferres-Tochter ergattert erste Filmrolle…

Mönchengladbach holt Sohn von 98er Weltmeister…

Daniela Katzenberger vergisst Bikini – Sie nimmt es mit Humor…

Prinz George – Herzogin Catherine veröffentlicht Fotos zu seinem 6. Geburtstag…

Jetzt haben Sie tolle News gelesen. Und nun? Hat es Sie irgendwie weitergebracht? Beeinflusst eine dieser Informationen ihre private Lebenssituation, Ihre persönliche Entscheidungsfindung? – Wohl kaum. Und oftmals ärgern wir uns über uns selbst, mit wie vielen Informationen wir unser Hirn „zumüllen“ lassen.

Grundsätzlich sind wir uns der Tatsache bewusst, dass News für unsere persönliche Lebenswirklichkeit,  für unser Streben nach Verständnis der Vorgänge auf dieser Welt, keinen Mehrwert haben.

Im Gegenteil, es gibt sogar gute Gründe, so weit als irgend möglich, auf den Konsum von „News“ zu verzichten. Drei Gründe sollen im Folgenden erläutert werden:

  1. News zielen auf Sensationsgier und Effekthascherei ab
  2. News sind nutzloses Wissen
  3. News sind Zeitfresser

News zielen auf Sensationsgier und Effekthascherei ab

Fesselnde Schlagzeilen, oft dramatischer formuliert als die Geschichte ist, die sich dahinter verbirgt. Skandalträchtige Storys, Einzelschicksale, persönliche Tragödien oder private Freudenmomente,  gepaart mit sensationellen, aufwühlenden Bildern. Artikel, die sich an unsere Emotionalität wenden statt an unseren Verstand.

So sind News gestrickt, und so bringen sie Geld. Denn nur was gelesen wird lässt sich verkaufen. Die News-Maschinerie beschäftigt ein ganzes Heer an Psychologen, Meinungs- und Gehirnforschern. News-Produzenten wissen, worauf das menschliche Gehirn am stärksten anspricht. Es geht um Klicks, nicht um Wissensvermittlung. Aufmerksamkeit um jeden Preis, so lautet dann die oberste Prämisse.

Dass Sie daher aus Neuigkeiten keine Hintergrundinformationen, keine fundierte Meinung und kein tieferes Verständnis globaler Zusammenhänge ziehen können, ist allein schon durch die Machart und Intention der „Neuigkeiten“ begründet.

Dennoch ziehen Sie unweigerlich Informationen, also Wissen aus den News. Dies führt zwangsläufig dazu, häufig Gelesenes als wichtig zu bewerten. Oft zitierte und kopierte medienwirksame Horrorszenarien wirken beispielsweise bedrohlicher als die unbeachtete schleichende Zerstörung im Stillen. Was nach realer Faktenlage und intensiver Hintergrundrecherche tatsächlich das größere Gefährdungspotential aufweist, ist für die News und ihre Macher völlig irrelevant.

Somit steht fest:

News sind nutzloses Wissen

Wissen, das Sie aus News ziehen, hat äußerst selten Einfluss darauf, dass Sie bessere Entscheidungen für sich, ihr privates oder ihr berufliches Leben fällen können.  Denken Sie exemplarisch an die oben genannten Schlagzeilen. Welche dieser Informationen ist wirklich wichtig für Sie? Lernen Sie daraus etwas für Ihr Leben? Oft ist die Faktenlage in News eher dünn, nicht selten werden sensationelle News bei gründlicher Background-Recherche als Fake-News enttarnt. Klassische News-Konsumenten bekommen dies jedoch oft gar nicht mit, denn gründliche Background-Recherche kommt nicht als leichte Kost mit poppigen Schlagzeilen und emotionalen Bildinhalten daher. Es ist mühsam, Fachartikel zu lesen, Neuigkeiten lesen sich da deutlich leichter. Durchschnittlich „lernen“ Sie jährlich aus 10.000 News, also etwa 28 täglich.

Somit steht fest:

Neuigkeiten sind Zeitfresser

Nehmen wir einmal an, Sie investieren in jede dieser 28 Neuigkeiten täglich nur zwei Minuten ihrer Zeit, dann ist das jeden Tag fast eine Stunde. Vielleicht erscheint Ihnen eine Stunde nicht viel, aber rechen wir weiter. Eine Stunde pro Tag ergeben 7 Stunden die Woche. Das ist bereits fast ein ganzer Arbeitstag. 30 Stunden im Monat entspricht 1,25 Tage rund um die Uhr Neuigkeiten konsumieren. So betrachtet mag es fragwürdig erscheinen, wenn News-Konsumenten klagen, sie hätten zu wenig Zeit, zu viel zu tun. In den ersten beiden Punkten wurde klar, dass News nicht unseren Verstand, nicht unsere Vernunft ansprechen. Neuigkeiten bedienen die natürliche Sensationslust und Emotionalität der Menschen. Darum fällt es so schwer, dem schnellen Klick auf gut gemachten Schlagzeilen zu widerstehen. Würde man sie jetzt fragen, wie viel Lebenszeit Sie in die Frage investieren möchten, wie sich Daniela Katzenberger zum vergessenen Bikini äußerte, es wäre Ihnen vermutlich egal (*). Und dennoch wurde dieser Katzenbergersche Post über 80.000 Mal geliked und knapp 1000 Mal kommentiert. (Stand 23.07.2019, T-Online)

Die Frage nach dem Informationsgehalt oder dem Erkenntnisgewinn dürfte schwer zu beantworten sein…

Fazit

Lassen wir einmal die emotionale, sensationslüsterne Seite weg und konzentrieren und rein auf Verstand und Vernunft. Die drei angeführten Argumente zeigen, dass die als Neuigkeiten gelieferten Informationen Sie weder in Ihren persönlichen Entscheidungen unterstützen, noch zu einem tieferen Verständnis komplexer Zusammenhänge führen. Wagen Sie den Versuch, bewusst auf Neuigkeiten zu verzichten und investieren Sie die gewonnene Zeit in das Lesen gut recherchierter, feinsinniger und/oder tiefgründiger Literatur. Sie werden erstaunt sein, wie wenig Sie verpassen und wie viel Sie verstehen.

(*) Falls es Ihnen auf den Nägeln brennt, die ganze Story zu erfahren: Sie postete ein Foto von sich am Pool in der gemopsten Badehose von Lucas. Machen Sie mit dieser weltbewegenden Information was immer Sie für richtig halten…

50 Jahre KARL-Gruppe

Seit über 50 Jahren steht die KARL-Gruppe für höchste Kompetenz und innovative Lösungen.

Bereits 1966 gründete Günther Karl im niederbayrischen Innernzell eine kleine Baufirma, ein bescheidener 1-Mann-Betrieb. Fleiß, Unternehmergeist und stets das richtige Bauchgefühl ließen die kleine Firma beständig wachsen. Aus dem Einzelunternehmen wuchs eine stattliche Unternehmensgruppe mit 44 Gesellschaften und über 400 Mitarbeitern. Auch beschränkt sich die KARL-Gruppe heute nicht mehr auf das Geschäftsfeld Bau, sondern ruht auf vier stabilen Säulen:

Bau

Das Geschäftsfeld Bau stellt den Ursprung der gesamten Unternehmensgruppe dar. Neben Erd-, Autobahn- und Straßenbau, umfasst das Angebot der KARL-Gruppe Groß- und Spezialabbrüche, Abbrüche von Gebäuden aller Arten und Größen, Altlastensanierung sowie Kanal- und Erschließungsarbeiten. Den Schwerpunk ihrer Arbeit stellen dabei die Abbrucharbeiten dar. Spezialaufträge fordern immer wieder kreative Konzepte und individuelle Lösungen, denen sich KARL kompetent und zielführend annimmt und optimale Lösungen für die Kunden bietet.

 Industrie

Seit dem Jahr 1978 baut Günther Karl das Geschäftsfeld Industrie immer weiter aus. Klein angefangen zählt es mittlerweile zum Kerngeschäft der KARL-Gruppe. Der Bereich Industrie umfasst alle Aufgaben von der Sanierung von Unternehmen durch Umstrukturierung und Neuausrichtung bis hin zur Neugestaltung ganzer Gewerbegebiete.

Immobilien

Auch ins Immobiliengeschäft ist Günther Karl im Jahre 1978 eingestiegen. Schwerpunktmäßig beschäftigt sich die Unternehmensgruppe mit gewerblichen Immobilien, wobei auch private Wohnanlagen zum Unternehmen gehören. Das übernommene Aufgabenspektrum erstreckt sich über viele Bereiche wie beispielsweise der An- und Verkauf von Immobilien, deren Verwaltung und der Immobilienprojektentwicklung. Auch eigene gewerbliche Neubauprojekte setzt die KARL-Gruppe um.

Energie

1983 erweiterte Günther Karl sein Unternehmen um das Geschäftsfeld Energie. Das Bestreben, den CO2-Ausstoß zu reduzieren und sauberen Strom zu generieren, bewog ihn dazu, das erste firmeneigene Wasserkraftwerk zu erwerben. Inzwischen besitzt und betreibt die KARL-Gruppe deutschlandweit sieben Wasserkraftwerke, durch die rund 50.000 Personen mit sauberem Strom versorgt werden können. Die Weiterentwicklung der Möglichkeiten zur Gewinnung regenerativer und umweltfreundlicher Energien ist dem Firmengründer bis heute eine Herzensangelegenheit.

Günther Karl führt die Firma bis heute als Familienunternehmen, inzwischen zusammen mit seinen beiden Söhnen Günther Karl jr. und André Karl als Mitgesellschafter. Einer der wichtigsten Grundsätze des Firmengründers ist es, stets die Unabhängigkeit und Eigenständigkeit des Familienbetriebes zu bewahren. Kollegiales, respektvolles Miteinander prägt das Arbeitsklima. Jahrelange Erfahrung, gut ausgebildete Mitarbeiter und visionäre Ideen sind das Kapital der Firma.  Daneben engagiert sich der Firmengründer auch für eine zukunftsorientierte, nachhaltige und soziale Entwicklung in seiner Heimat Niederbayern.

All diese Faktoren machen die KARL-Gruppe zu einem verlässlichen Partner und kompetenten Berater für seine Kunden.

eller-design Werbeagentur GmbH und die KARL-Gruppe

eller-design Werbeagentur wurde von der KARL-Gruppe dazu beauftragt, das Corporate-Design der Gruppe zu überarbeiten und in enger Absprache mit der Geschäftsleitung anzupassen. Zudem wurde das äußere Erscheinungsbild des Rastpark 24 in Hengersberg erarbeitet. eller-design steht der KARL-Gruppe beratend in strategischen und operativen Marketingangelegenheiten zur Seite.

Sie sind selbst in der Bau- oder Immobilienbranche tätig und haben Fragen zu den Themen Marketing und Werbung, egal ob online oder offline, dann wenden Sie sich jederzeit gerne an uns. Wir beraten Sie umfassend und kostenlos.

junghanns gmbh – Arbeitssicherheit, Medizintechnik, Brandschutz

Die Firma junghanns gmbh wurde 1993 als Junghanns Arbeitssicherheit von Peter Junghanns in Deggendorf gegründet. Er betreute als Fachkraft für Arbeitssicherheit Firmen und öffentliche Einrichtungen. Im Laufe der Jahre wurde die Firma immer weiter ausgebaut bis sie schließlich im Jahr 2012 in ein größeres Gebäude nach Hengersberg umzog.

Heute steht das gesamte Unternehmen auf zwei soliden Standbeinen:

Medizinischer Fachhandel

Die junghanns gmbh als Lieferant

Die junghanns gmbh steht seinen Kunden als kompetenter Partner und zuverlässiger Lieferant für das gesamte Spektrum der Medizintechnik sowie den Bereich des medizinischen Verbrauchsmaterials zur Verfügung. Zusätzlich erhielt die Firma bereits im Jahr 2012 die Erlaubnis zum Großhandel mit Humanarzneimitteln.

Als Partner vieler namhafter Hersteller in der Medizinbranche ist die junghanns gmbh in der Lage, eine große Auswahl an medizinischen Produkten zu besorgen und zu vertreiben. Bei medizinischen Geräten bietet die junghanns gmhb ihren Kunden zusätzlich die Möglichkeit, die Geräte auszuleihen. Auch der Geräte-Service gehört mit zum Angebot. Einweisung und Schulung im Umgang mit den Geräten, die technische Überprüfung bzw. die Überwachung von Prüffristen bietet die GmbH als Serviceleistung an.

die junghanns gmbh als Berater und Planer

Neben dem Geräteservice berät die junghanns gmbh ihre Kunden auch kompetente und maßgeschneiderte Beratung und Betreuung im Bereich der Planung zur Einrichtung und Funktionalität von Fachbereichen in Kliniken, medizinischen Versorgungszentren und Arztpraxen. Neutralität, Unabhängigkeit sowie ein großer Erfahrungsschatz und hohe Fachkompetenz zeichnen die GmbH aus.

Dienstleister

“ junghanns setzt stets auf hohe Qualität bei der Beratung und Durchführung von Maßnahmen, auf Sicherheit und Zuverlässigkeit bei der Umsetzung aller gesetzlichen Vorgaben, sowie den Forderungen aus Normen und Regelwerken. Das Ziel ist der Schutz von Mensch, Umwelt und Sachgütern vor Gefahren aus der Herstellung, der Errichtung und dem Betrieb technischer Einrichtungen und Anlagen.“

Arbeitssicherheitstechnische Betreuung

Mit einem kompetenten Team von Fachkräften und Sicherheitsingenieuren steht die junghanns gmbh  Unternehmen und Einrichtungen unterschiedlichster Branchen in sämtlichen Fragen zum Thema Arbeitssicherheit beratend zur Seite. Zum breitgefächerten Leistungsspektrum zählen unter anderem:

  • Sicherheitstechnische Betreuung des Unternehmens nach dem Arbeitssicherheitsgesetz (ASIG) und den Vorschriften der gewerblichen Berufsgenossenschaften sowie der Unfallkassen
  • Arbeitsplatzbeurteilungen nach Arbeitsschutzgesetz und Bildschirmarbeitsverordnung
  • Gefahrstoffmanagement (Gefahrstoffkataster, Gefährdungsbeurteilungen nach Gefahrstoffverordnung mit Schutzstufenkonzept, orientierende Gefahrstoffmessungen, Betriebsanweisungen)
  • Lärm- und Beleuchtungsmessungen sowie -kataster.

Darüber hinaus stehen den Kunden professionell ausgebildete Brandschutzbeauftragte zur Verfügung, die bei der Umsetzung gesetzlicher Vorgaben beratend zur Seite stehen und die Brandgefahren zu minimieren wissen.

Auch ist die junghanns gmbh Dank ihres breit aufgestellten Teams in der Lage, für (Groß-)Baustellen aller Art die Sicherheits- & Gesundheitsschutzkoordination nach Baustellenverordnung als Dienstleistung aus einer Hand anzubieten.

Betriebliches Gesundheitsmanagement und Umweltschutz

Zahlreiche Firmen bieten mittlerweile ihren Mitarbeitern verschiedene Aktionstage zum Thema Gesundheit an, um die Mitarbeiter für gesundheitsrelevante Themen am Arbeitsplatz zu sensibilisieren. Die Themen reichen dabei von Ernährung über Rückengesundheit bis hin zum  Stressmanagement und Burn-Out-Prophylaxe. Die junghanns gmbh bietet professionell ausgearbeitete Konzepte, geeignete Materialien, erfahrenes Fachpersonal und medizinische Tests, um die Aktionstage im Auftrag ihrer Kunden durchzuführen.

Außerdem unterstützt die junghanns gmbh Unternehmen, die eine Umweltzertifizierung anstreben. Beratung, Schulung der Mitarbeiter vor Ort und die dafür erforderliche Dokumentation sind nur einige Angebote aus diesem Bereich.

Durchführung von Schulungen und Fortbildungen

Neben der Beratung von Unternehmen und Einrichtung bietet die junghanns gmbh auch verschiedenste Schulungen und Weiterbildungen für ihre Kunden an.

  • Gefährdungsbeurteilung in der Praxis
  • Aufgaben, Verantwortung und Haftung
  • Hausmeister und Haustechniker
  • Umgang und Lagerung von Gefahrstoffen
  • Sicherheitsbeauftragter
  • Befähigte Person für Leitern und Tritte / für Regale
  • Brandschutzbeauftragter und Brandschutzhelfer
  • Evakuierungshelfer
  • Gabelstaplerfahrer
  • Bediener von Hubarbeitsbühnen
  • Notfallmanagement

Für firmeninterne Schulungen besteht darüber hinaus die Möglichkeit, die modern ausgestatteten Schulungsräume der junghanns gmbh anzumieten.

Zusammenarbeit mit der junghanns gmbh

Wir, die eller-design Werbeagentur GmbH, arbeiten seit vielen Jahren mit der junghanns gmbh zusammen. Angefangen von allgemeinen Beratungsleistungen in Sachen Marketing und Werbung, über die Erstellung des Onlineshops und der Website, bis hin zu den Printmedien für den Vertrieb sowie die Gestaltung der Aussenfassade und Firmenfahrzeuge, übernehmen wir sämtliche Anforderungen die an uns herangetragen werden. Eine stets entspannte Atmosphäre und rege Kommunikation führen stets auf dem schnellsten Weg zu besten Lösungen. Wir wünschen dem junghanns-Team weiterhin viel Erfolg und freuen uns auch auf die künftige Zusammenarbeit.

Café Monokel in Deggendorf – Das „Wiener Kaffeehaus“ an der Stadtmauer

Café Monkel

Kaffehausstil in Deggendorf

In bester Lage, direkt an der historischen Stadtmauer, findet sich das Café Monokel. Und das schon seit 35 Jahren. Der Eigentümer Konrad Hartauer erfüllte sich 1984 den Traum von eigenen Café in Deggendorf. Als Liebhaber der Wiener Kaffeehäuser richtete er sein Lokal detailgetreu und liebevoll im berühmten Kaffeehausstil ein. Bis heute steht das Monokel für gehobene Gemütlichkeit, Entschleunigung, Entspannung und Genuss. Das Konzept kommt an. Im Café Monokel treffen Welten aufeinander, Menschen die von Alter, Beruf und Kultur kaum unterschiedlicher sein könnten und doch eines gemeinsam haben – die Liebe zu erlesenem Kaffee und gepflegtem Ambiente. Weit über die Grenzen Deggendorfs hinaus reicht der gute Ruf des Cafés.

Tagsüber Cafè – abends Bar

Das Café Monokel hat sieben Tage die Woche ganztägig geöffnet. Schon morgens finden sich die ersten Gäste ein, um mit einem feinen Espresso oder einem ausgiebigen Frühstück entspannt in den Tag zu starten. Viele nutzen ihre Mittagspause, um bei einer gemütlichen Tasse Kaffee und ein paar Snacks oder Tapas abzuschalten, und sich für die zweite Tageshälfte im oft stressigen Job zu wappnen. Die Speisekarte ist abwechslungsreich, die Gerichte werden selbstverständlich immer frisch für die Gäste zubereitet. Nahtlos geht es weiter, und die nächsten Besucher lassen sich vom vielfältigen Kuchenangebot verwöhnen. Abends verwandelt sich das schmucke Café in eine belebte Bar. Verschiedene Cocktails, Biere, Softdrinks und frisch gepresste Säfte stehen neben leckeren Snacks den Gästen zur Verfügung.

Kleiner Espresso – große Seele

Der Espresso ist das Herzstück des Café Monokel und seit vielen Jahren Hartauers große Leidenschaft. Bereits 1998 kam er zu der seltenen Ehre, den damaligen „Espresso-Papst“ in Triest zu treffen. Ernesto Illy persönlich führte ihn in die Geheimnisse der Espressozubereitung ein. Hartauer verwendet für seine Kreationen seit jeher ausschließlich  den original Illy-Espresso.

„Die Espressobohnen aus dem Hause Illy gelten als die besten der Welt. Bei Illy besteht Espresso zu 100% aus Arabica-Bohnen, die nur in den Bergen auf über 1700 Metern gezüchtet werden. In dieser Höhe leben keine Schädlinge mehr, so dass man ohne Pestizide auskommt. Jede Bohne wird einzeln auf Reifegrad und Fehlerfreiheit überprüft, die lasergesteuerten Maschinen dazu sind Eigenentwicklungen und Weltpatente von Illy.“ (PAPARAZZI April 2014)

Maestro Hartauer

Im Jahre 2011 absolvierte Hartauer drei weitere Schulungen, um sein Wissen zu vertiefen und seine Fertigkeiten zu optimieren. Seither darf sich Hartauer nicht nur „Latte Art Tutor“ nennen, sondern auch „Maestro dell‘ Barista“ und „Maestro dell‘ Espresso“. Doch Titel sind nicht das Entscheidende. Die Leidenschaft für Kaffee und Espresso ist es, die Hartauer ebenso wie seine Mitarbeiter auszeichnet. Diese Leidenschaft macht das Café Monokel zu einen ganz besonderen Ort des Genusses.

Café Monokel und eller-design Werbeagentur GmbH

Diese Verbindung besteht auf mehreren Ebenen. Nicht nur geschäftlich sondern auch ein freundschaftliches Verhältnis verbindet Familie Hartauer mit Stefan H. Eller, dem Geschäftsführer von eller-design Werbeagentur GmbH. Egal ob es der erste Cappuccino des Tages ist, oder auch ein Absacker weit nach Feierabend, ob Kundentermin oder privates Treffen, das Monokel hat seinen festen Platz in der wöchentlichen Routine. Neben vielen privaten und amüsanten Gesprächen, berät Eller das Monokel natürlich auch in allen Belangen der Werbung und des Marketings, egal ob im Bezug auf Printwerbung, wie den Plakaten für bestimmte Aktionen, oder auch dem Bereich des Onlinemarketings im Sinne der Website und deren Inhalte.

Wir freuen uns auf viele weitere gemütliche Stunden im schönsten Café Deggendorfs und wünschen Familie Hartauer auch in Zukunft viel Erfolg!

Die Firma e-LiquidBASE – gibt E-Zigaretten den richtigen Dampf

Liquids. Qualität „made in Germany“

Als deutscher Hersteller für e-Liquids bietet die e-LiquidBase ihren Kunden höchste Qualität und hervorragende Geschmackserlebnisse. Im firmeneigenen, modernen Labor in Dachau – Augustenfeld im Münchner Umland, entstehen in Handarbeit feinste e-Liquids für anspruchsvolle Kunden. Das Angebot richtet sich dabei gleichermaßen an den deutschen Groß- und Einzelhandel, sowie an den einzelnen Konsumenten direkt.

Nach einer großen Umstrukturierung mit Inhaberwechsel und Modernisierungsmaßnahmen erstrahlt die e-LiquidBase in neuem Glanz. Unverändert hoch sind dagegen die Qualitätsansprüche der Hersteller an ihr Produkt geblieben. Durch die Verwendung hochwertiger, handverlesener Aromen produzieren die geschulten Mitarbeiter der e-LiquidBase einzigartige e-Liquids und Basen mit und ohne Nikotin. Nicht nur die Verarbeitung der Rohstoffe ist „made in Germany“, die e-LiquidBase bezieht ihre regelmäßig geprüften und zertifizierten Grundstoffe von namhaften, deutschen Unternehmen. Die Grundprodukte VG, PG oder Aqua purificata, entsprechen der Prüfvorschrift PH.EUR. (Arzneibuchqualität). Das verwendete Nikotin ist ausschließlich natürlichen Ursprungs, zu 99,9 Prozent rein und in pharmazeutischer Qualität. Die Aromen haben die Zulassung für die Verwendung in Lebensmitteln und entsprechen somit der Verordnung (EG) Nr. 1334/2008 vom 16.12.2008.

Liquids – einfach besser!

Getreu diesem Leitspruch verbessert die Firma e-LiquidBase beständig ihre Liquid-Produkte und setzt auf individuelle Lösungen.

Die Vorteile der E-Zigarette

Durch die individuelle Auswahl der Aromen kann sich jeder Konsument sein eigenes Geschmackserlebnis kreieren. Die Auswahl an Aromen übersteigt die Auswahlmöglichkeiten bei „normalen“ Zigaretten um ein Vielfaches. Auch bezogen auf den Nikotingehalt sind E-Zigaretten deutlich flexibler. Zahlreiche Zigarettenraucher schaffen durch den Umstieg auf E-Zigaretten eine sanfte Entwöhnung vom bisherigen Suchtverhalten. Ehemalige Raucher wurden zum Dampfer, der Nikotingehalt wurde nach und nach reduziert, bis am Ende ein nikotinfreies Geschmackserlebnis bleib. Manch ein ehemaliger Kunde vollzog auch noch den letzten Schritt und legte ohne quälende Entzugserscheinungen jegliches Suchtverhalten ab. Die E-Liquids und Liquid-Basen sind bestens geeignet und kompatibel für alle gängigen Verdampfer und Verdampferköpfe führender E-Zigaretten-Hersteller. Jede einzelne Bestellung wird individuell und frisch zubereitet und direkt an den Kunden versendet.

Kundenfreundliche Mischsets

Der Verkauf von e-Liquids unterliegt dem Tabakerzeugnisgesetz. Aufgrund gesetzlicher Vorgaben, die sich aus der Umsetzung der EU-Richtlinie 2014/40/EU (TPD2) ergeben, ist es schwieriger geworden, fertige e-Liquids mit Nikotin zu kaufen und zu verkaufen.

Die e-LiquidBase reagierte schnell und kundenfreundlich auf diese Gesetzesänderung. Die Bestellung bei der e-LiquidBase ist unkompliziert und preiswert.

Dem Kunden werden Mischsets angeboten, die individuell zusammengestellt werden können. Die Sets bestehen aus Liquid-Basen, Aromen und Nikotinshots.

Die Liquid-Basen

Sie werden in unserem eigenen Labor aus PG (Propylenglykol) und VG (Glycerin) und speziellem medizinischem Wasser nach deutschem Lebensmittelrecht hergestellt. Die Liquids der e-LiquidBase eignen sich für alle elektrischen Zigaretten und sind in der praktischen 10/20 ml-Flasche erhältlich. Sie zeichnen sich durch eine hervorragende Dampfentwicklung aus.

Die Bandbreite der Aromen

Im umfangreichen Onlineshop stehen dem Konsumenten Aromen in allen erdenklichen Geschmacksrichtungen zur Verfügung. Angefangen bei den klassischen Tabakaromen. Daneben bieten die Fruchtaromen eine riesige Auswahl: Apfel, Kirsche, Red Berry, Erdbeer, Himbeer, Grapefruit und noch viele mehr.

Dazu kommen die Mentol- und Minzaromen, zu denen auch die Kräuteraromen zählen und die unterschiedlichsten Nussaromen. Dann die „Drinks Aromen“. Dirnks Aromen schmecken, wie der Name schon sagt, nach Getränken: Kaffee, Kakao, Glühwein, Pina Colada, um nur einige Beispiele zu nennen.

Geschmacklich besonders interessant ist die enorme Bandbreite an Süßwarenaromen. Egal ob beispielsweise Popcorn, Keks, Lakritze, Marzipan oder Sahnebonbon, es ist für jeden Geschmack das Passende dabei.

Die Auswahl der Shots

Die Shots können aus Traditional, VPG oder 70/30 ausgewählt werden. Sie enthalten je nach Kundenwunsch Nikotin bis zu 20 mg/ml. Natürlich steht den Kunden auch 100% nikotinfrei ein unvergleichliches Geschmackserlebnis offen.

e-LiquidBASE und eller-design Werbeagentur

Die Firma e-LiquidBASE unterstützen wir in Sachen Content- und Online-Marketing im Umfeld des hauseigenen Online-Shops sowie auf den zugehörigen Social-Media Kanälen. Im Fokus steht hierbei die redaktionelle Erstellung und Aufbereitung von themenspezifischen Texten und Bildern sowie die SEO-Optimierung für den jeweiligen Kanal. Ein Teilbereich der Tätigkeit bezieht sich auch auf die Optimierung bereits vorhandener Inhalte sowie die allgemeine Beratung des Kunden im strategischen wie operativen Marketing. Ziel ist es, e-LiquidBASE unter den relevanten Schlüsselwörtern/Suchbegriffen auf der Seite 1 der Google-Suchergebnisse zu platzieren und den Shop-Umsatz dadurch zu steigern.

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

Marketing und Werbung für Steuerkanzlei Zeitler & Friedberger

Steuerkanzlei Zeitler & Friedberger

Gute Beratung ist mehr als nur ein Job – gute Beratung ist unsere Leidenschaft!

Mit diesem Slogan beschreibt die Steuerkanzlei Zeitler & Friedberger ihre Firmenphilosophie.

Die renommierte Steuerkanzlei mit Hauptsitz in Osterhofen und Niederlassung in Dingolfing setzt alles daran, diesem Slogan gerecht zu werden. Ein motiviertes Team, bestehend aus den beiden Inhabern Hans-Peter Zeitler und Brigitte Friedberger sowie mehr als 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, kümmern sich unermüdlich um die Belange ihrer Mandanten. Und das schon seit vielen Jahrzehnten. Im Jahr 1976 übernahm Jörg Sekinger, inzwischen in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet, die Kanzlei Erhard. Zusammen mit seinem Kollegen Dr. Othmar Marek, ebenfalls schon im Ruhestand, gründete er 1991 die Niederlassung in Dingolfing. In den Jahren 2001 bzw. 2002 stießen die heutigen Inhaber Herr Zeitler und später Frau Friedberger zum Team und führten die Kanzlei zu ihrer heutigen Größe.

Gute Stimmung bei Steuerkanzlei Zeitler & Friedberger

Die geringe Fluktuation im Team ist ein deutlicher Beweis für das gute und kollegiale Arbeitsklima und gewährleistet für die Mandanten beständige und kompetente Ansprechpartner. Neben Mitarbeitern mit langjähriger Berufserfahrung gehören auch junge Nachwuchskräfte und engagierte Auszubildende zum Team. Diese gute Mischung macht es möglich, ein breites Spektrum an Dienstleistungen anzubieten.

Leistungssprektrum von Zeitler & Friedberger

Beginnen wir mit dem Kerngebiet einer Steuerkanzlei – der Steuerberatung. Neben der Erstellung von Steuererklärungen, Jahresabschlüssen und Gewinnermittlungen beraten die Mitarbeiter der  Steuerkanzlei Zeitler & Friedberger unter anderem auch bei Existenzgründungen oder Fragen zur Unternehmensnachfolge und Unternehmensaufgabe. Auch unterstützen sie bei Betriebsprüfungen oder in Steuerstrafverfahren.

Weitere Beratungs- und Dienstleistungsangebote sind dem Bereich Rechnungswesen zuzuordnen: Finanzbuchhaltung, Betriebswirtschaftliche Auswertung, Lohnbuchführung und Kosten-/Leistungsrechnung, um nur einige Schlagworte zu nennen.

Den dritten Arbeitsschwerpunkt bildet die Wirtschaftsberatung. Egal ob Unternehmensbewertung, Finanz- und Vermögensplanung oder Unternehmensrating, die Mitarbeiter der Steuerkanzlei Zeitler & Friedberger sind in diesen Fragen ein ebenso kompetenter Ansprechpartner, wie bei der Planung und Anwendung elektronischer Datenverarbeitungsprogramme oder zur Unterstützung bei Kreditverhandlungen und Bankbesprechungen.

Zahlreiche Mandanten aus Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistungsgewerbe wissen die kompetente und zuverlässige Arbeit der Steuerkanzlei Zeitler & Friedberger ebenso zu schätzen, wie Freiberufler oder Privatpersonen.

eller-design Werbeagentur und Zeitler & Friedberger

Als Agentur sind wir seit einigen Jahren ebenfalls Kunde der Kanzlei Zeitler & Friedberger und mittlerweile auch beratend im Bereich Marketing und Werbung tätig. Was gibt es Idealeres, als ein Kundenverhältnis, das auf Gegenseitigkeit beruht? Angefangen von der einfachen Stellenanzeige bishin zum Konzept zur Einführung und Bekanntmachung neuer Dienstleistungen, stehen wir dem Team und der Geschäftsleitung entsprechend zur Seite. Die Zusammenarbeit ist dabei stets von einem angenehmen Klima geprägt. Auch für die sehr interessanten Themenbereiche Firmengründung (Startups) und – nachfolge stehen wir für die Mandanten von Zeitler & Friedberger mit unseren Leistungen auf Abruf bereit.

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und wünschen viel Erfolg weiterhin!

Onlinemarketing für die Wethje Carbon Composite GmbH

Wethje

Immer leichter sollen sie werden, aber auch an Robustheit darf es nicht fehlen und der nötige Dampf unter der Haube muss da sein. Die Rede ist selbstverständlich von unseren Fortbewegungsmitteln und den darin verbauten Materialien. In den letzten Jahrzehnten findet ein bestimmtes Material immer mehr Anwendung, vor allem im Automotive-, Luft- & Raumfahrt-Bereich und im Rennsport: der kohlenstofffaserverstärkte Kunststoff, oder kurz auch CFK genannt. Erst 1950 wurde versucht Kohlenstofffasern in Harz einzubetten und seitdem hat sich einiges getan in dieser Branche.

Wethje Carbon Composites

Ein Anbieter von CFK- und GFK-Bauteilen (GFK = glasfaserverstärkter Kunststoff) in unserer Region ist die Wethje Carbon Composites GmbH, die bereits seit 1979 in dieser Branche tätig ist und das nicht wenig erfolgreich, auch über die Landesgrenzen hinaus. CFK hat sich längst etabliert und ist dort gefragt, wo geringe Masse und hohe Steifigkeit gefordert werden, was sich auch in den Kosten eines CFK-Bauteils widerspiegelt – Qualität hat eben seinen Preis.

Um den Kunden von Wethje optimale Lösungen zu bieten, erfolgt der gesamte Produktentstehungsprozess intern in den beiden Niederlassungen, Pleinting und Hengersberg, in enger Zusammenarbeit. Hergestellt werden vor allem Sicht- und Strukturbauteile, Außenhaut-Elemente, Sonderprodukte sowie Prototypen und Serienteile.

Zu den Kunden von Wethje zählen bekannte Marken wie KTM, Bugatti, BMW M, Mercedes AMG, Pilatus (Luftfahrt), Audi Sport, Porsche Motorsport und viele andere aus diesen Bereichen.

eller-design und Wethje Carbon

Im Zuge der Umstrukturierungsmaßnahmen und der kürzlichen 100 % Übernahme von Wethje durch Mitsubishi Chemical, wurde eller-design Werbeagentur GmbH mit der Optimierung des Onlinemarketings betraut. Zum Start dieser Zusammenarbeit wird die Website komplett neu aufgebaut und technisch wie inhaltlich auf den aktuellen Stand der Zeit gebracht. Die weiteren Tätigkeiten für die Wethje GmbH werden sich in der Beratung und dem strukturellen Aufbau einer technischen Redaktion befassen, sowie der Aufbereitung und Optimierung der daraus gewonnen Inhalte. Insbesondere die internationalen Kunden und deren Projekte, aber auch die verwendeten Technologien und verantwortlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden hier im Fokus stehen.

Wir freuen uns auf diese Herausforderung und die Zusammenarbeit mit einem der führenden Hightechbetriebe unserer Region und einem Marktführer in dieser zukunftsweisenden Industrie.

Quelle: Wethje GmbH

Marketing und Digitalisierung – was machen wir hier eigentlich?

Bald ist es wieder soweit und mein Lehrauftrag an der Technischen Hochschule in Deggendorf geht weiter. Der Titel lautet immer noch „IT-Unterstützung in Marketing und Vertrieb“. Und ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Christian Zich und den Studierenden des 7. Semester BWL, mit dem Schwerpunkt Marketing.

Doch was machen wir da nochmal genau? Es handelt sich um nichts anderes als Content-Marketing. ContentMarketing ist der Überbegriff über jegliche Formen des operativen Marketings, auch Werbung genannt, egal ob im Bereich Print oder online. Einfacher gesagt, spielen wir mit Inhalten und erzählen Geschichten über unterschiedlichste Produkte und Dienstleistungen und überlegen uns, wie wir Google dazu bekommen diese Inhalte in unserem Sinne zu bewerten. Diese Inhalte können aus Texten, Bildern, Videos und allen möglichen anderen Formaten oder Mischformen bestehen. Online-Marketing steht dabei im Mittelpunkt und ist mehr denn je das Tool der Stunde oder anders gesagt, jenes Marketingtool über das man tunlichst Bescheid wissen sollte, wenn man heute nicht als veraltet oder dem Untergang geweiht gelten möchte – branchenübergreifend.

Warum ist das so?

Weil Digitalisierung unbedingt sein muss und sie uns so viel weiter nach vorne bringt, Arbeitsplätze schafft und Ressourcen schont? Sicher nicht.

Eher weil uns große Konzerne wie eben Google, die das Internet als Spielwiese ihres monopolistischen Handelns entdeckt und „gesichert“ haben, uns dazu nötigen. Sie nötigen uns dazu, nach ihrer Pfeife und auf ihrem Marktplatz zu tanzen. Hier mitzutanzen bedeutet, sich der Regeln bewusst zu sein, bzw. die sogenannten Ranking-Signale (zumindest im Ansatz) zu kennen. Bei Google sind das gerade mal 300 Stück, (+/-) bei denen keiner so wirklich weiß, welche Korrelationen zwischen Aktion und Auswirkung tatsächlich bestehen. Beispielsweise beim Aufbau einer Website, bei der online-Vermarktung eines Produktes oder einer Dienstleistung, egal ob über einen Onlineshop oder eine Social-Media-Präsenz.

Trotzdem schießen die „Experten“ dafür wie Pilze aus dem Boden und zocken diejenigen ab, die noch weniger wissen als sie selbst. Hier ist die nötige Vorsicht geboten, welche ich nur durch eigenes Wissen, eigene Erfahrung und die entsprechende Beratung walten lassen kann. Zu den „Experten“ sei eines noch gesagt: Egal, wie komplex ihre entwickelten Algorithmen und Auswertungstools auch sein mögen, egal wie viel „Erfahrung“ sie im Bereich SEO, SEA etc. haben mögen, ihre Datensätze beruhen nur auf Beobachtungen, sind aber zu keinem Zeitpunkt eine Versicherung dafür, dass Google bestimmte Aktionen exakt so bewertet wie gewünscht, bzw. dass die besagten Korrelationen von eingesetzter Aktion und erzieltem Effekt tatsächlich bestehen. Niemand weiß, wie der Google-Algorithmus tickt, außer Google selbst – so funktioniert das Geschäftsmodell der Datenkrake.

Grundsätzlich geht es um den sogenannten Sichtbarkeitsindex bei Google, den „heilgen Gral des Onlinemarektings„, also die Antwort auf die Frage, wie gut werde ich unter meinen relevanten Suchbergriffen (Keywords) gefunden, bin ich mit meiner gewünschten Domain auf Platz 1 bei den Google-Suchergebnissen oder doch eher auf Seite 10 oder 20 – und was sind eigentlich die Gründe dafür? Mit diesem Index bewertet Google meine Inhalte und definiert damit, welche Seite die besten Antworten auf die Fragen der Suchenden liefert. Die besten Antworten haben die besten Platzierungen, lautet die grobe Faustregel.

Die entsprechende Herstellung und Aufbereitung der dafür nötigen Inhalte bedeutet sehr viel mehr Arbeit, als das bisher gewohnte Alltagsgeschäft in einem Betrieb. Arbeit, die wiederum Arbeitszeit und –plätze erfordert , die vor allem die Kapazitäten von kleinen und/oder mittelständischen Firmen oft überschreiten – sofern überhaupt bereits das Bewusstsein und das grobe Wissen um die Thematik vorherrschen.

Wo steht Deutschland eigentlich in Sachen Digitalisierung?

Man hört immer nur von Versionen, die einem den vermeintlichen Fortschritt vorgaukeln sollen – 1.0, 2.0, etc., mittlerweile stehen wir irgendwo bei 4 oder gar 5.0 und alles was man liest, sind Phrasen und Augenwischerei. Im besten Fall gibt es hie und da eine geförderte Firma als gehyptes Musterbeispiel. Doch die flächendeckende Realität sieht so aus, dass wir nicht mal den Breitbandausbau in der nötigen (was auch immer wirklich „nötig“ bedeutet) bewerkstelligt bekommen. Viele Firmen scheitern zudem immer noch an Grundsätzlichem, wie etwa einer mobilen (responsive) Website, geschweige denn, dass sie die internen personellen wie technischen Strukturen aufweisen, um eine wie auch immer geartete Digitalisierung im Sinne von webbasierten Produkt-Service-Systemen überhaupt anbieten könnten.

Die meisten Firmen, beispielsweise im Handwerk aber auch in der Industrie, sind noch nicht mal soweit, dass sie ihre Webpräsenzen so gestrickt bekommen, dass sie glaubhafter und relevanter Teil des Vertriebs und des Marketings werden könnten. Es werden mehr, keine Frage, und seit 2014 ist auch viel passiert, aber die Schere klafft ziemlich weit auseinander. Seit 2014 werden nicht mobile Webseiten von Google bestraft, indem Websites die auf responsive Webdesign basieren, bevorzugt werden.

Hier wäre der Staat gefragt, nicht nur Fördergelder auszuschütten und große Reden zu schwingen, wobei beides zumeist im leeren Raum verpufft, sondern dafür zu sorgen, dass fachliche Beratung, also eine wertige Dienstleistung für die Themen der Digitalisierung im Mittelstand ankommt. Wenn mir das Wissen fehlt, hilft mir Geld nicht weiter. Der Mittelstand auf dem Deutschland aufbaut, ist im internationalen Vergleich, in Sachen Digitalisierung, weit abgeschlagen. Herzlichen Glückwunsch uns allen was die Zukunft Deutschlands betrifft und herzlichen Dank an diejenigen, die das zu verantworten haben. Hauptsache die Diäten erhöhen sich regelmäßig, da sind sie sich immer alle einig.

Digitalisierung und Marketing – Auch in Sachen Bildung hinkt man hinterher

Jedes Thema, auch das der Digitalisierung, startet mit der Erziehung und Bildung. Insbesondere im Studium mangelt es am Know-how was die Themen Digitalsierung und Online-Marketing betreffen, stattdessen diskutieren ein paar Wahnsinnige tatsächlich darüber, ob es nicht „Pflicht“ der Digitalisierung sei, Handys und Tablets an Kindergärten und Grundschulen etc. einzuführen, weil diese angeblich das Lernen fördern würden. Dass die Hirnforschung hier massiv widerspricht und Studien dies weltweit bereits hundertausendfach widerlegt haben, scheint unsere Politiker ebenso wenig zu stören wie vieles andere Negative, was mit Hilfe von ein paar Schecks durchgewunken wird. Verantwortungslosigkeit und Lobbyismus sei Dank! Auch hier sollte man mit Sachverstand korrigieren und die Themen zum richtigen Zeitpunkt an die folgendenen Generationen kommunizieren. Tut man es zu früh, schädigt es massiv, tut man es zu spät, nun ja, dann ist es eben zu spät. Alles hat seine Zeit, so zeigt es uns schon die Natur. Diese Regeln ändern wir nicht, nur weil wir es uns einbilden.

Niemand braucht im Übrigen Google zum Lernen! Zum Verblöden allerdings sehr wohl! Stellt man sich vielmehr die Frage, was ist nötig um richtig googeln zu können, dann ist die Antwort: Wissen! Denn nur mit dem entsprechenden Vorwissen kann ich richtig suchen und die Suchergebnisse auch entsprechend einordnen und filtern! Klingt logisch? Ist es auch.

Mehr zu diesem sehr wichtigen Thema von Prof. Manfred Spitzer!

Quelle: VulkanTV

Egal wo Sie mit Ihrer Firma gerade stehen, denken Sie zwar groß, handeln Sie aber sinnvoll und zielorientiert, zugeschnitten auf Ihre Bedürfnisse. Lassen Sie sich nicht von den Medien aus der Ruhe bringen oder von gekonnten Schwätzern erzählen, wie Sie Ihre Arbeit zu tun haben. Lassen Sie uns gemeinsam und OFFLINE überlegen, welche Schritte für Sie notwendig und sinnvoll sein könnten im Bereich des Onlinemarketings. Die weiteren Schritte ergeben sich dann meist von alleine, können in ein Konzept gefasst und sukzessive umgesetzt werden.

Wir freuen uns darauf, Sie kostenlos beraten zu dürfen.

Begeisterung und was sie bewirken kann.

Begeisterung – viel benutzte Phrase, wenig hinterfragt.

Gerade ist es mal wieder soweit, ganz Deutschland ist begeistert, bzw. im Fußballfieber der Weltmeisterschaft. Persönlich kann ich diese Art der Begeisterung nicht nachvollziehen, technisch gesehen und aus Sicht von Hirnforschung, Konsum- und Markenpsychologie jedoch sehr wohl. Es ist aus meiner Sicht auch eine kurze Zeit des Aufatmendürfens eines Landes, das seine Flagge und ein klein wenig Stolz nur dann zeigen darf, wenn es die Symbolik von „Jogis Jungs“ erlaubt.

Was ist Begeisterung?

Wenn man herumfragt, oder auch bei Wikipedia nachliest, dann wird Begeisterung oft als freudige Erregung, als hochmotivierter Zustand oder auch als das Eifern für eine Sache beschrieben. Kann man das nachvollziehen? Sicher kennt jeder Beispiele die einen begeistern, sei es der neue Partner, die Kinder, die Arbeit (bei dem ein oder anderen ;-)), das Hobby oder das Essen. Jeder kann sich für Irgendetwas begeistern.
Aber warum ist das so? Warum können wir uns begeistern, ja warum müssen wir diesem Drang vielleicht sogar folgen, Begeisterung immer und immer wieder zu erlangen? Warum sind wir zu dieser Art übersteigerter Emotion im Stande? Grund hierfür ist unser Gehirn und die darin stattfindenden, hochkomplexen elektrischen und chemischen Abläufe. Wir sind Wesen, die als einzige zur Reflexion und zu einem Bewusstsein fähig sind. Agieren diese Systeme entsprechend optimal miteinander, kann u.a. Begeisterung entstehen.

Oder konkreter: Gedanken sind elektrische Impulse, ausgehend von der Hirnrinde, die mittels Übertragung durch chemische Schnittstellen, die sogenannten Synapsen, den Impuls an die Orte im Körper leiten, die zur Ausführung eines Gedanken oder einer Handlung/Körperbewegung nötig sind. Ebenso steuern sie natürlich sämtliche unbewusst ablaufenden Systeme, wie etwa das Kreislaufsystem oder die Atmung. Kommt hier etwas aus dem neuronalen Gleichgewicht, fühlen wir uns unwohl, werden krank oder sterben im schlimmsten Falle sogar daran. Auch hier sollten wir die Macht der Gedanken, als möglichen Grund und Auswirkung auf Krankheiten, keinesfalls unterschätzen.

Wozu brauchen wir Begeisterung?

Begeisterung wird in der Hirnforschung oft lapidar als der „Dünger für das Gehirn“ bezeichnet. Was bedeutet das? Wird etwas gedüngt, so kennt man es aus der Botanik, dann wächst es für gewöhnlich besser, schneller, üppiger. Begeisterung ist also eine Art Katalysator für das Wachstum bestimmter Gehirnregionen. Begeisterung ist uns übrigens angeboren, funktioniert also von Kindesbeinen an. Jeder kleinste Gegenstand, jede Wollmaus unter dem Tisch kann, wird sie von Babys oder Kleinkindern auf dem Boden aufgefunden, Begeisterung auslösen. Oft beschäftigen sich Kinder eine kleine Ewigkeit mit solch scheinbaren Banalitäten. Nimmt man ihnen den Gegenstand, kann es passieren, dass das Kind sogar zu weinen beginnt. Was hier dieselben chemischen Prozesse im Gehirn in Gang setzt, wie bei einem Erwachsenen der einen großen „Erfolg“ erzielt hat oder gerade die große Liebe kennen gelernt hat, ist bei einem Baby oder Kleinkind, das Kennenlernen und Erfahren seiner Umgebung.

Es ist alles neu, wird zum ersten Mal gesehen und vom Gehirn verarbeitet. Dies sorgt für ein wortwörtliches Feuerwerk zwischen den Synapsen, die sich rasant zu einem dichteren Netzwerk verschalten. Auch das Laufenlernen ist einer dieser Prozesse, der dem Kind die Begeisterung (am Lernen), über die vielen kleinen Teilerfolge hinaus, bis hin zum letztlich erfolgreichen Stehen und Gehen, ermöglicht. Interessanterweise gibt es bei diesem Lernvorgang auch eine schier unbegrenzte Frustrationstoleranz, egal wie oft sich das Kind auf den Hintern setzt, also umfällt, es steht immer wieder auf und macht weiter.

Allein die Frustrationstoleranz hätte ich mir als Erwachsener dabei gerne behalten, egal ob im Bezug auf den Umgang mit Mitmenschen oder mit technischen Dingen – z.B. beim Aufbau eines IKEA-Schranks !! 😉

Sobald diese einfache Grundregel verstanden wurde, sollte es für Eltern keine Frage mehr sein, innerhalb grundsätzlicher Grenzen, ihr Kind an alles nur denkbar erlebbare heranzuführen, denn je breiter die Basis ist, die zwischen 0 und 5 Jahren geschaffen wird, desto vielschichtiger kann das Kind später darauf aufbauen. Dabei reden wir hier nicht von Zwang, sondern von der Beobachtung des Kindes, für was tatsächlich Begeisterung vorhanden ist und für was nicht. Kinder sind nicht dafür da, um nach den Vorstellungen der Eltern erzogen zu werden, sondern zur Fähigkeit, eigenständige und verantwortlich denkende Individuen werden zu können! Die Verantwortung der Eltern, insbesondere der Mutter, ist somit höher als je zuvor gedacht und kann nicht an Erziehungseinrichtungen oder -personen abgetreten werden. Hier ist übrigens nicht die Rede von Pädagogenfantasie, sondern von messbarer Hirnforschung, gestützt durch eine Vielzahl großangelegter und weltweiter Studien zu diesem Thema!

Wie funktioniert Begeisterung?

Nun, um nicht zu tief in die Biochemie einsteigen zu müssen, nur soviel zum Thema: Verspürt man das Gefühl von Begeisterung und führt dieses Gefühl zu einer Aktion, die dem Gefühl Taten folgen lässt, dann werden sog. neuroplastische Botenstoffe (die bekanntesten sind Adrenalin, Noradrenalin und Dopamin, aber auch Peptide wie Endorphine und Enkephaline gehören dazu) ausgeschüttet, die für die Ausbildung von relevanten neuen Verknüpfungen verantwortlich zeichnen. Die Verknüpfungen und neuen Synapsen werden vor allem dort erzeugt, wo man im Gehirn die jeweilige Tätigkeit verortet.

Wir brauchen also die Begeisterung offensichtlich um unser Gehirn, bzw. bestimmte Bereiche, wachsen zu lassen. Kann man Begeisterung erzwingen oder systematisieren? Wohl eher nicht. Manche begeistern sich für Fußball, die anderen für Autos. Woran erkennt man diesen Typ Mensch? Ganz einfach, sie wissen jeweils Alles über IHR großes Thema und zwar von A-Z und niemand hat sie dazu gezwungen sich dieses Wissen anzueignen! Wie oft haben wir diese durch Begeisterung getriebenen Lerneffekte in der Schule erlebt und wieviel haben wir auf Grund dessen seit damals an „Lernstoff“ behalten?

Diese Frage kann sich jeder für sich selbst beantworten und damit gleichzeitig das sogenannte Schulsystem in Frage stellen. Die Begriffe Bildungs- und Ausbildungssystem sind zwei grundverschiedene Dinge, die miteinander nichts zu tun haben. Wir sind Lebewesen, die auf das praktische Erleben, die Bewegung und die dreidimensionale Orientierung ausgelegt sind. Somit genießen wir nicht nur sprichwörtlich mit „allen Sinnen“, sondern lernen auch genau so keinesfalls anders.

Im Zuge dessen kann man übrigens auch die Frage, ob es Sinn macht, digitale Medien (IPad/Notebook/Smartphone) an Schulen zur Lernunterstützung einzuführen, mit einem ganz klaren NEIN beantworten! Sieht man sich die bekanntesten Privatschulen dieser Welt an, inklusive derer, auf die die Tech-Größen im Silicon-Valley ihre Kinder schicken, dann wird es uns vorgemacht! Steve Jobs, hat seinen Kindern bis kurz vor ihrer Volljährigkeit, den Umgang mit dem IPad und dem IPhone verboten, weil er um das Suchtpotential und deren Schädlichkeit, insbesondere auf die Entwicklung vor dem 16. Lebensjahr, wusste. Rund 500.000 Internetsüchtige (als Krankheitsbild per Definition) im Alter zwischen 14 und 25, alleine in Deutschland, sprechen zudem Bände!!

Warum darf keine Begeisterung aufkommen?

In unserem System werden wir zu einer bestimmten Funktionsweise erzogen. Jeder hat gleich und nach definierten Rasterbedingungen zu funktionieren, zu arbeiten, zu konsumieren. Für das Individuum, das wir von Natur aus sind, ist hier kein Platz mehr. Jede Individualität, die sich nicht nur durch Körpermerkmale ausdrückt, sondern durch die uns eigenen Fähigkeiten, Neigungen, Interessen, die im höchsten Maße förderungswürdig wären, wird hier unterminiert. Gerade die Förderung der Individualität, des Gesehen- und Verstandenwerdens, würde uns begeistern. Es würde uns begeistern, wie sich die Effekte die wir damit für uns selbst erzielen, auch auf unsere Umwelt auswirken.

Es würde uns begeistern, morgens aufzustehen und jene Tätigkeit zu verrichten, die uns Freude macht, die uns Begeisterung schenkt und damit auch die positive Resonanz unserer Mitmenschen erzeugt. Man stelle sich vor, es gäbe keine Frustration mehr in der Arbeitswelt und jeder würde das tun für die Gemeinschaft, was er am besten kann. Jeder würde jeden dafür wertschätzen, weil jeder sich selbst in sich und in seiner Tätigkeit genügt. Ein Geldsystem wäre nicht mehr nötig weil jede Tätigkeit gleichwertig wäre und somit ein Verrechnungssystem nicht mehr oder nur noch minimal relevant wäre… . Nur ein utopischer Traum, oder leben wir vielmehr in einem kranken, selbstgemachten Albtraum und haben die Realität vergessen?

Sicher können wir darüber nachdenken und wir können auch etwas ändern, allerdings nur für uns selbst, niemals aber am System.

Sehen wir uns das gerade skizzierte Szenario an, in welchem jeder mit Begeisterung seinen Alltag meistern würde. Wer hätte dann noch Lust auf den ganzen Konsum-Schrott den man uns tagtäglich andrehen möchte? Niemand! Namhafte Hirnforscher unserer Zeit prägen Sätze wie: „Wer glücklich ist, kauft nicht.“ Kurz und knapp. Was das für unser auf Konsumwahnsinn aufgebautes, kapitalistisches System bedeuten würde, kann man sich an fünf Fingern abzählen… . Sieht man sich die Tatsachen an, die hinter diesem zitierten Satz stehen, wird man merken, dass Begeisterung eng in Verbindung steht mit unserem Belohnungssystem im Gehirn.

Nimmt man diesem System nun die Botenstoffe, die die Begeisterung auslösen, zum Beispiel indem man die Menschen zwingt, Dinge zu tun, auf die sie keine Lust haben oder noch schlimmer, Dinge die sie denken aus Angst tun zu müssen, dann leider wir unter einem massiven Mangel, den unser Körper ausgleichen muss. Unser Organismus funktioniert nach bestimmten Regeln, werden diese nicht eingehalten, entstehen über kurz oder lang entsprechende Mangelerscheinungen.

Der Ausgleich

Nun, der Ausgleich muss natürlich ebenfalls an jener Stelle erfolgen, an dem der Mangel aufgetreten ist, also innerhalb des Belohnungssystem. Folglich belohnen wir uns mit Konsum, mit Dingen die uns vermeintlich und zeitlich meist nur sehr beschränkt Freude bereiten. Daran ist erst mal nichts Schlechtes, aber – und hier muss jeder zu sich selbst ehrlich sein – was von dem was wir kaufen, brauchen wir tatsächlich und was war die ehrliche Motivation hinter dem Kauf? Welchen Mehrwert für mich selbst, meine Mitmenschen und meine Umwelt bringt dieser Kauf mit sich? Ist er durch einen nützlichen Zweck motiviert, oder ist er nur die Kompensation eines Mangels, eines Frustes? Warum kaufen wir ständig neue Autos, warum erhalten wir die alten nicht?

Warum müssen wir zweimal pro Jahr in den Urlaub fliegen, warum genügt es uns nicht, uns zuhause eine schöne Zeit mit Freunden zu machen? Warum konsumieren wir AUCH MENSCHEN, als wären sie Wegwerfobjekte, jederzeit austauschbar? Was treibt uns hier an? Sicher nicht eine gesunde, zufriedene Ausgeglichenheit! Wie kann es sein, dass es Banken gibt, die einem Wiesen-Besucher, nur zum Zwecke des Wiesenbesuchs, einen Kredit über 5000 Euro ausstellen (kein fiktives Beispiel!) oder Kredite für Urlaube vergeben werden, obwohl der Kredit für den letzten Urlaub noch nicht mal bezahlt ist? Was treibt den Menschen zu solch krankmachenden Handlungen?

Wir müssen uns klar darüber werden, dass wir unsere echte Begeisterung, also all das was uns mit wahrem Sinn erfüllt, nur mit Konsum, einer billigen Ersatzdroge, versuchen zu stillen. Die Risiken und Nebenwirkungen sehen wir in der Gesellschaft und der Umwelt. Konsum ist das Crystal Meth einer Hochkultur und wir werden mit Ansage daran zu Grund gehen, das beweisen die traurigen Beispiele unserer Geschichte.

Fazit

Offenbar kommt alle Not aus dem Vergleich und der Vergleich aus der Unzufriedenheit und die Unzufriedenheit aus der fehlenden Begeisterung und der inneren Leere des Einzelnen. Anstatt uns gemeinsam mit unseren Fähigkeiten weiter zu entwickeln und uns an den Ergebnissen zu begeistern, bekriegen wir uns mit Schrott den wir uns am Stammtisch um die Ohren hauen können, ganz nach dem alten Motto: „Mein Haus, mein Auto, mein Hund, … mein Wahnsinn.“ … Was am Ende bleibt sind Schulden, Abhängigkeiten, Rost und Frust, in einer ständigen Abwärtsspirale, welche nur von ein paar Wenigen von außen betrachtet werden kann, nämlich von denen, die damit Geld verdienen.

Versuchen wir doch mal, wieder zu den Dingen zurück zu kehren, die uns begeistern, die uns echte Freude bereiten. Kaufen wir nur noch mit Bedacht, erhalten wir Dinge mit Sinn und Verstand und pflegen wir echte soziale Kontakte und nicht nur die, die man mit einem Wisch wechseln kann. Wir haben die Begeisterungsfähigkeit in uns, aber wir müssen uns bewusst dafür entscheiden!

Die Feste feiern, wie sie fallen – Volksfest Plattling 2018

Volksfest Plattling – ein traditioneller Ort der Geselligkeit.

Wir freuen uns auch in diesem Jahr, wieder das Volksfest der Stadt Plattling mit unseren Werbemedien begleiten zu dürfen. In enger Abstimmung mit dem Kulturamt und dem Ersten Bürgermeister Erich Schmid, bemühen wir uns stets um ein ansprechendes Erscheinungsbild des Festes, welches auch alle paar Jahre verändert und angepasst wird. Das Erscheinungsbild für 2018 basiert wiederum auf dem Stadtmaskottchen der „süßen Maus“ und findet sich auf dem Programm-Flyer, den Plakaten, den Bauzaunbannern sowie auf den Anzeigen wieder.

Volksfest Plattling – Programm

Das Volksfest Plattling wartet auch in diesem Jahr wieder mit einem umfangreichen Programm auf, welches sich vom 30. Mai bis zum 03. Juni 2018 erstreckt. Neben den klassischen Vieranten und Fahrgeschäften sind auch wieder die Plattlinger Vereine und Verbände in die Gestaltung miteingebunden, darunter unter anderem die Plattlinger Jugendblaskapelle sowie der Pielweichser Rad- und Wanderverein und die Freien Wähler Plattling. Insebsondere das Volksradfahren, welches am Sonntag den 03. Juni um 9 Uhr vor dem Festzelt startet, wird von den beiden letztgenannten organisiert und durchgeführt.

Verschiedene Musikgruppen und Aktionen, wie das tägliche große „Bierlotto“ oder auch der Familientag mit ermäßigten Preisen, generiert ein Fest bei dem für jeden was dabei ist. Ein besonderes Highlight in diesem Jahr wird Donnerstag, der 31. Mai, werden, an dem sich der Volksfestplatz in eine Arena verwandeln wird. In die Zeit der Nibelungen zurück versetzt, werden spannende Kämpfe „todesmutiger“ Ritter erwartet! Allein dieser Tag ist einen Besuch auf dem Volksfest Plattling wert!

Volksfest Plattling – Eröffnung

Die eigentliche Eröffnung des Volksfestes in Plattling findet am Mittwoch den 30. Mai ab 19 Uhr statt. Dem voran geht, wie es die Tradition will, das Standortkonzert vor dem Rathaus, gefolgt vom gemeinsamen Auszug mit den Gespannen der Brauerein Arcobräu und Bräu zur Isar, den Ehrenkutschen, den Festwirten samt Bedienungen, dem Stadtrat und last but not least den Vereinen und Verbänden.

Wir freuen uns auf ein zünftiges Anstoßen und eine schöne gemeinsame Zeit auf dem Volksfest Plattling.

eller-design und Volksfeste

Die eller-design „Tradition“ Volksfeste und deren Wirte zu betreuen, geht dabei schon auf die Anfangszeit der Agentur (1998/99) zurück. In dieser Zeit wurde der „Ochsenwirt“ der Deggendorfer Firma Tauscher GmbH betreut, angefangen von Anzeigen über Plakate bis hin zur Speisekarte. Sogar das Ochsen-Maskottchen in Lebensgröße wurde von uns gestaltet und ziert noch heute den Eingangsbereich des Festzeltes. Der Ochsenwirt wurde jedoch mittlerweile von der Stadt Freising abgeworben, ist aber immer noch einen Ausflug wert!

Bis heute betreuen wir Gastronomen mit und ohne Festzeltbetriebe im Landkreis Deggendorf sowie darüber hinaus. Wir haben Sie neugierig gemacht? Dann freuen wir uns auf Ihre Anfrage!

Praxismarketing – Werbung für Heilberufe

Praxismarketing – Werbung von A wie Allgemeinarzt, bis Z wie Zahnarzt

Bei eller-design Werbe- und Marketingagentur verstehen wir uns nicht nur deswegen als Full-Service-Agentur, weil wir sämtliche relevanten Leistungsspektren abdecken können, sondern auch, weil wir durch unsere vielfältige und branchenübergreifende Erfahrung unseren Kunden einen umfassenden Mehrwert bieten können. Dieser Mehrwert zeichnet sich durch den nötigen Blick über den medialen Tellerrand hinaus ab, in strategischer wie auch operativer Hinsicht. In manchen Branchen sorgt eine Spezialisierung für die gewünschte Qualitätssteigerung und Positionierung auf dem Markt. Bei uns wäre dies jedoch ein Hemmschuh in Sachen Kreativität und Know-How und somit ein Defizit bei der Beratung und Betreuung unserer Kundinnen und Kunden.

Familienbedingt beschäftigt sich Stefan H. Eller, Geschäftsführer von eller-design Werbeagentur GmbH, bereits seit Jahren mit dem Bereich der Werbung für Heilberufe, welche durchaus eine Sonderstellung einnimmt, verglichen mit anderen Branchen.

Praxismarketing und der Gesundheitsmarkt

Der stark reglementierte Gesundheitsmarkt liberalisiert sich und verwandelt sich in einen Wachstumsmarkt. Das allgemeine Werbeverbot für Arzt- und Heilberufe ist bereits seit dem Jahr 2000 aufgehoben. Somit stehen auch Ärzten und anderen Vertretern der Heilberufe, entsprechende Werbechancen offen. Der demographische Wandel, ein zunehmendes Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung und eine gesteigerte finanzielle Bereitschaft für Gesundheitsleistungen bieten vielfältige Erfolgspotentiale. Andererseits sind Menschen aufgrund der zunehmenden Durchdringung des Alltags mit digitalen Medien so informiert wie nie zuvor und gehen auch bei der Wahl der für sie geeigneten Praxis deutlich kritischer vor. Durch gezielte Werbung fühlen sich Patienten angesprochen und motiviert, Kontakt mit Ihnen aufzunehmen.

Ihre Aufgabe im Praxismarketing besteht nun darin:

  • die Bedürfnisse und Erwartungen Ihrer Patienten zu kennen, die Parameter zu kennen, nach denen Patienten die für sie geeignete Praxis auswählen,
  • Alleinstellungsmerkmale herauszustellen und damit Ihr Image und Ihre Wiedererkennbarkeit zu steigern,
  • zu informieren, indem Sie Ihr Leistungsspektrum und Ihre Praxis vorstellen,
  • die Patientenzufriedenheit zu erhöhen und
  • langfristig Vertrauen zu Patienten aufzubauen und die Patientenbindung zu festigen.

Praxismarketing bedeutet auch Marktbeobachtung

Vor dem Start einer Praxis, der Übernahme oder auch Beteiligung, ist in jedem Fall eine umfangreiche Untersuchung des Marktes ratsam. Auch wenn Sie bereits eine bestehende Praxis erfolgreich führen, ist ein Blick nach rechts und links auf den Wettbewerb und die Marktentwicklungen unabdingbar. Seine Kunden und die Mitbewerber zu kennen, ist ein Teil der Garantie für langfristigen Erfolg. Gerne führen wir für Sie eine umfassende Analyse und Beratung mit folgenden Inhalten durch:

  • Was ist Ihr Markt? Wer sind Ihre Mitbewerber?
  • Wie können Sie sich abgrenzen?
  • Wer ist Ihre (potentielle) Zielgruppe?
  • Welche Bedürfnisse/Erwartungen hat diese?
  • Welche Marketing- und Werbeziele verfolgen Sie?
  • Wie können Sie sich positionieren?
  • Was ist Ihr Alleinstellungsmerkmal?
  • Welche Marketinginstrumente sind für Sie geeignet?
  • Waren die eingesetzten Instrumente erfolgreich?

Praxismarketing – Inhalte und Tools zur Umsetzung

Was Praxismarketing für Sie bedeutet

Marketing für Ärzte und Heilberufe bedeutet, Ihr Behandlungsangebot so aus zurichten, dass die Bedürfnisse und Erwartungen Ihrer Zielgruppe möglichst gut erfüllt bzw. übertroffen werden. Dazu gehört es, für Ihre Angebote und Zusatzleistungen eine gemeinsame Kommunikationsstrategie zu entwickeln, wie Sie Ihre Zielgruppe am besten ansprechen. Aus der Strategie folgt ein konkreter Maßnahmenplan sowie die Ableitung der nötigen Werbemittel online und offline. Ziel ist es, neue Patienten zu gewinnen und dafür zu sorgen, dass sich bestehende Patienten wohlfühlen und gerne wieder zu Ihnen kommen. Die größte Herausforderung im Patientenkontakt ist es jedoch, so zu überzeugen, dass Sie auch an Freunde, Bekannte und Familie weiterempfohlen werden. Hierbei sind Sie als Person weit wichtiger als jedes Werbemedium. Unsere grundsätzliche Devise lautet: Versprechen Sie nichts, was Sie nicht halten können!

Praxismarketing – Suche nach den passenden Mitarbeiterin*innen

Unsere umfassenden Marketing- und Werbeleistungen für Heilberufe können wir seit einigen Jahren nun noch um eine weitere Dienstleistung erweitern. Als Betreiber des größten deutschen Studentenblogs, StudiBlog.net, mit einer monatlichen Reichweite von rund 250.000 Usern, rund 165.000 Followern auf Facebook, verteilt auf drei Seiten, bedienen wir auch einen Teil des Recruiting-Themas für bestimmte Kunden. So ist es uns unter anderem möglich, rund 40.000 Medizinstudentinnen und Studenten direkt über eine unserer Facebookseiten anzusprechen und Ihnen entsprechende Jobangebote zu offerieren.

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung, wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

Referenzbeispiele aus unserem Praxismarketing-Kundenkreis

Mit folgenden Kunden aus dem Bereich Ärzte, Heilberufe und Heilhilfsberufe, haben wir bereits gemeinsam erfolgreiche, größere und kleinere Marketing- und Werbeprojekte umgesetzt:

  • Praxis für Physiotherapie, Krankengymnastik und med. Podologie – Hermann Eller | Deggendorf
  • apoBank | Deutsche Apotheker- und Ärztebank
  • Elke Feigel-Weinbauer Psychotherapie (HeilPrG) & Yoga | Deggendorf
  • Simone Breu Physiotherapie | Baar, Schweiz
  • Praxis für Kieferorthopädie – Dr. Jürgen M. Roming | Deggendorf
  • Malig Dental GmbH | Landau a.d. Isar
  • Zahnärzte im Gesundhof – Dres. Lang und Kufner | Hauzenberg, Germannsdorf
  • DONAUISAR Klinikum Deggendorf-Dingolfing-Landau |Deggendorf
  • Univ. Prof. Dr. med. Peter Schandelmaier | Deggendorf
  • Marien-Apotheke | Plattling
  • Ludwigs-Apotheke | Deggendorf
  • Sanitätshaus Kraus | Deggendorf

Psychotherapie in Deggendorf, Praxis Feigel-Weinbauer – Marketing für Heilberufe

Markenaufbau und Markenpsychologie – Einblicke in die Psychotherapie-Praxis von Elke Feigel-Weinbauer

Das Thema Markenwirkung oder Markenpsychologie sollte einem in der Werbebranche nicht fremd sein, im Gegenteil. Im Bereich der Erwachsenenbildung in Deggendorf, gab es unter meiner Leitung auch bereits ein komplettes Seminar zum Thema Marke, Aufbau und Wirkung, auch unter Einbeziehung der aktuellen Erkenntnisse aus Psychologie und Gehirnforschung. Das Seminar fand im Kontext des Fort- und Weiterbildungsinstitutes der Hochschule Deggendorf, bzw. der School of Skills GmbH statt.

Die Teilnehmer kamen zum einen aus dem Gewerbeumfeld des Landkreises Deggendorf, zum anderen waren auch Studenten der Technischen Hochschule Deggendorf anwesend. Das Seminar erstreckte sich über einen kompletten Tag und war auch mit entsprechend anschaulichen Übungen versehen, die Methodiken in Sachen Markenaufbau und Markenwirkung plakativ veranschaulichten.

Ebenso entscheidend war die Vermittlung des Wissens über die massiven Unterschiede in der Wahrnehmung einer Marke, bzw. auch der Werbebotschaften im Allgemeinen, abhängig vom kulturellen Hintergrund bestimmter Regionen der Welt. Eingegangen wurde hier nicht nur auf die Gründe, sondern auch auf entsprechende Beispiele, mit welchen der europäische, der amerikanische und der asiatische Kontinent miteinander verglichen wurden. Hier wurde klar, dass nicht der Wahrnehmungsapparat in seinem Aufbau die unterschiedlichen Perspektiven bedingt, sondern vielmehr die indivduelle Prägung (Sozialisierung) und der dadurch variable Aufbau der Verknüpfungen unseres Gehirns.

Perspektivenwechsel im Bereich Marketing und Werbung

Der permanente Perspektivenwechsel ist das, was unseren Job am reizvollsten macht, vor allem wenn man eine grundsätzlich neugierig veranlagte Natur ist. Der Perspektivenwechsel, der nicht nur den Vorgang beschreibt sich in den Kunden, seine Produkte und vor allem sich in seine Zielgruppen versetzen zu können, sondern auch die Erfordernis und gleichzeitig so reizvolle Möglichkeit bei einer Vielzahl an Branchen hinter die Kulissen blicken zu können. In Prozesse, Geschäftsmodelle, Produktionen und nicht zuletzt in Geschichten von Menschen Einblick nehmen zu dürfen, ist eine fortwährend spannende Tätigkeit – ein Privileg, woraus immer wieder neue Herausforderungen wachsen, die in entsprechende Marketingstrategien und Umsetzungen geleitet werden.

Kundin im Bereich Psychotherapie in Deggendorf

Aktuelle Einblicke in den Bereich der Psychotherapie, in Verbindung mit Entspannungstechniken aus dem klassischen Yoga, bietet die Psychotherapeutin (HeilPrG) und Yoga-Lehrerin Elke Feigel-Weinbauer. Ihre Qualifikationen an ihrem früheren Wohnort München erworben, hat sich die Therapeutin nun mit ihrer Praxis für Psychotherapie und Yoga in Deggendorf, genauer gesagt in Mietraching, niedergelassen. Ihre sympathische, weltoffene und sehr aufgeschlossene Art, prädestiniert sie für diese sensible Arbeit mit Menschen.

Die leidigen Effekte, die unsere ach so hochentwickelte Kultur und Gesellschaft mit sich bringen, werden hier in einer angenehmen Atmosphäre besprochen, therapiert und über weitere Strecken – im Idealfall – neutralisiert.

Egal, ob man von privaten Krisensituationen ausgeht, im Job aus den unterschiedlichsten Gründen überforert wird und dem Burnout zum Opfer fällt, Erschöpfungszustände kennen wir alle. Diese zu erkennen, ist der erste Schritt zu einer möglichen Heilung. Panikattacken, Angststörungen, ja sogar Selbstzweifel in einer entsprechenden Ausprägung, sind ernstzunehmende Krankheitsbilder mit oft weitreichenden Folgen. Leider ist der Gang zum Psychologen heute immer noch mit dem negativen Beigeschmack des „verrückt geworden seins“ verbunden, was es manchen Patienten nicht nur schwer macht in ihrem engsten sozialen Umfeld über ihre Probleme zu sprechen, sondern auch sich entsprechende Hilfe, im wahrsten Sinne des Wortes, zu gönnen. Und dies obwohl heute sogar die Allgemeinmedizin den Zusammenhang eines gesunden Geistes und eines gesunden Körpers nicht mehr von der Hand weist.

Begleitend zu den Therapieformen der Psychotherapie, bietet Elke Feigel-Weinbauer auch die dazu passenden Entspannungstechniken aus dem klassischen Yoga an. Frei von esoterischen Einflüssen bedient man sich hier beispielsweise bestimmter Atemtechniken, Dehnungs- und Konzentrationsübungen, die im ersten Schritt rein dafür sorgen sollen, wieder die eigene Mitte zu finden oder einfach mal runter zu kommen, wie man so schön sagt. Die Yoga-Therapie, egal ob sie für sich stehend oder als Kombination zur Psychotherapie angewendet wird, kann individuell, in der Gruppe oder auch als Paartherapie gebucht werden und geht so optimal auf die persönlichen Bedürfnisse ein.

Ein spannendes und nicht weniger wichtiges Feld, welches eine notwendige und gute heilpraktische Ergänzung zur Schulmedizin darstellt.

Marketing für Praxis Feigel-Weinbauer

Für Praxis Feigel-Weinbauer, ist eller-design Werbeagentur GmbH, für das komplette Marekting online/offline verantwortlich. Neben der beratenden Tätigkeit in Sachen Onlinemarketing, wurden in enger Absprache mit Frau Feigel-Weinbauer, das Logo, die Visitekarten sowie die Website erstellt. Neben der Beschilderung in Straßennähe, werden aktuell passende Printmedien in Form von Flyern und einer Imagebroschüre erstellt, die zielgerichtet in Verteilung gebracht werden. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und den selbstgebackenen Kuchen! 😉

Sie interessieren sich für unser Angebot im Bereich Marketing für Heilberufe? Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

Facebook-Marketing – So tickt der Algorithmus 2018

Die Weltherrschaft in Sachen Social-Media inne zu haben, ist eine beachtliche Leistung und eine tolle Sache. Dies gilt allerdings überwiegend für den Betreiber der jeweiligen Plattform und nicht unbedingt für die User.

Klar, im ersten Schritt sieht man nur die Vorteile, das Wiederfinden alter Bekannter, das einfachere Kontakthalten mit Leuten, die am anderen Ende der Welt (oder auch nur von Deutschland) leben und all jene Dinge, die auch Mark Zuckerberg so gerne in seinen Präsentationen als „must-have“ oder zumindest als „nice-to-have“ zum besten anpreist. Der Facebook-Gründer und sein Team, bestehend aus über 17.000 Mitarbeitern, wissen genau was sie uns anbieten müssen, um uns bei Laune zu halten.

Auf den Spuren von Facebook

Mark Zuckerberg selbst hat in Harvard nicht nur Informatik, sondern auch Psychologie studiert. Zwar hat er das Studium aufgrund seiner Facebook-Gründung abgebrochen, doch seine aktuell rund 72 Milliarden USD Privatvermögen trösten etwas über den nicht vorhandenen Abschluss hinweg und zeigen zugleich, dass man hier wohl sehr genau zu wissen scheint, wie man Menschen begeistert.

Doch was passiert wirklich, welche „Geister“ werden hier beschworen? Nicht nur Facebook, sondern auch die meisten anderen sozialen Medien bedienen sich zweier archetypischer Verhaltensmuster des Menschen. Zum einen der Neugier oder extremer formuliert, dem Voyeurismus und zum anderen dem Drang der Menschen nach Anerkennung danach wahrgenommen und geliebt bzw. „geliked“ zu werden, was in extremer Form dem Exhibitionismus entspricht. Dies ist eine sehr einfache Zusammenfassung der tatsächlichen psychologischen Bemühungen, die man in die Gewinnung und den Erhalt von neuen Nutzern steckt. Selbstverständlich ist eines der obersten Ziele, die Nutzungsdauer und Intensität auf der Plattform zu verlängern. Dafür werden fortlaufende Anpassungen und Erweiterungen der Facebook-Funktionen wie auch des Facebook-Algorithmus vorgenommen.

Wer hier denkt, er würde selbst über die Inhalte die er zu sehen bekommt entscheiden, der irrt. Vielmehr nutzt Facebook unsere schon fast zügellose Freigiebigkeit unsere Daten betreffend und analysiert dazu akribisch unser Surfverhalten, wie auch unsere Interessen, Kommentare, Likes und unseren Freundeskreis – um nur einige wenige Dinge zu nennen.

Der User als Produkt

Auch wir als Agentur nutzen hin und wieder diese Tatsachen für unsere Zwecke. Denn die Vielzahl an Daten, die die über zwei Milliarden User weltweit preisgeben, lassen es zu ausgefeilte und zielgruppenspezifische Werbekampagnen zu bestimmten Produkten oder Dienstleistungen zu etablieren. Dabei muss einem klar sein, dass es nicht die Produkte und Dienstleistungen sind, die auf Facebook verkauft werden, nein, es sind wir – die User. Diese sind es, die den Firmenwert von Facebook ausmachen und die User sind es, die in der größten Werbemaschinerie in der Geschichte der Menschheit an die Konsumgüterindustrie verkauft werden. Im Schnitt werden wir dabei auf unseren rein ökonomischen Wert von rund 370 USD pro Benutzer heruntergebrochen.

Wie gesagt, jeder Werber, jede Marketingagentur und jeder der sich mit Online- und Social-Media-Marketing befasst, ist gezwungen diese Medien zu nutzen und auch seine Kunden über die Möglichkeiten und Vorteile der Nutzung zu informieren. Doch uns ist auch daran gelegen das Gesamtbild darzustellen, zum einen den Standpunkt des Users, zum anderen den Standpunkt der Industrie und den angeschlossenen Werbeagenturen.

Aus diesem Grund befassen wir uns in diesem Beitrag mit der aktuellen Anpassung des Facebook-Algorithmus, wie er sich auf die Reichweite von Posts jeglicher Art auswirkt und wie man diese Posts entsprechend aufbauen kann und muss, um keine Nachteile aus dieser Anpassung zu ziehen.

Die Kurzzusammenfassung, warum und in welche Richtung man den Algorithmus angepasst hat, könnte lauten:

Facebook macht es denjenigen Seiten schwerer User mit Inhalten zu erreichen, die möglicherweise auch dafür bezahlen könnten. Unter dem Anschein einer Bereinigung der Plattform von Werbung und der „Nötigung“ zur qualitativen Aufwertung der Inhalte, als Vorteil für den User, wird im Grunde nichts anderes vollzogen als ein weiterer Schritt dahin, gewerbliche Seiten – die Produkte und Dienstleistungen abbilden – zur Kasse zu bitten. Wird nicht bezahlt, werden schlicht auch keine Leute erreicht. Was man an dieser Stelle tun kann, um seine Posts zu optimieren und um auch ohne Sponsoring noch Leute zu erreichen, stellen wir im Folgenden dar.

Einschränkend muss man hier noch bemerkt werden, Facebook gibt natürlich nicht alle Tatsachen preis. Somit handelt es sich hier zum Teil um Publikationen von Facebook, aber auch um recherchierte Inhalte all jener, die sich mit dieser Materie tagtäglich befassen und entsprechende Erfahrungswerte im Umgang mit dem Facebook-Algorithmus ableiten können.

Was der Facebook-Algorithmus möchte:

Der Algorithmus soll mehr private, persönliche Inhalte von Freunden und Verwandten zeigen. Gleichzeitig soll die Sichtbarkeit öffentlicher Beiträge eingeschränkt werden. Öffentlicher Content soll, laut Zuckerberg, „meaningful interactions“ hervorrufen – die Beiträge sollen also viele Kommentare erzeugen! Der Fokus wird auf die Interaktion mit den Beiträgen gelegt:

  • Beiträge mit vielen Likes und Kommentaren werden im Newsfeed angezeigt
  • Beiträge mit wenigen Likes und Kommentaren werden nicht im Newsfeed angezeigt
  • Die Beiträge sollen dazu führen, dass Freunde durch die Inhalte miteinander interagieren (kommentieren, liken, taggen, teilen, etc.)

Tipps:

  • Aktuelle Themen aufgreifen, zu denen jeder gerade eine Meinung hat.
  • Posts mit Fragen und/oder Aufrufen versehen, die die Konversation anregen sollen.
  • Diskussionsmaterial liefern (Kommentarspalte soll zur Diskussion einladen).
  • Kein Spam!
  • Aufrufe und Fragen nicht inflationär gebrauchen!
  • „Engagement-Bait“ wird von Facebook abgestraft, indem die Posts wieder aus dem Newsfeed verschwinden mit der Begründung: Engagement-Bait ist keine „meaningful interaction“.
  • Follower an die „See First“-Option erinnern und dazu aufrufen, sie zu aktivieren – mit See First markierte Seiten werden immer im Newsfeed angezeigt!
  • Videos werden vom Algorithmus immer noch bevorzugt behandelt.
  • Live-Videos werden immer wichtiger – die Begründung: Live-Videos regen zu Diskussionen an und haben im Schnitt 6 mal mehr Interaktion, als normale Videos (laut Zuckerberg).
  • Facebook-Gruppen nutzen! Entweder, um in einer bereits bestehenden zu werben oder selbst welche zu gründen.
  • Qualitativ hochwertige Inhalte, die Interaktion auslösen!

Engagement-bait

  • Wird von den Nutzern oft als Spam empfunden
  • Schreckt die Nutzer eher ab, als sie zu irgendetwas zu bewegen
  • Entsteht durch zu direkte, häufige oder aufdringliche Handlungsaufrufe (zum Liken, Teilen, Kommentieren, Taggen, etc.)
  • Auch das Teilen von engagement-bait-content wird enorm abgestraft!
  • Wird vom Algorithmus erkannt und im Anschluss vom Newsfeed verbannt

Das Ziel des Facebook-Algorithmus: irreführende, sensationsgierige Spam-Posts vermeiden und an deren Stelle „authentische“ Inhalte setzen. Posts, die zu Webseiten mit einer niedrigen Website-Qualität führen, eliminieren.

Ausnahmen:

  • Posts, die Leute zum Helfen auffordern (Vermisstenanzeigen, etc.)
  • Posts, die eine Empfehlung darstellen (Tipps, Tests, Reviews, Kritiken, etc.)
  • Posts, die Wohltätigkeitszwecken dienen
  • Posts, die dazu dienen, Nutzer um Hilfe aufzufordern
  • Authentische, interessante Inhalte mit vielen Reaktionen

Newsfeed Tipps (von Facebook direkt)

  • Posten Sie häufig. Der Newsfeed folgt dem Grundsatz, Nutzern die Meldungen zu zeigen, die für sie am bedeutendsten sind. Wenn Sie unter Einhaltung unserer Richtlinien häufig hochwertige Inhalte postesn, steigern Sie die Wahrscheinlichkeit, dass unser Algorithmus Ihre Inhalte einer Zielgruppe zuordnet, für die er bedeutend ist. Für den Newsfeed werden zahlreiche Vielseitigkeitsregeln genutzt, um zu verhindern, dass Nutzern zu viele Meldungen von einem bestimmten Herausgeber gezeigt werden. Sie müssen daher nicht besorgt sein, dass Sie Ihre Abonnenten zuspamsen – vorausgesetzt natürlich, dass die Inhalte, die Sie posten, neu und hochwertig sind.
  • Achten Sie auf die Aktualität Ihrer Posts. Profilieren Sie sich anhand von aktuellen Themen. Sofern Sie nicht an einem Exposé oder einer Untersuchung arbeiten, sollten Sie mit Beiträgen zu aktuellen Themen nicht zu lange warten.
  • Überzeugen Sie Ihre Zielgruppe durch Glaubwürdigkeit und Relevanz und bauen Sie so Vertrauen auf. Stellen Sie sich die Frage: „Würden andere meine Geschichte mit ihren Freunden teilen oder sie weiterempfehlen?“
  • Posten Sie authentische Geschichten, die auf hochwertigen Quellen und nachprüfbaren Tatsachen basieren.
  • Es gibt nicht die eine richtige Zeit zum Posten bzw. die richtige Anzahl oder Art von Beiträgen, die für alle Herausgeber gleich gut funktioniert. Vielmehr geht es darum, überzeugende Inhalte zu schaffen, die Ihrer Meinung nach für Ihre Zielgruppe interessant sind.
  • Für das Zielpublikum relevante und interessante Stories posten, die zu einer Website mit hoher Qualität (Google-Kriterien wie Ladezeiten, Bounce-Rate, Usability, etc.) führen.
  • Aussagekräftige und informative Meldungen posten.
  • Besonders auf Korrektheit und Authentizität der Inhalte achten.
  • Standards für ein sicheres und respektvolles Verhalten gewährleisten und sichern.

Der Algorithmus & seine vier Schritte

  1. Bestand prüfen: Welche Meldungen wurden von Freunden und gelikten/abonnierten Seiten gepostet? (Der Newsfeed besteht aus diesen Meldungen und bezahlter Werbung)
  2. Signale erfassen und deuten: Hunderttausende Signale wie „wer hat was wann wo gepostet?“ werden erfasst und verarbeitet. Auch die Voraussetzungen des Nutzers (Internetverbindung etc.) werden berücksichtigt.
  3. Mithilfe der gesammelten Daten Voraussagen berechnen: „Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie diese Meldung kommentieren?“. Der Algorithmus soll anhand seiner Infos über Sie feststellen, welche Meldung für Sie die meiste Bedeutung hat. Nach Relevanz sortiert setzt er so Ihren Newsfeed zusammen.
  4. Bewertung der Relevanz: Der Algorithmus hat ein Zahlen-Wert-System, von dem er Zahlen/Werte an die Artikel aus dem Bestand verteilt, um ihre Relevanz zu kennzeichnen und um sie sortierbar zu machen.

Beispiele, um Voraussagen zu bilden:

  • Die Klickwahrscheinlichkeit.
  • Die Wahrscheinlichkeit, dass Zeit für diese Meldung aufgewandt wird.
  • Die Wahrscheinlichkeit, dass eine „Gefällt mir“-Angabe, ein Kommentar oder das Teilen des Inhalts erfolgt.
  • Die Wahrscheinlichkeit, dass Die die Meldung als informativ bewerten.
  • Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich bei dem Beitrag um Clickbait handelt.
  • Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Meldung zu einer Webseite von geringer Qualität führt.
  • Wir führen diese Voraussagen in einer Relevanzbewertung zusammen, die unsere Vermutung über die Bedeutung der Meldung für Sie wiedergibt.

Diese Schritte geht der Algorithmus für jede Meldung durch, für all Ihre Verbindungen, und jedes Mal, wenn Sie den Newsfeed öffnen. Er führt diesen Prozess immer wieder durch und erstellt Prognosen dazu, wie interessant einzelne Meldungen für Sie sind. Diese Meldungen bestellt er dann in der Reihenfolge der Bewertungen und zeigt sie Ihnen an.

Live-Video

Vor, während und nach Ihrer Live-Übertragung

Vor der Live-Übertragung:

  • Nutzen Sie geplante Live-Videos, um Ihre Fans schon im Vorfeld zu informieren, wann Ihre Live-Übertragung stattfindet. Sorgen Sie bereits im Vorfeld für Aufmerksamkeit, indem Sie Ihrer Zielgruppe in einem schriftlichen Beitrag mitteilen, wann Ihre Live-Übertragung startet. Übertrager haben nun die Möglichkeit, ein Live-Video mit der Live API im Voraus zu planen und potenziellen Zuschauern eine Benachrichtigunsoption („Erinnerung erhalten“) anzubieten, wenn die Live-Übertragung startet. Sie können Ihre Zielgruppe, die an Ihrem Live-Video interessiert ist, dabei unterstützen, dass sie keine Live-Übertragung verpasst.
  • Starten Sie die Live-Übertragung mit einer stabilen Verbindung. Prüfen Sie, ob ein starkes Signal vorhanden ist, bevor Sie die Live-Übertragung starten. WLAN funktioniert in der Regel am besten. Wenn sich jedoch kein Netzwerk in der Nähe befindet, können andere Verbindungsoptionen wie Daten oder LTE genutzt werden. Sofern Ihr Signal nicht ausreichend ist, wird der Button „Live-Übertragung starten“ ausgegraut dargestellt.
  • Verfassen Sie als Erstes eine eingängige Beschreibung. Mit einer zündenden Beschreibung können Sie Aufmerksamkeit erregen und veranschaulichen, worum es bei Ihrer Übertragung geht.
  • Interagieren Sie mit Ihrer Zielgruppe. Bitten Sie Ihr Publikum, Fragen über den Kommentarbereich zu übermitteln. So haben Sie eine Reihe von Themen, die Sie während der Übertragung besprechen können. Wenn Sie andere Themen besprechen möchten, überlegen Sie sich vor Ihrer  Übertragung selbst Fragen, um die Unterhaltung am Laufen zu halten. Das ist eine tolle Möglichkeit, bereits vor der Übertragung mit Ihrer Zielgruppe zu interagieren.

Während Ihrer Übertragung

  • Lassen Sie den Teilnehmern etwas Zeit, um der Sitzung beizutreten. Viele Zuschauer schalten in den ersten paar Minuten einer Übertragung ein. Während Sie warten, dass Ihr Publikum wächst, können Sie die Zeit nutzen und die Mitwirkenden der Übertragung vorstellen, die ersten Zuschauer willkommen heißen und Ihre Pläne für die Sitzung besprechen.
  • Laden Sie eine/n FreundIn ein, mit Ihnen eine Live-Übertragung durchzuführen. Sie können nun eine andere Person in Ihre Facebook-Live-Übertragung einladen. Das ermöglicht es Ihnen, Ihren Bildschirm freizugeben und auf ganz neue Weise mit Ihren Zielgruppen zu interagieren. Weiten Sie Ihre Inhalte aus und bieten Sie neuen Nutzern die Möglichkeit, Sie zu entdecken. Wenn Sie Ihrem Live-Video einen Gast hinzufügen, werden einige seiner Abonnenten vermutlich ebenfalls benachrichtigt.
  • Bitten Sie ähnliche Seiten, das Video zu teilen. Durch das Teilen erreicht Ihr Video eine breitere Zielgruppe. Bitten Sie andere Seiten (die offiziellen Seiten Ihrer Organisation, die Seiten befreundeter Journalisten), Ihr Video zu teilen, sobald die Live-Übertragung gestartet ist.
  • Interagieren Sie mit Ihren Zuschauern. Das große Plus von Facebook Live ist die Interaktion in Echtzeit. Ihre Übertragung verläuft vermutlich erfolgreicher, wenn Sie Ihre Zuschauer einbinden, indem Sie sie Fragen stellen lassen. Erinnern Sie sie daran, dass sie Fragen in den Kommentaren hinterlassen können, und versuchen Sie, die Namen von Zuschauern zu erwähnen, wenn Sie auf ihre Kommentare bzw. Fragen antworten.
  • Nutzen Sie für die Unterhaltung fixierte Kommentare. So wie sich Beiträge auf Ihrer Seite fixieren lassen, könne Sie unten in Ihrem Video einen Kommentar fixieren. Interaktionen lassen sich auf diese Weise leichter verwalten, während Sie mit Ihrer Community interagieren. Es gibt zwar keine Obergrenze für die Anzahl der fixierten Kommentare während einer Übertragung, aber Sie sollten beachten, dass Sie jeweils nur einen Kommentar fixieren können. Sobald Sie einen neuen Kommentar fixieren, ersetzt dieser automatisch den vorhandenen fixierten Kommentar.
  • Senden Sie die Übertragung über einen längeren Zeitraum, damit Sie mehr Personen erreichen. Je länger Ihre Übertragung dauert, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Personen Ihr Video entdecken und es mit ihren Facebook-Freunden teilen. Wir empfehlen für eine Live-Übertragung eine Dauer von mindestens 10 Minuten, die maximale Zeitspanne beträgt vier Stunden.
  • Kündigen Sie das Ende der Übertragung an. Lassen Sie die Zuschauer nicht einfach zurück und beenden Sie die Übertragung nicht abrupt. Setzen Sie stattdessen eine Schlusszeile ein, damit die Zuschauer wissen, dass Sie nun fertig sind. Wenn Sie bereits wissen, wann Ihre nächste Übertragung mit Facebook Live sein wird, erwähnen Sie es und laden Sie die Zuschauer dazu ein.

Nach Ihrer Übertragung:

  • Speichern Sie das Video. Nach der Übertragung besteht die Möglichkeit, das Video zu löschen oder es auf Ihrer Seite oder in Ihrem Profil zu veröffentlichen. Nachdem Sie das Video veröffentlicht haben, können Sie den Beitrag jederzeit löschen. Wir empfehlen jedoch, das Video zu behalten, um Personen, die es nicht live ansehen konnten, die Möglichkeit zu geben das später nachzuholen. Zuschauer können die Übertragung teilen. Auf diese Weise lässt sich die Gesamtanzahl an Zuschauern vergrößern.
  • Aktualisieren Sie die Beschreibung. Es ist hilfreich, wenn Sie eine ausführliche Beschreibung für Ihre Übertragung bereitstellen. Diese Beschreibung lässt sich bearbeiten, wenn die Übertragung bereits begonnen hat.

Fazit

Der Umgang mit sozialen Netzwerken, insbesondere mit Facebook, verlangt dem gewerblichen Nutzer ein Höchstmaß an aktuellem Wissen, gepaart mit der entsprechend kreativen Umsetzung, ab. Dabei ständig auf dem Laufenden zu bleiben, ist unabdingbar, da es morgen aus den Büros von Facebook schon wieder heißen kann: „Was interessiert uns unser Algorithmus von gestern?!“
Wenn Sie diese Anforderung an Ihre Grenzen bringen sollte, unterstützen wir Sie gerne dabei alles Nötige in diesem Bereich für Ihre Produkte und Dienstleistungen zu unternehmen. Sprechen Sie gerne uns an.

Online-Marketing und Vertrieb – Lehrauftrag an der TH Deggendorf

Der Lehrauftrag für das WS 17/18 ist beendet

Der Lehrauftrag für Online-Marketing im Fachbereich BWL, Schwerpunkt Marketing, genauer gesagt im Modul „IT-Unterstützung in Marketing und Vertrieb“ an der TH Deggendorf, ist für dieses Semester abgeschlossen. Die Prüfung ist durch und die Unterlagen der armen „Opfer“ befinden sich in Korrektur.

Zwar war es nicht meine erste Erfahrung im Bereich Dozentur, doch eine Horde Studierender über ein komplettes Semester bis zur finalen Klausur zu betreuen, war in dieser Ausprägung eine neue und durchaus positive Erfahrung.

Online-Marketing in didaktischer Form

Inhalte aus dem Bereich Online- bzw. Content-Marketing in didaktischer Form aufzubereiten und so wiederzugeben, dass Laien einfach folgen können, war durchaus eine Herausforderung. Trotz aller Mühe ein übersichtliches, nachvollziehbares und für den Rezipienten auch weiterverwendbares Skript zu erstellen, musste ich mich mit der Tatsache anfreunden, dass die heutige Generation der reinen Anwender wenig bis gar keine Ahnung hat von den Hintergründen des heutigen Online-Marketings, seiner Notwendigkeit und seinem Potential. Einher geht damit auch eine eklatante Wissenslücke im Umgang und der Verbreitung von digitalen Medien bzw. deren Aufbereitung, um diversen technischen und redaktionellen Anforderungen gerecht zu werden. Hier wäre eine starke Entwicklung weg vom reinen Konsumenten hin zum „Creator“ nötig und auch das Bildungssystem entsprechend anzupassen.

Digitalisierung und Online-Marketing

Alltägliche Anforderungen in Betrieben, die im Zuge der Digitalisierung dazu genötigt sind sich auch im Web entsprechend zu positionieren, sind mit dieser Voraussetzung nur schwer zu meistern. Und hier reden wir noch nicht mal von den rein onlinebasierten Geschäftsmodellen wie Onlineshops, Web-Apps oder redaktionellen Seiten, bei denen entsprechendes Know-how im Bereich des Online-Marketings essentiell ist. Im Kundenkontakt seine Zahlen (nicht nur in der Bilanz) zu kennen, wie man sie erzeugt und was sie bedeuten, sind „kriegsentscheidend“ bei jeder Verhandlung und sorgen für eine langfristige Kundenbindung, basierend auf dem Wissen, dass eine Investition beim Gegenüber sinnvoll angelegt ist.

Ich muss wissen von was ich rede; wenn ich etwas tue, muss ich begründen können warum – vor allem im Bereich des allumfassenden und sich ständig verändernden Content-Marketings. Angefangen von der Geschichte der Suchmaschinen über ihren technischen Aufbau, ihren grundsätzlichen Sinn, bis hin zu den heutigen Anforderungen sich in diesen hochkomplexen Indexverzeichnissen zurecht zu finden und zu wissen, wie ich diese zu meinem eigenen Zweck positiv beeinflussen kann, greift alles ineinander. Wenn ich heute weiß, dass es bei Google allein 300 unterschiedliche und teils interagierende Rankingsignale gibt, stellt sich keine Frage mehr nach der Notwendigkeit einen Großteil davon zu kennen, sondern nur noch welche Tools mir dafür zur Verfügung gestellt werden und wie ich diese effizient zur Anwendung bringe.

Online-Marketing als Teil des Content-Marketings

Content-Marketing umfasst alles, jede Art des Marketings, die mein Geschäftsmodell erfordert. Also jede Art von Content bzw. Inhalt in Form von Text, Bild, Video, Links, Downloads etc. etc., der zur direkten oder indirekten Kommunikation mit dem Kunden/Konsumenten dient. Wird dieser dann erstellt und auf die entsprechenden Kanäle verteilt und final von Google als bestmögliche Antwort für den User identifiziert, hat man das oberste Ziel erreicht – den heiligen Gral des Online-Marketings, die Google-Sichtbarkeit.

Was hilft mir die Festlegung von Marketingzielen, wenn ich die Hälfte des dafür nötigen noch nie gehört habe – zumindest nicht aus Sicht des Anwenders, sondern eben nur als Konsument?

Ich mag von dem Begriff der Online-Marketing-Ziele schon mal was vom Prof um die Ohren gehauen bekommen haben und Dinge gehört haben wie Besucherzahlen auf Websites, organischem Traffic über Brandbegriffe, Keywords, Page Impressions, Absprungraten oder Social-Media-Reichweiten, aber wie sieht es aus mit der Transferleistung in eine reale Anwedung? Wie sieht es aus, wenn es darum geht diese heiße Luft in Bewegung umzusetzen? Sind diese Fähigkeiten nicht vorhanden, dann kann man im Grunde einpacken oder tut gut daran sich schleunigst mit der nötigen Literatur zu versorgen und mal testweise eine eigene Website an den Start zu bringen. Übertrieben? Sicher nicht.

Sieht man sich die Betriebe heute an, dann sind insbesondere die deutschen Vertreter zwar alles andere als die Vorreiter in Sachen Digitalisierung, aber immerhin kommen wir langsam an den Start. Im Zuge dessen werden auch zwangsläufig Jobs in diesen Bereichen geschaffen und diese sind in ihrer Ausprägung, gerade im Online-Marketing so facettenreich und interaktiv wie Marketing nie zuvor war.

Marketing und Werbung sind zwei Paar Stiefel

Wobei ich hier einschieben möchte, dass die übliche Vermischung von Marketing und Werbung ein grundsätzliches Problem darstellt. Werbung ist die visuelle Umsetzung derer Erkenntnisse, die ich aus einer sauberen Marketingaktivität ableiten kann. Marketing beinhaltet die betriebswirtschaftlichen Notwendigkeiten einer Firma, kombiniert mit der Firmenphilosophie, den Produkten und Zielausrichtungen. Wird dann in enger Abstimmung mit einer Werbeagentur ein bestimmter Teil des ausgearbeiteten Marketingkonzeptes in Form von Werbung oder Außenkommunikation umgesetzt, fließen die erzeugten Ergebnisse wieder zurück in die Marketingabteilung, wo diese bewertet und anschließend in die künftige Planung (z.B. Strategie, Werbebudget, etc.) einfließen. Im Idealfall entsteht aus diesem Kreislauf eine positiv besetzte und bekannte Marke.

Fazit

Nicht nur die Verquickung von Marketing und der klassischen Werbung machen das Feld des Online-Marketings spannend, sondern auch die Messbarkeit von Aktionen, Kampagnen und derer Dinge die ich fortlaufend einbringen kann, sind schier unbegrenzt. Umso mehr ist es entscheidend mich frühzeitig mit dem nötigen Wissen auszustatten, um dann zielsicher alles dafür Nötige planen und umsetzen zu können. Das geht nicht ohne Eigeninitiative und der Fähigkeit richtig Gas zu geben.

Eine ernstgemeinte und zeitgemäße Jobbewerbung im Bereich Marketing und Vertrieb, bei welchem Betrieb auch immer, geht heute einher mit einem Mindestmaß an Wissen rund um das Thema Online-Marketing und seiner Facetten.

Ob es mir gelungen ist, diese Botschaft im Ansatz in den Köpfen der Studierenden zu verankern, kann ich final nicht beantworten, aber zumindest wurde bis hin zur echten Anwendung auf echten Plattformen alles dafür getan, um ein klein wenig von dem zu vermitteln, was an Realität auf die Damen und Herren zukommen wird.

Wie es weiter gehen wird? Ich freue mich auf das kommende Semester zusammen mit Herrn Prof. Dr. rer. pol. Christian Zich, am Lehrstuhl für Betriebswirtschafstlehre der Technischen Hochschule in Deggendorf, und auf eine neue Herausforderung.

Der Blog als Geschäftsmodell?

Blog

Der Blog alleine, als Teil des Social-Media-Marketings, ist kein Geschäftsmodell

Unsere digitale Welt ist voll von Leuten, die die sozialen Medien für sich als Plattform der Selbstdarstellung entdeckt haben. Lange ist sie her, die Zeit der „one to many“ Kommunikation. Längst sind wir im Zeitalter der „many to many“ Kommunikation angekommen. Das heißt, man ist nicht mehr nur auf einen meinungsbildenden Verleger angewiesen, sondern jeder ist in der Lage zu jedem Zeitpunkt jeden mit jeder Information zu erreichen, zumindest theoretisch. Fakt ist somit, jeder ist ein möglicher Publizist, wie auch ein möglicher Empfänger von allen nur denkbaren Nachrichten.

Eine undurchsichtige Flut von überwiegend minderwertigen Inhalten, ist nur eine der Folgen.

Diese Nachrichten sind über 80 % privater Natur, also zur Selbstdarstellung des Nutzers gedacht, können aber in überschaubarem Maße auch in gewerblichem Kontext stehen. Die Traumfabrik Internet und ihre vermeintlichen „Stars“, auch „Influencer“ genannt, wollen den privaten Nutzern zudem glauben machen, dass man mit Urlaubmachen und dem Posten schöner Fotos reich und berühmt werden kann. Aber das ist ein pubertärer Irrglaube, der für weit weniger als ein Promille der „Gläubigen“ in Erfüllung gehen kann und wird – mehr dazu gleich.
Die alte Weisheit „von nichts kommt nichts“ gilt hier ebenso wie in jedem anderen gewerblichen Bereich. Wenn man von Fake-News spricht, dann sollte man vor allem hier mal etwas genauer hinsehen.

Wie man mit einem Blog reich und berühmt wird (?)

Vielleicht konnten Sie schon mal eine Startup-Konferenz oder ein Treffen digitaler Nomaden oder Vertreter des sogenannten Blog-Business miterleben. Insbesondere die letzten beiden möchte ich im Folgenden ein klein wenig näher beleuchten.

Hier eröffnen die Organisatoren die Veranstaltung stets mit thematisch passenden Key-Note-Speakern, die freudestrahlend von ihrem total veränderten Leben berichten. Ein Leben, das noch vor ein oder zwei Jahren mit dem typisch tristen Alltagsgrau der arbeitenden Bevölkerung getüncht war. Doch dann konnte eine wesentliche Entscheidung getroffen werden, die letztlich alles verändert hat. Es werden dazu hübsch aufgemachte Präsentationen vorgeführt, geschmückt mit Urlaubsbildern auf denen man sich selbst passend in Szene gesetzt hat, gerne auch mit einem Laptop geschmückt, um zu zeigen in welch traumhaften Sphären es möglich ist zu arbeiten – ganz nach dem Motto: „Wie kann man nur so blöd sein und noch immer in einem Büro hocken?!“

Diese Ausführungen

sind vollgepackt mit motivierenden Worten, die einem geradezu den Mund wässrig machen nach Veränderung, nach Selbstbestimmtheit und Erfolg. Doch mit dem steigenden Wasserstand im Mund wächst auch die einzig entscheidende Frage im Publikum sehr schnell heran, nämlich „wie verdient der jetzt genau sein Geld?!?“

Die darauf folgende Antwort ist blumig ausgeschmückt, wage und allgemein gehalten und führt nur selten zu einer Befriedigung der Fragenden. Dafür hört man Begriffe wie „Blog-Business“, „E-Business“, „E-Book-Business“, „Vorträge/Speaker“ etc. oder die glorreiche Mischung daraus. Garniert werden diese Schlagwörter dann mit Phrasen wie: „Freie Arbeitszeiteinteilung“, „viele Reisen“, „eigene Entscheidungen treffen“ etc. . Und wer glaubt, dass der Typ/oder die Frau dort auf der Bühne dann das realistische Resumée ziehen würde „ich verdiene damit zwar etwas weniger, als vorher als Bankkaufmann/frau (oder beliebiger anderer Beruf), aber ich bin total zufrieden mit der neu gewonnenen Freiheit“, der irrt gewaltig.

Vielmehr hat man es nicht selten, innerhalb kürzester Zeit, zu Reichtum und Ruhm (im Web) gebracht und – jetzt kommt das Beste – man möchte natürlich, euphorisiert wie man nach wie vor davon ist, auch seine Mitmenschen an diesem Lebenswandel und dem Erfolg teilhaben lassen, denn es ist ja soooo einfach! Man müsse nur den ersten Schritt wagen. Also haben wir es hier mit einem Gutmenschentum erster Güte zu tun, das jeden Sozialstaat ärmlich dastehen lässt? Haben hier welche das System geknackt und verraten uns den Trick dafür? Ich denke nicht. Wenn ich ein funktionierendes Geschäftsmodell habe, dann plaudere ich die Geheimnisse darüber nicht zwingend aus, außer das Geschäftsmodell besteht nur aus dem Plaudern darüber! 😉

Auf den Punkt gebracht:

Früher kannte man solche Veranstaltungen auch von sogenannten Strukturvertrieben oder Schneeballsystemen, bei denen immer nur ein paar Prozent an der Spitze von der übergroßen Menge an Restidioten profitierten. Diese durften sich mit dem Vertrieb von Schrottprodukten abarbeiten, im steten Glauben an ihren baldigen Aufstieg… .
Solche Vorträge findet man zu Hauf auf YouTube oder auch auf entsprechenden Blogs. Das „Lustige“ dabei ist jedoch, dass man dem Vortragenden im schlimmsten Fall bis zu 1,5 Stunden lauschen muss, um am Ende festzustellen, man hat keinen blassen Schimmer davon, was er eigentlich genau macht, wie er sein Geld verdient und was ihn überhaupt dazu qualifiziert gutgläubige Dritte mit seinen Weisheiten zu beglücken.

Klingt negativ? Ist es auch.

Das Ganze zielt schlicht darauf ab, den ohnehin schon mit sich selbst und der Welt unzufriedenen Zuhörerschaft den Mund wässrig zu machen, um ihnen dann im Anschluss, mindestens ein kostenpflichtiges E-Book oder besser noch, eine ganze Seminarreihe (für noch mehr Motivation aus heißer Luft) aufs Auge zu drücken. Und die blinde Gier macht´s nach wie vor möglich, dass genügend Dumme darauf herein fallen und bereit sind für zusammengemurkstes und überwiegend zitiertes Halbwissen auch noch Geld zu zahlen.

Arbeitsunwillige Schauspieler und ihre geschickte Selbstvermarktung

Alles was man von diesen Schauspielern lernen kann, ist eine geschickte Art der Selbstvermarktung und wie man mit seiner eigenen heißen Luft einen Raum heizen kann. Hier empfiehlt sich klar die Vita des Vortragenden genau zu durchleuchten und die Inhalte in jedem Punkt zu hinterfragen. Das ist nicht immer ganz leicht, da die wenigsten Redner ihre Inhalte mit den eigenen Zahlen untermauern können oder wollen. Wenn dies doch wider Erwarten der Fall sein sollte, dann sind diese relativ einfach zu überprüfen.

Ohne eine Idee, ohne ein Geschäftsmodell, ohne einen Businessplan, ohne Qualifikation, sei es in technischer oder redaktioneller Hinsicht, ohne ein Produkt und ohne einen entsprechenden Arbeitswillen, brauche ich mir nicht das große Geld auszumalen, denn von nichts kommt nichts – außer natürlich im Finanzsektor, aber das ist eine andere Geschichte!
Manche haben nicht mal den Elan über eine Veränderung nachzudenken, geschweige denn, diese umzusetzen. Daran wird auch ein gekauftes E-Book nichts ändern. Sollte es dennoch zu einer Entscheidung führen, dann meist zu einer unüberlegt überstürzten, wobei das darauffolgende Erwachen böser sein dürfte, als man es sich ausmalt.

Content-Marketing als Stichwort

In Zeiten, in denen das Thema Google- bzw. Content-Marketing immer größer geschrieben wird, kann ein Blog nur ein Werkzeug für ein Geschäftsmodell sein. Die Bilder in so manchem sozialen Netzwerk (bspw. Instagram) können noch so schön sein – wenn man sich die Größen im Netz anschaut, die wirklich Erfolg haben und Geld mit ihren Kanälen verdienen, dann sind diese Leute von morgens bis abends mit der Erstellung und der Pflege ihrer Inhalte beschäftigt, meistens sogar im Urlaub. Dahinter stehen mindestens tolerante Lebensgefährten, nicht selten aber vor allem professionelle Sponsoren, bzw. diejenigen Firmen, die vornehmlich promotet werden (z.B. Modelabels oder Reiseanbieter etc.). Möglich ist natürlich auch eine Marketingagentur mit einer entsprechenden Redaktion. Diese Redaktion etabliert einen „Star“, der in der Zielgruppe gut ankommt und stattet ihn mit entsprechenden medialen Mitteln aus, die zu erheblicher Reichweite führen. Dazu gehören Inhalte, technisches Equipment (Video, Schnitt, Ton etc.), ein klar strukturierter Medienplan, crossmediale Aktivitäten und vieles mehr. Mit dieser Reichweite, in Verbindung mit z.B. einem Onlineshop oder einer einfachen Produktplatzierung eines Kunden, kann dann natürlich Geld verdient werden. Hier gilt es den schönen Schein von den Tatsachen hinter der Kamera zu unterscheiden. Träumen darf man, aber dabei sollte man es dann auch belassen, außer man hat Bock auf richtig harte Arbeit.

Content-Marketing ist das eigentliche Stichwort, auf das man sich konzentrieren sollte, wenn man mit Hilfe von Onlineaktivitäten ein Geschäftsmodell aufbauen und damit Geld verdienen möchte. Und bitte, wir reden hier nicht von den oben genannten Leuten, die ihren eigenen, unerfüllten Wunschtraum anderen als E-Book oder Seminar verkaufen! Ernst gemeintes Content-Marketing befasst sich mit den technischen Möglichkeiten und Zusammenhängen,, wie man mit selbst generierten Inhalten und deren Verteilung im Web die eigene Sichtbarkeit bei Google erhöhen kann. Reichweite auf den sozialen Netzwerken ist nett und hilfreich, aber nicht das Ziel. Ziel ist es, den eigenen Sichtbarkeitsindex bei Google sukzessive zu erhöhen. Dies ist heute ein relevanter Teil vieler Firmenbewertungen!

Das bedeutet, ich muss mir das entsprechende SEO-Know-how aneignen oder es mir einkaufen, um zu wissen wie ich meine Inhalte dazu bringe Google zu „gefallen“. Ich muss mir eine Marketingstrategie, ein Konzept überlegen, welches mich zur Produktion von Inhalten führt, sei es in Form von Texten, Bildern, Videos oder vielleicht sogar in Form eines Onlinespiels. In den meisten Fällen ist es natürlich die Kombination aus Inhalten und den entsprechenden Kanälen, die abhängig von meinem Produkt und auch der Zielgruppe die ich ansprechen möchte, auszuwählen sind.

Sie benötigen Unterstützung in Sachen Content-Marketing? Wir beraten Sie gerne!

Social-Media-Aktitiväten alleine sind nichts wert

Dabei nur einen Social-Media-Kanal zu pflegen, ohne dabei sinnvolle Verknüpfungen zur eigenen Website oder dem eigenen Onlineshop herzustellen, ist vertane Mühe. Wenn ich beispielsweise auf Facebook 80.000 Follower habe, aber keinen Weg finde diese auf meine Website zu leiten um das Potential zu monetarisieren, dann betreibe ich nichts weiter als ein aufwändiges Hobby. Selbstverständlich bieten Facebook und Konsorten immer mehr technische Features (Shop-Schnittstellen, Bezahlfunktionen etc.) auf ihren eigenen Plattformen an, um die User und Gewerbekunden zu binden und einen Absprung zu verhinden.

Aber bei aller Liebe, Mark Zuckerberg hat bereits genug Milliarden mit uns gemacht, man sollte zusehen, dass man den ganzen Traffic nicht nur auf seiner Seite konzentriert, sondern etwas für den Aufbau der eigenen Medien und Kanäle tut. Immerhin wird es schwierig sein eine eigene Marke und einen gewissen eigenständigen Firmenwert zu etablieren, den es ohne Facebook so nicht geben würde. Im Zeitalter der Digitalisierung muss es für diejenigen die es verstehen ein Muss sein, sich eine EIGENE Marke im Web zu etablieren.

Facebook ist ein Hilfsmittel, ebenso wie ein Blog oder anderen Kanäle Hilfsmittel sind. Nur die sinnvolle Kombination der richtigen Kanäle mit meinem Produkt, meiner Dienstleistung, meiner Website oder meinem Onlineshop erzeugt ein nachhaltiges Geschäftsmodell mit den entsprechenden Wachstumschancen. Wenn ich dann mit diesem Erfolg, basierende auf einem klaren Plan, ein E-Book verfasse, eine Vorlesung halte oder ein Seminarprogramm daraus ableiten möchte, gewährleiste ich meinem Publikum zumindest eine faire Chance für sich sinnvolle Handlungsschritte daraus ableiten zu können, weil das geschriebene und das gesprochen Wort auf echter Erfahrung basiert.

In diesem Sinne, lassen Sie sich nicht blenden und hinterfragen Sie bestimmte Angebote und Leistungen bevor Sie ihr sauer verdientes Geld dafür ausgeben! Denn von nichts kommt nichts!

Marketing und Werbung für die Reiter Fliesen GmbH in Deggendorf

Reiter Fliesen

Für die Reiter Fliesen Handels GmbH in Deggendorf, arbeiten wir seit über 15 Jahren in Sachen Werbung und Marketing, online wie auch offline. Neben der klassischen Werbung (z.B. Imagebroschüre), kümmern wir uns auch um die Organisation von Veranstaltungen, wie etwa die Feierlichkeiten zum 50-jährigen Firmenjubiläum. Auch die Website, sowie das zugehörige Bildmaterial, wurde durch eller-design Werbeagentur erstellt. Natürlich stehen wir der Geschäftsleitung auch beratend zur Verfügung, wenn es um neue Themenbereiche wie etwa Online- oder Social-Media-Marketing geht. Auch die Etablierung eines Onlineshops, könnte in Zukunft ein Thema werden.

Die Reiter Fliesen Handels GmbH in Deggendorf

Mit 50 Jahren Erfahrung im Bereich Handel und Verlegung, ist Reiter Fliesen ein renommierter Handwerksbetrieb und beliebter Arbeitgeber im Landkreis Deggendorf. Der durch Karl-Heinz Reiter in Osterhofen gegründete Verlegebetrieb, wurde nach dem Umzug nach Deggendorf, um den Fliesenhandel samt Zubehör erweitert. Der sympathische Familienbetrieb, wird mittlerweile auch durch die Kinder von Karl-Heinz und Christine Reiter, Katrin und Florian Reiter, tatkräftigt unterstützt und geleitet.

Mit rund 1500 m² Ausstellungsfläche, bietet Reiter Fliesen seinen Kundinnen und Kunden, eine hochwertige Auswahl rund um das Thema Fliese und ihrer Verarbeitung. Egal ob privater Bauherr oder gewerblicher Bauträger, egal ob für einen Neubau oder eine Renovierung, egal ob Lagerhalle oder luxuriöses Bad, hier findet jeder Anspruch das passende Quadrat (oder andere Formen) und die qualifizierten Hände, die es verarbeiten! 😉 Modernste 3D-Planungstechnik, lässt hier zudem der Phantasie freien Lauf und beugt unerwünschte Überraschungen in der Ausführung vor.

Da auf Grund der hochentwickelten Produktionstechniken, heute Fliese nicht mehr gleich Fliese sein muss, sondern die guten Stücke ebenso in Holz-, Leder- und Metalloptik, wie auch in den unterschiedlichsten Formen und Formaten zu haben sind, hat man hier mehr als nur die Qual der Wahl. Auch die Anwendung von high end LED-Technik, ist mittlerweile Teil des alltäglichen Verarbeitungsstandards. Den Möglichkeiten der Individualisierung, sind somit keine Grenzen mehr gesetzt.

Hier ein Auszug über die Produktpalette von Reiter Fliesen

  • Feinsteinzeug für Innen- wie Außenbeläge
  • Große Formate bis 3,20 x 1,60 m
  • Bordüren in allen Ausführungen
  • Marmor- und Granitimitationen
  • Küchen- und Glasmosaike
  • Steinzeug- und Klinkermaterial
  • Keramik in Holz-, Leder- und Metalloptik
  • Naturstein
  • Moderne LED-Leuchtmittel und
  • individualisierbare Features
  • Steinunikat (Wasch-) Becken
  • Künstlerische Verlegearbeiten
  • Sämtliches Zubehör für Verlegung
  • und Reinigung

Reiter Fliesen im Detail:

Reiter Fliesen – Handel

Der Bereich Handel zeichnet sich durch erfahrenes Fachpersonal, eine erlesene Auswahl europäischer Hersteller und reibungslosen Service für den Privat- sowie Geschäftskunden aus.

Reiter Fliesen – Verlegung

Drei Fliesenlegermeister und über 40 Mitarbeiter, garantieren professionelle und fachgerechte Fliesenverlegung im privaten und gewerblichen Bereich. Alle unsere Mitarbeiter werden fortlaufend geschult.

Reiter Fliesen – Industrieverlegung

Drei Fliesenlegermeister und über 40 Mitarbeiter, garantieren professionelle und fachgerechte Fliesenverlegung im privaten und gewerblichen Bereich. Die Großflächen- und Industrieverlegung im speziellen Rüttelverfahren, kommt bei Reiter Fliesen zum Einsatz, um widerstandsfähige und stark belastbare keramische Bodenbeläge herzustellen. Firma Reiter ist Mitglied im Arbeitskreis „Qualitätssicherung Rüttelbeläge“ und kann Ihnen somit eine fachgerechte und qualitativ hochwertige Verlegung garantieren.

Reiter Fliesen – Sanierung

Komplettsanierung von Bad & Co., alles aus einer Hand. Es war noch nie so einfach! Auf Wunsch organisieren wir für Sie die Handwerker von A-Z oder stimmen uns mit den Handwerkern Ihrer Wahl ab und sorgen in beiden Fällen für einen reibungslosen Ablauf.

 

Wir freuen uns auf den weiteren, gemeinsamen Weg!

School of Skills – die Schule für soziale Kompetenz

Soziale Kompetenz

Für die School of Skills GmbH, arbeiten wir seit ihrer Gründung vollumfänglich und stets in enger Abstimmung mit dem Gründer und CEO Prof. Theol. Univ. Peter Schmieder sowie Herrn Thomas Weiss, der als Trainer und Partner ebenfalls für die School tätig ist. Angefangen vom Logo, über das SOS-Siegel, bishin zur Imagebroschüre, den Programm-Flyern und der Website, liegt die School of Skills quasi medial in unserer Hand. Es herrscht ein besonderes Vertrauenverhältnis, das wir sehr zu schätzen wissen und worin sich auch einer der Grundwerte der School of Skills wiederspiegelt.

Wer ist nun eigentlich die School of Skills?

Steckbrief Prof. Peter Schmieder, Gründer und CEO

Peter Schmieder ist Professor an der Technischen Hochschule Deggendorf für das Lehrgebiet „Human Skills Management“. Gastdozenturen führten ihn u.a. an die Universität Leipzig, nach China und in die USA. Er begründete die akademischen Partnerschaften der THD mit der Jiangnan University Wuxi/China und der kalifornischen Eliteuniversität SCU, mit der er das einzigartige „Silicon Valley Program“ ins Leben gerufen hat. Für seine Lehrveranstaltungen wurde er mehrfach ausgezeichnet. Nach einer internationalen Ausbildung mit einem Stipendium an der hoch renommierten University of Notre Dame, USA, war er viele Jahre mit der Restrukturierung und Sanierung von nationalen und internationalen Unternehmen betraut. Seit 2002 begleitet er als Seminarleiter, Coach, Mediator und Keynote Speaker die Entwicklung nationaler und internationaler Unternehmen, vom bayerischen Mittelstand bis hin zu global tätigen Organisationen.

Die School of Skills – Licensed to Skill

Die School of Skills ist eine Schule, in der jeder Mann und jede Frau, jeder Angestellte und jeder Unternehmer, ihre grundlegenden Fähigkeiten und Fertigkeiten um soziale Kompetenz erweitern können. Egal ob als Student, Arbeiter oder Industrieller, die Angebote der School sind breitgefächert und finden für jede Anforderung den passenden Ansatz. Der Gedanke, dass Erfolg aus dem Training der persönlichen und zwischenmenschlichen Schlüsselqualifikationen heraus entstehen kann, die man füreinander und miteinander zur Motivation und Kreation einsetzt, ist richtungsweisend. Wird soziale Kompetenz als Qualifikation, beispielsweise innerhalb eines Betriebes von Führungsebene, wie auch von den Angestellten entsprechend eingesetzt, wirkt sich diese positiv auf das Betriebsklima aus, auf die Zufriedenheit aller Beteiligten und letztlich auch auf den Umsatzerfolg des Unternehmens. Voraussetzung dafür ist natürlich immer der faire und menschliche Umfang miteinander auf Augenhöhe.

Soziale Kompetenz mit den höchsten wissenschaftlichen Standards

Die Trainerinnen und Trainer der School of Skills, bedienen sich innerhalb ihrer Tätigkeit der höchsten wissenschaftlichen Standards aus Lehre und Forschung und projezieren diese direkt auf die praktischen Anforderungen der Industrie, der Wirtschaft, des Handwerks, des Tourismus und der Verwaltung. Spezielle Angebote und professionelle Lösungen, werden individuell zugeschnitten, praktisch vermittelt für eine direkte Umsetzbarkeit konzeptioniert. Dies erfolgt vor Ort in der betreffenden Firma, in einem Hörsaal der Technischen Hochschule Deggendorf sowie ihrer angeschlossenen Partnerinstitute, oder auch in Form eines Outdoor-Workshops, zum Beispiel für Teambuilding-Maßnahmen. Das menschliche Miteinander und das Training für soziale Kompetenz, stehen dabei stets im Vordergrund.

Werte der School of Skills

  • Die School of Skills möchte Menschen darin erfolgreich machen, mit sich, Anderen und ihren Aufgaben gut, gerne und bewusst umzugehen.
  • Unter dem Motto „Menschen statt Programme“, soll die individuelle Lebensrealität der Kunden zu jedem Zeitpunkt diejenigen Inhalte bestimmen, die für die Konzeptionierung und Durchführung der relevanten Schritte notwendig sind.
  • Wenn man davon spricht, dass Menschen der wertvollste Rohstoff sind, dann ist damit das Gegenteil, nämlich das „Humankapital“ und die Ausbeutung seiner reinen Arbeitskraft, kategorisch ausgeschlossen. Der gute, gesunde und respektvolle Umgang mit Menschen, ist die unabdingbare Voraussetzung für den ehrlichen und vor allem langfristigen wirtschaftlichen Erfolg.
  • Das Wissen und die weitreichende Erfahrung der School of Skills Trainerinnen und Trainer, werden stets greifbar und anwendbar in die jeweiligen Methoden und Kompetenzen übersetzt, die der Kunde gerade braucht.
  • Nobis Bono [lat. Wir gut]: Nur die fortlaufende und transparente Kommunikation auf Augenhöhe mit dem Kunden, macht beide Seiten unternehmerisch erfolgreich. Deshalb beteiligt sich jeder am gesamten unternehmerischen Prozess. Dies erwartet, fördert und honorieret die School of Skills.
  • Play the Game: Die School of Skills und ihre Mitglieder leben und fördern Echtheit, Integrität, Humor sowie Enthusiasmus für das, was sie tun, und das überträgt sich!

 

Wir freuen uns auf die kommenden Herausforderungen und gemeinsame kreative Lösungen!

Social Media Marketing Trends 2018

Social Media

Welche neuen Trends 2018 in den Social Media angesagt sind

Immer mehr Unternehmen nutzen Social Media als Kommunikationskanal. Die Tatsache, dass wir hier von mehr als 70% aller Firmen sprechen, zeigt auch, dass man schon lange nicht mehr nur von einem reinen Trend sprechen kann – das Thema muss ernst genommen werden! Sie präsentieren sich als kundennah, konkurrieren um den besten Zugang zum Publikum und wollen sich aus der Masse der Mitbewerber positiv hervorheben. Unternehmen müssen die Rahmenbedingungen der sozialen Netzwerke immer wieder neu ausloten und ihr Marketing entsprechend anpassen, um im Focus ihrer Zielgruppe zu bleiben.

Auch 2018 kommen auf Firmen wieder Veränderungen zu, die sich entscheidend auf die strategische Kommunikation auswirken könnten. Hier eine Übersicht über das, was Unternehmen als Trend im Bereich Marketing und Social Media erwarten könnte.

Organische Reichweite geht zurück

Die organische Reichweite bezeichnet die Anzahl der Leser oder Follower, die ein Unternehmen mit Posts erreichen kann. Da Facebook aber angekündigt hat, sich wieder verstärkt auf Privatnutzer zu fokussieren, beschneidet es die organische Reichweite von Unternehmen durch eine Anpassung seines Algorithmus. Der Rückgang ergibt sich daraus, dass Facebook Firmen dazu drängt, für die Social Media Aktivitäten zu bezahlen. Es wird aktuell sogar ein spezieller Feed getestet, mit dem nicht kostenpflichtig beworbene Beiträge von der News-Übersicht entfernt werden sollen. Das kann bedeuten, dass Firmen zukünftig kostenpflichtige Werbepakete kaufen müssen, um mit ihren Posts gesehen zu werden. Zudem werden die Inhalte, die von Firmen auf Facebook gepostet werden, immer mehr und das macht es komplizierter, das Zielpublikum zu erreichen und nicht in der Masse der Beiträge anderer unterzugehen.

Unternehmen sollten darauf reagieren, indem sie die Inhalte der eigenen Postings wirklich spannend für die Nutzer gestalten. Der häufig zitierte Mehrwert ist in stärkerem Maße gefragt, denn effiziente Inhalte können Nutzer davon überzeugen, sich weiter mit einem Newsfeed auseinander zu setzen. Das Marketing muss auf die Bedürfnisse der Leser oder Follower eingehen. Dazu gehört, dass:

  • ein Unternehmen eine Stimme in den sozialen Medien erhält und Inhalte auf die Bedürfnisse der Kunden fokussiert
  • eine Marke authentische Inhalte einsetzt und auch mit Live-Videos Aufmerksamkeit erregt
  • Firmen selektiv und seltener posten, um Interaktionen hervorzurufen
  • Unternehmen neue Features rasch nutzen und in das eigene Marketing einbauen

Entscheidend ist die Qualität, nicht die Quantität, mit der ein Video die Aufmerksamkeit der Nutzer bannt. Bald wird es nach Ankündigungen von Facebook Gruppen-Videochats geben – das Feature soll bereits in diesem Jahr veröffentlicht werden und Firmen neue Kommunikationsmöglichkeiten bieten.

Automatisierung als Trend im Marketing – immer mehr Chatbots

Chatbots werden schon heute von Versandhändlern zur Abwicklung von häufigen Kundenanfragen genutzt und die zunehmende Verbreitung der Messenger-Apps macht die Bots auch 2018 zu den Gewinnern. Die Bots leiten Traffic um, können Kaufentscheidungen beeinflussen und entlasten damit die Ressourcen eines Unternehmens. Sie werden zukünftig unaufhaltbar sein. Kunden wollen Unternehmen heute rund um die Uhr erreichen, auch außerhalb der klassischen Arbeitszeiten von Service-Mitarbeitern. Die Bots gehen auf Fragen der Kunden ein – egal zu welcher Zeit. Wenn Kunden – was immer häufiger vorkommt – Supportanfragen über Social Media stellen, erhalten sie dank eines Bots eine zügige Rückmeldung. Damit die Kunden die Facebook-Seite nicht enttäuscht verlassen, sollten Firmen auf die Bots setzen und bei der Technologie auf dem neuesten Stand sein.

Chatbots können genutzt werden, um:

  • Kunden beim Kauf von Produkten zu beraten
  • das Verbreiten von Nachrichten zu automatisieren
  • auf Support-Anfragen zu reagieren
  • FAQ-Probleme zu bearbeiten

Realität und Projektion vermischen sich bei Augmented Reality

Augmented Reality ist ein Schlagwort, das erstmals mit den Filtern, die Snapchat für Selfies anbot, bekannt wurde. Facebook griff die Idee auf und bot Nutzern Masken für Schnappschüsse an, damit die User den Facebook Live Chat häufiger verwenden. Augmented Reality kann aber noch mehr, etwa projizieren, wie das neue Möbelstück in der Wohnung der Kunden aussehen würde oder wie der modeaffinen Interessentin das neue Kleid stehen würde. Kunden könnten Produkte damit virtuell ausprobieren, ohne diese gleich zu bestellen und Unternehmen mit Rücksendekosten zu belasten. Estee Lauder erlaubt es Nutzerinnen beispielsweise, via Facebook Messenger Farbtöne von Lippenstiften auszutesten. Sie müssen dafür nur ein Foto hochladen und erhalten vom Bot einen Vorschlag für den perfekten Lippenstift. Können Kundinnen live ausprobieren, wie die Farbe im eigenen Gesicht wirken würde, führt dies zu einer höheren Kaufwahrscheinlichkeit – ein Trend mit viel Potenzial.

Wenn Inhalte im Moment leben

Snapchat war ein Vorreiter bei flüchtigen Inhalten. Mitteilungen, die sich nach einiger Zeit selbst löschen, erfreuten sich großer Beliebtheit und es verwundert nicht, dass auch Facebook auf diesen Zug aufsprang. Facebooks Stories konnten mit Snapchat zwar noch nicht mithalten, aber Analysten gehend davon aus, dass zukünftig Instagram Stories in Facebook automatisch mit gepostet werden können. Sogar Unternehmensseiten können die Stories erstellen – ein weiteres Tool, um aufzufallen und mit dem Trend zu gehen.

Facebook Explore Feed gibt die Kontrolle über Unternehmens-Posts zurück

Wenn die Unternehmensreichweite in den sozialen Medien zunehmend zurückgeht, lässt das Firmen daran zweifeln, ob sie auf Facebook überhaupt noch sichtbar sind – zumindest ohne bezahlte Werbeanzeigen. Hier kommt das neue Feature ins Spiel. Explore Feed sammelt Posts von Seiten, die bestimmten Nutzern gefallen könnten, auch wenn sie die jeweilige Seite nicht abonniert haben. Artikel, Fotos und Videos machen es möglich, einfacher relevante Inhalte zu finden, auch wenn die zugehörigen Unternehmen den potentiellen Lesern bisher noch gar nicht bekannt waren.

Fazit – auf dem Laufenden bleiben

Bei vielen Unternehmen ruft der Begriff „Trend“ eine gewisse Unsicherheit hervor. Tatsächlich ändern soziale Medien aber immer wieder ihre Spielregeln und Bedingungen, erproben neue Features und versuchen, sich an die Nutzer, aber auch an das Ziel der Einnahmeoptimierung anzupassen. Folgende Änderungen können Unternehmen aber zu ihrem Vorteil nutzen:

  • Augmented Reality für menschlichere Kundenbeziehungen
  • das Zielpublikum mit Bots analysieren und in Teilgruppen segmentieren
  • das Nutzen von Live-Videos als Streams auf verschiedenen Kanälen

Sie benötigen zu den benannten Themen eine ausführliche Beratung? Gerne beraten wir Sie direkt bei Ihnen vor Ort.

Zum Thema augmented Reality (Quelle: YouTube)

 

Vielmehr Sparringspartner als Werbeagentur!

Werbeagentur

Werbeagentur eller-design in Deggendorf – was uns auszeichnet

Als Werbeagentur sind wir nicht die klassische Konstellation aus Leuten, die sich um einen Mahagoni-Tisch ranken und während sie auf einen die Wand füllenden Flachbildfernseher starren, hoffen, mit ein paar verschobenen Bildern und schmeichelnden Texten potentielle Kunden von ihrer durchschlagenden Marketingkompetenz überzeugen zu können. Um ehrlich zu sein, das ist nicht unsere Intention und auch nicht unsere Aufgabe. Ebenso nehmen wir nicht mehr an unbezahlten Ausschreibungen teil. Wir vermeiden zu viel heiße Luft, lieben die klaren Ansagen und arbeiten nach dem eher „handwerklich orientierten“ Motto von Goethe „Bilde Künstler, rede nicht“, oder anders gesagt „red´nicht so viel, tu was!“.

Wer unsere Kunden sind

Unsere Kunden sind Leute, die einen kreativen Sparringspartner suchen. Als solcher Partner ist es unsere Aufgabe dem Kunden durch die passenden, manchmal vielleicht auch unangenehmen, Fragestellungen im Bezug auf relevante Faktoren auf die richtigen Entscheidungswege zu lenken. Nennen Sie uns auch gerne den „Personal Trainer“ in Sachen Marketing. Durch dieses Vorgehen lernen wir zudem das Konzept, die Firma und die zu vertreibenden Produkte kennen und verstehen – denn nur was wir verstanden haben, können wir in den eigenen Köpfen sowie in den Köpfen anderer in Assoziationen, Bilder und Emotionen verwandeln.

Was wir unter Sparring verstehen:

Gemeinsame

  • Auseinandersetzung mit dem Thema
  • Diskussion über Lösungsansätze / Brainstorming
  • Strategie zur Umsetzung finden
  • Auswertung der Ergebnisse
  • Anpassung der Folgeschritte

zusammen mit unseren Kunden.

Im nächsten Schritt werden aus den gewonnenen Erkenntnissen Möglichkeiten und Wege abgeleitet, die Produkte und/oder Dienstleistungen des Kunden in der entsprechend definierten Zielgruppe zu positionieren. Eine passende Auswahl möglicher Kanäle, online wie auch offline, ist zudem Teil eines Marketingmix, der abhängig von Budget und Zeitraum der Vermarktung festzulegen ist.

Was für beide Seiten keinen Sinn macht, wäre die Vorgehensweise nach dem Motto „Machen Sie mal“, bei der weder ein ausreichendes Briefing zu den Produkten, Dienstleistungen und technischen Anforderungen, noch eine fortlaufende Kommunikation mit dem Auftraggeber besteht. Niemand kennt eine Marke, eine Firma oder ein Produkt besser als jener, der sie führt, entwickelt und vertreibt. Dieses Know-how muss sinnvoll mit unserem Wissen um Marketing und Werbung verknüpft werden. Dies kann nur über einen fortlaufenden und vor allem gemeinsamen Kreativ-Prozess geschehen. Alles andere erzeugt Fehler, Unmut und Enttäuschung auf beiden Seiten.

Wer nun glaubt, dass diese grundsätzlichen Herangehensweisen von Branche zu Branche unterschiedlich sind, der irrt. Egal ob wir für eine Metzgerei, die Automobilindustrie, eine Kommune oder einen Großhandel tätig werden, es gelten immer dieselben Regeln, während die Inhalte und Zielgruppen selbstverständlich variieren.

Wer uns braucht oder nicht braucht

Diese Frage können eigentlich nur unsere Kunden beantworten. Denn entweder erledigt man jegliche Anforderungen selbst oder man integriert in seinen Betrieb eine eigene Marketingabteilung, die für die interne und externe Kommunikation verantwortlich zeichnet. Treffen diese beiden Varianten nicht zu, kann eine Werbe- und Marketingagentur – wie wir es sind – beauftragt werden, um die entsprechenden Leistungen zu erbringen. Oft erleben wir die Mischform, bei welcher wir als externe Agentur den Entscheidern oder Marketingabteilungen mit Printmedien, der Entwicklung von Websites und Online-Shops oder auch mit Beratungsleistungen in Sachen Suchmaschinenoptimierung oder Social-Media-Marketing zuarbeiten.

Natürlich kommt es auch vor, dass ein Startup zu uns kommt und fürs Erste einfach „nur“ die Entwicklung eines Logos beauftragen möchte. Diese Kunden betreuen wir dann nicht selten auch in allen anderen medialen Belangen weiter, immer angepasst an deren Forschritt. Wir fühlen uns durch unser eigenes Tun, z.B. mit der Plattform StudiBlog.net – dem größten deutschen Studentenblog mit User-generated Content – in der Startupszene zuhause und betreuen darüber hinaus auch Studierende an der Technischen Hochschule in Deggendorf im Rahmen eines Lehrauftages.

Keine Angst vor einer Werbeagentur!

Es gibt einzelne, vor allem kleine Unternehmen, aber auch ganze Branchen, die „fürchten“ sich etwas vor Werbeagenturen bzw. der Inanspruchnahme ihrer Leistungen. Grund hierfür ist vor allem die Tatsache, dass man in Kauf nehmen muss, den zu erbringenden Werbeeinsatz nur schwer oder oft auch gar nicht am Umsatz messen zu können. Somit entscheidet man sich, auf Grund eines angeblich zu geringen Budgets, gegen die fachliche Unterstützung einer Werbeagentur. Hier sei klar gesagt, es gibt für fast jeden einen sinnvollen und leistbaren Weg.

Aber auch eine andere Variante ist weit verbreitet. Bei dieser sind die Auftragsbücher übervoll und genügend Budget wäre vorhanden. Dennoch stellt man sich die Frage, warum man werben sollte, wenn man sogar Gefahr laufen könnte zusätzlich eingehende Aufträge, auf Grund fehlender Kapazitäten, ablehnen zu müssen. Ein Idealzustand, der vor allem bei (guten) Handwerkern und in der Baubranche vermehrt zu beobachten ist.

Anekdote von Bauunternehmer Günther Karl

Doch wie man schon von Bauunternehmer Günther Karl lernen kann, wenn er vom Werdegang der Karl-Gruppe berichtet, sollte das Credo eines jeden vorausschauenden Unternehmers sein antizyklisch zu denken! Das bedeutet zum einen Geduld zu haben und Gelegenheiten abwarten zu können – zum anderen, nicht jedem Trend hinterher zu laufen, den die Branche vorgibt. Karl bezog sich dabei unter anderem auf ein amüsantes Beispiel einer Schafherde, deren Weide in zwei Hälften geteilt war. In der linken Hälfte waren alle Schafe gemeinsam beim Grasen, in der rechten Hälfte war nichts als unberührtes frisches Gras zu sehen. Als nun die linke Seite abgegrast war, öffnete man den Schafen den Zugang zur rechten Hälfte. Wie zu erwarten, stürzten sich alle Schafe auf das frische Gras und ließen es sich schmecken. Das erste Schaf lief los und alle anderen hinterher. Alle Schafe bis auf eines – und mit diesem Schaf zog Karl die Parallele zu sich selbst: Dieses Schaf blieb auf der abgegrasten, zertrampelten Weidefläche stehen, schaute den anderen Schafen nach und schloss dann wieder die Absperrung hinter ihnen. Nun konnte er ungestört abwarten, bis auf der abgegrasten Weide das frische Gras nachwachsen und er alles für sich alleine haben würde.

Wer hier schmunzelt, tut das zurecht, doch wenn man wie wir einmal für die Karl-Gruppe arbeiten konnte, dann weiß man, dass diese Geschichte weit mehr angewandte Wahrheit beinhaltet, als man vielleicht vermutet.

Wenn wir nun diese Anekdote auf die Werbung übertragen, dann ist auch hier vorausschauendes und antizyklisches Denken notwendig, um die richtigen Entscheidungen treffen zu können. Heute ist der Aufbau einer Marke ein oft ebenso wichtiger Faktor wie das Schreiben von guten Umsätzen. Eine Marke darf dabei nicht mit dem „Logo“ verwechselt werden, welches lediglich das „Markenzeichen“ darstellt. Eine Marke ist vielmehr die Summe aus allem was die Firma an Produkten, Mitarbeitern, Image und Bekanntheit ausmacht. Auch die Auffindbarkeit bei Google ist heute ein wesentliches Merkmal von zeitgemäßem Marketing und dem Beherrschen der technischen Anforderungen, egal ob im Bezug auf eine Website, einen Onlineshop und egal ob als lokal agierendes oder international tätiges Unternehmen.

Anders formuliert: Wenn man erst dann an Werbung denkt, wenn einem das Wasser bis zum Hals steht, hat man weder die Hände noch das Budget dafür frei, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Ein altes Sprichwort sagt schon: „Werbe in der Zeit, dann hast du auch Kunden in der Not“ (oder so ähnlich).

Fazit

In diesem Sinne, haben Sie keine Scheu vor einer unverbindlichen und kostenlosen Erstberatung bei Ihnen vor Ort. Gemeinsam finden wir sicher einen konstruktiven und vor allem kreativen Weg, Ihre Waren und Serviceleistungen an den Mann, die Frau und das Kind zu bringen. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

elypso Marathon – Krönung des Laufsports in Deggendorf

elypso

elypso Erlebnisbad in Deggendorf

Das elypso Erlebnisbad (früher Ganzjahresbad) in Deggendorf, ist der Hotspot im Landkreis für alle die dem gestressten Alltag für ein paar Stunden entfliehen wollen. Egal ob Singles, Paare oder ganze Familien, alle finden im elypso ihre verdiente Entspannung. Ob in der Badewelt, der Saunalandschaft – die aktuell gerade erweitert wird – oder auch im Freibad mit seinem weitläufigen Außenbereich für den Sommer, die Auswahl an Attraktionen in und um das Bad herum ist riesig. Das elypso-Erlebnisbad bietet alles, von Aquakursen bis hin zur Event-Sauna, was Besucher auch weit über den Landkreis Deggendorf hinaus anziehen. Vor allem in der Urlaubs- und Ferienzeit hat das elypso kaum genug Parkplätze um dem Andrang gerecht zu werden. Zum Glück sind die vielfältigen Angebote über das ganze Jahr verteilt und viele davon wöchentlich oder monatlich wiederkehrend, so dass sich nicht alle Fans an einem Tag dort treffen müssen ­­–  ansonsten müsse man sie wohl stapeln. Wer weder in Bade- noch Saunastimmung ist, wer das Rutschenparadies nicht testen noch eine Massageanwendungen genießen möchte, für den bleibt immer noch das umfangreiche gastronomische Angebot als Grund für einen Besuch. Dieses findet man im Panoramacafé in der Badewelt, dem Restaurant der Badewelt, in der Saunavitalbar, wie auch saisonabhängig, im Freibadcafé und am Kiosk. Doch auch im Eingangsbereich kann man von Kaffee über Salat bis zum Schnitzel oder der Currywurst alles genießen was das Herz begehrt, ohne Eintritt zahlen zu müssen! 😉 In diesem Sinne, kann es aus vielen Gründen heißen, auf in den Ortsteil Natternberg, auf ins elypso Erlebnisbad nach Deggendorf!

elypso-Anfänge

Die Anfänge des Bades waren bei weitem weniger rosig und von Erfolg gekrönt, als man das aus heutiger Sicht meinen möchte. Davon abgesehen, dass die wenigsten Deggendorfer das Bad überhaupt befürworteten, wurde es mehr als kritisch beäugt, dass man sich offenbar seitens der Stadt und den Stadtwerken nicht dazu im Stande sah, das bestehende Hallenbad sowie auch das Freibad, beide mitten in Deggendorf gelegen, zu renovieren. Optimal gelegen, waren diese bestehenden Örtlichkeiten auf den einfachsten Wegen zu erreichen, egal ob von Senioren oder den Schülern der angrenzenden Schulen. Das Robert-Koch-Gymnasium zum Beispiel, grenzte damals direkt an das alte Freibad an. Der logistische Badetraum eines jeden Deggendorfers, musste hier anderen Interessen weichen. Welche anderen politischen und wirtschaftlichen Details hier durch die Presse und durch ganz Deggendorf liefen, dürfte den meisten Interessieren noch halbwegs im Gedächtnis geblieben sein – Fernsehserien wie „Der Bulle von Tölz“, sprechen selten über das ausgeprägte Talent von Drehbuchautoren sondern sind inhaltlich meist aus dem wahren Leben gegriffen. 😉

So begann die Karriere des elypso eher träge und wurde von der hiesigen Bevölkerung richtiggehend boykottiert. Die meisten Nummernschilder die man auf dem Parkplatz direkt vor dem Bad lesen konnte, waren zumeist „ausländischer Natur“, kamen also nicht aus dem Landkreis. Auf Grund der längeren Anfahrtswege vom Stadtzentrum aus, beschloss man einen zusätzlichen Bus einzusetzen, der die Leute aus Deggendorf nach Natternberg, direkt vors elypso chauffieren sollte. Der Bus wurde allerdings so gut wie gar nicht genutzt, weshalb er wegen seinen offensichtlichen Leerfahren auch unter dem Spaß-Namen „Black Pearl“ – dem Geisterschiff aus den „Fluch der Karibik“-Filmen mit Johnny Depp – in die Geschichte einging.

Idee des elypso-Marathons entsteht

In dieser Zeit, also um 2004, entstand auch seitens eller-design Werbeagentur, bzw. durch Stefan Eller selbst, die Idee einen eigenen Marathon für Deggendorf ins Leben zu rufen. Selbst begeisterter Läufer, interessierte ihn die Organisation, Bewerbung und Durchführung einer solchen Großveranstaltung trotzdem und bis heute mehr, als die eigene, wettkampforientierte Teilnahme. Die Faszination entstand damals nach Begleitung einer Freundin zu mehreren ähnlichen Veranstaltungen, allerdings nur als anfeuernder Zuschauer.

Da für einen der damals 137 amtlich genehmigten und offiziell registrierten Marathonveranstaltungen in Deutschland eine Vielzahl an Vorgaben zu erfüllen waren, allen voran eine sinnvolle Streckenführung, war schnell klar, dass die Stadt Deggendorf dafür zu klein sein würde. Die nötigen Umleitungsmaßnahmen wären auf Grund der auftretenden Behinderungen, nicht in Relation zur anfänglichen Größe der Veranstaltung gestanden. Somit wurde die dann offizielle Strecke in das Umland verlagert und mit dem elypso als idealen Start- und Zielpunkt, auf drei Stellen hinter dem Komma genau vermessen. Ein amtliches und höchst aufwändiges Vermessungsprotokoll zeugt bis heute davon.

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Streckenverlauf elypso-Marathon (rot = 21km x 2)

Zusammen mit seinem Nachbar, Daniel Leidl sowie seiner Läuferkollegin Petra Hochleitner, machte Eller sich Gedanken über alle nötigen Details. Bereits zu Beginn drohte die Idee an der „Kleinigkeit“ einer Vereinsgründung zu scheitern. Dies ist eine reguläre Verbandsvorgabe, die auch auf Grund von versicherungstechnischen Fragen von Relevanz war. Aus zeitlichen Gründen und auch auf Grund fehlender Gründungsmitglieder, wäre dies allerdings nicht mehr möglich gewesen, zumindest nicht bis zum geplanten Start der ersten Veranstaltung. Hartnäckig und mit viel Überzeugungskraft sowie der Lösung der Versicherungsfrage, konnte der Verband aber tatsächlich noch rechtzeitig überzeugt werden, so dass ein „Privatmann“ ohne Vereinshintergrund einen eigenen, amtlich genehmigten Marathon veranstalten konnte! Die Vereinsgründung wurde in den darauffolgenden Monaten nachgeholt. In diesem Sinne, eine Premiere und allein diese Nachricht, war damals ein voller Erfolg.

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Quelle: marathon4u

Marketing und Werbung für den elypso Marathon

Da Facebook leider erst im Februar 2004, also im selben Jahr wie die elypso-Marathon-Idee, gegründet wurde, waren die Werbe- und Marketingmaßnamen für den elypso-Laufevent, damals leider noch auf die klassischen Medien begrenzt und wenig viral. Selbiges galt leider auch für das Budget. Zu diesem Thema wurden nun fleißig die Klinken geputzt um Sponsoren für den elypso-Marathon zu finden.

Es konnten neben dem elypso und der damaligen Betreibergesellschaft GMF, auch die Sparkasse Deggendorf und viele andere Unterstützer gewonnen werden, die neben der sportlichen Herausforderung für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, auch die Werbewirksamkeit verstanden. Immerhin schaffte es das Team von eller-design über die 5 Jahre der Veranstaltung, in viele hochkarätige Laufzeitschriften und wurde stets mit sehr viel Lob bedacht. Zum damaligen Zeitpunkt, war die Veranstaltung eine der sehr wenigen positiven Dinge, die über das Bad zu lesen waren, neben zu hohen Kosten und zu niedrigen Besucherzahlen.

Oberbürgermeisterin Anna Eder & Stefan Eller bei der ersten Pressekonferenz für den geplanten elypso-Marathon

Stefan Eller und seine treuen Mitstreiter setzten alles daran, den Lauf nach besten Kräften zu bewerben. Neben dem Besuch diverser großer Marathonveranstaltungen in Deutschland und Österreich, auf denen natürlich fleißig zehntausende von Flyern verteilt wurden, wurde die Werbetrommel auf allen Ebenen gerührt, eine eigene Website etabliert und natürlich auch die Presse um Unterstützung gebeten. Die Presseunterstützung der PNP, des Straubinger Tagblattes und des Wochenblattes, waren dabei stets großzügig und positiv. Die Freude darüber, dass diese Tatsachen auch nicht erfunden werden mussten, war jedes Jahr aufs neue groß! Freunde und Unterstützer der ersten Stunde waren u.a. auch das Team um Günther Pauli (Sport-Pauli) aus Deggendorf bzw. Passau. Günther Pauli versorgte das Orga-Team stets mit nötigen Kontakten, seinem reichen Erfahrungsschatz und guten Preisen für Powerriegel, Gel und Iso-Getränke! 😉

Für die Logistik des Laufs inkl. des vor dem schnellsten Läufer herfahrenden Safetycars, konnten immer wieder Autohäuser wie die AVP-Gruppe Plattling, Mercedes Eiberweiser oder AVM Meier aus Deggendorf gewonnen werden, von denen man umfassend mit PKWs, Transportern und so manchem heißen Schlitten ausgestattet wurde. Der 4. elypso-Marathon konnte beispielsweise mit einem Fuhrparkwert von rund 600.000 Euro aufzuwarten. Hier blitzte auch so mancher Porsche in den Reihen – sehr zur Freude von so manchem Helfer.

Es gab bei dem Lauf viele amüsante und berichtenswerte Highlights, hinter den Kulissen, wie auch ganz prominente. Eine der absoluten Besonderheiten war der Besuch des sogenannten Eco-Marathonläufers Hajime Nishi, der seines Zeichens langsamste Marathonläufer der Welt. Sein ausgewiesenes Ziel: bis ins Jahr 2048, also bis zu seinem 100. Geburtstag, möchte er 1000 Marathons in 250 Ländern gelaufen sein. Dabei geht es ihm immer darum, als letzter durchs Ziel zu laufen, denn dabei zu sein, ist mehr als nur eine Phrase für den Ecomarathoner.

Im Laufe der Zeit wurde auch die Speedskater- und Handbikerszene auf den elypso-Marathon aufmerksam. Dadurch, dass jährlich die Disziplinen etwas variiert wurden, natürlich abgesehen von der 21 und 42km Strecke, waren ab dem 3 Jahr auch die Speedskater, wohl gemerkt auf Ebene der Leistungsträger, mit am Start. Federführend hierbei war insbesondere Spitzensportler und ehemaliger Oberstleutnant beim Bundesgrenzschutz, Heinz Burkhart, welcher Stefan Eller bis heute freundschaftlich verbunden ist. Zusammen erreichte man neben der Findung einer idealen Skaterstrecke, sogar die Neuteerung eines Streckenabschnittes, der ohne diese Maßnahme zu gefährlich für die Überfahrt mit Speedskates gewesen wäre. Wie gesagt, mit vollem Einsatz, tat man alles nur Denkbare für den Erfolg der Veranstaltung und das glückliche Grinsen der Teilnehmer.

 


Speedskater beim elypso-Marathon in Deggendorf – Fotos: Verband

 

Die Qualität der Veranstaltung spiegelte sich auch für alle Beteiligten darin wieder, dass sich Marken wie die Reebok-Trophy dafür interessierten, den Lauf zu unterstützen.

Auch Erdinger-Weissbier als bekannter Sponsor von wesentlich größeren und weltweit bekannten Sportveranstaltungen, war regelmäßig vor Ort. Hier möchten wir natürlich auch die hiesigen Brauereien wie Arcobräu und Irlbacher nicht vergessen, die ebenso Ihre dankenswerte Unterstützung lieferten!

Freunde und Helfer

Ohne Familie, Freunde und Helfer aller Art, wäre eine solche Veranstaltung, vor allem dann wenn man kein Verein ist, nicht möglich. Am Veranstaltungstag selbst, waren insgesamt knapp über 200 Leute mit der Durchführung und Sicherung des Laufes beschäftigt. Die freiwillige Feuerwehr Deggendorf, wie auch der Inlinehockey Verein Deggendorf Pflanz e.V., waren tatkräftige Helfer und erleichterten den Veranstaltern auch die Kostenseite durch entsprechende Gegenwertvereinbarungen und sehr kleine Kostenrechnungen. An dieser Stelle natürlich nicht zu vergessen, waren auch die Damen und Herren der Polizei stets zu Diensten, um die Teilnehmer, soweit als möglich, vom Verkehr fern zu halten und umgekehrt. 😉

Der Hauptteil der Arbeit wurde jedoch von Ellers Freunden und Familie in den Tagen vor dem jeweiligen Veranstaltungstag sowie in der Nacht auf den Start hin geleistet. Die Startnummern mussten geordnet, die letzten Anmeldungen in die Starterliste aufgenommen und zugeordnet werden.

Der Abend und die Nacht vor dem Lauf hatte es dann in sich. Das eintreffende Team der Zeitnahmefirma musste in Empfang genommen, mit der Örtlichkeit vertraut gemacht und dann zum Hotel geleitet werden. In einer Doppelgarage wurden Kistenweise Obst geschnitten, während ein anderer Teil des Teams auf der 42km langen Strecke unterwegs war, um diese mit Kilometerschildern zu markieren. Auch die laut Protokoll des BLLV vorgeschriebenen Absperrungen und der Aufbau der zahlreichen Versorgungsstände, wurden die Nacht über bis in den frühen Morgen hinein erledigt.

Ebenso musste der Start- und Zielbereich für den Lauf präpariert werden. Sponsorenbanner wurden aufgehängt, Zelte aufgebaut, zusätzliche Toilettenwägen platziert und ein 20 Meter langer und 3,5 Meter breiter roter Teppich wurde unter dem Zieleinlaufgerüst verlegt – freundlicherweise gesponsert vom TTL, dem Tapen- und Teppichland. Das machte sich nicht nur optisch gut, auch das automatische Zeitnahme-System war darunter versteckt.

Leistungen für die Teilnehmer

Nicht nur für die erfolgreichsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer des elypso-Marathons, hatte eller-design Werbeagentur ein umfangreiches Paket an Leistungen und Preisen geschnürt. Neben der obligatorischen Pasta-Party am Vorabend des Laufs, waren auch ein Finisher T-Shirt für jeden Teilnehmer, Medaillen, Pokale, und sogar Trostpreise für alle Altersgruppen vorrätig. Unmengen an Essbarem waren zudem eine Selbstverständlichkeit für die Versorgung nach dem Zieleinlauf.

Der Höhepunkt jedoch war stets der im Startpreis inkludierte Besuch der Bade- und Saunalandschaft des elypso Erlebnisbades. Dies war eine willkommene Erholung für die geschundenen Muskeln der TeilnehmerInnen. Als würde das nicht reichen, war auch ein extra Physiotherapie-Zelt vorhanden, in welchem man sich im Falle von Zerrungen oder ähnlichen Problemen behandeln lassen konnte. Auch für die schweren Fälle war gesorgt, hier sorgte der Maleser Hilfsdienst für die nötige Sicherheit. Das gesamte Leistungspaket konnte durchaus mit den großen Veranstaltungen der Branche konkurrieren.

Ende des elypso-Marathons

Leider währt nichts auf diese Welt ewig, dies galt leider auch für den elypso-Marathon. Nach dem erfolgreichen Abschluss der 5. Veranstaltung, musste der Lauf diversen Interessen Dritter weichen, wie auch den Baumaßnahmen der damals anstehenden Deggendorfer Landesgartenschau, die die Streckenführung des Laufs negativ beeinflussten. Eine Weiterführung des Laufs und somit ein fortwährender Kampf gegen Windmühlen und hohe Kosten, war für Eller ausgeschlossen. Dass die Idee für das elypso sowie Stadt und Landkreis dennoch nie besser hätte sein können, zeigt die Tatsache, dass die heutigen Veranstaltungen des Laufverein Deggendorf unter der damaligen Marke „firmieren“. Offizieller Marathon-Standort, ist Deggendorf seit 2008 jedoch nicht mehr.

Nichts desto trotz, ist der elypso-Marathon ein Musterbeispiel dafür, was man mit guter Planung und maximaler Einsatzbereitschaft erreichen kann. Viele Leute konnten durch die Idee begeistert und motiviert werden, sei es als Helfer oder als Teilnehmer. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen dazu aus ganz Deutschland, aus Teilen Italiens, Österreichs, der Schweiz, Englands und sogar Japans. Diese große Wertschätzung in der Szene, auch seitens partnerschaftlich verbundener Veranstalter, war eine gigantische Erfahrung, praktisch wie auch emotional und erfüllt von reinstem Sportsgeist.

Der Erfahrungsschatz, die gewonnenen Erkenntnisse und Kontakte sind bis heute ein wichtiger Teil der Arbeit von eller-design Werbeagentur, bei der Einschätzung, Planung, Organisation und Durchführung jeder Art von Veranstaltung.

Stadt Plattling – Stadtmarketing von eller-design Werbeagentur GmbH

Plattling

Eine höchst angenehme und langjährige Kundin ist die Stadt Plattling, im Landkreis Deggendorf in Niederbayern. Was durch den Kontakt eines ehemaligen Deutschlehrers begann, dauert nun schon viele Jahre an und beruht, aus unserer Sicht, auf gegenseitigem Vertrauen und auch der entsprechenden Zufriedenheit mit seinem Gegenüber. Ein faires Miteinander und eine lockere und dennoch lückenlose und ehrliche Kommunikation, sind Basis unserer Zusammenarbeit. Besagter Lehrer engagierte uns damals, um für das größte kulturelle Aushängeschild der Stadt Plattling zu werben, nämlich dem Verein der Plattling Nibelungenfestspiele e.V. . Durch einige Erfahrungen in der Bewerbung mittelalterlicher Musik (der Gruppe Camerata Pledelinga, ebenfalls aus Plattling stammend) sowie dem Wissen um die Nibelungengeschichte und deren Hintergrund, fiel es leicht, sich in diese Thematik hineinzudenken.

Social-Media-Marketing – Facebookseite Plattling.de

Über den Nibelungenverein entstand automatisch auch der direkte Kontakt zur Stadt Plattling selbst. Als eine besondere Auszeichnungen empfinden wir es bis heute, daß wir als Werbeagentur aus Deggendorf, in Plattling engagiert wurden! Im ersten Schritt der Zusammenarbeit, stand die Social-Media-Präsenz, insbesonderne die Facebookseite der Stadt, im Fokus. Kommunale Facebookseiten sind hinsichtlich ihrer Frequentierung nicht unbedingt ein großer Hit, vor allem dann nicht, wenn auch die angeschlossene Website nicht dem technischen Stand der Zeit entspricht. Auch die inhaltliche Pflege war hier ein großes Thema.

Da man eine Facebookseite nicht alleine aus sich heraus aufbauen kann, also ohne angeschlossenes Netzwerk und kanalübergreifendes Marketing, musste ein entsprechendes Socia-Media-Konzept erstellt werden. Gesagt getan, wurden Inhaltsquellen recherchiert, Darstellungsformen und Rahmen definiert, das Profil-  und Titelbild der Facebookseite auf einen neuen Stand gebracht und ein Medienplan für die fortlaufenden Postings und die Seitenpflege erstellt. Kern der Belebung war jedoch eine großangelegte Kampagne, in der neben den Gewerbetreibenden auch alle Plattlingerinnen und Plattlinger eingebunden werden sollten. Die Gewerbetreibenden der Stadt wurden angehalten, Preise für ein Gewinnspiel zu stiften, wofür sie eine Werbefläche sowie die namentliche Nennung in der Lokalpresse als Gegenleistung erhielten. Die Plattlinger Zeitung war hier ein ebenso dankenswerter wie wichtiger Unterstützer!

Die Bürgerinnen und Bürger wiederum, wurden aufgefordert, die Facebookseite der Stadt Plattling zu liken und in ihrem privaten Facebooknetzwerk zu teilen. Dies waren gleichzeitig die Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel. Der Endeffekt war, dass wir es innerhalb kürzestes Zeit bewerkstelligen konnten, die Anzahl der Follower von unter 200 auf über 1000 ansteigen zu lassen. Für eine kommunale Seite, kein schlechter Wert. Mit der fortlaufenden Pflege der Seite wuchs auch die Interaktion der Follower und ist bis heute ist Facebook ein aktiver und interaktiver Medienkanal der Stadt.

Kulturamt und Ordnungsamt der Stadt Plattling

Kultur- und Ordnungsamt der Stadt Plattling, sind seit Beginn der Zusammenarbeit, wichtige Sparringspartner für die Umsetzung aller benötigten Medien. Ebenso stellen Sie den direkten Draht zum Rathaus dar und präsentieren die jeweiligen Zwischenschritte unserer Arbeit dem Ersten Bürgermeister.

Die grundstätzliche Vorbereitungen für die über das Jahr verteilten Events und Veranstaltungen der Stadt, werden von Kulur- und Ordnungsamt in Absprache mit den Stadträten und dem Bürgermeister ausgeführt. Diese Inhalte werden dann von eller-design Werbeagentur aufgegriffen, gesichtet und nach entsprechenden Korrekturschleifen in ein finales Gestaltungskonzept gebracht. Je nach Art und Umfang der Veranstaltung wird das fertige Ergebnis, auf Stadt- und Landkreisebene und teils auch darüber hinaus, unters Volk gebracht. Die großen Plattlinger Feste und Veranstaltungen die es hier zu nennen gibt, sind das Plattlinger Volksfest, das Käse- und Speckfest sowie natürlich das Nibelungenfestspiel, welches sich mit dem Nibelungenmarkt abwechselt.

Besonderes Augenmerk wird in Plattling bei der Planung von Veranstaltungen darauf gelegt, den Gewerbetreibenden, Vereinen und Bürgen nicht einfach die Ideen der Stadtführung überzustülpen, sondern diese soweit als möglich, in die Entscheidungsprozesse und vor allem die spätere Umsetzung einzubinden. So entsteht ein sozialkompetentes Miteinander und ein hohes Maß an Identifikation mit der Heimatstadt bzw. dem Gewerbestandort.

Plattlinger Christkindlmarkt – ein besonderes Highlight

Ein besonderes Highlight war und ist der Plattlinger Christkindlmarkt, welchen wir zu einem großen Teil mitgestalten durften. Hier wurden eine Vielzahl unterschiedlicher Hüttenmotive in Handarbeit gezeichnet, welche dann auf die Hütten aufgebracht wurden. Zudem werden jedes Jahr die zugehörigen Programmhefte, Gutscheine und Gratis-Postkarten für die Besucher und Fieranten erstellt. Das besondere Ambiente wird gekrönt vom Veranstaltungsort selbst, dem aufwändig überdachten Plattlinger Magdalenenplatz, der es auch bei Wind und Regen erlaubt, einen gemütlichen Bummel über den Markt zu machen.

Stadtjubiläum 1888

Plattling weiss große Anlässe gebührend zu feiern, so natürlich auch das 125-jährige Stadtjubiläum. Hier wurde alles aufgefahren was möglich war, ja sogar der Wasserturm wurde mit der Jahreszahl der Stadtgründung „1888“ bestückt. Die beleuchteten Zahlen sind bei Nacht bereits von der Autobahn aus zu sehen. Für das Jubiläumsjahr wurde das Branding der Stadt Plattling entsprechend modifiziert und auch öffentliche Verkehrsmittel wurden mit dem angepassten Logo bestückt. Von Plattling-1888-Aufklebern bis zur eigenen Jubiläumswebsite, über Preisausschreiben für alle Plattlinger bis hin zum Festakt, war alles aufgeboten, was die Kreativität und das Budget hergaben.

Plattlinger Käse- und Speckfest

Das Stadtjubiläum war gleichzeitig der Auftakt für das nun alle zwei Jahre wiederkehrende und sehr erfolgreiche Käse- und Speckfest, zu welchem Fieranten aus der Region wie auch aus Italien (z.B. San Daniele) geladen werden um die Besucher aus Nah und Fern mit allerlei kulinarischen Köstlichkeiten zu verwöhnen. Hier braucht es keiner Worte, hier lohnt sich ein Besuch bei dem ausgiebig geschlemmt wird!

Die süße Maus als Maskottchen der Stadt

Auf Wunsch des Ersten Bürgermeisters, wurden diverse Entwürfe für ein Stadtmaskottchen erstellt. Die finale Entscheidung fiel auf eine „süße Maus“, die das erste mal auch zum Käse- und Speckfest eingeführt wurde. Die Maus schlüpft dabei in alle möglichen Rollen, egal ob als Schauspielerin bei den Nibelungenfestspielen oder als fesche Maus im Volkfest-Dirndl. Als Sympathieträger ist diese Figur für alle Themen und auf allen Medien einsetzbar und bringt die Einrichtungen der Stadt und ihre Veranstaltungen nicht nur bei der jüngeren Zielgruppe sympathisch rüber.

Plattlinger Freibad

Auch im Plattlinger Freibad (Stadtwerke Plattling), ist die Maus bereits heimisch geworden. Dort ziert sie die Eintrittskarte für das Freibad und geht somit durch alle Besucherhände, die den Sommer über ihre Zeit am erfrischensten Ort in Plattling (gleich nach der Isarwelle ;-)) verbringen.

Weitere Leistungen für die Stadt Plattling

Neben den hier sehr illustrationslastigen Darstellungen unserer Leistungen, gibt es natürlich auch die klassischen Medien wie Anzeigen, Einladungen, Plakate, Broschüren oder Kataloge für bestimmte Einrichtungen der Stadt Plattling. Dazu gehören unter anderen, der Kolping-Verein Plattling, der Sankt Johann Nepomuk-Verein Plattling e.V., die Kirche St. Magdalena oder auch die Plattlinger Grundschule, für die natürlich entsprechend individuelle Darstellungsformen und Werbematerialien erstellt und verwendet werden. Zudem erfolgen partielle Beratungsleistungen im Beiche des Onlinemarketing (SEO, SEA, SEM etc.) für welche wir gerne aus unserem Erfahrungsschatz schöpfen.

Sparkasse Deggendorf – Marketing und Werbung von eller-design

Für die Sparkasse Deggendorf durften wir in den letzten 6 Jahren eine Vielzahl an Aufgaben im Bereich Design, Marketing und Werbung erledigen.

Flyer für Standorte

Mit den mehr als 30 Standorten der Sparkasse im Landkreis Deggendorf, sowie ihrer 175-jährigen Geschichte, zählt sie zu den zuverlässigen Finanzpartnern von Handwerk, Mittelstand und vielen privaten Sparern. Um auch jenen Kunden, die noch keine Sparkassenkunden sind, zu zeigen, welche Leistungen sie bei der Sparkasse erwarten und wie weit die nächste Filiale von ihrem Wohnort im Landkreis Deggendorf entfernt ist, sorgen wir mit den Imageflyern der Sparkassen-Filialen dafür, das Leistungsspektrum sowie die jeweiligen Beraterinnen und Berater vor Ort vorzustellen. Eine weitere wichtige Information, die im Zuge dessen kommuniziert wird, sind die Standorte der Geldautomaten der Sparkasse, die nicht nur im Landkreis, sondern auch deutschlandweit dicht gesät sind – ein besonders attraktives Argument für all jene, die schnell und kostenlos an ihr Bargeld herankommen möchten.

Printmedien für Kreditkarten

Die finanzielle Flexibilität für unterwegs wird seit jeher durch Kreditkarten aller Art bewerkstelligt. Die Kreditkartenauswahl der Sparkasse ist breitgefächert und wird hier grundsätzlich in VISA und MasterCard unterteilt. Als besondere Kategorien, abhängig vom jeweiligen Leistungsumfang, kann man dann wahlweise auf eine normale VISA Card, die VISA oder MasterCard Gold sowie weitere Varianten zugreifen, z.B. auch mit einem eigenen Bildmotiv auf der Karte. Besonderer Wert wird im Vertrieb darauf gelegt, die Vorteile der Kreditkarten in Sachen Versicherungsschutz  und auch die speziellen Angebote für Studierende herauszustellen. In diesem Bereich werden durch eller-design die entsprechenden Werbe-  und Vertriebsmedien erstellt, die es in gedruckter Form an allen Sparkassenstandorten zu finden gibt. Diese erleichtern es den Sparkassenmitarbeiterinnen und -mitarbeitern die Produkte dem Kunden lückenlos erklären zu können. Die Kunden nehmen diese Broschüren dann gerne auch als Gedankenstütze mit nach Hause.

Zudem werden natürlich die aktuelle Kreditkarten-Angebote, in Form eines von uns gestalteten Teasers, auch auf den Geräten wie den Kontoauszugsdruckern und Geldautomaten angezeigt.

Finanzkurier der Sparkasse Deggendorf

Der Finanzkurier stellt eine jährlich wiederkehrende und exklusiv gedruckte Werbeform dar, mit der die Fülle an attraktiven Möglichkeiten zur Geldanlage und interessanten Finanz-Tipps für Sparkassenkunden zusammengestellt werden. Die Themen reichen von der renditestarken Anlage mit dem Sparkassen-Mix über äußerst günstige Zinsen für Ihre Baufinanzierung bis hin zu aktuellen Immobilienangeboten. In enger Abstimmung mit der Marketingabteilung der Sparkasse werden unsererseits die Zahlen, Daten, Fakten und Bilder zu den im Finanzkurier dargestellten Produkten so verarbeitet, dass sie für die Kunden leicht verständlich und attraktiv verpackt werden.

Onlinebanking

Der Bereich des Onlinebankings wird immer wichtiger, dabei kommt es auf Mobilität, Sicherheit und Schnelligkeit an. Mit welchen Mitteln und zu welchen Kosten dies bei der Sparkasse Deggendorf möglich ist, z.B. den diversen Sparkassen-Banking-Apps, wird in den entsprechenden Medien kommuniziert. Hier findet zudem, wie auch in einigen anderen Bereichen, eine zielgruppenspezifische Bewerbung statt – es wird also unterschieden, ob es sich z.B. um Gewerbetreibende oder Studierende etc. handelt.

Sonstige Leistungen für die Sparkasse Deggendorf

Natürlich ist es mit ein paar Flyern und Grafiken für einen Kunden dieser Größenordnung nicht abgetan. Es gehören auch allgemeine beratende Leistungen sowie Anzeigen oder individuelle Illustrationen für Plakate zum Leistungsspektrum. Auch bestimmte Aktionen wie der Weltspartag, bzw. die Sparkassen-Spartage für Kinder, wollen an den Mann und die Frau gebracht, bzw. kommuniziert werden. Im Grunde werden sämtliche Medien zur Außendarstellung der Sparkasse erstellt, sofern diese nicht direkt vom Sparkassenverband gestellt werden.

RONDOTEST GmbH – Marketing für Prüfkörper | eller-design

rondotest

Man stelle sich vor, wir stecken in der Haut eines Lebensmittelherstellers und erfahren soeben, dass wir 500.000 unserer Tiefkühlpizzas aus dem Verkehr ziehen müssen. Grund dafür ist eine Verunreinigung, die darin von Verbrauchern gefunden wurde. Da wir nicht sicherstellen können, wie viele der 500.000 Stück einer Charge betroffen sind, müssen die Lebensmittel komplett aus dem Verkehr gezogen werden und wir müssen im schlimmsten Fall mit einer Klage von Betroffenen rechnen, auch wenn keine gesundheitlichen Schäden entstanden sind. Ein Imageschaden ist unabwendbar, da die Nachricht auch über die Medien verbreitet werden muss, um alle Verbraucher zu erreichen, die unsere Produkte möglicherweise bereits erworben haben. Nun muss die Fehlerquelle ausfindig gemacht werden, wie und an welcher Stelle unserer Produktionsstraße diese Verunreinigung unserer Pizza stattfinden konnte. Dicht gefolgt davon müssen wir uns final die Frage stellen, warum konnten unsere Detektoren, die normalerweise für das automatische Ausschießen fehlerhafter Produkte auf der Straße verantwortlich sind, diese Verunreinigung nicht detektieren? War das Gerät falsch kalibriert, bestand die Verunreinigung aus einem für den Detektor nicht sichtbaren Stoff oder war sie womöglich einfach nur zu klein, um gesichtet und aussortiert zu werden? Wie auch immer die Antworten lauten, eine immense Stückzahl unserer Pizza kann nicht verkauft werden und bedeutet somit einen massiven Verlust, den man sich erst mal leisten können muss.

Detektion durch höchste Präzision – RONDOTEST

Man stelle sich nun vor, es gäbe eine Technik, hergestellt von einem Anbieter, der um all unsere Fragen bereits im Vorfeld weiß und der die Wahrscheinlichkeit einer nicht gefundenen Verunreinigung egal welcher Art, auf ein verschwindendes Risiko minimieren könnte. Das wär doch eine tolle Sache, oder? Was hier wie eine Wunschvorstellung klingt, durften wir von eller-design Werbeagentur live, in Farbe und von Anbeginn der Firmenkonzeptionierung mitverfolgen und betreuen. Zugegeben, das ganze Ausmaß der Idee, die Möglichkeiten und das gigantische Marktpotential waren uns damals noch nicht im geringsten klar. Heute erbringt die Firma RONDOTEST GmbH, mit Hauptsitz in Deggendorf, bereits weit mehr als nur den Proof of Concept oder Proof of Market, vielmehr streitet man sich in den betroffenen Branchen um die Liefertermine ihrer Produkte, ja zumeist sogar ungeachtet der Preise. Das Team rund um den Gründer, Dipl. Ingenieur (FH) Jürgen Zachariat, MBA, ist ständig damit beschäftigt, die Produktion zu erweitern und es händeringend zu bewerkstelligen, dass die mittlerweile aus der ganzen Welt eingehenden Bestellungen abgearbeitet werden können.

Währenddessen ist Jürgen Zachariat auch noch damit beschäftigt, die bereits mehrfach patentierte Prüftechnik um entsprechende Servicedienstleistungen, wie einem eigenen „kleinen Tüv“ – dem Prüfservice – zu erweitern, inklusive eigens entwickeltem Gerät und der individuellen Auswertungssoftware. Als wäre das nicht schon genug, bemüht sich der Chef auch noch um die produktspezifischen Sonderwünsche seiner Kunden, indem er Prüfkörper für spezielle Produkte und spezielle Produktionsstraßen maßgeschneidert entwickelt und produzieren lässt.

Mehr als 2000 verschiedene Präzisions-Prüfköper

Die Prüfkörper, von denen es inzwischen einen ganzen Katalog voll mit über 2000 Varianten gibt, sind das Herzstück der Firma RONDOTEST, die damit wirbt mit Präszision zur sicheren Detektion zu gelangen. Noch einfacher formuliert bedeutet dies, RONDOTEST ist der unabhängige Kalibrierungs- und Prüf-Tüv für die eingangs erwähnten und leider nicht immer zuverlässigen Detektoren. Diese gibt es übrigens ebenso in ganz unterschiedlichen Ausführungen, grundsätzlich jedoch zu unterteilen in Metalldetektoren und Röntgendetektoren. Dies ist einer der Gründe für die Vielzahl verschiendenster Prüfkörper, die es in allen Farben, Formen und mit den verschiedensten Inhaltsstoffen (Kernen), einzeln und im Set sowie zusammen mit individuellen Aufbewahrungslösungen zu erwerben gibt.

Der Gründer Jürgen Zachariat vereint nicht nur das komplette Hightech-Knowhow in einer Person, nein, er brachte auch bereits zu Beginn seiner Idee eine aussagekräftige 19-jährige Berufserfahrung aus dem Bereich der Entwicklung, Projektierung, Herstellung und Inbetriebnahme von Fremdkörperdetektoren mit. Eine fast unschlagbare Kombination. Mitbewerber? Fehlanzeige.

„Grundlage für die Produkte und Dienstleistungen bilden die HACCP-Grundsätze gemäß Codex Alimentarius und die Verordnung (EG) Nr. 852/2004. Weiterhin sind der IFS Food und der BRC Basis für die Arbeit. Aber auch Lebensmittelstandards großer Handelsketten werden bei der Entwicklung berücksichtigt.

Die Präzisions-Testkörper von RONDOTEST liefern vergleichbare und reproduzierbare Messergebnisse. Dadurch können verlässliche Aussagen bezüglich Neuanschaffung und Technologiewechsel getroffen werden. Die Leistungsfähigkeit vorhandener Fremdkörperdetektoren kann praxisnah ermittelt werden.“

Mit Begeisterung und der mittlerweile auch persönlichen Beziehung zur Marke und dem Gründer, betreuen wir die Firma RONDOTEST in allen Bereichen rund um das Thema Marketing und Werbung, egal ob es sich um den Produktkatalog mit den Testkörpern handelt oder die Planung und Umsetzung eines neuen Messestandes ansteht.

Marketing für die Nerlich und Lesser KG

Nerlich und Lesser

Die Nerlich und Lesser KG, mit Hauptsitz in Deggendorf und 11 Standorten deutschlandweit, betreuen wir nun schon seit fast drei Jahren in den Bereichen des strategischen und operativen Marketings. Begonnen wurde vor der offiziellen Marketingbegleitung bereits mit der kompletten Umgestaltung des Corporate Designs. Im Kern wurde dabei die Wort-Bildmarke neugestaltet und im Anschluss ein ausführliches CD-Manual erstellt. Die Umsetzung des neuen Logos erfolgt sukzessive auf die Fassenden der Standorte, die Wegeleitsysteme, auf den kompletten Fuhrpark wie natürlich auf sämtliche Medien für die interne und externe Kommunikation online wie offline.

Die Etablierung eines eigenen Maskottchens namens „Nerli“ sowie einer eigenen Mitarbeiterzeitung, der „NL-aktuell“, sind die exklusiveren Marketingdetails die Nerlich und Lesser auszeichnen.

Die Nerlich & Lesser KG

Die Nerlich und Lesser KG ist zuverlässiger und kompetenter Großhandelspartner in den Bereichen Baustoffe, Heizung, Sanitär, Fliesen, Eisen und Spenglereibedarf.

An 11 Standorten in Deutschland finden Handwerker, Bauträger, Planer und private Bauherren passende Produkte aus nahezu allen Gewerken – alles aus einer Hand und immer kompetent und persönlich beraten.

Egal, ob Neubau oder Renovierung – N&L hat die passenden Produkte im Sortiment

Nerlich und Lesser ist seit Jahrzehnten der Inbegriff für die Planung und Realisierung von Bau- oder Renovierungsvorhaben, angefangen im Keller bis unter das Dach! Auf über 5.000 m² Ausstellungsfläche präsentiert N&L eine große Auswahl an Produkten führender Markenhersteller und berät Kunden in den eigenen Ausstellungen oder vor Ort als starker Partner auf jeder Baustelle – ausführlich und individuell.

Virtuelle 3D-Planung

Zusammen mit den Kunden wird mittels modernster 3D-Technik die künftige Traumausstattung der Wohnimmobilie geplant. Insbsondere in den Bereichen Fliese und Sanitär ist dies eine entscheidende Unterstützung, um nichts dem Zufall überlassen zu müssen. Auch bei der Auswahl und Planung von Fenstern, Türen, Holzbodenbelägen oder der Wegegestaltung im Außenbereich, steht N&L seinen Kunden mit ausgezeichnetem Expertenwissen verlässlich zur Seite.

Service am Kunden als höchstes Prinzip

Von diesem individuellen Service, der das entscheidende Credo des familiengeführten Unternehmens darstellt, sind Profi- und Privatkunden gleichermaßen überzeugt und begeistert.
Die Mitgliedschaft in den beiden Einkaufsverbänden, EUROBAUSTOFF Handelsgesellschaft mbH & Co. KG und mah Mittelstands-Allianz Haustechnik GmbH & Co. KG, garantiert zudem beste Einkaufs- und Lieferkonditionen, die Nerlich und Lesser selbstverständlich an seine Kunden weitergibt.

Auch logistisch ist Nerlich und Lesser  auf der Überholspur

Mit der eigenen, ca. 60 Fahrzeuge umfassenden, Lkw-Flotte beliefert N&L Baustellen in ganz Deutschland und stellt mit eigenem Fahrer-Personal sicher, dass die Waren rechtzeitig, sicher und zuverlässig zum Bestimmungsort gelangen.

Onlineshop Home4u

Alles aus einer Hand rund um das Thema Bauen/Renovieren/Sanieren und das Ganze online und auch mobil verfügbar zu machen, ist der Grundgedanke für die Entwicklung des neuen Nerlich und Lesser Onlineshops „HOME4U“. Der Shop adressiert damit nicht nur Profikunden und Wiederverkäufer, sondern vor allem auch die Endverbraucher und Verarbeiter. Insbesondere der Endverbraucher kann über den Shop einfacher versorgt werden, als über die bisherigen Strukturen der standortbezogenen Ausstellungen.

Ein wichtiger Faktor, auch für Nerlich und Lesser, ist zudem das Auftreten als Händler im Internet, um auch dort eine führende Rolle unter den Mitbewerbern einzunehmen. Die Notwendigkeit ein relevanter Teil des Online-Handels oder E-Commerce im Bereich des Baustoffhandels zu sein, ist unablässig. Dies bezieht sich nicht nur auf die grundsätzliche Auffindbarkeit im Web, sondern kann und wird in den kommenden Jahren mehr und mehr umsatzrelevant sein.

„HOME4U“ wurde im Frühjahr 2017 mit der ersten Produktkategorie der „Dachfenster“ gestartet. Hier unterstützte eller-design von Anfang an im Bereich Konzept, Shopaufbau, SEO sowie der Erstellung von hochwertigen Produktgrafiken, Buttons und Navigations-Icons. Natürlich kommt auch das Erscheingsbild, also das HOME4U-Logo, aus unserer Feder.

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit der Nerlich und Lesser KG und die stets enge Abstimmung mit der Geschäftsführung und der Marketingabteilung.

Die eigene Firma gründen – eine Krise ist selten eine Chance

Chance

Schon mal daran gedacht eine eigene Firma zu gründen? Nein? Wenn Du der Typ dafür bist und eine lebensverändernde Erfahrung machen möchtest, dann tu es! Denn eines ist sicher, du kannst dir das Spektrum der auftretenden Gefühle nicht vorstellen, auch wenn du noch so viele Bücher gelesen oder Jahre studiert hast. Auch wenn deine Eltern unternehmerisch tätig sind und du im Firmenumfeld groß geworden bist, weißt du nicht um das Spannungsfeld zwischen Erfolg und Misserfolg und auch nicht um das hohe Maß an Freiheit wie auch an Selbstverantwortung, das eine solche Entscheidung mit sich bringt. Wenn du also die Chance hast dein eigenes Ding zu machen, dein eigenes Business zu gründen und aufzubauen, ergreife sie, wenn auch mit Bedacht!

Geld verdienen mit heißer Luft?

Das Netz ist voll von sogenannten Coaches, respektive Motivationstrainern, ihres Zeichens zumeist „lebenserfahrene“ 25-Jährige, die oft weder ein abgeschlossenes Studium noch eine aussagekräftige Berufserfahrung vorzuweisen haben. Dabei treiben sie Handel mit E-Books, gefüllt mit ihrer Lebenserfahrung, zitierten Weisheiten und Halbwahrheit, zumeist irgendein dubioses Online-Business betreffend. Letzteres wird zudem eher selten näher beschrieben. Dafür möchten sie dir aber voll selbstloser Freigibigkeit zu nichts anderem als zu maximalem Erfolg verhelfen.

Eine eingehende Recherche vergleichbarer Kandidaten zeigt relativ schnell ein wiederkehrendes Muster – es wird viel geredet und dabei nichts gesagt. Ihre obligatorischen YouTube-Kanäle, auf denen sie sich gegenseitig interviewen, machen es möglich. Gerne schmückt man sich in den Interviews auch hin und wieder mit echten Unternehmern, um den Schein zu wahren. Wahlweise stehen sie zur Verkündigung ihrer Botschauft auf einer Bühne oder in einem Semniarraum, voll mit ihren leichtgläubigen Opfern. Diese zahlen traurigerweise auch noch Geld für die Illusion sich Motivation kaufen zu können.

Zieht einer von ihnen richtig vom Leder, begnügt man sich nicht mit einem sterilen Seminarraum, sondern cruist „standesgemäß“ in einer Luxuslimousine durch eine unserer Medienhauptstädte. Dem Kanal-Abnonnenten werden dann während der Fahrt die goldwerten Erkenntnisse vermittelt. Abonnierst du den Kanal und erwirbst das E-Book des Protagonisten und hältst dich strikt an die darin enthaltenen Anweisungen, so ist der Erfolg im Grunde unabwendbar – so möchte man dir es zumindest weismachen. Ihre YouTube-Videos zieren Überschriften wie z.B. „Wie du 200 Euro am Tag im Internet verdienst“ und betreiben damit Clickbaiting vom Feinsten.

Natürlich gibt es Geschäftsmodelle bei denen solche Umsätze im Netz möglich sind, jedoch bleibt es bei besagten Kandidaten bis zum Schluss oft ein Rätsel, durch welche Tätigkeiten sich der proklamierte Erfolg einstellen wird.

Aber wer wird denn bei solchen Versprechen schon so kleinlich nachfragen, nicht wahr? Davon abgesehen frage ich mich ernsthaft, warum sollte ich einer breiten Masse die Details zu meinem wirtschaftlichen Erfolg verraten?

Blender im Netz sind leicht zu entlarven

Lass dich weder täuschen noch entmutigen. Die Kohle dieser Blender kommt dabei meist von der Bank oder deren Eltern. Hört man ihren Predigten zu, die einzig und allein ihrem Selbstzweck dienen und stimmt man deren Inhalte mit den Fakten ab, dann steht eines bombenfest: du bekommt wesentlich mehr anwendbare Informationen, wenn du dir die Mühe machst ein Buch zu lesen, eine Stunde zu googeln oder am besten gleich ein Praktikum in einer Firma absolvierst.

Fakt ist, Erfolg bedeutet einzig und allein der Wille zu arbeiten und dabei wird es NICHT automatisch jeden Tag einfacher und weniger, wie die oben genannten Dampfplauderer vorhersagen, nein! Willst du in unserem System den zweifelhaften Olymp des wirtschatlichen Erfolgs erklimmen, arbeitest du rund das doppelte eines „normalen“ Angestellten mit einer 38-Stunden-Woche. Leider gehört man laut Mc Kinsey mit 60 Stunden pro Woche zwar immer noch zu den „Minderleistern“, aber lassen wir die Kirche einfach mal im Dorf, würde ich sagen. 😉

Aus eigener Erfahrung zweier Gründungen weiß ich, zwischen 60 und 80 Stunden sind die Regel. Man steht mit seinem Geschäft auf und geht damit ins Bett, in guten wie in schlechten Zeiten. Alles andere ist Träumerei, Verwaltung, Beamtentum oder Angestelltenverhältnis. Diese Bereiche mögen alle ihre Berechtigung haben, sind aber in keinem Punkt mit ernsthaftem Unternehmertum und dem Tragen des eigenen Risikos sowie der einhergehenden Verantwortung zu vergleichen.

Die Chance Fehler zu vermeiden

Klingt aufwändig und stressig? Ist es auch. Und es wird umso komplizierter, wenn du dieses komplexe Thema mit folgenden Fehlern beginnst:

  • Auswahl des falschen Gründungspartners
  • Auswahl unqualifizierter Teammitglieder
  • Verzicht auf einen Businessplan
  • Fehlende Marktrecherche als Teil des Businessplans
  • Unterschätzen der nötigen Vertriebsaktivitäten (Fehlende Reichweite und fehlendes Netzwerk)
  • Verschleppen der resultierenden Fehler
  • Unfähigkeit zum passenden Zeitpunkt aufzuhören

Im Detail

Auswahl des Partners

Um auf die Fehler die man vermeiden kann, im Detail einzugehen, starten wir mit einem der wichtigsten Punkte, der Auswahl des Partners. Sollte sich ein vermeintlicher Partner nicht aus der Ideenfindung heraus ergeben, also kein berechtigter Grund zur Beteiligung eines Dritten bestehen, spricht nichts gegen eine alleinige Gründung! Es geht hier um Firmenanteile, je mehr man davon halten kann, desto besser. Gibt es einen Grund für einen Partner, dann sollten die Rechte und Pflichten vertraglich klar geregelt sein. Insbesondere sollte man hier auf jene Punkte achten, die man nur ungern bespricht, nämlich was im Falle eines Scheiterns der Geschäftsbeziehungen und der folgenden Trennung passiert. Die Chance auf eine faire Abwicklung für alle Parteien ist hier das oberste Gebot.

In diesem Kontext ist auch die Auswahl der passenden Gesellschaftsform entscheidend. Hier können und müssen Anwalt/Notar und Steuerberater umfassend beraten, ob eine UG („kleine GmbH“), GmbH oder eine GmbH & Co. KG die richtige Wahl darstellt. Zum Start, insbesondere bei einer Sologründung, kann oft auch ein Einzelunternehmen ausreichend sein, jedoch haftet man bei dieser Variante stets mit seinem gesamten Vermögen. Auch bei einem potentiellen Einstieg eines Investors zur Frühphase oder einem späteren Zeitpunkt, ist diese Gesellschaftsform oft nicht mehr ausreichend.

Auswahl des Teams

Dicht gefolgt von der Auswahl des Partners, ist die Zusammenstellung derer Leute, mit denen man in den kommenden Jahren zusmmenarbeiten möchte. Die Kosten für Personal und Entwicklung verschlingen zu Beginn einer Firmengründung die meisten Kosten. Egal, wie viele Programmierer, Vertriebler oder Leute fürs Marketing man am Anfang benötigt, soll sich der Kosteneinsatz lohnen, ist es umso wichtiger das Team nach seinen expliziten Fähigkeiten und Fertigkeiten zusammenzustellen! Achtung: Freundschaft ist in wirtschaftlicher Hinsicht keine Qualifikation. Ebenso wenig sollten Teammitglieder (nur) aus diesem Grund eingestellt werden!

Erarbeitung des Businessplanes

Die Erarbeitung des Businessplans könnte hier natürlich auch an erster Stelle genannt werden. Geht man davon aus, dass es sich um eine Team-Gründung handelt, dann ist es jedoch die Sache aller Teammitglieder, sich an der detaillierten Konzeptentwicklung zu beteiligen. Der Businessplan ist der Fahrplan einer jeden Unternehmensgründung und beschreibt die konkreten Rollenverteilungen eines jeden Mitstreiters mindestens innerhalb der ersten 3-5 Jahre. Erst wenn der Businessplan fertig ist und man nach Abwägen aller relevanten Faktoren einen eindeutigen USP erarbeiten und die Risikofaktoren auf ein Minimum reduzieren konnte, sollte man die Gründung wagen. Auf ein zu frühes „jetzt fangen wir einfach mal an“, sollte man zwingend verzichten!

Der Plan beinhaltet eine ausführliche Beschreibung der Geschäftsidee, das Profil der Gründer sowie eine Beschreibung des kompletten Teams.
Um den Mitbewerb und somit die grundsätzliche Chance des Geschäftsmodells analytisch darstellen zu können, ist eine Markt- und Wettbewerbsanalyse essentiell. Wird ein Gründerkredit benötigt, sind dies auch diejenigen Faktoren, nach denen die Kreditvergabestelle einer Bank oder auch ein möglicher Investor ihre Risikoeinschätzung ableiten und daraufhin ihre Entscheidungen treffen.

Schon oft hat man gehört, dass Investoren aus guten Gründern und einer mittelmäßigen Idee eher ein brauchbares Geschäftsmodell machen können, als aus einem schlechten Team und einer guten Idee – jedoch sollte die Geschäftsidee immer folgenden Fragen gewachsen sein:

  • Was ist der USP (Unique Selling Proposition), also was ist der originäre Nutzen, den der Kunde von meinem Produkt/meiner Dienstleistung etc. hat?
  • Ist der USP patentfähig oder eher schwammig und auf ein schmales „time to market“-Fenster begrenzt?
  • Durch was entsteht der Wettbewerbsvorteil/USP und wie leicht ist dieser Vorteil durch etwaige Mitbewerber aufzuholen bzw. kopierbar?
  • Habe ich die nötige Vertriebsstärke, um mein Angebot überhaupt in der Zielgruppe zu verbreiten?
  • Ist der Kunde bereit den angesetzten Preis dafür zu bezahlen?

Sind diese Punkte alle positiv zu beantworten, dann ist im nächsten Schritt ein durchdachter Finanzplan vonnöten, um aufzeigen zu können welche Mittel innerhalb eines bestimmten Zeitraumes zur Zielerreichung notwendig werden.

Tipp: Präsentiere deine Vorstellung bitte nur dann, wenn du sie selbst nicht für völlig abstrus hältst und handle grundsätzlich nach der Faustregel „wenn du selbst nicht die nötigen Kernkompetenzen für dein Businessmodell besitzt, dann lass die Finger davon!“

100% Identifikation oder gar nicht

Wir sehen also, es gibt Mittel und Wege um Fehlerquellen zu entdecken und ihre Folgen zu minimieren. Selbstverständlich bin ich hier auch nur rudimentär auf die Inhalte eines Businessplans eingegangen, aber einen wesentlicher Punkt möchte ich noch anfügen und zwar: Eine Gründung erfordert „100%-iges Commitment“, was nichts anderes bedeutet, als dass man sich voll und ganz auf die Konzeptionierung, Gründung und Ausführung des Firmeninhaltes zu konzentrieren hat und zwar 24/7. Es ist undenkbar, dabei auf mehreren Hochzeiten gleichzeitg zu tanzen. Es ist also ein Irrglaube, der selten zur Realität wird, dass ich meinen Job als Angestellter so lange behalte, bis mein Start-up rund läuft. Denn dann bin ich, womöglich aus gutem Grund, nicht davon überzeugt. Stehen wir mit dieser Tatsache u.a. vor einer Investorgruppe, wie man sie aus dem VOX-Format „Die Höhle der Löwen“ kennt, so müssen wir uns eben diese Frage gefallen lassen und die Chancen eines Invests gehen bei falscher Beantwortung ganz schnell gegen 0. Man investiert eben nur ungern 100.000 Euro oder mehr in eine Halbtags-Idee bzw. in Halbtags-Gründer.

Alle Fehler gemacht und aus der Krise gestärkt hervorgehen?

Klar, selbst gemachte Fehler sorgen für den maximalen Lerneffekt, doch unser Gehirn ist grundsätzlich dazu in der Lage, auch von anderen zu lernen um unnötige Fehler zu vermeiden – warum also diese Fähigkeit nicht nutzen? Es zeugt nicht von Intelligenz, wenn wir ständig versuchen das Rad neu zu erfinden, wohl aber, wenn wir auf den Erkenntnissen anderer aufbauen und daraus neue Ideen generieren. Dazu muss mir auch bewusst sein, dass es nicht wirklich viel Neues gibt, die Kunst liegt darin Bestehendes in neue Zusammenhänge zu bringen.

Was passiert nun, wenn wir es trotzdem als sinnvoller erachten alle Fehler selbst zu machen? Dann fahren wir mit Ansage gegen die Wand, ganz klar. Wir verstricken uns und alle Beteiligten in eine Krise und sorgen mit hoher Wahrschenlichkeit für das Scheitern unseres Start-ups und den Verlust unseres Invests in Form von Zeit und Geld.

Kehren wir nun zu den eingangs genannten „Weisheiten“ und „Phrasen“ zurück, mit denen man sich das Leben, zeitlich begrenzt, schön reden kann. Eine meiner Liebelingsphrasen lautet

„Was dich nicht tötet, macht dich härter!“

oder in abgewandelter Form

„Aus jeder Krise geht man gestärkt hervor.“.

Was für ein unglaublicher Blödsinn! Hattest du schon mal eine richtig schöne Grippe mit Fieber und allem drum und dran, die dich tagelang ans Bett gefesselt hat? Du hast keinen Appetit, der Körper schmerzt an allen Ecken und Enden und erst nach einer guten Woche beginnst du dich langsam zu erholen. Du gehst das erste Mal wieder an die frische Luft, ein paar Meter spazieren ums Haus. Würdest du in dieser, nennen wir sie „frühe Phase der Genesung“, also direkt nach einer schweren körperlichen Krise, einen Marathon laufen? Der Theorie nach, müsstest du dazu in der Lage sein, denn du gehst ja aus einer Krise gestärkt hervor und nicht etwa geschwächt, richtig? Auch nach abgeschlossener Genesung bist du nicht stärker, sondern im besten Fall wieder so fit wie vorher.

Übertragen wir das Beispiel auf eine beinah gescheiterte Firmengründung. Welche Krise macht uns wirklich stärker oder stellt sogar eine Chance dar? Etwa diejenige, die mich 6 Jahre Arbeitseinsatz und 500.000 Euro gekostet hat? Die mich und meine Familie sowie meine Mitarbeiter und deren Familien zeitlich und emotional massiv belastet hat? Ich würde nicht sagen, dass man aus solchen Krisen gestärkt hervorgeht, im Gegenteil. Man wird traumatisiert, wird vorsichtiger und zweifelt an sich selbst und der eigenen Urteilsfähigkeit. Von den schlaflosen Nächten und den stressbedingten Beeintächtigungen der körperlichen Gesundheit, möchte ich gar nicht reden.

Wenn man diese Phrase überhaupt mit etwas Sinn aufladen möchte, sind dazu wesentliche Zwischenschritte notwendig. Einer davon ist sicherlich, die Krise erstmal anzunhemen und sich mit den Ursachen auseinanderzusetzen. Dies bedeutet ein hohes Maß an Selbstreflektion und Demut, denn wer gibt schon eigene Fehler gerne zu, egal ob sich selbst oder anderen gegenüber? Aus diesem Prozess heraus kann es dann langsam möglich werden das Trauma zu verarbeiten. Nicht selten ist hierzu auch professionelle Hilfe eines qualifizierten Coaches notwendig. Im besten Fall erwächst daraus im Laufe der Zeit eine neue Motivation, die zum einen die begangenen Fehler kennt und nicht wiederholen möchte und zum anderen den ursprünglichen Gründergeist wieder aufleben lässt. In vielen Fällen jedoch führt der Weg auch zurück in ein geregelte Angestelltenverhältnis.

Zusammenfassend kann man also festhalten, lieber im Vorfeld etwas aus den Fehlern anderer lernen, bedacht und strukturiert vorgehen, als sich auf Phrasendrescher und Blender zu verlassen um am Ende des Tage mit einer herben Enttäuschung aufzuwachen. Wer die Regeln beachtet, wird das anfangs genannte Spannungsfeld kennen und lieben lernen und es nicht wieder missen wollen. Wer getrieben ist von der Gier nach schnellem Geld, motiviert durch falsche Vorbilder, den wird diese Entscheidung noch weit über das Ende seiner Startups hinaus verfolgen.

Digitalisierung und Onlinehandel – Fluch oder Segen?

Digitalisierung und Onlinehandel – Fluch oder Segen?

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Wir leben in turbulenten Zeiten, in denen ein Umbruch den anderen jagt. Was am Morgen noch up to date war, ist am Abend bereits veraltet. Noch nie standen uns mehr Wissen und auch die Möglichkeiten dieses einzusetzen, zur Verfügung. Globale Kommunikation 24/7. Trotzdem scheint es so, als wären wir mehr und mehr überfordert mit der vermeintlichen Vereinfachung unseres Alltags, der zusehends hektischer und stressiger wird. Der Zuzug in die Städte nimmt ebenso zu wie die exponentiell wachsende Weltbevölkerung, gleichzeitig sinken die sozialen Interaktionen – und wir reden hier nicht vom Chat mit den „Facebook-Freunden“, dieser nimmt zu und lässt die Welt zur Smombie-Wüste (Smombie = Smartphone-Zombie) verkommen.

Alles schlecht an der Digitalisierung? Onlineshop ja oder nein?

Wir zeichnen hier ein schwarzes Bild unserer hochtechnisierten Welt. Sicherlich ist dabei nicht alles schlecht, es ist nur die Frage, wie setze ich das Ganze ein? Welche Vorbildung ist notwendig, um neue Technologien sinn- und gewinnbringend einzusetzen? Ist unser Bildungssystem auch nur im Ansatz auf den rasanten Fortschritt und die damit einhergehende Verantwortung in Sachen digitaler Bildung unserer Kinder und Jugendlichen eingestellt? Wie hält man als Erwachsener mit den Innovationen Schritt? Sicherlich eine ebenso berechtigte Frage.

Es macht keinen Sinn, Menschen zu reinen Konsumenten zu „degradieren“. Auch wenn wir im Marketing natürlich dafür zuständig zeichnen, Menschen zum Konsum anzuregen, vertreten wir nicht die Meinung „alles, immer und zu jedem Preis“. Denn nur zufriedene Kunden sind langfristige Kunden, egal ob im B2B oder im B2C Bereich. Dies ist nur möglich durch Kommunikation auf Augenhöhe, um Bedürfnisse erkennen und darauf eingehen zu können. Unsere Wirtschaft ist angezählt, eben weil sie nur auf krankhaftes und blindwütendes Wachstum baut. Dass dies nicht nur aus mathematischer Sicht zum Scheitern verurteilt ist, muss man sicherlich nicht weiter ausführen, und aus unserer Sicht sollte man darauf vorbereitet sein – der nächste Crash wird wohl in der Geschichte seines Gleichen suchen.

Welche Möglichkeiten bestehen?

Die Digitalisierung bringt aber auch durchaus in vielen Lebensbereichen Fortschritt und Erleichterung, nicht nur im Hinblick auf z.B. unsere demografische Entwicklung und den abnehmenden Aktionsradius von Senioren. Einer dieser Bereiche ist in diesem Kontext der Einkauf von alltäglichen Dingen, wie Lebensmittel und andere Verbrauchsartikel, im World Wide Web. Nun könnte man schnell sagen, Onlineshops sind das Maß aller Dinge, es gibt nichts besseres und jeder sollte sofort und für immer seine Geschäfte von zu Hause aus erledigen. Ein Boom für alle Logistikunternehmen! Jein. Unsere Wirtschaft baut auf dem Einzelhandel auf, das sollte man nicht verdrängen. Dies bedeutet, insbesondere für uns als Marketingagentur, unserer Aufgabe in Sachen Aufklärung gerecht zu werden. Onlineshops sind gut, aber nicht auf Kosten bzw. anstatt des Einzelhandels. Hier müssen sinnvolle Verknüpfungen und Synergien geschaffen werden. Auch die Wirtschaftsförderer in den Städten sollten mit dem Know-how ausgestattet sein, mit welchem sie, ähnlich einem Unternehmensberater, Mittel und Wege aufzeigen können, um den Anschluss an die Digitalisierung nicht zu versäumen.

Am Beispiel eines Schuhgeschäft-Filialisten

Angenommen wir nehmen als Beispiel einen Filialisten aus der Schuhbranche und sehen uns eine einzelne Filiale an. Was tut der Kunde, wenn das Paar Schuhe beispielsweise nicht in der gewünschten Farbe oder Größe vorrätig ist? Unter Umständen könnte man in einer anderen Filiale anfragen, ob der Schuh dort vorrätig ist und bestellen. Dies bedeutet, ein weiterer Besuch des Kunden im Laden wird notwendig. Ob dies passieren wird, ist oft fraglich. Die Onlineangebote sind vielfältig, oft günstiger und 24/7 verfügbar – die Lieferung erfolgt direkt an die Haustüre. Es wird nur dann wieder umständlicher, wenn der Schuh doch nicht den eigenen Größenverhältnissen entspricht, also nicht passt und zurückgesendet werden muss. Ein weiterer Gang wird notwendig, diesmal zur Postfiliale, um die Retoure aufzugeben. Es wird nicht einfacher.

Warum also nicht bereits in der Filiale je ein unverkäufliches Probepaar vorrätig halten (übersteigt dies die Lager- und Logistikkapazität, kann auch die elektronische Fußvermessung Abhilfe schaffen), der Kunde kann es anprobieren und bei Bedarf in seiner Wunschfarbe direkt über den hauseigenen Onlineshop bestellen. Der Onlineshop wird natürlich zentral zur Verfügung gestellt und jede Filiale ist über eine Art Affiliatesystem daran angeschlossen. Es wird also vor Ort aufgrund dessen nicht weniger Umsatz geschrieben und die Filiale verliert auch weniger Kunden an den reinen Onlinehandel. Der Kunde ist zufrieden, genießt die soziale Interaktion und den Service im Laden, kann die Schuhe anprobieren und bekommt sie, falls nicht vorrätig, passend nach Hause geliefert. Die Enttäuschung bleibt aus, die Retourenquote für den Schuhhändler wird deutlich gesenkt.

Ein weiteres emotionales Nutzererlebnis kann dadurch integriert werden, dass man den Kunden vor Ort im Laden die eigene Bestellung, über entsprechende Touchscreens, selbst auführen lässt. Ideal, um den Kunden langfristig zu binden und ihn, wohl dosiert, mit attraktiven Angeboten zu versorgen, ausgehend von seinen Nutzerdaten, die er angibt um die Bestellung online auszulösen.

Am Beispiel eines reinen Einzelhändlers

Wenn wir uns nun einen reinen Einzelhandel ansehen, dessen größter Feind mittlerweile der Filialist sein kann, dann ist es umso mehr nötig, sich entsprechend auf diese Marktsituation einzustellen. Zugegeben, dies ist nicht immer einfach und in manchen Fällen wohl auch nicht (mehr) möglich bzw. sinnvoll. Die Anpassung kann und darf dabei jedoch nicht nur über den Preis erfolgen.

Nehmen wir als Beispiel einen lokalen Schmuckhändler – zwar stellt er eine lokale Marke dar, selbst erarbeitet durch Kreativität, Qualität, hochwertige Materialien und den Faktor Zeit. Doch eben letztere spielt gegen ihn, der Druck wird größer. Die Mietpreise steigen, die Materialpreise schwanken und der Konkurrenzdruck im Web wird fast exponentiell mehr. Viele Anbieter locken mit Konfiguratoren, sogar mobil verfügbar, ebenso hochwertigen Materialien und die Preise sind, wie sollte es auch anders sein, Kampfpreise. Was tun, außer Fixkosten minimieren und sparen an allen Ecken und Enden? Da kann die Freude an der Arbeit schnell mal auf der Strecke bleiben.

Was also tun?

Regel Nr. 1

Eine moderne Webpräsenz, im Sinne einer Website, ist zwingend notwendig. Technisch auf dem Stand der Zeit, mobil verfügbar, responsive und natürlich entsprechend bei Google My Business als lokales Unternehmen eingetragen. Die Website sollte nicht nur als statische Visitenkarte im Netz vor sich hin altern, sondern sie sollte als stets aktueller Spiegel des fortlaufenden Geschäftsbetriebes dienen und dem Kunden ein Mehr an Information rund um die Produkte liefern. Die Inhalte sollten eigene, also originäre Texte sein und nicht von einem Mitbewerber oder anderen Anbietern im Netz kopiert werden. Hier spricht man von Duplicate Content und dieser ist Gift. Machen Sie sich die Arbeit und Google belohnt dies mit einer Verbesserung der Sichtbarkeit ihrer Website auf der SERP, der Search Engine Result Page (Google-Ergebnisseite). Aber auch das Gegenteil kann der Fall sein, wenn DC produziert wird. Zu diesem Thema gibt es zwar noch sehr viel mehr zu sagen, aber dies zu einem anderen Zeitpunkt oder auch gerne bei einem Beratungsgespräch.

Regel Nr. 2

Ihre Webpräsenz, die sauber gepflegt, durchaus auch einen Teil Ihres Firmenwertes darstellt, ist jedoch nicht der Weisheit letzter Schluss, wenn es um Ihre Wettbewerbsfähigkeit geht – aber sie ist die beste Ausgangsbasis. Darauf kann dann z.B. ein Webshop aufgebaut werden, der in die Website integriert oder auf einer separaten Domain etabliert wird. Hier kann nun innerhalb entsprechender fach- und produktspezifischer Artikel, die auf der Website publiziert werden, auf den Onlineshop verwiesen werden.

Kleiner Tipp – sorgen Sie bereits bei der Auswahl Ihrer Domains dafür, dass Sie die passenden Keywords (die Begriffe, die bei Google gesucht werden und am wahrscheinlichsten zum Auffinden Ihrer Seite/Produkte führen) bereits im Namen und der URL-Struktur von Website und Onlineshop vorhanden sind.

Die auf Ihrem Onlineshop angebotene Produktauswahl ist natürlich abhängig von den Vorlieben Ihrer Kunden. Da es sich in dieser handwerklich orientierten Branche überwiegend um die Produktion von exklusiven Einzelstücken handeln dürfte, werden diese auch entsprechend limitiert ausgezeichnet und nicht in hohen Stückzahlen produziert. Hier bietet sich jedoch an, auch eine überschaubare Menge an „Massenprodukten“ oder Top-Sellern anzubieten, um den „Großen“ den ein oder anderen Marktanteil abzunehmen. Hier können Sie entweder eigene Produkte in die Serienproduktion geben oder Produkte von Großhändlern mit in Ihre Angebotspalette aufnehmen. Variante 1 würden wir auf jeden Fall bevorzugen. Natürlich kann man das Angebot auch um etwaige Goldschmiedekurse, Fachseminare, Online-Gutscheine und Ähnliches erweitern. Speziell solche, nennen wir sie mal öffentlichkeitswirksame oder virale Inhalte, können dann auch wieder auf der Website in Form von wertigen Inhalten verarbeitet werden – mehr dazu unter „Regel Nr. 3“.

Diese Vorgehensweise wird unter dem großen Begriff der Wirtschaft/Industrie 4.0 als das Angebot von sogenannten Product-Services bezeichnet. Also Dienstleistungen/Services/virtuelle Produkte, die um die Produktpalette herum angeboten werden können, ohne diese selbst zu erweitern. Dies beginnt bei Beratungsleistungen rund um das Produkt, seine Herstellung, die verwendeten Materialen etc. und mündet zum Beispiel in ein buchbares Abomodell, passend zum Produkt oder in diesem Falle den Goldschmiedekurs, der u.a. auch über den Onlineshop buchbar wäre. Hier gibt es selbstverständlich bessere Anwendungsbeispiele, aber der Begriff „Product-Services“ sollte mal gefallen sein.

Regel Nr. 3

Nun haben wir schon einen groben Überblick darüber geschaffen, was zur Erweiterung des offline-Geschäftes sinnvoll und notwendig wäre. Dies erweitern wir nun um das Thema Social-Media.
Das Thema ist ebenso breit wie es Social-Media-Kanäle gibt und darf leider ebenso wenig unterschätzt werden. Hierbei gelten natürlich allem voran wieder die Fragen, welche Kanäle machen für Ihr Produkt überhaupt Sinn und in welchem Umfang kann/möchten/müssen Sie diese Kanäle pflegen und mit Inhalten befüllen? Auch die sinnvollste Verknüpfung mit Website und/oder Onlineshop sollte wohl überlegt sein.

Im erste Schritt sollten Sie sich die Zielgruppenverteilung der jeweiligen Kanäle ansehen und entscheiden, welcher Kanal der relevanteste ist. Facebook z.B. hat eine Zielgruppenverteilung von 18-34 Jahren. Die Anzahl der Personen mit Jahrgängen vor 18 Jahren und ab 35 Jahren, sind wesentlich weniger. Ab dem 35. Lebensjahr nimmt die grundsätzliche Nutzung von Social-Media-Kanälen drastisch ab. Trotz allem, in diesem Zeitraum, zwischen 18 und 35, kann man durchaus für die virale Verbreitung seiner Produkte und der Etablierung einer Marke sorgen, sofern das Konzept und die Umsetzung stimmen. Hat man z.B. die Möglichkeit wirkungsvolle Bilder sprechen zu lassen, dann sollte man mit Kanälen wie Instagram oder Pinterest arbeiten. Lebt Ihr Produkt von stündlichen Neuigkeiten, vernachlässigen Sie auf keinen Fall Twitter. Besteht die Möglichkeit und die Notwendigkeit Videoinhalte rund um Ihre Produkte zu generieren, so tun sie das und schaffen Sie Ihren eigenen YouTube-Kanal. Bewegtbild in jeder Form ist das Content-Marketing der Zukunft.

Da wir ja grundsätzlich versuchen müssen, mit unseren Web-Inhalten Google zu gefallen, empfiehlt es sich, grundsätzlich einen Google+ Account zu pflegen und regelmäßig mit Neuigkeiten (Text & Bild) zu befüllen. Ein Google+ Account wird im Grunde gleichzeitig erstellt, wenn man sich bei Google My Business anmeldet und verifiziert. Einfach die abgefragten Daten eingeben und loslegen. Die Google+-Oberfläche ähnelt dem Stil eines klassischen Online-Blogs und ist relativ einfach zu bedienen. Google belohnt natürlich den Aufwand, wenn man googleeigene Produkte pflegt, ist klar! 😉

Darüber hinaus und alles andere als zeitlich weit entfernt, sind dabei auch die Themen der virtuellen Realität und der augmented Reality. Hierbei haben Ihre Kunden die Möglichkeit, Ihre Produkte im virtuellen Raum zu erleben.

Regel Nr. 4

Scheuen Sie sich nicht vor Mehrarbeit und möglichen Investitionen – hier geht es um Ihre Zukunft und den Fortbestand Ihres Geschäftes.
Klar, das oben genannte bedeutet ein Mehr an Arbeitseinsatz, womöglich auch finanzielle und personelle Vorleistungen. Leider kann man die Notwendigkeit nicht mehr wegdiskutieren oder klein reden. Tun Sie nicht was nötig ist, werden es die anderen tun und die Marktbereinigung könnte Sie treffen. Die aktuellen Entwicklungen sind alles andere als gesund, aber man kann sich davor schützen, indem man die Trends erkennt ihnen in einem sinnvollen Maße folgt und für sich nutzt. Dabei helfen wir Ihnen gerne.

In diesem Sinne hoffen wir, wir konnten Ihnen eine kleinen Einblick in die aktuellen Herausforderungen zum Thema Digitaliserung und Onlinehandel geben. Die Lösungsansätze sind vielschichtig, aber letztlich nicht kompliziert – lassen Sie uns darüber sprechen.

Unser Partner die tap Media GmbH

Unser Partner die tap Media GmbH

tap Media

Wie wir schon unter der Rubrik „Wir über uns“ erklären, arbeiten wir nur mit ausgesuchten Partnern zusammen, um eine entsprechende Qualität gewährleisten zu können. Sind wir uns nicht sicher, dem Kunden diese Garantie geben zu können, nehmen wir den Auftrag nicht an.

Im Bereich der Videoproduktion stellen wir Ihnen dazu die tap Media GmbH vor. Ein schlagkräftiger Partner, mit Erfahrungen u.a. aus namhaften TV-Formaten der Pro7-Sat1-Mediengruppe, wie „The Taste“ oder „Rosins Restaurants“. Aufgrund unseres starken Teams, gewährleisten wir die professionelle Umsetzung Ihrer Ideen in fortlaufender konzeptioneller Absprache mit Ihnen als Auftraggeber. Wir produzieren jede Art von Bewegtbild. Beginnend bei Image- und Werbefilmen über Social-Media-Content wie Recruiting oder Produktvideos bis hin zu gestochen scharfen Luftaufnahmen per Drohne. Ebenso komplexere Formate, in Form von Fernsehsendungen oder Videoreihen, sind Teil des technischen und personellen Portfolios. Die Nachbearbeitung durch Videoschnitt und Vertonung sind dabei ein selbstverständlicher Teil des Leistungsspektrums.

Die Themen Animationen und Virtual Reality bilden die wesentlichen Kernelemente der Zukunft des Marketings. Unser Know-how sowie unser technisches Equipment sind natürlich auch in diesem Bereich auf dem aktuellen Stand der Zeit. Gerne schnüren wir Ihnen das passende Paket, abgestimmt auf die ideale Präsentation Ihrer Produkte, Dienstleistungen oder Anlässe. Fordern Sie uns heraus!

Für alle nicht-digitalen Darstellungsformen, die über den Smartphone- oder Videoscreen hinausreichen, sorgt unsere tap Event GmbH zudem für eine komplette Abdeckung im Bereich der Eventtechnik für Messen, Firmenveranstaltungen oder Feste aller Art.

Online Dating Portal Badoo (App)

Wir freuen uns auf die erste Auftragsabwicklung für Fa. Badoo Trading Limited, einem der führenden Online Dating Portale der Welt. Insbesondere untstützen wir Badoo im Bereich des Online- und Social-Media-Marketings zum Eintritt in den deutschen Markt.

Badoo gilt als einer der am schnellsten wachsenden Social-Medial-Kanäle und Online-Communities weltweit. Die Dating-App verzeichnet aktuell rund 370 Millionen User, sehr zur Freude des russischen Unternehmers Andrey Andreev, der die Plattform bereits 2006 gründete. Der Hauptmärkte der App sind aktuell Russland und England. Der deutsche Markt wird soeben erschlossen.

Die Single-Börse generiert mit ihrem hohen Wachstumspotential und ihrer einfachen Anwendung rund 300.000 neue Mitglieder täglich und versendet intern knapp 350 Millionen Nachrichten im selben Zeitraum.

Auch auf Facebook kann sich die App mit über 12 Millionen Followern mehr als sehen lassen und wir freuen uns darauf, zusammen mit unserer Plattform StudiBlog.net, einen kleinen Beitrag für den weiteren Erfolg der größten Social-Discovery-Plattform der Welt leisten zu dürfen!

Verpackungsdesign und Marketing für EDEKA Ernst

Verpackungsdesign und Marketing für EDEKA Ernst

Edeka

Wir begrüßen Fa. EDEKA-Ernst aus Reisbach in unserem Kundenportfolio und freuen uns auf die künftige Zusammenarbeit im Bereich der Produktenwicklung/Verpackung und Vermarktung an mehreren Standorten sowie online und auf entsprechenden Social-Media-Kanälen.

EDEKA ist ja grundsätzlich eine Marke, die mehr und mehr für Qualität und Kundenservice steht. Nachahmenswerte Werbekampagnen, geschmackvolle und hochwertige Präsentationen der angebotenen Produkte und stets ein offenes Ohr für die Bedürfnisse der Kunden zu haben, zeichnen die Einkaufsmärkte aus – ganz nach dem bekannten Motto: „Wir lieben Lebensmittel“.

EDEKA-Ernst, mit fünf Märken in Bayern und dem Hauptsitz in Reisbach bei Dingolfing, lebt dieses Motto nicht nur als reiner Händler, sondern auch als Entwickler von eigenen Produkten. Hierbei soll durch die hauseigene Verarabeitung von Lebensmitteln eine neuen Marke geschaffen werden. Neben der Überlegung den gastronomischen Bedarf vor Ort mit frischer Küche zu decken, geht man hier noch einen Schritt weiter. „Koch in der Box“ nennt sich das neue Konzept, welches frisch Gekochtes, als Fertiggericht(e) an den Mann und die Frau bringen soll. Dabei hat man zum einen jenes Klientel im Auge, dass eine zu kurze Mittagspause hat und trotzdem gerne eine warme Mahlzeit zu sich nehmen würde und zum anderen auch Studentinnen und Studenten, die genug vom ständigen Mensaessen haben.

Da man hier keine halben Sachen macht, wurde eine eigene Industrieküche aufgebaut, die es ermöglicht, rund 4500 Gericht pro Tag zu produzieren. Bei einer problemlosen Haltbarkeit von rund 10 Tagen, entstehen hier auch keine Versorgungsengpässe. Auch der Vertrieb über weitere Märkte sowie über einen Onlineshop ist in Planung und wir freuen uns darauf, diesen Prozess aktiv unterstützen zu dürfen!

Lehrauftrag an der TH Deggendorf

Lehrauftrag an der TH Deggendorf

TH Deggendorf

Herzlichen Dank an Prof. Dr. Christian Zich für die Vergabe eines Lehrauftrages im BWL-Modul „IT-Unterstützung in Marketing und Vertrieb“, an der TH Deggendorf (Technische Hochschule Deggendorf). Im Zuge der Vorlesungseinheiten werden den Studierenden Inhalte aus dem Bereich Content-Marketing näher gebracht. Insbesondere befassen wir uns mit der Geschichte der Suchmaschinen bis hin zu den Tipps, Tricks und Tools, mit denen man dem Giganten Google „lernt zu gefallen“ (SEO=Search Engine Optimization) und somit Sichtbarkeit und Reichweite generiert. Dies behinhaltet unter anderem die Fragen „was macht qualitativ hochwertigen Content aus?“ und „wie wird dieser, abhängig von den zur Verfügung stehenden Kanälen, richtig platziert?“.

Ausgehend von den eigenen Erfahrungen zweier Gründungen sowie dem angeeigneten Know-How, kann den Studierenden an der TH Deggendorf, anhand realer Beispiele vor Augen geführt werden, wie man es richtig macht und welche Fehler man von vornherein vermeiden kann. Dabei beginnen wir mit der Geschichte des letzten Startups, dessen Geschäftsmodell auf überwiegend redaktionellen Inhalten basiert und geradezu angewiesen ist auf hochwertiges Online-Marketing. So wird der Bogen gespannt, zwischen der damaligen Firmengründung, den gemachten Fehlern und ihren Lösungen, bis hin zum heutigen Geschäftsbetrieb und den Details die zwischen einem guten und einem schlechten Google-Ranking entscheiden.

In praktischen Übungen

haben die Studentinnen und Studenten die Möglichkeit, erarbeitete Inhalte auf einer realen Plattform, nämlich StudiBlog.net, im Netz zu testen. Besonders interessant sind in diesem Kontext die angeschlossenen Social-Media-Kanäle mit hohen Reichweite (165.000 Follower), die sehr schnell Aufschluss darüber geben, welche Wertigkeit seitens der Zielgruppe, den erarbeiteten Inhalten zugesprochen wird und welche Reichweite damit generiert werden kann.

Ein spannendes Feld also zwischen Theorie und Praxis, die die Anwender etwas hinter die Kulissen ihrer Online-Medien blicken lässt und sie diese im besten Falle verstehen und im positiven Sinne beeinflussen lehrt.