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Digital Storytelling – die Kunst des Geschichtenerzählens im Web

Digital Storytelling – die Kunst des Geschichtenerzählens im Web. Geschichten sind so alt wie die Menschheit. Außerdem ist eine gute Geschichte ein wirksames Mittel, um eine Botschaft zu vermitteln. Aber warum brauchen Sie Geschichten? Warum sollten Sie Ihrem Zielpublikum Geschichten erzählen? Oder Ihren Mitarbeitern?

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Was ist Storytelling?

Auf den ersten Blick spricht der Begriff für sich selbst: Geschichtenerzählen. In einem professionellen Kontext hat das Wort jedoch eine spezifischere Bedeutung. In der Literatur und im Internet gibt es mehrere Definitionen, aber keine davon trifft auf alle Fälle zu. Wir verwenden daher unsere eigene Definition: Übermittlung einer Botschaft in Form einer Geschichte, um eine emotionale Verbindung mit dem Empfänger herzustellen und sein Denken und Verhalten zu beeinflussen. Diese Definition gilt für alle Fachleute, die Storytelling einsetzen – vom Pfarrer, der biblische Texte auslegt, um eine Moral zu vermitteln, bis hin zum Unternehmensleiter, der eine tiefgründige Geschichte über die Jahresergebnisse erzählt, um das Management zu anderen Entscheidungen zu bewegen. Übrigens ist Storytelling nicht per Definition textbasiert. In der Welt des Marketings ist beispielsweise das Konzept des visuellen Geschichtenerzählens, bei dem die Bilder die Geschichte erzählen, weit verbreitet.

Die Wirkung einer guten Geschichte im Marketing

Im Jahr 2006 führten der Journalist Rob Walker und der Redakteur Joshua Glenn ein Experiment durch, das sie als Studie über relevante Objekte bezeichneten. Zunächst kauften sie eine große Anzahl billiger, irrelevanter Gegenstände, wie Flaschenöffner, Plastikbananen und Stofftiere. Sie kaufen nur Gegenstände, die nichts Besonderes an sich haben. Dann kontaktieren sie zweihundert Werbetexter und baten sie, sich eine Geschichte für einen der Gegenstände auszudenken. Sie stellen die Gegenstände mit der Geschichte bei eBay ein, wo die Besucher für die Artikel bieten können.

Das Ergebnis ist erstaunlich. Walker und Glenn verkauften die Artikel, für die sie insgesamt rund 200 Dollar ausgegeben hatten, für fast 8000 Dollar. Dabei scheint es, dass das Erzählen von Geschichten eine wichtige Rolle für den Wert spielt, den Menschen einem Produkt beimessen. Walker selbst glaubt, dass dies darauf zurückzuführen ist, dass Geschichten Emotionen hervorrufen. Seiner Meinung nach gibt es einen Grund, warum wir geerbten Dingen oft mehr Wert beimessen als gekauften.

Die Grenzen der Web-Kommunikation

Viele Unternehmen nutzen heute Webkanäle:

  • Soziale Medien (ist Ihr Facebook-Newsfeed überladen mit gesponserten Inhalten?)
  • E-Mails (Aber wer liest heutzutage noch alle E-Mails?)
  • Websites (Aber wer mag schon Pop-ups, die plötzlich den Bildschirm ausblenden?)

Das Internet ist zu einer Bahnhofshalle geworden, in der ein ständiges Gewusel herrscht, das die digitale Markenkommunikation erschwert. Wie können Sie sich ausdrücken, ohne Ihre Stimme zu erheben? Beginnen Sie damit, eine Geschichte zu erzählen. Ein guter Geschichtenerzähler kann die Aufmerksamkeit des Publikums mit nur wenigen Worten fesseln. Digitales Storytelling ist der Einsatz von Geschichten in Kombination mit neuen Technologien.

Genau genommen handelt es sich um eine kurze Form der digitalen Multimedia-Produktion, die es jedem ermöglicht, Geschichten zu erzählen. Das bevorzugte Medium ist das Video. Im weiteren Sinne umfasst das Digital Storytelling im Marketing jede Form des Geschichten-Erzählens, die auf digitalen Technologien basiert, wie z. B. Podcasts, Blogs, Beiträge in sozialen Medien und sogar Games. Schließlich kann auch die Verwendung von narrativen Codes in der Kommunikationsstrategie eines Unternehmens im Internet gemeint sein. Diese Technik wird durch die Verwendung von Geschichten beherrscht, um die Aufmerksamkeit zu erregen und Emotionen zu wecken, um das Publikum zu involvieren.

In einer vertrauten Umgebung müssen Sie sich nicht besonders anstrengen, um eine Geschichte zu erzählen. Wenn Sie Freunden einen Witz erzählen, können Sie davon ausgehen, dass sie Ihnen dabei zuhören werden. Bei einem unbekannten Publikum ist diese ungeteilte Aufmerksamkeit weniger selbstverständlich. In solchen Fällen ist es ratsam, bewährte Erzähltechniken zu verwenden, um Ihre Botschaft zu vermitteln. Wer etwas über das Digital Storytelling lernen will, muss sich mit dem amerikanischen Literaturtheoretiker Joseph Campbell beschäftigen. Er führte das Konzept des Monomythos ein. Dieses Modell basiert auf dem jahrelangen Studium von Volksmärchen, mythologischen Texten und religiösen Schriften. Campbell nutzt es, um zu zeigen, dass die Hauptfiguren in fast allen Geschichten mehr oder weniger die gleiche Entwicklung durchlaufen, wenn auch in einem anderen Kontext.

Das Problem mit Campbells Modell ist, dass es nicht einfach anzuwenden ist. Der Monomythos beschreibt alle Phasen, aus denen eine Geschichte bestehen kann. Im Extremfall gibt es siebzehn davon. Viele dieser Phasen kommen jedoch in den meisten Geschichten nicht vor – und nur wenige Geschichten durchlaufen sie alle. Mit der Zeit haben Regisseure, Autoren und Produzenten begonnen, mit diesem Modell zu arbeiten.

Wie baut man eine Geschichte im Marketing auf?

Campbell zufolge muss eine Geschichte nicht immer diese Struktur haben, aber wenn sie ihr nicht ähnelt, ist sie einfach nicht als Geschichte erkennbar. Zunächst legt er den grundlegenden Prozess dar: Wenn man etwas braucht, sucht man es irgendwo. Man findet es, nimmt es mit, geht zurück und ändert es.“

Der Prozess, den die Hauptfigur im Erzählkreis durchläuft, kann wie folgt beschrieben werden. Die Figur:

  • befindet sich in einer Komfortzone.
  • braucht etwas.
  • findet sich in einer ungewöhnlichen Situation wieder.
  • passt sich der Situation an und sucht nach dem, was er oder sie braucht.
  • findet, was sie sucht.
  • zahlt einen hohen Preis.
  • kehrt in eine normale Situation zurück.
  • wird durch das Erlebte verändert.

Einige Phasen sind für eine gute Geschichte im Digital Storytelling unerlässlich. Wenn eine Figur zum Beispiel nichts braucht, gibt es keine Dringlichkeit: Es gibt keinen Grund für sie, sich in einer ungewöhnlichen Situation zu befinden oder danach zu streben. Andere Phasen sind weniger wichtig: Zum Beispiel kehrt die Figur nicht unbedingt in die ursprüngliche Situation zurück. Die Geschichte kann auch damit enden, dass die Figur findet, wonach sie gesucht hat.

Verwenden Sie im geschäftlichen Kontext das Digital Storytelling, um die Botschaft zu vermitteln. Die Geschichte ist das Vehikel für die moralische Botschaft, die Sie vermitteln wollen. Diese Moral ist eng mit dem Thema verknüpft, d. h. damit, wie sich die Geschichte auf die Welt um uns herum bezieht. Themen können sich auf eine Vielzahl von Kontexten beziehen: von der Weltpolitik bis zum Arbeitsplatz, von ewigen Fragen bis zum Alltag. Nutzen Sie auch Methaphern. Eine Metapher ist ein stilistisches Mittel, bei dem ein Wort durch ein Bild ersetzt wird. Dabei gilt, dass Metaphern dem Redner helfen können, selbst das komplexeste Thema für Fremde verständlich zu machen. Zudem ist es ratsam, Metaphern nicht zu sehr zu verkomplizieren. Je einfacher die Metapher ist, desto klarer wird das Bild für die Zuhörer sein.

Ihre Hauptfigur im Digital Storytelling Marketing

Die Hauptfigur ist der Eckpfeiler einer guten Geschichte. Studien zeigen, dass die Teilnehmer eher den Standpunkt des Protagonisten, aus dessen Sicht sie die Geschichte lesen einnahmen. Dies ist eine wertvolle Information für alle Geschichtenerzähler: Je persönlicher die Geschichte ist, desto leichter ist es, mit dem Publikum zu interagieren.

Wie erschafft man eine Figur im Digital Storytelling Marketing?

Die überzeugendste Figur sind Sie selbst. Ihr Publikum kann sich mit der Person, der es zuhört, identifizieren. Einige Experten raten jedoch davon ab, selbst in die Rolle der Figur zu schlüpfen. Stattdessen können Sie eine Geschichte über jemanden erzählen, der Sie, Ihre Marke oder Ihre Firma inspiriert hat. Eine dritte Möglichkeit ist, sich eine Figur auszudenken.

Wenn Sie eine kurze Geschichte für eine Unternehmenspräsentation erzählen wollen, reicht eine Hintergrundskizze aus. Wenn Sie schon seit längerer Zeit dieselbe Figur erzählen, ist es eine gute Idee, diese Figur richtig zu entwickeln, bevor Sie eine Geschichte um sie herum aufbauen.

Digital Storytelling wirkt

Aber vor allem hilft Storytelling beim Verkaufen, und sogar beim Verkaufen von mehr. Das zeigt sich besonders im Luxussektor. Die Kombination aus einer guten Geschichte und dem Resonanzraum der digitalen Welt ist beeindruckend. Soziale Netzwerke sind per Definition Räume, in denen man sein Leben teilt. Werbeinhalte sind nicht willkommen. Im Zuge von Algorithmus-Updates haben Facebook, Linkedin und Instagram Kriterien ausgewählt, um die Sichtbarkeit einer Veröffentlichung zu erhöhen oder zu verringern. Je mehr Engagement ein Beitrag hervorruft, desto mehr wird das soziale Netzwerk ihn fördern und ihn mehr Menschen zeigen.

Jeder Inhalt, der den Menschen hilft, sich mit dem Thema des Beitrags zu identifizieren, kann funktionieren. Das ist der Punkt, an dem „Es war einmal…“ seine Wirkung entfalten kann. Hier kann eine gute Geschichte Engagement erzeugen und Ihnen mehr Aufmerksamkeit verschaffen. Was sich mit dem Aufkommen des Internets und neuer Kommunikationsformen geändert hat, ist die Möglichkeit der Verbraucher, mit der Marke zu interagieren. Das bedeutet, dass sie die Marke auch abstrafen können, wenn die Marketingbotschaft als störend empfunden wird.

Heute kann ein Internetnutzer:

  • eine E-Mail in den Spam-Ordner verschieben
  • eine Veröffentlichung bei dem sozialen Netzwerk, das sie verbreitet, als unangemessen melden
  • eine Marke direkt erwähnen, indem Sie sie in einem Beitrag markieren
  • einen Adblocker installieren
  • die Werbung ignorieren, die am Anfang Ihres Videos auf YouTube erscheint

Digital Storytelling hingegen erhöht die Konversionsrate um 30 %, wenn eine Marke es zur Beantwortung von Verbraucherfragen einsetzt.

Das zeichnet Digital Storytelling aus

Digital Storytelling ist der Einsatz digitaler Werkzeuge und Medien im Marketing, um Geschichten zu erzählen. Beim Digital Storytelling können verschiedene Formate kombiniert werden, z. B. Text, Bilder, interaktive Elemente, Video und Audio. Bei Audio kann es sich um Musik, Sprachaufnahmen oder eine Kombination aus beidem handeln. Und interaktive Elemente sind einer der wichtigsten Beiträge, die viele digitale Technologien zum Digital Storytelling geleistet haben.

Durch das Hinzufügen von Interaktivität wird das Erzählen von Geschichten nicht mehr zu einer einseitigen Kommunikation, sondern zu einer aktiven, partizipativen und viel reichhaltigeren Erfahrung für diejenigen, die die Inhalte konsumieren. Für diejenigen, die sie erstellen, ist sie gleichbedeutend mit Aufmerksamkeit und Engagement, was bedeutet, dass sie dazu beiträgt, Kommunikationsziele zu erreichen.

Digital Storytelling erfolgt über digitale Medien wie Websites und Blogs, soziale Medienkanäle und mobile Anwendungen. Der Zauber des Digital Storytelling besteht darin, dass jeder zu jeder Zeit und in jeder Situation seine Inhalte erstellen und seine Geschichte erzählen kann. Die Struktur des digitalen Geschichten-Erzählens enthält mehr oder weniger die gleichen Elemente wie eine Lebensgeschichte: Es gibt ein Publikum, einen Geschichtenerzähler und ein Argument. Die Handlung dreht sich um einen Konflikt und hat eine oder mehrere Hauptfiguren. Unterschiede gibt es bei der Anwendung neuer Technologien. Im digitalen Medium gibt es eine Vielzahl von Übertragungskanälen und Inhaltsformaten für das Marketing, die einbezogen werden können.

Digital Storytelling im Marketing zum Erfolg werden lassen

Die dramatische Frage ist ein wesentliches Element, das die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich zieht. Sie wird normalerweise zu Beginn der Geschichte gestellt, um das Publikum zu fesseln, und am Ende aufgelöst. Für ein effektives Digital Storytelling ist es unerlässlich, das Publikum zu bewegen; es ist ein Anspruch, das Herz des Publikums zu erreichen. Der beste Weg, mit dem Publikum in Kontakt zu treten, ist, an die menschlichsten Gefühle zu appellieren, wie Liebe, Verlust, Verletzlichkeit… in denen sich jeder wiederfindet.

Beim Marketing mit Digital Storytelling geht es nicht um die Kosten für den Inhalt, sondern um die Bedeutung einer guten Ressourcennutzung. Und das ist einer der kunstvollsten Teile, denn Sie müssen sicherstellen, dass jede Ressource so wichtig wie möglich und sehr effektiv für die Erzählung der Geschichte ist. Das Ziel ist es, so wenig Text, Dialoge, Bilder und Videos wie möglich zu verwenden. Sparsamkeit bedeutet auch, dass die Geschichten kurz sein und nur das Wesentliche enthalten sollten.

Um das Interesse des Publikums aufrechtzuerhalten, muss zudem das Tempo im Marketing mit Digital Storytelling stimmen. Sie müssen an diesem Teil arbeiten, indem Sie sich fragen, ob jedes Fragment enthalten sein sollte, und wissen, wie Sie verschiedene Effekte einsetzen können, um in jedem Moment die richtigen Emotionen hervorzurufen.

Sie haben Fragen zu diesem Kernthema des Marketings? Dann wenden Sie sich jederzeit gerne an uns!

Marketing und Digitalisierung – was machen wir hier eigentlich?

Bald ist es wieder soweit und mein Lehrauftrag an der Technischen Hochschule in Deggendorf geht weiter. Der Titel lautet immer noch „IT-Unterstützung in Marketing und Vertrieb“. Und ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Christian Zich und den Studierenden des 7. Semester BWL, mit dem Schwerpunkt Marketing.

Doch was machen wir da nochmal genau? Es handelt sich um nichts anderes als Content-Marketing. ContentMarketing ist der Überbegriff über jegliche Formen des operativen Marketings, auch Werbung genannt, egal ob im Bereich Print oder online. Einfacher gesagt, spielen wir mit Inhalten und erzählen Geschichten über unterschiedlichste Produkte und Dienstleistungen und überlegen uns, wie wir Google dazu bekommen diese Inhalte in unserem Sinne zu bewerten. Diese Inhalte können aus Texten, Bildern, Videos und allen möglichen anderen Formaten oder Mischformen bestehen. Online-Marketing steht dabei im Mittelpunkt und ist mehr denn je das Tool der Stunde oder anders gesagt, jenes Marketingtool über das man tunlichst Bescheid wissen sollte, wenn man heute nicht als veraltet oder dem Untergang geweiht gelten möchte – branchenübergreifend.

Warum ist das so?

Weil Digitalisierung unbedingt sein muss und sie uns so viel weiter nach vorne bringt, Arbeitsplätze schafft und Ressourcen schont? Sicher nicht.

Eher weil uns große Konzerne wie eben Google, die das Internet als Spielwiese ihres monopolistischen Handelns entdeckt und „gesichert“ haben, uns dazu nötigen. Sie nötigen uns dazu, nach ihrer Pfeife und auf ihrem Marktplatz zu tanzen. Hier mitzutanzen bedeutet, sich der Regeln bewusst zu sein, bzw. die sogenannten Ranking-Signale (zumindest im Ansatz) zu kennen. Bei Google sind das gerade mal 300 Stück, (+/-) bei denen keiner so wirklich weiß, welche Korrelationen zwischen Aktion und Auswirkung tatsächlich bestehen. Beispielsweise beim Aufbau einer Website, bei der online-Vermarktung eines Produktes oder einer Dienstleistung, egal ob über einen Onlineshop oder eine Social-Media-Präsenz.

Trotzdem schießen die „Experten“ dafür wie Pilze aus dem Boden und zocken diejenigen ab, die noch weniger wissen als sie selbst. Hier ist die nötige Vorsicht geboten, welche ich nur durch eigenes Wissen, eigene Erfahrung und die entsprechende Beratung walten lassen kann. Zu den „Experten“ sei eines noch gesagt: Egal, wie komplex ihre entwickelten Algorithmen und Auswertungstools auch sein mögen, egal wie viel „Erfahrung“ sie im Bereich SEO, SEA etc. haben mögen, ihre Datensätze beruhen nur auf Beobachtungen, sind aber zu keinem Zeitpunkt eine Versicherung dafür, dass Google bestimmte Aktionen exakt so bewertet wie gewünscht, bzw. dass die besagten Korrelationen von eingesetzter Aktion und erzieltem Effekt tatsächlich bestehen. Niemand weiß, wie der Google-Algorithmus tickt, außer Google selbst – so funktioniert das Geschäftsmodell der Datenkrake.

Grundsätzlich geht es um den sogenannten Sichtbarkeitsindex bei Google, den „heilgen Gral des Onlinemarektings„, also die Antwort auf die Frage, wie gut werde ich unter meinen relevanten Suchbergriffen (Keywords) gefunden, bin ich mit meiner gewünschten Domain auf Platz 1 bei den Google-Suchergebnissen oder doch eher auf Seite 10 oder 20 – und was sind eigentlich die Gründe dafür? Mit diesem Index bewertet Google meine Inhalte und definiert damit, welche Seite die besten Antworten auf die Fragen der Suchenden liefert. Die besten Antworten haben die besten Platzierungen, lautet die grobe Faustregel.

Die entsprechende Herstellung und Aufbereitung der dafür nötigen Inhalte bedeutet sehr viel mehr Arbeit, als das bisher gewohnte Alltagsgeschäft in einem Betrieb. Arbeit, die wiederum Arbeitszeit und –plätze erfordert , die vor allem die Kapazitäten von kleinen und/oder mittelständischen Firmen oft überschreiten – sofern überhaupt bereits das Bewusstsein und das grobe Wissen um die Thematik vorherrschen.

Wo steht Deutschland eigentlich in Sachen Digitalisierung?

Man hört immer nur von Versionen, die einem den vermeintlichen Fortschritt vorgaukeln sollen – 1.0, 2.0, etc., mittlerweile stehen wir irgendwo bei 4 oder gar 5.0 und alles was man liest, sind Phrasen und Augenwischerei. Im besten Fall gibt es hie und da eine geförderte Firma als gehyptes Musterbeispiel. Doch die flächendeckende Realität sieht so aus, dass wir nicht mal den Breitbandausbau in der nötigen (was auch immer wirklich „nötig“ bedeutet) bewerkstelligt bekommen. Viele Firmen scheitern zudem immer noch an Grundsätzlichem, wie etwa einer mobilen (responsive) Website, geschweige denn, dass sie die internen personellen wie technischen Strukturen aufweisen, um eine wie auch immer geartete Digitalisierung im Sinne von webbasierten Produkt-Service-Systemen überhaupt anbieten könnten.

Die meisten Firmen, beispielsweise im Handwerk aber auch in der Industrie, sind noch nicht mal soweit, dass sie ihre Webpräsenzen so gestrickt bekommen, dass sie glaubhafter und relevanter Teil des Vertriebs und des Marketings werden könnten. Es werden mehr, keine Frage, und seit 2014 ist auch viel passiert, aber die Schere klafft ziemlich weit auseinander. Seit 2014 werden nicht mobile Webseiten von Google bestraft, indem Websites die auf responsive Webdesign basieren, bevorzugt werden.

Hier wäre der Staat gefragt, nicht nur Fördergelder auszuschütten und große Reden zu schwingen, wobei beides zumeist im leeren Raum verpufft, sondern dafür zu sorgen, dass fachliche Beratung, also eine wertige Dienstleistung für die Themen der Digitalisierung im Mittelstand ankommt. Wenn mir das Wissen fehlt, hilft mir Geld nicht weiter. Der Mittelstand auf dem Deutschland aufbaut, ist im internationalen Vergleich, in Sachen Digitalisierung, weit abgeschlagen. Herzlichen Glückwunsch uns allen was die Zukunft Deutschlands betrifft und herzlichen Dank an diejenigen, die das zu verantworten haben. Hauptsache die Diäten erhöhen sich regelmäßig, da sind sie sich immer alle einig.

Digitalisierung und Marketing – Auch in Sachen Bildung hinkt man hinterher

Jedes Thema, auch das der Digitalisierung, startet mit der Erziehung und Bildung. Insbesondere im Studium mangelt es am Know-how was die Themen Digitalsierung und Online-Marketing betreffen, stattdessen diskutieren ein paar Wahnsinnige tatsächlich darüber, ob es nicht „Pflicht“ der Digitalisierung sei, Handys und Tablets an Kindergärten und Grundschulen etc. einzuführen, weil diese angeblich das Lernen fördern würden. Dass die Hirnforschung hier massiv widerspricht und Studien dies weltweit bereits hundertausendfach widerlegt haben, scheint unsere Politiker ebenso wenig zu stören wie vieles andere Negative, was mit Hilfe von ein paar Schecks durchgewunken wird. Verantwortungslosigkeit und Lobbyismus sei Dank! Auch hier sollte man mit Sachverstand korrigieren und die Themen zum richtigen Zeitpunkt an die folgendenen Generationen kommunizieren. Tut man es zu früh, schädigt es massiv, tut man es zu spät, nun ja, dann ist es eben zu spät. Alles hat seine Zeit, so zeigt es uns schon die Natur. Diese Regeln ändern wir nicht, nur weil wir es uns einbilden.

Niemand braucht im Übrigen Google zum Lernen! Zum Verblöden allerdings sehr wohl! Stellt man sich vielmehr die Frage, was ist nötig um richtig googeln zu können, dann ist die Antwort: Wissen! Denn nur mit dem entsprechenden Vorwissen kann ich richtig suchen und die Suchergebnisse auch entsprechend einordnen und filtern! Klingt logisch? Ist es auch.

Mehr zu diesem sehr wichtigen Thema von Prof. Manfred Spitzer!

Quelle: VulkanTV

Egal wo Sie mit Ihrer Firma gerade stehen, denken Sie zwar groß, handeln Sie aber sinnvoll und zielorientiert, zugeschnitten auf Ihre Bedürfnisse. Lassen Sie sich nicht von den Medien aus der Ruhe bringen oder von gekonnten Schwätzern erzählen, wie Sie Ihre Arbeit zu tun haben. Lassen Sie uns gemeinsam und OFFLINE überlegen, welche Schritte für Sie notwendig und sinnvoll sein könnten im Bereich des Onlinemarketings. Die weiteren Schritte ergeben sich dann meist von alleine, können in ein Konzept gefasst und sukzessive umgesetzt werden.

Wir freuen uns darauf, Sie kostenlos beraten zu dürfen.

Psychotherapie in Deggendorf, Praxis Feigel-Weinbauer – Marketing für Heilberufe

Markenaufbau und Markenpsychologie – Einblicke in die Psychotherapie-Praxis von Elke Feigel-Weinbauer

Das Thema Markenwirkung oder Markenpsychologie sollte einem in der Werbebranche nicht fremd sein, im Gegenteil. Im Bereich der Erwachsenenbildung in Deggendorf, gab es unter meiner Leitung auch bereits ein komplettes Seminar zum Thema Marke, Aufbau und Wirkung, auch unter Einbeziehung der aktuellen Erkenntnisse aus Psychologie und Gehirnforschung. Das Seminar fand im Kontext des Fort- und Weiterbildungsinstitutes der Hochschule Deggendorf, bzw. der School of Skills GmbH statt.

Die Teilnehmer kamen zum einen aus dem Gewerbeumfeld des Landkreises Deggendorf, zum anderen waren auch Studenten der Technischen Hochschule Deggendorf anwesend. Das Seminar erstreckte sich über einen kompletten Tag und war auch mit entsprechend anschaulichen Übungen versehen, die Methodiken in Sachen Markenaufbau und Markenwirkung plakativ veranschaulichten.

Ebenso entscheidend war die Vermittlung des Wissens über die massiven Unterschiede in der Wahrnehmung einer Marke, bzw. auch der Werbebotschaften im Allgemeinen, abhängig vom kulturellen Hintergrund bestimmter Regionen der Welt. Eingegangen wurde hier nicht nur auf die Gründe, sondern auch auf entsprechende Beispiele, mit welchen der europäische, der amerikanische und der asiatische Kontinent miteinander verglichen wurden. Hier wurde klar, dass nicht der Wahrnehmungsapparat in seinem Aufbau die unterschiedlichen Perspektiven bedingt, sondern vielmehr die indivduelle Prägung (Sozialisierung) und der dadurch variable Aufbau der Verknüpfungen unseres Gehirns.

Perspektivenwechsel im Bereich Marketing und Werbung

Der permanente Perspektivenwechsel ist das, was unseren Job am reizvollsten macht, vor allem wenn man eine grundsätzlich neugierig veranlagte Natur ist. Der Perspektivenwechsel, der nicht nur den Vorgang beschreibt sich in den Kunden, seine Produkte und vor allem sich in seine Zielgruppen versetzen zu können, sondern auch die Erfordernis und gleichzeitig so reizvolle Möglichkeit bei einer Vielzahl an Branchen hinter die Kulissen blicken zu können. In Prozesse, Geschäftsmodelle, Produktionen und nicht zuletzt in Geschichten von Menschen Einblick nehmen zu dürfen, ist eine fortwährend spannende Tätigkeit – ein Privileg, woraus immer wieder neue Herausforderungen wachsen, die in entsprechende Marketingstrategien und Umsetzungen geleitet werden.

Kundin im Bereich Psychotherapie in Deggendorf

Aktuelle Einblicke in den Bereich der Psychotherapie, in Verbindung mit Entspannungstechniken aus dem klassischen Yoga, bietet die Psychotherapeutin (HeilPrG) und Yoga-Lehrerin Elke Feigel-Weinbauer. Ihre Qualifikationen an ihrem früheren Wohnort München erworben, hat sich die Therapeutin nun mit ihrer Praxis für Psychotherapie und Yoga in Deggendorf, genauer gesagt in Mietraching, niedergelassen. Ihre sympathische, weltoffene und sehr aufgeschlossene Art, prädestiniert sie für diese sensible Arbeit mit Menschen.

Die leidigen Effekte, die unsere ach so hochentwickelte Kultur und Gesellschaft mit sich bringen, werden hier in einer angenehmen Atmosphäre besprochen, therapiert und über weitere Strecken – im Idealfall – neutralisiert.

Egal, ob man von privaten Krisensituationen ausgeht, im Job aus den unterschiedlichsten Gründen überforert wird und dem Burnout zum Opfer fällt, Erschöpfungszustände kennen wir alle. Diese zu erkennen, ist der erste Schritt zu einer möglichen Heilung. Panikattacken, Angststörungen, ja sogar Selbstzweifel in einer entsprechenden Ausprägung, sind ernstzunehmende Krankheitsbilder mit oft weitreichenden Folgen. Leider ist der Gang zum Psychologen heute immer noch mit dem negativen Beigeschmack des „verrückt geworden seins“ verbunden, was es manchen Patienten nicht nur schwer macht in ihrem engsten sozialen Umfeld über ihre Probleme zu sprechen, sondern auch sich entsprechende Hilfe, im wahrsten Sinne des Wortes, zu gönnen. Und dies obwohl heute sogar die Allgemeinmedizin den Zusammenhang eines gesunden Geistes und eines gesunden Körpers nicht mehr von der Hand weist.

Begleitend zu den Therapieformen der Psychotherapie, bietet Elke Feigel-Weinbauer auch die dazu passenden Entspannungstechniken aus dem klassischen Yoga an. Frei von esoterischen Einflüssen bedient man sich hier beispielsweise bestimmter Atemtechniken, Dehnungs- und Konzentrationsübungen, die im ersten Schritt rein dafür sorgen sollen, wieder die eigene Mitte zu finden oder einfach mal runter zu kommen, wie man so schön sagt. Die Yoga-Therapie, egal ob sie für sich stehend oder als Kombination zur Psychotherapie angewendet wird, kann individuell, in der Gruppe oder auch als Paartherapie gebucht werden und geht so optimal auf die persönlichen Bedürfnisse ein.

Ein spannendes und nicht weniger wichtiges Feld, welches eine notwendige und gute heilpraktische Ergänzung zur Schulmedizin darstellt.

Marketing für Praxis Feigel-Weinbauer

Für Praxis Feigel-Weinbauer, ist eller-design Werbeagentur GmbH, für das komplette Marekting online/offline verantwortlich. Neben der beratenden Tätigkeit in Sachen Onlinemarketing, wurden in enger Absprache mit Frau Feigel-Weinbauer, das Logo, die Visitekarten sowie die Website erstellt. Neben der Beschilderung in Straßennähe, werden aktuell passende Printmedien in Form von Flyern und einer Imagebroschüre erstellt, die zielgerichtet in Verteilung gebracht werden. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und den selbstgebackenen Kuchen! 😉

Sie interessieren sich für unser Angebot im Bereich Marketing für Heilberufe? Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

Online-Marketing und Vertrieb – Lehrauftrag an der TH Deggendorf

Der Lehrauftrag für das WS 17/18 ist beendet

Der Lehrauftrag für Online-Marketing im Fachbereich BWL, Schwerpunkt Marketing, genauer gesagt im Modul „IT-Unterstützung in Marketing und Vertrieb“ an der TH Deggendorf, ist für dieses Semester abgeschlossen. Die Prüfung ist durch und die Unterlagen der armen „Opfer“ befinden sich in Korrektur.

Zwar war es nicht meine erste Erfahrung im Bereich Dozentur, doch eine Horde Studierender über ein komplettes Semester bis zur finalen Klausur zu betreuen, war in dieser Ausprägung eine neue und durchaus positive Erfahrung.

Online-Marketing in didaktischer Form

Inhalte aus dem Bereich Online- bzw. Content-Marketing in didaktischer Form aufzubereiten und so wiederzugeben, dass Laien einfach folgen können, war durchaus eine Herausforderung. Trotz aller Mühe ein übersichtliches, nachvollziehbares und für den Rezipienten auch weiterverwendbares Skript zu erstellen, musste ich mich mit der Tatsache anfreunden, dass die heutige Generation der reinen Anwender wenig bis gar keine Ahnung hat von den Hintergründen des heutigen Online-Marketings, seiner Notwendigkeit und seinem Potential. Einher geht damit auch eine eklatante Wissenslücke im Umgang und der Verbreitung von digitalen Medien bzw. deren Aufbereitung, um diversen technischen und redaktionellen Anforderungen gerecht zu werden. Hier wäre eine starke Entwicklung weg vom reinen Konsumenten hin zum „Creator“ nötig und auch das Bildungssystem entsprechend anzupassen.

Digitalisierung und Online-Marketing

Alltägliche Anforderungen in Betrieben, die im Zuge der Digitalisierung dazu genötigt sind sich auch im Web entsprechend zu positionieren, sind mit dieser Voraussetzung nur schwer zu meistern. Und hier reden wir noch nicht mal von den rein onlinebasierten Geschäftsmodellen wie Onlineshops, Web-Apps oder redaktionellen Seiten, bei denen entsprechendes Know-how im Bereich des Online-Marketings essentiell ist. Im Kundenkontakt seine Zahlen (nicht nur in der Bilanz) zu kennen, wie man sie erzeugt und was sie bedeuten, sind „kriegsentscheidend“ bei jeder Verhandlung und sorgen für eine langfristige Kundenbindung, basierend auf dem Wissen, dass eine Investition beim Gegenüber sinnvoll angelegt ist.

Ich muss wissen von was ich rede; wenn ich etwas tue, muss ich begründen können warum – vor allem im Bereich des allumfassenden und sich ständig verändernden Content-Marketings. Angefangen von der Geschichte der Suchmaschinen über ihren technischen Aufbau, ihren grundsätzlichen Sinn, bis hin zu den heutigen Anforderungen sich in diesen hochkomplexen Indexverzeichnissen zurecht zu finden und zu wissen, wie ich diese zu meinem eigenen Zweck positiv beeinflussen kann, greift alles ineinander. Wenn ich heute weiß, dass es bei Google allein 300 unterschiedliche und teils interagierende Rankingsignale gibt, stellt sich keine Frage mehr nach der Notwendigkeit einen Großteil davon zu kennen, sondern nur noch welche Tools mir dafür zur Verfügung gestellt werden und wie ich diese effizient zur Anwendung bringe.

Online-Marketing als Teil des Content-Marketings

Content-Marketing umfasst alles, jede Art des Marketings, die mein Geschäftsmodell erfordert. Also jede Art von Content bzw. Inhalt in Form von Text, Bild, Video, Links, Downloads etc. etc., der zur direkten oder indirekten Kommunikation mit dem Kunden/Konsumenten dient. Wird dieser dann erstellt und auf die entsprechenden Kanäle verteilt und final von Google als bestmögliche Antwort für den User identifiziert, hat man das oberste Ziel erreicht – den heiligen Gral des Online-Marketings, die Google-Sichtbarkeit.

Was hilft mir die Festlegung von Marketingzielen, wenn ich die Hälfte des dafür nötigen noch nie gehört habe – zumindest nicht aus Sicht des Anwenders, sondern eben nur als Konsument?

Ich mag von dem Begriff der Online-Marketing-Ziele schon mal was vom Prof um die Ohren gehauen bekommen haben und Dinge gehört haben wie Besucherzahlen auf Websites, organischem Traffic über Brandbegriffe, Keywords, Page Impressions, Absprungraten oder Social-Media-Reichweiten, aber wie sieht es aus mit der Transferleistung in eine reale Anwedung? Wie sieht es aus, wenn es darum geht diese heiße Luft in Bewegung umzusetzen? Sind diese Fähigkeiten nicht vorhanden, dann kann man im Grunde einpacken oder tut gut daran sich schleunigst mit der nötigen Literatur zu versorgen und mal testweise eine eigene Website an den Start zu bringen. Übertrieben? Sicher nicht.

Sieht man sich die Betriebe heute an, dann sind insbesondere die deutschen Vertreter zwar alles andere als die Vorreiter in Sachen Digitalisierung, aber immerhin kommen wir langsam an den Start. Im Zuge dessen werden auch zwangsläufig Jobs in diesen Bereichen geschaffen und diese sind in ihrer Ausprägung, gerade im Online-Marketing so facettenreich und interaktiv wie Marketing nie zuvor war.

Marketing und Werbung sind zwei Paar Stiefel

Wobei ich hier einschieben möchte, dass die übliche Vermischung von Marketing und Werbung ein grundsätzliches Problem darstellt. Werbung ist die visuelle Umsetzung derer Erkenntnisse, die ich aus einer sauberen Marketingaktivität ableiten kann. Marketing beinhaltet die betriebswirtschaftlichen Notwendigkeiten einer Firma, kombiniert mit der Firmenphilosophie, den Produkten und Zielausrichtungen. Wird dann in enger Abstimmung mit einer Werbeagentur ein bestimmter Teil des ausgearbeiteten Marketingkonzeptes in Form von Werbung oder Außenkommunikation umgesetzt, fließen die erzeugten Ergebnisse wieder zurück in die Marketingabteilung, wo diese bewertet und anschließend in die künftige Planung (z.B. Strategie, Werbebudget, etc.) einfließen. Im Idealfall entsteht aus diesem Kreislauf eine positiv besetzte und bekannte Marke.

Fazit

Nicht nur die Verquickung von Marketing und der klassischen Werbung machen das Feld des Online-Marketings spannend, sondern auch die Messbarkeit von Aktionen, Kampagnen und derer Dinge die ich fortlaufend einbringen kann, sind schier unbegrenzt. Umso mehr ist es entscheidend mich frühzeitig mit dem nötigen Wissen auszustatten, um dann zielsicher alles dafür Nötige planen und umsetzen zu können. Das geht nicht ohne Eigeninitiative und der Fähigkeit richtig Gas zu geben.

Eine ernstgemeinte und zeitgemäße Jobbewerbung im Bereich Marketing und Vertrieb, bei welchem Betrieb auch immer, geht heute einher mit einem Mindestmaß an Wissen rund um das Thema Online-Marketing und seiner Facetten.

Ob es mir gelungen ist, diese Botschaft im Ansatz in den Köpfen der Studierenden zu verankern, kann ich final nicht beantworten, aber zumindest wurde bis hin zur echten Anwendung auf echten Plattformen alles dafür getan, um ein klein wenig von dem zu vermitteln, was an Realität auf die Damen und Herren zukommen wird.

Wie es weiter gehen wird? Ich freue mich auf das kommende Semester zusammen mit Herrn Prof. Dr. rer. pol. Christian Zich, am Lehrstuhl für Betriebswirtschafstlehre der Technischen Hochschule in Deggendorf, und auf eine neue Herausforderung.

Social Media Marketing Trends 2018

Social Media

Welche neuen Trends 2018 in den Social Media angesagt sind

Immer mehr Unternehmen nutzen Social Media als Kommunikationskanal. Die Tatsache, dass wir hier von mehr als 70% aller Firmen sprechen, zeigt auch, dass man schon lange nicht mehr nur von einem reinen Trend sprechen kann – das Thema muss ernst genommen werden! Sie präsentieren sich als kundennah, konkurrieren um den besten Zugang zum Publikum und wollen sich aus der Masse der Mitbewerber positiv hervorheben. Unternehmen müssen die Rahmenbedingungen der sozialen Netzwerke immer wieder neu ausloten und ihr Marketing entsprechend anpassen, um im Focus ihrer Zielgruppe zu bleiben.

Auch 2018 kommen auf Firmen wieder Veränderungen zu, die sich entscheidend auf die strategische Kommunikation auswirken könnten. Hier eine Übersicht über das, was Unternehmen als Trend im Bereich Marketing und Social Media erwarten könnte.

Organische Reichweite geht zurück

Die organische Reichweite bezeichnet die Anzahl der Leser oder Follower, die ein Unternehmen mit Posts erreichen kann. Da Facebook aber angekündigt hat, sich wieder verstärkt auf Privatnutzer zu fokussieren, beschneidet es die organische Reichweite von Unternehmen durch eine Anpassung seines Algorithmus. Der Rückgang ergibt sich daraus, dass Facebook Firmen dazu drängt, für die Social Media Aktivitäten zu bezahlen. Es wird aktuell sogar ein spezieller Feed getestet, mit dem nicht kostenpflichtig beworbene Beiträge von der News-Übersicht entfernt werden sollen. Das kann bedeuten, dass Firmen zukünftig kostenpflichtige Werbepakete kaufen müssen, um mit ihren Posts gesehen zu werden. Zudem werden die Inhalte, die von Firmen auf Facebook gepostet werden, immer mehr und das macht es komplizierter, das Zielpublikum zu erreichen und nicht in der Masse der Beiträge anderer unterzugehen.

Unternehmen sollten darauf reagieren, indem sie die Inhalte der eigenen Postings wirklich spannend für die Nutzer gestalten. Der häufig zitierte Mehrwert ist in stärkerem Maße gefragt, denn effiziente Inhalte können Nutzer davon überzeugen, sich weiter mit einem Newsfeed auseinander zu setzen. Das Marketing muss auf die Bedürfnisse der Leser oder Follower eingehen. Dazu gehört, dass:

  • ein Unternehmen eine Stimme in den sozialen Medien erhält und Inhalte auf die Bedürfnisse der Kunden fokussiert
  • eine Marke authentische Inhalte einsetzt und auch mit Live-Videos Aufmerksamkeit erregt
  • Firmen selektiv und seltener posten, um Interaktionen hervorzurufen
  • Unternehmen neue Features rasch nutzen und in das eigene Marketing einbauen

Entscheidend ist die Qualität, nicht die Quantität, mit der ein Video die Aufmerksamkeit der Nutzer bannt. Bald wird es nach Ankündigungen von Facebook Gruppen-Videochats geben – das Feature soll bereits in diesem Jahr veröffentlicht werden und Firmen neue Kommunikationsmöglichkeiten bieten.

Automatisierung als Trend im Marketing – immer mehr Chatbots

Chatbots werden schon heute von Versandhändlern zur Abwicklung von häufigen Kundenanfragen genutzt und die zunehmende Verbreitung der Messenger-Apps macht die Bots auch 2018 zu den Gewinnern. Die Bots leiten Traffic um, können Kaufentscheidungen beeinflussen und entlasten damit die Ressourcen eines Unternehmens. Sie werden zukünftig unaufhaltbar sein. Kunden wollen Unternehmen heute rund um die Uhr erreichen, auch außerhalb der klassischen Arbeitszeiten von Service-Mitarbeitern. Die Bots gehen auf Fragen der Kunden ein – egal zu welcher Zeit. Wenn Kunden – was immer häufiger vorkommt – Supportanfragen über Social Media stellen, erhalten sie dank eines Bots eine zügige Rückmeldung. Damit die Kunden die Facebook-Seite nicht enttäuscht verlassen, sollten Firmen auf die Bots setzen und bei der Technologie auf dem neuesten Stand sein.

Chatbots können genutzt werden, um:

  • Kunden beim Kauf von Produkten zu beraten
  • das Verbreiten von Nachrichten zu automatisieren
  • auf Support-Anfragen zu reagieren
  • FAQ-Probleme zu bearbeiten

Realität und Projektion vermischen sich bei Augmented Reality

Augmented Reality ist ein Schlagwort, das erstmals mit den Filtern, die Snapchat für Selfies anbot, bekannt wurde. Facebook griff die Idee auf und bot Nutzern Masken für Schnappschüsse an, damit die User den Facebook Live Chat häufiger verwenden. Augmented Reality kann aber noch mehr, etwa projizieren, wie das neue Möbelstück in der Wohnung der Kunden aussehen würde oder wie der modeaffinen Interessentin das neue Kleid stehen würde. Kunden könnten Produkte damit virtuell ausprobieren, ohne diese gleich zu bestellen und Unternehmen mit Rücksendekosten zu belasten. Estee Lauder erlaubt es Nutzerinnen beispielsweise, via Facebook Messenger Farbtöne von Lippenstiften auszutesten. Sie müssen dafür nur ein Foto hochladen und erhalten vom Bot einen Vorschlag für den perfekten Lippenstift. Können Kundinnen live ausprobieren, wie die Farbe im eigenen Gesicht wirken würde, führt dies zu einer höheren Kaufwahrscheinlichkeit – ein Trend mit viel Potenzial.

Wenn Inhalte im Moment leben

Snapchat war ein Vorreiter bei flüchtigen Inhalten. Mitteilungen, die sich nach einiger Zeit selbst löschen, erfreuten sich großer Beliebtheit und es verwundert nicht, dass auch Facebook auf diesen Zug aufsprang. Facebooks Stories konnten mit Snapchat zwar noch nicht mithalten, aber Analysten gehend davon aus, dass zukünftig Instagram Stories in Facebook automatisch mit gepostet werden können. Sogar Unternehmensseiten können die Stories erstellen – ein weiteres Tool, um aufzufallen und mit dem Trend zu gehen.

Facebook Explore Feed gibt die Kontrolle über Unternehmens-Posts zurück

Wenn die Unternehmensreichweite in den sozialen Medien zunehmend zurückgeht, lässt das Firmen daran zweifeln, ob sie auf Facebook überhaupt noch sichtbar sind – zumindest ohne bezahlte Werbeanzeigen. Hier kommt das neue Feature ins Spiel. Explore Feed sammelt Posts von Seiten, die bestimmten Nutzern gefallen könnten, auch wenn sie die jeweilige Seite nicht abonniert haben. Artikel, Fotos und Videos machen es möglich, einfacher relevante Inhalte zu finden, auch wenn die zugehörigen Unternehmen den potentiellen Lesern bisher noch gar nicht bekannt waren.

Fazit – auf dem Laufenden bleiben

Bei vielen Unternehmen ruft der Begriff „Trend“ eine gewisse Unsicherheit hervor. Tatsächlich ändern soziale Medien aber immer wieder ihre Spielregeln und Bedingungen, erproben neue Features und versuchen, sich an die Nutzer, aber auch an das Ziel der Einnahmeoptimierung anzupassen. Folgende Änderungen können Unternehmen aber zu ihrem Vorteil nutzen:

  • Augmented Reality für menschlichere Kundenbeziehungen
  • das Zielpublikum mit Bots analysieren und in Teilgruppen segmentieren
  • das Nutzen von Live-Videos als Streams auf verschiedenen Kanälen

Sie benötigen zu den benannten Themen eine ausführliche Beratung? Gerne beraten wir Sie direkt bei Ihnen vor Ort.

Zum Thema augmented Reality (Quelle: YouTube)

 

Stadt Plattling – Stadtmarketing von eller-design Werbeagentur GmbH

Plattling

Eine höchst angenehme und langjährige Kundin ist die Stadt Plattling, im Landkreis Deggendorf in Niederbayern. Was durch den Kontakt eines ehemaligen Deutschlehrers begann, dauert nun schon viele Jahre an und beruht, aus unserer Sicht, auf gegenseitigem Vertrauen und auch der entsprechenden Zufriedenheit mit seinem Gegenüber. Ein faires Miteinander und eine lockere und dennoch lückenlose und ehrliche Kommunikation, sind Basis unserer Zusammenarbeit. Besagter Lehrer engagierte uns damals, um für das größte kulturelle Aushängeschild der Stadt Plattling zu werben, nämlich dem Verein der Plattling Nibelungenfestspiele e.V. . Durch einige Erfahrungen in der Bewerbung mittelalterlicher Musik (der Gruppe Camerata Pledelinga, ebenfalls aus Plattling stammend) sowie dem Wissen um die Nibelungengeschichte und deren Hintergrund, fiel es leicht, sich in diese Thematik hineinzudenken.

Social-Media-Marketing – Facebookseite Plattling.de

Über den Nibelungenverein entstand automatisch auch der direkte Kontakt zur Stadt Plattling selbst. Als eine besondere Auszeichnungen empfinden wir es bis heute, daß wir als Werbeagentur aus Deggendorf, in Plattling engagiert wurden! Im ersten Schritt der Zusammenarbeit, stand die Social-Media-Präsenz, insbesonderne die Facebookseite der Stadt, im Fokus. Kommunale Facebookseiten sind hinsichtlich ihrer Frequentierung nicht unbedingt ein großer Hit, vor allem dann nicht, wenn auch die angeschlossene Website nicht dem technischen Stand der Zeit entspricht. Auch die inhaltliche Pflege war hier ein großes Thema.

Da man eine Facebookseite nicht alleine aus sich heraus aufbauen kann, also ohne angeschlossenes Netzwerk und kanalübergreifendes Marketing, musste ein entsprechendes Socia-Media-Konzept erstellt werden. Gesagt getan, wurden Inhaltsquellen recherchiert, Darstellungsformen und Rahmen definiert, das Profil-  und Titelbild der Facebookseite auf einen neuen Stand gebracht und ein Medienplan für die fortlaufenden Postings und die Seitenpflege erstellt. Kern der Belebung war jedoch eine großangelegte Kampagne, in der neben den Gewerbetreibenden auch alle Plattlingerinnen und Plattlinger eingebunden werden sollten. Die Gewerbetreibenden der Stadt wurden angehalten, Preise für ein Gewinnspiel zu stiften, wofür sie eine Werbefläche sowie die namentliche Nennung in der Lokalpresse als Gegenleistung erhielten. Die Plattlinger Zeitung war hier ein ebenso dankenswerter wie wichtiger Unterstützer!

Die Bürgerinnen und Bürger wiederum, wurden aufgefordert, die Facebookseite der Stadt Plattling zu liken und in ihrem privaten Facebooknetzwerk zu teilen. Dies waren gleichzeitig die Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel. Der Endeffekt war, dass wir es innerhalb kürzestes Zeit bewerkstelligen konnten, die Anzahl der Follower von unter 200 auf über 1000 ansteigen zu lassen. Für eine kommunale Seite, kein schlechter Wert. Mit der fortlaufenden Pflege der Seite wuchs auch die Interaktion der Follower und ist bis heute ist Facebook ein aktiver und interaktiver Medienkanal der Stadt.

Kulturamt und Ordnungsamt der Stadt Plattling

Kultur- und Ordnungsamt der Stadt Plattling, sind seit Beginn der Zusammenarbeit, wichtige Sparringspartner für die Umsetzung aller benötigten Medien. Ebenso stellen Sie den direkten Draht zum Rathaus dar und präsentieren die jeweiligen Zwischenschritte unserer Arbeit dem Ersten Bürgermeister.

Die grundstätzliche Vorbereitungen für die über das Jahr verteilten Events und Veranstaltungen der Stadt, werden von Kulur- und Ordnungsamt in Absprache mit den Stadträten und dem Bürgermeister ausgeführt. Diese Inhalte werden dann von eller-design Werbeagentur aufgegriffen, gesichtet und nach entsprechenden Korrekturschleifen in ein finales Gestaltungskonzept gebracht. Je nach Art und Umfang der Veranstaltung wird das fertige Ergebnis, auf Stadt- und Landkreisebene und teils auch darüber hinaus, unters Volk gebracht. Die großen Plattlinger Feste und Veranstaltungen die es hier zu nennen gibt, sind das Plattlinger Volksfest, das Käse- und Speckfest sowie natürlich das Nibelungenfestspiel, welches sich mit dem Nibelungenmarkt abwechselt.

Besonderes Augenmerk wird in Plattling bei der Planung von Veranstaltungen darauf gelegt, den Gewerbetreibenden, Vereinen und Bürgen nicht einfach die Ideen der Stadtführung überzustülpen, sondern diese soweit als möglich, in die Entscheidungsprozesse und vor allem die spätere Umsetzung einzubinden. So entsteht ein sozialkompetentes Miteinander und ein hohes Maß an Identifikation mit der Heimatstadt bzw. dem Gewerbestandort.

Plattlinger Christkindlmarkt – ein besonderes Highlight

Ein besonderes Highlight war und ist der Plattlinger Christkindlmarkt, welchen wir zu einem großen Teil mitgestalten durften. Hier wurden eine Vielzahl unterschiedlicher Hüttenmotive in Handarbeit gezeichnet, welche dann auf die Hütten aufgebracht wurden. Zudem werden jedes Jahr die zugehörigen Programmhefte, Gutscheine und Gratis-Postkarten für die Besucher und Fieranten erstellt. Das besondere Ambiente wird gekrönt vom Veranstaltungsort selbst, dem aufwändig überdachten Plattlinger Magdalenenplatz, der es auch bei Wind und Regen erlaubt, einen gemütlichen Bummel über den Markt zu machen.

Stadtjubiläum 1888

Plattling weiss große Anlässe gebührend zu feiern, so natürlich auch das 125-jährige Stadtjubiläum. Hier wurde alles aufgefahren was möglich war, ja sogar der Wasserturm wurde mit der Jahreszahl der Stadtgründung „1888“ bestückt. Die beleuchteten Zahlen sind bei Nacht bereits von der Autobahn aus zu sehen. Für das Jubiläumsjahr wurde das Branding der Stadt Plattling entsprechend modifiziert und auch öffentliche Verkehrsmittel wurden mit dem angepassten Logo bestückt. Von Plattling-1888-Aufklebern bis zur eigenen Jubiläumswebsite, über Preisausschreiben für alle Plattlinger bis hin zum Festakt, war alles aufgeboten, was die Kreativität und das Budget hergaben.

Plattlinger Käse- und Speckfest

Das Stadtjubiläum war gleichzeitig der Auftakt für das nun alle zwei Jahre wiederkehrende und sehr erfolgreiche Käse- und Speckfest, zu welchem Fieranten aus der Region wie auch aus Italien (z.B. San Daniele) geladen werden um die Besucher aus Nah und Fern mit allerlei kulinarischen Köstlichkeiten zu verwöhnen. Hier braucht es keiner Worte, hier lohnt sich ein Besuch bei dem ausgiebig geschlemmt wird!

Die süße Maus als Maskottchen der Stadt

Auf Wunsch des Ersten Bürgermeisters, wurden diverse Entwürfe für ein Stadtmaskottchen erstellt. Die finale Entscheidung fiel auf eine „süße Maus“, die das erste mal auch zum Käse- und Speckfest eingeführt wurde. Die Maus schlüpft dabei in alle möglichen Rollen, egal ob als Schauspielerin bei den Nibelungenfestspielen oder als fesche Maus im Volkfest-Dirndl. Als Sympathieträger ist diese Figur für alle Themen und auf allen Medien einsetzbar und bringt die Einrichtungen der Stadt und ihre Veranstaltungen nicht nur bei der jüngeren Zielgruppe sympathisch rüber.

Plattlinger Freibad

Auch im Plattlinger Freibad (Stadtwerke Plattling), ist die Maus bereits heimisch geworden. Dort ziert sie die Eintrittskarte für das Freibad und geht somit durch alle Besucherhände, die den Sommer über ihre Zeit am erfrischensten Ort in Plattling (gleich nach der Isarwelle ;-)) verbringen.

Weitere Leistungen für die Stadt Plattling

Neben den hier sehr illustrationslastigen Darstellungen unserer Leistungen, gibt es natürlich auch die klassischen Medien wie Anzeigen, Einladungen, Plakate, Broschüren oder Kataloge für bestimmte Einrichtungen der Stadt Plattling. Dazu gehören unter anderen, der Kolping-Verein Plattling, der Sankt Johann Nepomuk-Verein Plattling e.V., die Kirche St. Magdalena oder auch die Plattlinger Grundschule, für die natürlich entsprechend individuelle Darstellungsformen und Werbematerialien erstellt und verwendet werden. Zudem erfolgen partielle Beratungsleistungen im Beiche des Onlinemarketing (SEO, SEA, SEM etc.) für welche wir gerne aus unserem Erfahrungsschatz schöpfen.

Sparkasse Deggendorf – Marketing und Werbung von eller-design

Für die Sparkasse Deggendorf durften wir in den letzten 6 Jahren eine Vielzahl an Aufgaben im Bereich Design, Marketing und Werbung erledigen.

Flyer für Standorte

Mit den mehr als 30 Standorten der Sparkasse im Landkreis Deggendorf, sowie ihrer 175-jährigen Geschichte, zählt sie zu den zuverlässigen Finanzpartnern von Handwerk, Mittelstand und vielen privaten Sparern. Um auch jenen Kunden, die noch keine Sparkassenkunden sind, zu zeigen, welche Leistungen sie bei der Sparkasse erwarten und wie weit die nächste Filiale von ihrem Wohnort im Landkreis Deggendorf entfernt ist, sorgen wir mit den Imageflyern der Sparkassen-Filialen dafür, das Leistungsspektrum sowie die jeweiligen Beraterinnen und Berater vor Ort vorzustellen. Eine weitere wichtige Information, die im Zuge dessen kommuniziert wird, sind die Standorte der Geldautomaten der Sparkasse, die nicht nur im Landkreis, sondern auch deutschlandweit dicht gesät sind – ein besonders attraktives Argument für all jene, die schnell und kostenlos an ihr Bargeld herankommen möchten.

Printmedien für Kreditkarten

Die finanzielle Flexibilität für unterwegs wird seit jeher durch Kreditkarten aller Art bewerkstelligt. Die Kreditkartenauswahl der Sparkasse ist breitgefächert und wird hier grundsätzlich in VISA und MasterCard unterteilt. Als besondere Kategorien, abhängig vom jeweiligen Leistungsumfang, kann man dann wahlweise auf eine normale VISA Card, die VISA oder MasterCard Gold sowie weitere Varianten zugreifen, z.B. auch mit einem eigenen Bildmotiv auf der Karte. Besonderer Wert wird im Vertrieb darauf gelegt, die Vorteile der Kreditkarten in Sachen Versicherungsschutz  und auch die speziellen Angebote für Studierende herauszustellen. In diesem Bereich werden durch eller-design die entsprechenden Werbe-  und Vertriebsmedien erstellt, die es in gedruckter Form an allen Sparkassenstandorten zu finden gibt. Diese erleichtern es den Sparkassenmitarbeiterinnen und -mitarbeitern die Produkte dem Kunden lückenlos erklären zu können. Die Kunden nehmen diese Broschüren dann gerne auch als Gedankenstütze mit nach Hause.

Zudem werden natürlich die aktuelle Kreditkarten-Angebote, in Form eines von uns gestalteten Teasers, auch auf den Geräten wie den Kontoauszugsdruckern und Geldautomaten angezeigt.

Finanzkurier der Sparkasse Deggendorf

Der Finanzkurier stellt eine jährlich wiederkehrende und exklusiv gedruckte Werbeform dar, mit der die Fülle an attraktiven Möglichkeiten zur Geldanlage und interessanten Finanz-Tipps für Sparkassenkunden zusammengestellt werden. Die Themen reichen von der renditestarken Anlage mit dem Sparkassen-Mix über äußerst günstige Zinsen für Ihre Baufinanzierung bis hin zu aktuellen Immobilienangeboten. In enger Abstimmung mit der Marketingabteilung der Sparkasse werden unsererseits die Zahlen, Daten, Fakten und Bilder zu den im Finanzkurier dargestellten Produkten so verarbeitet, dass sie für die Kunden leicht verständlich und attraktiv verpackt werden.

Onlinebanking

Der Bereich des Onlinebankings wird immer wichtiger, dabei kommt es auf Mobilität, Sicherheit und Schnelligkeit an. Mit welchen Mitteln und zu welchen Kosten dies bei der Sparkasse Deggendorf möglich ist, z.B. den diversen Sparkassen-Banking-Apps, wird in den entsprechenden Medien kommuniziert. Hier findet zudem, wie auch in einigen anderen Bereichen, eine zielgruppenspezifische Bewerbung statt – es wird also unterschieden, ob es sich z.B. um Gewerbetreibende oder Studierende etc. handelt.

Sonstige Leistungen für die Sparkasse Deggendorf

Natürlich ist es mit ein paar Flyern und Grafiken für einen Kunden dieser Größenordnung nicht abgetan. Es gehören auch allgemeine beratende Leistungen sowie Anzeigen oder individuelle Illustrationen für Plakate zum Leistungsspektrum. Auch bestimmte Aktionen wie der Weltspartag, bzw. die Sparkassen-Spartage für Kinder, wollen an den Mann und die Frau gebracht, bzw. kommuniziert werden. Im Grunde werden sämtliche Medien zur Außendarstellung der Sparkasse erstellt, sofern diese nicht direkt vom Sparkassenverband gestellt werden.